Nad 326Bee vs. Yamaha a s 700

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Buddelbaby
Stammgast
#1 erstellt: 04. Sep 2012, 11:31
Kurz und knapp welcher ist der bessere Amp (Klang)?
Lautsprecher habe ich die Magnat Quantum 905!
maconaut
Inventar
#2 erstellt: 04. Sep 2012, 13:41
http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=5398
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177

Ich denke du kannst beide Verstärker guten Gewissens nehmen - der Yammi ist einiges kräftiger, aber auch der NAD sollte nicht überfordert sein. Der Yammi kommt im klareren, kühleren Design daher, der NAD baut deutlich schlanker. Der Yammi bietet einen Phono-Eingang, dem NAD fehlt dieser (falls von Interesse). Mir gefallen die NADs immer wieder gut - von Design, Verabeitung und Leistung her. Der Yammi gefällt mir persönlich nicht sonderlich, was ich mit einer Loundnessabstimmung soll, weiß ich auch nicht....
Reiniman
Stammgast
#3 erstellt: 04. Sep 2012, 15:06

maconaut schrieb:
Mir gefallen die NADs immer wieder gut - von Design, Verabeitung und Leistung her.


Ich habe ihn mir vor ca. 2 Jahren gekauft und es nie bereut. Hat Leistung satt.

Würde ihn mir immer wieder kaufen. Zum Yamaha kann ich nichts sagen.
Buddelbaby
Stammgast
#4 erstellt: 04. Sep 2012, 16:31
Also hat der Yamaha eher mehr Leistung als der 326er von Nad oder meinst du vom Grundtonher (Bassfundament)?
Ich dachte immer das Nad eher warm abgestimmt ist und mehr Volumen erzeugt als Yamaha....mhhh war ich wohl falsch informiert.
maconaut
Inventar
#5 erstellt: 05. Sep 2012, 13:16
Reine Leistungsangabe. Wobei NAD über die PowerDrive auch mehr Leistung aus den 50Watt Stufen saugt wenn's nötig ist.... Überfordert ist der NAD mit den LS nicht wie gesagt. Ich tät bei dieser Auswahl den NAD nehmen - ist aber sehr subjektiv.
Chefkoch28
Stammgast
#6 erstellt: 06. Sep 2012, 23:17
ich schliesse mich maconaut an. der NAD wäre für mich auch die bessere wahl. was man vielleicht auch beachten sollte wäre wenn du dir evtl mal andere lautsprecher kaufst, ist der NAD auch in der lage leistungshungrigere lautsprecher zu betreiben. also eine gute laststabilität ist vorhanden, die ich bei yamaha schonmal am ende gesehen habe (das war aber die mx-1000 endstufe!) .

Chefkoch28
ProtoShell
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Okt 2012, 19:22
Hallo zusammen,
da ich gerade vor ähnlicher Frage stehe, also NAD oder Yamaha, mal eben eine Frage was die Leistung der Verstärker angeht.

Wenn ich mir die Quantum 905 so ansehe dann stolper ich da über eine Belastbarkeit von 200W. Ist der 326BEE von NAD mit seiner Ausgangsleistung von 150W pro Kanal da nicht ein wenig schwachbrüstig? Oder muss man da die Gesamtleistung der beiden Kanäle dagegenhalten?

Ich bin da blutiger Anfänger; steig da noch nicht so ganz durch.
_Janine_
Inventar
#8 erstellt: 06. Okt 2012, 19:40

BenFenix schrieb:
Hallo zusammen,
da ich gerade vor ähnlicher Frage stehe, also NAD oder Yamaha, mal eben eine Frage was die Leistung der Verstärker angeht.

Wenn ich mir die Quantum 905 so ansehe dann stolper ich da über eine Belastbarkeit von 200W. Ist der 326BEE von NAD mit seiner Ausgangsleistung von 150W pro Kanal da nicht ein wenig schwachbrüstig? Oder muss man da die Gesamtleistung der beiden Kanäle dagegenhalten?

Ich bin da blutiger Anfänger; steig da noch nicht so ganz durch.

Die 150Watt vom NAD wirst du mit den Boxen nie ausreizen können.Klare Kaufempfehlung für den NAD.
janine
proglodyte
Inventar
#9 erstellt: 06. Okt 2012, 20:02
Hallo,

über die Watt keine Gedanken machen, eher Laststabilität (btw beziehen sich die 150W beim NAD auf die dynamische Leistung an 4 Ohm, nicht die Dauerbelastung). Ist aber bei beiden schnurz im Bezug auf die Magnats, es sei denn Du willst unbedingt Ohrenschmerzen.

Daher nimm den Verstärker mit der entsprechenden Ausstattung, Optik und nicht zuletzt dem besseren Preis Falls Du öfter leise hörst, macht die Loudnessgeschichte durchaus Sinn, Erklärung

Warum eigentlich genau die beiden Verstärker?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 07. Okt 2012, 08:14
Hallo TE,

wie gross ist denn dein Raum,
wie laut wird max. gehört???

Dann kann man vllt besser beurteilen ob Beide ausreichen, oder auch nicht.
Der Wirkungsgrad der 905 ist ja auch nicht so schlecht,
im Normalbetrieb sicher für Beide gar kein Problem,
aber es ist ja auch nicht immer alles normal

Gruss
One_Wing_Angel
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Okt 2012, 08:11
Passt hier sehr gut:
Ich habe genau vor einem Jahr vor der gleichen Frage gestanden.
Hatte erst neue LS Dali Ikon 5 gekauft die ich an meinem alten Yamaha A-720 betreiben wollte. Habe dann an 2 WE beim Händler probegehört und auch Freunde dabei gehabt. Habe mich für die NAD Komponenten entschieden obwohl der Yamaha günstiger und mit Phono Schnittstelle war.
Es gibt Verstärkerklang und es gibt auch CD Klang. Dieses konten mir auch meine mit genommenen Zuhörer bestätigen.
Aufbau war NAD Verstärker C326BEE , C316 BEE mit CD C515BEE , C565BEE in kombinationen mit DALI Ikon 5
UND Yamaha S-700, CD S-700. Musik, Rock Pop, Jazz, New Age.
Mein Ergebnis war , dass ich letztes Jahr noch die NAD Komponenten C326BEE und CD C515BEE gekauft habe.
Überzeugt haben mich die enormen Leistungsreserven der NAD Verstärker, vor allem die Dynamik, der warme schöne Klang. Zur Leistung ist zu sagen, lass dich von den Japanern nicht durch Werte irritieren, der NAD C326BEE hatte schon nach wenigem drehen am Regler mehr Power als der Yamaha!!. Die Yamaha Komponenten waren genau so gut jedoch mehr auf kristall klaren Klang abgestimmt. D.h. mit den Yamaha Komponenten klangen Depeche Mode besser als auf dem NAD Komponenten. Aber alles andere gefiel mir auf den Nad Komponenten "wohlklingender". Aber sind halt eigene Empfindungen. Auch sind die NAD Komponenten kleiner und nicht so aufdringlich im Disign. TIPP: Achte vor allem auf die Lautsprecher, bei "neuen" "besseren" LS klingt die Musik plötzlich ganz anders viel neuer, mit Bereichen die man vorher nicht gehört hatte!
Gruß


[Beitrag von One_Wing_Angel am 12. Okt 2012, 08:18 bearbeitet]
proglodyte
Inventar
#12 erstellt: 12. Okt 2012, 08:51

Aber sind halt eigene Empfindungen.


Das bitte fett machen.

Manche haben sich für das unsensible Lautstärkepoti verschiedener NADs schon Pegelminderer gebaut
OliNrOne
Inventar
#13 erstellt: 12. Okt 2012, 11:34
Was den vorletzten Post angeht....

Die Stellung des Ls-Potis sagt nichts über die Leistung aus, vor allem bei den sehr ungenauen von NAD oder auch Marantz.
Onkyo hat das z.B. besser gelöst, da ist ein regeln viel feinfühliger.
Ist ne Marketingsache, die Amps verkaufen sich sicher besser, da jemand der sich technisch nicht auskennt sofort an mehr Power denkt, da ein kleiner Dreh für lautere Pegel sorgt

Zudem muß man bei vergleichen immer berücksichtigen, das exakt die gleichen Pegel gehört werden. Schon 1 db Unterschied kann zu der Wahrnehmung führen, das der lautere "besser" spielt.

Ich habe schon Blindtests gemacht,seitdem mache ich mir um CD-Player und Verstärkerklang keine Gedanken mehr ..bei vernünftig konstruierten Geräten natürlich.
Danzig
Inventar
#14 erstellt: 12. Okt 2012, 11:57

proglodyte schrieb:

Aber sind halt eigene Empfindungen.


Das bitte fett machen.

Manche haben sich für das unsensible Lautstärkepoti verschiedener NADs schon Pegelminderer gebaut :L


Da kann ich mich beim Rotel RC-1070 anschließen... Man korrigiert wirklich mehrfach mit der Fernbedienung bis man mal den Punkt getroffen hat, an dem man mit der Lautstärke zufrieden ist. Zu "empfindlich" ist definitiv störend beim Musik hören. Naja der ABACUS Prepino ist jetzt auf dem Weg zu mir, zum Test. Bin mal gespannt ob die das ein wenig besser gelöst haben als Rotel. Diesen Punkt werde ich in meinen kleinen Testbericht definitiv mit einfließen lassen, danke dass ihr mich an das "Manko" erinnert habt.
ironbase26
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Okt 2012, 22:36
Habe den 326Bee seit 2 Wochen am laufen in Verbindung mit Focal Chorus 716V und bis das angesprochene Lautstärkepoti bin ich komplett zufrieden.
Hatte als vergleich einen Onkyo Verstärker und da klingt mir der NAD wesentlich angenehmer und runder.
Zum Yamaha kann ich leider nichts sagen.

MfG Iron
V3841
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 13. Okt 2012, 06:42
Hallo ironbase26,


Hatte als vergleich einen Onkyo Verstärker und da klingt mir der NAD wesentlich angenehmer und runder.


Das ist heute so und war auch vor 30 Jahren nicht anders. Ob der Onkyo "Yamaha, Sony, Denon, Marantz oder Pioneer" heißt, ist dabei ziemlich egal.

Viel Spaß beim Musikhören.

LG


[Beitrag von V3841 am 13. Okt 2012, 06:43 bearbeitet]
Reiniman
Stammgast
#17 erstellt: 13. Okt 2012, 07:02
Dem Vorschreiber kann ich mich nur voll und ganz anschliessen. Ich habe noch keinen besseren als den NAD gehört. Cambridge soll ähnlich sein.
Der Marantz kommt ihm sehr nahe, meiner Meinung.
V3841
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 13. Okt 2012, 07:51
Marantz und Denon sind inzwischen Konzernschwestern ...

Z.B. AMC, Cambridge, Rotel + Creek sind auch im Einsteigerbereich gute Alternativen zu NAD.

LG


[Beitrag von V3841 am 13. Okt 2012, 08:00 bearbeitet]
Danzig
Inventar
#19 erstellt: 13. Okt 2012, 10:41

V3841 schrieb:
Marantz und Denon sind inzwischen Konzernschwestern ...

Z.B. AMC, Cambridge, Rotel + Creek sind auch im Einsteigerbereich gute Alternativen zu NAD.

LG


Rotel Endstufen würd ich jeder Zeit empfehlen, die Vorverstärker sind allerdings, naja. Ich würd nichts mehr von Rotel kaufen an dem irgendwelche Regler verbaut sind.
DRUcando
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 26. Jan 2013, 19:28
Ich habe es leider zu spät entdeckt. Vor knapp einem Jahr war ich selber auf der Suche nach einem neuen Amp. Vor allem die in der Preisklasse oft genannten Cambridge, NAD, als auch Rotel standen zur Auswahl. Nach reichlichem Probehören und weiteren Recherchen bin ich dann auf den Yamaha gestossen bin. Er überzeugte mich nicht nur durch seine enorme Leistung, der Ausstattung und dem Design, sondern er hat mir vom klang einfach besser gefallen. Mein Händler hat mir auch einen NAD C 326 BEE samt pp2 zum gleichen Preis angeboten, so dass ich nur das P/L oder die wirklich gute Phonoplatine des Yamaha als Kaufargument auschliessen kann.
DRUcando
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 26. Jan 2013, 19:47
Ich halte auch den NAD für einen tollen Verstärker, jedoch ist meine persönlich Meinung, dass der Yammi in dem thread bisher einfach zu schlecht weg kommt, bzw vorverurteilt wurde.
Chefkoch28
Stammgast
#22 erstellt: 02. Feb 2013, 17:25
yamaha baut keine schlechten geräte, oder besser gesagt schlechter als andere firmen auch, das kann man so nicht sagen. die frage ist immer was der käufer für ansprüche stellt ob es nun auststattung, aussehen oder die laststabilität ist. ich persönlich habe die erfahrung gemacht das ein yamaha wesentlich eher an seine grenzen gerät wie ein nad was die laststabilität angeht. darüber hinaus, sofern man dementsprechende geräte/lautsprecher hat, kann man durchaus unterschiede hören zwischen verschiedenen verstärkern/cd playern. das es keinen verstärkerklang gibt ist also schlicht und ergreifend falsch.

Chefkoch28
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