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Piega Coax 120, Coax 90 oder B&W 802 Diamond

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Autor
Beitrag
audiophilereinsteiger
Inventar
#1 erstellt: 19. Mrz 2011, 15:00
Hallo zusammen,

eines vorab: ich weiss hören und testen ist der ultimative Weg zur Entscheidung. Ich mache dies auch bereits und werde weiter hören.

Dennoch frage ich an dieser Stelle nach Erfahrungsberichten zu o.g. Lautsprechern, insbesondere zu folgenden Punkten:

a) Eignung für kleine Räume bis 20qm

b) Empfindlichkeit hinsichtlich Verstärkerleistung

Viele Grüße
Thomas
audiophilereinsteiger
Inventar
#2 erstellt: 20. Mrz 2011, 08:15
Noch ein Versuch
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Mrz 2011, 12:14
Hallo,

leider kann ich explizit zu deinen konkreten Fragen keine eigenen Erfahrungen beitragen.

Zu der Raumgrösse,
der Raum ist sehr klein,
vermutlich kann sich keiner der Lautsprecher richtig enfalten,
gerade wieder auf der Highend on Tour in Stuttgart erlebt wie muffig,zweitklassig auch ein Topmodell in unpassendem Raum klingen kann.

Andererseits habe ich früher auch schon eine Quadral Montan in einem kleinen raum betrieben ,
ohne Probleme,aber der Lautsprecher ist nunmal auch noch ne ganze Ecke kleiner.

Zu der Empfindlichkeit bezüglich der Verstärkerleistung,
auch hier wirst du in dem kleinen Raum doch kaum an eine echte Grenze stossen,
da hätte ich jetzt ganz andere Befürchtungen.


Da du anscheinend vorhast gut Geld in die Hand zu nehmen,
vllt darf ich dir den einen oder anderen Tip geben,
wenn nicht auch kein Problem,sag Bescheid und ich editiere diesen Teil einfach wieder heraus.


Deine wichtigste Baustelle,das ist dein Raum.
Es gibt keinen guten Raum ,nur weniger Schlechte.

Ich weiss nicht wie flexibel du Veränderungen umsetzen kannst,
ich rate dir trotzdem mit einem guten Raumakustiker Kontakt aufzunehmen und die Sache mit ihm zu erörtern,
und über die größten "Baustellen" deiner Raumakustik und deren Lösungen zu reden.

Dies kostet letztendlich Geld,keine Frage,
vllt auch nicht gerade wenig,
aber der Nutzen glänzt zwar nicht im Vorzeigen von Geräten,
aber dann beim Hören umso mehr.

Eine kleine These von mir,
ein 1000€ Lautsprecher klingt in einem optimierten Raum besser als ein 10000€ Lautsprecher in einem unbehandelten Raum dieser Grösse.

Wenn die grundlegenden raumakustischen Gegebenheiten nun vorhanden wären käme die Überlegung zwischen Aktiv und Passivkonzepten,
Aktiv bräuchte man sich keinerlei Gedanken über passende Elektronik machen,die ist verbaut.
Ausserdem könnte man ein Modell wählen welches DSP verbaut hätte um noch mehr auf den Raum sowie auf deine speziellen Hörvorlieben eingehen zu können.
Ein Lautsprecher für deine Raumgrösse wäre dieser hier:
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=87
Die Optik ist dabei nach deinen Wünschen veränderbar.
Das wäre jetzt für mich die anstrebenswerte Lösung.
Ob du nun auf ein wesentlich höherpreisiges Modell von Backes&Mueller oder KS Digital umschwenkst welches eine Raumanpassung bietet sei dahingestellt.

Wenn die Aktivgeschichte für dich kein Thema ist weil du auch glänzende Elektronik präsentieren willst dann bleibe ich doch wieder zuerst beim Lautsprecher,
hier gibt es diverse Anbieter welche Frequenzweichen bezugnehmend auf deine Raumakustik umbauen,
oder bei Selbstbau auch entsprechend abstimmen.
Einen kleinen Link dazu:
http://www.lifestyle...estyleacoustics.html


Desweiteren möchte ich sogenannten "Sound Prozessoren" die Aufmerksamkeit schenken,
ob das von Audyssey der Sound Equalizer oder von Tact der RSC 2.2 ist ,
diese sollten dir helfen glücklich zu werden wenn du einen grössenmäßig passenden Lautsprecher für deinen Raum gefunden hast der abstimmunsmäßig schon deinen Geschmack gut trifft.


Jetzt lass ichs aber,
du denkst vllt ich übertreibe bei der Raumakustik,
ich denke aber nicht.

Gruss und viel Glück bei deinem Projekt


[Beitrag von weimaraner am 20. Mrz 2011, 12:25 bearbeitet]
audiophilereinsteiger
Inventar
#4 erstellt: 20. Mrz 2011, 13:02
@Weimaraner: erst einmal danke für die ausführlichen Anmerkungen.

Es geht hier in keinster Weise darum, etwas vorzuzeigen, in den Raum wird ausser meiner Familieund mir kaum einer kommen.

Die Sache mit der Raumakustik werde ich aufgreifen, die Produkte von David aus Wien waren noch nie mein persönlicher Geschmack, offen gesagt, Aktivlösungen auch nicht.

Das Projekt "gross in klein" gebe ich im Moment aber noch nicht auf, sondern schaue mal, ob weitere Kommentare kommen.

VG
Thomas
weimaraner
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Mrz 2011, 13:11

audiophilereinsteiger schrieb:
die Produkte von David aus Wien waren noch nie mein persönlicher Geschmack, offen gesagt, Aktivlösungen auch nicht.



Hallo,

es gibt ja durchaus noch andere Hersteller als den "Wiener",

darf ich fragen warum Aktivlösungen nicht deinen Geschmack treffen,
oder bisher trafen?

Welche genauen Erfahrungen hast du bisher mit Aktivlautsprechern gesammelt??

Ich sehe hierin nur Vorteile,
ausser die Auswahl,diese ist beschränkter.

Gruss
audiophilereinsteiger
Inventar
#6 erstellt: 20. Mrz 2011, 13:34
Ich habe vor ein paar Jahren diverse T+A Produkte gehoert - es war nicht mein Ding vom Hören kommend.

Du könntest fast David Messinger sein, so wie Du die Aktivlösung mit DSP vertritts, das soll aber kein Angriff sein, nicht falsch verstehen.

VG
Thomas
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Mrz 2011, 13:39
Hi

Ich kann weimaraner prinzipiell in fast allen Punkten zustimmen, insbesondere was die akustische Optimierung betrifft.
Will man hier nichts machen, sehe ich eine Aktivlösung respektive ein DSP als eine absolut zielführende Lösung an.

Ich kann nur jedem raten die Scheuklappen abzulegen und sich mal näher mit den beiden Themen Aktivlsp. und DSP zu befassen.

Nur mal als Beispiel und auch in kleineren Räumen eine traumhafte Kombi.

Hifiakademie Netplayer
KS Digital KSD 2020 oder 2030
oder
Adam Pencil Mk3

Alternativen gibt es je nach Hörgeschmack zu genüge!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Mrz 2011, 14:14

audiophilereinsteiger schrieb:
Ich habe vor ein paar Jahren diverse T+A Produkte gehoert - es war nicht mein Ding vom Hören kommend.


Hallo,

nun hast du vor Jahren bei einem Hersteller welcher hauptsächlich nicht Aktivlautsprecher vertreibt was gehört was nicht gefiel und deswegen scherst du eine gesamtes Segment über einen Kamm,
kann ich jetzt ehrlich gesagt kaum glauben,aber nungut.

Vllt wäre es jetzt an der Möglichkeit es doch noch einmal zu versuchen,
es kann ja kaum schaden


audiophilereinsteiger schrieb:

Du könntest fast David Messinger sein, so wie Du die Aktivlösung mit DSP vertritts, das soll aber kein Angriff sein, nicht falsch verstehen.


Das bin ich definitiv nicht,keine Angst.

Um vom Ösi abzukommen,
backes&Müller,
die sehr gute Alternative mit den Hifiakademie Produkten wie von Glenn schon aufgezeigt,
die Möglichkeit mit Audyssey oder Tact zu arbeiten,
die guten Lautsprecher welche Glenn auch allesamt genannt hat,
auserdem habe ich die Optimierung des Hörraumes an absolut erster Stelle genannt,
DSP ersetzt nämlich keine Optimierung ,
sie baut lediglich darauf auf,

ich denke Glenn und ich haben recht vielfältige Möglichkeiten aufgezeigt mit welchen man bestimmt mehr erreicht wie einfach mit nem hochpreisigen Lautsprecher und fertig ins Zimmer gestellt zu machen ist.

Aber du darfst natürlich auch so handeln,
es ist ja dein Geld,du entscheidest was gekauft wird.

Wir wollen nur helfen...

Gruss


[Beitrag von weimaraner am 20. Mrz 2011, 14:16 bearbeitet]
audiophilereinsteiger
Inventar
#9 erstellt: 20. Mrz 2011, 15:18
Ich bin für eure Hilfe auch dankbar und habe den Tip mit der Raumakustik bereits aufgegriffen.

Die Kritik bzgl. meiner Aktivboxeneinschaetzung kann ich nachvollziehen, aber so hat sich vor einiger Zeit nun einmal meine Meinung gebildet und ich habe mich damals für die passive Variante entschieden. Das mag ja nur ein Weg nach Rom sein und vielleicht auch der längere, aber den will ich halt gehen.

Aber was riecht denn dagegen eure Tips bzgl. Raumakustik mit meiner Vorstellung von Passivboxen mit Burmesterelektronik zu kombinieren? Und bzgl. des Geldes sind beide Wege vermutlich ähnlich teuer.

VG
Thomas
D_O_C
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Mrz 2011, 15:22
Piega Coax 120, Coax 90 oder B&W 802 Diamond --

genau diese LAutsprecher interessieren mich brennden. KAnn insbesondere jemand profund zum Unterschied 90/120 klanglich auskunft geben. (Breiteres Bändchen vom Master one, logo, aber was bringt´s? Klavierlack, Geschmackssache, Alu ist auch nicht übel)

HAbe die 90 und die 802 gerade live im Studio gehört, beide sehr gut, die 90er wird mir am Mittwoch probeaufgestellt , habe dann ja gelegenheit die RAumakustikprobleme zu beurteilen. Monemtan läuft ne Lindemann box, nicht übel aber verbesserungsfähig und in die Jahre gekommen. Der RAum hat viel Glas und 40-60 qm, offen zu etwa 100 qm und einer Eingangshalle hin.

Auf der Highend Stuttgart vor 2 Wo fand ich die BM14/15prime sehr beeindruckend, auch die MAgico V3 die aber extem Verstärkerkritsch/KAbelabh. erscheint. Oder die wollten nur das ganze häßliche Gelumpe ihrer Kette dazu loswerden... abartige Kabelteile mit schukartongroßen Filtern..


DOC
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Mrz 2011, 15:23

audiophilereinsteiger schrieb:

Aber was riecht denn dagegen eure Tips bzgl. Raumakustik mit meiner Vorstellung von Passivboxen mit Burmesterelektronik zu kombinieren?


Frag lieber nicht.....


audiophilereinsteiger schrieb:

Und bzgl. des Geldes sind beide Wege vermutlich ähnlich teuer.


Das glaube ich kaum wenn ich mir die Preise von Burmester anschaue!

Aber wie weimaraner schon geschrieben hat, es ist dein sauer verdientes Geld und Du musst wissen für was Du es ausgeben möchtest.

Saludos
Glenn
audiophilereinsteiger
Inventar
#12 erstellt: 20. Mrz 2011, 15:44

D_O_C schrieb:
Piega Coax 120, Coax 90 oder B&W 802 Diamond --

genau diese LAutsprecher interessieren mich brennden. KAnn insbesondere jemand profund zum Unterschied 90/120 klanglich auskunft geben. :?



Ich werde morgen hören ...

Vorab kann ich schon sage, dass sich die 90er preislich zu wenig nach unten von der 120er absetzt. Dafür ist das grosse Bändchen deutlich hochwertiger und aufwendiger als das kleine. immerhin wird dem grossen Bändchen ein eigener Antrieb mit zwei Kilo Gewicht spendiert.

Fazit: wenn Passiv- und Piegajuenger und wenn Budget vorhanden ist sowie der Raum geeignet ist (...), dann zur 120er greifen. Die 90er hat sich nie durchgesetzt, wurde kaum verkauft und dieses Jahr eingestellt.

VG
Thomas
D_O_C
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 20. Mrz 2011, 16:03
Na, Thomas dann bin ich mal gespannt wenn Du morgen die beiden im Vergleich hörst.

Genau Deine Gedanken (deutlich hochwertigeres Bändchen vom MAsterOne, gleich groß und kaum teuerer wie der 90er) läßt mich intuitiv´den 120er bevorzugen

Der MAster One kommt bei mir nicht in Frage da mein RAum keine 1-1.5 m Wandentfernung zuläßt (lang und schmal, sitze in Querposition 4 m weg vor einer großen Fensterfront, der Lautsprecher schallt auf diese hin...)

Der Coax 90 wurde gerade eingestellt? Eher ein Gerücht!? Oder ist das FAct? DA wäre ja schön was rauszuhandeln, wie sind eh so Eure Piega-Rabatt-Erfahrungen??

DOC
audiophilereinsteiger
Inventar
#14 erstellt: 20. Mrz 2011, 16:25
Vier Meter Abstand sollte reichen, den Abstand musst Du von der Schallwand aus messen, nicht von der Rückseite der Box.

Ob schon eingestellt weiss ich nicht, es ist aber schon länger ein diskutiertes Geheimnis, das dies dieses Jahr erfolgen und ein Modell zwischen 70 und 80 auf den Markt kommen soll. Vermutlich alles zur High End.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 20. Mrz 2011, 18:01

audiophilereinsteiger schrieb:

Aber was riecht denn dagegen eure Tips bzgl. Raumakustik mit meiner Vorstellung von Passivboxen mit Burmesterelektronik zu kombinieren?


Es riecht das weder der Lautsprecher auf den Raum abgestimmt ist (wäre eine speziell angefertigte Frequenzweiche nötig) noch die hoffnungslos überteuerte Burmesterglanzelektronik hierzu etwas beitragen könnte ,
dem Burmester kannst du aber wenigstens das Audyssey oder nen Tact noch vorschalten,
ob Burmester mit welchem Lautsprecher auch immer harmoniert bleibt zudem offen,
da sind einfach mehr Risiken vorhanden als bei der Aktivgeschichte,
da passt die eingebaute Endstufe samt techn. Spielereien mal auf alle Fälle.

Raumakustikmaßnahmen werden den Raum nämlich verbessern,
aber keineswegs alle Raummoden voll eliminieren,
dazu hat ein so kleiner Raum einfach zu viele Baustellen.

Natürlich kannst du auch Passiv glücklich werden,
das bestreitet keiner,
nur denke ich das Aktiv einfach mehr zu erreichen wäre bei gleichem Budget.

Gruss

(P.S.: Ich war eigentlich auch schon immer ein Fan von Bändchen,erstmals aufgekommen mit der Quadral Montan,
von den Piega war ich optisch immer recht begeistert,
umso mehr hatte ich beim Probehören der Coaxe viel erwartet,
war aber sehr enttäuscht was ich beim Probehören auf die Ohren bekam.Sehr gute Räumlichkeit geht für mich anderst.)
audiophilereinsteiger
Inventar
#16 erstellt: 20. Mrz 2011, 18:38
Naja bei der Einschätzung, dass Burmester hoffnungslos überteuert ist lege ich den Preis zugrunde, den Händler an Burmester zahlen - und das sind exakt 50 Prozent des Verkaufspreises. Dann ist es schon weniger teuer und es kommt darauf an, zu welchem Preis man selbst einkauft. Ausserdem stehe ich dazu, dass ich mich in meinem Wohnraum auch optisch und haptisch Wohlfühlen will und das nicht wegen Besuchern, die kommen da nämlich gar nicht erst hinein.

Und wir wollen ja dem Hersteller nicht absprechen, dass er Geld verdienen will, oder? Das ist auch sein gutes Recht finde ich.

Es gibt ja auch einige Aspekte, die gegen aktiv sprechen, nur werden die nicht genannt. Ich bin wesentlich unflexibler, kann nicht unterschiedliche Komponenten austauschen, etc. - aktiv gibt es als Gesamtpaket oder gar nicht. Und ich bleibe dabei: am Ende ist es auch nicht billiger, oder sind die Preise von B&M oder Meridian ein Schnäppchen? Und bitte jetzt auf dem Niveau Piega und B&W vergleichen.

Ich finde jeder der will darf und kann sich Aktivboxen nach Hause stellen, wenn ich Kir aber bspw. Die Glanzbeispiele von Kundenanlagen auf der B&M Vertrieb Süd Homepage ansehe bezweifle ich schlicht, dass dort ein besserer Klang im Verhältnis zum Raum erreicht wird. Das ist genauso viel Hype wie bei Burmester, Accuphase, McIntosh oder anderen.

Nix für ungut, die Tipps kamen an und die Position ist verstanden!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 20. Mrz 2011, 18:53

audiophilereinsteiger schrieb:
Naja bei der Einschätzung, dass Burmester hoffnungslos überteuert ist lege ich den Preis zugrunde, den Händler an Burmester zahlen - und das sind exakt 50 Prozent des Verkaufspreises. Dann ist es schon weniger teuer und es kommt darauf an, zu welchem Preis man selbst einkauft.


Nunja,
diese Rechnung gilt doch auch für alle anderen Hersteller.


Es gibt ja auch einige Aspekte, die gegen aktiv sprechen, nur werden die nicht genannt. Ich bin wesentlich unflexibler, kann nicht unterschiedliche Komponenten austauschen, etc.


Warum das denn nicht,
ausser der Endstufe kannst du weiterhin alles so tauschen was du möchtest.Und ein Tausch der Endstufen ist ja keinesfalls notwendig,da sie absolut zum Lautsprecher passen .

Nenne doch bitte die ganzen Aspekte welche gegen Aktiv sprechen.

Es wurde ausserdem nicht nur B&M genannt,
sondern wesentlich günstigere Lautsprecher aufgezeigt.


Es ist aber durchaus in Ordnung das du weiterhin die Passivschiene fahren möchtest,
wollte nur mal über den Tellerrand hinausschauen und aufzeigen was noch möglich gewesen wäre.

Deine Position ist auch verstanden,

viel Spass mit was auch immer.
audiophilereinsteiger
Inventar
#18 erstellt: 20. Mrz 2011, 19:10

weimaraner schrieb:


Nunja,
diese Rechnung gilt doch auch für alle anderen Hersteller.

:prost



Nicht für alle und nur für die, die direkt mit den Händlern Geschäfte machen. bei zwischengeschalteten Vertrieben kommen beim Hersteller zumTeil deutlich weniger als 50% der Listenpreises an, womit sich wieder der Gegenwert der gekauften Elektronik verringert - ich unterstelle der Produzent macht in etwa den gleichen Gewinn wie bspw Burmester. Anderenfalls kommen wir in die Massenproduktionsdiskussion und sprechen nicht mehr von Manufaktur.

VG
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 20. Mrz 2011, 19:13
Deine Logik bzgl. Preise und Preispolitik ist in meinen Augen in jedem Hinblick absolut Realitätsfremd!

Die B&W kostet 14000€, die Piega sogar 13000€ das Stück und da fehlt noch das Amping und ob es dann zum Raum passt ist fraglich!
Wenn ich diese Preise als Grundlage nehme und etwa preisgleiche Aktivboxen dagegen stelle, wäre das für die passiven Modelle unfair.
Daher habe ich Aktivlsp. gewählt die auf dem Niveau der B&W und Piega spielen, aber sich zu dem noch an den Raum anpassen lassen.

Was den Hifiakademie Netplayer betrifft, so hat weder Burmester, Accuphase noch McIntosh ein ähnlich innovatives Gerät am Start.
Der Player ist durchdacht, flexibel, wird in Deutschland entwickelt sowie gefertigt und bringt eine hohe Qualität mit, was will man mehr.
Nur die Testsiege und das High-End gehype fehlt, dafür bleibt der Preis in Bezug auf die Leistungen realistisch, schöne heile Welt.

Aber ab hier schliesse ich mich weimaraner an, Deine Position ist auch verstanden!

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 20. Mrz 2011, 19:15 bearbeitet]
audiophilereinsteiger
Inventar
#20 erstellt: 20. Mrz 2011, 19:58
@Glennfresh:

Den Netplayer finde ich wirklich Schmuck, das wäre für mich ggf eine Alternative zu meinem Linn und über den Lindemann (Vorstufenfunktion) könnte ich ihn auch in meine Passivlandschaft einbinden. Aber mir ist klar, dass ich damit aus der durchgängigen digitalen Kette aussteigen würde.

VG
Thomas
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 20. Mrz 2011, 20:12
Wo ist deine Kette bitteschön durchgängig digital?

Wenn du Meridian Aktivlsp. benutzen würdest könnte ich ja fast noch zustimmen, aber letztendlich muss immer gewandelt werden, da spätestens die Lsp. analog sind.
Außerdem würde der eingebaute DSP im Hifiakademie Netplayer das locker aufwiegen, so kannst Du deine passive Wunschkette wenigsten ein wenig an den Raum anpassen!

Saludos
Glenn
audiophilereinsteiger
Inventar
#22 erstellt: 20. Mrz 2011, 20:16

GlennFresh schrieb:
Wo ist deine Kette bitteschön durchgängig digital?

Wenn du Meridian Aktivlsp. benutzen würdest könnte ich ja fast noch zustimmen, aber letztendlich muss immer gewandelt werden, da spätestens die Lsp. analog sind.
Außerdem würde der eingebaute DSP im Hifiakademie Netplayer das locker aufwiegen, so kannst Du deine passive Wunschkette wenigsten ein wenig an den Raum anpassen!

Saludos
Glenn


So wie Du es schreibst habe ich es gemeint, das war missverständlich formuliert.
D_O_C
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Mrz 2011, 19:26
Und? Wie war der Hörvergleich 90/120 er??? Bin sooo gespannt.....

DOC
D_O_C
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 21. Mrz 2011, 20:55
warum der Thomas das nicht selber postet.....??? wohl um mich in Spannung zu halten.....Nun, er hat 70 mit 90 verwechselt, das ist ja klar wie haushoch da die 120er gewinnt.... ... aber in 20 qm??? Ein NO GO meines Erachtens.

DOC

http://www.piega.info/showthread.php?t=2125&page=2
audiophilereinsteiger schrieb: (Im piegaforum)


So jetzt hab ich meinen Salat, aber ich wollte es ja nicht anders.

Gehört wurden

•Burmester B30
•Coax 70
•Coax 120
•B&W 802 Diamond
Folgende Stücek waren der Vergleichsmassstab (mit einer Ausnahme SACD am McIntosh 1000):

•Scottish Chamber, Mozart, March, K.189
•Mozart, Eine kleine Machtmusik, Allegro
•Bacj, Toccata,
•Schubert, Ave Maria
•Dire Straits, Brothers in Arms
•Miles Davis, Kind of Blue, So what
•Liszt, Orgelwerke, Haselböck, Ladegast-Orgel, Merseburg
•Rebecca Pidgeon, Spanish Harlem
•Valerie Joyce, Fever
•Sara K, Whats a little more rain
Bie B30 hatte schon bei Liszt Ihren Notstop, mehr haben wir gar nicht gehört. Die Bühne wirkte bei allen Stücken in die Breite gezogen, Tiefe war nicht wirklich da, die Streicher bei Mozart wirkten schlimm und Brothers in Arms bei hohem Pegel ging gar nicht.

Die Coax70 war eine deutliche Verbesserung. Die Bühne wirkte weniger breit, dafür wirkte die Musik näher und tiefer zugleich, die Räumlichkeit war viel besser. Die Streicher wirkten nicht in jeder Situation souverän, aber meisten ok. Liszt war nicht gut, ich dachte ich sitze im Beichtstuhl und der Kirchenraum ist so groß wie ein Klassenzimmer in der Schule. Die Vokalstücke kamen sehr gut, die Trennung/Präzision kam manchmal nicht perfekt.

Die Coax120 war perfekt. Einzig mit "So what" hatte sie kleinere Probleme. Die Räumlichkeit entsprach immer den Aufnahmen und zum ersten Mal wollte ich die Liszt SACD von NCA nicht direkt nach dem Anhören aus dem Fenster schmeissen (seit ich die gekauft habe kam mir nichts mehr von NCA ins Haus). Brothers in Arms liess sich auch auf höchstem Pegel noch klar und differenziert hören. Die Vokalstücke waren noch einmal mehrere Klassen besser als die Coax 70.

Die B&W 802 hatte folglich einen schweren Stand, schlug sich aber gar nicht schlecht. "So what" war besser als auf der Coax120, das haben alle die zugehört haben so gehört. Sara K war auf gleicher Höhe, alle anderen Stücke waren hinter der 120. Brothers in Arms schepperte wieder und wer gerne Orgelmusik mag sollte von B&W die Finger lassen - finde ich - die tiefen Bassfrequenzen kommen nicht gut und durch den recht hohen Einstiegspunkt des Mittelhochtöners wirken manche Pasagen verschwommen.


Und nun?


Das Ohr, das Herz und die Emotion sind sehr eindeutig. Ich habe dem Händler unseren Raum aufskizziert, es sieht es zwar nicht als easy going, aber s.E. beherrschbar an. Da es sich um einen Aussteller handelt hat er Bauchschmerzen mit einer Testinstallation, ich glaube er befürchtet eher, dass der Klavierlack Schäden abbekommt.

Jetzt habe ich den Salat und warte mal auf Rückmeldungen. Fragen zum Hören beantworte ich gerne, habe jetzt nur kurz etwas gepostet, muss aber erst einmal für eine Stunde weg.

VG
Thomas
audiophilereinsteiger
Inventar
#25 erstellt: 21. Mrz 2011, 21:33
Um internistische Diskussionen zu vermeiden.
D_O_C
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 23. Mrz 2011, 19:58
Bei mir steht jetzt die Coax 90 und spielt gerade. Ich bin hin und weg. Welche Luftigkeit, welche Präsenz und wie toll die Räumlichkeit. Was muss da die 120 er noch bringen... oder kann sie das gar nicht? Das ist die große Frage. Gerade in der blödesten Hörposition bringt die 90er noch perfekte Stereophonie! Wie noich nie erlebt. Leider etwas baßlastig bei hohen Pegeln.

DOC
audiophilereinsteiger
Inventar
#27 erstellt: 23. Mrz 2011, 20:41
Oh glaube mir, der C1 bringt extrem viel. Und evtl kommt daher auch die von Dir empfundene Basslastigkeit, da die Uebergangsfrequenzen bei C2 höher liegt und folglich die Bässe mehr leisten muessen.

Aber das hängt natürlich auch von der Raumakustik und der Musik ab. Was hörst Du denn?
D_O_C
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 26. Mrz 2011, 17:33



So, meine Entscheidung ist gefallen. Ich habe die Coax 70 gehört, ausgeschieden. DAnn die Coax 90: super, hatte sie 3 TAge bei mir, noch besser! WArum auch immer. Akustikbedingungen eher mäßiger als im Studio. Und dann war die Entscheidung schwierig. Habe mit dem Piegaentwickler gemailt, was ich hier nicht vorenthalten möchte:




Guten Morgen ,

Gerade heraus gesagt ist die 120 schon in jedem Bereich besser als eine 90er. Klar sind das nicht mehr Unterschiede wie Tag und Nacht, aber wenn man sich mal an die Selbstverständlichkeit, mit der der grosse Koax spielt gewöhnt hat, kann (und will) man nicht mehr zurück. Wobei natürlich auch die 90er schon auf einem sehr hohen Niveau spielt. - Mir scheint auch der Raum wo jetzt die 90er steht recht ideal zu sein und eine 120er wird da sicher auch perfekt funktionieren.

Freundlich grüsst
Kurt


DAnn bin ich nochmal zum B & W Händler getiegert und habe mir nochmal die 800 und 802 angehört. Die 803 kenne ich, ist eigentlich was feines. Deren Besitze kam extra zum Piegahören: begeistert.

Aber nach der PIEGA war selbst die 800er gestern für meinen Geschmack so was von deutlich unterlegen, daß man sich den fetten Corpus in seiner Häßlichkeit nicht antun muß. Ich bin kein Suomifreund....


In der Piega Größe spielt gleich gut wohl nur eine MAgico V3 und eine Linn 350A was beides aber "ein bisserl" teurer kommt. Wann man 20 cm mehr erlaubt und Design eher schnuppe ist sprich auch scharfe Kanten in einfach bearbeitetem Holz mag, ist die Auswahl größer und etwas billiger.... Aktiv ist BM 15 sicher akustisch ne gute Wahl aber spricht mich optisch auch nicht an. Und sie muss schon mal zum Service, alle 4J, nach 8 J ist Plichttausch der Eingeweide vorgesehen.... das hat gewaltige Folgekosten im Gegensatz zu ner Passivbox. Und Vollverstärker hab ich, Preamp nicht...

Dann bekam eine Vorführ - 120er auf den Markt in Süddeutschland von einem wohl gelinde ausgedrückt chaotischen Händler der zwar billigst ist aber bei so jemand kaufe ich nicht, auch kein Auto oder ne Uhr. Gerade im Hochpreisbereich sollte insbesondere der Service und das Ambiente stimmen. (Mein) Preis für die Piega stimmte, so habe ich heute fest eine brandneue Piega 120 in ungeöffneter OVP als ausdrücklich zugesicherte Eigenschaft geordert die nä. Wo aufgestellt werden wird. Freu....

DOC


nur Schreibfehler korrigiert 17:41


[Beitrag von D_O_C am 26. Mrz 2011, 17:40 bearbeitet]
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:30
Na ein netter Bericht,
bloss die Auswahl,
es sind ja auch ganz schöne unterschiede vom Preis zwischen einer Coax 70( die Ich übrigens selbst besitze) und einer Coax90 und 120(die Ich auch geren hätte aber das nötige Geld fehlt).

Wünsche Viel Spass!


[Beitrag von tom-garfield2207 am 27. Mrz 2011, 07:31 bearbeitet]
M.Jackson
Inventar
#30 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:32
Sind die Piega komplett aus Alu oder nur der vordere Teil ?
tom-garfield2207
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:36
Sind komplett aus Alu!
M.Jackson
Inventar
#32 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:40
zwei Farbig ? vorne Silber oder Schwarz hinten immer Schwarz oder ?



Ist das Bild hier richtig? warum geht das Gehäuse nich komplett von oben nach unten ?


[Beitrag von M.Jackson am 27. Mrz 2011, 07:44 bearbeitet]
audiophilereinsteiger
Inventar
#33 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:44
Du bekommst jede Kombination wenn Du willst. Im Standard allerdings nur Alu Silber oder schwarz, bei den grossen Modellen auch Pianolack.

Auf Wunsch und gegen Aufpreis geht auch Pink.
M.Jackson
Inventar
#34 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:46
Kannst auch was zu meiner anderen Frage sagen ?
audiophilereinsteiger
Inventar
#35 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:48
Das ist ein Bild der Master One.

Bitte zu solchen Fragen auf die Piega Homepage gehen und lesen und anschauen, da steht das alles.
audiophilereinsteiger
Inventar
#36 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:49
Das Gehäuse ist nicht durchgängig, weil es sich um einen Dipol handelt.
M.Jackson
Inventar
#37 erstellt: 27. Mrz 2011, 07:55

audiophilereinsteiger schrieb:
Das Gehäuse ist nicht durchgängig, weil es sich um einen Dipol handelt.

Bei den Coax 90 und 120 ist es schon durchgängig laut Homepage? oder hab ich mich verschaut ?

Was kosten denn die 90 Straßenpreis ?


D_O_C schrieb:
(Mein) Preis für die Piega stimmte, so habe ich heute fest eine brandneue Piega 120 in ungeöffneter OVP als ausdrücklich zugesicherte Eigenschaft geordert die nä. Wo aufgestellt werden wird. Freu..

Glückwunsch

Darf man deinem Preis erfahren ?


[Beitrag von M.Jackson am 27. Mrz 2011, 08:02 bearbeitet]
D_O_C
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 27. Mrz 2011, 09:43
1. zum breiten Spektrum der Auswahl: die 70 er hatte der Händler stehen, gefiel meiner Frau, dann kam die 90er, whow, ein Unterschied wie Tag und NAhcht, da war die 70er vergessen.... und jetzt wird´s die 120er... Geld war aber nicht die entscheidende Rolle. Eher daß es optisch was hermacht UND klasse klingt. WAF!!!!

2. alle Piega außer der Master One "gehen durch" im Gehäuse, die One ist eben ein Dipol mit mind. 1 m, besser 1.5 m Wandabstand zu betreiben (!!!) und IMHO eher optisch suboptimal . Sie klingt am richten Flecck aber super, lt. Test in Stereo 08/9 und Stereoplay war aber die 120er zumindest ebenbürtig, auch fast gleich bestückt, viel schöner und AUfstellungsunkritischer und mind. 5 k billiger....

3. zur FARbe: alle Piegas gibts immer Alu silber und Alu schwarz matt/gebürstet eloxiert, die 120er zusätzlich serienmäßig vorne und oben (Staubanfällig und verkratzt beim wischen miut der Zeit wenn lackiert!) Alu silber gebürstet, der gerundete body aber Pianolack schwarz hochglanz, Sauelegeant und dann klar als das Spitzenmodell zu erkennen. Prinzipiell kannste per Einzelbestellung alle Farbe bekommen bei eher moderatem AUfpreis. (Box eh Handarbeit 8-10 TAge MAnpower...)

4. Zum Preis in München siehste mal in der Anlage, war aber Ausstellungsware und IMHO etwas dubiöse Umstande, habe lieber was Neues vor Ort mit Full Service und dafür natürl. ein bisserl. teurer gekauft, alles relativ, siehe meine Spanne von 70er bis Magico V3/Linn350 zur AUswahl: klein, schick, gut klingend (die 70er eher das Letztere nicht sooo, aber für den kleineren Beutel suppi). Bezahlter Preis ist immer Verhandlungssache, Seriosität von Käufer und Verkäufer(!!), sicher langjähriger Beziehung, Sympathie, individ. Kalkulation etc und wird im Detail von mir nicht hier preisgegeben - das gebietet der Anstand, die Händler wollen und müssen auch was verdienen sonst sind sie bald nicht mehr da.

Preisschild 120er

Der Straßenpreis für ne 90er liegt üblicherweise bei 20000 wenn man bar zahlt so als Anhalt für LAufkundschaft. ISt übr. sehr sehr gute Box.images/smilies/insane.gif


DOC


[Beitrag von D_O_C am 28. Mrz 2011, 17:33 bearbeitet]
M.Jackson
Inventar
#39 erstellt: 27. Mrz 2011, 15:29
danke!
D_O_C
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 05. Apr 2011, 21:50
So, meine neuen 120er sind ausgeliefert, angeschlossen und spielen sich fleißig (und anhörbar)ein. Eine LUST!

Sind auch perfekt gebaut, ganz neu und ohne jeden MAkel, jungfräulich eben.


Jetzt muss ich aber erstmal in die Falle....

DOC
SelmerC
Stammgast
#41 erstellt: 06. Apr 2011, 08:35

D_O_C schrieb:
So, meine neuen 120er sind ausgeliefert, angeschlossen und spielen sich fleißig (und anhörbar)ein. Eine LUST!

Sind auch perfekt gebaut, ganz neu und ohne jeden MAkel, jungfräulich eben.


Jetzt muss ich aber erstmal in die Falle....

DOC :angel


Gratuliere!
Tolle Lautsprecher !
Mach dann mal ein paar Fotos und nen Bericht!
Hifi-Tom
Inventar
#42 erstellt: 06. Apr 2011, 10:48
Um nochmal auf die Eingangsfrage bezug zu nehmen, in einem 20 qm kleinen Raum ist eine B&W 802 meiner Meinung nach fehl am PLatz. Die Piega mit ihrem Coay ist hier klangtechnisch leichter ui integrieren. Aber auch hier sollten im Bassbereich genügend Abstand zu den Rückwänden eingehalten werden!
D_O_C
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 12. Apr 2011, 19:51
_D3X7730

Ja, seit genau 1 Wo laufen sie jetzt, zu meiner großen Freude . Oft viele Stunden am Tag, gleich ob jemand da ist oder nicht - zum einspielen... nie wird es lästig, so gut ist der Klang. Gleich ob piano oder hochpegel.

HAbe ja viel hin und her getestet und muß sagen, meine Wahl nicht zu bereuen. Die exzellente Differenzierung im Tiefbaß ist für die (relativ) zierliche Größe schon phänomenal. Besonder beeindruckt mich aber die tolle Räumlichkeit am sweet spot und auch das exzellente Klangerlebnis im ganzen Raum (dann natürlcih ohne "große Bühne", wie auch...)

Die C1 Coax Mittel-Hoch Töner sind eine Welt für sich.

Die Coax 90 war ja auch nicht schlecht, aber doch deutlich unterlegen - außerdem pfeift es von Dächern, daß sie wie auch die 70er ein Auslaufmodell ist, nun, vielleicht bekommt man sie wo billig im Sommer, wäre dann auch ne Überlegung wert. Die Gehäuseform der kleinen wird der großen angenähert, oval statt Trapez, die 90er war wohl nicht so gefragt, "wenn schon, denn schon" in der Klasse greifen die Kunden eben zum Toppmodell..

Die anderen FAbrikate schieden alle wegen Design, Klang oder Größe aus. Aber das ist natürl. subjektiv und auch Abhängig von dem Aufstellungsort.

DOC


[Beitrag von D_O_C am 12. Apr 2011, 19:58 bearbeitet]
Musikrealist
Neuling
#44 erstellt: 12. Apr 2011, 20:22
Herzlichen Glückwunsch.

Allerdings kann der Klang bei der abgebildeten Aufstellung nur ein Dröhnen sein.
M.Jackson
Inventar
#45 erstellt: 13. Apr 2011, 02:17
Glückwunsch.
Wie ich sehe hast du seitlich schwarz gewählt
D_O_C
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 13. Apr 2011, 11:38
Lieber
Musikrealist, dass die Boxen recht wandnah stehen ist klar (zu wandnah), ABER die großen Piegas dröhnen eben gar nicht, dank des hohen Eigengewichts, des steifen Alus und der frontalen BAßreflexöffnung und dem nicht verbauten seitl. Tieftöner (wie allg. üblich). Habe natürl auch mal die Boxen 50 cm nach vorne gelupft: macht fast nix aus! Kenne ich bislang so gar nicht, war immer am rumschieben....

DOC
Musikrealist
Neuling
#47 erstellt: 13. Apr 2011, 13:55
Das ändert aber nichts an Raummoden, Nachhall, rückwärtiger Reflexion und Überlagerung.</code></i>
Hifi-Tom
Inventar
#48 erstellt: 13. Apr 2011, 18:37

D_O_C schrieb:
Lieber
Musikrealist, dass die Boxen recht wandnah stehen ist klar (zu wandnah), ABER die großen Piegas dröhnen eben gar nicht, dank des hohen Eigengewichts, des steifen Alus und der frontalen BAßreflexöffnung und dem nicht verbauten seitl. Tieftöner (wie allg. üblich). Habe natürl auch mal die Boxen 50 cm nach vorne gelupft: macht fast nix aus! Kenne ich bislang so gar nicht, war immer am rumschieben....

DOC


Das ist Nonsens. Wandnahe Aufstellung hat eine Überhöhung im Bassbereich zu folge, bei jedem Lautsprecher, egal wo die Reflexöffnung sitzt. Dazu kommt die Anregung der Raummoden, die durch die wandnahe Aufstellung auch ungünstiger wird sowie das Thema der unerwünschten 1. Reflektionen.
Musikrealist
Neuling
#49 erstellt: 13. Apr 2011, 19:58

D_O_C schrieb:
Lieber
Musikrealist, dass die Boxen recht wandnah stehen ist klar (zu wandnah), ABER die großen Piegas dröhnen eben gar nicht, dank des hohen Eigengewichts, des steifen Alus und der frontalen BAßreflexöffnung und dem nicht verbauten seitl. Tieftöner (wie allg. üblich). Habe natürl auch mal die Boxen 50 cm nach vorne gelupft: macht fast nix aus! Kenne ich bislang so gar nicht, war immer am rumschieben....

DOC


Aja, ein hohes Eigengewicht hat Auswirkungen auf den Verlauf der Bassfrequenzen im Raum. Sehr interessant, ich dachte bisher, das Gewicht solle zur Verhinderung von Resonanzen beim Lautsprecher dienen und das steife Alu (vor allem in Folienform) fängt sicher den Bass ein.

Und dank einer vorderen Bassreflexritze breitet sich der Bass nicht in alle Richtungen aus, weil er froh ist, diesem schmalen Spalt entronnen zu sein und schnell sein Heil in der Flucht nach vorne sieht.

Alles klar.
D_O_C
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 14. Apr 2011, 11:57
Nun, so ganz unbekannt ist mir die Physik nicht, aber manches hört sich eben anders an. Bei den alten Boxen a 25 kg am identischen Platz aufgestellt , sie hatten die Tieftöner seitl. -> und da wurde es in der Tat dämpfig wenn gleich die Grenzfrequenz 15 höher lag.. nun denn wie erklärt man eigentlich die Einflüße der Kabel auf den Ton, ist doch auch schwer nachzuviollziehen. MAnches erinnert mich an den Unfug mit der Homöopathie in meinem FAchgebiet, aber auch das soll ja helfen. Sicher ist die Psyche wie so oft mit vom Spiel, aber daß manche Boxen mehr als andere im selben RAum dröhnen (oder eben nicht) kann ja jedermann leicht nachvollziehen- so er an welche zum Probestellen rankommt - bei 154 kg zu bewegen sind manche Händler etwas zurückhaltend... ich habs gemacht und war und bin überzeugt und zufrieden. Ohne Probestellung hätte ich sicher nix gekauft..., Physik hin oder her.(wenn man nicht alle Parameter eingibt, ist die beste Formel untauglich, und oft läßt sich eben nicht alles eingeben, das Gehör nimmt´s aber wahr!)

DOC
Ven@
Gesperrt
#51 erstellt: 12. Mai 2011, 08:04
Wie lange halten denn solch teuere Lautsprecher ?
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