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OLED gegen LCD/QLED - was ist besser?+A -A |
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Forenjunkie
Inventar |
#7231
erstellt: 18. Aug 2023, 17:06
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Und vergiss nicht: "Hell muss er sein, damit HDR gut ausschaut"... Dabei wäre eine CRT ebenbürtige Bewegtbildschärfe mit OLED durchaus drin (gewesen). 240 Hz Panels mit einer simplen 50% Dunkelphase (BFI) und fertig. Hatten wir bei LCDs schon 2010, nur halt nicht mit den Pixel-Schaltzeiten eines OLEDs. Aber Leuchtdichtenverlust lässt sich schlecht vermarkten im HDR-Hype-Zeitalter... |
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nimsa67
Inventar |
#7232
erstellt: 18. Aug 2023, 18:24
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Wie recht du hast. Ich erinnere mich gerade an Video 2000 welches von VHS abgelöst wurde … aber dafür seid ihr vermutlich noch zu jung um euch daran zu erinnern. Zum Thema HDR-Hype-Zeitalter: da sind wir aber leider die absolute Ausnahme. Wobei grundsätzlich habe ich nichts gegen HDR wenn es so gut kommt wie beim Großteil auf AppleTV+. Aber bei manchen in HDR angebotenen Inhalten schalte ich dann noch immer manchmal via AppleTV auf 4K SDR um weil ich das Bild dann einfach als ausgewogener/angenehmer empfinde. |
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Ingor
Inventar |
#7233
erstellt: 18. Aug 2023, 19:01
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Video 2000 wurde nicht von VHS abgelöst. Video 2000 war eine Grundig Entwicklung und löste das VCR System von Grundig und Philips ab. Es wurde nach VHS auf den Markt gebracht, war aber wegen vieler Defekte und der späten Markteinführung kein Erfolg. Die Bildqualität war nicht besser als von VHS, eher schlechter, da die Spurbreite geringer war und damit der Signal-Rauschabstand auch.Das Bild wirkte pastellartig. Video 2000 konnte durch die auf Piezo-Aktoren angebrachten Videoköpfe aber bei Vor- Rücklauf und Pause ein ströungsfreies Bild liefern. Diese Mimik und die extrem aufwändige Mechanik waren aber leider auch die Ursache für die Ausfälle. Das Konzept einer Wendekassette muss sich auch ein absoluter Theoretiker ausgedacht haben. Für Timeraufzeichnungen konnte immer nur eine Seite der Kassette genutzt werden. |
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Forenjunkie
Inventar |
#7234
erstellt: 18. Aug 2023, 19:24
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Kenne zwar Video 2000 aus meiner Kindheit/Jugend, kann mich auch an den Wechsel zu VHS noch erinnern, aber nicht (mehr) an die Unterschiede in Punkto Qualität. So oder so, Qualität setzt sich leider nicht immer durch. Da spielen andere Faktoren manchmal eine größere Rolle. Streaming, egal ob Video oder Audio, kann man da ebenfalls als gutes Beispiel nehmen. HDR an sich ist ja auch nichts schlechtes. Manchmal halt nur schlecht umgesetzt (Mastering) oder der TV ist technisch bedingt, aufgrund fehlender Leuchtkraft, nicht in der Lage es gut umzusetzen. Von daher ist der Nits-Hype auf eine gewisse Art natürlich nachvollziehbar. Schlecht finde ich allerdings, wenn ich für den "HDR-Genuss" auf eine BFI verzichten und die für mich deutlich schlechtere Wahl, die Zwischenbildberechung nutzen muss um den Sample-and- Hold Effekt entgegen zu wirken, damit mein TV die nötige Leuchtdichte erreicht. Und bis TVs, vor allem OLEDs, die nötige Leuchtdichte mit einer Dunkelphase mit 50% bei 120/240Hz erreichen, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen. [Beitrag von Forenjunkie am 18. Aug 2023, 19:43 bearbeitet] |
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Ingor
Inventar |
#7235
erstellt: 19. Aug 2023, 08:42
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Qualität hat viele Dimensionen. Das Mehr an Auflösung scheint den meisten Fernsehzuschauern der privaten Programme kein Geld wert zu sein. Obwohl sie große Summen für eine große Mattscheibe ausgeben ist es ihnen egal, ob der Bildinhalt hochaufgelöst ist. Sitze ich in meinem hellen Wohnzimmer, ist es mir viel wichtiger, dass der Fernseher ein helles Bild hat, als dass die Bewegungen 100% stimmig sind. Die Ansprüche der breiten Käuferschicht sind nicht höchste Qualität, sondern bezahlbare ausreichende Qualität und dass, was ihnen die Werbung und der Verkäufer als wichtig suggerieren. |
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nimsa67
Inventar |
#7236
erstellt: 19. Aug 2023, 09:29
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Das mag für die Masse vermutlich (leider) stimmen. Für mich und ich denke für viele Andere in so einem Forum wie diesem (ich würde uns in gewisser Weise als so etwas wie Nerds in Sachen TV bezeichnen) ist schon seit vielen Jahren die Auflösung ein ganz, ganz wichtiger (wenn nicht gar der Wichtigste) Faktor und daher schaue ich geschätzt schon mind. 10 Jahre keine Inhalte in SD mehr. Ebenfalls extrem wichtig ist mir die Bewegtbilddarstellung sowie das ich (aus Sicht OLED) möglichst wenig Blackcrush habe. Die Spitzenlichter (Peaks) sind mir dagegen absolut unwichtig um nicht zu sagen Nachts oft sogar eher störend. Einzig die Gesamtbildhelligkeit (APL) zählt für mich…. sonst bzgl. diesem Helligkeitswahn sage ich nur „wer in einem hellen Wohnzimmer oder gar unter Sonneneinstrahlung auf einen hochwertigen TV schaut legt ganz offensichtlich grundlegend sowieso keinen Wert auf ein gutes Bild“. Unter solchen Bedingungen kann kein TV der Welt ein gutes Bild liefern. |
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LeDeNi
Inventar |
#7237
erstellt: 19. Aug 2023, 11:18
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Das stimmt leider zu 100%. Vor zwanzig Jahren übernahm die 128kbit/s mp3 den Markt, obwohl CDs besser klangen. Heute dominieren die 5mbit/s netflix streams den Markt, obwohl mit BD oder UHD qualitativ bessere Medien verfügbar wären. Das gleiche betrifft die TV Kundschaft, der Grossteil kauft was gerade in Mode ist LCD/Curved/OLED @nimsa: Es hat schon Vorteile wenn man für den TV Betrieb tagsüber, nicht gleich das komplette Wohnzimmer abdunkeln muss. Aber irgend einen Tod muss man sowieso sterben. Bis jetzt gibt es keine Eierlegende Wollmilchsau |
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Forenjunkie
Inventar |
#7238
erstellt: 19. Aug 2023, 12:57
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Wohl wahr. Genauso wie Fähigkeit diese wahrzunehmen... Anders kann man es sich kaum erklären, dass viele einerseits anscheinend über überdurchschnittlich gute Augen verfügen und z.B. bei einem 65" TV aus 3m Betrachtungsabstand einen Unterschied zwischen einer Full-HD- und einer 4K- Auflösung eines TVs sehen, andererseits das Sehmögen aber nicht ausreicht um bei gleicher Bildschirmdiagonale und Betrachtunsgabstand den Unterschied zwischen einem 5 Mbit Stream und einer 40 Mbit Blu-ray bei Full-HD bzw. einem 20 Mbit Stream und einer 80 Mbit Blu-ray bei 4K wahrnehmen zu können. Schon erstaunlich wie anpassungsfähig, unterschiedlich und beeinflussbar das Sehvermögen sein kann. |
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ehl
Inventar |
#7239
erstellt: 05. Jan 2024, 19:19
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LeDeNi
Inventar |
#7240
erstellt: 31. Dez 2024, 23:15
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bereft
Inventar |
#7241
erstellt: 13. Jan 2025, 18:48
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Weiterhin alles beim Alten nach mittlerweile gut 10 Jahren: wenn man perfektes Schwarz und damit Kontrast will UND meistens eh im abgedunkeltem Raum sitzt: OLED Technologien. Auch einfach aus Prinzip: selbstleuchtende Pixel, no compromises. Alles LED, Dimming-Zonen und sonstiger Quatsch interessiert mich nicht und fallen schon ausgrund meines Nutzungsverhaltens raus und wenn überhaupt kommen die OLED den LED immer näher als dass LED weg zieht, für das normale Nutzungsverhalten wird LED immer obsoleter weil immer weniger Gründe für einen LED sprechen. Ich rede u.a. von praktikablen Helligkeiten im privaten Bereich und nicht bin im Hochsommere auf Malle und will draussen in der prallen Sonne echten HDR Effekt auf der Matschcheibe sehen. [Beitrag von bereft am 13. Jan 2025, 18:56 bearbeitet] |
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LeDeNi
Inventar |
#7242
erstellt: 13. Jan 2025, 19:05
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Du liegst leider falsch mit deiner Meinung. Die Zeit zeigt uns andere Tatsachen. OLED stagniert, grössere Diagonalen sind nicht möglich, Helligkeit ist begrenzt, organisches Material hat eine kurze Lebensdauer. OLED war eine nette Übergangslösung. Im TV Segment gehen immer mehr Hersteller wieder zurück zu LCD. OLEDs Zukunft liegt bei Handy- oder Computerbildschirmen. LCDs sind jetzt bei einer Helligkeit von 10'000 candela m2 |
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bereft
Inventar |
#7243
erstellt: 13. Jan 2025, 19:08
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Welche Fernseher wurden zum Fernseher des Jahres gekührt?! Sie stagnieren eben nicht, 2022 gabs schon einen Sprung und jetzt 2025 auch wieder, ansonsten verweise icih gerne wieder auf praktikablen Einsatz und Nutzungsverhalten, nur weil es größere Zahlen auf dem Papier sind heißt es nicht dass wir hier irgendwann 500000 Nits brauchen. |
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tovaxxx
Inventar |
#7244
erstellt: 13. Jan 2025, 21:34
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Der XXL Trend geht jetzt erst richtig los. Und da kann OLED preislich nicht mithalten. Die Zeit wird´s richten |
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bereft
Inventar |
#7245
erstellt: 13. Jan 2025, 21:46
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77 Zoll können Oled schon länger und 85 Zoll sind auch bald massenweise verfügbar, alles andere ist Nischenthematik, wie viele haben genügend Platz, Sitzabstand und überhaupt Bedarf für 85+ Zoll? Ein einstelliger Prozentsatz, 65 Zoll ist seit bald 20 Jahren immer noch groß. Nicht mehr riesig, aber groß und schon gar nicht zu klein. Darum zahlt man auch im Highend Bereich immer noch einen relativ hohen Aufpreis von 55 Zoll auf 65 Zoll, eben weil 65 Zoll immer noch als ausreichend groß wahrgenommen wird. [Beitrag von bereft am 13. Jan 2025, 21:49 bearbeitet] |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7246
erstellt: 14. Jan 2025, 16:46
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Ich würde über 55 gar nicht gehen wollen, schau dir einmal alte Videos an die noch mit SD aufgenommen wurden. Und da habe ich etliche Homevideos mit SD Auflösung. [Beitrag von AndreasBloechl am 14. Jan 2025, 16:46 bearbeitet] |
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Jogitronic
Inventar |
#7247
erstellt: 30. Apr 2025, 09:22
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300-nit OLED matches 500-nit LCD in perceived brightness, says Samsung Display https://www.flatpane...owfull&id=1745926605 https://www.4kfilme....richt-ein-machtwort/ |
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Jogitronic
Inventar |
#7248
erstellt: 22. Sep 2025, 19:39
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Beim Langzeitverhalten sind beide Displayarten beschissen ... |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7249
erstellt: 22. Dez 2025, 08:19
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LeDeNi
Inventar |
#7250
erstellt: 22. Dez 2025, 18:32
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Der RTINGS-Test ist technisch interessant, aber nicht aussagekräftig, wenn es darum geht zu behaupten, dass alle OLEDs gleich altern oder dass alle OLED-Fehler bei jedem Gerät auftreten. Es handelt sich um einen Stress- und Extremtest, nicht um eine repräsentative Langzeitstudie über alle verkauften TVs. Mein Sony Z4500 in 40" funktioniert heute noch einwandfrei. Was sagt uns das? Nichts. Andere Z4500 sind trotzdem defekt gegangen. Ein funktionierendes Einzelgerät ist kein Beweis für die Haltbarkeit einer kompletten Modellreihe – genauso wenig wie ein defektes. OLED-Displays basieren auf organischen Leuchtstoffen. Diese haben zwei grundlegende Eigenschaften: - Jeder Pixel altert mit Nutzung, da organische Materialien chemisch nicht über Jahrzehnte stabil sind. - Ungleichmässige Alterung führt zu Effekten wie Burn-In oder Farbdrift (insbesondere bei blauem Licht), weil manche Pixel schneller altern als andere. Daraus folgt: - OLEDs altern zwangsläufig schneller als LED-basierte Technologien, da sie selbst Licht erzeugen und organische Materialien nutzen. - Schutzmechanismen wie Logo-Dimming, Pixel-Shift oder automatische Erkennung statischer Inhalte reduzieren das Risiko, beseitigen es aber nicht vollständig. Das bedeutet nicht, dass OLED im Alltag zwangsläufig schnell Probleme macht, sondern dass die Technologie physikalisch eine geringere Langzeitstabilität als LED-basierte Systeme besitzt. Aktuelle Industrie-Trends zeigen eine klare Entwicklung: - Der TV-Markt verschiebt sich zunehmend in Richtung Mini-LED-basierter LCD-Technologien, oft kombiniert mit Quantum Dots oder weiterentwickelten RGB-MiniLED-Strukturen. - Ab 2026 bringen Hersteller wie Samsung, LG, Hisense, TCL, Sony und weitere vermehrt RGB-MiniLED-Modelle in vielen Grössen auf den Markt, die OLED in Helligkeit und Farbraum herausfordern – ohne die grundlegenden Schwächen organischer Emitter. - Mini-LED-Shipment-Prognosen zeigen fortgesetztes Wachstum, während OLED-Segmentanteile stagnieren oder deutlich kleiner bleiben. Hersteller setzen auf Mini-LED, weil diese Technik robuste Langlebigkeit, geringere Produktionskosten, hohe Spitzenhelligkeit und starke HDR-Leistung kombiniert. Entsprechend verschiebt sich auch die Nachfrage hin zu grösseren Bildschirmdiagonalen und langlebiger Leistung ohne Burn-In-Risiko. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7251
erstellt: 23. Dez 2025, 08:09
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Ja irgendwo hast du schon recht. Bei Plasma waren ja die Behauptungen ähnlich wie bei OLED jetzt. Mein Pioneer 4280xa lebt immer noch und hat einige 1000 Stunden auf dem Buckel, muss da mal schauen aber die ersten 10 Jahre lief er täglich fast 8h. Ich kann immer noch nichts negatives über die Bildquali feststellen, auch keine Brenner oder sonstiges. Ich liebe ihn immer noch. |
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Tigerdragon
Ist häufiger hier |
#7252
erstellt: 29. Dez 2025, 21:49
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Also ich kann einen direkten Vergleich bringen, weil ich beide Technologien hier zuhause hatte bzw. habe. Mein Anwenderprofil - Ich schau nur Abends im dunklen Raum, weil Rest des Tages nur Arbeit und am Wochenende bin ich eher mit Freunden/Familie unterwegs. - Schau nur Streaming/VOD/BluRay (sprich fast nie Logos). Vorgängergerät ein LG OLED EC930V in 55 Zoll (siehe Thread dazu was mit dem passiert ist). 1. Gerät einen Sony Bravia 9 in 75 Zoll. Ende November gekauft mit gutem Rabatt (Corporate Benefits) ausgepackt und aufgestellt und das erste was ich dachte "Ist das Bild blass und unscharf" dann mal "Farbbrillanz" auf Hoch gestellt und die Farben waren eher Richtung OLED (fand die immer noch schlechter aber es war ertragbar). Schärfe hab ich trotzdem irgendwie nicht so scharf bekommen, wie ichs von meinem alten OLED gewohnt war egal ob ich Reality Creation voll aufdrehe oder die normale Schärfe ganz hoch drehe es sah alles unscharf aus ich dachte wirklich es liegt an den 75 Zoll.Dann eine Folge "Sheriff Country" in Dolby Vision abgespielt und das Bild war viel zu dunkel also auf "Dolby Vision Hell" umgestellt aber das Bild fand ich immer noch viel zu dunkel auch die Highlights waren irgendwie nicht so wirklich "gut" also zumindest fand ich den Unterschied zu SDR jetzt nicht so wirklich vorhanden. Dann HDR getestet und das Bild war schon DEUTLICH besser auch die Highlights waren deutlich besser, selbes war übrigens auch bei "The Morning Show" und bei "Remnick". Keine Ahnung was Apple mit dem Grading treibt aber es ist alles viel zu dunkel. Aber dann ging es los der Motion Blur vom VA Display hat mich wahnsinnig gemacht. Motionflow an auf 1 und BFI auf min was aber irgendwie auch schon seltsam war, weil man hat gesehen das Bild ist dunkler als vorher (?) ich hab zumindest die BFI gar nicht ausbekommen irgendwie ist die immer minimal an, wenn man Motionflow benutzt zumindest hab ich BFI nicht ausbekommen. Motionflow hat mich wirklich dezent genervt, weil ich wirklich gar keine Einstellung gefunden habe die irgendwie passt Entweder war es zu Soap Opera oder viel zu unscharf. Nächstes Problem: Local Dimming, das hochgelobte Local Dimming hat bei mir ständig "gepumpt" gerade bei dunklen zu hellen Szenen haben sich die Kinobalken und Schwarzwerte ständig verändert es ist schwer zu beschreiben aber das Local Dimming hat irgendwie den Anschein gemacht als kommt es nicht hinter her mit dem Dimmen. Hatte das auf "High" auf "Medium" war es besser aber dann sah ich mehr "blooming" als mit "high" ist ja logisch. HDR Highlights haben mich bei dem Sony Bravia 9 wirklich nie abgeholt hatte "Mad Max: Fury Road" und fand das Bild auch nicht "gut" also sah für mich eben wie ein normaler LCD aus mit bisschen besseren Dimming aber die Kontraste vom vorherigen OLED waren für mich persönlich einfach nicht da. Die letzte Firmware war übrigens installiert. Das traurige Ende kam dann am 3. Tag als mitten beim Serien schauen auf einmal unten mittig ein schwarzer Punkt war (Mini LED ausgefallen?) und der TV ausging und nie wieder an. Das war am 30.11.2025 also noch weit vor Weihnachten. Ok dachte ich schickste das Teil zurück, weil Panelaustausch bei einem 3. Tage alten TV komplett lächerlich ist. Dann ging das Drama los, Sony Support antwortet mir einfach gar nicht (wohlgemerkt, das ganze war 3 Wochen VOR Weihnachten). Deren komischer KI Chat Bot war wirklich der aller größte Schrott, nach 3 Emails und insgesamt 2 Wochen später (einfach unglaublich) haben sie mir geantwortet mit Spezialabteilung (für was? Keine Ahnung) nach nochmal 3 Emails hab ich dann endlich einen DHL Abholtermin bekommen und seitdem warte ich auf mein Geld ![]() Fazit: Positives: - Für einen LED war das Bild ganz ok und die Schwarzwerte in Ordnung. - Überhaupt kein DSE wirklich NULL dachte auch ich sehe nicht richtig aber nein das Panel war perfekt. - Sehr sehr Hell, ich musste den wirklich runterdrehen im dunklen Raum. Negatives: - Farben/Kontrast fand ich persönlich echt nicht gut. - Ränder waren dunkler was eigentlich bei dem Preis auch ein No Go ist. - Dolby Vision viel zu dunkel. - HDR Highlights haben mich auch nicht umgehauen. - Unscharfe Bewegungen wegen dem VA Panel - Local Dimming pumpen. - Nach 3 Tagen hat sich das Teil verabschiedet. - Sony Support ist wirklich eine Frechheit. Man muss dazu sagen ich hab das China Panel im Verdacht, weil der 65er hatte im rtings test auch nur Native Contrast 2,792 : 1 (Quelle: https://www.rtings.com/tv/reviews/sony/bravia-9-qled) was echt wenig ist. Local Dimming hin oder her man sieht einfach wie wenig Kontrast das Panel hat, zumindest ist das meine Meinung, weil ich hatte meinen alten LG EC930V daneben stehen und fand die Farben trotz "Farbbrillanz" auf "Hoch" immer noch schwächer es fehlt einfach der Punch.Gut dann dachte ich was mach ich nun? Eigentlich wollte ich bis nächstes Jahr warten dann kam Amazon Werbung den LG 65G5 für 1499 € (über 1000 € weniger als der Sony in 75 Zoll), eigentlich wollte ich ja den 75er haben aber der war ohne Standfuß (LG ).Aufgebaut und schon das erste mal genervt gewesen, weil der TV hängt an einer Seite 1 schiefer als auf der anderen ( ) nachgeschaut und natürlich Loch falsch gebohrt im Standfuß ( ).Angemacht und exakt die selben Serien abgespielt, wie beim Sony und was soll ich sagen? Um Welten besserer Kontrast, Schwarzwerte ja sowieso und zum ersten mal hab ich gemerkt was die Leute mit HDR Highlights meinten, die haben richtig reingeknallt und waren unfassbar Hell und alles sah auch lebendiger aus als beim Sony. Beim Sony war es so als würde man durch eine Scheibe gucken, beim G5 ist es als würde man draußen mitten drin stehen. Das einzige was mir aufgefallen ist, der LG zeigt Fehler im Material gnadenlos auf! Noch schlimmer als bei meinem EC930V wenn man da irgendwie einen alten Film hat der nicht 100 % gut remastered wurde sieht man wirklich absolut jeden Fehler.Fazit: Positiv: - Schöner Kontrast/Farben mit Punch. - HDR Highlights sind ein Traum. - Bewegungen sind scharf und kein Motion Blur. - 5 Jahre Panelgarantie ( )Negativ: - Dolby Vision wie auch beim Sony viel zu dunkel. - Materialfehler im Film/Serie werden gnadenlos aufgezeigt. - Falsche Bohrungen im Standfuß ( )Bevor jetzt wieder die Diskussion los geht: "Aber der wird mit der Zeit dunkler und Burn in" Ich hab meinen alten LG OLED EC930V im Januar 2015 gekauft, meiner Mutter hatte ich zu Weihnachten 2014 einen Samsung HU7590. Bei meinem OLED ist außer einer kaputten Pixelreihe keine Fehler, er ist natürlich dunkler geworden ABER ich war an Weihnachten zuhause und da steht der Samsung HU7590 und das Teil sieht echt übel aus. Backlight auf Maximalhelligkeit, weil sonst viel zu dunkel und selbst auf der Helligkeit ist das Teil weitaus dunkler als mein alter LG OLED, dazu hat das Panel vom Samsung in der Mitte einen unfassbaren Grünstich und rechts und links sind die LEDs unterschiedlich gealtert, die scheinen wie eine Taschenlampe durch. Es sieht wirklich nicht schön aus. Natürlich ist das nur Edge Lit aber LEDs altern eben genau so wie organische LEDs und das ganze sieht einfach furchtbar aus. Hab auch schon Beispiele von MiniLEDs gesehen: https://www.avsforum...ne-year-old.3329251/ https://www.reddit.c...k_spots_on_bravia_7/ https://ap.community...-sony?language=en_USMir gehts hier gar nicht darum Mini LEDs zu bashen aber die Aussage "OLEDs altern und Mini LEDs nicht" ist einfach nicht wahr. Beide Technologien haben ihren Vor und Nachteil für mich sind Mini LEDs einfach noch nicht so weit. Ich bin wirklich gespannt, wie das mit Mini RGB wird zwecks Alterung. Das wird wahrscheinlich ähnlich wie bei OLED ablaufen. https://www.reddit.com/r/sony/s/CIeFQpsJIeWenn man sich sowas anschaut bei einem angeblichen "nicht" OLED dann kann man schon irgendwie Angst bekommen. [Beitrag von Tigerdragon am 29. Dez 2025, 21:50 bearbeitet] |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7253
erstellt: 30. Dez 2025, 08:14
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Dann kann ich nur hoffen dass mein Pioneer noch lange hält, auch wenn er klein ist. |
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LeDeNi
Inventar |
#7254
erstellt: 30. Dez 2025, 10:38
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@Tigerdragon Der Sony Support ist in der Praxis leider unter aller Sau. Ich musste insgesamt fünfmal mit demselben Supportmitarbeiter telefonieren, bis überhaupt ein Ticket eröffnet wurde. Jeder Anruf drehte sich im Kreis, ohne Fortschritt oder klare Zuständigkeit. Nachdem das Ticket endlich existierte, wurde es nicht besser. Ich musste die Sony Theater Quad gleich zweimal auf eigene Kosten einsenden, weil beim ersten Einsenden angeblich kein Fehler festgestellt werden konnte. Erst beim zweiten Durchgang wurde die defekte AUX-Buchse tatsächlich ersetzt. Insgesamt zog sich dieser Vorgang gefühlt über zwei Monate hin. Der Aufwand, die Zeit und die Kosten standen in keinem Verhältnis zum eigentlichen Defekt. Ein Supportprozess, der so läuft, hinterlässt kein Vertrauen in Marke oder Servicequalität. Auch ich habe beide Technologien zu Hause im Einsatz, was den direkten Vergleich erst wirklich aussagekräftig macht. Aus meiner Sicht sieht ein 40-Zoll-Display in 4K objektiv besser aus als ein 75-Zoll-Gerät mit derselben Auflösung. Der Grund ist simpel, aber technisch eindeutig: die Pixeldichte. Bei 40 Zoll sind die Pixel deutlich kleiner und feiner, das Bild wirkt homogener, schärfer und ruhiger. Gerade bei nativen 4K-Inhalten ist dieser Vorteil klar sichtbar, unabhängig von Marketingversprechen oder Paneltyp. Daran zeigt sich auch, wie unterschiedlich Geschmäcker und Nutzungsszenarien sein können. Bei meinem Sony A90K stört mich das aggressive Herunterdimmen massiv. Die hohe Helligkeit wird nur sehr kurz gehalten, danach greift das ABL deutlich ein. Ich schaue viele Podcasts auf YouTube, oft mit statischen Bildanteilen, und genau dort fällt dieses Verhalten besonders negativ auf. Das Bild wirkt unruhig, die Helligkeit schwankt und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab. Aber auch bei Filmen kommt bei mir weniger Freude auf, als man es von einem OLED dieser Klasse erwarten würde. Im direkten Vergleich macht das MiniLED-Gerät im Wohnzimmer schlicht mehr Spass: konstantere Helligkeit, mehr Reserven in hellen Szenen und insgesamt ein dynamischeres Bild, das meinem Sehverhalten besser entspricht.Gerade bei HDR-Inhalten mit viel Tageslicht, Schnee oder Sportübertragungen wirkt das Bild oft kraftvoller und realistischer. Unterm Strich wird für mich klar: OLED ist nicht automatisch die bessere Wahl. Technik, Bildgrösse und Nutzungsprofil müssen zusammenpassen – und in meinem Fall liefert MiniLED im Alltag das stimmigere Gesamtbild. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7255
erstellt: 31. Dez 2025, 10:59
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Wie schaut denn eigentlich ein altes PAL Video bei so einer großen Diagonale aus? Das muss ja jede Menge interpoliert werden. Wahrscheinlich Augenkrebs oder? |
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AusdemOff
Inventar |
#7256
erstellt: 31. Dez 2025, 11:42
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Wird schon schwierig werden ein altes PAL Video überhaupt zu bekommen. Da fällt mir nur VHS ein welches eine miserable PAL Qualität am Ausgang liefert. Pauschal kann man das so nicht sagen. Je verrauschter, desto schwieriger wird es der TV haben das Signal auf 2160p hochzurechnen. DVDs wiederum, oder Streaming in SD, gelingt wiederum recht gut. Die "guten alten Zeiten" der Sony TVs sind seit gut 10 Jahren definitv vorbei. Selbst die alten (uralten) Sony Trinitron Röhren waren meist sinnlos gehypt. Eines konnten die bei Sony schon wirklich gut: Marketing. Andere Firmen sind hier schon lange an Sony vorbei gezogen. Keine der heutigen Paneltechnologien führt in allen Bereichen. Alle haben sie ihre Problemchen. Der Hinweis auf das Nutzerprofil ist somit durchaus berechtigt. Eine Thematik sei aber noch kurz angedeutet: das Nutzen der TVs im stockdunklem Raum. Die "Simulation" einer Kinoumgebung im heimischen Wohnzimmer ist prinzipiell der falsche Ansatz. Zum einen ist es auch im Kino nicht stockdunkel, zum anderen ist die TV-Technik hierfür nicht gemacht. Der Großteil dessen was heute konsumiert wird basiert auf der ITU-R.BT 709-5. Dieser Standard definiert eine Gammakurve die im Schwarzbereich linear arbeitet. Grund hierfür ist,8 das man sich damals, als der Standard geschrieben wurde, sich mit Röhren auseinandersetzen musste. Deren Dynamik im Schwarzbereich war eher bescheiden. Hinzu kommt noch das damals (wie heute) so gut wie niemand im heimischen Wohnzimmer ins stockdunkle setzte. Irgendwo brannte immer ein (kleines) Licht. Dies ist, technisch gesehen ein Arbeitspunkt, für die Augen auch schonender und angenehmer. Philips griff dieses Thema mit seinem Ambilight auf. Schlimmer noch: Jedes Medium für den Heimgebrauch, insofern der Content original aus Hollywood stammt, wird erstmal auf die ITU-R.BT 709-5 neu gegradet. D.h., der mögliche Kontrastumfang auf der Leinwand findet nicht 1:1 seinen Weg ins Wohnzimmer. Gleiches gilt für die Farben. Mit HDR sollte diese Limitierung eigentlich aufgelöst werden. HLG verwendet im Schwarzbereich exakt die gleiche lineare Verarbeitung wie die ITU-R.BT 709-5. Deshalb auch der Name: Hybrid Log Gamma. Logarithmisch wird die Gammakurve erst später. PQ (HDR10) bietet zwar ein etwas höheres Kontrastverhalten als HLG, verwendet aber eine Gammakurve im Schwarzbereich die TVs der heutigen Generationen nur schwer darstellen können. TVs sind eben nicht für den Kinobetrieb gedacht. PQ ist eigentlich nur ein halbherziger Versuch Dolbys die Limitationen der ITU-R.BT 709-5 in Richtung Cinema abzuschwächen. Aus Unkenntnis und Ignoranz gegenüber der TV-Branche vergaß man da so einiges was unmittelbar in Dolby Vision endete. Dolby Vision greift alles auf was man bei PQ vergaß oder übersah. Hat aber immer noch das Problem, das es für einen Live-TV Betrieb nur bedingt geeignet ist. Hollywood-Content wiederum, und auch hier wird immer noch gegradet, kommt dafür aber recht gut ins Wohnzimmer. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7257
erstellt: 31. Dez 2025, 12:24
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Wenn ich das so lese sollte man wohl doch bei Plasma geblieben sein und irgendwie am Stromverbrauch gearbeitet haben. |
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AusdemOff
Inventar |
#7258
erstellt: 31. Dez 2025, 14:05
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Na, ganz im Gegenteil. Auch Plasma hat seine typischen Problemchen. Die in den Panels verwendete Puls-Weiten-Modulation (PWM) hat bei mir dazu geführt das ich nie einen Plasma gekauft habe. Ich konnte, oder besser: mein Auge/Hirn-System, war leider in der Lage das durch die PWM verursachte Flimmern zu erkennen. Farbtechnisch war ein Plasma schon gut, aber leider haben die Dinger auch gerauscht. Eine unangenehme Eigenschaft von Plasma ist es schon immer gewesen ein gewissen Grundrauschen dem Bild hinzuzufügen. Um das wiederum zu kaschieren hob man entweder den Schwarzwert an, oder später, wurden die Plasmazellen bewusst gelöscht. Manchmal wurde sogar beides angewendet. Das ging dann dramatisch auf die Lebenszeit. Ganz profane Gegenargumente für Plasma: extrem hoher Stromverbrauch, daran "starb" dann auch die Plasmatechnik im wirtschaftlichen Sinne, schwer wie Bolle und leider auch relativ dick. Der Transport dieser Dinger war auch nicht unproblematisch. Stoßempfindlich und nur aufrecht zu transportieren. Man stelle sich einmal einen 77" Plasma in 4k vor. Da hätten selbst vier Möbelpacker ihre Freude daran gehabt das Dingens in den dritten oder vierten Stock zu hieven. Ferner wäre dann ein Kraftstromanschluß im Wohnzimmer fällig gewesen. Ja, es gab einmal einen 100" Plasma von Panasonic. Der wurde aus 4x 50" zusammen gesetzt. Die meisten gingen damals in den Mittleren Osten. Die Bildqualität war: na ja. Es ging da nur um die Größe. Rund ein drittel der Geräte erreichte nicht ohne Schaden den Bestimmungsort. So gesehen ganz gut das man die "Miniaturröhren" aufgegeben hat. De facto waren Plasmas eine große Ansammlung von kleinen Neonröhren, nuicht zu verwechseln mit CRT-Röhren. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7259
erstellt: 01. Jan 2026, 10:24
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Ja man nannte es Pixeltanzen, stört mich aber überhaupt nicht. Kommt halt auch auf den Sitzabstand an. |
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AusdemOff
Inventar |
#7260
erstellt: 01. Jan 2026, 17:40
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Na, so hätte man auch auf die Frage mit dem PAL antworten können. Kommt auf den Sitzabstand an. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7261
erstellt: 03. Jan 2026, 11:04
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Nein weil es hier um das Interpolieren geht, wo nichts ist kann nichts gezeigt werden. Und um so mehr dazugerechnet wird um so schlechter schaut das dann auch aus, da kannst du noch so weit weg sitzen. [Beitrag von AndreasBloechl am 03. Jan 2026, 11:05 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#7262
erstellt: 03. Jan 2026, 17:49
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Sorry, das ist falsch. Je weiter ich vom Display weg bin, desto mehr nicht der Auflösungsumfang des Auge-Hirnsystems ab. Dieser Effekt wird in jedem Stadion auf den großen LED-Wänden ausgenutzt. Oftmals hat man es hier mit SD oder HD zu tun. Aus genügender Entfernung kann der Mensch den Unterschied nicht mehr erkennen. Gleiches gilt zuhause im Wohnzimmer. Sitze ich z.B. 6 m von einem 65" TV weg, kann ich kein 4k mehr sehen. Selbst der Unterschied zwischen HD und SD wird zunehmend schwieriger. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7263
erstellt: 04. Jan 2026, 07:40
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Ja ich weiß, ich habe auch deswegen damals als ich den Pioneer mit geringer Auflösung gekauft habe genau meinen Sitzabstand gemessen und im Geschäft neben einem FullHD verglichen. Aber wie weit musst du weg wenn 720x576 auf 75Zoll 4K gezeigt wird? Denke mal so ein Wohnzimmer hat fast keiner. |
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Jogitronic
Inventar |
#7264
erstellt: 04. Jan 2026, 08:47
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LeDeNi
Inventar |
#7265
erstellt: 05. Jan 2026, 20:28
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PAL 576 sieht auf 4K-Monitoren grundsätzlich immer bescheiden aus. Ich habe aber für dich dieselbe DVD auf beiden Diagonalen abgespielt – gleiche Kamera, gleiche Einstellungen. Beim 42-Zoll-Display musste ich mit der Kamera näher an den TV heran, um den gleichen Bildausschnitt zu erhalten, etwa 1 m Abstand. Beim 75-Zoll-Display lag der Abstand bei rund 2 m. Der Unterschied lässt sich gut über die Pixeldichte erklären: Ein 42-Zoll-4K-Display liegt bei rund 105 ppi, ein 75-Zoll-4K-Display nur noch bei etwa 59 ppi. Die DVD-Auflösung wird auf dem grösseren Bildschirm also deutlich stärker gestreckt, wodurch Unschärfen und Artefakte schneller sichtbar werden. 42 Zoll ![]() ![]() 75 Zoll ![]() |
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rollingstone53
Ist häufiger hier |
#7266
erstellt: 05. Jan 2026, 21:11
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der sitzabstand hängt immer von den eigenen augen ab und wie man es empfindet. ich bräuchte eine brille will aber keine also sitze ich näher davor. und habe größere bildschirme. |
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AndreasBloechl
Inventar |
#7267
erstellt: 06. Jan 2026, 08:21
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Genau das ist mein Problem. Ich habe noch sehr viele Homevideos und der Sitzabstand im Wohnzimmer ist max. 2m. Deswegen gehe ich mit Sicherheit nicht größer als 55Zoll beim nächsten TV. Die Sehstärke lässt bei mir auch schon nach. |
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bereft
Inventar |
#7268
erstellt: 06. Jan 2026, 08:30
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2026 und obwohl der Markt die Kundschaft immer mehr mit "Neuerungen" verwirrt: Micro, Mini, RGB, LED, QD, WOLED, dies das jenes bleibt es dabei: Entweder self-emissive oder SCHROTT. Seit 2025 heißt es offiziell: Der OLED deckt alles ab, selbst wenn man wie ein Trottel den TV so ungünstig wie möglich in einem lichtdurchfluteten Raum hinstellt gibt es kein richtiges Argument mehr dafür sich NICHT für einen OLED zu entscheiden. Ich freue mich schon auf the next big thing und die nächste Evolutionsstufe von OLED... ich nehme auch gerne Alternativen, aber meine persönliche Grundvoraussetzung ist und bleibt: selbstleuchtende Pixeltechnologie. |
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