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Wharfedale Diamond 9.5: welcher Verstärker?

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Autor
Beitrag
turin_brakes
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Feb 2007, 14:35
Hallo zusammen

Ich habe zu Hause noch einen Denon PMA 495R rumstehen (Link)

Ist dieser gut genug für die Wharfedale Diamond 9.5? (Link)

Ich weiss auch nicht ganz, auf was ich achten muss... Der Denon Verstärker hat 4 ohm, die Lautsprecher hingegen 6 ohm. Problem?

Der Verstärker hat 2 x 70W Ausgangsleistung. Genügt das?
eger
Stammgast
#2 erstellt: 25. Feb 2007, 15:17
Der Denon sollte mit den recht unkritischen Wharfedale Lautsprechern keine Probleme haben.
Die Lautsprecher dürfen ruhig mehr Ohm Impedanz haben, da die Angaben am Verstärker die nötige Mindestimpedanz angeben. 70 Watt pro Kanal werden locker reichen, außer du willst eine Halle beschallen.

Grüße
agnes
jopiman
Stammgast
#3 erstellt: 25. Feb 2007, 15:17
hallo,

das müsste eigntlich wunderbar funktionieren. problematisch war es bei MIR mit den jamo d570 mit 4 ohm und meinem hk 675 mit 8 ohm. nach längerem lauten hören, wurde der hk so heiß, dass er sich von alleine abschaltete. dabei muss ich sagen, es war sommer(zimmertemp. 30°). trotzdem wird der verstärker generell bei impedanzunterschieden etwas wärmer. solange man es nicht übertreibt stellt dies jedoch kein problem dar.

hab gerade gesehen bei dir haben ja auch die ls eine höhere impedanz. dürfte also gar kein problem darstellen...


mfg


[Beitrag von jopiman am 25. Feb 2007, 15:19 bearbeitet]
eger
Stammgast
#4 erstellt: 25. Feb 2007, 15:23
@ jopiman:
Das Problem ist nicht der Impedanzunterschied, sondern dass die am Verstärker geforderte Mindestimpedanz nicht unterschritten werden soll. Es ist kein Problem an einem Verstärker, dessen Lautsprecherausgänge mit 4 Ohm beschriftet sind, 16 Ohm Lautsprecher zu betreiben. Betreibt man den selben Verstärke aber mit 2 Ohm Lautsprechern, dann wird er unzulässig überlastet.

Grüße
agnes
turin_brakes
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 25. Feb 2007, 15:25
besten Dank für die Antowrten
jopiman
Stammgast
#6 erstellt: 25. Feb 2007, 15:38
@eger

ja und in meinem fall wurde die impedanz des verstärkers unterschritten, weshalb er überlastet wurde. wie du es mit deinem beispiel doch schon sagst: 4 ohm verstärker mit 16 ohm ls > kein problem. 4 ohm verstärker mit 2 ohm ls > überlastung. bei mir waren es ein 8 ohm verstärker mit 4 ohm ls also genau wie bei deinem beispiel haben die ls 50% weniger impedanz als der verstärker.
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