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Stereoanlage für Klassik, ca. 700€, Verstärker, CD-Player, Lautsprecher

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Bachmaninow
Neuling
#1 erstellt: 06. Nov 2011, 08:54
Hallo zusammen :),

nach dem ich mich in den letzten Tag durch einige Threads hier gelesen habe und mir gerne eine Stereoanlage zulegen würde, hoffe ich das ihr mir ein wenig weiterhelfen könnt.

Die Stereoanlage ist nur zum Musikhören gedacht und ab und an ein Hörbuch. Ich höre vorwiegend klassiche Musik (Klaviermusik, Kammer- bzw. Orchestermusik) ab und zu auch Filmmusik.

Mein Budget beschränkt sich auf ca. 700 €. Gebrauchtkauf kommt für mich eher nicht in Frage.

Mögliche Kombination für die Elektronik wären:
1. Yamaha A-S 300 + Yamaha CD-S 300
2. Onkyo A-9155 + Onkyo DX-7355 oder Onkyo C-7030
3. Denon PMA 510 AE + Denon DCD 510 AE

Eigentlich hatte ich mich schon mehr oder weniger für die Denon Kombination entschieden, aber da ein Freund von mir, sich eine kleine Denon Kompaktanlage gekauft hat und diese ein störendes Laufgeräusch während des abspielens von CD's von sich gab hab ich mal recherchiert und anscheind tritt ein hörbares Laufgeräusch auch bei dem von mir ausgesuchten Denonlaufwerk auf. Im Test von Audio für den Denon 510 wurde das auch bestätigt, obwohl ich normalerweise nicht so viel auf diese Testberichte gebe. Daher bin ich wieder ins grübeln geraten, obwohl ich mich schon auf die Denonkombi festgelegt hatte.

Weiß jemand wie sich die Laufwerke von Yamaha und Onkyo diesbezüglich verhalten?

Als Lautsprecher hab ich für den Rest des Budgets an folgende gedacht:
-PSB Alpha B1
-Dali Lektor 1
-Nubert nubox 311 oder 381
-Wharefedale Diamond 10.1 oder 10.2
-Mordaunt Short Aviano 1 oder 2
-Canton GLE 430.2

Wobei theoretisch die PSB mein Favorit sind, aber das werde ich beim Hifi-Händler vor Ort hoffentlich testen können sofern die jemand da hat. Beim Saturn vor Ort bei uns hab ich nur die Canton 430.2 gesehen.

Von der Lautstärke her würde ich mich eher als Leisehörer bezeichnen. Manchmal sollte schon aufgedreht werden können, aber nie soweit das Fenster klirren. Mein Zimmer ist mit 12qm² relativ klein.

Ich hoffe ihr könnt mir dabei ein wenig weiterhelfen.
Wenn ihr weitere Anregungen und Vorschläge an Kombinationen habt, bitte immer her damit :D.
dr.dimitri
Stammgast
#2 erstellt: 06. Nov 2011, 10:07
Hi,

das Verhältnis LS zu Technik ist ein bissl schief find ich.
Für den CD Player würd ich nicht mehr als 100€ ausgeben, der Verstärker bei etwa 250€ und der Rest in die Boxen.
Einen Gebrauchtkauf, evtl. auch von einem Händler, solltest nicht von vornherein ausschließen. Besonders bei CDP und Verstärker kannst da ohne sonstige Einbußen 30-40% sparen.

Die nuBoxen würd ich nicht nehmen. Eher die nuLine 32 oder falls Du dir auch eine rein aktive Lösung vorstellen kannst, die Kombination nuPro A10 mit einem CD Player oder nur einem Notebook/PC (falls vorhanden) und den CDP ganz weglassen.

Dim
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 06. Nov 2011, 10:41
Hallo,

zu den Lautsprechern,

das sind schon solide Kandidaten für 12qm,
wobei die NuBox 381 etwas aus dem Rahmen fällt und bei wandnaher Aufstellung für 12qm schon echt fragwürdig ist.

Welcher der genannten Lautsprecher deinen persönlichen Geschmack am besten trifft findest du nur mit Probehören heraus.
nimm deine eigenen CDs mit.

Falls es dich interessiert,
ich würde hier die Yamaha Kombi zusammen mit den PSB wählen,
aber das ist eben MEIN Geschmack

Gruss
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 06. Nov 2011, 14:41
Hallo,

ich halte bei überwiegend Klassik PSB auch für ein sehr gute Wahl. Nur würde ich versuchen, die bessere Image Serie zu nehmen z.B. die PSB Image B4. Als Verstärker dazu den Amp Yamaha AX397 und den CD-Player CDX 397 MKII Die Yamahas sind die Vorgänger der aktuellen Geräte und derzeit noch neu und günstig als Auslaufmodelle zu bekommen. Gesamtpreis dann etwa 750 Euro.....

Gruß
Bärchen
Meischlix
Inventar
#5 erstellt: 06. Nov 2011, 15:16
Hi,

reicht der Tiefgang der BSP auch für Klassik bzw. Klaviermusik?

Ich bin sporadisch immer noch auf der Suche nach Boxen für mein Schlafzimmer (~18 qm) die meine fast 20 Jahre alten B&Ws ersetzen sollen (nicht heute und nicht morgen, aber irgendwann :)) und die kleinen PSBs gefallen mir und sind auch preislich interessant.

Grüße
Meischlix
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 06. Nov 2011, 16:09

reicht der Tiefgang der BSP auch für Klassik bzw. Klaviermusik?


Das kommt auf deine persönlichen Erwartungen an.....
Bachmaninow
Neuling
#7 erstellt: 06. Nov 2011, 18:32
Danke für die vielen Antworten bisher.

An die Image Serie von PSB habe ich bereits auch schon gedacht, hoffentlich hat ein Hifi-Händler hier beide da. Wenn ich einen großen Unterschied im Klang vestellen sollte, würde ich auch ein wenig über das Budget hinausgehen. Nach den Auslaufmodellen von Yamaha schau ich mich auch mal um.


falls Du dir auch eine rein aktive Lösung vorstellen kannst


An Aktiv-Lautsprecher habe ich auch schon gedacht. Was mich immer ein wenig abgeschreckt hat, dass bei den für mich bezahlbaren, die meisten ein Grundrauschen aufweisen. (Jedenfalls war das öfter hier im Forum zu lesen) Bitte korrigieren sollte ich auf der falschen Fährte sein.

Aber einige Fragen hätte ich zu dieser Lösung schon noch.
Wie kann ich die Lautstärke bei den Aktivlautsprechern regeln? Einige haben ja Regler direkt vorne dran andere wieder nicht.
Wenn ich das richtig verstanden habe kann man die Aktiv-Lautsprecher direkt an den CD-Player anschließen. Aber über diesen kann ich die Lautstärke doch nicht regeln.

Ich würde nämlich die Kombination mit einem CD-Player bevorzugen ich höre ungern über den PC Musik. Außerdem müsste ich dann wieder in eine bessere Soundkarte investieren.

Gruß
Bachmaninow
Meischlix
Inventar
#8 erstellt: 06. Nov 2011, 18:46
Hi,

nun ka, das Klavier ist meines Wissens eines der am tiefsten spielenden Instrumente... etwas sollte schon gehen. Ich denke, dass ich mir dann vermutlich eher die etwas größeren PSB genauer anschauen werde.

Grüße
Meischlix
mackimessa
Stammgast
#9 erstellt: 06. Nov 2011, 19:26
Gerade bei Klassik kommst du auf die Dauer nicht um Subwoofer Unterstützung drum rum. Natürlich kannst du erstmal ohne Musik hören. Es wird aber immer die Hälfte an Information fehlen.
Man glaubt gar nicht wie viel ein Subwoofer gerade bei Klassik zu einer gelungenen Wiedergabe von Klavier, Orchester und vor allem natürlich auch Stimmen beiträgt.
Es fängt damit an, dass man plötzlich viel mehr Raum Informationen bekommt. Wo wurde die Musik aufgezeichnet ? Studio, Opernhaus, Saal, Kirche, Kapelle oder Kathedrale ?
Es fehlt der "Körper" bei Stimmen oder das Volumen bei Klavier, Kessel Pauken oder Streich Instrumenten. Besonders auffallend ist der Wiederhall vom Bühnen Boden bei großen Klangkörpern etc.pp.
Wer darauf auf Dauer verzichten will, bitteschön.
Ich kann mir das nicht mehr vorstellen….
Das selbe gilt für ein Drum Kit bei Rock Musik.
Ein gewisses Volumen und genügend Schalldruck muss da sein damit es sich glaubhaft anhört. Plane das am besten gleich beim Kauf mit ein. Egal wie sich ein Kompakter bemüht tief zu spielen, achte lieber auf stimmige Mitten und sanfte nicht nervige Höhen, etwas Schmelz kann auch nicht schaden.
Etwaige Schwächen im Bass kann ein Sub sofort beheben. Was ankommt an tiefen Tönen sollte natürlich sauber und klar rüber kommen...
Einige wenige Kompakte spielen sogar stimmig, aber das sind meist teure Studio LS...
Octaveianer
Stammgast
#10 erstellt: 06. Nov 2011, 20:03
Puh, das wird eher doch ein schweres unterfangen bei deinem Buget von 700€ für Neu Geräte in Sachen Klassische Musik , wirklich glücklich zu werden.
Würde da wirklich eher hingehen und mich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen, daß würde wirklich mehr Sinn machen.

Gruß


n kleiner Tip sind LS von Chario oder Triangle

von Yamaha Verstärkung würde ich pers. abraten, da ein Yamaha sehr hell abgestimmt ist und ganz ehrlich, wirklich Highendig klingen die wirklich nicht. Ein Rotel Arcam oder Cambridge würde ich eher vorziehen.


[Beitrag von Octaveianer am 06. Nov 2011, 20:07 bearbeitet]
Meischlix
Inventar
#11 erstellt: 06. Nov 2011, 20:40
Hi,

ja stimmt schon, aber diese Ansprüche habe zumindest ich nicht an Kompaktboxen, insbesondere dann nicht wenn es sich nur um eine Zweitanlagen handelt.

Der TE sollte aber sehr genau abwägen, und vor allem auch hören, welcher Lautsprecher für seine Musikrichtung und für sein Ansprüche in Frage kommen könnte.

Grüße
Meischlix
Bachmaninow
Neuling
#12 erstellt: 06. Nov 2011, 21:29
Naja es ist nicht so das ich einem Gebrauchtkauf komplett abgeneigt wäre. Beim Gebrauchtkauf bei Ebay oder ähnlichen ist für mich immer ein gewisses Risiko dabei, falls ich die Ware nich vorher mal begutachten könnte. Ich würde mich auch mal umschaun, ob ich etwas gutes gebrauchtes bei einem Händler bekommen kann.

Was meinen Ansprüche angeht. Ich höre zur Zeit mit einer Sony CMT-EH25 Kompaktanlage. Vorher war auch nichts besseres da. Im Vergleich dazu wird ne 700 Euro Anlage leicht nach High End klingen, jedenfalls für meine Ohren. Auch wenn ich weiß, dass das noch lange kein High End ist.

Dazu muss ich sagen das wird jetzt meine erste Hifi-Anlage und meine Ansprüche sind zur Zeit nicht wirklich hoch. Trotz all dem möchte ich natürlich für mich die beste Kombination für das Budget zusammenstellen. Außer das ich gerne Musik höre und Freude daran habe noch ein weiteres Hobby das wesentlich mehr Geld verschlingt und mit meinem Azubigehalt ist zur Zeit nicht mehr drin.

Wenn Yamaha relativ hell abgestimmt ist, wie sieht es denn im Vergleich dazu bei den Verstärkern von Onkyo oder Denon aus?
dr.dimitri
Stammgast
#13 erstellt: 06. Nov 2011, 21:46

Bachmaninow schrieb:
An Aktiv-Lautsprecher habe ich auch schon gedacht. Was mich immer ein wenig abgeschreckt hat, dass bei den für mich bezahlbaren, die meisten ein Grundrauschen aufweisen. (Jedenfalls war das öfter hier im Forum zu lesen) Bitte korrigieren sollte ich auf der falschen Fährte sein.


Das stimmt, allerdings ist das sehr leise. Mit aktiven LS hast Du auch den Vorteil, dass Du über den internen DSP den Klang individuell anpassen kannst.

Die Lautstärke gegelst Du direkt an den LS. Es gibt Modelle mit Stereolink, d.h. beide Ls sind miteinander verbunden und haben immer die gleiche Lautstärke. Andere Modelle müssen jeweils seperat geregelt werden.
Alternativ kann man auch einen Vorverstärker dazwischenschalten, über den man dann regelt.

Die nuPros können z.B. direkt per USB an den PC angeschlossen werden und werden dort als Soundkarte erkennt - fertig.

Falls man nur eine Quelle hat, bekommt man m.M. nach bei aktiven LS die meiste Leistung fürs Geld.

Dim
weimaraner
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 06. Nov 2011, 22:03

Bachmaninow schrieb:

Wenn Yamaha relativ hell abgestimmt ist,....


Na lass dich mal nicht gleich ins Bockshorn jagen,

das sagt man Yamaha wohl in hundert Jahren noch nach,
obwohl ich das den aktuellen Modellen nicht mehr bescheinigen möchte,
jedenfalls nicht in dem Ausmaß wie z.B. eine Triangle gegenüber der PSB hell spielt

Gruss
dr.dimitri
Stammgast
#15 erstellt: 06. Nov 2011, 22:08
Verstärker klingen sowieso nicht, sofern man nicht irgendein DSP auswählt.
Und falls ein Verstärker doch "klingt" dann handelt es sich eher um ein qualitativ minderwertiges NoName Produkt das man eh nicht kaufen sollte.

Dim
Octaveianer
Stammgast
#16 erstellt: 09. Nov 2011, 20:36
"Wenn Yamaha relativ hell abgestimmt ist, wie sieht es denn im Vergleich dazu bei den Verstärkern von Onkyo oder Denon aus? "

Ich würde sagen das der Denon der Musikalischere ist von den 3 genannten Verstärkern, er ist souveräner.

Der Onkyo ist einer der meistens richtig "dampf" hat und untenrum sehr wuchtig kommt. Immer im verhältnis zu den anderen 2Verstärkern gesehen, um das mal ein wenig zu pauschalisieren. Ist ja so jeder Hersteller drück seinem Gerät ein wenig seinen Stempel auf.

Gruß
Octaveianer
Stammgast
#17 erstellt: 09. Nov 2011, 20:39
hmmmmm Verstärker klingen sowieso nicht....

wenn ich jetzt meine Anlage zu Grunde lege und ich nehme einen anderen Verstärker. Verändert sich natürlich das Klangbild
Also klingen Verstärker unterschiedlich! oder etwa nicht? Wenn nicht erklär mir das Phenomen einmal genauer,

Gruß
dr.dimitri
Stammgast
#18 erstellt: 10. Nov 2011, 10:54
Wenn Du drei gute Verstärker hast, und diese auf Direct oder wie auch immer des Pendant bei anderen Herstellern heißt, setzt, dann sollte sich der Klang grundsätzlich nicht ändern wenn du den Verstärker wechselst.
Unterschiede bestehen natürlich, wenn man die Maximalleistung, die Impulsleistung etc. betrachtet. Hier ist es so, dass ein dicker Vollverstärker mit starkem Netzteil und großen Kondensatoren dynamische Musik besser darstellen kann, da einfach mehr Leistungsreserve vorhanden sind um Impulsspitzen abzufangen, als beim Modell bei dem dies nicht der Fall ist.
Aus diesem Grund "klingen" Verstärker vielleicht anders, aber nicht, weil irgendwelche Abstimmungen in der Endstufe gemacht wurde (das wär eine Frechheit des Herstellers), sondern weil Verstärker A nicht die benötigten Reserven besitzt um alles was die Vorstufe liefert auch entsprechend zu verstärken. Verstärker B hat das hingegen und plötzlich hört man Dinge, die man anderweitig nicht gehört hat.
Das ist aber kein "klingen" sondern eine bessere Darstellung der vorhandenen Information.

Dim
Hifi-Tom
Inventar
#19 erstellt: 10. Nov 2011, 12:37
Hallo,

bei Klassik kommt es auf Tonalität, natürl. Klangfarben, Durchhörbarkeit, Impulstreue an. Da würde ich eher zu einem gut auflösenden, neutralen Lautsprecher greifen denn zu PSB. Sehr interessant wäre in diesem Zusammenhang auch die Adam Artist 5, siehe auch

http://www.adam-audi...artist-5/description

Generell ist Klassik der größte Prüfstein u. die Lautsprecher das wichtigste Glied in der Kette. Ich würde Dir daher raten, Dein Budget etwas aufzustocken. Und um meinem Vorredner mal zu wiedersprechen, auch bei leisen Lautstärken gibt es verstärkerseitig durchaus Unterschiede.


[Beitrag von Hifi-Tom am 10. Nov 2011, 12:39 bearbeitet]
dr.dimitri
Stammgast
#20 erstellt: 10. Nov 2011, 19:44
Naja Verstärkerklang wurde, ist und wird vermutlich auch noch lange geführt werden

Ich für meinen Teil geb da nichts drauf. Lautsprecher, Aufnahmequalität, Aufstellung, ggf. ein ATM und die Raumakustik haben m.M. nach die größten Auswirkungen auf den Klang.
Danach kommt ein passend dimensionierter Verstärker, die Mondphase, Sonneneruptionen und last but not least mit etwas Abstand die Kabel.

Dim
Hifi-Tom
Inventar
#21 erstellt: 10. Nov 2011, 22:44

Ich für meinen Teil geb da nichts drauf.


Das mußt Du auch nicht. Andere wiederum geben was drauf, leben und leben lassen.
Octaveianer
Stammgast
#22 erstellt: 11. Nov 2011, 14:29
die Mondphase, Sonneneruptionen


ja sag ich doch, die werden nämlich auch total unterschätzt :-) So nu mal richtung Bonn, fein am Samstag einen Hifi Tag genießen.

Gruß
Bachmaninow
Neuling
#23 erstellt: 11. Nov 2011, 22:01
Hallo,
leider bin ich aus verschiedenen Gründen, immer noch nicht dazu gekommen, bei einem Hifi-Händler irgendetwas probezuhören.


Ich würde Dir daher raten, Dein Budget etwas aufzustocken.

Das würde ich auch tun, wenn ich eine deutliche Klangverbesserung hören würde. Ich würde gerne mal die PSB Alpha B1 und die PSB Image B5 im Vergleich hören. Wenn diese nach meinem Empfinden viel besser sind, würde ich auch mehr ausgeben.

Vielleicht schau ich morgen auch mal bei den Westdeutschen Hifi-Tagen vorbei evtl. kann ich mir da noch die ein oder andere Erkenntnis holen.
Bachmaninow
Neuling
#24 erstellt: 10. Apr 2012, 18:17
So das Projekt Hifi hat sich bei mir doch ein wenig hingezogen und lag einige Wochen auf Eis. Einiges konnte ich bei den Händlern anhören. Die meisten Lautsprecher die zum Probehören bereit waren sind dann doch weit außerhalb meines Budgets. Preisleistungsmäßig bin ich dann bei PSB Alpha B1 gelandet (wobei die Mordaunt Short Aviano 1 mir auch noch recht gut gefallen haben).

Diese sollen von einem AMC 306d und einem Onkyo C-7030 gefüttert werden. Mir ist bewusst das das Verhältnis Elektronik und Lautsprecher nicht ganz passt. Da in Zukunft aber irgendwann noch ein Plattenspieler dazu kommen soll und der AMC einen recht guten Phonoanschluss bieten soll, ist meine Wahl auf diesen gefallen. Ich habe ihn auch zu einem recht günstigen Preis ergattern können und laut dem Forumsmitglied harmonieren ja der AMC und die Alpha B1 ganz gut.

Bei den Lautsprechern bin ich nun doch ein wenig ins Wanken geraten. Hier im Zimmer (ca. 12 qm ) beträgt Hörabstand zu den Lautsprechern nur ca. 1,5 bis 2m. Im näheren Bereich sollen diese laut einem Thread hier recht harsch klingen. Das hat mich nun doch verunsichert, beim Händler saß ich dann doch ein wenig weiter weg von den Lautsprechern daher ist es mir auch nicht wirklich aufgefallen.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-27630.html

In letzter Zeit werden die Dali Zensor 1 hier ja öfter empfohlen und diese sollen anscheinend eher für so eine kurze Distanz ausgelegt sein und ich könnte sie wahrscheinlich fast an die Wand stellen.

Deshalb überlege ich zurzeit, obwohl ich alle Komponenten schon geordert habe, noch zusätzlich die Dali Zensor 1 dazu zu bestellen und dann hier vor Ort selbst zu vergleichen und dann zu entscheiden.

Dabei frage ich mich ob das überhaupt sinnvoll ist, da die Dali laut Datenblatt nur einen Wirkungsgrad von 86,5 haben. Der AMC 306d mit einer Leistung von nur 30 Watt ist doch recht klein dimensioniert und daher eventuell ungeeignet um die Dali Zensor 1 anzutreiben.

Gruß
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