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Brauche eine grobe Kalkulation

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Autor
Beitrag
Calaway65
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Jul 2013, 13:59
Moin Jungs,
seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir für mein Zimmer eine kleine Anlage zuzulegen.

Nun habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was man für eine halbwegs vernünftige Anlage so auf den Tisch legen muss.

Gehe ich recht in der Annahme, dass auch im Hifi-Bereich, bei kleinem Budget eine aktive Anlage die bessere Wahl ist?

Im Grunde genommen suche ich eine Anlage, die halbwegs laut kann (kein Disko-Pegel ) und dabei auch noch sauber und tief spielt. Natürlich alles in Relation zu einem nicht zu hohen Budget (das man, wenn man's ausreizen wollte natürlich ganz schnell 5-stellig wird, ist mir auch klar). Außerdem sollte das System die Möglichkeit bieten um Einzelkomponenten erweitert werden zu können (wenn ich z.B. auf die Idee kommen sollte ich bräuchte plötzlich die doppelte Anzahlt Subs.....).

Gebrauchtkauf ist natürlich auch eine Option. Selbstbau wohl weniger, weil das dann - logischer weise - passiv sein würde und man entsprechend mehr Geld für die gleiche Qualität hinblättern müsste.

Gebt mir mal ne grobe Hausnummer - gerne auch gleich mit konkreten Vorschlägen - mit was für einem Budget ich denn mal rechnen sollte.
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Jul 2013, 14:36
du willst das pferd von hinten aufzäumen und das ist im riesigem hifimarkt nicht besonders zielführend
mache dir bitte vorher ein paar gedanken zu deinem anforderungsprofi
der aufstellungsmöglichkeit und deinen budgetvorgaben

wenn du aktiv sagst fälllt mir spontan dies ein

http://www.musicstor...r/art-REC0010410-000

subwoofer kommt dann auf die raumgrösse an


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 20. Jul 2013, 14:37 bearbeitet]
Janine01_
Inventar
#3 erstellt: 20. Jul 2013, 20:04
Erst mal solltest du deine Raummaße posten dann was du mit dem System machen willst Musik hören Filme schauen etc.
Was stellst du dir denn vom Preiß überhaupt vor ????
Da solltest du schon mehr verraten.
Dann kann dir auch geholfen werden.
Ich würde ja auch nicht schreiben ich suche ein Auto was meint ihr was das in etwa kosten würde du verstehst.
fredmaxxx
Gesperrt
#4 erstellt: 20. Jul 2013, 21:58
Wenn du es gleich "richtig" machen willst dann hol dir gleich eine Backes & Müller BM 2 ... von KS digital. Wenig Optik, viel Klang.

Aktiv und mit geregeltem Bass, Subwoofer wirst du erstmal keinen brauchen. - Gibt nicht viele die mit dem geregelten Bass mithalten können.
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Jul 2013, 22:02
die adm 30 werden für mich zur hörprobe bestellt
da freue ich mich schon drauff
höre mir dann auch noch gleich dynaudio bm 15 und adam artist 6 an
fredmaxxx
Gesperrt
#6 erstellt: 20. Jul 2013, 22:08
@ Epos_Elan_10

Da kann man sich zurecht drauf freuen.
Calaway65
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Jul 2013, 03:31

Epos_Elan_10 (Beitrag #2) schrieb:

wenn du aktiv sagst fälllt mir spontan dies ein

http://www.musicstor...r/art-REC0010410-000


Nahfeld-Studio-Monitore? Ich weis ja nicht, dürfte der, in der Regel, sehr enge Sweet-Spot bei den Dingern nicht ein wenig suboptimal für Hifi-Anwendung sein?


Epos_Elan_10 (Beitrag #2) schrieb:

subwoofer kommt dann auf die raumgrösse an


Aus welchem Grund? Entweder ein Sub klingt oder nicht. Und ein Sub der sonst klingt wird auch in meinem Raum nicht schlecht klingen, höchstens durch ganz böse Raummoden, aber die würden ja genauso auf jeden anderen Sub wirken. Oder etwas nicht?


Janine01_ (Beitrag #3) schrieb:
Erst mal solltest du deine Raummaße posten


Wegen der Dimensionierung des Systems? Sind so ca. 6x4m.


Janine01_ (Beitrag #3) schrieb:

dann was du mit dem System machen willst Musik hören Filme schauen etc.


Sowohl, als auch. Aber auch hier die Frage: Wo liegt der Unterschied? Welche anderen Anforderungen sollte ich denn zum Musikhören an meine Anlage stellen, als beim Filmegucken?


Janine01_ (Beitrag #3) schrieb:

Was stellst du dir denn vom Preiß überhaupt vor ????


Das ist ja gerade der Witz an der Sache. Ich möchte einfach eine grobe Hausnummer haben, was mich denn erwartet, wenn ich zumindest keinen Billigscheiß mehr haben möchte. Und DANN entscheide ich, ob es mir das Geld (im Moment) wert ist oder nicht.


Janine01_ (Beitrag #3) schrieb:

Ich würde ja auch nicht schreiben ich suche ein Auto was meint ihr was das in etwa kosten würde du verstehst. ;)


Nicht ganz. Ich hab ja geschrieben "Ich hätte gerne ein Auto, das nicht quasi schrottreif ist. Mit wie viel Budet muss ich etwa rechnen?" Darauf kann man sehr gut eine Antwort geben.


fredmaxxx (Beitrag #4) schrieb:
Wenn du es gleich "richtig" machen willst dann hol dir gleich eine Backes & Müller BM 2 ... von KS digital. Wenig Optik, viel Klang.

Aktiv und mit geregeltem Bass, Subwoofer wirst du erstmal keinen brauchen. - Gibt nicht viele die mit dem geregelten Bass mithalten können.


Inclusive aller Nachteile, die man auch bei der L/R-Aufstellung von Bässen hat.

Eigentlich hatte ich mir schon was dabei gedacht, dass ich gerne Subs dazu hätte.


Ich weis nicht wie das bei euch ist, aber sowohl bei PA wie auch im Bereich Drums (in denen ich schon seit einiger Zeit unterwegs bin) gibt es für Menschen mit kleinem Budget, eine knappe Handvoll Standartempfehlungen. Das wird doch bei euch kaum anders sein, oder?
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Jul 2013, 03:46
Magnat Vektor 203
Alesis Monitor One MK 2

das ist kein schrott und langt zum anfang

sub kommt auf die grösse des raumes und den pegel wunsch an

z.b. antimode dualcore mit endstufe
und 2 adam audio sub 8

lautsprecherempfehlungen hängen von der aufstellung ab

direkt an der wand epos elan 10
wandnah epos elan 15
wandnah dynaudio contour s 1.4 gebraucht
wandnah bis freistehend dynaudio focus 220 II gebraucht

für standardempfehlungen ist der hifi lautsprecherbereich zu vielfältig
ausserdem wie willst du wissen ob es dir was wert ist wenn du nicht deinen eigenen geschmack durch probehören definierst?

meiner meinung nach ist deine vorgehensweise leicht verbesserungswürdig...

ohne ein anforderungsprofil ist der ganze spass hier wenig zielführend


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 21. Jul 2013, 04:08 bearbeitet]
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Jul 2013, 04:11

Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:


Gehe ich recht in der Annahme, dass auch im Hifi-Bereich, bei kleinem Budget eine aktive Anlage die bessere Wahl ist?



nein

Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:


Gebrauchtkauf ist natürlich auch eine Option. Selbstbau wohl weniger, weil das dann - logischer weise - passiv sein würde und man entsprechend mehr Geld für die gleiche Qualität hinblättern müsste.



nein


Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:

Nahfeld-Studio-Monitore? Ich weis ja nicht, dürfte der, in der Regel, sehr enge Sweet-Spot bei den Dingern nicht ein wenig suboptimal für Hifi-Anwendung sein?



ehm nein wieso?

Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:

Aus welchem Grund? Entweder ein Sub klingt oder nicht. Und ein Sub der sonst klingt wird auch in meinem Raum nicht schlecht klingen, höchstens durch ganz böse Raummoden, aber die würden ja genauso auf jeden anderen Sub wirken. Oder etwas nicht?



stimmt auch so nicht

wieso stellst du hier detallierte fragen auf die du die antwort schon weisst aber bist dan nicht in der lage ein anforderungsprofil zu ertsllen?


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 21. Jul 2013, 04:16 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 21. Jul 2013, 04:44

Calaway65 (Beitrag #7) schrieb:
......
Eigentlich hatte ich mir schon was dabei gedacht, dass ich gerne Subs dazu hätte.


Ich weis nicht wie das bei euch ist, aber sowohl bei PA wie auch im Bereich Drums (in denen ich schon seit einiger Zeit unterwegs bin) gibt es für Menschen mit kleinem Budget, eine knappe Handvoll Standartempfehlungen. Das wird doch bei euch kaum anders sein, oder? :)



da du die Notwendigkeit eines Anforderungsprofils nicht so recht einsehen willst...

2.000,- (für den Anfang).

Da ist dann auch ein Sub enthalten, der den LFE bei Filmen gut abdecken kann. Oder entsprechend leistungsfähige Standlautsprecher, dann kannst du auf den Sub verzichten.
ingo74
Inventar
#11 erstellt: 21. Jul 2013, 05:23

Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:
Gebt mir mal ne grobe Hausnummer - gerne auch gleich mit konkreten Vorschlägen - mit was für einem Budget ich denn mal rechnen sollte

ich will mir ein auto kaufen - schlagt mir mal was vor..?!
nicht schrottreif ist keine wirkliche einschränkung, wer kauft sein auto auf dem schrottplatz..?
es gibt autos zwischen 5000€ und 1000000€, es gibt geländewagen, cabrios, kombis und sportwagen, es gibt tausende varianten und ausstattungen, leistung, antriebsart etc und du fragst welches man dir empfehlen kann..??!!



Gehe ich recht in der Annahme, dass auch im Hifi-Bereich, bei kleinem Budget eine aktive Anlage die bessere Wahl ist?

nein, warum..?



Selbstbau wohl weniger, weil das dann - logischer weise - passiv sein würde und man entsprechend mehr Geld für die gleiche Qualität hinblättern müsste.

nein, warum..?



Wegen der Dimensionierung des Systems? Sind so ca. 6x4m.

ja. die frage ist, was kannst du wie stellen, wie bist du eingerichtet, dh wie flexibel bist du in aufstellung und sitzpostion..?





wenn du wirklich hilfe willst, dann grenze dein budget ein - es gibt ansprüche, da reichen 200€ und ansprüche, da gehts schnell in das hundertertfache.
zudem solltest du eine skizze mit maßangaben (am besten unterlegt mit fotos) von deinem raum mit deiner einrichtung machen.

und dann schreib, was für ziele du erreichen willst

die halbwegs laut kann (kein Disko-Pegel) und dabei auch noch sauber und tief spielt.

ist nicht wirklich genau, ich bin mir sicher, dass ich laut anders definiere als du. das was ich laut nenne erreichen nur sehr wenige lautsprecher im vollen frequenzumfang.
genauso der tiefgang.
und sauber sind die meisten lautsprecher wenn du sie kaufst
Ralf77
Stammgast
#12 erstellt: 21. Jul 2013, 09:41
Natürlich machen die genannten Punkte alle Sinn. Dennoch kann man eine grobe Kalkulation für eine Anlage aufstellen, die Spaß machen wird.

Zum Einstieg könnte ich mir folgendes sehr gut vorstellen:

Aktive Monitore von Adam ARTist5 mit Subwoofer Sub 7 gebraucht mit Stands für 750 Euro (gerade im Biete Bereich)
Sonos Connect inkl. Bridge für ca. 300 Euro
Ipad oder ein Surface RT für ca. 450 Euro
Spotify für 10 Euro im Monat

Dies wäre meine Empfehlung für eine schöne Anlage, die sicherlich sehr viel Spass macht. Zudem kann man über Spotify die ganze Welt der Musik sehr einfach erkunden und per Sonos auf die Lautsprecher bringen.


Später kannst du das noch erweitern mit einem externen DAC (ca. 500 Euro) oder wenn gewollt mit einer Vorstufe inclusive DAC (ca. 1000 Euro) oder einer 7.1 Vorstufe (ca. 2000 Euro) und einem Center + 2x Rears von Adam (ca. 1000 Euro) für Surround.

Wie du siehst wäre meine Empfehlung sehr flexible und du könntest aktuell erst mal mit 1500 Euro starten.


Gruß
Ralf
weimaraner
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 21. Jul 2013, 10:24
Hallo,

niemand kennt hier deine Ansprüche,
diese gehen hier im Forum recht stark auseinander, ist doch ganz normal.

Woher soll man also wissen was man empfehlen müsste um deine Ansprüche zu befriedigen.

Laut, laut kann z.B. Klipsch.
Gefällt dir aber der Klang? Keine Ahnung....

Aktiv,
war Aktiv mit Backes&Müller unterwegs und bin mittlerweile wieder Passiv,
das Aktivkonzept gefällt mir nat. besser,
das Klangergebnis ist jetzt aber FÜR MICH besser.
So muss jeder seinen Weg finden.

dazu solltest du einiges Probehören, in verschiedenen Preisklassen,
dann erlebst du die Unterschiede und kannst dir und uns eine Richtung vorzeigen wohin es gehen könnte.

DANN kann man gezielt etwas ins Spiel bringen,
alles weitere ist Hellseherei.

Pauschalempfehlungen machen keinen Sinn.

VG
Calaway65
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Jul 2013, 12:57

Epos_Elan_10 (Beitrag #8) schrieb:

ausserdem wie willst du wissen ob es dir was wert ist wenn du nicht deinen eigenen geschmack durch probehören definierst?


Nichts für ungut, aber guter Klang ist schließlich nicht subjektiv. Eine theoretisch perfekte Lautsprecherbox hätte einen, mit dem Lineal gezogenen Frequenzgang, phasen- und laufzeittechnisch aufeinander abgestimmte Treiber und kein Ein- und Ausschwingen, sowie keine Gehäuseresonanzen und keinen Klirr der Lautsprecher.

Je mehr Geld man für eine Box ausgibt, desto mehr nähert man sich in der Regel diesem Optimum. Gerade im unteren Budget-Bereich gibt es aber, in jedem mir bekannten Bereich, Produkte, die sich bei gleichem Preis, näher am Optimum befinden, als andere.


Epos_Elan_10 (Beitrag #8) schrieb:

ohne ein anforderungsprofil ist der ganze spass hier wenig zielführend


Tut mir leid, aber weiß grad nicht, was ihr eigentlich hören wollt. Ich möchte eine Hifianlage zum Filmegucken und Musikhören und sie soll möglichst wenig kosten. Auf keinen Fall mehr als 3-stellig.


Epos_Elan_10 (Beitrag #9) schrieb:


Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:

Nahfeld-Studio-Monitore? Ich weis ja nicht, dürfte der, in der Regel, sehr enge Sweet-Spot bei den Dingern nicht ein wenig suboptimal für Hifi-Anwendung sein?


ehm nein wieso?


Weil der Klang blöd wird, wenn man sich einen Meter nach links oder rechts bewegt!?


Epos_Elan_10 (Beitrag #9) schrieb:


Calaway65 (Beitrag #1) schrieb:

Aus welchem Grund? Entweder ein Sub klingt oder nicht. Und ein Sub der sonst klingt wird auch in meinem Raum nicht schlecht klingen, höchstens durch ganz böse Raummoden, aber die würden ja genauso auf jeden anderen Sub wirken. Oder etwa nicht?


stimmt auch so nicht


Dann verrate mir doch wie es richtig wäre, bzw. wo mein Denkfehler liegt.


ingo74 (Beitrag #11) schrieb:

ich will mir ein auto kaufen - schlagt mir mal was vor..?!
nicht schrottreif ist keine wirkliche einschränkung


Wollt ihr es mir gerade extra schwer machen? Natürlich ist "nicht schrottreif" eine Einschränkung bzw. normalerweise versteht jeder Mensch was damit gemeit ist. Und ganz aus dem Stehgreif kann man jedem darauf antworten, dass sich das schon mit einem mittleren 3-stelligen Budget realisieren lässt. Aber nun mal genug von den Autovergleichen.


ingo74 (Beitrag #11) schrieb:


Gehe ich recht in der Annahme, dass auch im Hifi-Bereich, bei kleinem Budget eine aktive Anlage die bessere Wahl ist?

nein, warum..?


So kenn ich es aus dem PA-Bereich. In aktiven Boxen (auch in den günstigen) ist bereits ein DSP verbaut, der die Box entzerrt, die Treiber phasen- und laufzeittechnisch aufeinander abstimmt, die Treiber vernünftig von einander trennt und sie ganz nebenbei auch noch ordentlich schützt.


ingo74 (Beitrag #11) schrieb:


Selbstbau wohl weniger, weil das dann - logischer weise - passiv sein würde und man entsprechend mehr Geld für die gleiche Qualität hinblättern müsste.

nein, warum..?


In Anlehnung an meine Antwort von gerade eben: Um das alles zu erreichen, was selbst günstige Aktiv-Boxen bieten, brauchst du einen externen DSP, für jeden Treiber eine eigene Endstufe, zudem ein wenig Zeit und Know-How und natürlich Messprogramme. Und da ist man in der Regel schon nur durch dieses ganze Zeugs allein, über den Kosten einer guten, günstigen Aktivanlage.

So kenn ich es zumindest aus dem PA-Bereich, aber darum hatte ich es ja auch als Quasi-Frage formuliert.


ingo74 (Beitrag #11) schrieb:


Wegen der Dimensionierung des Systems? Sind so ca. 6x4m.

ja. die frage ist, was kannst du wie stellen, wie bist du eingerichtet, dh wie flexibel bist du in aufstellung und sitzpostion..?


Mein Plan war, den Fernseher in die Mitte der einen kurzen Wand zu stellen, drumherum die Anlage zu bauen. Beim Fernsehen würde ich (überraschenderweise ) einige Meter entfernt, dem Fernseher gegenüber sitzen. Beim Musikhören würde ich in der Regel wohl nicht sitzen bleiben.


ingo74 (Beitrag #11) schrieb:

und dann schreib, was für ziele du erreichen willst

die halbwegs laut kann (kein Disko-Pegel) und dabei auch noch sauber und tief spielt.

ist nicht wirklich genau, ich bin mir sicher, dass ich laut anders definiere als du. das was ich laut nenne erreichen nur sehr wenige lautsprecher im vollen frequenzumfang.
genauso der tiefgang.
und sauber sind die meisten lautsprecher wenn du sie kaufst :L


Jungs, jeder von euch wird doch schon mal in einer Disko gewesen sein!? So einen Pegel brauche ich NICHT. Wenn die Kisten in der Lage sind z.B. einen Staubsauger zu übertönen reicht mir das. (oder soll ich am besten noch genau dB-Angaben liefern? )


weimaraner (Beitrag #13) schrieb:
Hallo,

niemand kennt hier deine Ansprüche,
diese gehen hier im Forum recht stark auseinander, ist doch ganz normal.

Woher soll man also wissen was man empfehlen müsste um deine Ansprüche zu befriedigen.

Laut, laut kann z.B. Klipsch.
Gefällt dir aber der Klang? Keine Ahnung....

Aktiv,
war Aktiv mit Backes&Müller unterwegs und bin mittlerweile wieder Passiv,
das Aktivkonzept gefällt mir nat. besser,
das Klangergebnis ist jetzt aber FÜR MICH besser.
So muss jeder seinen Weg finden.

dazu solltest du einiges Probehören, in verschiedenen Preisklassen,
dann erlebst du die Unterschiede und kannst dir und uns eine Richtung vorzeigen wohin es gehen könnte.

DANN kann man gezielt etwas ins Spiel bringen,
alles weitere ist Hellseherei.

Pauschalempfehlungen machen keinen Sinn.

VG


Um das ganze mal (hoffentlich) abschließend darstellen zu können: Ich bin jung, habe wenig Geld und habe Interesse an einer Anlage zum Filmegucken und Musikhören, die klanglich über integrierten Fernseherlautsprechern oder portabelen CD-Playern liegt und zumindest so laut kann, dass sie auch mal einen Staubsauger übertönt, ohne gleich das Kotzen anzufangen.

Und jezt will ich einfach nur von euch wissen: Was ist die untere Grenze dessen, was ihr noch guten Gewissens empfehlen könnt und was müsste ich dafür auf den Tisch legen? Über eine mittleres 3-stelliges Budget würde ich gerne nicht hinaus, wenn ihr mir aber jetzt sagt: "Für das Geld kriegt man einfach nichts brauchbares" dann weiß ich halt, dass ich noch ein bisschen länger sparen muss. Wenn ihr mir sagt: "Ja, für das Geld ist das und das ganz brauchbar", dann freue ich mich halt.

Aber bin weit entfernt von irgendwelchen wilden (vielleicht auch leicht an Vodoo grenzenden) Ansprüchen an die Anlage. Ich will einfach eine Anlage die halbwegs linear und sauber spielt und keinen "modernen" Schwabbelbass, ala Bandpass 6. Ordnung, oder schlecht konstruiertem BR bietet (Pendulum-tauglich darf er aber ruhig sein. ). Natürlich alles mit Blick aufs Geld. Aber ich bin sicher, dass sich etwas finden lässt, was einen mögichst guten Kompromiss aus beschränktem Budget und gutem Klang finden lässt.


[Beitrag von Calaway65 am 21. Jul 2013, 13:01 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#15 erstellt: 21. Jul 2013, 13:09

Calaway65 (Beitrag #14) schrieb:
.....Nichts für ungut, aber guter Klang ist schließlich nicht subjektiv. Eine theoretisch perfekte Lautsprecherbox hätte einen, mit dem Lineal gezogenen Frequenzgang, phasen- und laufzeittechnisch aufeinander abgestimmte Treiber und kein Ein- und Ausschwingen, sowie keine Gehäuseresonanzen und keinen Klirr der Lautsprecher......



Der war gut.

Und wenn dieser LS im Raum eine üble Raummode am Hörplatz anregt, wo ggf. doch ein schlanker abgestimmter LS besser gewesen wäre? Oder bei Film eben doch ein nicht linearer LS besser klingt? Oder oder? oder?

Naj, nimm dann erstmal 300,- f den Verstärker, 100 f die Quelle und 600 f die LS als zahlenmäßigen Rahmen. Verstärker kannst du nach Anzahl der Eingänge auswählen, die tun sich nicht so viel. Quelle ebenfalls.

LS musst du selbst eingrenzen/weitere Infos zusammentragen, in der Preisklasse habe ich wenig Erfahrungen.
ingo74
Inventar
#16 erstellt: 21. Jul 2013, 13:14
machen wird kurz, gehn nicht auf die theorie ein und geben dir das gewünschte
http://www.hifi-foru..._id=171&thread=10006
Hosky
Inventar
#17 erstellt: 21. Jul 2013, 13:34
Wird schwer, das für 750€ zu toppen. Wenn ich eine Zweitanlage für ein nicht allzu großes Zimmer suchen würde, würde ich ernsthaft darüber nachdenken. Ich habe aber einen Vorteil: ich habe die Artist 5 schon gehört und weiß, dass sie mir gefällt

Ach so...

Gehe ich recht in der Annahme, dass auch im Hifi-Bereich, bei kleinem Budget eine aktive Anlage die bessere Wahl ist?

Meiner Meinung nach meistens ja - zumindest wenn die Musik vom PC kommt (das Angebot an günstigen und flexiblen Vorstufen ist leider sehr klein). Sehen aber viele hier im Forum anders - ein nicht zu kleiner Teil davon auch nach dem Motto was der Bauer nicht kennt...


[Beitrag von Hosky am 21. Jul 2013, 13:44 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Jul 2013, 13:49

Calaway65 (Beitrag #14) schrieb:
Nichts für ungut, aber guter Klang ist schließlich nicht subjektiv. Eine theoretisch perfekte Lautsprecherbox hätte einen, mit dem Lineal gezogenen Frequenzgang, phasen- und laufzeittechnisch aufeinander abgestimmte Treiber und kein Ein- und Ausschwingen, sowie keine Gehäuseresonanzen und keinen Klirr der Lautsprecher.

Je mehr Geld man für eine Box ausgibt, desto mehr nähert man sich in der Regel diesem Optimum. Gerade im unteren Budget-Bereich gibt es aber, in jedem mir bekannten Bereich, Produkte, die sich bei gleichem Preis, näher am Optimum befinden, als andere.

Leider ist es in dem heutigen degenierten Hifi Markt oft sogar umgekehrt, je teurer ("Haient"), desto weniger neutral und mehr gesoundet, wobei ich das inzwischen gelassener sehe da wir nicht damit Songs abmischen soll jeder nehmen was für ihn mehr Spaß macht, ein normaler Hörraum tut noch seinen Rest dazu. Ich gebe dir jedoch Recht, Blindtests von Toole und Olive mit hunderten von Testern haben ergeben dass der durchschnittliche Hörer im Blindtest eher neutralere Lautsprecher bevorzugt, bei "Haienten" ist das jedoch oft anders weil sie sich an ihre seltsamen Klänge gewohnt haben.
ingo74
Inventar
#19 erstellt: 21. Jul 2013, 13:57
doch eine theorie-diskussion..?
ein neutraler ls schon und gut, der ls in einem realen raum und hat sich das neutral und co. sowieso erledigt.
dann kann es sogar von vorteil sein, wenn der lautsprecher eben nicht linear ist.


[Beitrag von ingo74 am 21. Jul 2013, 13:58 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Jul 2013, 14:23
Wobei es eher selten ist dass der "unneutrale" Lautsprecher gerade die inversen Abweichungen von dem Hörraum hat und sich so beide teilweise kompensieren.
ingo74
Inventar
#21 erstellt: 21. Jul 2013, 14:40
kommt drauf an - wandnah, wandfern wären hier zb ein stichwort.
aber das führt hier alles weit vom thema weg...
Calaway65
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 21. Jul 2013, 14:57

Apalone (Beitrag #15) schrieb:

Und wenn dieser LS im Raum eine üble Raummode am Hörplatz anregt, wo ggf. doch ein schlanker abgestimmter LS besser gewesen wäre? Oder bei Film eben doch ein nicht linearer LS besser klingt? Oder oder? oder?



ingo74 (Beitrag #19) schrieb:

ein neutraler ls schon und gut, der ls in einem realen raum und hat sich das neutral und co. sowieso erledigt.
dann kann es sogar von vorteil sein, wenn der lautsprecher eben nicht linear ist.


Na ja, um Schweinereien des Raums auszugleichen hat man ja (in der Regel) einen EQ im Signalweg. Oder siehe hier:


thewas (Beitrag #20) schrieb:
Wobei es eher selten ist dass der "unneutrale" Lautsprecher gerade die inversen Abweichungen von dem Hörraum hat und sich so beide teilweise kompensieren.



ingo74 (Beitrag #16) schrieb:
machen wird kurz, gehn nicht auf die theorie ein und geben dir das gewünschte
http://www.hifi-foru..._id=171&thread=10006
:prost


Sehen ja recht viel versprechend aus, der Preis hat mich dann doch ein wenig zum Schlucken gebracht. Aber gut, da werd ich wohl noch mal in mich gehen müssen, ob ich bereit bin das Geld dafür auszugeben....

Wenn jemand natürlich noch etwas weiß, was womöglich den einen oder andere Schein weniger verlangt, bin dafür natürlich gerne offen. Wie gesagt: Alles was besser klingt als Fernseher/tragbarer CD-Player und mir bei mittleren Pegel nicht sofort ein Klirr-Feuerwerk um die Ohren ballert, ist für mich interessant.
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 21. Jul 2013, 15:14

Calaway65 (Beitrag #22) schrieb:
......Na ja, um Schweinereien des Raums auszugleichen hat man ja (in der Regel) einen EQ im Signalweg....


Aha.

Hat der denn soviele Bänder, dass er genau die Raummode trifft, die korrigiert werden soll? Ist der Gütefaktor des Filters ausreichend, um die Raummode ausreichend steilflankig zu bedämpfen?

Wir sind hier im Stereo-Bereich. Das heißt, du suchst auf jeden Fall ein Gerät, an dem man einen EQ einschleifen kann?? Das ist nicht unwichtig, denn das können soviele nicht...

Fragen über Fragen....
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 21. Jul 2013, 15:20
alesis monitor one mk 2

http://www.thomann.de/de/alesis_monitor_one_ii.htm

das du bei musk im zimmer herum läufst ist party und nicht hifi gemäss

in der regel optimiert man hifi auf den sweetspot


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 21. Jul 2013, 15:21 bearbeitet]
Calaway65
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Jul 2013, 16:08

Apalone (Beitrag #23) schrieb:

Hat der denn soviele Bänder, dass er genau die Raummode trifft, die korrigiert werden soll? Ist der Gütefaktor des Filters ausreichend, um die Raummode ausreichend steilflankig zu bedämpfen?


Wenns ein parametrischer ist: Auf jeden Fall.

Wenns ein graphischer ist: Nicht optimal, aber in der Regel immer noch besser, als gar keiner.


Apalone (Beitrag #23) schrieb:

Wir sind hier im Stereo-Bereich. Das heißt, du suchst auf jeden Fall ein Gerät, an dem man einen EQ einschleifen kann??


Warum einschleifen? Einfach von der Abspielquelle in den EQ und von da in die Boxen. Wo ist das Problem?


Epos_Elan_10 (Beitrag #24) schrieb:
alesis monitor one mk 2


Wenn die echt was taugen, ist der Preis verdammt sexy. Gibt nur leider keine passenden Subs dazu und beim Onkel Hans, konnte ich so spontan jetzt auch keine passiven Subs entdecken (zumindest nicht günstig).


Epos_Elan_10 (Beitrag #24) schrieb:

das du bei musk im zimmer herum läufst ist party und nicht hifi gemäss


Wie nennt man denn das, was weder PA noch Hifi ist? Nur weil ich mich bewege mach ich ja noch lange nicht Party. Vielleicht putz ich auch nebenbei mein Zimmer oder zocke grad ne Runde Tischfussball!?
ingo74
Inventar
#26 erstellt: 21. Jul 2013, 16:13
wenn du beim musikhören rumlaufen willst und überall einen sweetspot willst, dann wäre ein kopfhörer eine lösung oder rundstrahler ala duevel
Calaway65
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Jul 2013, 16:21

ingo74 (Beitrag #26) schrieb:
wenn du beim musikhören rumlaufen willst und überall einen sweetspot willst


Davon redet doch keiner.

Es soll nur ja nur nicht so werden, wie es bei vielen Nahfeld-Monitoren der Fall ist, dass bereits wenige Meter neben dem Sweetspot der Sound für Tonne ist.

Was ich bisher so an Wohnzimmeranlagen gehört hatte, hatte natürlich auch einen Sweetspot, aber trotzdem kann man sich um den Bereich drumherum bewegen, ohne das Sound gleich fürn A.... wird.
Apalone
Inventar
#28 erstellt: 21. Jul 2013, 16:29

Calaway65 (Beitrag #25) schrieb:
.....
Warum einschleifen? Einfach von der Abspielquelle in den EQ und von da in die Boxen. Wo ist das Problem?
.....


ein EQ wird zwischen Vorverstärkersignalen eingeschleift, er kann keine Boxen antreiben.

Abspielquelle > EQ > Verstärker > Lautsprecher.

Alternativ in die Tape-Schleife des Verstärkers einschleifen - die der dann natürlich haben muss. Und den richtigen EQ nehmen (zur potenziellen Raumkorrektur ist ein Terzband-EQ unverzichtbar).
ingo74
Inventar
#29 erstellt: 21. Jul 2013, 16:29
siehste und da beginnen schon die verschiedenen ansprüche und definitionen

das, was du beschriebst, können die verlinkten aus dem biete bereich. ob es bei dir funktioniert und ob es dir gefällt, kann dir keiner vorhersagen...
Calaway65
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 21. Jul 2013, 16:54

Apalone (Beitrag #28) schrieb:

ein EQ wird zwischen Vorverstärkersignalen eingeschleift, er kann keine Boxen antreiben.

Abspielquelle > EQ > Verstärker > Lautsprecher.


War von aktiven Boxen ausgegangen.

Und diese Signalkette geht doch mit allen Geräten!?


ingo74 (Beitrag #29) schrieb:

das, was du beschriebst, können die verlinkten aus dem biete bereich. ob es bei dir funktioniert und ob es dir gefällt, kann dir keiner vorhersagen...


Die Boxen können es, aber ob es funktioniert kann mir keiner sagen?
ingo74
Inventar
#31 erstellt: 21. Jul 2013, 17:08
meine glaskugel ist gestern runtergefallen und zu reparatur, somit fall ich als hellseher leider aus
im ernst - von der theorie gibt es einige programme, die sowas berechnen können:
https://www.cara.de/GER/
oder der hunnecke rechner
http://www.audio.de/tool-lautsprecher-rechner-751234.html


[Beitrag von ingo74 am 21. Jul 2013, 17:11 bearbeitet]
ALUFOLIE
Inventar
#32 erstellt: 21. Jul 2013, 17:09

Calaway65 (Beitrag #22) schrieb:


ingo74 (Beitrag #16) schrieb:
machen wird kurz, gehn nicht auf die theorie ein und geben dir das gewünschte
http://www.hifi-foru..._id=171&thread=10006
:prost


Sehen ja recht viel versprechend aus, der Preis hat mich dann doch ein wenig zum Schlucken gebracht. Aber gut, da werd ich wohl noch mal in mich gehen müssen, ob ich bereit bin das Geld dafür auszugeben...)



Du machst es dir ja selber schwer. Dadurch, dass du einen Sub. willst, kommst du automatisch in diese Preisregionen. Ohne Sub wird das Ganze noch mal ein paar Hunderter billiger.
Calaway65
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 21. Jul 2013, 18:04
Hm, ich weiß noch nicht so recht....

Epos_Elan_10 wirft ja z.B. die Alesis Monitor One ins Spiel, die vom Preis her ja wirklich verdammt sexy sind und anscheinend auch klanglich zu überzeugen wissen. Nimmt man noch passenden Endstufe vom großen T dazu, ist man bei 260€ für zwei Boxen!

Wenn es jetzt noch einen Sub gäbe, der auch dem kleinen Geldbeutel nicht wehtut und trotzdem klanglich zu überzeugen weiß, hätte man womöglich ein nettes kleines System für relativ schmale Kohle zusammen gezaubert.


[Beitrag von Calaway65 am 21. Jul 2013, 18:05 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 21. Jul 2013, 18:59
Im Biete Bereich steht doch soviel ich weiss ein Canton AS 105 SC,
zusammen mit dem Genannten ist das eine Möglichkeit.
Calaway65
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 21. Jul 2013, 19:31
Was kann man denn von diesen Versacube Dingern halten? Mit ein wenig Entzerrung sollen die ja auch recht tief gehen können. Und 50€ pro Chassi plus ein bisschen Holz ist schon ne Ansage.....
Calaway65
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 23. Jul 2013, 22:20
So, ich glaube so langsam hab ich mich doch ziemlich mit der Lösung Alesis Monitor One + Versacube angefreundet.

Sämtlich Tests, die man im Netz zu den Teilen findet klingen sehr vielversprechend (insbesondere, dass bei den Alesis selbst stark off-axis der Frequenzganz bis ca. 12 kHz kaum beeinflusst wird) und über den Preis brauchen wir uns sowieso nicht zu unterhalten.

Eine Frage zu den Versacubes hab ich aber noch (und ich hoffe es ist ok, dass ich dafür nicht nen extra Thread aufmache):

Brauchen die Dinger wirklich Dämmwolle innen? Wozu? Zumindest im PA-Bereich wird in Bässe NIE Wolle reingestopft.

Ach, und da ich ja noch etwas brauche um die Lautstärke vor den Endstufen zu regeln (weil ich keinen Bock habe immer alle Regler der Endstufe zu bedienen), gibts sowas auch in günstig?: http://www.hifi-regl...x_s-100004921-si.php
Apalone
Inventar
#37 erstellt: 24. Jul 2013, 06:53

Calaway65 (Beitrag #35) schrieb:
Was kann man denn von diesen Versacube Dingern halten? Mit ein wenig Entzerrung sollen die ja auch recht tief gehen können. Und 50€ pro Chassi plus ein bisschen Holz ist schon ne Ansage.....


IWe wird das Ding denn verstärkt/welches Subwoofermodul kommt zum Einsatz?
Calaway65
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 24. Jul 2013, 18:14
Ich dachte an eine Inuke 1000. Bei 4 Bässen sieht dann jeder 250W.

Es sei denn jemand kennt etwas, was, bei ähnlichem Preis, performancetechnisch ein bisschen besser dasteht. Die Inuke soll ja durch einen recht geringen Dämpfungsfaktor auf sich aufmerksam machen (wobei das bei CBs ja eigentlich für vernachlässigbar halte).
Apalone
Inventar
#39 erstellt: 24. Jul 2013, 18:18

Calaway65 (Beitrag #38) schrieb:
Bei 4 Bässen sieht dann jeder 250W.....


Etwas sehr vereinfacht..

Ob so eine einfache Endstufe was taugt, weiß nicht. Die hat doch einen Lüfter, oder? Eine PA-Endstufe mit Lüfter würde ich mir aber sehr genau überlegen.

Wie wird der SW getrennt?
Calaway65
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 24. Jul 2013, 21:08

Apalone (Beitrag #39) schrieb:

Calaway65 (Beitrag #38) schrieb:
Bei 4 Bässen sieht dann jeder 250W.....


Etwas sehr vereinfacht..


In wie fern?

4 Bässe = 2 pro Kanal = Jeder Kanel schmeißt 500W raus (da die Endstufe jetzt 2 Ohm sieht) und die teilen sich dann auf jeweils 2 Bässe auf = 250W pro Bass


Apalone (Beitrag #39) schrieb:

Ob so eine einfache Endstufe was taugt, weiß nicht.


Was soll eine Endstufe denn noch groß können, außer verstärken? Ich könnte zwar ne (bzw. dann zwei) Inuke 1000 DSP nehmen, das wäre aber einerseits ein bisschen viel Leistung für die Alesis und außerdem teurer, als eine eine Inuke 1000, eine T.Amp E400 und ein T.Racks DS 2/4. Womit dann wohl auch folgende Frage beantwortet wäre:


Apalone (Beitrag #39) schrieb:

Wie wird der SW getrennt?



Apalone (Beitrag #39) schrieb:

Die hat doch einen Lüfter, oder? Eine PA-Endstufe mit Lüfter würde ich mir aber sehr genau überlegen.


Lauter als der Lüfter meiner Xbox ist der auch nicht. Außerdem stört mich ein bisschen Gepuste nicht.

Edit: Was natürlich nicht heißen soll, dass, wenn jemand eine lüfterlose Endstufe kennt, die diese Leistung für diesen Preis bringt, ich die lüfterlose nicht vorziehen würde.


[Beitrag von Calaway65 am 25. Jul 2013, 01:11 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#41 erstellt: 25. Jul 2013, 05:33

Calaway65 (Beitrag #40) schrieb:
....
4 Bässe = 2 pro Kanal = Jeder Kanel schmeißt 500W raus (da die Endstufe jetzt 2 Ohm sieht) und die teilen sich dann auf jeweils 2 Bässe auf = 250W pro Bass....


Was wann die Endstufe liefern muss, hängt vom Impedanzverlauf ab.

So eine simpel arithmetische Sichtweise ist Mumpitz.

Ich habe schon etliche Endstufen mit Lüftern probegehört: In der Wohnung wollte ich keine davon haben.

Ob das Billigding die Leistung auch wirklich bringt, muss auch noch gemessen werden. Mit den lüfterlosen Endstufen ala Thomann S-150 bin ich bisher immer besser gefahren. Statt 100 Watt 400 Watt sind nur 6 dB lauter, gelle!
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 25. Jul 2013, 05:46

Apalone (Beitrag #41) schrieb:
Statt 100 Watt 400 Watt sind nur 6 dB lauter, gelle! ;)


Im bereich in dem es darauff ankommt sind 6 db enorm
ingo74
Inventar
#43 erstellt: 25. Jul 2013, 06:56
warum ist das so epos..?
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 25. Jul 2013, 07:06
der absolute lautstärkunterschied bleibt gleich aber nicht der relative

je höher die ausgangslaustärke ist umso höher ist die gewichtung der lautstärkeerhöhung für das gehör

von 60 auf 66 db ist zwar arithmetisch die gleiche zunahme wie von 100 auf 106 db nach den regeln der lautstärkeverdopplung alle 10 db und der schalldruckverdopplung alle 6 db und beides ist auch wirklich im selben masse lauter von der mathematischen betrachtung

aber da 100 db schon im grenzbereich der belastung des menschlichen gehörs liegen, (ein pegel der auf dauer das gehör schädigt), reagiert das gehör in diesem bereich empfindlicher


[Beitrag von Epos_Elan_10 am 25. Jul 2013, 07:07 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 25. Jul 2013, 08:34
Aber damit wiederlegst du doch genau das was du eben geschrieben hast, denn wenn es eh schon im gehörschädigenden Bereich ist, sollte das für jeden vernünftigen Menschen egal sein, der sich nicht die Ohren ruinieren will.

Nebenbei. wenn der Satz von dir ist und nicht irgendwo abgeschrieben ist, dann Hut ab.
Wenn du immer so erklären würdest statt einfach nur Schlagwörter zu posten wäre das wiklich hilfreich und keiner würde daran etwas kritisieren.

Einen Kritikpunkt habe ich dennoch, es wäre schön, wenn du die Groß- und Kleinschreibung beherzigen würdest und Punkte und Kommas machen Sätze deutlich besser lesbar.


[Beitrag von Zim81 am 25. Jul 2013, 08:37 bearbeitet]
Epos_Elan_10
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 25. Jul 2013, 09:13
vielleicht dein glück das du noch deinen beitrag edititiert hast

dies sind meine letzten worte an dich

an deiner stelle würde ich das vorhaben von dem du mir berichtet hast noch heute in die tat umsetzen

auf deinem weiteren lebensweg noch viel glück und bitte behalte die trinity dein leben lang
Zim81
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 25. Jul 2013, 09:16
Wieso? Was habe ich denn genau editiert?
Die Satzstellung und die Reihenfolge...
Calaway65
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 25. Jul 2013, 09:17

Apalone (Beitrag #41) schrieb:

Was wann die Endstufe liefern muss, hängt vom Impedanzverlauf ab.


Was soll das jetzt wem bringen? Soll ich jetzt etwa die Impedanzkurven der Laustsprecher betrachten und mir für jede Frequenz angucken, was die Endstufe tatsächlich rausschmeißt? Zum dimensionieren der Endstufe reicht die einfache Betrachtungsweise alle Male.


Apalone (Beitrag #41) schrieb:

Ob das Billigding die Leistung auch wirklich bringt, muss auch noch gemessen werden.


An 2 Ohm wird die Leistung tatsäch nach einiger Zeit begrenzt, weil das Netzteil nicht mehr mitkommt. Es hat schon seinen Grund, warum man bei PA auf leicht gezüchtete Endstufe mit dem Faktor 4 zur RMS-Leistung der Boxen überdimensioniert.


Apalone (Beitrag #41) schrieb:
Statt 100 Watt 400 Watt sind nur 6 dB lauter, gelle! ;)


Umso schöner, wenn man ein paar Reserven für Transienten übrig hat.
Zim81
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 25. Jul 2013, 09:19
Schaden kann zu viel Leistung prinzipell nicht, es sei denn man dreht so auf, das die LS davon kaputt gehen.
Apalone
Inventar
#50 erstellt: 25. Jul 2013, 09:35

Calaway65 (Beitrag #48) schrieb:

Apalone (Beitrag #41) schrieb:

Was wann die Endstufe liefern muss, hängt vom Impedanzverlauf ab.


Was soll das jetzt wem bringen? Soll ich jetzt etwa die Impedanzkurven der Laustsprecher betrachten und mir für jede Frequenz angucken, was die Endstufe tatsächlich rausschmeißt? Zum dimensionieren der Endstufe reicht die einfache Betrachtungsweise alle Male......


das soll bringen, dass deine Betrachtungsweise eben völliger Nonsense ist!
Calaway65
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 25. Jul 2013, 18:01
Dann verrate uns doch mal, wie du es betrachten würdest, statt hier einfach nur unkonstruktiv rumzupöbeln.
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