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Neuer CD-Player gesucht

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floehr2002
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 24. Aug 2004, 21:00
Hallo,
ich plane den Kauf eines neuen CD Players. Aktuell hoere ich mit einem CD 1200 von T&A. An meiner Kette mit Restek Mini-Pre und BM 12 klingt er etwas zu schlank. Der Bass ist zwar sauber aber geht mir nicht weit genug runter, daß macht mein Plattendreher besser. Insgesamt klingt alles etwas sachlich und steril, Klangfarben sind auch nicht seine Stärke. Ich will aber auch keinen Weichspieler, der einen einlullt. Dynamik sollte schon ordentlich vorhanden sein. Hoere in der Regel eher Rock, Blues aber auch Jazz und Akustik, kaum Klassik!

Hat da jemand einen Tip? Sonst rennt man doch relativ unorientiert von Händler zu Händler. Würde gerne etwas einschränken.
Achso, 2000 € sind wohl mein absolutes Limit!!!
floehr2002
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 25. Aug 2004, 11:00
Also seltsam,
ich hatte zwar damit gerechnet, daß sich die Leute hier mit Vorschlägen gegenseitig totschlagen, aber garnix?
Ich erhoffte mir ein paar neue Namen, neben den Geräten von denen man in den üblichen Magazinen liest.
Kann doch nicht sein, daß keiner aufgrund der Problembeschreibung meint ein Gerät zu kennen das passen könnte?!

PS: Macht auch nix wenn es nur 1000 € kostet aber für die Preisklasse empfehlenswert ist!! Mit dem Rest könnte ich schon was Anfangen


[Beitrag von floehr2002 am 25. Aug 2004, 11:03 bearbeitet]
meister_lampe
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 25. Aug 2004, 12:17
mit einem player kann ich leider nicht dienen - dafür aber eine frage stellen
wie macht sich denn der mini-pre? hast du die mini-amps auch schon gehört??
floehr2002
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Aug 2004, 12:59
Hallo Meister Lampe,
ich halte den Mini-Pre für das Beste was man in der Preisklasse und auch fürs Doppelte kaufen kann! (Selbstbauprojekte mal nicht berücksichtigt)
Die Amps sind für mich nix, da ich Aktivlautsprecher habe
Gruß Frank
yoda-ohne-soda
Stammgast
#5 erstellt: 25. Aug 2004, 13:07
hallole,

bei mir und vielen anderen läuft der Shanling CD-T100.
Ob es diesen CDP für 2.000 gibt?
VP: ca. 3.000 EUR

Viele haben einen Direktimport aus China... Aluversion
VP: ca. 1.200 - 1.400 EUR

http://www.hifi-foru...3&thread=197&z=8#382

Gruß

Frank


[Beitrag von yoda-ohne-soda am 25. Aug 2004, 13:08 bearbeitet]
Haichen
Inventar
#6 erstellt: 25. Aug 2004, 13:17
Angebote für gute CD-Player solltest Du für das Geld eigentlich genug bekommen.

Myryad MCD 200 (1.400 Silberlinge)
Marantz CD-17 Mk III (Preis ?..deutlich unter 2000 €)
NAD S 500 (ca. 1.500 Silberlinge)
usw.
drollo
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 25. Aug 2004, 13:25
Wenn der CDP in der vorhandenen Konfiguration zu "schlank" klingt, würde ich zunächst mal überlegen, ob der Austausch des Geräts tatsächlich der erste Schritt zur Abhilfe ist. Erfahrungsgemäß hat der CDP den geringsten Einfluß auf die Klangqualität - ich weiß es gibt Welten zwischen CDPs, naja, mindestens Weltchen - und das Klangbild Richtung "fett" zu bewegen heißt knallhart: sounden!

Vielleicht sind eher Deine LS das Problem?

Gruß
Michael
martin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 25. Aug 2004, 13:33
Wenn der Bass nicht weit genug runter geht, ist der CDP defekt oder das Gerät eine Fehlkonstruktion.
Werner_B.
Inventar
#9 erstellt: 25. Aug 2004, 13:45
Ja, vielleicht hat der TA am Plattendreher eine Bassüberhöhung? Meines Wissens haben die T+A-CD-Player jedenfalls völlig glatte Frequenzgänge (wie die allermeisten CD-Player). Dann hülfe z.B. den Bassregler aufzudrehen.

Gruss, Werner B.
Hubert789
Inventar
#10 erstellt: 25. Aug 2004, 14:12
Hallo,

meine Empfehlung Vincent S6.

Grüße
Hubert
ratte
Stammgast
#11 erstellt: 25. Aug 2004, 14:25
Meine Wahl wäre der Audionet ART V2 gewesen. Der klingt sensationell. Ist ein wenig über 2000 EUR, aber wenn du da ein "wenig" flexibel bist: unbedingt anhören!

gruss
ratte
floehr2002
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 25. Aug 2004, 20:13
Hallo Drollo,
daß die BM 12 nicht unbedingt ein Grundtonmonster ist, ist allgemein bekannt, dafür kann sie den Rest aber besser als 99% der Lautsprecher, die ich zu dem Preis (inkl. Endstufen und Kabel) gehört habe.
Gruß Floehr

Zu dem Thema Frequenzgang am CDP:
Habt ihr euch schonmal die Mühe gemacht verschiedene CDP in ein und der selben Kette unter gleichen Bedingungen zu hören.(macht eigentlich jeder und ist auch kein Aufwand)
Da kann meinetwegen der Frequenzgang mit der Wasserwaage gezeichnet sein, die tonalen Unterschiede fallen gravierend aus.
Nochmal mit freundlichen Grüßen
Floehr
Werner_B.
Inventar
#13 erstellt: 26. Aug 2004, 06:56
@floehr


Habt ihr euch schonmal die Mühe gemacht verschiedene CDP in ein und der selben Kette unter gleichen Bedingungen zu hören...


ja


... die tonalen Unterschiede fallen gravierend aus.


nein

Gruss, Werner B.
ratte
Stammgast
#14 erstellt: 26. Aug 2004, 07:40
Da unterstütze ich floehr aber mal deutlich!
Wenn man den internen Wandler eines CDP benutzt und nicht etwa nur den Digitalausgang, da gibts wirklich hörbare Unterschiede. Ich hab hier einen Diskman, einen Technics aus der Studentenzeit, einen Sony XA50ES und diverse andere, die ich mir ausgeliehen habe, um daraus meinen neuen zu finden.

Sorry Werner, aber wenn du zwischen CDPs keinen Unterschied hörst, dann hast du da was falsch gemacht. Verschiedene CDPs machen einen Unterschied, der fast im Bereich von verschiedenen Tonabnehmern ist. Okay, das ist etwas übertrieben, aber wenn ich schreiben würde: "deutliche Unterschiede", dann würde Scope ja wieder amok Laufen
Man kanns beispielsweise an meinem XA50ES gut nachvollziehen, der hat umschaltbare Filter. Davon einen, von dem Sony schreibt: "so hat man CDPs früher abgestimmt", davon einen "So Stimmt Sony nicht umschaltbare CDPs ab", und noch einen, der Wadia nachmacht. Ja, und noch ein paar, wo man keine Unterschiede hört. Aber die genannten 3 spielen wirklich MERKLICH verschieden.

gruss
ratte
kalia
Inventar
#15 erstellt: 26. Aug 2004, 08:03
Hallo floehr2002
Hör dir doch mal den opera audio consonance 2.2 an.
Das ist zwar ein Röhren-Cdp, ein Weichspüler ist er aber mE nicht.

Hallo Werner B
Welche Player, und wie hast du sie denn verglichen?
Analog oder digital angeschlossen?

Mit besten Grüssen
Lia
Werner_B.
Inventar
#16 erstellt: 26. Aug 2004, 08:30

Sorry Werner, aber wenn du zwischen CDPs keinen Unterschied hörst, dann hast du da was falsch gemacht.


Schön, dass Du alles richtig machst ...


Verschiedene CDPs machen einen Unterschied, der fast im Bereich von verschiedenen Tonabnehmern ist.


Der Herr belieben zu scherzen ...


Man kanns beispielsweise an meinem XA50ES gut nachvollziehen, der hat umschaltbare Filter.


Das habe ich nie bestritten. So hat z.B. Pioneer mit dem Legato Link ein anderes Filter als die allermeisten anderen Hersteller verbaut (bessere Impulsdarstellung mit Absenkung des Frequenzganges im obersten Hochtonbereich). Ist legitim, weil nicht beide Parameter gleichzeitig optimiert werden können. Das habe ich an anderer Stelle im Forum bereits so geschrieben. Ob der Einzelne das hört, ist eine andere Frage. Gerade Wadia sind dafür berüchtigt zu "sounden", also sich stärker von der "Wahrheit" zu entfernen als andere. In dem Fall soll man es natürlich hören, das gehört aber dann bereits in die Schublade der rosa und blauen Brillen, ein Marketing-Gag, sonst nichts.


Welche Player, und wie hast du sie denn verglichen?


NAD C660, NAD C541i, Tascam CD-RW700 (die beiden NADs stammen von verschiedenen Herstellern, NAD labelt bei diesen Geräten mehr oder weniger nur).


Analog oder digital angeschlossen?


Analog.

Hinter den vielen Marken stehen übrigens nur wenige Hersteller von Chipsätzen, weshalb es auch kein Wunder ist, dass eine vielfach identische Wiedergabe zu finden ist.

Gruss, Werner B.
ratte
Stammgast
#17 erstellt: 26. Aug 2004, 08:41

Hinter den vielen Marken stehen übrigens nur wenige Hersteller von Chipsätzen, weshalb es auch kein Wunder ist, dass eine vielfach identische Wiedergabe zu finden ist.

Gruss, Werner B.


ich glaube, du verallgemeinerst zu sehr. Beispielsweise hab ich mal meinen Sony im Vergleich mit einen von Swoboda modifizierten gehört. Der baut da meines Wissens nach überwiegend in der Analog-Sektion rum. An den Wandlern macht der nix. Vom Klang her hatten die beiden nichts mehr miteinander zu tun.

Und nein, ich beliebe nicht zu zu scherzen, zumindest nicht bei diesem Thema. Bei all dem kabelklang- / Netzleisten- / CD-Matten- / Lackthema ist es wirklich schwierig, eindeuitig eine meinung zu vertreten. Aber beim Unterschied von CD-Playern.... nö, das kannst du nicht ernst meinen!


gruss
ratte
-scope-
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 26. Aug 2004, 08:44
Hallo,


Verschiedene CDPs machen einen Unterschied, der fast im Bereich von verschiedenen Tonabnehmern ist. Okay, das ist etwas übertrieben, aber wenn ich schreiben würde: "deutliche Unterschiede", dann würde Scope ja wieder amok Laufen


Hättest du doch besser nicht die Tonabnehmer, sondern (wenne s denn unbedingt sein muss) die Bezeichnung "deutlicher" benutzt.

Ich habe (überleg) "etliche" CD Player ständig irgendwo rumliegen, und 7 "bessere" Tonabnehmer ....Und die Unterschiede von Tonabnehmern sind ungleich grössser als die von CD-Playern/DAC´s.
Das bringt schon die individuelle Anpassung an den VV mit sich, die längst nicht immer optimal gerät.

....nur um das mal erwähnt zu haben



der hat umschaltbare Filter.


..und wird deswegen als Beispiel disqualifiziert.


[Beitrag von -scope- am 26. Aug 2004, 08:49 bearbeitet]
drollo
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 26. Aug 2004, 08:49
Zunächst mal eine Bemerkung zur Frage, ob die CDPs analog oder digital angeschlossen verglichen wurden: wenn ich die Geräte digital anschliesse, vergleiche ich keine CDPs sondern Laufwerke, ob da Unterschiede existieren weiß ich nicht, aber wenn sind das Größenordnungen, die man getrost vernachlässigen kann!
Ich zweifle nicht daran, daß es Unterschiede zwischen CDPs gibt, deutlich hörbar z.B. zwischen meinen ehemaligen Marantz Playern CD 63 KI und CD 6000 OSE (etwas zeitgeistig analytischer, d.h. spitze Höhen). Aber man möge die Größenordnung berücksichtigen!!! Wenn an der Wiedergabe grundlegend etwas nicht stimmt, wird das nicht gelöst duch Austausch des CDPs, sondern man sollte sich zunächst um das eigentliche Problem kümmern. Und diese Unterschiede in die Nähe von Unterschieden zwischen Tonabnehmern zu rücken, ist, freundlich gesagt, etwas übertrieben.
Unterschiede, die ich bisher gehört habe, zeigten sich in besserer Auflösung - man hört mehr oder weniger Details - und einer anderen Bühnenabbildung. Aber keinesfalls eine völlig andere Tonalität.

Gruß
Michael
ratte
Stammgast
#20 erstellt: 26. Aug 2004, 08:55
okayokay, es IST schwierig!
Sicherlich ändert sich der Klang in der Bude mehr, wenn ich die LS 50cm nach vorne/hinten/seite ziehe, als wenn ich den CDP austausche. Aber Werner tut ja grad so, als wenn eine 50 EUR Plastikkiste made in Mongolia, ausgestattet mit der aktuellen Wandler-Generation, identisch wäre zu einem anderen gerät mit dem gleichen "Chipsatz", das aber auch "drumrum" mit etwas Sorgfalt gestaltet ist. Als da wären die Stromversorgung wie getrennte Trafos für Analog/Digital (obs was bringt, weiß ich nicht, nur hier als Beispiel), sorgfältiges Platinenlayout, wo nicht am Material gespart wird in der Analog-Abteilung und so weiter. Was halt ein "hochwertiges" Gerät von einem "weniger hochwerigen" unterscheidet.

gruss
ratte
Torsten_Adam
Inventar
#21 erstellt: 26. Aug 2004, 08:59
Naja, ich weiss nicht, aber Unterschiede von analog angeschlossenen CD-Player konnte ich wahrnehmen. Marantz zu Onkyo, selbst die Onkyos untereinander unterschieden sich. ZB. DV-SP 501, DX 7333, DX 7111.
ratte
Stammgast
#22 erstellt: 26. Aug 2004, 09:03
Wenn man Werners Agument auf DVD-Player überträgt, so müsste ja auch alle jene, die indentische Decoder verwenden, ein identisches Bild machen, oder? Das ist doch albern

Moosman
Stammgast
#23 erstellt: 26. Aug 2004, 09:17
bin ja froh, dass die beiden fraktionen zumindest etwas beweglicher auf einender zugehen: lest mal ältere threads zu dem thema - das wurde ja als glaubenskrieg zelebriert!

noch mein senf dazu: tatsächliche unterschiede sind imho vernachlässigbar gering.
selbst mein cd304 (als er noch ging ), der ja für seinen "analogen" klang gerühmt wird, klang nur in wenigen details und bestimmten auifnahmen kaum merklich "wärmer" als mein technics sl-pg540, der ja eher für den "spritzigen" japanischen klang stehen soll.
auch das upsampling meines aktuellen yamaha kann ich nicht raushören.
kalia
Inventar
#24 erstellt: 26. Aug 2004, 09:21
Hallo Drollo

Ich denke schon, dass es auch tonale Unterschiede gibt.
Wahrscheinlich nicht zwischen 2 Geräten einer Marke aber einen
tonalen Unterschied zwischen einem Sony und einem Marantz oder Arcam konnte ich (zumindest vor ein paar Jahren) deutlich hören. Verschiedene Hersteller "stimmen" mE auch verschieden ab. (eher hell analytisch/ eher warm....)
Möglicherweise klingt jetzt aber auch alles gleich..wer weiss.
Natürlich teste ich nicht jeden Tag Cd-Player...;)

Mein letzter ausführlicher Test zeigte "legidlich" die von dir beschriebenen Unterschiede, ich denke aber das lag an meiner Vorauswahl. Ganz klar gab es da aber auch Unterschiede in der Musikalität (IMHO)
Verallgemeinern würd ich's nicht, was sind schon 4 Cd-Player...die noch dazu nach Beratung auf meinen Geschmack ausgesucht waren, in der Masse von Herstellern.

Den Vergleich mit Tonabnehmern halte ich allerdings auch für übertrieben.

Mit besten Grüssen
Lia

ps: dass man digital angeschlossen nur Laufwerke vergleicht weiss ich schon, aber scheinbar weiss das hier nicht Jeder
jakob
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 26. Aug 2004, 10:45
Sehr gut möglich, daß die Ursache für die wahrgenommene Klangcharakteristik nicht direkt im Bassbereich liegt, sondern durch die Darstellung des Grund- und Mitteltonbereiches bewirkt wird.

In dem Falle wird weder ein Verrücken der Lautsprecher und vermutlich auch kein Neukauf eines LS hier Abhilfe schaffen.

Ohne (schon wieder) auf die zahlreichen technischen Gründe für Klangunterschiede eingehen zu wollen; mir erscheint es sinnvoll, im beschriebenen Fall nach einem CD-Spieler mit "ganzheitlicher" Musikwiedergabe zu suchen. Ich könnte mir vorstellen, daß ein CD-Spieler, mit dem auch Vinylhörer zufrieden sind, hier das richtige Gerät wäre.

Gruß

P.S. @Werner_B, wenn - zumindest habe ich Deine Ausführungen zum Legatolink- so verstanden, Du nicht in der Hochtonabsenkung die Ursache für "Weichspülerklang" siehst, welcher andere Parameter wird Deiner Ansicht nach bei Wadia zum "Sounden" benutzt und läßt sich dies in den üblichen Messungen nachweisen?
Albus
Inventar
#26 erstellt: 26. Aug 2004, 13:24
Tag,

der Unterschied ist schon klar (der genannte CDP im Vergleich zum guten Plattenspieler mit gutem Tonabnehmer). Ein Sony PSone ist mit 'schlank' bei CD-Wiedergabe auch gut charakterisiert, damit verschieden und unterscheidbar von vielen anderen originären CDP. Die Spielkonsole kann man mittels Welter CD-Filter (Welter-Elektronik GmbH, ca. 134 Euro) normalisieren (so will ich es hier nennen). Für einen T+A kommt ein separates Filter nicht in Betracht. Frage: Die unbefriedigende Klangcharakteristik ist auch per Kopfhörer eindeutig? Ich nehme an: ja. Das ist Pech.

Wenn das so sein sollte - der CDP ist etwas hell und dünn im Klangbild -, dann sehe ich ein andersartiges Problem: Viele CDP sind besser! Besser, d.h. nicht etwas hell und dünn in der Reproduktion, sondern etwas dunkel und kräftig, angenehm, mit einem Wort. Von daher ist die Auswahl nicht einfach. So sehe ich es.

Was ich aus aktueller Produktion kaufte, darüber muß ich mir zum Glück keine Gedanken machen. Zu einem bestimmten Gerät kann ich nicht raten. MBL fand ich zuletzt teuer und ungenügend, insbesondere in der Bedienung.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 26. Aug 2004, 13:26 bearbeitet]
golf2
Inventar
#27 erstellt: 26. Aug 2004, 19:24
Natürlich hört man die Unterschiede bei CD-Playern.Ich selbst habe meinen alten AKAI "getunt" und man hört es auch.
Stromfluss ist alles beim CDP.

Gruss

golf2
floehr2002
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 26. Aug 2004, 20:05
Hallo Jakob und Albus,
könnt ihr nicht ein oder zwei Player nennen, die ihr mit dem von euch beschriebenen Eigenschaften in Verbindung bringt. Die Richtung scheint zu Stimmen, aber welche Palyer sollte ich mit anhören???
Was ist mit dem Vincent, Consonace oder eher doch mal `nen Engländer hören?? Hatte mal für ein paar Tage einen Audio Analouge Maestro (neues Modell) da, der kam glaube der Sache recht nah, lag aber auch deutlich über 2tsd.

Schonmal Danke, floehr2002
Esche
Inventar
#29 erstellt: 26. Aug 2004, 20:19
abend

wenn du einen wirklich rund abgestimmten cd player suchst, dann greif zu einem audiomeca obesession (ca 1700 €).

grüße esche
dai
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 13. Sep 2004, 20:59
@floehr2002
Ich habe den Audionet ART V2 in Verbindung mit B&M Omega (Tessendorf/Ramses) bin rundum zufrieden damit.
Zuvor hatte ich einen Sony (XB 940 SACD). Der Audionet spielt zwar keine SACD's (ich habe nur wenige) dafür bringst der Audionet mit CD's jeder Qualität. Macht einfach nur Laune. Solltest Du mal hören!
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