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Isophon Vertigo

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hgisbit
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 29. Mrz 2004, 19:09
Hi,

wollte mich nur mal erkundigen, wer ausser mir noch diese Lautsprecher hat und wie die einzelnen damit zufrieden sind.
Also Erfahrungen, Probleme, Aufstellung, Elektronik, die verwendet wird, etc.

Gruß
hgisbit
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 30. Mrz 2004, 09:50
... schade...

naja, dann kann ich nur jedem empfehlen sich mal diese Lautsprecher anzusehen.
Ich jedenfalls hab noch keine Stunde damit bereut.
Irrwitzige Pegel, wahnsinniger Tiefbass, die Lautsprecher sind praktisch nicht zu Vollaussteuerung zu bringen, schon lange vorher möchte man den Raum verlassen.
Die Bühne und die Abbildung der einzelnen Instrumente ist wahnsinnig präzise, und die Renaissance 90, die ich vorher hatte klingen im direkten Vergleich wie kleine, müde Regalböxchen.

Gruß
Wiesonik
Inventar
#3 erstellt: 30. Mrz 2004, 10:47
Mahlzeit,

schön das Dir diese Boxen so gut gefallen. Sind IMHO auch ein paar ganz edle Teile.
Mit welcher Elektronik steuerst Du an ?
hgisbit
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 30. Mrz 2004, 11:18
Hi Wiesonik,

wie in meinem Profil beschrieben betreibe ich die Teile recht unspektakulär mit nem T+A PA 1500 R.
Der hat etwa 200irgendwas Watt an 4Ohm und ist 2-Ohm stabil.
Wie gesagt hatte ich vorher die Infinity Renaissance 90 - sehr gute Boxen, aber für meine Ansprüche is der Bassbereich viel zu Unterdimensioniert, was mitunter durchaus auch an meinem Hörraum liegen kann, da eine Holzwand (Ziegelsteine, Latten, dazwischen Styropor und Holzbretter drüber) wohl wie ein grosser Bass-schlucker wirkt ;-) - und der Zugewinn an Klangqualität war schon noch einmal eine ganze Ecke mit den Vertigo.
Die Infinity waren durchaus in der Lage laut und knackig zu spielen, aber dann klang der Bassbereich leider etwas angestrengt, wie ich fand.

Ich denke für die Zukunft werde ich mich mal nach ein paar Leistungsfähigeren Endstufen umsehen, entweder vier AVM-Monos im Bi-amping oder mal was wirklich feines wie Krell, oder Mark Lewinson oder sowas in der Art.
Ich weiß nicht ob die volle Klangqualität schon ausgeschöpft ist, oder ob da noch einiges geht.
Du hattest glaub ich mal eine Isophon-diskussion angefangen??!
Da wurde ja auch darüber berichtet, dass der eine oder andere mit der Enigma im Bassbereich Probleme hatte, also wer weiß was die richtige Elektronik noch alles aus den Vertigo rausholen kann :-)

Ich habe übrigens eine nette Antwort auf eine Anfrage an Roland Gauder bekommen.
Ihm zufolge steht die Europa der Vertigo im Bassbereich ein klein wenig zurück. Mich würde interessieren wieviel.

Gruß
Wiesonik
Inventar
#5 erstellt: 30. Mrz 2004, 11:53
Hallo hgisbit,

in der Tat, die Isophon LS finde ich sehr interessant. Deshalb neulich auch mein Isophon-Thread.

Quintessenz für mich war aus der Sache, daß sehr stromstabile Elektronik zum Einsatz kommen muß, damit das Potential der Boxen voll ausgeschöpft wird.

Ich sehe das aber als nicht unbedeutenden Nachteil dieser Boxen an, da a)die Auswahl der Verstärker sehr stark eingeschränkt ist und b) die Elektronik dann auch noch ziemlich ins Geld geht.

AVM soll ja mit Isophon sehr gut harmonieren. Vom Aufbau her sind die AVM-Geräte allererste Sahne.
EWU
Inventar
#6 erstellt: 30. Mrz 2004, 12:57
Hallo hgisbi,
ich kenne die Vertigo nur vom Hören, besitze aber die EuropaII.Mit einem strompotenten Verstärker kannst Du noch unheimlich viel aus den Isophon Boxen rausholen. Ich hatte vorher die M3S von AVM an den Europa, das war schon recht gut, weil die M3 bis 2 Ohm stabil sind.Nun habe ich aber seit 3 Wochen die AMP von AVM dran.Da tun sich andere Welten auf.Die AMP haben noch 1300 Watt bei 1 Ohm.Und erst jetzt merkt man, dass die Verstärker die Boxen kontrollieren.Leistung ohne Ende, Bass bis zum Abwinken, Laut bis zum Tinnittus, sensationelle Räumlichkeit.Die Vertigo sind ja noch kritischer als die Europa, und ich glaube mit so Teilen, wie den AMP spielen die richtig auf.
Übrigens, Günter Mania, der Entwickler von AVM hat auch die Europa, Roland Gauder von Isophon hat die AMP.Roland Gauder hat seine Boxen mit AVM Elektronik entwickelt.Und auf jeder Ausstellung hängt an AVM Elektronik LS von Isophon und umgekehrt.
So genau habe ich den Bass der Vertigo nicht mehr im Gedächtnis.Kann ihn also nicht mit der Europa vegleichen.
Ich hatte Letztens den Sub von Isophon, den Stonehenge an meiner Anlage hängen.Er geht runter bis 20 HZ.Selbst bei Filmen und sehr bassstarker Musik (zb.Also sprach Zarathustra)hat der Sub keine wirkliche Bereicherung gebracht.
Aber von der Größe der Basschassis kann ich mir schon vorstellen, dass die Vertigo etwas tiefer geht.
Gruß Uwe
hgisbit
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Mrz 2004, 13:03
korrekt, nur hab ich damals leider meine avm-monos zusammen mit den Renaissance drangegeben für die Vertigo ;-)
Aber ich glaube dass der T+A die Boxen doch recht gut im Griff hat, zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das einzige worum ich mir sorgen mache wäre clipping, da der T+A dann doch nicht sone irre Leistung hat. Wobei gerade in der heutigen Surround-Zeit über 300 Watt an 2 Ohm nicht so alltäglich ist. (OK... im Vergleich zu Uwes angaben is das dann wohl eher Kofferradio ;-)

Aber ich höre ohnehin nicht so extrem laut, dass ich die möglichen 116dB der Vertigo erreichen könnte. Rechnerisch bräuchte ich dafür sowieso über 1000 Watt Leistung ;-)

Aber zum Thema Verstärker und Kosten muss ich sagen, dass ich eigentlich nur sehr wenige Lautsprecher im High-End-Segment kenne, die sich einfach mit Standard-Verstärkern zufrieden geben würden.
Abgesehen davon, dass mich eigentlich auch nur solche Boxenungetüme richtig glücklich machen, alles andere ist in meinen Augen Kinderkram.
Selbstverständlich nur für die jeweiligen Möglichkeiten.
Wenn ich die Lautstärke nicht gelegentlich ausreizen könnte, so würde ich selbstverständlich auch ordentlichen Kompaktboxen den Vorzug geben.

Gruß


[Beitrag von hgisbit am 30. Mrz 2004, 13:06 bearbeitet]
EWU
Inventar
#8 erstellt: 30. Mrz 2004, 13:42
Hallo hgisbit,
mit dem Clipping bei dem T&A brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, er schaltet sich vorher aus.
Mit der Boxengröße sehe ich es genauso, entweder richtige Boxen oder Kofferradio.
Aber höre Dir zum Spaß mal dicke Endstufen an Deinen Vertigo
an.Da dürftest Du sehr große Unterschiede, gerade wenn Du sehr leise hörst, bemerken.Denn die schicken auch bei kleinen Lautstärken schon tüchtig strom rüber.Ab Zimmerlautstärke und drüber ist der Unterschied dann nicht mehr so groß.

Gruß Uwe
hgisbit
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 30. Mrz 2004, 13:57
Danke für den Tip.

Was kosten denn die AMP so? 3000-5000 euro?
Oder was würdest du sonst noch empfehlen?
Würde ich mich mit ner guten Parasound klanglich im Vergleich zum T+A verschlechtern?!
Was käme sonst noch in Frage? Bryston, Electrocompaniet, Krell, Mark Lewinson, McIntosh????

Gruß
EWU
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2004, 14:17
Hallo hgisbit,
die AMP kosten ab 8500 EUR, je nach Ausstattung (Schwarz, Silber, Chromblende).
Mit Bryston Elektronik klingen Isophon Boxen(an der Europa II habe ich sie gehört) schrecklich, zu aufgeregt,grell, bei hohen Lautstärken fast schmerzhaft.
ML Vollverstärker sind zu schwach, sind mehr ausgeschaltet als eingeschaltet.Ansonsten ist der Klang sehr gut.
Mc Intosh ist zu langsam für die Europa.
Electrocompaniet, Krell habe ich nicht an den Isophon gehört.
Die Monos von ML wären noch eine Alternative.
Wie Parasound klingt, kann ich Dir nicht sagen.Vor Jahren habe ich mal in eine Parasound Endstufe reingeschaut und habe das Chaos innen bemerkt.Seit dieser Zeit ist Parasound kein Thema mehr für mich.Das mag sich geändert haben, ich weiß es aber nicht.
Gruß Uwe


[Beitrag von EWU am 30. Mrz 2004, 14:25 bearbeitet]
hgisbit
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 30. Mrz 2004, 16:29
nunja.. das is ja doch ne stange geld
da war der T+A ja richtig günstig dagegen.
Ich guck mich vielleicht auf dem Gebrauchtmarkt mal etwas um. Mal sehen was da so an Boliden rumschwirrt.
Das Gute is meißt, dass man die Teile für den Preis wieder verkaufen kann, den man bezahlt hat.

Danke jedenfalls für die Impressionen
hgisbit
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 31. Mrz 2004, 21:35
@Uwe,

was denkst Du denn über eine RESTEK Tensor zum Beispiel?
Is das was?
Hast Du da Erfahrung?
Kennst Du die?

Gruß
ratte
Stammgast
#13 erstellt: 31. Mrz 2004, 22:07
Hi,

als ich mich neulich auch für eine Europa II interessierte, meinte der Händler, meine Audionet Endstufe würde ganz hervorragend passen. Habs aber nicht ausprobiert.

gruss
ratte
hgisbit
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 31. Mrz 2004, 22:18
welche Audionet?!
Amp I/II/III/IV/V/VI oder VII?

Danke für die Info
ratte
Stammgast
#15 erstellt: 31. Mrz 2004, 22:22
sorry... AMP I. Die große Stereo-Endstufe.

gruss
ratte
hgisbit
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 31. Mrz 2004, 22:29
Respekt... ich hab gerade einen Test zu dem Ding gelesen.
Hätte mich auch gewundert, wenn dieser Brocken nicht ausgereicht hätte für die Isophon.
Mal sehen was mein Budget hergibt. Die Monos von AudioNet sehen auch sehr gut aus.

Danke für die Info

Man kann leider nicht immer an alle Firmen denken, die sich da so tummeln.
EWU
Inventar
#17 erstellt: 31. Mrz 2004, 23:07
Hallo hgisbit,
Restek kenne ich nur oberflächlich,dh., ich habe sie wohl mal gehört, weiß aber nicht mehr, welche Modelle es waren.Aber durch meine diversen Tests mit der Europa und verschiedenen Verstärkern bin ich zu dem Schluß gekommen, dass die Verstärker, sollen sie denn ordentlich an den großen Isophon spielen Stromstabil bis mindestens 2 Ohm sein müssen und ein Netzteil von mindestestens 600 VA haben sollten, bei einem hohen Dämpfungsfaktor.
Eine Leistung von mindestens 200 Watt an 8 Ohm ergibt sich dann von alleine.Diese Daten garantieren wohl nicht, dass es gut klingt ( siehe Bryston), aber wenigstens kräftig genug sind die Verstärker dann.

Ohne Frage, die Audionet Amps( Amp, Amp II, Amp max) sind auch kräftig genug.Haben mir auch sehr gut gefallen, jedoch habe ich den AMPII nicht an Isophon Boxen gehört.
Es sollte sich aber lohnen, diese an eine Isophon anzuschliessen.
Gruß Uwe
hgisbit
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 01. Apr 2004, 12:23
Naja, von den Spezifikationen is ja mein T+A zum Glück nicht soooo weit weg. Also kann ich mir mal Zeit lassen.
Ich werde Euch dann, so Ihr denn wollt, meine Erfahrungen mit dem neuen Modell (Ich glaub ich guck mich mal in deutschen Landen um, Audionet oder AVM) mitteilen.

Danke nochmal für die Antworten
pinkdagmar
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 01. Apr 2004, 12:52
hallo hgisbit, ich habe die isophon fuego und habe dort einen symphonic line rg 9 verstärker dran. der bringt sehr viel leistung und klingt sehr röhrenähnlich. über die firma gibt es im internet eine eigene homepage, habe sie zwar nicht im kopf, ist aber leicht zu finden (mit testergebnissen). dieser rg 9 ist mehrfacher inland wie ausland testsieger. ich bin eher sketisch an diesen verstärker ran gegangen, weil ich bei vielen einheimischen prodkuten das gefühl habe, die sind überbewertet (heimvorteil). aber mit nichten! der audionet ist in sofern nicht zu empfehlen, da er im bass nicht so präsent klingt und mit weniger kontur im bass hören sich die isophon boxen nun mal schlecht an, da das fundament fehlt.
hgisbit
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 01. Apr 2004, 19:17
Auch an Dich danke für den Hinweis.

Aber von "Heimvorteil" würde ich gerade in Deutschland nicht sprechen.
Zum einen finden viele deutsche Produkte komischerweise nicht in die Test-zeitschriften, das mag vielleicht daran liegen, dass die Firmen keinen Wert darauf legen (z.B. Reußenzehn) oder woran auch immer.
Auffällig sind auch teilweise die Testergebnisse im Ausland, die recht häufig deutsche Produkte besser bewerten, als dies in Deutschland der Fall ist.
Vielleicht geht man an einheimische Produkte auch aufgrund eines gewissen Stolzes mit höheren Erwartungen ran.
Wie auch immer...
EWU
Inventar
#21 erstellt: 02. Apr 2004, 15:43
Hallo,
bevor ein falsches Bild entsteht, will ich mal was klarstellen:
Alle Isophon Boxen spielen mit jedem Verstärker wie auch alle anderen Boxen mit jedem anderen Verstärker spielen.
Aber wie es bei den meisten HighEnd Boxen ist, ist es auch bei Isophon so, dass ihr volles Potential halt nur mit guter Elektronik zu entfalten ist.
Es ist jedem logisch, dass man in einen 600er Daimler einen Motor braucht, der mindestens 300 PS leistet, damit das Auto dann auch einen Berg hoch kommt.
Ebenso sollte es logisch sein, dass man für eine 4000 EUR Box auch einen ordentlichen Verstärker braucht, und kein Spielzeug mit 2 x 50 Watt.
Ob die Verstärker/Box Kombination dann gut klingt, das hängt vom individuellen Hören ab.

Zu den deutschen Herstellen noch etwas.Meistens sind es kleine Hersteller (AVM hat 15 Mitarbeiter, Isophon ca.10, Burmester 20,), die in keinster Weise einen Werbeetat haben, wie zb.B&W, Denon, Yamaha etc. In diesem Werbeetat sind auch die Gelder enthalten für das zur Verfügung stellen von Testgeräten, für Anzeigen in den HiFi Zeitschriften usw.Die Firmen müssen sich also genau überlegen, für was sie ihren Werbeetat ausgeben und da machen Ausstellungen und Messen mehr Sinn, weil da Besucher kommen, die interesse haben und sich nicht nur zum Zeitvertreib eine Zeitschrift kaufen.
Überbewertet sind deutsche Produkte mitnichten.Das Gegenteil ist der Fall.Liegt das vielleicht etwa an der Anzahl der Werbung in den Teitschriften?
Gruß Uwe
hgisbit
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Apr 2004, 00:33
Nunja,

also dass deutsche Produkte überbewertet sind habe ich ja nicht gesagt, sondern das Gegenteil.
Und das mit der Elektronik war mir eigentlich auch klar.
Nur war ich mir eben nicht sicher, ob die Isophon solch krasse Boliden sind, dass der T+A nicht mehr ausreicht.
Aber den Daten zufolge (8Ohm 2x135Watt, 4Ohn 2x210Watt und 2Ohm 2x300Watt, sowie 650VA) sollte ich mir mit dem T+A keine Sorgen machen müssen, dass ich die Boxen damit kaputtmache, oder umgekehrt.
Das war eigentlich meine Hauptangst.
Ansonsten mag ich den Klang des T+A sehr gerne. Vielleicht bin ich auch drauf "eingehört" über die Jahre, wer weiß.


Gruß
Bass-Oldie
Inventar
#23 erstellt: 04. Apr 2004, 06:03
Hallo Heinrich,

so sieht man sich wieder
Viel Spaß im Forum...
hgisbit
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 05. Apr 2004, 00:59
Alter.. ich glaubs ja nicht
Grüss Dich!!!!!

Coole Sache, Dich hier zu treffen
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 27. Apr 2004, 21:31
Hi,
kenné die Isophon Vertigo.
Erst mal sollte man sich klar darüber werden das die Vertigo etwas schlank im Grundton ist. Zumindest ist das für mein Hörempfinden so und laut Frequenzgang in Stereoplay zu sehen.
Dieses hängt aber von der Raumakustik auch ab.
Gruß Alex
Gelscht
Gelöscht
#26 erstellt: 27. Apr 2004, 21:46
Hi,

Den T&A habe ich schon getestet !
Leistung........... für mich Seltsam !!!
Bitte nicht Vergleichen mit Parasound Krell etc. DA ist Leistung vorhanden.
Ich nehme mal an: (Meine Meinung) !
Das der T&A die Vertigo im Bass nur aufpumpt.
Den Bassbereich meiner ESS konnte der T&A absolut nicht kontrollieren.
Gruß
Teste mal
Pass Aleph, Krell KSA 200S ODER 300S
Jazzy
Inventar
#27 erstellt: 28. Apr 2004, 16:12
Hallo hgisbit!
Du kannst ja auch Biamping mit einer 2ten T+A-Endstufe probieren,bei mir hat das sehr gut funktioniert.
hgisbit
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 30. Apr 2004, 16:34
Hi, ich werde die Endstufen mal testen, danke für die Hinweise.
Was genau meinst Du mit "man erkennt das am Frequenzgang" ?
Der sieht auf der Kurve, die ich hier aus der Stereoplay habe absolut linear aus, aufwärts von etwa 25 Hz.

Und was ist "Leistung......für mich Seltsam"

Das mit der zweiten T+A werde ich auch mal testen.

Gruß
Gelscht
Gelöscht
#29 erstellt: 01. Mai 2004, 13:35
Hi,
habe den Frequenzgang nicht mehr 100% im Kopf
Die Vertigo ist damals mit den Benesch eins getestet worden.
Soweit ich mich richtig Erinnere war da schon im Grundton ein wenig Senke .
Naja, aber das sind technische Daten wie es letztlich bei dir im Raum klingt weis ich nicht.
Habe die Vertigo getestet mit der Parasound HCA 1200 und einer KSA 100.
Die großen Basstreiber sind bei Rockaufnahmen die eben keinen Tiefbass haben recht Zurückhaltend. Vielleicht hätte sich das mit einer stärkeren Endstufe verbessert.
Habe mal mit einem Besitzer gesprochen der eine Krell KSA300s an der Vertigo betrieb.
Nach seiner Aussage wäre der Bassbereich entscheidend besser geworden.
Leistung:
Die Vertigo funktioniert auch mit kleinen Verstärkern nur wenn diese Basstreiber einen
Leistungsfähigen Amp bekommen könnte ich mir schon Vorstellen das die Impulse mehr Kraft bekommen und einfach mehr Schalldruck im Bass da ist.
Der T&A hat nicht diese Leistung; er hat die Vertigo nicht so unter Kontrolle.
Alex
Asim
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 02. Mai 2004, 05:24
Ich hatte Letztens den Sub von Isophon, den Stonehenge an meiner Anlage hängen.Er geht runter bis 20 HZ.Selbst bei Filmen und sehr bassstarker Musik (zb.Also sprach Zarathustra)hat der Sub keine wirkliche Bereicherung gebracht.


Hi,
hab den Stonehenge seit ein paar Wochen an meinen Europa IIs. Hier bei mir ist er allerdings nicht mehr wegzudenken. Zuerst stand er nicht ganz optimal im Raum. Nur 1 m verschoben ,das Teil, und auf einmal geht der Tiefe soweit, bis die Luft wackelt. Bei Aufnahmen ,wo man zunächst nicht denkt, dass man einen Sub braucht, weil da eh kein Bass drauf ist, fällt im Mittelhochton bes. bei Stimmen auf, das der Sub doch noch mehr Authentizität bringt. Fahre die Europas mit 2 Stereoendstufen "T+A A 1500", je eine für jede Seite; Biamping.
Gruss, Armin


[Beitrag von Asim am 02. Mai 2004, 05:25 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#31 erstellt: 02. Mai 2004, 06:01
Hi,
mich würde mal interessieren, welche Chassis da in den Isophon-Boxen verbaut sind.
hgisbit
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Mai 2004, 08:07
Ich weiß jetzt nicht genau was du meinst, aber es sind Isophon-Chassis. Eine Gewebehochtonkalotte, zwei 10er Mitteltöner, zwei 17er Tiefmitteltöner und zwei 32er Tieftöner im Gehäuse selbst.
bukowsky
Inventar
#33 erstellt: 09. Mai 2004, 08:22
genau das meine ich ... aber die Bezeichnungen der einzelnen Chassis würde mich interessieren.
Beim Hochtöner stelle ich mir den SKK10 vor, beim Mitteltöner hätte ich auf PSM120ALU getippt ... weiß ich aber nicht genau, fände das aber interessant.
hgisbit
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Mai 2004, 08:44
nope... das sind eigens für die Vertigo entwickelte Chassis.
Der Mitteltöner, den Du meinst müsste der auch in einigen Vulkan und Titan verbaute sein, oder irre ich mich? Der in der Vertigo ist auch nur ein 10er.
Den Hochtöner hab ich sonst auch bei keiner anderen Isophon gesehen.
Ich habe nur leider die Bezeichnungen nicht da.
Aber ich kann die Teile mal rausschrauben.
Der 32er Tieftöner wurde meines Wissens auch nur in der Vertigo verbaut und auch sonst in keiner Fremdbox. Ich hatte auch zuerst gedacht, das wäre derselbe wie in der Titan, Dr. Gauder sagte mir aber das wäre ein völlig anderer.


[Beitrag von hgisbit am 09. Mai 2004, 08:46 bearbeitet]
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