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Suche ein aktives Lautsprecherpaar (ohne Sub) für Klassik und Jazz für ~ 200-350€ pro Stück

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Autor
Beitrag
Mirar
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Jul 2011, 22:11
Hallo,

ich suche schon seit längerer Zeit Lautsprecher für den PC.
Falls sich jemand den Text nicht antun möchte, ist unten eine Zusammenfassung.
Erstmal möchte ich dazu meine Komponenten und Programme schreiben:

PC mit Blu-Ray Laufwerk
foobar2000 mit ASIO
Asus Xonar Essence STX
Ultrasone HFI 780
PS3 (PS3->TV->Soundkarte (Über Line in, sie hat leider keinen digitalen Eingang)


Für das Fernsehen kann ich die integrierten Lautsprecher nutzen, das kommt es nur sehr selten vor. Die PS3 musste ich so anschließen, das ist der einzige Weg, obwohl ich mir vielleicht einen gebrauchten AVR kaufen sollte, der wandelt wahrscheinlich viel besser als mein Fernseher.

Blu-Rays und (Computer)-Spiele werde ich wohl auch weiterhin mit dem Kopfhörer genießen, die Klangqualität und vor allem der Bass meines 780 reißen mich da einfach zu sehr vom Hocker und das Geld für einen Sub füge ich lieber dem Gesamtbudget für die Kopfhörer hinzu. Lediglich ein optischer Eingang bei den Lautsprechern wäre nicht schlecht, da die Klangqualität der über den TV an die Essence geleitete PS3 recht mies ist. Das digitale Signal in die Essence zu bekommen kriege ich aber nicht hin, vielleicht weiß da aber jemand mehr als ich.

Bleibt also noch eines: Die Musik. Die höre ich 3-11 Stunden am Tag, daher drückt und schmerzt der Kopfhörer etwas. Dafür die Boxen, außerdem auch dafür, dass ich mich z.B. mal aufs Bett legen und dabei Musik hören kann.
Ich höre etwa zu 70% Klassik (davon ein großer Teil Klaviermusik), zu 10% Spiele - und Filmmusik und zu 15% modernen Jazz. Der Rest ist wohl eine Mischung aus Pop und alternativem Metal. Grundsätzlich nicht höre ich alle Arten von Techno und Rap. Da aber kein Sub vorhanden sein wird, sollten die Lautsprecher schon recht tief gehen.

Ich sitze etwa 1.1 Meter vor einer Wand und 0.9 Meter vor einem Fernseher (32"). Um den Fernseher ist ein Schrank, sowohl zur seitlich, als auch nach oben hin. Die Breite der Wand beträgt 1.4 Meter. Notfalls kann ich mich auch weiter vor- oder zurücksetzten, wegen der baldigen Vergrößerung des Fernsehers auf 40" eher zurück.
Ich denke, dass das nicht wirklich optimale Entfernungen sind, kenne mich diesbezüglich aber auch nicht sonderlich aus. Wie groß dürfen die Lautsprecher überhaupt sein?



Nach einiger Suche habe ich die Nubert Pro-Reihe gefunden, die ja ziemlich neu ist. Die würden mMn recht gut passen, ein neutraler Klang und ein tief gehender Bass. Dazu werden ja teilweise irre Vergleiche mit den NuVero4 gemacht und die Pros als Schnäppchen bezeichnet.
Allerdings sind da zwei Sachen, die mir nicht gefallen:
Zum einen ist kein optischer Eingang für die PS3 da, zum anderen habe ich gelesen, dass die Pros einkommende analoge Signale mit ihrem internen 48kHz erstmal wieder digitalisieren und dann wieder zurückwandeln. Dann würde ja doch der Klangvorteil der Essence weggewandelt werden, oder verstehe ich das falsch? Nach einem Anruf bei Nubert hat der Mitarbeiter die Wandlung bestätigt, meinte aber trotzdem, die Soundkarte würde besser klingen. Auch nach Testberichten klingen die Boxen an der Soundkarte deutlich besser. Wie kann das sein? Klärt mich bitte auf!


Am Ende noch kurz was zu meiner Person:
Ich bin männlich, 17 und studiere Musiktheorie und Komposition in Lübeck.


Hier die kurze Zusammenfassung:

-2 aktive Boxen ohne Sub für 200-350€ pro Lautsprecher
-Hauptsächlich fürs Musikhören, meist Klassik und Jazz.
-Ein optischer Eingang für die PS3 wäre schön, muss aber nicht sein.
-Angeschlossen wird an eine Xonar Essence
-Die Entfernung der Lautsprecher beträgt maximal die Differenz zwischen 1,4 Meter und ihrer Breite. Die Entfernung zu mir ist Variabel, die von (1,1m - Länge der Lautsprecher) bis (1,7m - LdL).


Vielen, vielen Dank!
-Prox-
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jul 2011, 23:42
Na das schreit ja förmlich nach aktiven Nahfeldlautsprechern aus dem Studiobereich. Zwar hören sich die meisten LS im Nahfeld besser an, Nahfeldmonitore sind aber genau für den zweck konzipiert. Nah an den Lautsprechern zu sitzen muss kein Nachteil sein, besonders wenn dir Raumakustik nicht optimal ist.
Studiomonitore haben, im Gegenteil zu so manch einem HiFi-Lautsprecher, einen linearen Frequenzgang --> es kling, wie es aufgenommen wurde. Das kann bei schlechten Aufnahmen natürlich auch eher Fluch als Segen sein. Manch einer empfindet den Studiosound auch als langweilig, aber das ist, wie so vieles im Audiobereich, Geschmackssache.

Ich persönlich finde, dass Klaviermusik mit am schwersten wiederzugeben ist, also solltest du keine Wunder erwarten, dafür ist dein Budget eigentlich ein wenig zu gering. Du solltest auch gute Kopfhörer nicht unterschätzen, wahrscheinlich ist da für dich sogar mehr Klangqualität drin, aber wenn du so lange am Tag hörst, kann ich deinen Wunsch nach mehr Komfort absolut verstehen. Wir können versuchen unter den gegebenen Umständen für dich das bester herauszuholen. Zu diesem Zweck macht es Sinn, wenn du dir verschiedene Modelle anhörst und dich erst dann entscheidest. Lass dir Zeit das richtige zu finden, du willst ja auch längerfristig zufrieden sein... nehme ich an ;)... obwohl gerade bei diesem Thema der "Hunger nach mehr" manchmal schneller kommt als gedacht

Mein Vorschlag für dich:
Adam A5X

Oft empfohlen, aber nicht von mir gehört:
Behringer B3031a Truth

(Nachtrag: gerade hab ich gesehen, dass es sich, untypischer Weise, bei dem Preis für die Behringer um den Paarpreis handelt)

Behringer eilt eigentlich kein besonders guter Ruf voraus, aber die LS der Truth-Serie sollen, untypisch Behringer, gut sein.

Bei Thomann, einer meiner Lieblingsshops (nein, ich arbeite nicht für die), bietet man dir die Möglichkeit, 30 Tage lang zu Testen um sie dann ggF. kostenlos zurückzuschicken.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen :).

Gruß,
Simon


[Beitrag von -Prox- am 16. Jul 2011, 00:15 bearbeitet]
-Prox-
Stammgast
#3 erstellt: 16. Jul 2011, 00:05
Gegebenen Falls macht es Sinn, wenn du dir noch ein paar THE T.AKUSTIK ISO-PADs schießt, die entkoppeln die Lautsprecher von der Standfläche.
Preislich, je nach Größe, so um die 15 Euro das Stück.
Du solltest im übrigen, jetzt mal unabhängig von den LS, versuchen ein so genanntes Sterodreieck hinzubekommen. Das heißt, deine Ohren und die Lautsprecher bilden ein gleichschenkliges Dreieck (also die Position deiner Ohren, nicht die Ohren selber :D). Und die Lautsprecher bitte auf Ohrenhöhe, zur Not halt mit Stativ (in dem Fall kannst du dir die Unterlagen sparen).

Respekt im Übrigen, mit 17 schon Student, da ist aber jemand flott unterwegs ;).


[Beitrag von -Prox- am 16. Jul 2011, 00:27 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#4 erstellt: 16. Jul 2011, 08:35
Als Alternative könnte man sich noch die YAMAHA HS 80M anhören, ist auch sein sehr feiner Monitor mit guter Auflösung.

Musicstore ist auch ein guter Shop, fals du aus der Nähe von Köln kommst.

Ansonsten:

www.musikhaus-korn.de
www.musik-schmidt.de
www.musik-produktiv.de
u. v. m.

Ein feiner Monitor mit Digitaleingang ist die ELAC AM 150, ansonsten würde ich aber auf ein digitales Interface zurückgreifen bzw. einen DAC mit Vorverstärkerfunktion:
- BERESFORD CAIMAN
- NuForce ICON HDP
- DR. DAC prime
u. v. m.


[Beitrag von Erik030474 am 16. Jul 2011, 08:38 bearbeitet]
Mirar
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 17. Jul 2011, 20:33
Entschuldigt, dass ich so lange nicht geantwortet habe.



-Prox- schrieb:
Na das schreit ja förmlich nach aktiven Nahfeldlautsprechern aus dem Studiobereich. Zwar hören sich die meisten LS im Nahfeld besser an, Nahfeldmonitore sind aber genau für den zweck konzipiert. Nah an den Lautsprechern zu sitzen muss kein Nachteil sein, besonders wenn dir Raumakustik nicht optimal ist.
Studiomonitore haben, im Gegenteil zu so manch einem HiFi-Lautsprecher, einen linearen Frequenzgang --> es kling, wie es aufgenommen wurde. Das kann bei schlechten Aufnahmen natürlich auch eher Fluch als Segen sein. Manch einer empfindet den Studiosound auch als langweilig, aber das ist, wie so vieles im Audiobereich, Geschmackssache.


Hallo -Prox-,

ja, darüber habe ich auch schon nachgedacht, weil ich so nahe an den Lautsprechern dran sitze. Außerdem werde ich mir bald ein Stage-Piano beschaffen, welches ich mit dem Computer verbinde und dass auch einen Balanced Out hat.

Die Frage für mich ist: Wie klingen sie aus der Entfernung?
Kann man sie (natürlich nach Umstellung, so dass wieder ein Stereodreieck da ist) auch einigermaßen vernünftig aus 2.5 Meter Entfernung hören?

Dass sie sehr linear klingen ist doch gut. Notfalls kann man das mit dem Equalizer ausgleichen, andersherum geht es nicht so gut, oder?


Ich persönlich finde, dass Klaviermusik mit am schwersten wiederzugeben ist, also solltest du keine Wunder erwarten, dafür ist dein Budget eigentlich ein wenig zu gering. Du solltest auch gute Kopfhörer nicht unterschätzen, wahrscheinlich ist da für dich sogar mehr Klangqualität drin, aber wenn du so lange am Tag hörst, kann ich deinen Wunsch nach mehr Komfort absolut verstehen. Wir können versuchen unter den gegebenen Umständen für dich das bester herauszuholen. Zu diesem Zweck macht es Sinn, wenn du dir verschiedene Modelle anhörst und dich erst dann entscheidest. Lass dir Zeit das richtige zu finden, du willst ja auch längerfristig zufrieden sein... nehme ich an ;)... obwohl gerade bei diesem Thema der "Hunger nach mehr" manchmal schneller kommt als gedacht ;)


Hm, an welche Kopfhörer würdest du da genau denken. Bevor ich mir den HFI 780 gekauft habe, habe ich noch den AH-D2000, den K 701 und den HD650 probegehört, die meiner Meinung nach aber im Bereich Präzision, Detailreichtum und Basspotenzial nicht mit dem 780er mithalten konnten.
Denkst du, es ist sinnvoller, nochmal in Kopfhörer zu investieren?

Nun, sagen wir es mal so, bis 400€ würde ich es noch verkraften, aber das muss natürlich wirklich nicht sein.


Mein Vorschlag für dich:
Adam A5X


Vielen Dank!

Ich habe mich über sie informiert und was ist las, gefiel mir sehr, sehr gut. Sie werden auf jeden Fall auch zum Vergleiche bestellt. Was hältst du davon?
Da aber gleich eine Frage: Wie sieht es mit diesen Lautsprechern im Vergleich aus? Es scheint eine ältere Version des besser Models zu sein und irgendeine Special-Edition von Thomann?


Oft empfohlen, aber nicht von mir gehört:
Behringer B3031a Truth

(Nachtrag: gerade hab ich gesehen, dass es sich, untypischer Weise, bei dem Preis für die Behringer um den Paarpreis handelt)

Behringer eilt eigentlich kein besonders guter Ruf voraus, aber die LS der Truth-Serie sollen, untypisch Behringer, gut sein.

Bei Thomann, einer meiner Lieblingsshops (nein, ich arbeite nicht für die), bietet man dir die Möglichkeit, 30 Tage lang zu Testen um sie dann ggF. kostenlos zurückzuschicken.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen :).

Gruß,
Simon


Dann scheiden sie ja schon mal aus. Außerdem gefallen sie mir optisch überhaupt nicht.

Bei Thomann würde ich natürlich sowieso einkaufen, außer, es ist ein Direktversand wie Nubert. A propos: Was hältst du von den von mir erwähnten Pros?

Ja, konntest du sogar sehr. Vielen Dank dafür!



-Prox- schrieb:
Gegebenen Falls macht es Sinn, wenn du dir noch ein paar THE T.AKUSTIK ISO-PADs schießt, die entkoppeln die Lautsprecher von der Standfläche.
Preislich, je nach Größe, so um die 15 Euro das Stück.
Du solltest im übrigen, jetzt mal unabhängig von den LS, versuchen ein so genanntes Sterodreieck hinzubekommen. Das heißt, deine Ohren und die Lautsprecher bilden ein gleichschenkliges Dreieck (also die Position deiner Ohren, nicht die Ohren selber :D). Und die Lautsprecher bitte auf Ohrenhöhe, zur Not halt mit Stativ (in dem Fall kannst du dir die Unterlagen sparen).

Respekt im Übrigen, mit 17 schon Student, da ist aber jemand flott unterwegs ;).


Okay, danke, das mache ich.

Vielen Dank.




Erik030474 schrieb:
Als Alternative könnte man sich noch die YAMAHA HS 80M anhören, ist auch sein sehr feiner Monitor mit guter Auflösung.

Musicstore ist auch ein guter Shop, fals du aus der Nähe von Köln kommst.

Ansonsten:

www.musikhaus-korn.de
www.musik-schmidt.de
www.musik-produktiv.de
u. v. m.

Ein feiner Monitor mit Digitaleingang ist die ELAC AM 150, ansonsten würde ich aber auf ein digitales Interface zurückgreifen bzw. einen DAC mit Vorverstärkerfunktion:
- BERESFORD CAIMAN
- NuForce ICON HDP
- DR. DAC prime
u. v. m.


Hallo Erik,

der Yamaha sieht (vor allem optisch) wirklich gut aus und scheint auch bewährt zu sein. Ich werde ihn wahrscheinlich auch bestellen und testen. Eher negativ ist, dass er keinen Chincheingang hat.


Der Elac sieht auch sehr interessant aus. Vor allem das Aussehen aber stört mich etwas, nichts desto Trotz werde ich mir wahrscheinlich ein paar bestellen, da sie bisher die günstigsten sind und einen Digitaleingang haben. Allerdings hat auch er keinen Chincheingang.

Dafür (nur um die PS3 anzuschließen) sind sie mir dann doch zu teuer.
Kann ich dafür eigentlich auch einen alten Receiver nehmen?

Auch dir vielen Dank für deine Hilfe. Und gleiche Frage an dich: Was hältst du von den Nubert Pros?


[Beitrag von Mirar am 17. Jul 2011, 20:35 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#6 erstellt: 17. Jul 2011, 20:39

Mirar schrieb:
...der Yamaha sieht (vor allem optisch) wirklich gut aus und scheint auch bewährt zu sein. Ich werde ihn wahrscheinlich auch bestellen und testen. Eher negativ ist, dass er keinen Chincheingang hat.


Kein Problem, so ein Cinch auf XLR Adapter kosten ca. 4 - 6 Euro.
-Prox-
Stammgast
#7 erstellt: 17. Jul 2011, 21:26

Mirar schrieb:

ja, darüber habe ich auch schon nachgedacht, weil ich so nahe an den Lautsprechern dran sitze. Außerdem werde ich mir bald ein Stage-Piano beschaffen, welches ich mit dem Computer verbinde und dass auch einen Balanced Out hat.

Die Frage für mich ist: Wie klingen sie aus der Entfernung?
Kann man sie (natürlich nach Umstellung, so dass wieder ein Stereodreieck da ist) auch einigermaßen vernünftig aus 2.5 Meter Entfernung hören?

Dass sie sehr linear klingen ist doch gut. Notfalls kann man das mit dem Equalizer ausgleichen, andersherum geht es nicht so gut, oder?


Als Nahfeld gilt im Allgemeinen ein Abstand von 0,5 Metern bis ca. 2 Metern. Konkret ist das von deinen räumlichen Verhältnissen abhängig. Nahfeldmonitore sind zum Hören im so genannten Hallradius konzipiert, also der Bereich in dem der Einfluss des Direktschalls größer ist, als der des reflektieren Schall. Das heißt aber nicht, dass sich Nahfeldmonitore wesentlich schlechter anhören müssen, wenn man weiter weg sitzt. Nach meinen Erfahrungen ist das eigentlich meisten kein Problem. Konkret kannst du das aber nur bei dir in deinem Raum testen.



Hm, an welche Kopfhörer würdest du da genau denken. Bevor ich mir den HFI 780 gekauft habe, habe ich noch den AH-D2000, den K 701 und den HD650 probegehört, die meiner Meinung nach aber im Bereich Präzision, Detailreichtum und Basspotenzial nicht mit dem 780er mithalten konnten.
Denkst du, es ist sinnvoller, nochmal in Kopfhörer zu investieren?

Nun, sagen wir es mal so, bis 400€ würde ich es noch verkraften, aber das muss natürlich wirklich nicht sein.


Bei Kopfhörern gibt es andere User, die dir besser weiterhelfen können, da hab ich noch nicht genug gehört um dort wirklich Empfehlungen auszusprechen. Es gibt hier aber ein Unterforum, das sich mit diesem Thema beschäftigt.



Ich habe mich über sie informiert und was ist las, gefiel mir sehr, sehr gut. Sie werden auf jeden Fall auch zum Vergleiche bestellt. Was hältst du davon?
Da aber gleich eine Frage: Wie sieht es mit diesen Lautsprechern im Vergleich aus? Es scheint eine ältere Version des besser Models zu sein und irgendeine Special-Edition von Thomann?


Das Stativangebot bietet sich natürlich an. Sind halt günstige Stative, das macht sie aber nicht unbedingt schlecht, du willst ja auch keine 30kg Lautsprecher draufstellen. Ja, ich denke die reichen aus.

Richtig erkannt, die a7 ist aus der letzten Generation. Die sollen auch gut sein, habe ich aber selbst noch nicht gehört. Vielleicht findet sich hier jemand, der den konkreten Unterschied aus eigener Erfahrung kennt. Ansonsten einfach mal bei Thomann anrufen, die beraten in der Regel sehr kompetent.




Bei Thomann würde ich natürlich sowieso einkaufen, außer, es ist ein Direktversand wie Nubert. A propos: Was hältst du von den von mir erwähnten Pros?



Sind mir leider auch noch nicht unter die Ohren gekommen, aber man hört viel Gutes über sie.




Ja, konntest du sogar sehr. Vielen Dank dafür!


Immer gerne

Die Yamahas sind auch schön, solltest du dir anhören. Vergleichend kann ich nicht viel dazu sagen, dazu war der zeitliche Abstand zu den Adams zu groß. Schön sind sie alles Male und wenn ich mich richtig erinnere, leuchtet das Yamahazeichen vorne an den Lautsprechern wenn du sie einschaltest ;).


Grüße,
Simon
Erik030474
Inventar
#8 erstellt: 17. Jul 2011, 21:32

-Prox- schrieb:
...
Richtig erkannt, die a7 ist aus der letzten Generation. Die sollen auch gut sein, habe ich aber selbst noch nicht gehört. Vielleicht findet sich hier jemand, der den konkreten Unterschied aus eigener Erfahrung kennt.


Ich persönlich fand den neuen XART-Hochtöner eher flach, die ältere Version gefällt mir besser.
Mirar
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 17. Jul 2011, 23:18

Erik030474 schrieb:

Mirar schrieb:
...der Yamaha sieht (vor allem optisch) wirklich gut aus und scheint auch bewährt zu sein. Ich werde ihn wahrscheinlich auch bestellen und testen. Eher negativ ist, dass er keinen Chincheingang hat.


Kein Problem, so ein Cinch auf XLR Adapter kosten ca. 4 - 6 Euro.


Okay, danke. Obwohl der Eingang dann natürlich besetzt wäre.



-Prox- schrieb:


Als Nahfeld gilt im Allgemeinen ein Abstand von 0,5 Metern bis ca. 2 Metern. Konkret ist das von deinen räumlichen Verhältnissen abhängig. Nahfeldmonitore sind zum Hören im so genannten Hallradius konzipiert, also der Bereich in dem der Einfluss des Direktschalls größer ist, als der des reflektieren Schall. Das heißt aber nicht, dass sich Nahfeldmonitore wesentlich schlechter anhören müssen, wenn man weiter weg sitzt. Nach meinen Erfahrungen ist das eigentlich meisten kein Problem. Konkret kannst du das aber nur bei dir in deinem Raum testen.


Okay, danke, das mache ich dann auch.



Das Stativangebot bietet sich natürlich an. Sind halt günstige Stative, das macht sie aber nicht unbedingt schlecht, du willst ja auch keine 30kg Lautsprecher draufstellen. Ja, ich denke die reichen aus.


Dann nehme ich die.


Richtig erkannt, die a7 ist aus der letzten Generation. Die sollen auch gut sein, habe ich aber selbst noch nicht gehört. Vielleicht findet sich hier jemand, der den konkreten Unterschied aus eigener Erfahrung kennt. Ansonsten einfach mal bei Thomann anrufen, die beraten in der Regel sehr kompetent.


Alles klar, das werde ich dann wohl machen.



Die Yamahas sind auch schön, solltest du dir anhören. Vergleichend kann ich nicht viel dazu sagen, dazu war der zeitliche Abstand zu den Adams zu groß. Schön sind sie alles Male und wenn ich mich richtig erinnere, leuchtet das Yamahazeichen vorne an den Lautsprechern wenn du sie einschaltest ;).


Grüße,
Simon


Oh, wie schön. Dann habe ich schon mal die Nuberts, die Adams und die Yamahas. Die Elacs vielleicht, würdest du sie mitbestellen? Das Problem ist auch, dass es sie bei Thomann nicht gibt.




Erik030474 schrieb:

-Prox- schrieb:
...
Richtig erkannt, die a7 ist aus der letzten Generation. Die sollen auch gut sein, habe ich aber selbst noch nicht gehört. Vielleicht findet sich hier jemand, der den konkreten Unterschied aus eigener Erfahrung kennt.


Ich persönlich fand den neuen XART-Hochtöner eher flach, die ältere Version gefällt mir besser.


Hm, okay, jetzt bin ich unsicher, welche der beiden ich bestellen soll ...
-Prox-
Stammgast
#10 erstellt: 17. Jul 2011, 23:52
2 Möglichkeiten: Entweder du bestellst alle :D, oder du testest erst mal die a7 oder a5x alleine gegen die Yamaha (und/oder die Elac). Wenn dir dann eine von den beiden Adams besser gefallen sollte als die Yamaha, schickst du diese zurück und bestellst die andere Adam. Ohne die a7 jetzt gehört zu haben würde ich behaupten, dass die Adams sich nicht unähnlich sein werden. Wenn dir Adam überhaupt nicht zusagt, ist das Thema dann passe.
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