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Boxen-Wunsch: Angenehme Zimmerlautstärke für handgemachte Musik auf CD an Denon AVR-1610

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Autor
Beitrag
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Aug 2012, 20:00
Guten Abend

ich bin gerade am "Downgraden": Der ganze 5.1-Gaming-Blu-Ray-Kram ist verkauft und der HD-TV in den Keller gewandert.

Geblieben ist:

- Denon AVR 1610 5.1 AV-Receiver (ab 6 Ohm)
- Sony CDP-270 (läuft und läuft...)
- Subwoofer auf Basis des Mivoc AM 120

Ich möchte jetzt auf meinem Sofa einfach nur noch meine CDs in Stereo genießen: Jazz, Klassik, Handgemachtes und gutes Elektronisches.
Die wilde Technozeit habe ich lange hinter mir. Auf ordentlich "Bumms" kann ich sehr gut verzichten.
Der Subwoofer steht unterm Schreibtisch - deutlich ausserhalb des geplanten Stereo-Dreiecks. Im Zweifelsfall bleibt der aus.
Mein Wohnzimmer ist ca. 20qm gross, ca. 2,60m hoch und komplett mit Teppich ausgelegt.

Welches Regal-/Wand-Boxen-Paar könnt ihr mir empfehlen? Sehr gerne auch einen Klassiker und gebraucht.

Budget: Maximal 200,- / Paar

Bisherige Ideen:
- JBL Control One, sehr günstig und hochgelobt
- Heco Victa 200
- Teufel VT 11 (nur 4 Ohm)

Wie gesagt freue ich mich auch sehr über Hinweise auf Klassiker aus vergangenen Jahrzehnten.
(Wenn es ein echter Top-Kandidat ist, würde ich auch Standlautsprecher in Erwägung ziehen)

Viele Dank für eure Hilfe und viele Grüße aus Berlin
Sebastian


[Beitrag von pudelmuetze am 13. Aug 2012, 20:29 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Aug 2012, 16:23
Hallo Sebastian,


Denon AVR 1610 5.1 AV-Receiver (ab 6 Ohm)
- Sony CDP-270 (läuft und läuft...)
- Subwoofer auf Basis des Mivoc AM 120


Wenn Du brauchbar HiFi-Stereo, insbesondere Jazz, Klassik und Handgemachtes genießen möchtest, kannst Du von den genannten Geräten nur den Sony CDP gebrauchen.

Mit dem AVR wirst Du einfach keinen schönen Stereoklang erzeugen können und der Subwoofer ist für eine präzise realistische Wiedergabe von Instrumenten ungeeignet.


Bisherige Ideen:
- JBL Control One, sehr günstig und hochgelobt
- Heco Victa 200
- Teufel VT 11 (nur 4 Ohm)


Jeder dieser Lautsprecher erfüllt noch nicht mal HiFi-Einsteigeransprüche und kann keine natürlichen Stimmen und Instrumente - auch nur ansatzweise - realistisch wiedergeben.

Ich kenne nur einen LS in der Nähe deines Budgets, der deine Ansprüche zum Teil befriedigen kann, aber auch schon 260 Euro kostet. Dabei handelt es sich Dali Zensor 1, die aber eine sehr schwache Basswiedergabe hat.

Es sollen noch die PSB Alpha 1 und die MB Quart Alexxa B-one infrage kommen. Die kenne ich aber nicht aus eigenem Anhören. Ansonsten - deutlich teurer - könnten die Dali Ikon 1+2 und die Cabasse Minorca gefallen.

Das ist aber reine Geschmackssache.

LG Michael
ingo74
Inventar
#3 erstellt: 14. Aug 2012, 16:30
kauf dir was gebrauchtes, sonst wirds in deinem budget sehr schwer...
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Aug 2012, 17:11
Wenn Du den folgenden Amp unter 100 Euro bekommst, dann hast du schon mal eine gesunde Grundlage:

Harman-Kardon PM645

http://www.ebay.de/i...&hash=item3cc99dc56f

Dazu z.B. diese Lautsprecher auch für unter 100 Euro:

Castle ISIS

http://www.ebay.de/i...&hash=item1c2a16d01d

Das wäre in meinen Ohren schon richtig nett.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 14. Aug 2012, 17:15 bearbeitet]
yoon
Stammgast
#5 erstellt: 14. Aug 2012, 17:16
Mit Glück kann man um die 200€ (neu) noch die Magnat Quantum 603 abgreifen.
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 14. Aug 2012, 17:21
Ich mag die Quantum 60x und empfehle sie in jedem 2. Thema als passabele und bezahlbare Einsteigerlautsprecher.

Aber Jazz und Klassik ... NEIN!

Ein bischen nett Rumpumpel, ja ... aber nicht für hochwertige Musikwiedergabe.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 14. Aug 2012, 17:26 bearbeitet]
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Aug 2012, 18:16
Vielen herzlichen Dank für eure Beiträge.

Ich habe ich hier noch einen alten Sony 530ES "Spontaneous Twin Drive", der für ca. 50,- repariert werden müsste. Lohnt sich das?

Oder soll ich lieber in einen Harman Kardon o.ä. investieren?

Gibt es noch weitere Empfehlungen für Jazz-taugliche Wand/Regal-Boxen?

Macht ein Subwoofer bei meinem eher zweitrangigen "BassBoom"-Anspruch überhaupt Sinn? Und wenn ja, welcher?

Viele Grüße
Sebastian
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Aug 2012, 18:57

Macht ein Subwoofer bei meinem eher zweitrangigen "BassBoom"-Anspruch überhaupt Sinn? Und wenn ja, welcher?


Mach Dir da erst mal kein Kopf drüber. Hör Dich ganz in Ruhe in gute Lautsprecher, an einem guten Verstärker ein. Da werden Dir ganz viele Details in deiner Musik auffallen, die Du noch nie gehört hast, die vorher vom Bass kaputtgehämmert worden sind und/oder von den anderen Chassis gar nicht abgebildet werden konnten.

Du solltest vor der Anschaffung eines Subwoofers erst die Aufstellung der Lautsprecher optimieren.

Wenn das nicht hilft kann man über einen kleinmembranigen sehr schnellen kräftigen Subwoofer nachdenken, der auch mit den Main-Speakern mithalten kann.

LG
kadioram
Inventar
#9 erstellt: 14. Aug 2012, 19:05
Hi,

ist das der hier?

50 Euro halte ich für gut investiertes Geld.


Macht ein Subwoofer bei meinem eher zweitrangigen "BassBoom"-Anspruch überhaupt Sinn?


Subwoofer und präzise Wiedergabe sind kein Widerspruch, nur kommt es da eben sehr auf die Abstimmung aufeinander, den Sub selbst und dann den Raum und die Aufstellung an.

Gerade wenn du in der Vergangenheit mit Sub gehört/gezockt/gekuckt hast, kann es dir beim Umstieg auf ein Stereo-System mit "Kompakten" passieren, dass dir untenrum "was fehlt". Sub daher erst mal behalten

Den AVR könntest du versilbern, dann hättest du dein Budget etwas aufgestockt.

Grüße
Max
1-2-3-man
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 14. Aug 2012, 19:21
@michaeltrojan:

Wenn ich mich nicht täusche, empfiehlst du doch gerne die Wharfedale Diamond. Hängt es mit der Musikrichtung zusammen, dass du die hier nicht erwähnst? Bei CSMusiksysteme gibt es die 10.1 dank Paketrabatt für 180 €, wäre damit sogar noch im Budget.


[Beitrag von 1-2-3-man am 14. Aug 2012, 19:33 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 14. Aug 2012, 19:28
Als B-Ware gibt es die 10.1 auch für 160 Euro.

Der fehlt es aber an Stimmigkeit und Details im HT-Bereich, wenn es um die HiFi-Wurst (Jazz/Blues/Klassik/Folk/Female/SingerSongwriter usw.) geht.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 14. Aug 2012, 19:29 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#12 erstellt: 14. Aug 2012, 19:57
50€ aufbereitung für den sony würde ICH machen, dazu schöne gute gebrauchte lautsprecher und das ist ein niveau, was neu nicht zu errreichen ist..!

grad im biete bereich zb:
http://www.hifi-foru...read=8501&postID=1#1
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Aug 2012, 20:19
Hallo Ingo,

50 Euro für eine komplette Revision wäre geschenkt. Ich denke es geht um eine einfache Reparatur eines bestimmten Schadens. Dann macht das keinen Sinn, weil der nächste Schaden schon auf der Matte stehen könnte. Ich halte von dem Sony-Amp auch nicht viel.

Für 50 Euro mit einem Jahr Gewährleistung wäre der Sony eine gute Sache, der Amp ist aber nicht mit dem Harmann vergleichbar.

Inzwischen habe ich mich - nach viel Hören - zurück auf den Verstärkerklangpfad begeben und erwarte von der Kombination Harmann/Castle ein besseres Ergebnis, als von der Kombination Sony/Castle.

LG Michael
ingo74
Inventar
#14 erstellt: 14. Aug 2012, 20:48
war klar, dass jetzt das thema "verstärkerklang" noch kommt
es gibt keinen "verstärkerklang" lesen und verstehen:
http://www.hifi-foru...m_id=108&thread=7738


der sony ist kräftig und hochwertig und ist für die meisten lautsprecher und fast alle kompakte mehr als ausreichend, da braucht man sich keinerlei gedanken drum machen - wenn er vernünftig repariert werden kann und für das gewünschte wird auch der 1610 eigentlich schon völlig ausreichen.


[Beitrag von ingo74 am 14. Aug 2012, 20:49 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Aug 2012, 21:03
Du machst aber auch was durch


[Beitrag von michaeltrojan am 14. Aug 2012, 21:03 bearbeitet]
kadioram
Inventar
#16 erstellt: 14. Aug 2012, 21:10
Ich entscheide bei Verstärkern ja manchmal nach der Optik

Harman:
sdc10086


Sony:
IMG1_4088

michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Aug 2012, 21:13
Manche wiegen auch die Amps
versuchstier
Inventar
#18 erstellt: 14. Aug 2012, 21:23
jupp, in den 80er Jahren konnte man Verstärker nach Gewicht kaufen!

Pro Kilo ca. 100 DM

versuchstier
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 15. Aug 2012, 05:07
Guten Morgen

ja, es ist der Sony TA-F530ES. Der Plastik-Dreher für Direct-In/Normal/Adaptor ist gebrochen. Und an diesem Regler scheint auch ein Wackler zu sein (Kanäle fallen aus).

Ich bin einigermaßen fit mit Lötkolben (hab früher für einen Shop Spielekonsolen auf Multinorm umgebaut).
Dann müsste das evtl. selber zu machen sein?

Wobei die Kiste schon einiges mitmachen musste, weil sie in früheren Jahren oft sehr heiß wurde. Sind also weitere Schäden zu erwarten?

Kennt jemand im Raum Berlin einen guten Reparatur-Service für solche Geräte?

Für welche Boxen / Verstärker, die meinen Vorstellungen entsprechen, bekommt man denn noch leicht Ersatzteile bzw. kann sie vergleichsweise leicht selber reparieren?
Für die empfohlenen Castle ISIS scheint dies kaum möglich zu sein.

Ich hätte durchaus Spass daran, meine "Babies" auch technisch selber zu pflegen/warten- es darf eben nur nicht zu teuer bzw. aufwendig sein.

Euch einen schönen Tag
Tricoboleros
Inventar
#20 erstellt: 15. Aug 2012, 06:19
Dein Denon 1610 ist ein ganz hervorragender Verstärker, auch bei Stereo. Den würde ich behalten (alleine schon Fernbedienung, Digitaleingänge...).

Vor ca 2 Jahren hatte ich den im direkten Vergleich mit einem Sony 650ESD und einem Marantz 2220b an ASW Cantius V-LS gehabt. Der Sony hatte es mir von der Optik sehr angetan, aber es klang alles sehr dünn. Der Marantz war klasse, aber sehr basslastig (wie ne eingeschaltete Loudness). Der Denon hat das Rennen gemacht, der muß sich nicht hinter normalen Stereoamps verstecken.

Als Lautsprecher kann ich dir noch die MB Quard 390/490MCS empfehlen. Sind so zwischen 50-150,-€ zu haben, auch gefielen mir die Braun LS 130 (ca 100-150,-€) am Denon sehr gut, sind aber Standlautsprecher. Die MBs sind eher wärmer und weicher im Bass als die Brauns, natürlich sind auch die Cantius ,IV und V sehr empfehlenswerte LS fürs kleine Budget. (ca 200,-€) Keiner der vorgeschlagenen LS benötigt zum normalen Hören einen Sub.
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 15. Aug 2012, 09:30

stoffels-freetime schrieb:
Dein Denon 1610 ist ein ganz hervorragender Verstärker, auch bei Stereo. Den würde ich behalten (alleine schon Fernbedienung, Digitaleingänge...).


Hallo Sebastian,

ich kann auch auf eigene Erfahrungen mit dem Denon AVR 1610 zurück greifen. In meinen Vergleichen war er verschiedenen AV-Receivern höherer Preislagen (Yamaha RX-V 1700, Denon AVR 2809, Marantz SR 7001) und reinen Stereoverstärkern (auch dem damals gleichteurern Denon PMA-700 AE) überlegen. Gerade in den Klangkriterien wie Räumlichkeit, Feinzeichnung und Abbildungsgenauigkeit überzeugte mich der AVR 1610. Allerdings sollten die Boxen in den Höhen keine Betonung mitbringen. Anders als michaeltrojan würde ich auch die Magnat Quantum 603 mit einplanen, die Du über Amazon für 198,00 EUR bekommst. Diese benötigen etwa 40 bis 50 Stunden Einspielzeit. Anders als meine Vorredner würde ich mit Blick auf die Raumgröße und die geforderte Eigenschaft, auch leise möglichst "vollständig" hören zu können, Neuware nicht ausschließen. Dabei könnte ein Blick über den Ärmelkanal helfen:

Q Acoustics 2020i
http://www.vickers-hifi.co.uk/retail/q-acoustics.html

Diese Marke gibt´s mittlerweile auch in Deutschland und die Boxen sind auch schon bei einzelnen Händlern vorführbereit. Aber die Preise ...

http://www.hifisound...41a25d28156.14841926

Tannoy Mercury V1
http://www.superfi.c...1-speakers-pair.aspx

Auch Tannoy ist dem deutschen Markt nicht fremd, wohl aber zu diesem Preis. Siehe hier:

http://www.hifisound...-REGAL-LAUTSPRECHER/

99 BPD pro Paar zu 99 EUR pro Stück ließen Luft für 73 EUR Versandkosten. Folgende Boxen werde ich mit Sicherheit bald mal besitzen:

Acoustic Energy Compact 1

http://www.superfi.c...1-speakers-pair.aspx
http://www.ebay.de/i...-Black-/220919786823

Gerade die Acoustic Energy Compact 1 würde ich der Magnat Quantum 603 vorziehen, ebenso die Q Acoustics. Die Tannoy Mercury V1 liegt in Sachen Transparenz und Lebendigkeit etwa auf dem Niveau der 603.

Pauschalen Aussagen, dass man bei 200 EUR mit Gebrauchtware grundsätzlich besser bedient sei, kann ich mich nicht anschließen. Auch bei Gebrauchten muss der Höreindruck den eigenen Geschmack treffen. Ein Probehören ist bei einigen Bezugsmöglichkeiten wie Versteigerung nicht immer gegeben. Ganz abgesehen davon, dass zum Gebrauchtkauf auch eine Zustandsbeurteilung gehört.

Grüße, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 15. Aug 2012, 09:31 bearbeitet]
kadioram
Inventar
#22 erstellt: 15. Aug 2012, 11:18

pudelmuetze schrieb:

Der Plastik-Dreher für Direct-In/Normal/Adaptor ist gebrochen. Und an diesem Regler scheint auch ein Wackler zu sein (Kanäle fallen aus).

Ich bin einigermaßen fit mit Lötkolben (hab früher für einen Shop Spielekonsolen auf Multinorm umgebaut).
Dann müsste das evtl. selber zu machen sein?


Im Prinzip sollte das mit etwas Erfahrung machbar sein, solange man den passenden Schalter nocht irgendwo bekommt.


pudelmuetze schrieb:

Wobei die Kiste schon einiges mitmachen musste, weil sie in früheren Jahren oft sehr heiß wurde. Sind also weitere Schäden zu erwarten?



Das klingt eher nicht so vertrauenswürdig (außer es waren in der Vergangenheit stets 2 Paar LS angeschlossen und wurden gleichzeitig laut betrieben). Und ob es da dann bei 50 Euro bleibt...

Ich kenne den Denon selbst nicht, aber wenn diese beiden Vorredner (v.a. Carsten) ihn loben, dann hat das schon Hand und Fuss.


Zu den LS:

Das Wohnzimmer ist mit 20m² zwar nicht riesig, aber auch nicht klein.

Und da will mir irgendwie nicht in den Kopf, dass z.B. ein Acoustic Energy Compact 1 damit klarkommt, zumal der Hersteller ja schon auf der HP auf die Verwendung eines Subs hinweist.
Ich hab selbst kleine LS in dieser Größe, und die sind bei mir im Wohnzimmer (ca. 18m²) hoffnungslos verloren.

Zumal ist es beim Onlinekauf auf der Insel mit der Rückgabe tw. etwas anders geregelt als bei uns (Vickers-AGB: "Any goods returned to us must be in original packing, undamaged, unused and unopened with all accessories.") Also anders als bei Nubert, hifi-Regler und Co., im Einzelfall erst mal nachlesen.

Das mit dem Probehören ist wohl leider wahr. Ich wüße nicht, ob ich jemand meine LS zum Probehören durch die Republik schicken würde. Wär der entsprechende vor Ort, dann wär das kein Problem (daher hab ich sie auch gar nicht erst angeboten).


@CarstenO:
Blöde Frage, aber was meinst du mit "Zustandsbeurteilung"?
CarstenO
Inventar
#23 erstellt: 15. Aug 2012, 11:49

kadioram schrieb:
@CarstenO: Blöde Frage, aber was meinst du mit "Zustandsbeurteilung"?


Hallo kadioram,

die Frage ist ja nicht blöd. Hier werden sehr häufig gebrauchte Produkte benannt und aufgrund der dem Ratgeber (hoffentlich selbst) bekannten Klangeigenschaften empfohlen. Diese gebrauchten Produkte haben unter unterschiedlichen Bedingungen (Feuchtigkeit, Nikotingehalt in der Raumluft, Sonneneinstrahlung, Belastung während des Betriebs und des evtl. Transports) einige Jahre hinter sich gebracht.

Zieht nun der Fragesteller los, um eines der empfohlenen Produkte gebraucht zu erstehen, sollte er nicht nur den Anspruch haben, "echte" Defekte zu ermitteln, sondern auch beurteilen zu können, wie weit sich der Artikel durch sein Alter schon vom Sollzustand (z.B. der Zustand des Produktes, was den Ratgeber zu seiner Empfehlung veranlasst hat oder der Neuzustand) entfernt hat. Ein anderer Zustand, etwa vertrocknete Elektrolytkondensatoren oder getrocknetes Ferrofluid in Hoch-/Mitteltonkalotten haben einen deutlichen Einfluss auf den Höreindruck bei (der Modellbezeichnung nach) gleichen Produkten.

Dazu gibt es bezogen auf Verstärker und Receiver einen interessanten Erfahrungsbericht von funny001:

http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1606

Mein Verstärkerthread mit Geräten aus zweiter Hand ist ja bekannt. Die meisten dort besprochenen Geräte brauchten vorher Arbeiten nicht unter einer Stunde. Oder vom Fachmann ausgeführt nicht unter 55 EUR.


kadioram schrieb:
Und da will mir irgendwie nicht in den Kopf, dass z.B. ein Acoustic Energy Compact 1 damit klarkommt, zumal der Hersteller ja schon auf der HP auf die Verwendung eines Subs hinweist.
Ich hab selbst kleine LS in dieser Größe, und die sind bei mir im Wohnzimmer (ca. 18m²) hoffnungslos verloren.


Ich habe den Eingangspost so verstanden, dass die Boxen wohl sehr wandnah platziert werden sollen. Nach meinen Erfahrungen wäre das bei der Acoustic Energy Compact 1 nicht nötig. Sollte es dann im Bassbereich trotzdem nicht reichen, hat der Threadersteller ja noch was im Angebot:


pudelmuetze schrieb:
Subwoofer auf Basis des Mivoc AM 120


Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 15. Aug 2012, 12:02 bearbeitet]
kadioram
Inventar
#24 erstellt: 15. Aug 2012, 14:01
Ach, das meintest du.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, allerdings eben je nach Erfahrung


CarstenO schrieb:

Ich habe den Eingangspost so verstanden, dass die Boxen wohl sehr wandnah platziert werden sollen. Nach meinen Erfahrungen wäre das bei der Acoustic Energy Compact 1 nicht nötig. Sollte es dann im Bassbereich trotzdem nicht reichen, hat der Threadersteller ja noch was im Angebot:


pudelmuetze schrieb:
Subwoofer auf Basis des Mivoc AM 120


Gruß, Carsten


Kommt imo aber auch drauf an, was um das (zweifellos sehr brauchbare) AM 120 "drumrum" gebaut ist. Gibt ja auch Subs, die weniger auf Musikalität als auf Krawall, Pegel und Bumm ausgelegt sind (s. Eingangspost des TE ).

Ich hatte ja mal Grundig-Flachlautsprecher in Verbindung mit einem Revox-Passiv-Sub, das Klang gar nicht verkehrt (aber auch nicht optimal). Die Flachlautsprecher waren mir damals alleine einfach "zu flach".
Es gibt ja nachwievor solche "Wandlautsprecher" (Canton?), nur wie das klingt?

Generell bin ich im Nachhinein kein Freund von Lautsprechern, die an der Wand befestigt werden und würde dem TE daher von solch einer Lösung eher abraten, ist einfach zu unflexibel.


Grüße
Max
CarstenO
Inventar
#25 erstellt: 15. Aug 2012, 14:09

kadioram schrieb:
Generell bin ich im Nachhinein kein Freund von Lautsprechern, die an der Wand befestigt werden und würde dem TE daher von solch einer Lösung eher abraten, ist einfach zu unflexibel.


Hallo Max,

an eine Wandbefestigung habe ich dabei nicht gedacht, sondern eher an eine wandnahe Aufstellung.

Carsten
kadioram
Inventar
#26 erstellt: 15. Aug 2012, 14:16
Stimmt,

jaja, die Hitze fordert ihren Tribut...
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Aug 2012, 16:26
1000 Dank für eure zahlreichen Hinweise. Jetzt bin ich schonmal um einiges klüger.

Bisher tendiere ich so: Den Denon behalte ich (erst mal) und mache ein paar Tests mit verschiedenen LS und vergleiche ihn mit dem alten Sony und evtl. nem Harman Kardon.

Den Sub lass ich stehen, aber vermutlich "aus", und gewöhne mich erstmal an den Sound ohne ihn.

Bei den LS wirds echt schwer. Ich muss sie aus Platzgründen "an die Wand nageln".
Turbo-HiFi-audiophil wird es also wohl nicht.

Miir scheinen die DALI Zensor 1 und die Acoustic Energy Compact 1 am interessantesten, wobei es über letztere noch keine Infos im Netz gibt. Und Probehören aus UK könnte kompliziert werden.

Gebrauchtkauf scheint mir immer heikler, wenn ich sie nicht vorher sehen/hören kann. Ich werde mal sehen, was es an guten 2dHand-HiFi-Händlern hier in Berlin gibt....

Evtl. ist ja auch ein Bausatz eine Alternative (bin handwerklich recht geschickt). Aber das wird dann wohl ein anderer Thread.

Ich freue mich über weitere Anregungen und Hinweise und halte euch auf dem Laufenden, wie es weitergeht.

Vielen Dank und viele Grüße
Sebastian
ingo74
Inventar
#28 erstellt: 15. Aug 2012, 16:40

Turbo-HiFi-audiophil wird es also wohl nicht.

alles eine frage der abstimmung, nichts weiter.


Evtl. ist ja auch ein Bausatz eine Alternative (bin handwerklich recht geschickt).

wenn das infrage kommen sollte, dann kann ICH dir das nur empfehlen, mit 200€ geht da schon einiges wenn du selber zusammenbauen und finishen kannst.
trotzdem solltest du auch einen bausatz probehören - in welcher stadt wohnst du..?
kadioram
Inventar
#29 erstellt: 15. Aug 2012, 16:42
Hi,

die LS, die ich gerade im Biete-Bereich reingestellt habe, gibt es nach wie vor bei Intertechnik in einer Neuauflage, sind allerding als Bausätze ohne Holz über deinem Budget.

Beim Selbstbau hättest du den Vorteil, dass du, sofern du das Gehäuse gut hinbekommst, quasi Neuware hättest, die als Fertigbox jedoch wesentlich teuerer ausfallen würde. Nachteil: Probehören vorher ist auch im DIY sehr schwierig...
ingo74
Inventar
#30 erstellt: 15. Aug 2012, 16:45
muss nicht unbedingt sein, wenn man richtig wohnt
entweder bei dem, der den bausatz verkauft oder auch bei welchen, die selber gebaut haben und andere hören lassen...
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 15. Aug 2012, 17:01
Ich wohne in Berlin.

Was bedeutet "Finish"? Das Holz oder auch technisch-elektronisch gesehen?
ingo74
Inventar
#32 erstellt: 15. Aug 2012, 17:06
furnier, lack etc. halt die oberfläche des gehäuses.

puuhberlin - ich kann dir im ruhrgebiet - köln weiterhelfen
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 15. Aug 2012, 20:01
So, Männer,

ich hab den Harman-Kardon PM645 (94,-) und die Dali ZENSOR 1 (180,- mit Rechnung/Garantie) ergattert.

Bei den Castle Modell ISIS war jemand anders zahlungswilliger... (136,-)

Da ich beides wohl für nen ähnlichen Preis wieder losbekommen würde, freue ich mich auf ein entspanntes Testen - fehlt nur noch ein zweites Vergleichs-LS-Paar... ...mal sehen...

Viele Grüße
V3841
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 15. Aug 2012, 20:16
schade, die castle sind ganz hervorragend. ich hatte auch ein auge drauf geworfen. ich hoffe die zensor ist ein guter ersatz.

schreib mal wie dir deine anschaffung gefällt
CarstenO
Inventar
#35 erstellt: 16. Aug 2012, 05:24

pudelmuetze schrieb:
So, Männer,

ich hab den Harman-Kardon PM645 (94,-) und die Dali ZENSOR 1 (180,- mit Rechnung/Garantie) ergattert.


Bin gespannt, wie Du den PM 645 im Vergleich zum AVR 1610 beurteilst.

Glückwunsch zum Kauf!
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 16. Aug 2012, 09:34
Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!
Nun stellt sich nur noch die Frage nach einem zweiten Vergleichspaar. Ich denke es wird (Fast-)Neuware werden.
Und da scheint nach ausführlicher Recherche folgendes in Frage zu kommen:
(Fokus: Jazz/Klassik)

Yamaha NS-BP300
Yamaha NX-E800
Heco Metas 300
KEF IQ3/30
Monitor Audio BX2
Canton GLE 430
Acoustic Energy Compact 1
PSB Alpha B1
Wharfedale Diamond 10.1

Wo meint ihr, lohnt sich der Bestell/Rücksende-Aufwand für den Vergleichstest mit den bereits ersteigerten "Dali Zensor 1" auf jeden Fall? (Gerne unter Berücksichtigung des Preisleistungsverhältnisses)

Viele Grüße
Sebastian


[Beitrag von pudelmuetze am 16. Aug 2012, 09:51 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#37 erstellt: 16. Aug 2012, 14:20

pudelmuetze schrieb:
Yamaha NS-BP300 -> NEIN
Yamaha NX-E800 -> NEIN
Heco Metas 300 -> JA
KEF IQ3/30 -> NEIN
Monitor Audio BX2 -> JA
Canton GLE 430 -> NEIN
Acoustic Energy Compact 1 -> JA
PSB Alpha B1 -> NEIN
Wharfedale Diamond 10.1 -> NEIN

Wo meint ihr, lohnt sich der Bestell/Rücksende-Aufwand für den Vergleichstest mit den bereits ersteigerten "Dali Zensor 1" auf jeden Fall? (Gerne unter Berücksichtigung des Preisleistungsverhältnisses)


[Beitrag von CarstenO am 16. Aug 2012, 14:21 bearbeitet]
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 16. Aug 2012, 17:38
Vielen Dank für eure Hilfe.

Ich habe nun die Wharfedale Diamond 10.1 für 79,- / Stk. als B-Ware mit voller Garantie bekommen.
Ich denke, ich werde die Einkaufsreise damit vorläufig abschließen und mich aufs Hören konzentrieren.

Beim Recherchieren stolpert man immer wieder über den Kamm Bausatz der Swans M1

Der Preis ist wie bei den obigen Modellen ca. 200,- / Paar.

Der Zusammenbau würde mir Spaß machen. Und so wie die Leute schreiben, scheinen zwischen den LS in der Liste oben und diesen Swans M1 nochmal Welten zu liegen.

Ist das richtig - oder nur DIY-Hype?

Ich bin gespannt auf eure Meinungen...


[Beitrag von pudelmuetze am 16. Aug 2012, 17:39 bearbeitet]
kadioram
Inventar
#39 erstellt: 16. Aug 2012, 17:43

pudelmuetze schrieb:

Beim Recherchieren stolpert man immer wieder über den Kamm Bausatz der Swans M1

Der Preis ist wie bei den obigen Modellen ca. 200,- / Paar.



Nope, das bei den Swans ist der Stückpreis ("Der Bausatz enthält alles zum Bau eines Lautsprechers"), also incl. Holz (wenn du es selbst besorgst) knapp 400 €
CarstenO
Inventar
#40 erstellt: 16. Aug 2012, 17:47

CarstenO schrieb:

pudelmuetze schrieb:
Wharfedale Diamond 10.1 -> NEIN

Wo meint ihr, lohnt sich der Bestell/Rücksende-Aufwand für den Vergleichstest mit den bereits ersteigerten "Dali Zensor 1" auf jeden Fall?



pudelmuetze schrieb:
Ich habe nun die Wharfedale Diamond 10.1 für 79,- / Stk. als B-Ware mit voller Garantie bekommen.


Herzlichen Glückwunsch zum Kauf!
V3841
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Aug 2012, 17:53
die 10.1 spielt ist im hochtonbereich nicht frei, bei jazz ist das eigentlich ein ko-kriterium.

stimmen klingen auf der 10.1 recht gut, auch der bass und die dynamik sind brauchbar.
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 16. Aug 2012, 18:05
CarstenOs Beitrag kam leider nach dem Bestell-Klick

Aber als Hörtest ist die 10.1 sicher eine Erfahrung wert.


[Beitrag von pudelmuetze am 16. Aug 2012, 18:07 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 16. Aug 2012, 18:11
Hallo,

zur Swans M1,
das sind natürlich tatsächlich Welten,
jedenfalls für meine Ohren,
welche die M1 und die gekauften Konkurrenten trennen.

Aber auch der M1 geht potenzial durch die Wandaufstellung verloren,
normal klingt diese gerade bei Jazz und Klassik abgöttisch...

ist aber ja auch deutlich teurer.

In Berlin könntest du zwecks Gebrauchtware mal im Checkpoint Charly Hifi vorbeischauen.

Gruss
V3841
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 16. Aug 2012, 18:12
für den preis (auch für den listenpreis) ist die 10.1 ein guter lautsprecher. aber für knallige bläser bei jazz und klassik nicht erste+zweite wahl. für pop + rock recht brauchbar.

anhören ist aber eine gute idee.
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 16. Aug 2012, 18:25
Checkpoint Charly Hifi scheint nur in Hamburg zu sein...
Wenn jemand noch einen guten Tipp für Berlin hat - gerne


[Beitrag von pudelmuetze am 16. Aug 2012, 18:26 bearbeitet]
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 18. Aug 2012, 05:34
Ich bereite gerade das Vergleichs-Setup auf

Den Subwoofer (AM 120) schließe ich an einen Tape-Out des Harman Kardo PM645 an.
Die Trennfrequenz kann ich dann logischerweise nur am Subwoofer selber einstellen.
Die LS spielen dann halt soweit runter wie sie können, und ich versuche dann den Sub entsprechend anzupassen.

Denke ich da richtig?

Das ist vermutlich ein Nachteil gegenüber meinem Denon AVR-1610, wo ich per Display-Menu alles regeln kann, oder?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 18. Aug 2012, 06:24

pudelmuetze schrieb:
Denke ich da richtig?


Ja.


pudelmuetze schrieb:
Das ist vermutlich ein Nachteil gegenüber meinem Denon AVR-1610, wo ich per Display-Menu alles regeln kann, oder?


Nicht unbedingt,
Theorie ist das Eine, die Praxis der nächste Schritt...


Gruss

(Checkpoint Charly nat. in Hamburg,sorry,man wird alt)
ingo74
Inventar
#48 erstellt: 18. Aug 2012, 06:45
normal greift die lautstärkeregelung nicht am tape-out, dh der sub hat immer die gleiche lautstärke.
hat dein sub nur cincheingänge..?
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 18. Aug 2012, 07:55
Er hat nur Cinch-Eingänge, keine Cinch-Ausgänge.

Gekauft habe ich den Subwoofer damals zusammen mit zwei LS auf Basis dieses Bausatzes
-> Der Sub ist unten auf der Seite.

Die LS wurden per Boxenkabel direkt an den Sub angeschlossen (durchgeschleift) und dieser wiederum mit Boxenkabel an den Verstärker.

Problem: Die Boxen haben 3 Ohm und der Sub 4 Ohm.
Dadurch musste ich meinen alten Sony TA-F530ES Verstärker sehr laut aufdrehen. Teilweise ist er sogar ausgestiegen (Schutzschaltung), obwohl er im "Nur A"-Betrieb auf 4 Ohm ausgelegt ist.
Auch mein späterer Yamaha-Receiver lief am Limit bei Zimmerlautstärke.

Entsprechend möchte ich diese Art der Verkabelung nicht mehr anwenden - oder hatte ich etwas falsch gemacht?
Was für Eigenschaften müsste der Verstärker denn haben, dass ich mit der Boxenkabel-Variante sauber und mit wenig Aufdrehen hören kann?
kadioram
Inventar
#50 erstellt: 18. Aug 2012, 08:09
Hi,

Die 4Ohm, die am AM 120 angegeben sind, beziehen sich auf den Ausgang des Moduls, d.h. dass es für den Betrieb mit 4 Ohm-Chassis ausgelegt ist.

Die Eingangsimpedanz der Hochpegeleingänge dürfte beim AM jedoch sehr hoch sein, sodass in Verbindung mit anderen LS nichts passieren sollte.


Problem: Die Boxen haben 3 Ohm und der Sub 4 Ohm.
Dadurch musste ich meinen alten Sony TA-F530ES Verstärker sehr laut aufdrehen. Teilweise ist er sogar ausgestiegen (Schutzschaltung), obwohl er im "Nur A"-Betrieb auf 4 Ohm ausgelegt ist.


Merkwürdig...

Du kannst ja an deinen HK den Sub über das LS-Paar A und die Boxen über LS-Paar B laufen lassen, dass sollte imo einwandfrei funktionieren.

Ich hab meinen Sub auch am Verstärker angeschlossen, da er ausschließlich Hochpegeleingänge hat, nur dass ich eine Endstufe mit Ausgängen für 1 LS-Paar habe...
pudelmuetze
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 21. Aug 2012, 19:46
Wir kommen zur ersten Auswertung:

Der Harman Kardon PM645 kling wirklich toll - ob er jetzt besser klingt als mein Denon kann ich nicht wirklich beurteilen.
Dazu ist meine HiFi-Ohr zu ungeschult, oder der Unterschied schlichtweg zu gering.

Fakt ist, dass der eine oder andere Regler am PM645 knirscht. Wenn es so bliebe, wäre es ok, aber wer weiß, was in den nächsten Monaten noch passiert...
-> Er geht also zurück.

Die 10.1 klingen in der Tat in den Höhen ziemlich dünn - da hat V3841 absolut recht. Zudem haben Sie für meinen Geschmack bzw. meine Aufstellungsposition zu "wummsige" Bässe. Das mag manch einen beeindrucken - mich stört es eher.

-> Sie gehen also auch zurück.

Morgen kommen die Dali Zensor 1.
In Kombination mit meinem Denon verspreche mich mir davon eine schöne Lösung für meine Ansprüche.

Ich werde berichten...
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