[Kaufberatung] Brauche mittelmäßige neue Anlage

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heinemann
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Jan 2007, 15:06
Hallöchen,

ich hab keinen Plan, ob das hier überhaupt ins Forum passt. Aber ich hab sonst nix passendes gefunden.

Ich hab schon seit 6-7 Jahren so ne Quelle-standart-kompakt-Anlage. Mit 5fachem CD-Wechsel (funktioniert seit 10 Jahren net mehr :P), MiniDisc, Dolby und all so nem rotz was eh keiner mehr braucht.

So weit so gut. Neue Soundausrüstung soll mal wieder her und da ich auf dem Gebiet so gut wie keine Ahnung habe, wende ich mich mal an euch.
Da ich immo eh alles, was den Sound anbetrifft über den PC laufen lasse, wollte ich mir meine neue Anlage nur aus nem Verstärker, 2 Front-Boxe und einem Subwoofer zusammensuchen.

Hab das mal folgendes bei amazon rausgesucht und vielleicht könnt ihr da ja mal was zu sagen:

Verstärker:

Entweder http://www.amazon.de.../028-6849983-8067766 oder http://www.amazon.de.../028-6849983-8067766

Boxen:

Entweder http://www.amazon.de...e=UTF8%26amp;s=ce-de oder http://www.amazon.de...e=UTF8%26amp;s=ce-de

Subwoofer:

Entweder http://www.amazon.de...e=UTF8%26amp;s=ce-de oder http://www.amazon.de.../028-6849983-8067766

Wichtig ist noch, dass es ungefähr in der Preislage bleiben sollte, eher weniger als die oben genannten Teile. Also falls ihr mir was komplett anderes empfehlen wollt. Ich weiß nicht, ob das vielleicht auch nicht zu übertrieben ist. Ich will ja nicht mein Zimmer in die Luft sprengen oder meine Eltern vertreiben :P.

Bei meiner Soundkarte handelt es sich um ne Audigy 2 mit extra Subwooferausgang. Schließt man diesen dann eher am Verstärker oder an der Audigy 2 an???

Vielen Dank schon mal im Voraus.

PS: Die Anlage soll nicht für Spiel oder ähnliches verwendet werden, d.h. ich brauch nich wieder so ein 5.1 oder 7.1 System.


[Beitrag von heinemann am 13. Jan 2007, 15:08 bearbeitet]
ta
Inventar
#2 erstellt: 13. Jan 2007, 15:26
Welches Bugdet hast du denn eingeplant?

Die Pioneers sind ganz nette Einsteigergeräte. Der A-109 ist der billigste den du neu kaufen kannst. Er hat keine Fernbedienung.

Der A-307R hat eine. In der Preisklasse bis 200 Euro gibts dann noch den Yamaha AX 397, Denon PMa 500 oder einen Onkyo A-9211 als Alternativen zum Pioneer. Die Boxen wür ich nicht nehmen...


[Beitrag von ta am 13. Jan 2007, 15:32 bearbeitet]
heinemann
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Jan 2007, 15:37
naja also ich würde so 300-450€ ausgeben. Will schon was nettes haben. Von meinen Kollegen hab ich immer Systeme von Teufel empfohlen bekommen. Die sind aber irgendwie zu..naja ich weiß nicht, diese ganzen kleinen Boxen, teilweise 7 stück im Zimmer zu verteile...das is mir eigentlich zu viel.
ta
Inventar
#4 erstellt: 13. Jan 2007, 15:51
wie groß ist das Zimmer, welche Fläche soll beschallt werden? Nur der Schreibtisch? Anscheinend aber nicht, sonst hättest du keine Standboxen rausgesucht.
Da du sowohl Regal als auch standboxen gepostet hast schlag ich mal das hier vor:

Nubert NuBox 381
Sieht gut aus ist ist auch gut (Nachfolger des Testabräumers NuBox380). Kosten: 380 Euro/Paar.
Ideal wäre eine Grundrißzeichnung. Nebenbei wird es mit dem Bugdet für VERNÜNFTIGE NEUWARE schon etwas eng....

Dazu nen gebrauchter Amp von Ebay für 60 Euro.

Kleinere Alternative wäre Nubox 311, 280 Euro /Paar, +Pio A-109. das wär dann aber eher die Variante "Schreibtischanlage".


[Beitrag von ta am 13. Jan 2007, 15:54 bearbeitet]
heinemann
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 13. Jan 2007, 15:59
ok, wenn du mir en bissle Zeit gibtz, dann mach ich mal ne Grundrisszeichnung für dich. Brauchste dann nur die Maße vom Zimmer oder auch noch die Sachen die drinne stehen.
heinemann
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Jan 2007, 16:12
http://home.arcor.de/hein3mann/Schnitt.JPG

http://home.arcor.de/hein3mann/Vogel.JPG

Ich hab ein Dachzimmer. Also mit zwei Schrägen. Wenn du sonst noch was brauchst, dann sag bescheid.


[Beitrag von heinemann am 13. Jan 2007, 16:13 bearbeitet]
ta
Inventar
#7 erstellt: 13. Jan 2007, 18:09
Danke. Fast wichtiger als die Maße sind die Sachen, die drin stehen... Ist der Boden eigentlich Teppich oder Stein oder Parkett? Viel harte glatte Flächen sind nicht optimal, da es zu Reflexionen kommt.
heinemann
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Jan 2007, 18:15
http://home.arcor.de/hein3mann/Ausstattung.JPG

hier die Ausstattung

Also Fußboden is Laminat. Hmmm...viele glatte Flächen. Das is ne gute Frage. Nenn mal bitte ein paar Beispiel
ta
Inventar
#9 erstellt: 13. Jan 2007, 18:20
Danke. Was willst du jetzt beschallen? Schreibtisch oder Bett?

Boxen und ein Standardhörplatz sollten ein Stereodreieck bilden: http://www.sengpielaudio.com/VerglDerWinkellinearen.pdf

Ist der Boden komplett glatt oder liegen Teppiche rum?
heinemann
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Jan 2007, 18:23
also am besten beides. Aber eher das Bett. Immo habe ich die Boxen neben dem Fernseher und vor dem Kamin stehen.

Boden is so gut wie glatt. Also da liegt noch ne Isomatte aber das wars eigentlich.
ta
Inventar
#11 erstellt: 13. Jan 2007, 23:56
Gut vorstellbar wären hier für mich Standboxen für 600-900 Euro /Paar...

Wegen des nicht unkritsichen Raumes vielleicht aber doch Regalboxen auf Ständern. ich würd egal welche Box auch nicht in irgendwelche Nischen stellen sondern sie etwas vorziehen. Wieso bin ich hier eigentlich der einzige der Tipps geben soll?
heinemann
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 14. Jan 2007, 12:44
ok ok. Dann sei doch so lieb und nenn mir büdde mal ein paar Namen Also welchen Verstärker und welche Boxen. Mit oder halt ohne Subwoofer.
ta
Inventar
#13 erstellt: 14. Jan 2007, 19:34
ich würd mir ja wünschen, daß hier noch andere Leute sich beteiligen...


Aaalso.

Subwoofer für Stereo: Würd ich nur bei bestimmten räumlichen Verhältnissen machen. Subwoofer im Stereobetrieb haben nämlich auch große Nachteile, z.B. in der Laufzeit des Signals etc. Kann sein, daß ein wesentlicher Teil des Basses im Nachbarzimmer ankommt. etc. Außerdem sollte es dann auf jeden Fall ein Aktivsubwoofer sein, aber der ist nicht billig wenn er gut ist.

Bei den Boxen: Rechne mal grob mit 200 Euro pro gute Regalbox von angemessener Größe (400 pro Paar) oder 400 pro Standbox (800/Paar). Prinzipiell gehts auch mit weniger, allerdings wird die Auswahl an guten Boxen dann geringer. Relativ gut & preiswert: Wharfedale
Standard-Anfängerware: Nubert
Dann gibts noch Canton, Elac, sowie B%&W, worüber es aber geteilte Meinungen gibt.

Die Nubert Nubox 381 hatte ich ja schon erwähnt...

Verstärker hatte ich auch schon ein paar gesagt. Bei schmalem Bugdet könnte auch ein gebrauchter von Ebay was sein. Wenn du kleine Defekte selber reparieren kannst.
Wenn nicht ein gebrauchter mit Garantie: www.soundcheck-hifi.de

Ansonsten neu halt die 200 Euro-Klasse: Denon PMA-500, Pioneer A-307R, Onkyo A-9211, Yamaha AX-397. Bei Pioneer auch notfalls die kleineren. Dickere Verstärker schaden nie. Yamaha AX-596, Denon PMA-700, oder auch ein Marantz 4400 oder ein NAD C325. Viel höher als 300 Euro würd ich für den Einstieg aber auch nicht gehen...
jaudio
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 14. Jan 2007, 23:10
Gute und preislich faire Lautsprecher gibt`s von B&W, Elac und Mordaunt Short. Nubert oder Wharfedale sind dagegen nur ok.
Verstärker oder CD-Player empfehle ich Dir von Cambridge Audio oder Rotel.
Das wichtigste einer Kaufentscheidung liegt im persönlichen Anhören einer Anlage.

Viel Spaß
ta
Inventar
#15 erstellt: 15. Jan 2007, 01:16

jaudio schrieb:
Gute und preislich faire Lautsprecher gibt`s von B&W, Elac und Mordaunt Short. Nubert oder Wharfedale sind dagegen nur ok.

Was ist denn das für eine Aussage? Gut, Wharfedale ist etwas günstiger als die Mitbewerber. Nuberts sind sehr solide Konstruktionen, wenn man sich das Boxengewicht ansieht oder die Frequenzweichen, die verbaut werden. Nuberts halten auch 3,2 Ohm Mindestimpedanz ein und sind sehr verstärkerunkritisch, was man dagegen z.B. von B&W nicht immer sagen kann. Trotzdem gibt es natürlich viele zufriedene B&W-Kunden.


Verstärker oder CD-Player empfehle ich Dir von Cambridge Audio oder Rotel.

Wobei beide AFAIK keine guten 200 Euro-Vollverstärker im Angebot haben. Rotel ist sehr gut und angemessen teuer, von Cambridge halte ich weniger viel.
CD-Player stehen hier nicht zur Debatte, da der PC als Zuspieler dienen wird. Die Audigy 2 ist eher zum spielen gedacht, aber für hochwertige Musikwiedergabe durchaus geeignet. Man muß esnur irgendwie hinbringe, im Creative-Treiber die ganzen "Soundverbesserungen" abzustellen. Wenn nicht gespielt wird empfiehlt sich daher der Umstieg auf die Kx-Treiber.


Das wichtigste einer Kaufentscheidung liegt im persönlichen Anhören einer Anlage.


Wobei große Hifi-Händler, die eine Vielzahl erschwinglicher Gerätschaften zum Probehören vorrätig haben selten sein dürften. Oft haben sie im unteren Preisbereich wenn überhaupt nur ein oder zwei Marken, ein Vergleich fällt somit meist flach. Im Blöd-/Geizmarkt ist die Atmosphäre zu laut und hektisch, und oft dominieren die Surroundgeräte. Auch nicht das wahre.


[Beitrag von ta am 15. Jan 2007, 01:26 bearbeitet]
heinemann
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Jan 2007, 13:34
Besten Dank euch. So langsam finde auch ich als Newbie einen kleinen Einstieg in die Materie.

Hab mich heute in der Schule nochmal mit nem Kollegen darüber unterhalten, der auch "etwas" Ahnung hat.(Bestimmt nicht so viel wie ihr, aber mehr als ich) Er hat mir dann folgendes im Bezug auf die Musik die ich höre geraten.
Mein persönlicher Geschmack zielt eher auf die Kategorie Elektro, House, New Wave, Techno etc. Darüber kann man ja sicherlich streiten, aber das ist jez mal ein anderes Thema. Aufgrund der Elektroschiene ist er der Meinung, dass ich einen Subwoofer komplett weglassen und dafür mehr Geld in Boxen stecken sollte.


nicht so sehr auf Klangtreue und einen trockenen Bass achten. Mehr auf Klangfarbe und Volumen.


Er hat mir dann die Canton LE 109 als ordentliche 3-Wege Boxen empfohlen. Wharfedale würden bei der Kategorie Elektronik eher rausfallen, also seiner Meinung nach.

Könnt ihr dazu vielleicht was sagen bzw. was zu den genannten Boxen? Macht sowas bei Anbetracht der Musikrichtung mehr Sinn als mit einem aktiven Subwoofer zu arbeiten? Sind die Canton Boxen in dem Fall die richtigen 3-Wege Boxen?

Liebe Grüße
ta
Inventar
#17 erstellt: 15. Jan 2007, 13:59
Ich kenn sie nicht, aber sie sollen angeblich ganz gut sein. Müßtest du testen.
Für Percussionlastige Musik sind 3-Weger nicht unbedingt optimal.

Subwoofer würd ich dann auch weglassen. Die Standboxen haben ausgewachsene Tieftöner.

Als Verstärker würd ich dann was in der 250-350 Euro-Klasse dazukaufen. Jedenfalls nicht den Pioneer A-109!

Denon PMA-700
Teac A-R610
Sherwood Ax-5103
Yamaha AX 596, wobei einige den dazu nicht empfehlen würden, weil Canton und Yamaha als "hell" gelten, wobei andere wiederum sagen daß dieser Yamaha nicht hell ist


[Beitrag von ta am 15. Jan 2007, 14:15 bearbeitet]
heinemann
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 15. Jan 2007, 14:11
Ja also wenn du in der Preislage was kennst, von dem du 100% überzeugt bist. Dann lass es mich wissen.

Und was sagst du zu der Idee mit den 3-Wege Boxen anstatt dem Subwoofer?
ta
Inventar
#19 erstellt: 15. Jan 2007, 14:16
Benutz hier einfach mal die Suchfunktion nach der canton!
heinemann
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Jan 2007, 14:29

Für Percussionlastige Musik sind 3-Weger nicht unbedingt optimal.
<-- welche musikrichtungen verstehst du unter percussionlastig? Ist ja nicht gerade einzugrenzen.

Ich werde nun mal nach den von dir genannten Verstärkern bei ebay ausschau halten und dort gegebenfalls zuschlagen. Wegen den Boxen schau ich nochmal. Die Idee ohne Subwoofer gefällt mir auch aus dem Grund, dass ich so Kosten und Platz sparen kann...
ta
Inventar
#21 erstellt: 15. Jan 2007, 22:53
Percussion=Schlaginstrumente z.B. bestimmte Latin-Musik mit Rasseln, Trommeln, Triangeln...

3-Wege haben eher Vorteile z.B. bei Chorälen und Orgeln.
Towny
Inventar
#22 erstellt: 15. Jan 2007, 23:05

ich würd mir ja wünschen, daß hier noch andere Leute sich beteiligen...


machst das doch ganz ausgezeichnet
heinemann
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Jan 2007, 23:30

ta schrieb:
Percussion=Schlaginstrumente z.B. bestimmte Latin-Musik mit Rasseln, Trommeln, Triangeln...

3-Wege haben eher Vorteile z.B. bei Chorälen und Orgeln.



alls klar...würdest du dann auch elektronische Musik mehr oder weniger als percussionlastig bezeichnen? Ich kann das jez eher weniger einordnen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich weniger Ahnung davon habe was was ist.

Am besten du sagst einfach explizit, ob 3-Wege Boxen für die Art von Musik besser sind als 2-wege Boxen und ein aktiv Subwoofer.

Dankeschöööööön
ta
Inventar
#24 erstellt: 15. Jan 2007, 23:58
Was weiß denn ich was du für Musik hörst...

Ich denke aber daß ein gutes Paar Standboxen, egal ob zwei, zweieinhalb oder drei Wege, der Variante "Regalboxen mit Subwoofer" überlegen ist. Wenn der Raum für Standboxen groß genug ist. Was bei dir grundsätzlich der Fall zu sein scheint, nur die Dachschrägen...

[Da fällt mir auch ein, daß du mal herausfinden könntest, ob Canton mit 3 Wegen eigentlich zweieinhalb Wege meint. Bzw. das was andere Hersteller mit zweieinhalb Wegen meinen. Das wäre IMHO das beste.]

Im Stereobereich finde ich es auch etwas sinnlos, sich nen Subwoofer zu großen Standboxen dazuzukaufen. Die wuchtigen Standboxen kommen ja auch selbst sehr weit runter, so daß eine Ergänzung/Entlastung im Baßbereich eigentlich überflüssig ist, sondern eher eine Verschlimmbesserung darstellt. Etwas anders mag das bei Surround sein, wo es auf dem Filmton einen extra abgemischten Subwoofer-Kanal gibt. Nur bei sehr beengten räumlichen Verhältnissen, die kleine Boxen nötig machen, kann ein Subwoofer auch im Stereobereich sinnvoll sein IMHO.
jaudio
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 16. Jan 2007, 09:06

" wenn man sich das Boxengewicht ansieht oder die Frequenzweichen, die verbaut werden. Nuberts halten auch 3,2 Ohm Mindestimpedanz ein und sind sehr verstärkerunkritisch "



..nicht vergessen, das Boxengewicht und die Impedanz bestimmen die qualität eines Lautsprechers! grins
ta
Inventar
#26 erstellt: 16. Jan 2007, 17:48
das ist wirklich nicht ganz daneben, weil schwere Boxen weniger (unkontrollierte) Gehäuseresonanzen etc. ausgeliefert sind. Sie sind dann oft auch innen gut versteift. Außerdem sind solche Boxen einfach robuster. Also haben so gesehen tatsächlich mehr Qualität!

Und je mehr Impedanzsauereien ein Hersteller wagt, desto eher ist der Verstärker gefordert, sonst kann es zu seltsamen Eigenklangeffekten kommen, oder bei hohen Pegeln schaltet die Schutzschaltung des Verstärkers. Ein Beispiel wie man Boxen nicht konstruieren sollte, sind z.B. die berüchtigten Infinity Kappa. Die Nuberts sind laut Konstrukteur alle waschechte 4 Ohm-Boxen die auch die Grenzen von Anno Dünnemal noch einhalten.

Bei der 3-Wege-Canton mit der Angabe 4-8 Ohm würde ich dagegen auch ein weniger verstärkerfreundliches Verhalten für möglich halten, deswegen würde ich sicherheitshalber etwas dickere Consumergeräte wie den Teac, den großen Sherwood oder den großen Yamaha nehmen. Das paßt dann auch gut zu der 2/3 - 1/3 Daumenregel.


[Beitrag von ta am 16. Jan 2007, 17:50 bearbeitet]
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