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Isophon Enigma

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Autor
Beitrag
Wyat
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Mai 2004, 16:44
Hallo zusammen!


Ich suche immer noch neue Boxen für meinen treuen NAD S 300.

Was haltet Ihr von den Enigma´s?

Wer hat welche, wer weiss, wie sie tendenziell klingen.

Mein hörraum ist so rund 17 qm groß und ich stehe eher auf ein wenig "warm" abgestimmte Lautsprecher.

Bin gespannt auf Eure Statements!


Gruß
d-fens
Inventar
#2 erstellt: 01. Mai 2004, 20:39
Hi!
Gib doch mal Enigma als Suchwort ein.Da wirst du was finden.
Ciao
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 02. Mai 2004, 07:48


Was haltet Ihr von den Enigma´s?


Hallo,

wie wäre es denn mit "anhören"?

Markus
Wyat
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Mai 2004, 14:51
Danke Markus, das bringt mich weiter!
Wiesonik
Inventar
#5 erstellt: 03. Mai 2004, 15:21
Hallo Christian,

so ganz Unrecht hat Markus nicht, auch wenn sein Statement etwas ausführlicher hätte sein können.

Die Enigmas sind sehr gute Lautsprecher, allerdings etwas kritisch zu betreiben. Will heißen, Du brauchst einen sehr laststabilen Verstärker, damit sie so richtig gut klingen.

Dein NAD ist bezüglich Laststabilität nicht unbedingt erste Wahl. Deshalb solltest Du die Enigmas unbedingt an dem NAD in Deinem Hörraum anhören.

Sind die Enigmas für 17qm nicht etwas zu groß ? Kann sein, daß Du im Bass "absäufst".
EWU
Inventar
#6 erstellt: 03. Mai 2004, 15:47
Hallo,
ne, die Enigmas sind nicht zu groß für 17 m².Das geht.Ich betreibe die Europa in einem Raum von 26 m², das geht auch super.Aber Wiesonik hat recht, Deine Elektronik solltest Du unbedingt an den Enigmas ausprobieren.Die lieben laststabile Verstärker.
Ansonsten sind die Enigmas gnadenlos ehrlich.
Uwe
Jazzy
Inventar
#7 erstellt: 03. Mai 2004, 15:49
Hi!
Ist der S300 nicht ein ganz schöner Brocken? Kann mich auch täuschen...
EWU
Inventar
#8 erstellt: 03. Mai 2004, 16:20
Der S 300 ist ein schöner Brocken, aber entscheident ist nicht nur die Wattzahl, sondern auch die Größe des Netzteils.
Da sollte Wyat mal in der Bed.anleitung bei den techn.Daten nachsehen, wie groß das ist.Auf der Homepage habe ich nichts gefunden.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Mai 2004, 11:59

Hallo Christian,

so ganz Unrecht hat Markus nicht, auch wenn sein Statement etwas ausführlicher hätte sein können.


Hallo,

OK. Etwas ausführlicher. Da die Wiedergabe in deinem Raum eine Interaktion von Box und Raum ist, ist es unabdingbar dieses selber zu probieren. Man kann sicherlich aufgrund der Beschaffenheit oder Raumgrösse einen "Trend" abgeben. Aber das bleibt ein Trend. Denn Aufstellungsposition genaue Materialbeschaffenheit und ähnliches haben schon einen elementaren Einfluss.

Markus
Sargnagel
Stammgast
#10 erstellt: 04. Mai 2004, 13:40
Nun, ursprünglich ging es Wyat doch eigentlich um "warm" abgestimmte Lautsprecher. Nach meinen kürzlich gemachten Erfahrungen mit der Enigma kann ich sicher vieles bestätigen, aber warm spielen diese Lautsprecher m.E. nun wirklich nicht.

Ich empfand sie als extrem schnell, hochauflösend und offen - aber tendenziell eher hell abgestimmt. Betrieben habe ich sie probeweise an meinem Accuphase E-408 und mir persönlich hat diese Kombi nicht gefallen.

Wenn also ein warm klingender Lautsprecher gesucht wird, halte ich die Enigma tendenziell für unpassend.

Gruß
Peter
Wyat
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Mai 2004, 15:44
Vielen Dank Euch allen, DAS bringt mich nun in der Tat weiter !

Dass die Enigmas recht hohe Anforderungen an den AMP stellen, hab ich jetzt schon von mehreren Leuten gehört.

Abder zu gross sollten sie eigentlich nicht sein, sind in der Stereo sogar ausdrücklich "auch für kleinere Räume" empfohlen.

Und mehr als einen Trend wollte ich doch auch gar nicht, dass ich die Boxen erst mal ausgiebig anhöre versteht sich.

Zum Thema Netzteil gibt meine Bedienungsanleitung rein gar nichts her , nur soviel: Der S 300 hat einen kompletten Doppel-Mono-Aufbau, sprich zwei recht ordentlich dimensionierte Holmgren-Ringkerntrafos.

Das sollte in Sachen Laststabilität eigentlich reichen, oder täusche ich mich?

Wenn die Boxen eher "schnell und hell" abgestimmt sind, ist das für mich sowieso eher kritisch, denn wie ich häufiger festgestellt habe, sagt mir dieses "Setup" nicht unbedingt zu.

So werd ich denn wohl mal bei meinem Händler einen Termin machen.

Jedenfalls danke für die Statements.

Gruß
Wiesonik
Inventar
#12 erstellt: 06. Mai 2004, 06:39
Moin Christian,

das ist der richtige Weg (zum Händler), denn, Versuch macht kluch !

Am Besten nimmst Du Deinen NAD mit (falls der Händler das Modell nicht hat).

Tipp: Alternativ auch mal 2-3 andere Verstärker an den Enigmas hören.
EWU
Inventar
#13 erstellt: 06. Mai 2004, 08:24
"Dass die Enigmas recht hohe Anforderungen an den AMP stellen, hab ich jetzt schon von mehreren Leuten gehört."
Dafür wird man aber mit einem traumhaften Klang entschädigt.

Die Enigmas spielen in Räumen von 10m²(habe ich im Zimmer meiner Tochter ausprobiert) bis 26 m²(mein Wohnzimmer ) ohne Probleme.
Wyat
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 06. Mai 2004, 15:52
Hallo zusammen!


Ich werd mal anfragen, ob der Händler NAD führt (ich meine, das wär nicht so, also heisst es wohl: Amp stemmen!).


Dass die Enigma´s wirklich tolle Boxen sind, glaub ich gern, aber wenn sie zu dem Amp nicht passen, werd ich trotzdem von dem Plan Abstand nehmen müssen.

Habe den NAD erst letzten Sommer als Neugerät gekauft, und das war eigentlich als "Freundschaft für länger" gedacht, denn einen Amp dieser Preisklasse kauft man nicht im Vorbeigehen (zumindest nicht, wenn man so wie ich ein Durchschnittsverdiener ist).

Aber probieren geht bekanntlich über studieren, und Amp schleppen ersetzt 20 minuten auf der Ruderbank.......


Gruß
abcdef
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 06. Mai 2004, 16:34
Ein NAD 370 ist dann wohl definitiv zu schwach oder? Hatte die Enigmas auch schonmal in der engeren Wahl, aber dann wegen des Leistungshungers wieder gecancelt...

Ralph
EWU
Inventar
#16 erstellt: 06. Mai 2004, 21:14
Gerade bei leistungshungrigen Boxen ist es unumgänglich, sie mit dem eigenen Verstärker zu testen.Selbstverständlich kann man die Enigma auch mit einem 10 Watt Röhrenverstärker betreiben.Bei Tschaikowskis 1812 in Originallautstärke wird dieser aber wohl abrauchen.Es kommt immer darauf an wie laut man hört und welche Anforderungen man an die Musik stellt.Die Enigma spielt umso besser, je kräftiger der Amp ist.Das ist Fact.Wem aber der Klang mit einem schwachen Verstärker gefällt und wer nur leise hört, der kann auch die Enigma betreiben.deshalb ausprobieren.
BassTrombone
Inventar
#17 erstellt: 07. Mai 2004, 05:52
ich hatte mal einen lua 4040c an meinen enigma ausprobiert...klang richtig klasse, ABER selbst in meinem 20 qm großen hörraum, war bei symphonischer Musik (9. Bruckner) ab 12 Uhr Reglerstellung, keine Lautstärksteigerung mehr möglich....und da kam da gerade etwas gehobene zimmerlautstärke bei heraus.....
Ich hatte auch mal einen avm a2 probiert, der war da schon deutlich besser..aber mit ca. laststabilen 120 watt auch noch zu klein gewählt
Mein jetziger Vincent sv 238 hat die Enigma jetzt richtig im griff und dann kann man auch mal Brucker in souveräner, erzstabiler Sinfonielautstärke hören.
EWU
Inventar
#18 erstellt: 07. Mai 2004, 11:10
genau das habe ich gemeint, BassTrombone.Wenn ich Tschaikowskys 1812 auf LP in Symphonielautstärke hören will, steht mein Regler auf 1 Uhr.Und meine Monos gehören wahrhaftig zu den dicksten Endstufen, die man bekommen kann.Laststabil bis unter 1 Ohm mit noch ca.1300 Watt, pro Kanal.
Wyat
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 07. Mai 2004, 23:34
Oha Männer!

Ob das man was wird?

Der NAD hat da nur 100 stabile Wätter zu bieten......

Mal sehen.

Danke Euch auf jeden Fall für die vielfältigen Hinweise.

Ich werd mal berichten, was sich beim Hörtest ergeben hat.


Gruß
swiss
Neuling
#20 erstellt: 12. Mai 2004, 19:43
Hallo Zusammen, ist zwar mein erster Beitrag aber das Thema interssiert mich ziemlich. ich habe mich in die Enigmas verliebt und möchte unbedingt welche haben (wenn ich mal das geld gespart habe...). Das mit dem verstärker stimmt. Der darf nicht schwach sein. Was ich mal gehört habe waren die enigma an einem AVM A2. Das war wirklich Klasse. Wobei etwas mehr wäre nicht schlecht. Was mir ein Händler erzählt hat ist folgendes: Es braucht für die Enigma nicht nur potente verstärker sondern auch einen der extrem schnell schaltet wegen dem Bandpassbass System, welches der AVM halt sehr gut kann. Sonst klappt das nicht mit dem Bandpass und der herkömmlichen Anordnung von Mittel und Hochtöner. Seis drum. ich denke für die 17-20 m2 dürfte die enigma mit dem A2 eine sehr gute Wahl sein.
Danzig
Inventar
#21 erstellt: 12. Mai 2004, 19:58
was kosten die enigmas?
Sargnagel
Stammgast
#22 erstellt: 13. Mai 2004, 06:29
Je nach Ausführung ab etwa 3.600,00 Euro.

Gruß
Peter
BassTrombone
Inventar
#23 erstellt: 13. Mai 2004, 09:46
so teuer sind die mittlerweile geworden..ich hatte damals 5500 dm bezahlt nach zähren verhandlungen...listenpreis war damals 6000 dm
EWU
Inventar
#24 erstellt: 13. Mai 2004, 20:41
"so teuer sind die mittlerweile geworden"
was ist teuer, was ist billig?Ist doch nur Definitionssache.
Wenn LS für 1000 EUR bei mir nicht klingen, waren die teuer.Wenn sie 3600 EUR gekostet haben, und ich das Geld habe und sie außerdem noch gut klingen, waren sie nicht teuer.
Die Enigmas sind halt kein Kinderspielzeug.
BassTrombone
Inventar
#25 erstellt: 14. Mai 2004, 07:20
hallo Ewu,

bin völlig deiner Meinung...ich wollte allerdings mit meinem letzten Beitrag die doch ziemlich hohe Preissteigerungsrate innerhalb der letzten 2 jahre feststellen..von 3000 Euronen auf 3600 Euronen sind immerhin 20 %. Zwar sind die Enigmas das immer noch wert, aber die Steigerungsrate finde ich doch enorm
grüße
swiss
Neuling
#26 erstellt: 21. Mai 2004, 21:17
Also laut highend von heute fangen die Enigma bei 3250 Euro an. Je nach dem Äusseren. Holz ist günstiger als Alu oder Klavierlack. Handeln ist bestimmt noch drin...
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