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Kaufberatung Lautsprecher

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Autor
Beitrag
bambuse1
Neuling
#1 erstellt: 27. Jan 2011, 22:27
Hallo Leute,

ich würde mir gerne in naher Zukunft neue 2.0 Standlautsprecher zulegen. Besitze einen Pioneer VSX-920 A/V-Reciever. Der Gesamtpreis der Lautsprecher sollte ca. 1200 Euro nicht überschreiten.

Welche Lautsprecher würdet ihr mir empfehlen?

Gruß
Bambuse
double__t
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jan 2011, 22:30
Gib mal ein paar Info's zur Raumgröße, Aufstellmöglichkeiten, Musikgeschmack, Einsatzzweck. Das Budget lässt ja schonmal hochwertige Lautsprecher zu.

MfG
bambuse1
Neuling
#3 erstellt: 27. Jan 2011, 22:56
Also,

hab mich mal verkünstelt.

Lautsprecher

Die Lautsprecher sind hauptsächlich für Musik gedacht. Für TV nutze ich meine 5.1. Musikgeschmack: Rock, Pop, Jazz/Blues, Balladen aber auch gelegentlich Klassik - Also quer Beet.

Gruß
Bambuse
double__t
Stammgast
#4 erstellt: 27. Jan 2011, 23:09
Also verstehe ich das richtig, dass du ein komplettes 5.1 System bei dir zu Hause hast? Und davon die beiden Frontlautsprecher austauschen möchtest?

Ich mache mal einen Gegenvorschlag: Das 5.1 System so lassen wie es ist und etwas von dem Budget in einen Stereo-Verstärker investieren und dazu Standlautsprecher kaufen. Ist für Musik die mMn eine bessere Lösung. Nur ein Denkanstoß!

Nun, die beste Lösung wäre es Probehören zu gehen! Die eigenen Ohren hören lassen. Dazu am besten auch in ein Hifi-Fachgeschäft gehen.

Ansonsten werfe ich jetzt mal ein paar Namen in den Raum und du kannst dich ja ein wenig einlesen hier im Forum.

Opera Lautsprecher
Monitor Audio
Dynaudio
Klipsch
Heco
KEF
B&W

Das sollen jetzt erstmal nur Beispiele sein und keine Empfehlung. Bei dem großen Budget ist Probehören sowieso Pflicht. Eigentlich bei jedem Budget^^

MfG


[Beitrag von double__t am 27. Jan 2011, 23:11 bearbeitet]
bambuse1
Neuling
#5 erstellt: 28. Jan 2011, 12:04
Hi double__t,

das ist nicht ganz richtig. Mein 5.1 möchte ich so lassen und die Front-Lautsprecher NICHT austauschen.

Mein Reciever hat auch Stereo-Ausgänge, zusätzlich zu den 5.1. Da habe ich momentan meine Aktiv-Boxen Yamaha MSP-5 angeschlossen. Und eben diese, möchte ich durch neue ersetzen.

Das mit dem Probehören werde ich auf jeden Fall machen. Danke für die Namen... werde am besten erstmal nach dem Design schauen und mir dann mal Testberichte durchlesen.

Gruß
Bambuse
an[Dre]
Inventar
#6 erstellt: 28. Jan 2011, 12:41

bambuse1 schrieb:
werde am besten erstmal nach dem Design schauen und mir dann mal Testberichte durchlesen.


Falsch.
Am besten zu möglichst vielen Fachhändlern gehen und Probehören
Mr.M.
Stammgast
#7 erstellt: 28. Jan 2011, 12:50
Du kannst Testberichte lesen wie du willst... Am Ende musst du doch in den Laden und die für dich interessanten LS probehören. Das ganze kannst du abkürzen, indem du dir völlig unvoreingenommen von irgendwelchen "Testberichten" und Meinungen ein paar Modelle in deinem Preissegment vorspielen lässt, um dich dann für die dir am besten gefallenden zu entscheiden.

Glaub mir du machst dich nur selber verrückt... Ich hab die ganze Sch... jetzt fast ein Jahr lang durch.

Wenn du dennoch auf der Suche nach Meinungen bist, hier meine subjektive Einschätzung:

1.) Der VSX-920 bringt an 600€/Stück LS keine zufriedenstellende Stereoqualität. Ich habe erst gestern den VSX-2020 (1000€) gegen einen 500€ Stereoverstärker von Creek gehört, da lag einiges an Präzision und Dynamik dazwischen. Von daher wäre es echt ratsam einen separaten Verstärker für Stereo zu kaufen. (einen guten "alten", gebraucht für vll. 200€)

2.) Ich habe eine wahre Odyssee in Sachen Lautsprecher hinter mir (Preisklassen 300-1200€/Stück). Alle "namenhaften" Hersteller und auch einige "Exoten".
Für meinen Geschmack und für das von mir selber festgelegte Budget von unter 1000€ das Stück, klingen die Monitor Audio RX8 und die Dynaudio Excite X36 am besten.
Dazu muss ich sagen, dass ich eine sehr gute Auflösung und räumliche Abbildung suche und keine Partys feiern will.

3.) Der letzte und vielleicht wichtigste Tipp. Besuche einen kompetenten Fachhändler und lass dir LS vorführen.
Setz dir einen festen Rahmen für dein Budget und lass dir nur LS in dieser Preisklasse vorspielen. Mach nicht den Fehler und lass dir mal an einer 120.000€ Anlage zeigen was möglich wäre, wenn man sonst schon alles hat.

Und abschließend, wenn du die Anlage dann hast... Plan Geld für einen neuen CD-Spieler und "ordentliche" CD's ein... Es ist einfach Wahnsinn was man da klanglich geboten bekommt.
double__t
Stammgast
#8 erstellt: 28. Jan 2011, 13:06

bambuse1 schrieb:
werde am besten erstmal nach dem Design schauen und mir dann mal Testberichte durchlesen.


Falsch.
Am besten zu möglichst vielen Fachhändlern gehen und Probehören


Genau das meine ich auch! Wenn man aber eine ungefähre Ahnung davon hat in welche Richtung es gehen kann ist das aber auch nicht schlecht. Das letzendlich die eigenen Ohren die besten Höreindrücke liefern ist natürlich klar. Dann kann man sich entweder in den geschilderten Höreindrücken der Testzeitschriften wiederfinden oder auch nicht. Für einen Anhaltspunkt (nicht mehr!) sind sie aber in Ordnung. Absolut falsch wäre es nur anhand der Testberichte den Kauf zu entscheiden!!


1.) Der VSX-920 bringt an 600€/Stück LS keine zufriedenstellende Stereoqualität. Ich habe erst gestern den VSX-2020 (1000€) gegen einen 500€ Stereoverstärker von Creek gehört, da lag einiges an Präzision und Dynamik dazwischen. Von daher wäre es echt ratsam einen separaten Verstärker für Stereo zu kaufen. (einen guten "alten", gebraucht für vll. 200€)


Dem kann ich mich anschließen, was die Überlegenheit eines Stereoverstärkers gegenüber einem A/V-Receivers angeht.
warhol
Stammgast
#9 erstellt: 28. Jan 2011, 13:13
Hör net auf die psychoakustischen Halluzinationen meiner Vorredner - der Pioneer wird sich bei normalen, gehörverträglichen Lautstärken nicht von jedem anderen anständig konstruierten Stereoverstärker unterscheiden.

Bei Bedarf schick ich dir Links zu den Threads mit den fachlich-technisch kompetenten Usern des Forums.

Investier das Geld lieber in vernünftige Lautsprecher.


Was hast du fuer klangliche Praeferenzen?


[Beitrag von warhol am 28. Jan 2011, 13:15 bearbeitet]
double__t
Stammgast
#10 erstellt: 28. Jan 2011, 13:15
Die einen hören es, die anderen nicht. Soviel ist Fakt. Am besten wäre es, dass dem TE zu überlassen und eigene Erfahrungen zu machen.

MfG
warhol
Stammgast
#11 erstellt: 28. Jan 2011, 13:20

double__t schrieb:
Die einen hören es, die anderen nicht. Soviel ist Fakt. Am besten wäre es, dass dem TE zu überlassen und eigene Erfahrungen zu machen.

MfG



Fixed: die einen glauben es zu hoeren, und die anderen wissen, dass es nix zu hören gibt.

Wenn sich durch einen anderen Consumer-Verstärker eine klangliche Veränderung ergibt, dann aufgrund eines technischen Defekts oder der beeinflussten Erwartungshaltung -- verstärkt wird das Signal exakt in derselben Weise (nämlich linear, sonst ist's eine Fehlkonstruktion).


[Beitrag von warhol am 28. Jan 2011, 13:20 bearbeitet]
double__t
Stammgast
#12 erstellt: 28. Jan 2011, 13:22
Ich würde es anders formulieren:

Die einen glauben es zu hören, fühlen sich wohl damit und finden Mitmenschen, denen es auch so geht.

Die anderen glauben nichts zu hören, fühlen sich wohl damit und finden Mitmenschen, denen es auch so geht.

MfG
warhol
Stammgast
#13 erstellt: 28. Jan 2011, 13:30

double__t schrieb:
Ich würde es anders formulieren:

Die einen glauben es zu hören, fühlen sich wohl damit und finden Mitmenschen, denen es auch so geht.

Die anderen glauben nichts zu hören, fühlen sich wohl damit und finden Mitmenschen, denen es auch so geht.

MfG



... mit dem feinen Unterschied, dass sich letztere Sichtweise von der Ebene des Glaubens emanzipieren laesst, indem man sich mit den technischen Grundlagen & Wahrnehmungsprozessen im menschlichen Gehirn beschäftigt, auf Basis dessen vernuenftige Versuchsanordnungen konstruiert und dadurch zur _wissenschaftlich_ haltbaren Erkenntnis gelangt, dass Verstärker nicht klingen.

Letztlich geht es um den Unterschied zwischen jenen, die überheblich an die Unfehlbarkeit ihrer Wahrnehmung glauben und jenen, die bescheiden genug sind, eine wissenschaftliche Herangehensweise zu bevorzugen.
double__t
Stammgast
#14 erstellt: 28. Jan 2011, 13:48
Du hast natürlich deine eigene Erwartungshaltung, dass sich diese Erkenntnisse als wahr herausstellen, bei all deinen Probehördurchgängen streng herausgenommen und konntest als Mensch absolut objektiv entscheiden!

Aber dein Ton, den du anschlägst, lässt schon vermuten dass du sehr von dir überzeugt bist und eine gewisse Unfehlbarkeit für dich veranschlagst.


[Beitrag von double__t am 28. Jan 2011, 13:50 bearbeitet]
Mr.M.
Stammgast
#15 erstellt: 28. Jan 2011, 14:05

warhol schrieb:
Hör net auf die psychoakustischen Halluzinationen meiner Vorredner - der Pioneer wird sich bei normalen, gehörverträglichen Lautstärken nicht von jedem anderen anständig konstruierten Stereoverstärker unterscheiden.

Bei Bedarf schick ich dir Links zu den Threads mit den fachlich-technisch kompetenten Usern des Forums.

Investier das Geld lieber in vernünftige Lautsprecher.


Was hast du fuer klangliche Praeferenzen?


Du willst mir also unterstellen, dass ich bescheuert bin und zu blöd meine eigenen Höreindrücke zu deuten?
Keine Ahnung bei wieviel % Hörleistung du noch hast, ich kann denke ich die Dinge die ich höre noch ganz gut wahrnehmen und bewerten.

Und Fakt für mich ist einfach mal, dass der VSX-2020 nicht das Klangbild des Creek erreicht hat...
Die einzige denkbare Möglichkeit wäre, dass der VSX klanglich verstellt wurde. (Einstellung "Stereo") Allerdings kann ich mir nicht vorstellen wieso die mir den 1000€ teuren ausreden und einen 500€ preiswerteren "aufschwatzen" wollten.

Was war am Creek besser:
- jedes einzelne Instument war differenziert zu hören
- ein Becken klingt dort wesentlich länger nach, man hört richtig wie es ausklingt und im Raum verhallt, und nicht einfach der Ton vorbei is.
- die Stimme vom Sänger der Gruppe Ramstein, hat beim Creek richtig gerollt. Beim VSX klang sie weniger tief (männlich)

Im Endeffekt kann es mir eigentlich auch total egal sein was du denkst. Für mich hat der Stereoverstärker deutlich besser geklungen.

@TE:
Hier hast du das beste Beispiel wieso du nen Scheiss auf Testberichte geben kannst und selber Erfahrungen machen musst.
Ich höre da sehr wohl einen Unterschied, ich werde aber heute nochmal vorbeigehen und nachfragen ob wir am VSX "pure direct" eingeschalten hatten oder nicht. Ich hab kein Interesse dir hier Mist zu erzählen oder irgendwas anzudrehen.
double__t
Stammgast
#16 erstellt: 28. Jan 2011, 14:15
@Mr.M.

Sehr richtig, es zählen eigene Erfahrungen.

@ TE
Im Übrigen werden die Lautsprecher natürlich auch mit dem A/V-Receiver funktionieren. Besser geht es aber mMn mit einem Stereoverstärker. Muss ja auch nicht gleich sein, wie gesagt, es war ein Denkanstoß, Probehören ist hier natürlich gefragt.
Mr.M.
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jan 2011, 14:17

warhol schrieb:

... mit dem feinen Unterschied, dass sich letztere Sichtweise von der Ebene des Glaubens emanzipieren laesst, indem man sich mit den technischen Grundlagen & Wahrnehmungsprozessen im menschlichen Gehirn beschäftigt, auf Basis dessen vernuenftige Versuchsanordnungen konstruiert und dadurch zur _wissenschaftlich_ haltbaren Erkenntnis gelangt, dass Verstärker nicht klingen.

Letztlich geht es um den Unterschied zwischen jenen, die überheblich an die Unfehlbarkeit ihrer Wahrnehmung glauben und jenen, die bescheiden genug sind, eine wissenschaftliche Herangehensweise zu bevorzugen.


Er klingt nicht anders, es klingt aber eindeutig besser, kräftiger, detailierter, weiter im Raum...
Und wenn eh nur alles im Kopf passiert, kannst du dir ja auch für 100€ nen AVR kaufen und damit deine LS betreiben?
warhol
Stammgast
#18 erstellt: 28. Jan 2011, 14:40
Wens intellektuell befriedigt, die Komplexität des Prozesses Hören auf der einen und die relative Banalität von Verstärkung auf der einen Seite komplett zu negieren und darüber hinaus zu faul ist, sich mit den Grundlagen der Psychoakustik zu beschäftigen - "weil er doch weiß was wer hört", der möge das in seinem kleingeistigen Kämmerlein tun.

Aber er möge davon absehen, nachweislich & messbare FALSCHE Behauptungen in einem Forum kundzutun & Halbwissen zu nähren -- Net nur um der Wahrheit willen (die hier offenbar niemanden interessiert), sondern weils um bares Geld geht!

PS an den Vorredner: höre seit letzter Woche ueber einen Yam. AS-1000.
Ein RX-797 täts genauso, aber ich mag die Optik & Haptik. Der AS hängt über die Pre-Outs am AVR-2067 ... Die paar Prozent mehr Leistung sind nicht praxisrelevant, aber zum Ausprobieren ein nettes Gimmick.


[Beitrag von warhol am 28. Jan 2011, 14:45 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#19 erstellt: 28. Jan 2011, 14:55

... mit dem feinen Unterschied, dass sich letztere Sichtweise von der Ebene des Glaubens emanzipieren laesst, indem man sich mit den technischen Grundlagen & Wahrnehmungsprozessen im menschlichen Gehirn beschäftigt, auf Basis dessen vernuenftige Versuchsanordnungen konstruiert und dadurch zur _wissenschaftlich_ haltbaren Erkenntnis gelangt, dass Verstärker nicht klingen.


Immer wieder diese blödsinnige Diskussion. Ohne Verstärker klingt mal gar nichts. Und dann ist das Zusammenspiel Verstärker Lautsprecher wichtig. Es ist eine Mär, das es keine Unterschiede gäbe, natürl. gibt es die. Es ist eine andere Sache, inwieweit die der einzelne hört, wie wichtig ihm diese Unterschiede sind, sprich wie er sie gewichtet u. was er bereit ist dafür zu zahlen.

Und wissenschaftlich haltbare od. signifikante Erkentnisse gibt es bezügl. Verstärkerklang gar nicht. Es gibt einzelne Teste, bei denen mal mehr od. auch mal weniger gehört wurde. Ich habe mal bei mir über 8 Stunden an ein u. demselben Lautsprecher, gleiche Aufstellung, gleiche Hörposition eingepegelt Vergleiche gemacht. Teilweise waren 4 Leute da u. alle haben Unterschiede gehört. Der eine deutl. der andere weniger deutl. aber Unterschiede haben sie alle gehört. Was zählt u. dies wurde ja hier schon richtigerweise erwähnt sind nicht rethorische Geplänkel sondern eigene Erfahrungen.
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