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NAD 315 BBE vs. Cambridge Audio A340

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Beitrag
ixoye
Stammgast
#1 erstellt: 21. Dez 2007, 05:56
Im moment kann ich leider keine Musik hören . Brauche unbedingt einen neuen Verstärker.
Jetzt die frage welcher ?
Zum einen steht da der NAD 315 BBE und der Cambridge Audio A340.
Preisklasse die selbe .
Hat jemand erfahrung mit den Geräten ?
Gibt es eine Empfehlung ?
Über ein paar Antworten würde ich mich freuen.
mfg
Carsten
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 21. Dez 2007, 06:37
Hallo Carsten,

ich halte beide Verstärker für sehr gut, in ihrer Preisklasse sogar für konkurrenzlos. Es sei denn, es wäre spürbar mehr Leistung gefragt. Dafür gäbe es den Yamaha AX-596.

Am Cambridge gefiel mir die großzügige Räumlichkeit (gehört mit Creek Evo CDP und Mordaunt Short 902i) und die recht "luftige" Darstellung einzelner Instrumente. Nachteilig finde ich an eher hell abgestimmten Boxen einen leichten Hang zum "Gifteln" in den Höhen.

Den C 315 von NAD habe ich als eher entspannter, räumlich minimal flacher (= weniger Raumtiefe) empfunden.

Welcher von beiden der passende ist, hängt - wie immer - vom eigenen Geschmack und von den Boxen im Raum ab.

Carsten
Hüb'
Inventar
#3 erstellt: 21. Dez 2007, 09:14
Hi!

Rein klanglich wird man die genannten Geräte vermutlich nicht unterscheiden können.
Ich würde nach Optik und Haptik entscheiden.

Grüße

Frank
Chrischan.
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Dez 2007, 12:33
Carsten ich hoffe, du erlaubst mir zu deinem Beitrag dazu zu stoßen. Ich steh auch zwischen dieser Wahl NAD/Cambridge.

Ich möchte aber noch den Yamaha HiFi AX 596 mit ins Gespräch bringen - ist das sinnvoll?

Außerdem beschäftigt mich, ob alle drei oder überhaupt einer der Verstärker meinen Aktiv-Subwoofer Modul (Mivoc) am Low-Level Eingang ansprechen kann?

(meine Lautsprecher sind JAMO D 570)

Gruß, Chrischan
dschaen81
Stammgast
#5 erstellt: 21. Dez 2007, 13:38
@Chrischan:

Soweit ich weiß, haben der Cambridge und der NAD keinen Pre-Out. Der Yamaha hat eine Auftrennbare Vor- und Endstufe. Allerdings weiß ich nicht, wie du das Signal dann vom Subwoofer wieder zurück zum Yamaha bekommst.
Chrischan.
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Dez 2007, 15:16
Hej dschaen81, danke für die Info! Täuscht es, oder ist ein Pre-Out erst bei gehobenen Verstärkern zu haben? Kann jemand vom subjektiv wahrnehmbaren Unterschied erzählen? Ich erhoffe mir den Sub mehr den Tiefen Teil machen lassen zu können - also Arbeitsteilung so wie sie in der Kombi Stereo + Subwoofer gedacht ist.

Chrischan


[Beitrag von Chrischan. am 21. Dez 2007, 15:17 bearbeitet]
koli
Inventar
#7 erstellt: 21. Dez 2007, 15:28
Hallo ich schmeiss mal den Cambridge 540A V2 in den Raum

Der hat Pre-Out und wäre da eher geeignet

Ok er ist etwas teurer als der 340er, aber da kriegt man schon interessante Angebote

Mfg koli
scratches
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Dez 2007, 15:37

Chrischan. schrieb:

Außerdem beschäftigt mich, ob alle drei oder überhaupt einer der Verstärker meinen Aktiv-Subwoofer Modul (Mivoc) am Low-Level Eingang ansprechen kann?

Mit dem C315BEE jedenfalls nicht, da schlicht der entsprechende Ausgang fehlt:

http://nadelectronic...200-C315BEE_rear.jpg
ixoye
Stammgast
#9 erstellt: 22. Dez 2007, 16:07
Danke für Eure Antworten habe mich für den Cambridge entschieden.
Werde bald eine Bericht Schreiben.
mfg
Carsten
Chrischan.
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 22. Dez 2007, 20:36
Für den Azur 340A SE? Würdest du kurz sagen, wie du zu dieser Entscheidung gefunden hast?
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 22. Dez 2007, 20:47
Ob ich für den 340A 300 Euro ausgeben würde, bezweifle ich, wenn ich mir das Gerät bei geöffnetem Deckel ansehe:
http://www.die-webto...91dd75bc98eddae5.JPG

Siehe auch HIER.

Ich möchte damit nicht sagen, dass das Gerät schlecht wäre. Für den Preis möchte ich aber irgendwie "mehr" sehen.


[Beitrag von Amperlite am 22. Dez 2007, 20:50 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 23. Dez 2007, 09:52

ixoye schrieb:
Danke für Eure Antworten habe mich für den Cambridge entschieden.


Hallo Carsten,

herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung.

Frohes Fest und einen guten Rutsch,

Carsten
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