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Lautsprecher für Wohnzimmer, bis 250€, Neu? Gebraucht? DIY?

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K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Aug 2014, 09:27
Moin

ich bin damit beauftragt worden, für daheim ein paar neue(?) Lautsprecher zu organisieren.

Ausgangslage: Wir haben zuhause ein 5.1 Komplett-System von Sony, das nur schon mehr als 10 Jahre alt ist.
Vor ein paar Monaten hat nun der Subwoofer angefangen ab und an aus zu gehen. Erst dachten wir, dass es
am Receiver liegen könnte, woraufhin wir einen neuen gekauft haben (auch wegen mehr Funktionen).
Leider hat sich damit das Problem nicht gelöst und nun dachte ich mir, schmeißen wir gleich den Rest vom Sound
raus und bleiben bei 2.0, da wir die Anlage nicht so sehr auskosten (auch wegen der Räumlichkeit), als dass
wir von so vielen Lautsprechern profitieren würden.
Im Anhang findet ihr eine Skizze (nicht maßstabsgerecht) von dem Raum.

Skizze

Vorhanden ist nun schon ein Yamaha RX-V475 Receiver.

Wie ihr der Skizze entnehmen könnt, ist das ganze von der Aufstellung her sehr bescheiden (Stereodreieck, etc.).
Gehört werden soll damit zu 40% Filme und zu 60% Musik (Querbeet, kein Electro, Metal, Hip-Hop, Volksmusik).

Da wir in einem Mehrfamilienhaus wohnen, können wir ohnehin nicht die Pegelfestigkeit der Lautsprecher testen,
soll meinen, dass die Lautsprecher zu 99% bei Zimmerlautstärke betrieben werden.

Des Weiteren sollten sie wegen Platzmangels nicht zu groß werden. Ich dachte anfangs an die Magnat Quantum 603.
Das wäre wohl größentechnisch das Maximum.

Weil ich aber leider nicht so viel Ahnung habe, was Lautsprecher angeht, bin ich nun auf eure Hilfe angewiesen.
Preislich sollte das ganze MIT Ständern (kann man die auch selbst bauen?) die 250€ nicht übersteigen.
Ich weiß, das ist gerade bei Lautsprechern wenig Geld, aber die Ansprüche sind dementsprechend auch nicht so
besonders hoch.

In Frage kommt nun also mindestens Neu- oder Gebrauchtkauf. Bei letzterem brauche ich natürlich genauso eure Hilfe
Ich habe schon in einigen Foren und auch hier gelesen: Guck doch mal bei Ebay nach Marke XYZ. Nur brauche ich da
schon ein paar konkretere Angaben (Modell, etc.), damit ich auch das richtige finde. Außerdem ist hier wichtig, dass die
Teile nicht aussehen, als hätte ich sie gerade aus dem Sperrmüll gefischt.

Eventuell käme auch Selbstbau in Frage, allerdings habe ich auch hier Null Erfahrung. Zeit wäre vorhanden, aber so gut
wie kein Werkzeug (Lötkolben, Stichsäge = nicht vorhanden). Ich bin hier aber total offen für Vorschläge.


So, dass war es erstmal von meiner Seite aus. Ich freue mich über eure Hilfe
Falls ich was vergessen habe zu erwähnen, dann fragt einfach


Greetz K3n$!


PS: Gekauft werden soll in ca. 4 Wochen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#2 erstellt: 09. Aug 2014, 11:57
Hallo


Eventuell käme auch Selbstbau in Frage, allerdings habe ich auch hier Null Erfahrung. Zeit wäre vorhanden, aber so gut
wie kein Werkzeug (Lötkolben, Stichsäge = nicht vorhanden). Ich bin hier aber total offen für Vorschläge


Im DIY Bereich sind für dein Budget einige Lautsprecher incl eines einfachen Gehäuses zu realisieren. Z.B. die Dayton 17 AL von ADW
http://www.lautsprec...-AL_8636,de,90897,72

Auf Wunsch mit fertig gefräster Schallwand und incl Anschlusskabel fertig gelöteter Weiche. Die Kabelenden an den Chassis und Terminals müssen nicht unbedingt gelötet werden, dafür gibt z.B. Steckhülsen die mit der Zange angequetscht werden.

Sie ist im Klang neutral und hat für eine so zierliche Box einen sehr guten linearen Tiefgang, den sie sich jedoch mit einem bescheidenen Wirkungsgrad erkauft. Da bei dir aber eh nur geringe Pegel abgefordert werden spielt das keine Rolle

http://www.lautsprec...-AL_8636,de,90897,72

Und auf dem Gebrauchtmarkt? Wenn in deiner Nähe könnte die hier für dich interessant sein http://www.ebay.de/i...&hash=item3a94fac37f

Gruß
Bärchen
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 09. Aug 2014, 12:26
Danke für deine Antwort

Zur Abholung: a) wäre das viel zu weit und b) haben wir leider kein Auto. > Wir wohnen in Berlin

Also würdest du uns eher zu Standlautsprechern raten nehme ich an?
Was hältst du von fertigen Standlautsprechern, wie z.B. den Magnat Monitor Supreme 1000?

Mir gefällt aber DIY-Methode schon mal sehr gut. Löten wäre eigentlich auch nicht unbedingt das Problem.
(Bei LIDL gibt es z.B. diese Woche einen kleinen Einsteigerlötkolben im Angebot.)

Wie viel kosten kommen ungefähr noch für das Material (Holz, Leim, etc.) dazu?
Wenn ich das richtig sehe, kostet nur die Elektronik 174,70€ (2*84,10€+6,50€).

Kannst du vielleicht noch was zu meiner Raumaufteilung sagen bzw. muss ich beim Lautsprecherkauf
hier auf irgendetwas achten? Die Lautsprecher werden leider in dieser Ecke stehen müssen.


Greetz K3n$!
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 09. Aug 2014, 13:23

Wenn ich das richtig sehe, kostet nur die Elektronik 174,70€ (2*84,10€+6,50€).


Das ist korrekt, gegen Aufpreis gibt es eine fertige Weiche und eine CNC gefräste Schallwand hinzu


Wie viel kosten kommen ungefähr noch für das Material (Holz, Leim, etc.) dazu?


Hier kommt es darauf an welchen Aufwand du treiben möchtest. Für ein Gehäuse benötigst Du ziemlich genau 1qm Plattenmaterial. Das teuerste Material ist da MPX Platte. Die kostet in 18mm hier vor Ort im Baumarktzuschnitt um 45 Euro/qm. Rohe Spanplatte gibt es für unter 20 Euro/qm
Eine kleine Flasche Ponal Fugenleim kostet um 10 Euro. Auch beim Oberflächenfinish kommt es auf den Aufwand an. Details sind aber nichts für diese Abteilung, das können wir gerne in der DIY Abteilung oder via PM klären

Zur Aufstellung, da hab ich schon deutlich schlechteres gesehen. Man könnte durch Möbelrücken einen anderen Standort finden, nur ob der dann wirklich besser ist, ist nicht gesagt. In der Ecke würde ich zierliche Standboxen wie die Dayton oder Kompaktboxen auf Ständern nehmen. Da nur niedrige Pegel gefragt sind, werden sich die Aufbläheffekte im Bass in Grenzen halten und eher für eine natürliche "Loudness" sorgen, was ja bei geringen Pegeln sogar eher angenehm für die Ohren ist.

Was ich von der Magnat halte? Wenig bis gar nichts! Sie ist alles andere als zierlich und daher für die Ecke ungeeignet. Davon abgesehen ist die Gehäusegröße und die Zahl der Chassis kein Qualitätsmerkmal für Lautsprecher. So manch kleiner Lautsprecher mit hochwertigen Chassis lässt Luftpumpen wie die Magnat ganz schön alt aussehen..... gerade auch bei geringen Pegeln.....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 09. Aug 2014, 13:34 bearbeitet]
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 09. Aug 2014, 13:26
Okay, dann werde ich wohl bei Dayton Lautsprechern bleiben.
Wie kann man die ungefähr klanglich einschätzen, also mit welchem anderen Lautsprecher kann man die in etwa vergleichen?

Für weitere Fragen zum Zusammenbau eröffne ich dann einfach noch einen Thread im DIY-Bereich?
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 09. Aug 2014, 13:46

Für weitere Fragen zum Zusammenbau eröffne ich dann einfach noch einen Thread im DIY-Bereich?


Wenn es bei der Dayton bleibt, kannst Du dich auch bei Lautsprecherbau.de anmelden und den dortigen Support nutzen. Auch wird sich dort ein DIY Freund in der Nähe finden, der mit mehr als nur Worten helfen kann/wird. Auch Udo von wird dir bis zur Fertigstellung zur Seite stehen

Aber auch hier in der DIY Abteilung ist man sehr hilfsbereit.

Qualitätseinschätzung? Einsteigerboxen ala Magnat Supreme, Heco Victa und Co lässt die Dayton klanglich deutlich hinter sich ......


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 09. Aug 2014, 15:29 bearbeitet]
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 09. Aug 2014, 19:11
Also wenn keiner noch eine super Alternative parat hat, dann werden es wohl die Dayton Lautsprecher werden
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Aug 2014, 21:16
in berlin gibt es so viele gute gebrauchte, z. b.
http://kleinanzeigen...-/181692750-172-3470
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 09. Aug 2014, 21:22
@Soulbasta

Schau Dir - w/der Quintas - noch mal die geplante Aufstellung an.

Mir fällt hier nur wieder ein Paar JBL Studio 220 auf schlanken Ständern wie z.B. den Fame - DB 029 ein, was sicher funktionieren wird. Dazu könnte man später bei Bedarf einen Subwoofer ergänzen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Aug 2014, 21:30 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Aug 2014, 21:30
wenn man in dem fall auf die aufstellung achtet könnte er kaum was nehmen, manchmal ist dann gar nicht so tragisch.
es war auch ein beispiel um ihm zu zeigen was man finden kann.
das wäre auch hörenswert.
http://kleinanzeigen...i/219678649-172-3460
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 09. Aug 2014, 21:53
Die Mission könnten funktionieren

Dazu:

minify BS03 Exklusive Boxenständer in schwarzem Hochglanz mit Dekoreinlage -schwarz/matt-

http://www.amazon.de...sprecherst%C3%A4nder

Beim Glaser links und rechts je einen cm bei den oberen Glasplatten wegschneiden lassen.


[Beitrag von Tywin am 09. Aug 2014, 21:53 bearbeitet]
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 09. Aug 2014, 22:43
Für Alternativen bin ich natürlich auch weiterhin offen.
Die Boxen werden ja erst demnächst gekauft, nach Rücksprache wird es wohl voraussichtlich in 2 Wochen soweit sein.

Wichtig ist halt beim Gebrauchtkauf, dass die äußerlich noch top sind (neben dem Klang natürlich :))

Wie aber baerchen.aus.hl meinte, könnten die DIY Boxen mit ca. doppelt bis dreimal so teueren Boxen mithalten.
Bekomme ich bei Gebrauchten auch ähnlich Gutes für mein Geld ?
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 09. Aug 2014, 23:31
Was gut ist, stellst Du bei Dir zu Hause mit deiner Musik fest. Boxen + Lautsprecherpositionierung + Raumakustik + Hörplatzposition, bestimmen zusammen das Klangergebnis.

Ich kenne weder die Mission noch die DIY-Boxen. Mein Probiertip für deine Positionierungsmöglichkeiten sind die JBL Studio 220, da ich mir damit sicher bin, dass sie bei Dir am Hörplatz problemlos funktionieren werden.


[Beitrag von Tywin am 10. Aug 2014, 13:14 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 09. Aug 2014, 23:33

Wie aber baerchen.aus.hl meinte, könnten die DIY Boxen mit ca. doppelt bis dreimal so teueren Boxen mithalten


Klanglich auf alle Fälle.....


Bekomme ich bei Gebrauchten auch ähnlich Gutes für mein Geld ?


Sicherlich, auch stark reduzierte Auslaufmodelle oder Ausstellungsstücke können durchaus interessant sein.... nur finden muss man die erst mal.

Aber, die sind immer "von der Stange" du könntest dir zumindest optisch ein Unikat schaffen......
ATC
Inventar
#15 erstellt: 09. Aug 2014, 23:53
Moin,

wenn du schon Selbstbau in Betracht ziehst wirst hast du hier theoretisch die besten Möglichkeiten den "meisten" Klang fürs Geld abzugreifen.

In Berlin stünden auch diese Lautsprecher als Gebrauchtware welche du dir anhören könntest, falls Interesse bestünde.
http://kleinanzeigen...-172-9671?ref=search

Neulautsprecher für hier leicht überm Budget
Wharfedale Diamond 10.3

Gruß
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Aug 2014, 12:51
Wenn die Selbstbau-LS deutlich besser sind, als vergleichbar teure Gebrauchte,
dann nehme ich natürlich gern die DIY-LS. Ganz nebenbei macht das Ganze ja
auch noch Spaß

@meridianfan1:
Der Paar-Preis liegt bei 250€ inkl. Ständer.
Die Wharfedale Diamond 10.3 liegen da dann doch deutlich überm Budget
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 10. Aug 2014, 13:04
die gebrauchten sind ziemlich gut und du sparrst sogar geld.
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 10. Aug 2014, 13:55
Welche Lautsprecher von den oben meinst du?
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 10. Aug 2014, 14:06
ich würde alle verlinkten dem selbstbau vorzeiehen.
Marc-Andre
Inventar
#20 erstellt: 10. Aug 2014, 14:31

Soulbasta (Beitrag #19) schrieb:
ich würde alle verlinkten dem selbstbau vorzeiehen.


Sehe ich auch so, allerdings nur weil Einsteiger oft nicht wissen auf was sie sich mit DIY einlassen und die Geschichte hier sich eher so anhört als wäre nach diesem Ersatzkauf dann auch schon wieder schluss mit Hifi...

Ausgenommen sind natürlich immer so Wunderheimwerker
ATC
Inventar
#21 erstellt: 10. Aug 2014, 14:39

K3n$! (Beitrag #16) schrieb:
Wenn die Selbstbau-LS deutlich besser sind, als vergleichbar teure Gebrauchte,
dann nehme ich natürlich gern die DIY-LS.


Nein, ganz so sehe ich das nicht.
Es gibt sehr gute Gebrauchte für kleines Geld, im Hinblick auf einen eventuellen späteren Verkauf (DIY kannste fast nur verschenken) tendiere ich DANN immer zu Gebrauchtware.


K3n$! (Beitrag #16) schrieb:
@meridianfan1:
Der Paar-Preis liegt bei 250€ inkl. Ständer.
Die Wharfedale Diamond 10.3 liegen da dann doch deutlich überm Budget :D


Bei den 10.3 bräuchtest du keine Ständer, und liegen ca. 85€ überm Budget,
wären dafür nagelneu mit voller Garantie und Widerrufsrecht bei Nichtgefallen.

Das hast du weder beim Gebrauchtkauf, noch bei DIY,
aber das alles zusammen musst du für dich abwägen, geht uns/mich nichts an.

Gruß
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 10. Aug 2014, 14:55

Marc-Andre (Beitrag #20) schrieb:

Sehe ich auch so, allerdings nur weil Einsteiger oft nicht wissen auf was sie sich mit DIY einlassen und die Geschichte hier sich eher so anhört als wäre nach diesem Ersatzkauf dann auch schon wieder schluss mit Hifi...


Was sollte man denn deiner Meinung nach danach noch machen?

Mir geht es im Grunde darum, den besten Sound für mein Budget zu bekommen. Ob ich dann die Lautsprecher selbst
baue (macht mir Spaß, ich habe Zeit und auch ein klein wenig Erfahrung) oder ob ich neue / gebrauchte Lautsprecher
kaufe, ist mir egal.

Ich bin ja gerade hier ins Forum gekommen, weil ich denke, dass hier die Leute sind, die mir am besten bei dem Thema helfen können.

Die Wharfedale Diamond 10.3 habe ich nur kurz bei Amazon gesucht und nicht direkt via Preisvergleich. Da war der Preis natürlich
deutlich höher. Die Sache ist auch die: die Lautsprecher sind nicht unbedingt für mich. Und ich beteilige mich wohl auch nicht an den Kosten,
sodass ich hier noch Rücksprache halten muss. Ich habe schon das Budget etwas nach oben geschraubt, ob nochmal 85€ drin sind, müsste ich fragen.

Wenn ich das nun zusammenfasse, bedeutet das, dass ihr mir lieber vom Selbstbauen abratet? Ich dachte immer, man bekommt gerade hier viel für sein Geld.
ATC
Inventar
#23 erstellt: 10. Aug 2014, 14:59

K3n$! (Beitrag #22) schrieb:
Ich dachte immer, man bekommt gerade hier viel für sein Geld.


Ist in der Regel auch so,
trotzdem gibt es auch hier keine Garantie das der Lautsprecher nach dem Kauf/ Bau die Gemüter/Geschmäcker zufriedenstellt.

Lautsprecher klingen seeehr unterschiedlich, auch bei DIY.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 10. Aug 2014, 15:04

K3n$! (Beitrag #22) schrieb:
Ich dachte immer, man bekommt gerade hier viel für sein Geld.


das sehe ich anders vor allem wenn es um eine eher geringe summe geht.
die kleinen mission haben mal um die 500,- das paar gekostet und sind hochwertige lautsprecher.
die großen, die meridianfan01 verlinkt hat scheinen weg zu sein, die waren noch besser, dafür müsstest du heute locker 1000,- ausgeben, das kannst mit 250,- im DIY nicht erreichen.
Marc-Andre
Inventar
#25 erstellt: 10. Aug 2014, 15:15

K3n$! (Beitrag #22) schrieb:


Mir geht es im Grunde darum, den besten Sound für mein Budget zu bekommen. Ob ich dann die Lautsprecher selbst
baue (macht mir Spaß, ich habe Zeit und auch ein klein wenig Erfahrung) oder ob ich neue / gebrauchte Lautsprecher
kaufe, ist mir egal.

Ich bin ja gerade hier ins Forum gekommen, weil ich denke, dass hier die Leute sind, die mir am besten bei dem Thema helfen können.



Schon klar

Wenn du gern bastelst, das entsprechende Werkzeug hast dann bau selbst! Wenn du dir das Gehäuse aber schon gefräst bestellst machst du ja preislich wieder keinen Stich gegen Neu, gegen gebraucht schon garnicht...

Ich baue selber nur noch selbst und die Sache mit der Ersparnis rede ich mir gern selbst schön

Oft ist es halt so dass solche Projekte dann mit einem unansehnlichen Bretterverhau enden und man sich das Wohnzimmer damit versaut Klar kann man jetzt sagen; wieder was gelernt, Erafhrungen gesammelt, beim nächsten mal mache ich es besser! Bei dir kommt aber kein zweites mal...

Für dich persönlich halte ich auch "gebraucht" für den besten Ratschlag

Und wenn bei dir trotzdem Interesse besteht; geh dich ein wenig im DIY-Bereich hier einlesen...
baerchen.aus.hl
Inventar
#26 erstellt: 10. Aug 2014, 15:59

Oft ist es halt so dass solche Projekte dann mit einem unansehnlichen Bretterverhau enden


Oft ist es aber auch so das selbst Erst- oder Einmaltäter sich Gehäuse bauen, die sich hinter Fertiggehäusen nicht verstecken müssen...... Das ist kein wirklich gutes Argument gegen DIY.......


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 10. Aug 2014, 16:25 bearbeitet]
Marc-Andre
Inventar
#27 erstellt: 10. Aug 2014, 16:03

baerchen.aus.hl (Beitrag #26) schrieb:
Das ist kein wirklich gutes Argument gegen DIY.......


Nein ist es nicht

Aber man sollte auf jeden Fall drüber nachgedacht haben...
baerchen.aus.hl
Inventar
#28 erstellt: 10. Aug 2014, 16:13

Aber man sollte auf jeden Fall drüber nachgedacht haben...


Sehr oft kann ein Gehäuse das optisch wie ein einfacher Bretterverhau aussieht sogar die besseren akustischen Voraussetzungen haben.

Wenn ich als gelernter Tischler so sehe was manch ein Anfänger so zustande bringt, nötigt das gehörigen Respekt ab....
K3n$!
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 11. Aug 2014, 09:15
Ich habe gerade mal durchs Netz geguckt und hier diese Webseite gefunden:
http://www.audioaffair.co.uk

Dort kosten das Paar der Wharfedale Diamond 10.3 inkl. Versand via UPS wohl 190GBP, was ungefähr 240€ sind.
Was sagt ihr dazu? Habe ich irgendwas übersehen?
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