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Schädlich für Lautsprecher?

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Durstig
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Jun 2004, 22:15
Hallo alle zusammen!

Nur mal folgende Frage:
Ich höre ab und an mit meinen Elac207 Stand-LS auch gerne mal mit etwas "satterem" Pegel - nicht mörderisch laut, aber doch deutlich über Zimmerlautstärke.
Wenn dann das Telefon läutet (oder andere ähnliche Störungen), schalte ich den CD-Player auf "Pause" und drehe die Lautstärke am Verstärker in der Regel NICHT zurück.
Wie macht Ihr sowas? Wenn ich dann erneut auf "Wiedergabe" schalte, knallt die Musik ja mit dem erhöhten Pegel rein.

Kann das meinen LS schaden? Die Firma ELAC selbst meint übrigens "nein, alles im Rahmen" - höchstens bei extremen Pegeln im Grenzbereich der Box müßte man da nochmal drüber nachdenken...

Wie seht Ihr das?

Grüße,

Durstig
bergteufel_2
Inventar
#2 erstellt: 04. Jun 2004, 22:38
hi durstig,
halt ich für völlig unproblematisch, der Lautsprecher braucht keine Pause und ihm ist es ziemlich wurscht, ob er den Pegel (Lautstärke) jetzt oder in 10 Minuten bekommt.
Allerdings würde ich neue LS anders behandeln.
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Jun 2004, 08:07
Solange man das Telefon (oder andere ähnliche Störungen) noch hören kann, kanns so laut nicht gewesen sein.

Gruß
BERND
Durstig
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Jun 2004, 11:45
Hallo,

also wie jetzt: Lautstärke zurück, bevor man "PAUSE" wieder rausnimmt, oder ist das - bei nicht allzu hohen Pegeln - nicht so wichtig?

Durstig
cr
Moderator
#5 erstellt: 06. Jun 2004, 11:53
Es stellt sich nur folgende Frage:
Werden durch ein plötzlich einsetzendes Signal die Mitten- und Hochtöner anders belastet? (für den Bass-LS sehe ich kein Problem).
Durstig
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Jun 2004, 11:58
Hallo cr,

genau in diese Richtung zielt meine Frage.

Bin auf komptetente Antworten gespannt.


Grüße,

Durstig
hydro
Stammgast
#7 erstellt: 06. Jun 2004, 18:15
keine wissenschaftliche antwort, nur ne gefühlsmäßige

runterdrehen.....
das_n
Inventar
#8 erstellt: 06. Jun 2004, 18:18
ich glaube nicht, dass sie anders belastet werden, auch wenn es sich manchmal so anhört. ich glaube das hat eher etwas damit zu tun, dass sich unserer ohren erst wieder an die etwas lauteren pegel gewöhnen müssen und das trommelfell halt nen sekundenbruchteil braucht, um gestrafft zu werden.
steve65
Stammgast
#9 erstellt: 06. Jun 2004, 18:28
Hi


Werden durch ein plötzlich einsetzendes Signal die Mitten- und Hochtöner anders belastet?


Durch die steile Flanke am Anfang könnte das schon sein. Aber bis die Spulen merken, daß sie warm werden müßten, ist das doch schon lange wieder vorbei.

Nach meiner Meinung ist wohl der Einzigste der sich durch den plötzlichen Pegel erschrickt @Durstig, den Boxen macht das nichts, es ist ein normaler Betriebszustand.


Gruß
Steve
cr
Moderator
#10 erstellt: 06. Jun 2004, 22:02
Die Problematik der Spulenüberhitzung sehe ich nicht, vielmehr eine mögliche mechanische Überlastung des HTs.
Beim schnellen Vorlauf des CDPs passiert ja auch so was, dass die Musik immer stückweise gespielt wird. Aber hier wird der Pegel automatisch vom CDP abgesenkt, damit den HTs nichts passiert.
Der Unterschied ist aber, dass hier das Abhacken permanent erfolgt, was natürlich dann auch eine thermische Überlastung bringen könnte.
steve65
Stammgast
#11 erstellt: 07. Jun 2004, 04:34
Hm, mechanisch?
Meinst Du wirklich, ich dachte Hochtöner kriegt man nur elektrisch klein. Sie haben nur eine sehr kleine Masse, sind durch die Kalotte sehr stabil aufgehängt und haben eine relativ kleine und somit schwache Spule, die nur eine geringe mechanische Leistung aufbringt. Bei Mitteltönern ist das anders, aber die halten auch viel mehr aus.
In Filmen von DVD sind doch ähnliche Signale enthalten, jedes klicken, klacken oder krachen hat einen ähnlichen Frequenzverlauf. Thermisch macht das natürlich nichts, da die Spulen viel zu träge sind, um auf einmalige Signale zu reagieren.
Aber mechanisch? Ein Problem kann ich mir da nicht vorstellen.
Durstig
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Jun 2004, 05:35
Hmmm, interessante Ansichten und sehr hilfreich. ELAC hat halt einfach gemeint "Nö, macht nix..." (aber wer will seinem eigenen Produkt schon eventuelle Schwächen eingestehen...)

Aber nach allem, was ich hier so lese, denke ich inzwischen auch, daß es - zumindest in meinem Fall - nicht tragisch ist. Bei extremen Pegeln vielleicht, aber bei mir dreht sich's ja nur um etwas strammere Zimmerlautstärke.

Grüße,


Durstig
Kj.Ig
Stammgast
#13 erstellt: 07. Jun 2004, 07:59
Du musst nicht runterdrehen, du musst dich nur selber wieder an den Pegel gewöhnen...

Den Lautsprechern macht das gar nichts, sonst dürften gewisse Leute ja auch kein Techno, oder wie bereits erwähnt Filme hören.

Das stimmt natürlich nur wenn dein CDP sauber von Pause auf Wiedergabe welchselt und nicht noch irgendwelche "Clipping"-Geräusche von sich gibt.
Oliver67
Inventar
#14 erstellt: 07. Jun 2004, 08:44
Wenn ELAC sagt, das macht nichts, dann ist es wohl auch so. Die gehen bestimmt nicht das Risiko ein, dass Du nachher mit Schadensersatzansprüchen kommst.

Falls Dein Cd-Player beim Aufheben der Pause nicht Mist macht, dann ist das die gleiche Situation, wie ein Musikstück, das mit Forte beginnt. Das gibt es ja wohl in allen Stilrichtungen. Auf Test-CDs findest Du auch Sinustöne, etc. die mit 0 dB, also voller Lautstärke drauf sind.

Alles kein Problem, solange Du LS und Verstärker nicht generell überlastest.

Oliver
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