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Kompaktlautsprecher mit tiefreichemden präzisen Bass um 2000 Euro

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Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 11. Jul 2012, 20:33
Raum 14 qm2, Hörabstand ca 1,8 Meter

Raum wird akustisch optimiert wenn das Kapital vorhanden ist
Angedacht ist ebenfalls ein Antimode 2.0 da es viel Material braucht um den Bass bis unterhalb 40 Hz in den Griff zu bekommen und der Hörraum eh schon klein ist.

Der Wunsch nach einem präzisem und teifreichendem Bass sodass man auch bei Filmen gut ohne Subwoofer auskommt. Budget um 2000 Euro.

Bei Fimen und elektronischer Musik möchte ich es krachen lassen und habe somit einen höheren Pegelbedarf.

Gibt es so etwas?


[Beitrag von Paulchen_Panther am 11. Jul 2012, 20:35 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 11. Jul 2012, 21:31
Ja, für mich gibt es diesen Lsp. und ich habe sie bei mir zu Hause stehen, bezahlt habe ich gut 1.400€ für die RF7.
Für die Tiefbass Erweiterung bis etwa 25Hz ohne große Pegelverluste, steht mir ein Nubert Bassmodul zur Verfügung.
Mein Raum hat allerdings knapp 70qm, meine Hörecke ist akustisch optimiert und der Hörabstand beträgt um die 3mtr.!
Die Lsp. Aufstellung ist exakt symetrisch gehalten und mMn nahezu optimal, das gleiche gilt übrigens für meinen Hörplatz.

Aber, ob der Lsp. bei deinen 14qm und nur 1,8mtr. Hörabstand funktioniert, wage ich stark zu bezweifeln.
Ob da die akustische Optimierung des Raumes und das Antimode 2.0 weiter helfen, bleibt abzuwarten.

Ein weiterer wichtiger Punkt, für einen hohen Abhörpegel und eine saubere Basswiedergabe ist der passende Verstärker.
Hierfür benötigt man ein sehr laststabiles und wirklich potentes Gerät, das gibt es allerdings nicht für kleines Geld.

Fazit, es gibt diesen Lsp. also aber ob er für deine Ohren passt bzw. in deinem Raum funktioniert ist schwer zu sagen.
Aber probieren geht über studieren und wenn du die Möglichkeit der Rückgabe hast, steht einem Test nichts im Wege!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 11. Jul 2012, 21:57
Hallo,

das wird echt schwierig,
vor allem die Pegelfestigkeit.

Von den Daten (Frequenzbereich) sind die KS Digital adm 30 schon im soll,
und sind auch Kompaktlautsprecher....

http://www.ksdigital.de/de2/adm30.php

Pegelfestigkeit,
da wäre das hier noch um einiges besser:
http://www.thomann.d...7OkrECFYrP3wodQFU6eQ
Preislich 3-fach über deinem Budget,

deshalb,
vllt ist für dich Selbstbau die Lösung zum Ziel.


Gruss
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 12. Jul 2012, 05:25
Hallo Paulchen Panther,

ich habe leider keine große Erfahrung und gehe deshalb einfach von den technischen Daten und da keine weitere Info von Neuware aus.

Die Nubert NuBox 481 kommt mit ATM laut Nubert von 30-22000 Hz, für die Power ein NAD C375BEE und das Budget ist weg.

Einen Versuch ist es sicherlich wert.

Gruß Karl

Edith sagt mit 85 cm Höhe sind sie nicht wirklich Kompakt.


[Beitrag von Fanta4ever am 12. Jul 2012, 05:28 bearbeitet]
jd17
Inventar
#5 erstellt: 12. Jul 2012, 06:41
jetzt werden hier schon 500€ lautsprecher an einem 1300€ verstärker empfohlen?
leute leute...


ohne subwoofer mit kompaktlautsprechern deutlich unter 40Hz zu kommen ist allerdings tatsächlich eine ansage. da bleiben aktive als einzige möglichkeit. es gibt meines wissens auch kein ATM oder ähnliches, was kompakte in solche regionen bringt.
also der KS Digital tipp von weimaraner ist sicherlich einer der besten den du bekommen wirst.
wenn ich mich richtig erinnere, sind die baugleich mit den Backes BM2 oder?
Fanta4ever
Inventar
#6 erstellt: 12. Jul 2012, 06:46

jd17 schrieb:
jetzt werden hier schon 500€ lautsprecher an einem 1300€ verstärker empfohlen?
leute leute...

Das liegt ja nur an den doch sehr unkonventionellen Vorgaben des TE, auch wenn ich noch "Neuling" bin würde ich das sonst ganz sicher nicht vorschlagen.

Gruß Karl
ch
Inventar
#7 erstellt: 12. Jul 2012, 07:04
Ich denke wenn deutlich unter 40Hz gewünscht sind sollten zu den Kompaktboxen 1-2 vernünftige Subs.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 12. Jul 2012, 07:05
Moin

Ich hatte bewusst keinen Kompaktlsp. empfohlen, weil sich damit wohl nicht alle Wünsche des TE erfüllen lassen.
Mein Beispiel mit der RF7 sollte eigentlich nur mal aufzeigen, welches Kaliber von Lsp. dazu mMn nötig ist.
Der TE sollte allerdings erst einmal definieren was er unter einem höherem Pegelbedarf denn eigentlich versteht.
Der Vorschlag von Weimaraner mit den KS Digital ist schon mal nicht schlecht, liegt aber deutlich überm Budget.
Außerdem sind die KS im Pegel begrenzt, was bei allen Kompaktlsp. mit enormen Tiefgang mEn völlig normal ist.

Das die Nubert NuBox 481 mit ATM bis 30Hz spielt und noch ordentlich Pegel macht bezweifle ich allerdings auch.
Der große und deutlich teurere Verstärker wird dann aber nötig, auch wenn der NAD eventl. noch nicht ausreicht.
Hier sehe ich bei aktiven Lsp. in der Tat das größte potenzial wenn Tiefbass aus kompakten Gehäusen gefragt ist.
Einen enormen Bass hat auch die Mackie HR 824 Mk2 zu bieten und der mögliche Maximalpegel ist recht hoch.
Aber bzgl. Druck, Dynamik und fühlbarem Tiefgang fehlt es dennoch, dazu braucht es Membranfläche oder ein Sub.

Was spricht eigentlich gegen einen oder mehrere gute Subwoofer mit eventueller DSP Unterstützung?

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#9 erstellt: 12. Jul 2012, 07:16
@Der Karl:
nungut aber wenn man schon einen standlautsprecher - entgegen der vorgabe - empfiehlt, ist bei dem budget sicher auch eine sinnvollere budgetaufteilung möglich (siehe tipp von Glenn), selbst wenn man ein ATM nutzen möchte.
zudem hat der TE ja nichtmal gesagt, dass für die 2000€ auch noch ein verstärker gekauft werden muss.


[Beitrag von jd17 am 12. Jul 2012, 07:16 bearbeitet]
jd17
Inventar
#10 erstellt: 12. Jul 2012, 07:20

GlennFresh schrieb:
Der große und deutlich teurere Verstärker wird dann aber nötig, auch wenn der NAD eventl. noch nicht ausreicht.

der TE hat zwar von höherem pegelbedarf gesprochen, das müssen aber nicht gleich "Glenn-pegel" sein.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 12. Jul 2012, 07:27
Deshalb schrieb ich:


GlennFresh schrieb:

Der TE sollte allerdings erst einmal definieren was er unter einem höherem Pegelbedarf denn eigentlich versteht.




Aber bei sehr tiefreichenden Kompaktboxen ist meist bei 90.95db oder weniger Schluß, wenn das dem TE reicht, wird es leichter.
Außerdem muss man abwarten was der Lsp. in der kleinen Butze mit dem geringen Hörabstand macht, das hilft sicherlich noch.
Bei bestimmten Filmen ist zu dem ohne Sub selbst bei großen Lsp. schneller Schluß, das habe ich selbst bei der RF7 gemerkt.
Daher habe ich jetzt trotz der Bass und Pegelfähigkeiten einer RF7 noch einen Sub (nur für Film) nachgerüstet, mit Erfolg.

Saludos
Glenn
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Jul 2012, 07:35
Es würde mir reichen wenn 100 db am Hörplatz ankommen ohne dass die Ls im Bass einbrechen wenn es zur Sache geht. Also ca. 102 bis 103 db in 1 Meter Entfernung kontinuierlich. Das Budget ist ohne Verstärker. Insgesamt hätte ich 3000 angedacht. Hauptschwerpunkt ist eine möglichst hochwertige Musikwiedergabe gepaart mit einer passablen Filmperformance.


[Beitrag von Paulchen_Panther am 12. Jul 2012, 07:37 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#13 erstellt: 12. Jul 2012, 07:41

jd17 schrieb:
@Der Karl:
nungut aber wenn man schon einen standlautsprecher - entgegen der vorgabe - empfiehlt

Das war doch nur ein Vorschlag, GlennFresh hat ja auch Stand LS und zwar deutlich größere vorgeschlagen, aber meinetwegen, Asche auf mein Haupt

Gruß Karl
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 12. Jul 2012, 08:55
Letztendlich kann das natürlich nur der TE entscheiden und vielleicht muss man die vorgeschlagene Nubert von Karl gar nicht ausschliessen.
Ob sie den klanglichen Ansprüchen des TE gerecht wird, kann nur er selbst sagen, der Raum und die Aufstellung spielen dabei auch eine Rolle.
Aber da akustische Maßnahmen geplant sind und eventuell noch ein Antimode 2.0 zum Einsatz kommt, relativiert das den Raumeinfluss.
Auch Kompaktlsp. müssen auf Stands stehen und benötigen daher ähnlich viel Platz als viele Standlautsprecher, also warum nicht beides probieren.

Der Pegelwunsch des TE erscheint mir zumindest recht hoch für einen Kompaktlsp. insbesondere wenn er das Niveau im Bass halten soll.
Bei vielen Passivboxen wird zu dem ein sehr potenter Verstärker notwendig sein, also wäre Aktiv vielleicht doch der beste Lösungsansatz.
Wenn nur digitale Quellen angeschlossen werden sollen, hat man mit dem Emotiva XDA1 (ca. 300€) z.B. einen hervorragenden DAC/Vorverstärker.
So bleibt mehr für die Lsp. übrig, was bei dem Vorhaben des TE sicherlich ein großer Vorteil ist, jetzt gilt es Probe zu hören, am besten zu Hause.

Hier bietet Thomann z.B. ein 30 tägiges Rückgaberecht an, die Hin und Rückfracht ist für gewöhnlich kostenlos, was den Test zu Hause mMn sehr attraktiv macht.
Zu dem bietet er eine große Auswahl an und die Beratung am Telefon finde ich auch ordentlich, so kann man im Vorfeld abklären was eventuell passen könnte.

Nochmal die Frage, warum schliesst Du einen Subwoofer völlig aus, schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ja welche?

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#15 erstellt: 12. Jul 2012, 09:36

Der_Karl schrieb:

jd17 schrieb:
@Der Karl:
nungut aber wenn man schon einen standlautsprecher - entgegen der vorgabe - empfiehlt

Das war doch nur ein Vorschlag, GlennFresh hat ja auch Stand LS und zwar deutlich größere vorgeschlagen, aber meinetwegen, Asche auf mein Haupt

ach quark, so war das doch garnicht gemeint.
es ging mir nur darum, dass man meines erachtens immer mehr erreicht, wenn man so viel geld wie möglich in die lautsprecher steckt und nicht so viel für den verstärker "verschwendet".

um der einfachheit halber mal bei Nubert zu bleiben, wäre es aus klanglicher sicht (hoffentlich :D) vorteilhafter, eine nuLine 82/102 + ATM oder nuLine 264 der nuBox 481 vorzuziehen und dafür am amp zu sparen. das ist alles was ich damit sagen wollte.


Paulchen_Panther schrieb:
Es würde mir reichen wenn 100 db am Hörplatz ankommen ohne dass die Ls im Bass einbrechen wenn es zur Sache geht. Also ca. 102 bis 103 db in 1 Meter Entfernung kontinuierlich.

wie kommst du auf diese pegel? für meine begriffe ist das schon abartig bzw. schmerzhaft laut.
auf dem letzten rock-konzert was ich besucht habe (vor ein paar wochen) habe ich mit dem smartphone ca. 90-95dB gemessen. das ganze ging ca. 90min. ich hatte fast 2 tage danach noch ein klingeln in den ohren.

vielleicht bin ich aber auch einfach nicht abgestumpft genug. den eindruck habe ich des öfteren, wenn ich so lese was manche hier im forum dauerhaft für pegel hören möchten/können...

p.s. ich schließe natürlich nicht aus, dass die smartphone-messung inkorrekt ist.


[Beitrag von jd17 am 12. Jul 2012, 09:53 bearbeitet]
Tank-Like
Inventar
#16 erstellt: 12. Jul 2012, 09:58
Ist halt auch ne Frage, wie die Musik ist: Dynamische Spitzen bis 100dB können trotzdem nen deutlich geringeren, durchschnittlichen Schalldruck als 95dB bedeuten, wenn die Musik nicht sehr stark komprimiert ist...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Jul 2012, 10:12
@Tank-Like

Stimmt prinzipiell was Du schreibst, der TE spricht aber von einem kontinuierlichen Pegel, das wären dann in der Spitze deutlich mehr.
Das ist insbesondere im Bassbereich weniger das Problem, weil die Ohren hier unempfindlicher sind, ob der TE das ernst meint, weiss ich nicht.

Natürlich höre ich teilweise mit enormen Pegeln, aber erstens handelt es sich dabei um Dynamikspitzen und zweitens sind das ganz sicher keine 90min.
Daher finde ich den Wunsch des TE´s jetzt gar nicht so abgefahren, es kommt ja auch auf die gehörte Musik und deren Qualität an, also wie immer alles relativ.

Saludos
Glenn
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Jul 2012, 11:18
Die Musik ist entweder mit einem grossem Dynamikumfang mit spitzen im Tiefton und Bassbereich oder sehr Basslastig. Beides zwingt Lautsprecher schnell in die Knie . Auf die db Angabe komme ich um genug reserven zu haben und auf der sicheren Seite zu sein. 90 Min höre ich auch nicht bei Maximalpegel vielleicht mal 30 Min oder weniger.
ch
Inventar
#19 erstellt: 12. Jul 2012, 14:08
Meine KEF machen laut Hersteller 109dB, dazu dann die beiden Velodynesubs...
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 12. Jul 2012, 14:58

jd17 schrieb:

ach quark, so war das doch garnicht gemeint.

Kein Problem, so ne Mimose bin ich nicht.

Gruß Karl
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 12. Jul 2012, 15:28

weimaraner schrieb:
Hallo,

das wird echt schwierig,
vor allem die Pegelfestigkeit.

Von den Daten (Frequenzbereich) sind die KS Digital adm 30 schon im soll,
und sind auch Kompaktlautsprecher....

http://www.ksdigital.de/de2/adm30.php

Pegelfestigkeit,
da wäre das hier noch um einiges besser:
http://www.thomann.d...7OkrECFYrP3wodQFU6eQ
Preislich 3-fach über deinem Budget,




Gruss


Kann man die Ks Digital irgendwo probehören?
Habe mich bei Adam informiert. Mindestabstand für die S4X-V 3 Meter und bei meinem Hörabstand könnte die S3X-V funktionieren muss aber nicht. Müsste man dann vor Ort ausprobieren. Die S4X-V sind auch explizit als Midfieldmonitore angegeben.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 12. Jul 2012, 17:35
Woher kommst du denn?

Die KS Digital sollte man in jedem ordentlichen, grösseren Musiker/Studioladen hören können.
(Thomann,Session Music usw...)

Gruss
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Jul 2012, 17:38
Ich komme aus Schleswig Holstein. Die ganzen grossen Studioversender sind für mich im Ausland ( Südlich der Elbe )
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 12. Jul 2012, 17:46
Ich erinnere nochmal:


GlennFresh schrieb:

.....jetzt gilt es Probe zu hören, am besten zu Hause.

Hier bietet Thomann z.B. ein 30 tägiges Rückgaberecht an, die Hin und Rückfracht ist für gewöhnlich kostenlos, was den Test zu Hause mMn sehr attraktiv macht.
Zu dem bietet er eine große Auswahl an und die Beratung am Telefon finde ich auch ordentlich, so kann man im Vorfeld abklären was eventuell passen könnte.


Da ist es doch egal wo Du wohnst!

Saludos
Glenn
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 12. Jul 2012, 17:49
Das ist mir zu heikel einen 3000 Euro Lautsprecher auf blauen dunst nach Hause zu bestellen.

Vorher probehören ist da für mich Pflicht.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Jul 2012, 17:51
Okay, jeder hat seine Verfahrensweise, ist dein gutes Recht.

War auch nur ein Vorschlag, ich wohne im (echten) Ausland und mit Thomann hatte ich nie Probleme!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 12. Jul 2012, 17:52
Widerrufsrecht,
zurückschicken,Geld zurück,
bei Thomann auch schon selbst gemacht,ohne Probleme.

Gruss
ingo74
Inventar
#28 erstellt: 12. Jul 2012, 18:31
vorweg mal - die ks digital sind auch die einzigen kompakten, die mir nach den beschreibungen einfallen.

allerdings:

Es würde mir reichen wenn 100 db am Hörplatz ankommen ohne dass die Ls im Bass einbrechen wenn es zur Sache geht. Also ca. 102 bis 103 db in 1 Meter Entfernung kontinuierlich.

*höhö - wie soll das denn funktionieren..? ist wie eiskaltes feuer oder glühendheißes eis
anders herum - wie soll eine kompaktbox das schaffen, was nur wenige standlautsprecher oder kleine und mittlere subwoofer oftmal snicht können..??!


Raum 14 qm2, Hörabstand ca 1,8 Meter

also nahfeld.

zwei fragen noch - wie ist die aufstellung, wandnah wandfern etc..?
wie ist die sitzposition - wandnah wandfern..?



Angedacht ist ebenfalls ein Antimode 2.0

teuer und kann wenig, da es nur in die amplitude/frequenzgang eingreift. da gibt es mittlerweile weitaus bessere systeme, die auch ua die zeitrichtigkeit der lautsprecher korrigiert, sowie erste reflektionen mildern kann.
informier dich mal über dirac live und acourate - gerade wenn du raum- und aufstellungsprobleme hast UND den bassbereich anheben willst, ist das antimode da im hintertreffen...
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 12. Jul 2012, 18:49
Ein mittlerer Monitorlautsprecher unter 2000 Euro mit 8 Zoll Tieftöner erreicht folgende Werte

Max. Nutzlautstärke: 109 dB (3 % THD 100 Hz–10 kHz)
Basstauglichkeit: 103,8 dB (10 % THD 50–100 Hz)

Gemessen von Sound und Recording. Somit sind die werte nicht unrealistisch.
Einen PC verwende ich nicht und kann somit kein Dirac Live einsetzen.

Der Raum ist sehr klein und es spielt sich alles Wandnah ab.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 12. Jul 2012, 18:50

ingo74 schrieb:
UND den bassbereich anheben willst,...


Das sollte man tunlichst vermeiden,
darunter leidet der maximal mögliche Pegel enorm !!!!

Und der ist sowieso grenzgradig mit Kompakten.

Gruss
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 12. Jul 2012, 18:53
Und zu 99% die Bassqualität....

Messungen und die Realität (in den eigenen Wänden) sind oftmals zwei Paar Schuhe!
Wenn ich mir dann noch die Verzerrungswerte anschaue bekomme ich sowieso Black!

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#32 erstellt: 12. Jul 2012, 19:02
wenn man nach den herstellerangaben geht, braucht kein canton-lautsprecher einen subwoofer

schau dir das opendrc von minidsp mit dem acourate-plug-in an...
weimaraner
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Jul 2012, 19:09
hallo,

die Maximallautstärke der Backes&Mueller BM 2 (Hifivariante der KS Digital ADM 30)ist mit 99,5db angegeben (Stereobläh),
was auch immer die ausdrückt....

was mir noch einfällt ,
gab (gibt?) doch einen Selbstbausatz mit PA Chassis,Kompaktlautsprecher für um die 400€ Paarpreis ohne Gehäuse,
soll sehr pegelfest gewesen sein...mir fällt der Name nicht ein,
help
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 12. Jul 2012, 19:10
Da brauchst Du doch gar kein Blatt vor den Mund nehmen...

Ach ja, wenn wir schon beim Thema sind....

Die Canton Vento Reference 9.2DC hat einen Frequenzgang von 25...40000Hz, wär das nicht was?

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Jul 2012, 19:11
@weimaraner

Monacor Triple Play a la Franky!

Saludos
Glenn
weimaraner
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 12. Jul 2012, 19:17

GlennFresh schrieb:
@weimaraner

Monacor Triple Play a la Franky!


Hi,

leider nicht das was mir im Kopf rumschwebt
Der Name war ganz kurz.....

Und ausserdem,
hör auf mit den Cantons den TE zu verunsichern,
er versteht den Gag trotz vllt nicht.

Gruss
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Jul 2012, 19:46
Ich hab mir die Cantons schon unter erbärmlichen Bedingungen bei Saturn angehört. Was da rauskam war nur traurig. Da gefiel mir mir die Magnat Quantum 1003 besser.
ingo74
Inventar
#38 erstellt: 12. Jul 2012, 19:59

er versteht den Gag trotz vllt nicht.

yepp


die Maximallautstärke der Backes&Mueller BM 2 (Hifivariante der KS Digital ADM 30)ist mit 99,5db angegeben (Stereobläh),
was auch immer die ausdrückt....

tja, wer misst misst oft mist
oder anders - glaube nur der statistik, die du selber ermittelt hast, oder nochmal anders - pegel ist manchmal nicht gleich pegel...


was mir noch einfällt ,
gab (gibt?) doch einen Selbstbausatz mit PA Chassis,Kompaktlautsprecher für um die 400€ Paarpreis ohne Gehäuse,
soll sehr pegelfest gewesen sein...mir fällt der Name nicht ein,

da gibt es so einige, aber auch diy kann nicht zaubern - wie soll die physik überlistet werden..? bass mit lautem pegel geht nicht mit kleinen lautsprechern..!

und nochmal - er braucht nahfeldmonitore und wir reden von wandnaher aufstellung, DAS werden weitaus größere probleme sein, als der maximalpegel...
jd17
Inventar
#39 erstellt: 12. Jul 2012, 20:00
@Paulchen_Panther:
es ging hier darum, dass die herstellerangaben von Canton grundsätzlich geradezu lächerlich sind, vor allem was das frequenzband betrifft.
ich glaube bei denen gilt ein +/-20dB bereich als erste sahne.


[Beitrag von jd17 am 12. Jul 2012, 20:01 bearbeitet]
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 12. Jul 2012, 20:12
Es hätte ja sein können dass die Canton in meinen Ohren so sensationell geklungen hätten dass ich mit Fug und recht behauptet hätte dass die genial sind und das auch noch bei so einem Frequenzgang. Da aber geradezu nur Lärm bei rauskam ist mir deren Frequenzgang ziemlich schnuppe.
ingo74
Inventar
#41 erstellt: 12. Jul 2012, 20:26
im richtigen raum mit der richtigen aufstellung und richtig eingemessen können sie wie deine traumlautsprecher klingen

ich hab schon extrem teure lautsprecher mit top chassis etc. in einem akustisch schlechtem raum und schlecht aufgestellt gehört und es hat grottig geklungen, dem gegenüber habe ich schon heco victa 500 gehört, die perfekt aufgestellt in einem akustisch optimierten raum gehört und die haben so richtig, richtig gut geklungen - will sagen, der raum bestimmt maßgeblich ob und wie es klingt..!
Fux123
Stammgast
#42 erstellt: 12. Jul 2012, 20:39
Frage an den TE:

warum soll es ohne Sub sein, wenn du Wert auf einen guten Bass legst? Eine Kombination aus zwei kompakten LS + Sub sollte doch gut funktionieren. Habe selbst einen kleinen Hörraum mit zwei Aktivmonitoren + Sub und finde es sehr empfehlenswert. Hohe Pegel sind nach meiner Einschätzung kein Problem.

Grüße
Fux
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 12. Jul 2012, 20:43
Die Frage habe ich ihm gefühlte 1000x gestellt, allerdings ist sie bisher unbeantwortet geblieben!

Saludos
Glenn
ingo74
Inventar
#44 erstellt: 12. Jul 2012, 20:49
es könnte so einfach sein
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 12. Jul 2012, 21:14
Mir wurde davon abgeraten hochwertige Lautsprecher mit einem Sub zu kombinieren da es probleme bereiten kann es so hinzubekommen dass alles aus einem Guss klingt.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 12. Jul 2012, 21:48

Paulchen_Panther schrieb:
Mir wurde davon abgeraten hochwertige Lautsprecher mit einem Sub zu kombinieren da es probleme bereiten kann es so hinzubekommen dass alles aus einem Guss klingt.


Das ist leider ein Risiko,
ohne Frage.

Mich hatte es auch mal einiges an Mühe,
und Geld gekostet so eine 2.1 Kombi zum klingen zu bringen,
es war ein Paar Sonics Argenta plus zwei Velodyne SPL 800.
Es war ein langer Kampf muss ich sagen,
zum Schluss war noch ein Antimode trotz Velodyne Einmesssystem im Einsatz,
und die Subs standen 1/4 Raumlänge(Breite),
also eher im Raum zum drüberstolpern,
und so genau und harmonisch wie mit meinem jetzigen Setup war es nie,
aber das ist auch etwas Jammern auf gewissem Niveau.

Gruss
ingo74
Inventar
#47 erstellt: 13. Jul 2012, 05:22
dafür gibt es gute einmesssysteme (die wären - wenn ich das so zwischen den zeilen lese - bei deiner angedeuteten aufstellung wahrscheinlich eh nötig).

ansonsten musst du dich von deiner forderung verabschieden und priorisieren, was dir wichtig ist.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 13. Jul 2012, 07:01
Moin

Ich bin ja selbst kein Fan von Subwoofer bei Musik, aber bei meinen Lsp. braucht man das auch nicht unbedingt.
Bei Film möchte ich aber dennoch nicht darauf verzichten, aber hier fällt die Integration auch bedeutend einfacher.

Eine gute Integration des Subwoofers ist sicher nicht ganz so einfach, aber pauschalieren kann man das auch nicht unbedingt.
Ich habe schon einige Kombinationen gehört, die gar nicht mal so teuer waren und für meine Ohren sehr gut harmoniert haben.
Fakt ist jedenfalls, mit zwei Kompaktboxen Pegel und einen tiefen Bass ohne Abstriche zu realisieren, dürfte sehr schwer werden.
Selbst wenn Dein Budget keinerlei Einschränkungen unterliegen würde, fällt mir die ultimative Lösung im Moment für Dich nicht ein.
Also schließe ich mich Ingo an, einen Kompromiss wirst Du eingehen müssen, beides zusammen ist mMn nicht zu bekommen.

Saludos
Glenn
Paulchen_Panther
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 13. Jul 2012, 09:23
Ein Monitor vom schlage eines Adam S3V-X oder Dynaudio Air 15 sollte mir vom Pegel und von der Basstiefe reichen und dann brauche ich keinen Sub. Eine überschaubare Auswahl treibt einen auch nicht in die Verzweiflung wenn denn der Klang zusagt. Wenn es bei den beiden bleibt könnte man auch überlegen in Absprache mit Thomann beide zuhause zu testen. Ich werde mir wohl aber erst etwas günstigeres besorgen und für die Rahmenbedingungen sorgen. Das umfasst Raumakkustik sowie eine lautlose Zuspielung per Pc damit ich auf Dirac Live setzen kann und dafür brauche ich dann ja auch ein Audiointerface samt Microphone. In einem anderem Thread wurde JBL 4328 Pak empfohlen , die Kombiniert mit dem Subwoofer erfüllen meine Pegelwünsche bei weitem und lassen sich auch noch Komfortabel einmessen. Ein so gutes Ergebnis wie z.b. mit Dirac Live wird zwar nicht zu erwarten sein aber für den Anfang sollte es ausreichen. Dieser zwischenschritt ist Notwendig da sich das Maximalbudget mehr als verdoppelt . Ein Monitor der 4000 Euro Klasse plus Raumakkustik + Zuspielung und Einmessung was auch nochmal schnell mit 3000 Euro zu Buche schlägt. Soviel hab ich nicht
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 13. Jul 2012, 10:14
Die JBL mit Sub könnte durchaus eine probate Lösung sein, kratzt aber ebenfalls an deinem angedachten Budget.
Wobei mich da der Sub nicht 100 prozentig überzeugt hat, ich bevorzuge ein CB bei Musik, was aber nichts heissen muss.
Obwohl Du bei der JBL Kombi nicht zwingend eine Vorstufe benötigst und trotzdem auf Komfort nicht verzichten musst!

Saludos
Glenn
Fux123
Stammgast
#51 erstellt: 13. Jul 2012, 16:23
Zum Thema Budget: für ca. 1300 Euro bekommst du ein Paar ADAM A7X + einen Sub7. Mit der kleineren A5X bekomme ich so in einem ca. 13 m² großen Raum ein tolles Klangbild hin. Anpassungen mit Filtern sind möglich. Problematisch können natürlich die Raummoden sein, die ich bei mir ohne geeignete Maßnahmen auch nicht unterdrücken kann. Aber das ist ein prinzipielles Problem, dass von der Verwendung eines Sub weitgehend unabhängig auftritt.

Gruß
Fux
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hännes am 25.04.2004  –  Letzte Antwort am 24.10.2004  –  248 Beiträge
Kompaktlautsprecher fürs Schlafzimmer gesucht | Preisgrenze 150 Euro
Bennato am 17.11.2008  –  Letzte Antwort am 19.11.2008  –  9 Beiträge
Lautsprecher für ca. 2000 Euro
CrimsonKing am 25.12.2013  –  Letzte Antwort am 15.03.2014  –  16 Beiträge
Standlautsprecher um ?2000-2500 mit lebendigem, aber solidem Bass
FoxSpirit am 03.12.2011  –  Letzte Antwort am 05.02.2012  –  21 Beiträge
Empfehlung Anhören Kompaktlautsprecher bis 1.000,- Euro
Grimnebulin am 23.10.2016  –  Letzte Antwort am 24.10.2016  –  10 Beiträge
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suchender123 am 03.01.2013  –  Letzte Antwort am 04.03.2013  –  53 Beiträge
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