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Welcher Verstärker zu Quadral Aurum 770?

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Beitrag
joeyyy
Neuling
#1 erstellt: 03. Nov 2009, 23:13
Hallo und guten Tag,

ich möchte mir die o.g. Lautsprecher kaufen und suche noch einen passenden Verstärker dazu.

Mein Händler vor Ort empfiehlt mir:

>> Onkyo 9377
>> NAD 326 BEE

Der NAD ist rund 100 Euro teurer, was mich aber nicht so interessiert. Bis 400 Euro bin ich auch für andere Alternativen offen.

Sind die o.g. Verstärker OK für die Lautsprecher?

Anschließen werde ich einen Yamaha CDX-490 CD-Spieler und ein Yamaha Tuner.

Gruß aus Hannover

Jörg.


[Beitrag von joeyyy am 03. Nov 2009, 23:22 bearbeitet]
Catpower
Neuling
#2 erstellt: 14. Nov 2009, 14:03
Hallo Jörg,

leider kann ich Dir die Frage nicht beantworten, weil ich sie mir selber stelle. Ich habe mir die Aurum 770 vor zwei Monaten gekauft und bin sehr unzufrieden damit. Der Gesang ist im Vergleich zur übrigen Musik viel zu schwach, die Bässe klingen irgendwie unkontrolliert. Du siehst an diesen Beschreibungen schon, dass ich leider kein Experte bin. Ich habe die Boxen an meine Denon PMA 925 angeschlossen - also schon etwas ältere Verstärker.
Ich bin also auch gespannt, ob sich noch jemand auf Deine Frage meldet.

Ich habe übrigens schon viel herumprobiert mit der Aufstellung, mit Ziegelsteinen, Waschmaschinenmatte, habe die Brücke abgeschraubt und durch Kabel ersetzt...Und kaputt war eine Box leider auch schon; eine Plastikkapsel hatte sich vom Hochtöner gelöst und war auf dem Tieftöner gelandet und dort ordentliches Brummen verursacht.

Grüe
Andreas
klaus_moers
Inventar
#3 erstellt: 14. Nov 2009, 17:02
Hallo Jörg,

bei der Auswahl stellt sich die Verstärkerfrage nicht wirklich. Beide kannst Du ohne Bedenken für die Aurum einsetzen. Hier kommt vielleicht eher auf Deinen persönlichen Geschmack an. Dein Bauchgefühl ist auch ein Thema.

Zu Andreas kann ich nur sagen. Da hat aber einer Pech gehabt. Die Verarbeitung von Quadral ist gerade in der Baureihe ohne Tadel. Hast Du Sie von einem Fachhändler gekauft. Der sollte Dir dann mit Deinen Problemen helfen können. Wenn Dein alter Verstärker noch ok ist, dann hilft auch kein Ausstausch. So groß fallen Unterschiede nicht auf. Verpolt oder falsche Möblierung, Stichwort: Raumakustik könnten Ursachen sein. Sogar auch ein Fehler der Box. Frage mich eigentlich, woher die Box kommt, wenn schon ein Defekt vorlag.

Gruss,
Klaus
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Nov 2009, 09:17

joeyyy schrieb:

Mein Händler vor Ort empfiehlt mir:


Hallo,

welcher ist das??(Nur Neugier)

Der Onkyo und der NAD sind beide für die Quadral geeignet.

Ich pers. würde den NAD vorziehen,
das aber eigentlich ohne echten Grund,jeder hat halt seine bevorzugten Marken.

Zu Andreas,
auch mich würde die Geschichte weiterhin interessieren da ich lange Jahre Denon und Quadral kombinierte,
Hast du ohne Probehören gekauft??
Händler/Privat??
Schon mal einen anderen Verstärker getestet??

Gruss
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 15. Nov 2009, 11:21
Hallo Jörg,

ich kenne die Aurum 770 von Quadral und würde sie mit einem Denon PMA-2000 AE (den neuen 2010 kenne ich leider nicht) oder einem Atoll IA 80 kombinieren.

Beide Verstärker sorgten bei meiner Hörprobe vor etwa 4 Jahren dafür, dass eine gewisse Strenge - die die Aurum 970 nicht hat - aus dem Klangbild verschwand.

Beide Modelle sind erheblich teurer als die empfohlenen Onkyo- und NAD-Geräte.

Carsten
klaus_moers
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2009, 11:33
Hallo Carsten,
kannst Du bitte mal die Zusammenhänge zwischen Aurum 970 und 770, Verstärkerklang und Preisleistungbeziehung in Relation setzen.
Mir scheint der eigentliche Bezugspunkt ist urspr. etwas anders.

Gruß Klaus
CarstenO
Inventar
#7 erstellt: 15. Nov 2009, 11:58
Guten Morgen Klaus,

ich beginne mit dem letzten Teil Deiner Ausführung.


klaus_moers schrieb:
Mir scheint der eigentliche Bezugspunkt ist urspr. etwas anders.


Auslöser für mein Einmischen in diesen Thread war, dass ich mich selbst für meine eigene Boxenauswahl mit Aurum 770 und 970 befasst habe, sowie folgende Aussage von Jörg:


Sind die o.g. Verstärker OK für die Lautsprecher?


Ich habe mir erlaubt, diese Frage nicht mit

"Nein, die Aurum 770 kann mehr Detailauflösung als ein NAD C 326";

"Nein." oder

"Ich finde nicht nur die Qualität der angepeilten Verstärker für die Aurum 770 zu einfach, sondern auch den CD-Player"

zu beantworten, sondern meine Positiverfahrungen zu schildern. Den Onkyo A 9377 kenne ich nicht.

Bei folgendem Teil fällt mir die Antwort auf Deine Frage schon schwerer:


klaus_moers schrieb:
kannst Du bitte mal die Zusammenhänge zwischen Aurum 970 und 770, Verstärkerklang und Preisleistungbeziehung in Relation setzen.


Nein, einen Gesamtzusammenhang kann ich nicht herstellen. Das ist auch nicht mein Anspruch, da ich nicht den Produktpreis bestimme und nur das Zusammenspiel von Geräten feststellen kann, die mir jeweils zur Auswahl stehen.

Aber ich beginne bei den Lautsprechern Aurum 770 vs. 970, wobei - das habe ich verstanden - Jörg die 770 besitzt.

Die Aurum 770 empfand ich im direkten Vergleich zur 970 etwas aggressiver im Präsenzbereich. Dem würde ich einen Verstärker entgegensetzen, der, ohne Einschränkungen im Auflösungsvermögen von Klangdetails, hier etwas zurückhaltender spielt. Die Aurum 970 (die Jörg nicht hat, mir aber als Vergleich diente) käme sicher auch mit günstigeren Kompromissen beim Verstärker á la Creek Evo oder Music A 25.2 zurecht.

Das Thema "Preis-/Leistungsbeziehung" ist für mich kein Thema, weil ich denke, dass hier jeder seine eigenen Schwerpunkte nach einem eigenen Hörvergleich setzen wird.

Aus meiner Sicht darf es ruhig "etwas mehr Verstärkerklang" sein, als durch einen NAD C 326 - den ich ansonsten sehr schätze - geboten wird.

Ich hoffe, ich konnte die Herleitung meiner Anhörtipps zur Aurum 770 klären.

Carsten

edit: Ja, Jörg hätte es leichter, wenn wir hier mehrheitlich für eines der beiden genannten Verstärkermodelle stimmen würden.


[Beitrag von CarstenO am 15. Nov 2009, 12:01 bearbeitet]
klaus_moers
Inventar
#8 erstellt: 15. Nov 2009, 12:29
Hallo Carsten,
vielen Dank für Deine Ausführungen. Ich kenne selbst beide Aurums recht gut. Ich persönlich glaube nicht so sehr an besondere klangliche Auswirkungen bei Verstärkern. So weit sie leistungsmäßig passen. Du wirst durch einen Verstärker kaum das Klangbild eines Lautsprechers groß verändern können. Dann brauchst Du entweder eine andere Raumakustik oder andere Lautsprecher.
Die Aurums (970 oder 770) sind recht ähnlich im Klangbild. Die untere Grenzfrequenz macht hier jedoch den Unterschied im Gesamtklangbild. Der Raum entscheidet, welche Box den Vorzug erhalten sollte. Wobei eine 770 auch in größeren Räumlichkeiten eine gute Figur abgibt.

Tipp an den Threadersteller: ausleihen, testen und entscheiden.


Gruß,
Klaus
CarstenO
Inventar
#9 erstellt: 15. Nov 2009, 16:45

klaus_moers schrieb:
Hallo Carsten,
vielen Dank für Deine Ausführungen.


Gerne geschehen.


klaus_moers schrieb:
Ich persönlich glaube nicht so sehr an besondere klangliche Auswirkungen bei Verstärkern.


Das sei jedem selbst überlassen.


klaus_moers schrieb:
So weit sie leistungsmäßig passen.


Das setze ich als gegeben voraus, bevor ich die klanglichen Auswirkungen vergleiche.


klaus_moers schrieb:
Du wirst durch einen Verstärker kaum das Klangbild eines Lautsprechers groß verändern können. Dann brauchst Du entweder eine andere Raumakustik oder andere Lautsprecher.


Absolut richtig. Die Boxen und die Raumakustik schienen mir gesetzt zu sein. Die Frage von Jörg lautete, ob das angesprochene Forum die Auswahl aus NAD C 326 und Onkyo A 9377 zur Quadral Aurum 770 okay findet. Meine Antwort führte zu diesem Dialog.

(Um es noch einmal deutlich zu machen: Ich halte eine Kombi wie Denon DCD-/PMA-2000 AE, Atoll CD-/IN-80 oder Cambridge Audio Azur 740 C/A für adäquat.)


klaus_moers schrieb:
Die Aurums (970 oder 770) sind recht ähnlich im Klangbild.


Dass unsere Meinungen hierbei auseinander gehen, der Threadersteller aber bereits seine Entscheidung zur Aurum 770 getroffen hat, ist ja bekannt.


klaus_moers schrieb:
Tipp an den Threadersteller: ausleihen, testen und entscheiden.


Absolut meine Meinung, denn:


ich schrieb:
Das Thema "Preis-/Leistungsbeziehung" ist für mich kein Thema, weil ich denke, dass hier jeder seine eigenen Schwerpunkte nach einem eigenen Hörvergleich setzen wird.


Meine Ergänzung hierzu lautet, für die Hörvergleiche auch Höherwertiges mit einzubeziehen, um hinterher nicht nur zu ahnen, dass im Lautsprecher mehr Potenzial schlummert, sondern dieses Potenzial mit der passenden Elektronik davor zu heben.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 15. Nov 2009, 16:47 bearbeitet]
klaus_moers
Inventar
#10 erstellt: 15. Nov 2009, 16:52
Mein Gott - wie Du meine Nachricht zerrupfst. Du bist ja richtig pingelig. Aber Du hast nicht alles richtig verstanden. Nur lassen wir das mal.

Testen war ja schliesslich ein gemeinsamer Nenner.
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 15. Nov 2009, 17:10

klaus_moers schrieb:
Testen war ja schliesslich ein gemeinsamer Nenner.


Geht doch.
Catpower
Neuling
#12 erstellt: 15. Nov 2009, 19:26
Vielen Dank für die Anmerkungen und Rückfragen!

Ich habe die Lautsprecher im Saturn gekauft und mir dort auch mehrfach vorher angehört. Die Hörbedingungen dort sind natürlich nicht toll. Nach meinen jetzigen Erfahrungen werde ich in Zukunft immer erst zuhause testen. Immerhin kam jemand von Saturn relativ kurzfristig zu mir , hat den Fehler rasch gefunden hat das abgefallene Teil wieder angeklebt.

Ich kann mir schon vorstellen, dass die Raumakkustik bei mir schwierig ist, weil ich einen Altbau-Dielenboden habe (mit mittlerweile schon recht dünnen Dielen) und die Lautsprecher vielleicht einen knappen halben Meter weiter auseinanderstehen müssen, als es optimal wäre. Die Polung habe ich überprüft.

Jetzt stehen die Lautsprecher weiter von der Wand weg (ca. 40 cm), auf einer Waschmaschienen-Unterlage und ich habe den Bassregler auf 22 oder 23 Uhr gestellt. Bei den meisten CDs ist das Ergebnis jetzt einigermaßen. Eine Reihe von CDs kann ich aber nur noch über Kopfhörer hören.

Das Problem mit dem schwachen Gesang war mir übrigens auch schon beim Probehören aufgefallen, der Verkäufer hat mir aber gesagt, dass der Hochtöner nicht die Stärke der Lautsprecher ist, ich aber sehr viel mehr bezahlen müsste, um eine Box mit besserem Hochtöner zu bekommen, die ansonsten genauso gut ist wie die Aurum 770.

Ob ich da wohl etwas mit Bi-Wiring verbessern kann? Vielleich probiere ich auch mal einen der genannten Verstärker aus.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Nov 2009, 19:42
Hallo Catpower,

hättest du nur schneller reagiert und den nicht zu deiner Raumakustik passenden Lautsprecher in den Saturn zurückgetragen,
das sollte dort normalerweise kein Problem gewesen sein.

Jetzt mit Bi-Wiring und ähnlichen Methoden das ausbessern zu wollen wird nicht nur einiges an Geld kosten ,
sondern der Erfolg wird meines Erachtens eher mau ausfallen.

Eine Waschmaschinenunterlage ist indes auch keine gute Methode bei unkontrollierter Basswiedergabe,
ne Steinplatte und unter den Lautsprechern Spikes wären da einen Versuch wert,
kurz über lang denke ich aber wirst du deine Lautsprecher austauschen,
das Ganze hört sich zu problematisch an.

Gruss
Catpower
Neuling
#14 erstellt: 16. Nov 2009, 09:59
Hallo Carsten,

vielen Dank für Deine Einschätzung!

Grüße
Andreas
lorric
Inventar
#15 erstellt: 16. Nov 2009, 11:13
Hallo Catpower,

weil ich Bi-Wiring gelesen habe, wollte ich etwas mehr über die Aurum 770 erfahren und habe etwas gegoogelt. Wollte wissen, wie aufwändig die Frequenzweiche ist. Unter Umständen kann Bi-Wiring das Klangbild verändern. In Deinem Fall, stimme ich aber Weimaraner zu.

In einem Testbericht wird die Aurum sehr aufstellungskritisch beschrieben. Der Tester hat sich letztendlich auf 25cm Wandabstand und Einwinkeln der LS auf den Hörer geeinigt. Was mich wundert ist, dass er danach den LS in höchsten Tönen lobt (obwohl er das Bändchen für den HT vermisst). Irgendwie ergibt der gesamte Testbericht kein Bild. Außerdem lobt er den Sockel, der sich auf seinem Dielenfußboden ganz hervorragend machen würde.

Vermutlich liegt das Problem mit am Bandpassprinzip des LS.

Gruß
lorric
klaus_moers
Inventar
#16 erstellt: 16. Nov 2009, 14:10

lorric schrieb:
Hallo Catpower,

weil ich Bi-Wiring gelesen habe, wollte ich etwas mehr über die Aurum 770 erfahren und habe etwas gegoogelt. Wollte wissen, wie aufwändig die Frequenzweiche ist. Unter Umständen kann Bi-Wiring das Klangbild verändern. In Deinem Fall, stimme ich aber Weimaraner zu.

In einem Testbericht wird die Aurum sehr aufstellungskritisch beschrieben. Der Tester hat sich letztendlich auf 25cm Wandabstand und Einwinkeln der LS auf den Hörer geeinigt. Was mich wundert ist, dass er danach den LS in höchsten Tönen lobt (obwohl er das Bändchen für den HT vermisst). Irgendwie ergibt der gesamte Testbericht kein Bild. Außerdem lobt er den Sockel, der sich auf seinem Dielenfußboden ganz hervorragend machen würde.

Vermutlich liegt das Problem mit am Bandpassprinzip des LS.

Gruß
lorric


Hallo lorric,
für mich ist der Hochtöner gerade das Sahnestück des Lautsprechers. Seine Abstrahlverhalten ist wirklich vorbildlich und gänzlich unkritisch. Völlig gegensätzlich zum genannten Bändchen. Ich habe die großen Brocken von Quadral alle gehört und kann sagen, dass der Sweetspot nur ein ganz kleiner Bereich ist. Bewegst Du Dich nur etwas davon weg, dann bricht das Bändchen sofort weg. Das finde ich wirklich nicht praxisgerecht. Zumal zu den Preisen.

Etwas zum Aufstellungsverhalten. Fast jeder Lautsprecher (ausser geschlossene Konzepte) sollten etwas Freiraum im Stand bekommen. 25 cm mag hier individuell unterschiedlich ausfallen. Aber 25 cm sind wirklich wenig. Wenn ich da z.B. an Cantons L800 denke, braucht man schon 1 Meter zur Seite und 50 cm zur Rückwand.


Gruss,
Klaus
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