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Suche 2.1 - LS + Verstärker - Für PC - Budget egal

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Barristan
Neuling
#1 erstellt: 30. Apr 2014, 19:16
Hallo liebes Forum!

Ich habe hier schon einiges gelesen, freue mich hier zu sein und komme am besten gleich zur Sache


Und zwar suche ich ein ordentliches 2.1 System. 2.1 deshalb, da ich Stand-LS für meine Ansprüche eher als unnötig ansehe.

Was sind meine Ansprüche? Nun, ich kaufte mir vor einiger Zeit ein Edifier S730D, da ein paar Leute meinten, dass dieses für mein ~30qm Zimmer völlig ausreichen würde - Blödsinn! Habe es an meine Asus Xonar DX angeschlossen, sowohl über Chinch als auch Digital. Das Ergebnis war nicht gerade das, was ich mir unter 'Ordentlich Bass' vorstellte.

Ich höre hauptsächlich Instrumental und Reggae. Z.B Radikal Guru - das Edifier packts einfach nicht! Ich suche etwas mit Reserven. Ein System, wo ich laut und gut Musik hören kann. Ich suche einen Sub, der tief runter gehen soll und auch bei hoher Lautstärke nicht 'überschlägt'. Und Lautsprecher, die Mitten und Höhen auf guter Qualität liefern können. Natürlich muss auch ein Verstärker her, der dem die nötige Energie verpassen soll.

Das einzige Quellgerät ist der PC!

Budget? Keine Ahnung, ich sehe sowas als Investition, von dem her ist der Preis eher irrelevant.

Was könnt ihr mir empfehlen?

Vielen Dank im Voraus!
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 30. Apr 2014, 20:03
Hallo,


Budget? Keine Ahnung, ich sehe sowas als Investition, von dem her ist der Preis eher irrelevant.


ein Denon AVR X4000 + 2x Cabasse Baltic (Sockel- oder Wandversion) + 1x Cabasse Santorin 30 ist für alle Fälle eine recht potente flexibel einsetzbare 2.1 Lösung, die Dir einen guten Sound liefern kann.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 30. Apr 2014, 20:05 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#3 erstellt: 30. Apr 2014, 20:32
also bei 30qm würde ich schon auf Stand-LS und einen Sub setzen!
der genannte X4000 als AVR ist da sicherlich schon eine gute Wahl. Man kann sich aber überlegen, ob nicht ein "kleiner" AVR ohne XT32 Einmesssystem zusammen mit einem Antimode nicht die günstigere (und vielleicht noch etwas bessere) Wahl ist, da hier ja der AVR nicht sonderlich viel erledigen muss?
dktr_faust
Inventar
#4 erstellt: 30. Apr 2014, 21:33
Nach Dem Tywin Dir gerade für ca. 15.000€ Lautsprecher und Elektronik empfohlen hat , sollte Dir klar sein, dass es schon sinnvoll wäre einen Preisrahmen vorzugeben . Zwischen einem Edifer-Brüllwürfel-Set und einer Anlage im Gegenwert eines PKW liegen Welten und soviel Geld musst Du auch wirklich nicht ausgeben.

Wenn Du wirklich nur und ausschließlich den PC als Quelle nutzen willst, dann würde ich mir an Deiner Stelle aktive Lautsprecher überlegen. Einen Sub brauchst Du nicht zwingend...der richtige (Stand-)Lautsprecher kann da schon völlig ausreichend sein. Damit Dir weiter geholfen werden kann, würde ich Dir bitten mal das hier auszufüllen:

http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=55865

Darüber hinaus solltest Du Dich mal damit befassen:
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

Grüße
Barristan
Neuling
#5 erstellt: 30. Apr 2014, 22:10
Jaja... Tywin, der reichste Mann in ganz Westeros

Ok, sagen wir mal ~2000€.


-Wie viel Geld kann ausgegeben werden? ~2000€

-Wie groß ist der Raum? ~30 qm

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? Links und rechts neben (Stand-LS), oder auf (Regalboxen o.Ä bis maximaler Höhe von ~40 cm) dem Schreibtisch.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden? Keine Ahnung, was wäre das beste?

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden? Stand-LS egal, Sonstige LS ~40 cm.

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? Nein.

-Welcher Verstärker wird verwendet? Keiner.

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ? Hauptsächlich Instrumental und Reggae/basslastige Musik.

-Wie laut soll es werden? Eher Disco Niveau.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)? 40 oder so?

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt? Nein, was auch immer das heißen soll.

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen? 'Brüllwürfelsysteme', hören sich bei großer Lautstärke einfach schlecht (überfordert) an.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.) Nein.

- Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren) Alles innerhalb Niederösterreichs ist in Ordnung.


Wofür brauch ich denn einen AVR?


[Beitrag von Barristan am 30. Apr 2014, 22:15 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 30. Apr 2014, 22:23

Jaja... Tywin, der reichste Mann in ganz Westeros


Grundsätzlich kann man zwei Baltic oder zwei - dagegen fast ein wenig amish wirkende - Riga, auch unter den genannten Bedingungen einsetzen, dafür ist das Budget aber doch ein wenig dünn. Nicht jeder kann halt Gold schei.... wie der gute Tywin.

Wie schaut es denn alternativ mit einem Paar einfach positionierbaren Tannoy Reveal 601P für knapp 200€ + einem Denon AVR X-1000 (ca. 300€) + einem leistungsfähigen guten Subwoofer aus? Mit Subwoofern kenne ich mich aber nicht sonderlich aus.


[Beitrag von Tywin am 30. Apr 2014, 22:25 bearbeitet]
ATC
Inventar
#7 erstellt: 01. Mai 2014, 06:06
Moin,

such dir doch einen passenden Aktivmonitor (wenn man Pegel möchte sucht man Kandidaten welche über 110db SPL liegen),
ob das jetzt die hier
http://www.thomann.de/de/sonodyne_sm_200ak.htm
oder ein Paar Adam Audio A 8x, oder, oder ist,
dazu dann einen Sub welcher auch ordentlich schiebt:
http://www.h-e-w.de/...GFir4CFSf4wgodal8AGg

wenn das Thema Bass damit immer noch nicht ausreicht , dann halt zwei davon

Gruß
dktr_faust
Inventar
#8 erstellt: 01. Mai 2014, 09:28

Barristan (Beitrag #5) schrieb:
Wofür brauch ich denn einen AVR?


Wenn Du passive Lautsprecher nimmst, dann brauchen die ja einen Verstärker (in HiFi-Begriffen ist Deine Soundkarte ein "Vorverstärker"). Da ein AVR meist auch noch ein Einmesssystem hat um evtl. Raumprobleme abmildern zu können, ist ein AVR eine gute Lösung als "Verstärkerersatz".

Jetzt hab ich aber noch eine Ketzerische Frage: Wäre es für Dich auch denkbar eine anderen Quelle als Deinen Rechner zu verwenden? Der ist nämlich als Audioquelle nicht unbedingt optimal da er relativ viel Strom verbraucht, Geräusche produziert und meist - verhältnismäßig - umständlich zu bedienen ist. Da Du ja auch mit Kabeln von Deinem Rechner zur Anlage kommen musst, bist Du evtl. auch in den Aufstellungsmöglichkeiten der Lautsprecher eingeschränkt.

Warum Deine Musik nicht auf ein NAS legen (da kriegst Du gute ab ca. 120€ zzgl. HDD) und streamst die Musik an die Anlage*? Wenn Du ein Smartphone (iOS/Android) besitzt, dann könntest Du Dir dafür Sonos überlegen:

Ein Connect:Amp als Verstärker (ggf. mit Bridge falls der Router zu weit weg ist) und dazu einen Sub** - dann hast Du noch etwa 600€ (200€ hab ich für NAS und HDD gerechnet)* für Lautsprecher übrig und das ist wie Du an Tywins zweiter Empfehlung siehst kein Problem. Den Sub hab ich zwar selber noch nicht gehört, aber er steht in dem Ruf einen eindrucksvollen Bass zu produzieren. Das restliche Sonos-System hab ich hier seit etwa 3 Jahren im Dauereinsatz und es funktioniert wirklich so gut wie auf der Homepage behauptet.

Falls Dir die Musik dann in einem Zimmer nicht mehr ausreicht, dann kannst Du das System nahezu beliebig erweitern. Als Bonus kommt noch ein sehr umfangreiches Internetradio und die Unterstützung für diverse Musikdienste mit.

Grüße

*Wenn Dir die Idee eines NAS garnicht zusagt, dann kannst Du natürlich auch direkt von Deinem Rechner per WLAN streamen.
** Bevor Du ins grübeln kommst: Ja, der Sub wird wirklich drahtlos an die Anlage angebunden


[Beitrag von dktr_faust am 01. Mai 2014, 09:29 bearbeitet]
ATC
Inventar
#9 erstellt: 01. Mai 2014, 16:42
Moin,

wobei man für die NAS, und das teilweise überteuerte Sonos (Sub) laaaaange Strom für den Läppi übrig haben würde

Und wenn der Sub des Edifier 730 deutlich überfordert war, dann würd ich da jetzt keine großen Kompromisse eingehen,

Gruß
dktr_faust
Inventar
#10 erstellt: 01. Mai 2014, 17:26
Kann man ja testen (Sonos gewährt ein 60tägiges Rückgaberecht).
Wenn der Sonos Sub nicht taugt, dann besteht nach meinem Verständnis kein Hindernis an den Connect:Amp einen (aktiven) Subwoofer eines anderen Herstellers anzuschließen: Der Connect:Amp hat einen eigenen Subwoofer Ausgang.

Grüße
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