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NAD 316BEE oder NAD 326BEE

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Autor
Beitrag
johny123
Stammgast
#1 erstellt: 11. Jan 2013, 18:49
Für meine zukünftige Stereo Anlage brauche ich einen Stereo amp der gut klingen soll und frage mich welche unterschiede diese 2 haben außer merh Leistung. Ist da auch Klangtechnisch ein Unterschied?

NAD 316BEE
NAD 326BEE


Noch frage ich ob es sich vlt lohnt einen gebrauchten vorgänger sprich NAD 315BEE bzw. NAD 325BEE zu hollen?

Betrieben wird der Verstärker an einem der LS:
KEF Q 500
kef IQ70
Wharfedale Diamond 10.4 /10.7 !!
Heco celan XT 701
Kenwood ls-k711

steht noch nicht fest.
V3841
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Jan 2013, 01:15
Hallo,


Für meine zukünftige Stereo Anlage brauche ich einen Stereo amp der gut klingen soll


Klang = Lautsprecher + Lautsprecheraufstellung + Raumakustik + Hörplatz + Software + Hörgeschmack, Hörvermögen und Hörerfahrung. Der Verstärker spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Das ist wirklich wichtig:

http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html


und frage mich welche unterschiede diese 2 haben außer merh Leistung. Ist da auch Klangtechnisch ein Unterschied?

NAD 316BEE
NAD 326BEE


Nein


Noch frage ich ob es sich vlt lohnt einen gebrauchten vorgänger sprich NAD 315BEE bzw. NAD 325BEE zu hollen?


Ja

LG
Stereo33
Inventar
#3 erstellt: 12. Jan 2013, 10:05
Ich an deiner Stelle würde den größeren der beiden nehmen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Jan 2013, 10:32
Moin

Ich wusste gar nicht, das nur NAD Verstärker baut.....

In der Preisklasse gibt es viele Alternativen, zu mal NAD für den im Vergleich relativ hohen Preis nichts besonderes anbietet!

Meine Empfehlung: http://www.idealo.de...27_-a-5vl-onkyo.html

Saludos
Glenn
johny123
Stammgast
#5 erstellt: 12. Jan 2013, 14:30
Der NAD wird hier aber viel gelobt deshalb dachte ich an ihn. Habe mir noch diese in die engere Auswahl genommen:

Denon PMA 720 AE
AMC XIA

Ich tendiere stark zu dem Denon vor allem weil er einen sub pre out hat. Gehört/gefühlt habe ich aber noch keinen von denen.

Gibts da Meinungen?
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Jan 2013, 14:49
Der Sherwood RX-772 ist sicher auch eine interessante Alternative. Unterhalb des XIA wäre es der einzige neue Amp der für "mich und meinen Bedarf" derzeit interessant wäre.

Ohne damit auszuschließen, dass es in dieser Preislage ganz viele andere Amps (vielleicht auch einen von Yamaha) gibt, die mich auch zufrieden stellen können.

Derzeit höre ich gerade Birdy über MB-Quart/ Wega V-3841-2 (Sony) ... es gibt halt unzählige gute Möglichkeiten.

LG


[Beitrag von V3841 am 12. Jan 2013, 15:06 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#7 erstellt: 12. Jan 2013, 14:49
Naja der Denon ist OK, aber die Potis sind furchtbar.
Es eiert zwar nichts, aber die gehen gar nicht geschmeidig.
johny123
Stammgast
#8 erstellt: 12. Jan 2013, 15:03
der Sherwood RX-772 ist mir zu Groß.
Welcher Stereo verstärker hat den eine gute verarbeitung, die Lautstärke sollte gut dosierbar sein mit dem Regler/Fernbedienung.

Ich möchte ungern die ~300€ übersteigen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 12. Jan 2013, 15:04
Der von mir verlinkte Onkyo bietet in der Preisklasse mMn die mit Abstand beste Haptik/Qualität!
Beim Onkyo wird so gut wie kein Plastik verbaut, was man auch schon am Gewicht erkennen kann.
Trotz seinem "Digitalendstufen Konzept" bringt der kompakte Verstärker über 10kg auf die Waage.
Das merkt man auch direkt, die Anfassqualität für den Preis kann ich als exzellent bezeichnen.
Nur die FB ist altbacken und wirkt relativ billig, wie bei fast allen Modellen, funktioniert aber tadellos.

Er kann mMn selbst mit Geräten der 1000€ Klasse mithalten und er hat einen DAC integriert.
Die Leistung der Schaltendstufen reicht für die meisten Lsp. und Anwendungen locker aus.
Klanglich gibt es keine Auffälligkeiten, das gleiche gilt aber für alle bisher genannten Verstärker.
Einen Pre-Out benötigt man eigentlich nur, wenn der Subwoofer keine High-Level-Eingänge hat.
Die allermeisten Subwoofer haben dieses Feature aber integriert, vor allem in der Einsteigerklasse.

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Jan 2013, 15:06

johny123 schrieb:

Ich möchte ungern die ~300€ übersteigen.


Dafür gibt es aber weder den NAD noch den AMC, allenfalls einer der Mainstreamverstärker mit viel Plastik.

Saludos
Glenn
johny123
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jan 2013, 15:11

GlennFresh schrieb:
Der von mir verlinkte Onkyo bietet in der Preisklasse mMn die mit Abstand beste Haptik/Qualität!
Beim Onkyo wird so gut wie kein Plastik verbaut, was man auch schon am Gewicht erkennen kann.
Trotz seinem "Digitalendstufen Konzept" bringt der kompakte Verstärker über 10kg auf die Waage.
Das merkt man auch direkt, die Anfassqualität für den Preis kann ich als exzellent bezeichnen.
Nur die FB ist altbacken und wirkt relativ billig, wie bei fast allen Modellen, funktioniert aber tadellos.

Er kann mMn selbst mit Geräten der 1000€ Klasse mithalten und er hat einen DAC integriert.
Die Leistung der Schaltendstufen reicht für die meisten Lsp. und Anwendungen locker aus.
Klanglich gibt es keine Auffälligkeiten, das gleiche gilt aber für alle bisher genannten Verstärker.
Einen Pre-Out benötigt man eigentlich nur, wenn der Subwoofer keine High-Level-Eingänge hat.
Die allermeisten Subwoofer haben dieses Feature aber integriert, vor allem in der Einsteigerklasse.

Saludos
Glenn

Danke für die Antwort, habe noch diesen hier notiert gehabt onkyo A-9050.

Was ist bei dem viel anders? Kosten ja ungefähr gleich.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Jan 2013, 15:17
Der Onkyo A 9050 hat ein anderes Konzept als der A5VL und er ist auch nicht so hochwertig.
Das gilt einmal für die Haptik sowie die verwendeten Materialien bzw. für die Gehäusegröße.
Was die Unterschiede (Ausstattung) betrifft, das kannst Du im Internet leicht selbst vergleichen.
Bzgl. Haptik und Qualtität kannst Du dir nur ein Bild machen, wenn Du Beide Live vergleichst.

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#13 erstellt: 12. Jan 2013, 15:38
Der Pioneer A 30 kostet 300 rum (hat aber keine digitalen Eingänge).
Wäre auch eine Überlegung Wert.
johny123
Stammgast
#14 erstellt: 12. Jan 2013, 15:44

Stereo33 schrieb:
Der Pioneer A 30 kostet 300 rum (hat aber keine digitalen Eingänge).
Wäre auch eine Überlegung Wert.

Den hatte ich auch auf meiner Liste, die Frage ist nur welcher von dennen der "bessere" ist.

Ob die 100 euro mehr für den Onkyo A 5 VL sich lohnen? Gibt von Fiio einen digital to Analog DAC kostet glaube um die 30 euro falls ich Digitale Eingänge bräuchte.
V3841
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 12. Jan 2013, 15:46
Den Pioneer A10 fand ich nicht besser als alle anderen Einsteigerverstärker und AVRs die ich probiert hatte. Da fehlte es an allen probiert LS am letzten Schliff.

Ich würde den A30 also kritisch beäugen und wenn möglich mit bekannt guten Geräten wie dem AMC-XIA, NAD 326BEE oder dem Onkyo A-5VL vergleichen ... sonst kann man besser gleich den A10 kaufen.

Ansonsten sind die neuen Pioneers sehr schöne - wertig anmutende - Geräte.


[Beitrag von V3841 am 12. Jan 2013, 15:47 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#16 erstellt: 12. Jan 2013, 15:51
Der A-10 hat aber mehr Plastik
V3841
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 12. Jan 2013, 15:53
Na gut - das ist ein Argument
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 12. Jan 2013, 16:01

johny123 schrieb:

Ob die 100 euro mehr für den Onkyo A 5 VL sich lohnen?


Das kannst nur Du entscheiden, ob Du den Aufpreis gerechtfertigt findest.
Wenn überhaupt geht es hier hauptsächlich um die Haptik, Qualität und Optik.
Bzgl. Klang und Leistung gibt es wenn überhaupt nur marginale Unterschiede.
Das Plus an Ausstattung des Onkyo bietet natürlich nur gewisse Vorteile,
wenn man den integrierten DAC oder den MM/MC Phono Pre auch nutzen will.
Beides kann man natürlich ähnlich gut mit externen Geräten erreichen, wenn
die zwei weitere Kästen und deren Handhabung bzw. Verkabelung nicht stören.

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#19 erstellt: 12. Jan 2013, 16:02
Der Pio unterliegt einer großen Serienstreuung.

Beim Onkyo kannst du davon ausgehen das du sehr sicher NICHT umtauschen musst.
johny123
Stammgast
#20 erstellt: 12. Jan 2013, 16:02
Danke schonmal für die Meinungen ich werde mir in live den Onkyo A5-VL und den Denon PMA 720 AE anschauen müssen.

Der Denon kostet ganze 150€ weniger.

Was ich rauslesen konnte ist der Onkyio dazu noch ein Digitaler Class D Verstärker und der Denen Analoger Class A?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 12. Jan 2013, 16:12

johny123 schrieb:

Was ich rauslesen konnte ist der Onkyio dazu noch ein Digitaler Class D Verstärker und der Denen Analoger Class A?


Also der Denon ist ganz sicher kein Class A Verstärker und wenn, was bedeutet das für Dich?
Class D ist das Konzept der Zukunft, hoher Wirkungsgrad und niedriger Stromverbrauch.
Klangliche oder leistungsmäßige Nachteile hat das Class D Verstärker Konzept jedenfalls nicht.

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#22 erstellt: 12. Jan 2013, 16:46
Ob Class D so überlegen ist? Wenn alle Verstärker gleich klingen schon natürlich.

Bei Netzteilen werden immernoch die alten Dinger verwendet statt Schaltnetzteilen.
Da hat sich das bessere auch nicht durchgesetzt.

Der Denon ist nicht schlecht aber wie gesagt, die Potis sind echt nicht gut.
LS-Regler läuft total kragelig, und die anderen Regler gehn zu leicht
und die Anschläge sind zu schwach.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 12. Jan 2013, 17:13

Stereo33 schrieb:

Ob Class D so überlegen ist? Wenn alle Verstärker gleich klingen schon natürlich.


In den von mir genannten Kriterien ist das Class D Konzept überlegen, vom Klang habe ich gar nicht gesprochen!


Stereo33 schrieb:

Bei Netzteilen werden immernoch die alten Dinger verwendet statt Schaltnetzteilen.
Da hat sich das bessere auch nicht durchgesetzt.





Stereo33 schrieb:

Der Denon ist nicht schlecht aber wie gesagt, die Potis sind echt nicht gut.
LS-Regler läuft total kragelig, und die anderen Regler gehn zu leicht
und die Anschläge sind zu schwach.


Das ist bei den üblichen Konkurrenten auch nicht viel besser!
Genau deshalb bin ich nach wie vor voll des Lobes für den A5VL.
Allerdings lassen die neuen Pioneer und Onkyo Verstärker wieder ein wenig hoffen!
NAD, Rotel und AMC heben sich ein wenig von der Masse ab.
Bieten aber auch nicht wirklich mehr bzw. das Niveau früherer Geräte.
Trotzdem muss man den Namen und die Lorbeeren von früher teuer bezahlen.

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#24 erstellt: 12. Jan 2013, 17:55
Denke auch der Onkyo wird in dem Preisbereich das Beste sein.

Du sagtest Class D ist die Zukunft.
Warum?

Man nimmt immernoch uralte Sachen.
LS-Potis statt digitale LS-Einstellung (da könnte man auch nicht sagen digitale LS-Steuerung ist die Zukunft),
man verbaut immernoch Ringkerntrafos und die andern klötzer anstatt Schaltnetzteile
(da kann man auch nicht sagen das ist die Zukunft).

Nichts für ungut.

Ich will nur sagen daß sich das Bessere nicht unbedingt durchsetzt, und wir in 50 Jahren bestimmt
immernoch hauptsächlich A/B-verstärker mit klassischen Netzteilen und Potis haben


[Beitrag von Stereo33 am 12. Jan 2013, 17:56 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 12. Jan 2013, 18:09

Du sagtest Class D ist die Zukunft.


Ich rechne fest mit gesetzlichen - nach meiner Meinung sinnvollen - Vorgaben durch die EU.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-111-3793.html

Danach wird es dann - evt. - keine neuen Geräte mit der bislang praktizierten Stromverschwendung geben - siehe Glühbirne.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Jan 2013, 18:10

Stereo33 schrieb:

Denke auch der Onkyo wird in dem Preisbereich das Beste sein.


Denken ist nicht wissen und was für mich gilt muss nicht für alle anderen gelten!


Stereo33 schrieb:

Du sagtest Class D ist die Zukunft.
Warum?


Weil die EU immer mehr reglementiert!


Stereo33 schrieb:

Ich will nur sagen daß sich das Bessere nicht unbedingt durchsetzt, und wir in 50 Jahren bestimmt
immernoch hauptsächlich A/B-verstärker mit klassischen Netzteilen und Potis haben


Wie gesagt, die EU hat den "Stromfressern" den Kampf angesagt.
Röhrenamps, Class A Verstärker usw. sollen verboten werden.
Und was in 50 Jahren ist, ich bestimmt nicht mehr, kann keiner sagen!

Saludos
Glenn
Fanta4ever
Inventar
#27 erstellt: 12. Jan 2013, 18:25
Hallo,

ich würde persönlich auch zum Onkyo A5-VL greifen, aber wenn dir die Optik und Haptik nicht so viel wert ist, bekommst du mit dem Yamaha A-S 300 ein günstiges und gutes Gerät.

Gruß Karl
OliNrOne
Inventar
#28 erstellt: 12. Jan 2013, 19:13
@TE

Ich würde den A-5Vl nehmen, das ist mit Abstand der beste Amp was die Verarbeitung angeht bis 400 Euro, den gibt es mit ein bisschen suchen auch für 300. Zudem hat der Onkyo eine feinfühlige Lautstärkeregelung, die hat der NAD nicht was besonders bei leisen Pegeln Nerven rauben kann....

Wenn dir die Anfassqaulität nicht so wichtig ist, kannst dir auch mal die Yamaha R-S Receiver R-S 300 bis 700 anschauen. Deren Nachteil sind eben die sehr stumpf wirkenden Regler an der Front aus Plastik. Aber ansonsten sind die Yamahas sehr solide Geräte. Deren großer Vorteil ist die sehr genaue Lautstärkeregelung !
Stereo33
Inventar
#29 erstellt: 12. Jan 2013, 19:15
Das mit den 20W-Begrenzung war mal im Gespräch (war).

Selbst wenn es durchgesetzt wird, die meisten Verstärker brauchen bei Zimmerlautstärke auch nur 20W.
Da müssten die hersteller nur den Durchschnittsverbrauch bei 89 dB und mittelmässigen (Wirkungsgrad) Boxen angeben, und neben den XXX W Leistungsaufnahme wird noch ein 20W-Schild drauf sein.

Ich finde es üprigens gut die Deckenheizstrahler aka Glühbirne einzudämmen.

Offtopic off

Die Digitaleingänge und die gute Verarbeitung des Onkyo A5-VL sprechen schon für ihn.
Hast du dich inzwischen entschieden?
johny123
Stammgast
#30 erstellt: 12. Jan 2013, 19:34
Muss schauen welche Lautsprecher mir besser gefallen dann sehe ich ob der Onkyo dann noch im Budget ist.

Man könnte aber noch die Regler des Yamaha durch wertvollere Metallregler(Knöpfe) ersetzen so hat man wieder gute Haptik für weniger Geld
Die Lautstärkeregelung scheint ja feinfüllig nach euren Aussagen zu sein.
OliNrOne
Inventar
#31 erstellt: 12. Jan 2013, 19:40
Die ist bei den Yamahas Klasse, in 0,5er Schritten regelbar. Ist bei allen 3 die gleiche. Siehst hier am Anfang des VideosR-S
dirk1166
Stammgast
#32 erstellt: 12. Jan 2013, 19:57
Also ich würde an Deiner Stelle mir auch den ONkyo A-9050 anschauen und dann eine eigene Meinung bilden. Nach Enttäuschungen bei NAD Verstärkern 326BEE und 356BEE wegen der extrem groben Lautstärkeeinstellung über Fernbedienung (was zum K.O der Geräte bei mir und zum Verkauf führte) stand ich vor der Entscheidung (A-9050 oder A5-VL).
Nachdem ich den A5-VL begutachtet und probegehört hatte habe ich blind den A-9050 bestellt und meine Entscheidung bis heute nicht bereut. Sehr schönes Gerät und ein klanglicher Unterschied zu den (hochgelobten) NAD Verstärkern habe ich nicht feststellen können.

Der A-9050 läßt sich übringens sehr fein über die Fernbedienung in der Lautstärke dosieren. Da kann sich NAD mehrere Scheiben von abschneiden....


[Beitrag von dirk1166 am 12. Jan 2013, 19:59 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Jan 2013, 19:59

dirk1166 schrieb:

Nachdem ich den A5-VL begutachtet und probegehört hatte habe ich blind den A-9050 bestellt....


Wieso das?

Ein etwas ungewöhnliche Vorgehensweise oder Du hast etwas verschwiegen!

Saludos
Glenn
dirk1166
Stammgast
#34 erstellt: 12. Jan 2013, 20:15
Den A5-VL gab es zu der Zeit beim Media Markt für 349 Euro. Den A-9050 konnte ich nicht hören da er nicht da war. Deshalb mußte zum Vergleich ein A-9070 herhalten (leider ohne extra Subwooferanschluß).

Zusammenfassend gefiel mir der A5-VL einfach nicht (Haptik ist mir egal - fasse das Gerät nur zum staubwischen an). Der A-9070 gefiel mir, ist aber auch eine andere Preisklasse und mich störte der fehlende Subwooferanschluß.
Also Online den A-9050 geordert und zu Hause gegen den NAD 356BEE und Marantz PM6003 gehört. Klangliche Unterschiede habe ich keine ausgemacht (eventuell hatte der 356BEE etwas mehr Punch im Bassbereich und der PM6003 etwas wärmer abgestimmt, aber meine Hand würde ich dafür nicht ins Feuer halten).
Die Vorteile des A-9050 liegen in der sehr feinen Einstellung der Lautstärke, dem guten Klang und dem integrierten DAC.


[Beitrag von dirk1166 am 12. Jan 2013, 20:18 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Jan 2013, 20:19
Okay, so kann man das natürlich ohne wenn und aber akzeptieren, Danke für deine Erklärung!

Saludos
Glenn
Stereo33
Inventar
#36 erstellt: 12. Jan 2013, 20:38

johny123 schrieb:

Die Lautstärkeregelung scheint ja feinfüllig nach euren Aussagen zu sein.


Ich rede nicht von den Reglerknöpfen sondern von den Potis selbst.
Da hilft dir auch kein Metallknopf wenn das Ding sc------ zu drehen ist
und keine 10 Jahre hält.

Das meiste Geld soll natürlich in die Boxen.
johny123
Stammgast
#37 erstellt: 13. Jan 2013, 16:57
Wo kann ich den Onkyo A5-VL am besten am billigsten kaufen? Habe nur Preise bei 450 gesehen bzw 400 für das Silberne Model. Möchte in Schwarz.

Gruß
Stereo33
Inventar
#38 erstellt: 13. Jan 2013, 18:40
redcoon.de ist eigentlich einer der Billigsten.
Wenn nicht versuchs mit Preissuchmaschinen.

Der billigste Händler ist aber nicht immer der Beste ;-
johny123
Stammgast
#39 erstellt: 13. Jan 2013, 19:55
Was sagt ihr zu diesem Händler? http://www.schlauers...ferer=googleshopping

sieht für mich irgendwie nicht einladend aus. Aber ist bei Trusted Shop angemeldet. Kennt den einer?
V3841
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 13. Jan 2013, 20:26
Keinem Unternehmen kannst Du trauen, außer Du bist der der Steuerberater des Unternehmens. Eine Insolvenz kann jede Firma treffen ... die Wahrscheinlichkeit das der Händler ausfällt und gleichzeitig ein Treuhänder wie Paypal ... ist aber extrem gering.

Daher zahle ich wenn es irgendwie möglich ist, nur per PayPal.

LG
Speed_Demon
Stammgast
#41 erstellt: 30. Mai 2014, 20:59
Habe mir den NAD326BEE nun auch gekauft.

Im ersten Moment bin ich etwas enttäuscht vom Klang, wenn ich ihn mit meinem Harman/Kardon 645 VXI vergleiche.
Kann es sein, dass der 326 sich erst warmlaufen muss, oder wird sich das nicht mehr viel geben?

Weiterhin habe ich mir Pegelminderer gekauft (noch nicht angeschlossen, um wie in den Amazon Reviews einen besseren Spielraum bei der Lautstärkeregelung zu haben.

Leider habe ich übersehen, dass ich diese nicht ohne weiteres zwischen die Cinch-Buchsen der Vor- bzw. Endstufe stecken kann, da die Pegelminderer feste Stecker sind (es hängt kein biegsames Stück Kabel dran). Hat jemand einen Tipp für eine minimale Verbindung, die die mir die Verbindung ermöglicht?

Danke...


[Beitrag von Speed_Demon am 30. Mai 2014, 21:03 bearbeitet]
Speed_Demon
Stammgast
#42 erstellt: 30. Mai 2014, 21:02
P.S. Boxen sind ELAC EL 135 II...
Fanta4ever
Inventar
#43 erstellt: 31. Mai 2014, 07:11
Hallo,

wenn der NAD nicht deinen Erwartungen entspricht, dann gibt ihn zurück !

Wieso kauft man sich eigentlich ein Gerät wenn man schon vorher weiß das die Lautstärkeregelung miserabel ist ?

Wieso gräbt man einen 1,5 Jahre alten Thread deswegen aus ? Fragen über Fragen

LG Beyla
Speed_Demon
Stammgast
#44 erstellt: 31. Mai 2014, 07:44
Ist es nicht besser, weniger Threads zu einem Gerät zu haben? Vielleicht täusche ich mich auch...

Naja das mit der Lautstärkeregelung: Hatte ewig nach einem gut klingenden Gerät gesucht, dass ÜBERHAUPT eine Fernbedienung hat. Ich brauche das, weil ich beim Harman/Kordon eben keine hatte und jedesmal, wenn der Film im zu laut wurde, im Interesse der Nachbarn aufstehen musste ;).

Der Klang ist jetzt nicht SOO schlecht, der vom Harman/Kordon kam mir aber eindeutig besser vor. Würde ich jetzt nicht als subjektiv bezeichnen, sondern der Harman/Kordon klingt druckvoller, aber dennoch nicht so hart und steril. Kann jemand hierzu etwas sagen... muss sich der Receiver doch noch warmlaufen? Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, in irgendwie zu "pimpen"? Möchte ihn ungern zurückschicken, da ich a) gestern einen Riesenaufwand mit anschließen hatte und b) ich auch weiß, wie das den Verkäufer nerven kann.
Speed_Demon
Stammgast
#45 erstellt: 31. Mai 2014, 12:39
Ich bräuchte dazu einen Stecker Cinch Kupplung auf Stecker, der genauso lang ist wie die Pegelminderer, aber ohne jegliche Funktion. Gibt es das? Hab auf Amazon vergeblich gesucht.

Alternativ wäre ein Cinch-Verlängerungskabel, das so kurz wie möglich ist gut - ab 3 cm und am Besten vergoldet. Kann man das irgendwo finden? 0,2 m wäre ja auch schon nicht schlecht, aber selbst das konnte ich nirgends sehen...
audiophilanthrop
Inventar
#46 erstellt: 31. Mai 2014, 12:54
Harmänner sind in der Tat dafür bekannt, eher "fett" zu klingen. Woran genau das liegt, würde mich auch mal interessieren. Ist es nur ein durch Oxidbeläge auf den Kontakten des Lautsprecherumschalters erhöhter Ausgangswiderstand (der Dämpfungsfaktor von typisch 60 an 8 Ohm ist ja allenfalls besserer Durchschnitt), bei einer sonst einwandfreien Schaltung? Ist es das evtl. nicht ganz unhörbare, da nur mäßig niedrige Grundrauschen (das macht nämlich den Klang subjektiv "weicher")? Sind es Frequenzgangabweichungen durch die Klangsteller? Auf jeden Fall setzt man anscheinend gern auf ausreichend Ruhestrom (und womöglich auf nur mäßig hohe, annähernd frequenzunabhängige Gegenkopplung) - bei diesem Modell etwa sind es 90 mA für die Endtransistoren (nah am Optimum), wo sich die japanische Konkurrenz mit 30-50 mA zufriedengeben muß. Das sollte dem Klang normalerweise förderlich sein.

Der C326BEE sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten gut "nichtklingen". Sehr geringes Rauschen, hoher Dämpfungsfaktor, wenig Verzerrungen. Nur die Teilequalität ist halt etwas... naja. Die Elacs sind ja vom Kennschalldruck her durchaus brauchbar, da sollte man mit 50 W ganz gut hinkommen.

Deine Pegelminderer sind also Stecker auf Stecker? Oje. Notfalls zwei Kupplungen kaufen und gewöhnliche Cinchkabel dazu.


[Beitrag von audiophilanthrop am 31. Mai 2014, 13:03 bearbeitet]
Speed_Demon
Stammgast
#47 erstellt: 31. Mai 2014, 13:05
Hm danke. Werd nochmal weitere Horproben machen, wobei es schon bitter ist, wenn ich überlege, dass ich mir statt der 400 Euro für 50 Euro nen H/K bei Ebay schießen könnte...
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