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Suche Kompakt LS bis ca 2500 Euro

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mano
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Nov 2003, 20:33
Hallo Gemeinde

Bin auf der Suche nach neuen Kompakt LS. In meiner Nähe könnte ich ProAc, Acoustic Energy, Dali, Linn, Rowen (evtl. aktive LS?), AR und Castle probehören.

Mein Hörraum ist ca. 17qm gross. Muss ich da auch noch einen Sub zur Unterstützung anschaffen?
Die LS werden ca. 40 cm von der Rückwand wegstehen, auf der einen Seite ist ca. 150 cm Platz bis zur Seitenwand auf der anderen ca. 30 cm. Ich weiss, dass diese Lösung nicht optimal ist!

Ich möchte die neuen LS mit meinem Yamaha AX-596 weiter betreiben. Die LS sollten daher einen eher höheren Wirkungsgrad haben (Amp: 2*155 Watt Sinus an 4 Ohm). Falls dies nicht möglich ist (aus klanglichen oder technischen Gründen), wäre ich bereit weitere 700-800 Euro für einen neuen Amp (bzw. Preamp) auszugeben (Bspw. NAD, Myryad, Naim, Linn).
In den 2500 Euro sollten auch die Stands inbegriffen sein (nicht zwingend).


Hat jemand einen Vorschlag, was ich mir in dieser Preislage anhören sollte, auch in Kombination mit einem neuen Amp?

mano
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Nov 2003, 21:04
Hi,

kannst du kurz deine Eindrücke deines Hörtest schildern? Ich hätte pauschal auf die ProAc als überzeugendste getippt. Gefolgt von der AE1 Mk III von Acoustic Energy....

Markus
mano
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Nov 2003, 21:26
hi markus

Ich hab noch gar keine LS angehört. Wollte eher fragen, was ihr mir empfehlen könnt, bzw. sich lohnt anzuhören. Meine bevorzugte Musikrichtung ist Rock (von härterem bis zu softem).
Mir kommt es vor allem auf Räumlichkeit und Natürlichkeit an, also keine sog. gesoundeten LS. Am besten sollte die Wiedergabe möglichst nahe (vom Budget begrenzt) an eine Live-Performance kommen.
Am ehesten kann ich auf starken Bass verzichten, jedoch sollte er präzise sein.

Ich hoffe, Ihr könnt mir, auf meinen Hörgeschmack hin, etwas empfehlen. Natürlich werde ich mir einige LS persönlich anhören.

mano
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Nov 2003, 21:29
Hi,

Castle und AR haben leider nix in dem genannten Preisbereich mehr.

Interessant sind IHMO:
KEF XQ 1
Monitor Audio Gold Reference 10
Pro Ac (mehrere Alternativen)
Acoustic Energy AE1 Mk III

Du kommst aus Baden, oder?


Markus
mano
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Nov 2003, 21:56
Hi markus

Nein, bin aus der Schweiz (Siehe Userinfo).

Danke für deine Vorschläge. Die AE 1 interessiert mich sehr, aber ist die überhaupt noch in meinem Budgetbereich?
Wie lässt sich der Klang der AE charakterisieren?

Falls jemand noch andere Vorschläge hat, soll er sich doch melden!!!!

mano
bobek
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Nov 2003, 22:46
Hallo Mano,

Vor kurzer Zeit habe auch ich meine LS-Suche im Forum begonnen und mit viel Erfolg abgeschloßen.
Auf der Seite 4 oder viellecht 5 - "Kaufberatung"
kannst du meine Geschichte nachlesen.
Zingali overture 2 habe ich in der Schweiz in der Nähe
von Zug gekauft. Falls Du telefonisch Kontakt
mit Fa. Audio-Arts aufnimmst, könntest Du auch dort die
Kompakten anhören. Ob sie aber auch für Rock gerade toll sind, weiß ich leider nicht. Ich betreibe sie mit einem Röhrenverstärker Pathos (50 Watt) und bin mehr als
begeistert. Zingali overture 2 hat einen hohen Wirkungsgrad - 91 dB.
Schöne Grüße...Adam
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 12. Nov 2003, 23:53

Hi markus

Nein, bin aus der Schweiz (Siehe Userinfo).

Danke für deine Vorschläge. Die AE 1 interessiert mich sehr, aber ist die überhaupt noch in meinem Budgetbereich?
Wie lässt sich der Klang der AE charakterisieren?

mano


Die liegt IHMO bei 2,7k€ in Holz und 3,3k€ in Piano...
vgapsycho
Stammgast
#8 erstellt: 13. Nov 2003, 10:46
Hallo Mano,

Du solltest Dir auf jeden Fall auch mal die Dynaudio Contour S 1.4 anhören. Klanglich dürfte sie Deinen Vorstellungen sehr entgegenkommen, besonders was den präzisen Bass angeht.

Gruß
Gerald
martin
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 13. Nov 2003, 10:52
Hi,

bei dem Budget und den gestellten Anforderungen, würde ich mich mal bei Aktiv-LS umsehen. Betreibe selbst Nahfeldmonitore unter ungünstigen Aufstellbed. in 16 qm Raum.
Vorteile: Mit Hilfe der Ortsanpassung lässt sich Bassdröhnen bei Wand- oder Eckaufstellung weitgehend lindern, Verfärbungsarmut versteht sich von selbst, Basspräzision kaum zu schlagen (habe noch keinen LS gehört, der den Hummeln das Wasser reichen konnte) und Ortbarkeit ist gestochen scharf im Nahbereich.
Auch was untere Grenzfrequenz betrifft, sind die Aktiven den Passiven ähnl. Größe durch aktive Entzerrung überlegen.
Ich weiß nicht, was Du Dir unter 'Live Performance' vorstellst. Neutrale LS hören sich für an 'Schönfärber' gewohnte Ohren erst mal unspektakulär an, manche meinen gar langweilig.
Probier mal z.B. eine Genelec 1030 oder 1031, stehen zumindest in D in ziemlich viel Musikergeschäften rum.
Grüße
martin
michaelg
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 13. Nov 2003, 17:56

Hallo Gemeinde

Bin auf der Suche nach neuen Kompakt LS.
...
Mein Hörraum ist ca. 17qm gross. Muss ich da auch noch einen Sub zur Unterstützung anschaffen?
...
Ich möchte die neuen LS mit meinem Yamaha AX-596 weiter betreiben.
...
Die LS sollten daher einen eher höheren Wirkungsgrad haben (Amp: 2*155 Watt Sinus an 4 Ohm).
...
In den 2500 Euro sollten auch die Stands inbegriffen sein (nicht zwingend).
...



Schön, dieses Thema kommt alle drei Wochen, die Suchfunktion hilft Dir massiv weiter .
Den Sub kannst Du Dir sparen, der bringt Dich nicht weiter. Im Gegenteil er steht irgendwo 'rum, regt den Raum an und klingt an jeder Stelle anders (aber wahrscheinlich nirgendwo "richtig"). Natürlich werden unsere Subwoofer-Freunde Dir was anderes erzählen...
Dein Verstärker wird passen, allerdings ist der Wirkungsgrad bei kleinen LS selten toll.
Preis inkl. Ständer sollte so gerade eben gehen .
Meine Empfehlung wie immer: Spendor 15/2 pro.

Aktivisten würde ich übrigens nicht nehmen, Anpassungen hin oder her, Du brauchst dafür wesentlich mehr Geld, weil Du in eine Vorstufe investieren mußt (ausser Du nimmst die Vorstufenausgänge Deines Yamaha, so er denn welche hat) und eine vernünftige - neue - Vorstufe ist meist teurer als ein vernünftiger Vollverstärker. Abgesehen von Funk LAP 2.

Schönen Gruß,
Michael
das_n
Inventar
#11 erstellt: 13. Nov 2003, 18:33
bei deinem amp musst du dir um den wirkungsgrad keine sorgen machen, kauf was du willst^^^


schau dir vielleicht mal die nuberts an.........www.nubert.de


[Beitrag von das_n am 13. Nov 2003, 18:33 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 14. Nov 2003, 09:23
@michaelg


Anpassungen hin oder her..


Ich würde da nicht so einfach drüber weggehen. Habe selbst 15 Jahre Kompakte von Canton und Dynaudio in allen möglichen Wohnungen gehabt. Wandnah oder gar in Ecken hat man die Biester nicht zum Klingen gebracht. Später dann teure Highend-Standboxen, die in der damaligen Wohnung zur Kaufzeit gut klangen, in den folgenden 2 Wohnungen nicht mehr.
Bei nicht optimalen Aufstellbedingungen würde ich mir nur noch LS kaufen, die ich möglichst flexibel einsetzen kann.
Studiomonitore sind für diesen Zweck optimal.
Außerdem hat der Fragesteller den Kauf eine Vorstufe in Erwägung gezogen bzw. sind mir die Yamahas aus der Vergangenheit als auftrennbar in Erinnerung, sonst hätte ich den Vorschlag unter Vorbehalt gemacht.
Beim Sub gebe ich Dir Recht. Betreibe zwar selbst einen für Filmton, für Musik wie Klassik und Jazz ist er aber überflüssig. Bei meiner einzigen CD mit elektronischen Bässen (Jimmi Tenor) bringt er auch nochmal mehr Druck. Da spielts auch kaum eine Rolle, dass es dröhnt, macht halt einfach Spaß. Kann die Freunde solcher Musik verstehen, die zusätzlich einen Sub betreiben.
Grüße
martin
michaelg
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Nov 2003, 12:56
Hi martin,

das Du mit StandLS nicht glücklich warst leuchtet mir ein. Was haben StandLS denn auch mit neutraler Wiedergabe am Hut ??
Meiner Ansicht nach ist eine Kombination von Aktivlingen plus separate Vorstufe einfach zu teuer für unseren Fragesteller. Er hat einen ordentlichen Verstärker und kann daher sein Budget vollständig in LS einfliessen lassen. Raumgemäße Anpassungen sind natürlich aktiv grundsätzlich einfacher zu bewerkstelligen, in der Praxis braucht man dazu aber einige Hilfen technischer Art, die normalerweise im Haushalt nicht vorhanden sind. Und daher lösen wir kein Problem, sondern schaffen uns ein neues. Und unterschiedliches Direkt/Indirektschallverhältnis zwischen rechts und links durch ungleiche Abstände von Begrenzungsflächen kann man auch nicht durch aktive Systeme kompensieren. Zuerst muß der Raum optimiert werden, dann die Aufstellung der LS angepaßt und wenn das nicht geht, wird man mit dem Kompromiß leben müssen. Einfacher Dreisatz.
AktivLS sind keine Generallösung, sondern für spezifische Fälle eine gute Wahl. Dasselbe Ergebnis man aber meist auch passiv erreichen - zumal Verstärker ja bekanntermaßen bei Einhaltung bestimmter Parameter keinerlei Eigenklang haben . Frag' mal unsere Spezialisten .
Ich bleibe dabei, nimm die 15/2 pro und werde glücklich. Ein paar CDs sind dann noch drin im Budget.
Schönen Gruß, morgen treten meine LS3/5a gegen die kleinen Geithains an...
Michael
Werner_B.
Inventar
#14 erstellt: 14. Nov 2003, 15:09
Hi,

der AX-596 hat Vorverstärkerausgänge. Ansonsten gibt's als günstigen Vorverstärker den NAD C160, UVP Euro 590 (habe ich selbst, um meine O300D zu betreiben). Ich selbst würde entweder deutlich weniger als die Euro 2500 ausgeben für passive (Nubert, Cabasse, Elac, Quadral) oder gleich richtig Geld in die Hand nehmen für aktive. Für letzteres hatte ich mich entschieden, wie man auch meinem Profil entnehmen kann ...

michaelg,

dann berichte mal bitte über Deinen Eindruck der ME Geithains.

Gruss, Werner B.
michaelg
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Nov 2003, 15:23

Hi,

...

michaelg,

dann berichte mal bitte über Deinen Eindruck der ME Geithains.

Gruss, Werner B.


Die Geithains kenne ich. Die 903 würde ich jeder ach-so-tollen-Hauptsache-Standbox eines beliebigen Herstellers vorziehen. Die 902 ist mir etwas groß, die 901 kann man nur in ein vollständig dunkles Zimmer stellen .
Jetzt geht es darum, ob eine 90er Jahre HiTech-Kiste namens 906 mit einer 25 Jahre älteren Simpelkonstruktion mit Chassis aus den 60ern mithalten kann .
Schönen Gruß,
Michael
jazzfusion
Stammgast
#16 erstellt: 14. Nov 2003, 16:05
@Mano

Bevor diese Diskussion sich wieder in Details verliert, möchte ich gerne wieder auf den Ausgangspunkt Deiner Frage zurückkommen.

Du hast geschrieben, dass Dir ein Klangbild ähnlich einer Liveperformance vorschwebt.
In dieser Richtung (Was natürlich Quatsch ist, da es DAS Livefeeling als solches nicht gibt!) würde ich Dir entweder LINN oder NAIM empfehlen. Beide Hersteller machen gerade mit diesem "Livecharakter" Werbung. Hierbei handelt es sich allerdings um ein mittenbetontes Klangbild, was ich aber als sehr angenehm empfinde. Speziell NAIM hat Lautsprecher, die gerade für eine wandnahe Aufstellung konzipiert sind. Diese müssten auch mit Deinem Verstärker harmonieren.

Genaue Typenbezeichnungen kenne ich nicht, weiß aber, daß beide Hersteller für Deinen Geldbeutel passende Modelle haben.
Markus
Inventar
#17 erstellt: 14. Nov 2003, 17:28

das Du mit StandLS nicht glücklich warst leuchtet mir ein. Was haben StandLS denn auch mit neutraler Wiedergabe am Hut ??


Hi Michael,

wie kommst Du denn auf diesen schiefen Ast? Was hat denn die Größe eines Lautsprechers mit der neutralen Wiedergabe zutun?

Gruß,

Markus.
michaelg
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Nov 2003, 18:04



Hi Michael,

wie kommst Du denn auf diesen schiefen Ast? Was hat denn die Größe eines Lautsprechers mit der neutralen Wiedergabe zutun?

Gruß,

Markus.


Nenn mir doch mal einen einzigen neutralen STANDlautsprecher. So gibt es z.B. keinen professionellen Monitor der von sich aus steht; selbst richtig dicke Kisten werden entweder in die Wand eingebaut oder nehmen auf Ständern platz (z.B. Geithain, Kleine Hummeln oder - natürlich - alte Spendor).
Standlautsprecher haben einige konstruktive Nachteile, z.B. das sie stehen, also das ihre Schallwand bis zum Boden reicht. Dazu habe ich schon mehrfach an diesem Ort meinen Senf gegeben. Ganz übel wird die Geschichte, wenn es sich um Schmalspurkonstruktionen mit seitlichen Tieftönern handelt, sozusagen mein Lieblingsfeind der klingenden Zunft. Dabei stimmt praktisch nix. Vom Abstrahlverhalten solcher Modestäbchen bekomme ich schwarze Pocken. Aber wo wir gerade von Größe reden: viele Standlautsprecher sind zu groß für die verbauten TT; manchmal "hilft" man sich mit eingezogenen Trennböden, nur warum macht man die Kiste dann nicht direkt zu einer seriösen Kompaktbox ?? Eben, weil das Vorurteil besteht, nur ein StandLS ist ein guter LS.
Daher existiert ausserhalb der professionellen Schiene praktisch kein Markt mehr für mittelgroße "Boxen", leider. Das hat aber glücklicherweise zur Folge, daß es z.B. immer noch OVP Spendor BC1/3 zu kaufen gibt. Die stehen wunderbar auf 9,90 Euro IKEA Hockern. Genau die richtige Höhe und stabile Holzkonstruktion!
Schönen Gruß,
Michael
Markus
Inventar
#19 erstellt: 15. Nov 2003, 18:48
Hallo Michael,

mit den Lautsprechern von Nubert, vor allem aus der nuWave-Serie, habe ich bisher sehr gute Erfahrungen in Bezug auf tonale Neutralität und Abbildungsverhalten gemacht. Natürlich sind sie aufgrund des weniger bündelnden Abstrahlcharakters nicht so aufstellungsunkritisch wie Monitore, die auch unter widrigsten Bedingungen ein halbwegs genormtes Klangbild zustande bringen.

Durch Einhaltung der Aufstellungs-Spezifikationen, die im jeweils beiliegenden Datenblatt zu finden sind, ist jedoch eine hervorragende Wiedergabe in Bezug auf Impulspräzision, tonale Neutralität sowie Abbildungsschärfe möglich.

Gruß,

Markus.
martin
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Nov 2003, 13:18
Zu Naim:

LS, die für ein bestimmtes Sound-Klientel gebaut werden und mit hochwertiger Wiedergabe nicht viel am Hut haben. Bei Rockmusik fand ich sie früher sehr lebendig klingend. Kann durchaus nachvollziehen, dass so manch einer darauf abfährt. Bei natürlichen Instrumenten waren die Verfärbungen aber unerträglich.
Grüße
martin
Markus
Inventar
#21 erstellt: 16. Nov 2003, 14:19
Hallo Martin,

bei Instrumenten lässt sich die tonal "natürliche" Wiedergabe oft nicht ganz leicht überprüfen. Zu einfach ist das menschliche Ohr zu täuschen bzw. zu beeindrucken. Für mich persönlich ist Klaviermusik, da ich diese schon sehr oft live gehört habe, oder besser noch menschliche Stimmen geeignet, um die tonal stimmige Wiedergabe zu checken.

Wichtig ist dabei allerdings auch, eine natürlich aufgenommene Stimme zu verwenden, manche Aufnahmen verfremden oder begrenzen schon von sich aus.

Gruß,

Markus.
martin
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 17. Nov 2003, 09:58
Hi Markus,

genau das meine ich ja. Gerade Klaviermusik ist über eine Naim SBL unerträglich (gehe selbst regelmäßig zu Klavierkonzerten mit Stammplatz 1. Reihe Mitte). Rockmusik fand ich damals wohl erträglich, weil Verfärbungen mit dieser Art von Musik nicht so einfach zu bestimmen sind. Mit meiner jetzigen Erfahrung mit den Hummeln, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich auch noch mit dieser Musik die Naim akzeptieren könnte. Mittlerweile lege ich auch noch auf andere Eigenschaften hohen Wert.
Grüße
martin
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