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Günstige Lautsprecherboxen mit Überlastungsschutz

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Autor
Beitrag
Haivieh-Anlage
Stammgast
#1 erstellt: 04. Nov 2014, 15:29
Hallo Hifi-Community,

ich habe im Hifi-Forum schon einigen Lautsprecherboxen gehört, deren Hochtöner und eventuell Mitteltöner mit "Glühlampen" gegen Überlastung geschützt sind. Man kann auch Klassiker von Canton mit einem solchen Schutz nachrüsten lassen, direkt vom Hersteller selbst.
Während Hochtöner und Mitteltöner gegen elektronische Überlastung geschützt werden müssen, muss man bei Tieftönern und Tiefmitteltönern einen Schutz gegen mechanische Überlastung haben.

Meine Frage ans Hifi-Forum :

Welche eurer Meinung nach empfehlenswerten Lautsprecherboxen gibt es für unter 100 Euro pro Stück, bei denen alle Chassis gegen Überlastung geschützt sind ?

Ob die Boxen neu oder gebraucht sind, wäre mir egal, solange man mindestens 24 Monate Garantie erhält. Gewährleistung ist mir zu wenig, da nach 6 Monaten die Beweislastumkehr eintritt.

Ich möchte die Boxen überwiegend zum Musikhören auf Zimmerlautstärke nutzen, würde mich aber sehr freuen, wenn es möglich wäre in meinem nahezu quadratischen 35 qm Wohnzimmer 12 Stunden und länger Discopegel zu haben.

Ich habe einen 5.1 Receiver Sony STR-DG520, den ich dann im Stereomudus nutzen möchte.

Ich freue mich auf eure Beiträge !

MFG

Haivieh-Anlage
chriss71
Inventar
#2 erstellt: 04. Nov 2014, 15:38

Haivieh-Anlage (Beitrag #1) schrieb:

Welche eurer Meinung nach empfehlenswerten Lautsprecherboxen gibt es für unter 100 Euro pro Stück...
Ich möchte die Boxen überwiegend zum Musikhören auf Zimmerlautstärke nutzen, würde mich aber sehr freuen, wenn es möglich wäre in meinem nahezu quadratischen 35 qm Wohnzimmer 12 Stunden und länger Discopegel zu haben.


Ist das ein Scherzpost? Die Antwort lautet KEINE!

KarstenL
Inventar
#3 erstellt: 04. Nov 2014, 15:45
mal abgesehen davon, dass Überlastung mE keine Garantie, sondern unsachgemäße Behandlung ist.

ansonsten :

http://www.mivoc.de/...k-iii--b-ware--.html

Gruss
Karsten
Haivieh-Anlage
Stammgast
#4 erstellt: 04. Nov 2014, 15:46
@ chriss71 #2

wieviel Geld müsste ich denn deiner Meinung nach pro Box investieren ?

Die 12 Stunden Discopegel auf 35 qm stellen lediglich den Extremfall dar.

Mein Hauptanliegen besteht darin, Lautsprecherboxen zu fiden , die weniger als 100 Euro pro Stück kosten und einen Überlastungsschutz für jedes Chassis haben.

Sollte das für DEN Preis nicht möglich sein, wieviel Geld müsste man denn ausgeben, um jedes Chassis in Sicherheit zu wissen ?

@ KarstenL

Lieber Hifi als PA, sonst meckert meine Freundin.

Aber davon abgesehen sieht das von dir genannte Set schon Recht ordentlich aus. Wären die 120db Schalldruck nicht zu heftig auf 35 qm ?
Nicht dass meine Gäste und ich noch einen Hörschaden davon tragen.

MFG

Haivieh-Anlage


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 04. Nov 2014, 15:57 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Nov 2014, 20:35
Diese Diskussion hatten wir doch gestern schon. Finde dich damit ab, das was du willst gibt es in der Form nicht. Erst recht nicht im Hifi bereich.

Die einzige Möglichkeit Chassis und Amp zu schützen ist ein Limiter.
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 04. Nov 2014, 20:39
Man könnte auch einen Anschlag am Amp und am Lautstärkeregler ankleben. Dann lässt sich der Regler z.B. nur bis zur Hälfte drehen. Und die Tonregler werden abgeklebt, damit sie nicht verstellt werden können.

Eine Alternative ist ein Drogenverbot für den Bediener des Verstärkers und ein bestandener Hörtest als Voraussetzung für die Bedienung des Amps.


[Beitrag von Tywin am 04. Nov 2014, 20:47 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Nov 2014, 21:37
ich bin für ein hifi führerschein.
Janine01_
Inventar
#8 erstellt: 04. Nov 2014, 21:43

Soulbasta (Beitrag #7) schrieb:
ich bin für ein hifi führerschein.

Siehe hier http://www.hifi-foru...ad=7118&postID=40#40
Das sagt alles.


[Beitrag von Janine01_ am 04. Nov 2014, 21:44 bearbeitet]
versuchstier
Inventar
#9 erstellt: 04. Nov 2014, 22:10
Zum Glück schon -Closed-

Mal schauen wann es hier soweit ist

Gruß versuchstier
chriss71
Inventar
#10 erstellt: 04. Nov 2014, 22:17

Janine01_ (Beitrag #8) schrieb:

Siehe hier http://www.hifi-foru...ad=7118&postID=40#40


Thread des Jahres...
Popcorn

Ingo_H.
Inventar
#11 erstellt: 04. Nov 2014, 22:51
http://www.hifi-foru...2140&back=&sort=&z=1

Glaube der TE ist identisch oder zumindest verwandt mit unserem Freund Hardcore Master, der 2010 schon für den Thread des Jahres gesorgt hatte. Finde obigen Thread übrigends immer noch den besten der mir hier je untergekommen ist.


[Beitrag von Ingo_H. am 04. Nov 2014, 22:51 bearbeitet]
Janine01_
Inventar
#12 erstellt: 04. Nov 2014, 22:55

Ingo_H. (Beitrag #11) schrieb:
http://www.hifi-foru...2140&back=&sort=&z=1

Glaube der TE ist identisch oder zumindest verwandt mit unserem Freund Hardcore Master, der 2010 schon für den Thread des Jahres gesorgt hatte. Finde obigen Thread übrigends immer noch den besten der mir hier je untergekommen ist. :D

Ich glaub du hast Recht Ingo
Mwf
Inventar
#13 erstellt: 05. Nov 2014, 00:03
Hi,

nochmal zur Sache:
Haivieh-Anlage (Beitrag #4) schrieb:
...Mein Hauptanliegen besteht darin, Lautsprecherboxen zu fiden , die weniger als 100 Euro pro Stück kosten und einen Überlastungsschutz für jedes Chassis haben.

Sollte das für DEN Preis nicht möglich sein, wieviel Geld müsste man denn ausgeben, um jedes Chassis in Sicherheit zu wissen ?...

Bei Elac sind auch und gerade die LS im Einstiegsbereich komplett mit selbst-rückstellenden PTCs abgesichert, d.h. sie werden deutlich leiser wenn es zuviel wird, bzw. bevor Schäden auftreten.
Gegen einen schlagartigen GAU sowie mechanische Tiefstbass-Quälerei allerdings hilft das nicht, aber bei typischer Partybelastung schon.

Von Miniatur-Sats abgesehen wirds mit den 100 € für Neuware bei Elac aber schwierig.
Du solltest gebraucht nach BS 53, 53.2 und 62 suchen, neu fängts mit BS 62.2 und 73 an.


-------------------------------------
aus deinem anderen thread:

...Das du LS-Boxen bzw. Hifi-Anlagen mit Autos vergleichst, finde ich sehr gut. Lautstärkeregler von Verstärkern/Receivern lassen sich mit Gaspedalen von Autos vergleichen...

Diese ... naheliegende ...Analogie ist falsch.
Warum?
"Gas" gibt in Musik-Wiedergabeketten das Programm selbst bzw. die Quellgeräte.
Der Volume-Steller entspricht der Gangwahl beim Fahrzeug, und zwar mit umgekehrter Richtung, also kleinster Gang = Volume max.
Dem Audio-GAU mit max. geöffneten Stellern und voll powernder Quelle entspricht beim Auto Vollgas im kleinsten Gang bergab ...
wobei Home-Verstärkern das Equivalent des bei Motoren üblichen Drehzahlbegrenzers fehlt, nicht mal eine Anzeige gibts ... (mein Lieblingsthema)
Amp-Clipping kappt nur die Spitzen, die (verzerrte) Power steigt beim Aufdrehen erstmal weiter....
Für Indikatoren und wirklich effektive Begrenzer müsstest du dich bei Profi-Equipment umsehen.

Gruss,
Michael

-------------------------------
EDIT:
Eigentlich sind passive LS eher wie Reifen am Fzg., weil sie alles "nur" ertragen müssen.;)
Dann wird auch klar, dass ein 100%iger "Schutz" unmöglich ist bzw. zu völlig unbrauchbaren Produkten führen würde...


[Beitrag von Mwf am 06. Nov 2014, 10:27 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#14 erstellt: 05. Nov 2014, 10:52
@ #5

Seit wann gibt es denn Limiter ?
Ich beschäftige mich seit 1993 mit dem Thema Hifi, habe aber vor 2014 noch nichts von Limitern gehört, klingt sehr nach PA.
Gibt es denn einen Limiter, den ich an meinen Sony STR-DG520 (Dolby Digital 5.1 Receiver) anschließen kann, oder müsste ich für einen Limiter einen neuen Receiver oder Amp kaufen ?

Was gibt es denn so für Limiter ? Welche sind empfehlenswert ? Was würde so ein Limiter kosten ?

@ #13

Bisher kannte ich Überlastungsschutz nur von Canton - bei denen kann man das sogar für 70 Euro für alte LS nachrüsten - und von Bose (irgendwelche Glühlampen schützen die kleinen Konus-Chassis).

Wie es aussieht scheint sich Elac von allen Hifi-LS-Herstellern am meisten mit Überlastungsschutz zu beschäftigen ... gut so !
Bis jetzt war Canton immer mein Lieblingslautsprecherhersteller, vielleicht wird es ja bald Elac.
Die scheinen ja den besten Überlastungsschutz zu haben, wie ich deinem Text entnehmen kann.

@ Hifi-Forum

Bose, Canton und Elac - die haben also in einigen LS-Boxen einen Überlastungsschutz.
Ich bin mal gespannt, welche anderen Hersteller und Modelle noch hier genannt werden.

MFG

Haivieh-Anlage


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 05. Nov 2014, 11:09 bearbeitet]
Donsiox
Moderator
#15 erstellt: 05. Nov 2014, 11:07
Google mal behringer dcx (~220 o.ä. bei Thomann.)
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 05. Nov 2014, 11:19
Wenn du einen Limiter willst, wirst du unweigerlich in die PA Abteilung gehen müssen. Der Vorschlag von meinem Vorposter ist schon einmal gut.

Zum Thema Überlastungsschutz bei Lautsprechern. Wetten ich bekomme auch eine Elac kaputt? Zumindest das verbaute PTC Element wird irgendwann die Segel streichen wenn ich genügend Leistung reinjage.
Und das kann dir auch passieren. Da nützt dir auch die gesetzliche Garantie nichts, zwar ist der Hersteller in der Beweispflicht, aber mutwillige Zerstörung (und was anderes ist das nicht) ist relativ leicht nachzuweisen.

Den einzigen weg das Equipment zu schonen den ich sehe ist wie gesagt ein Limiter. Dann kannst du auf Rechtsanschlag gehen, und es wird einfach nicht mehr lauter. zwar klingt es dann wenn der Limiter zu sehr in die Begrenzung fährt recht bescheiden, aber das dürfte bei dir das geringste Problem sein.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#17 erstellt: 05. Nov 2014, 13:10
@ #16

Wenn der Klang durch den Limiter etwas bescheiden wird, würde mich das bei einer Partybeschallung tatsächlich nicht stören.
Wahrscheinlich würden die schönen Elac dann wegen der Klangverschlechterung wie Bose Brüllwürfel klingen, die ja in den Augen - oder besser gesagt Ohren - weiter Teile der Bevölkerung eh das Non-Plus-Ultra in Sachen "Spitzenklang" sind.
Ist ja auch verständlich, dass ein Kette aus Bausteinen von Denon, Marantz oder Onkyo mit Lautsprechern von Elac, Nubert, Canton oder Teufel für viele Leute ungewohnt klingt.
Bei den Bose Brüllwürfeln stellt sich für die meisten Leute das "Willkommen-zu-Hause-Gefühl" im Sinne von Vertrautheit ein.
Die kleinen Breitbänder klingen halt wie der gute alte Kassettenrecorder aus dem Kinderzimmer.
Und der ist für die meisten halt das "Einstiegs-Soundsystem".
Der bescheidene Klang durch den Einsatz des Limiters wäre somit "mainstream-tauglich" für Durchschnittshörer.

Klang finde ich eher sekundär, da sich dieser in jedem Raum anders anhört wegen der Raumakustik - selbst die Aufstellung der Lautsprecherboxen kann zu großen Veränderungen des Klangs führen.
Da ich weder Beamter noch Millionär bin, muss ich alle paar Jahre umziehen.
Nur weil bestimmte Lautsprecher in der einen Wohnung toll klingen, müssen sie das ja noch lange nicht in einer anderen Wohnung.

MFG

Haivieh-Anlage


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 05. Nov 2014, 13:23 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#18 erstellt: 05. Nov 2014, 13:26
@ #15

du meinst bestimmt Behringer dcx2496.
Wie ist denn die Qualität dieses Geräts ?
Gibt es eventuell brauchbare Alternativen für unter 100 Euro ?
Donsiox
Moderator
#19 erstellt: 05. Nov 2014, 13:30
-ja
-gut
-nein

Der Behringer ist der günstigste brauchbare.
Vielleicht findest du einen gebraucht.

Gruß
Jan
Haivieh-Anlage
Stammgast
#20 erstellt: 05. Nov 2014, 13:30
@ #11 und #12

nein, ich bin nicht Hardcore Master ... ob ich mit ihm verwandt bin kann ich nicht sagen, da ich nicht weiß, wie Hardcore Master mit bürgerlichem Namen heisst.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#21 erstellt: 05. Nov 2014, 13:35
@ #9

hoffentlich erst in einigen Jahren. Ich möchte ganz einfach möglichst viele Meinungen zu diesem Thread einholen, da es sich meines Erachtens um ein Thema handelt, das für fast jeden PA-und Hifi-Fan interessant ist - bei der Hai-Ent-Fraktion spielt Geld ja bekanntlich keine Rolex.
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 05. Nov 2014, 13:41

bei der Hai-Ent-Fraktion spielt Geld ja bekanntlich keine Rolex.


Das hast Du missverstanden. Ein HiFi-Fan wird niemals so einen Mist mit seiner Anlage anstellen und daher geht dann auch in Jahrzehnten nichts kaputt.

Was Du treibst/treiben willst, hat mit Musikgenuss und HiFi gar nichts zu tun. Es geht offensichtlich nur um Erzeugung von Krach und Lärm, sonst würde man ja hören, wenn Lautsprecher und Verstärker an ihre Grenzen kommen.
dharkkum
Inventar
#23 erstellt: 05. Nov 2014, 13:57

Haivieh-Anlage (Beitrag #4) schrieb:

Wären die 120db Schalldruck nicht zu heftig auf 35 qm ?

Nicht dass meine Gäste und ich noch einen Hörschaden davon tragen.


Dem kann man ja einfach entgegenwirken indem man die Lautstärke nur soweit aufdreht wie es ertragbar ist.

Das würde dann auch die Überlastsicherung in den Boxen überflüssig machen.


[Beitrag von dharkkum am 05. Nov 2014, 14:05 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#24 erstellt: 05. Nov 2014, 14:03

Haivieh-Anlage (Beitrag #21) schrieb:
bei der Hai-Ent-Fraktion spielt Geld ja bekanntlich keine Rolex.


Weß zwar nicht ob ich mich mit meinen realativ bescheidenen Komponenten da angesprochen fühlen soll, aber zumindest bei mir spielt Geld eine sehr große Rolle. Bei Dir und deinen Kumpels jedenfalls scheint es jedenfalls keine sonderlich große Rolle zu spielen, denn sonst würdet ihr ja nicht mutwillig Lautsprecher und Verstärker zerstören und euch danach beschweren, daß sowas nicht unter Garantie fällt....
Haivieh-Anlage
Stammgast
#25 erstellt: 05. Nov 2014, 15:31
@ #24

ich selbst habe noch nie Verstärker oder Lautsprecher kaputt gehört, sondern war lediglich anwesend in den Wohnzimmern meiner Bekannten, als sich deren Hochtöner ihrer Magnat bzw. MB Quart verabschiedet haben.
In beiden Fällen waren die Besitzer am Lautstärkeregler, so dass es dann letztenendes deren Eigenverschulden war.
Bei den Magnat Vector 77 hing eine Pioneerkette dran, bei der über den CD-Player Motörhead - "Ace Of Spades" lief.
Bei den MB Quart Kompakt-LS hing eine Kette von grauen Philips-Bausteinen dran, aufgedreht wurde irgendein Song, der gerade bei Radio FFN lief.
Dies ist insofern bemerkenswert, als dass ich irgendwo gelesen habe, dass FM bzw. UKW-Radio eine Übertragungsfrequenz von 30 Hz bis 15000 Hz hat, der Philips-Amp angeblich 2 x 50 Watt Sinusleistung an 4 Ohm hatte und auf 3 Uhr Stellung lief, Loudness war aus, Bässe und Höhen waren auf 12 Uhr Stellung.
Trotzdem war es halt zu viel für die Hochtöner der 1400 DM Boxen.

Du würdest dich also eventuell als kostenbewussten High-End-Owner bezeichnen.
Darf ich fragen, welche deiner Geräte deiner Auffassung nach dem High-End-Segment zuzuordnen wären ?
Haivieh-Anlage
Stammgast
#26 erstellt: 05. Nov 2014, 15:34
@ #23

dann müsste ich allerdings sicher stellen, dass außer mir niemand den Lautstärkeregler bedient.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#27 erstellt: 05. Nov 2014, 15:43
@ #22

ich selbst drehe den Lautstärkeregler maximal bis zur 12 Uhr Stellung, da ich auch nicht auf Krach, sondern auf Musikgenuss stehe.
Die Sicherheit beim "Vollaufdrehen" wünsche ich mir ganz einfach, um sichergehen zu können, dass eventuelle Bedienungsfehler meiner Gäste keinen Schaden verursachen ... von Hörschäden mal abgesehen.
Ich weiß schon, warum ich regelmäßig Ohrstöpsel trage aber außer mir will keiner meiner Bekannten sowas verwenden ... sind ja alle erwachsen, sind ja deren Ohren.

Kaputtgehen kann immer mal was, selbst wenn man immer auf Zimmerlautstärke hört.
Ich glaube nicht, dass die modernen Geräte das Qualitätsniveau der 70er und 80er Vintage-Hifi-Geräte haben.
Damals wurde auf maximale Qualität hin produziert, heute eher auf maximalen Profit für die Hersteller ... schon irgendwie traurig ...


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 05. Nov 2014, 15:48 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 05. Nov 2014, 15:50
Mach es wie ich, scheiße deine Gäste ordentlich zusammen wenn sie an deine Anlage gehen. Sollten sie damit nicht aufhören werden sie halt einfach kurzerhand rausgeschmissen.
Hatte ich zum Glück nur einmal, und das war ein Freund eines Freundes.
Ansonsten gab es nie Probleme. In meinen "jungen" Jahren (als ob ich mit 23 schon alt wäre ) habe ich hier so manch wilde Party veranstaltet, die auch ruhig schon mal über ein ganzes Wochenende andauerte. Trotz 48 stündiges "dauerknüppeln" der Anlage gab es nie irgendwelche Defekte zu beklagen.
Auch heute werden meine ls und mein Verstärker mal bis an die Leistungsgrenze getrieben, aber eben nicht darüber hinaus
Donsiox
Moderator
#29 erstellt: 05. Nov 2014, 15:55
Egal ob zu Hause mit der Hifi oder auswärts mit der "Pa" Anlage:
Es wird einfach von vorneherein klargestellt, dass das mein Zeug ist und dass das keiner einfach so bedient.
Entweder läuft als Abspielgerät dann nur mein Laptop und die Gäste/Kumpels bringen ihre Usb-Sticks mit, oder fragen, bevor sie ein Handy einstecken, ob ich es kurz anschließen kann.
Wenn sich daran keiner halten würde und mir meine für erarbeitetes Geld gekauften Komponenten zerschossen werden würden, wäre ich nicht mehr bereit, Partys zu veranstalten geschweige denn meine Anlage mitzubringen (jaja, der Konjunktiv mit verständnisvollen Besuchern und ein wenig Verstand, was welche Anlage so kann, hat man diese Probleme nicht.)

Gruß
Jan


[Beitrag von Donsiox am 05. Nov 2014, 15:56 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#30 erstellt: 05. Nov 2014, 20:49

Haivieh-Anlage (Beitrag #25) schrieb:
@ #24


Darf ich fragen, welche deiner Geräte deiner Auffassung nach dem High-End-Segment zuzuordnen wären ?


Weiß zwar nicht ganz genau was Du mit dieser Frage jetzt bezweckst, aber gut: Gar keine, am nähsten kommen dem vielleicht meine alten ELAC Edition One Lautsprecher, die ich aber gebraucht gekauft habe. Der Rest meines ganzen Hifi-Equipments würde ich als solide Einstiegsklasse bis maximal Mittelklasse bezeichnen, was mir aber relativ schnuppe ist, denn auch damit kann man für meinen Geschmack mehr als vernünftig Musik hören, wenn man insbesondere Lautsprecher verwendet, die auch zum jeweiligen Auftellungsort und zu den eigenen Hörgewohnheiten passen.


[Beitrag von Ingo_H. am 05. Nov 2014, 20:49 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#31 erstellt: 05. Nov 2014, 21:45
@ #30

war gerade mal auf elac.com . Die Edition One - so steht es dort - wurden von 1992 - 1994 gebaut und sollen neu 1200 DM gekostet haben, ob das der Stück-oder Paarpreis ist steht da nicht.
Bei 1200 DM pro Paar als Neupreis im Jahr 1993 würde ich die Elac Edition One als Hifi bezeichnen.
Sollte 1200 DM jedoch der Stückpreis sein, würde ich deine Boxen für damalige Verhältnisse (1993) als Einsteiger-High-End bezeichnen.
Gebraucht zum vernünftigen Preis erworben, dürftest du da keinen Wertverlust mehr haben.
Mit 14 kg Gewicht sogar noch akzeptabel, wenn man öfters mal umziehen muss ... schöne Lautsprecher !

Und ich dachte schon du hättest Accuphase, Burmester, Krell usw.
Zwar finde ich diese superteuren High-End-Geräte echt klasse aber eben auch total überteuert und sinnfrei, so eine Art Steigerung von Denon S10 und S1.
Schade, dass es Leute gibt, die meinen, dass man sooo viel Geld ausgeben muss, um originalgetreu Musik hören zu können ... aber ist ja deren Geld - jeder wie er mag.
Besser klingen als Hifi können High-End-Anlagen gar nicht, da Hifi bereits bedeutet, dass Musik originalgetreu wiedergegeben wird.
Demnach darf eine Hifi-Anlage also gar nicht "klingen" , sondern sie muss Musik reproduzieren - SO wie die Musik aufgenommen wurde.
Das schafft bereits ein Denon-Einstiegs-Vollverstärker (oder Receiver) mit Denon-Einstiegs-CD-Player (vielleicht sogar DVD oder Blu-Ray) samt einem LS-Paar Alesis Monitor One ( Stückpreis NEU unter 50 Euro ).


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 05. Nov 2014, 21:58 bearbeitet]
Donsiox
Moderator
#32 erstellt: 05. Nov 2014, 22:08
Schon mal Frequenzgang, Phasenverhalten, Abstrahlwinkel, Frequenzgang auf Achse und Verzerrungen solcher Einsteigerboxen angeschaut? Von HIFI, also originalgetreuer Wiedergabe ist das weit weit entfernt...

Möglichst originalgetreu ist der Hifi-Gedanke. Das schafft man nur mit
1. guter Quelle
2. solider Endstufe
3. bestmöglichen Lautsprechern ( die hier z.B. sind schon nahe dran und haben die Endstufe sogar integriert http://www.me-geitha...-lautsprecher/rl901k )
4. bestmögliche Raumakustik und Aufstellung (enorm unterschätzt...)
Ingo_H.
Inventar
#33 erstellt: 05. Nov 2014, 22:13
Der Neupreis der Elac Edition One war 1200 DM/Stück. Gekauft habe ich die aber vor 2 Jahren in absolutem Topzustand für weniger als Du im Budget in deiner Eingangspost veranschlagt hast.


[Beitrag von Ingo_H. am 05. Nov 2014, 22:14 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#34 erstellt: 05. Nov 2014, 22:47
@ #33

dann waren es ja absolute Schnäppchen.
Sollten sie eines Tages altersbedingt durch Materialermüdung kaputt gehen - vielleicht defekte Kabel oder kaputte Frequenzweiche - könntest du sie als defekte Bastlerware in der Bucht an einen Elac-Fan für mehr Geld verkaufen, als du im TOP-Zustand bezahlt hast ... High-End-Schnäppchen ohne Wertverlust - besser gehts nicht !
Ich hoffe allerdings, dass die Elac noch mindestens 10 bis 20 Jahre halten.
Wahrscheinlich hast du auch nicht so verrückte Bekannte wie ich :-)
Die Saba FL 50 meines Vaters an seiner Braun 308 Anlage sind dieses Jahr 40 geworden ... er steht total auf "Taunussound"... ich irgendwie auch ( hoffentlich werde ich nicht gesteinigt :-) )
Haivieh-Anlage
Stammgast
#35 erstellt: 05. Nov 2014, 22:56
@ #32

die Alesis Monitor One wurden doch hier im Hifi-Forum total gehypt.
Für mich entstand damals der Eindruck als wären die so ne Art "Westentaschen-High-End" zum absoluten Dumpingpreis.

Die Raumakustik macht der originalgetreuen Wiedergabe immer wieder nen Strich durch die Rechnung ... da hilft wohl nur ein schalltoter Raum wie bei der Lautsprecherboxenentwicklung ( was für ein langes Wort ).
Ich finde schalltote Räume zwar irgendwie total stylisch aber meine Freundin würde wahrscheinlich ausrasten.
Bleibt wohl nur der Griff zum hochwertigen Kopfhörer.
Tywin
Inventar
#36 erstellt: 05. Nov 2014, 23:01

Alesis Monitor One wurden doch hier im Hifi-Forum total gehypt.


Wenn man genügend Platz und einen nicht zu kleinen Raum hat, die Lautsprecher sehr frei aufstellen kann, einen eher kräftigen Klang ohne Brillanz gerne mag und keinen hochauflösenden audiophilen Feingeist sucht, sind das gute Boxen, insbesondere fürs Geld.

Leider waren sie zwischenzeitlich nicht mehr zu bekommen, was sich aber derzeit wieder anders darstellt.


[Beitrag von Tywin am 05. Nov 2014, 23:03 bearbeitet]
Ingo_H.
Inventar
#37 erstellt: 05. Nov 2014, 23:24

Haivieh-Anlage (Beitrag #34) schrieb:
@ #33

dann waren es ja absolute Schnäppchen.
Sollten sie eines Tages altersbedingt durch Materialermüdung kaputt gehen - vielleicht defekte Kabel oder kaputte Frequenzweiche - könntest du sie als defekte Bastlerware in der Bucht an einen Elac-Fan für mehr Geld verkaufen, als du im TOP-Zustand bezahlt hast ... High-End-Schnäppchen ohne Wertverlust - besser gehts nicht !
Ich hoffe allerdings, dass die Elac noch mindestens 10 bis 20 Jahre halten.
Wahrscheinlich hast du auch nicht so verrückte Bekannte wie ich :-)
Die Saba FL 50 meines Vaters an seiner Braun 308 Anlage sind dieses Jahr 40 geworden ... er steht total auf "Taunussound"... ich irgendwie auch ( hoffentlich werde ich nicht gesteinigt :-) )


Kann die ELAC leider demnächst nicht mehr richtig stellen, da wir umziehen werden (behalte die aber auf alle Fälle erstmal). Die neuen stehen aber schon parat. Es wird ein 2.1 Sytem aus ELAC BS 52.2 und Canton AS85.2 SC (beides in weiß letzte Woche gekauft). Begeistert mich gerade in einem 12m²-Raum und wird auch nach dem Umzug in einem 25-30m²-Raum funktionieren mit den kleinen geschlosssenen ELAC auf einem 1,15m hohen Regal leicht nach unten angewinkelt mit Speakerpads. Allerdings hören meine Lebensgefährtin und ich auch bei gemäßigten Lautstärken (gerade läuft Gregory Porter/Liquid Spirit bei mir, heute Abend gekauft). Klingt richtig toll.
Mwf
Inventar
#38 erstellt: 06. Nov 2014, 09:09

P.W.K._Fan (Beitrag #16) schrieb:
... Wetten ich bekomme auch eine Elac kaputt?...

Wette nicht angenommen, siehe:

Mwf (Beitrag #13) schrieb:
...Gegen einen schlagartigen GAU sowie mechanische Tiefstbass-Quälerei allerdings hilft das nicht, aber bei typischer Partybelastung schon...


P.W.K._Fan (Beitrag #16) schrieb:
...Zumindest das verbaute PTC Element wird irgendwann die Segel streichen wenn ich genügend Leistung reinjage...

Eher nein.
Die Dinger werden im Überlastfall hochohmig (PTC = wenig Strom, wenig Leistung) und sind selbst Spannungs-limitiert.
Die bei Elac verwendeten sind mit 72 V (DC) spezifiziert
= ...tiptiptip... 648 W an 4 Ohm, 324 W an 8 Ohm, das sollte für übliche HiFi-Amps reichen.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 06. Nov 2014, 09:38
Daher schrieb ich auch "genügend Leistung". Potente PA Stüfchen sind ja mittlerweile recht erschwinglich
Mit einem kleinen Hifi Verstärker kommt man da aber wohl kaum an die elektrischen/thermischen Grenzen.
yahoohu
Inventar
#40 erstellt: 06. Nov 2014, 09:45
am 4.11. wurde mein Hinweis auf einen der anderen Threads des TE
vom Moderator Mimi mit folgender Begründung gelöscht:
Dieser Beitrag hat keinen Bezug zum Thema.
Dies dient vor allem der Übersichtlichkeit im Forum.

Nur mal so als Feststellung.

Es kann ja jeder so nett und freundlich sein dem TE "helfen" zu wollen, aber ich denke
eher das sich hier jemand einen Spaß macht.

Gruß Yahoohu
Benares
Inventar
#41 erstellt: 06. Nov 2014, 10:57
Und selbst wenn der Thread ernst gemeint wäre, müsste der erfahrene Forenuser spätestens bei Aussagen wie dieser erkennen, dass hier Hopfen und Malz verloren ist:



Haivieh-Anlage (Beitrag #14) schrieb:

Ich beschäftige mich seit 1993 mit dem Thema Hifi, habe aber vor 2014 noch nichts von Limitern gehört, klingt sehr nach PA.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#42 erstellt: 06. Nov 2014, 11:21
@ #41

mit PA habe ich mich nun mal noch nie beschäftigt.
Sind dir denn Limiter im Bereich Hifi bekannt ?
Um zu verhindern, dass Hopfen und Malz ( in diesem Fall Hochtöner, Mitteltöner und Frequenzweiche ) verloren gehen habe ich diesen Thread eröffnet.
Benares
Inventar
#43 erstellt: 06. Nov 2014, 11:23
Limiter sind keineswegs exklusiv dem PA-Bereich vorbehalten. Jeder bessere Verstärker sollte heutzutage einen Limiter an Bord haben, bei Aktiv-LS ist er sogar obligatorisch.

Wenn du dich tatsächlich seit über 20 Jahren mit Hifi beschäftigst muss ich leider sagen, dass du entweder etwas ganz falsch gemacht hast oder die Zeit wesentlich besser hättest nutzen können.


[Beitrag von Benares am 06. Nov 2014, 11:25 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#44 erstellt: 06. Nov 2014, 11:30
@ #40

sollte ich gemeint sein, kann ich dir versichern, dass ich mir keinen Scherz erlaube.
Dass Thema LS mit Überlastungsschutz dürfte für jeden Hifi-Fan interessant sein, der SOWOHL in Original-Klangqualität ALS AUCH in Originallautstärke - in frei stehendem EFH - seine Musik hören möchte.
Da die meisten hier im Forum aufs Geld achten müssen, habe ich den Thread nun mal "Günstige Lautsprecherboxen mit Überlastungsschutz" genannt.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 06. Nov 2014, 11:32
Welcher Hifi Verstärker hat denn bitte einen Limiter an Board? Bei modernen AVR´s könnte ich es mir noch halbwegs vorstellen, bei Wald und Wiesen Verstärkern aber doch nicht.
Der einzige mir bekante Hifi Hersteller der zumindest eine Softclipping Funktion einsetzt ist NAD. Und auch das ist kein 100 prozentiger Schutz.
Benares
Inventar
#46 erstellt: 06. Nov 2014, 11:38
Ich gebe zu, dass ich mich bei Hifi-Verstärkern nicht zu den Experten zählen kann, da ich fast ausschließlich Studioequipment nutze und schon lange nur mit Aktiv-LS höre. Möglicherweise habe ich auch die Begriffe "Soft-Clipping" und "Limiter" verwechselt.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 06. Nov 2014, 11:56
Ist ja nicht so wild, hätte ja sein können das ich etwas verpasst hätte.
Bei aktiv Ls hast du aber recht. Selbst meine relativ günstigen Schreibtisch Ls haben einen Limiter an Board.
yahoohu
Inventar
#48 erstellt: 06. Nov 2014, 11:58
@Haivieh

jetzt mal ehrlich. Unter welchem(n) Namen hast du die Mitglieder in der Vergangenheit
bereits veräppelt?

Gruß Yahoohu
Haivieh-Anlage
Stammgast
#49 erstellt: 06. Nov 2014, 12:55
@ #48

Hohes Gericht,

hiermit versichere ich Ihnen, dass ich erst seit dem November 2014 Mitglied des Forums bin.
In der Vergangenheit habe ich lediglich des Öfteren im Hifi-Forum gestöbert um meinen audiophilen Horizont zu erweitern.

Hochachtungsvoll,

Haivieh-Anlage
yahoohu
Inventar
#50 erstellt: 06. Nov 2014, 13:04
Da hat sich aber allem Anschein nach nicht viel getan (Horizont und so....)
Haivieh-Anlage
Stammgast
#51 erstellt: 06. Nov 2014, 13:23
@ #43

obwohl ich mich schon seit 21 Jahren gelegentlich mit dem Thema Hifi beschäftige, ist das Thema "Überlastungsschutz" erst seit wenigen Tagen relevant für mich.

Das liegt daran, dass meine Freundin möchte, dass ich in nicht all zu ferner Zukunft eine, wie sie es nannte, "Allround-Anlage" anschaffen soll, "mit der man für wenig Geld in super Klangqualität bei jeder Lautstärke Musik hören und Filme gucken kann", so ihre Worte.

Ihre Eltern haben eine Bose Lifestyle XXX, die für sie "Die beste Anlage der Welt" ist ... hmm ... würg ...
Für Hifi oder Homecinema interessiert sie sich leider gar nicht.
Ihr Logitech Z3 findet sie total edel, hat ja schließlich, so ihre Worte : "Boxen aus Stahl und nen Sub aus Holz"
Inzwischen hat sie eingesehen, dass ihr Logitech Z3 vom Klang her ziemlich zu Wünschen übrig lässt und die Bose-Anlage ihrer Eltern völlig überteuert ist.

Zum Musikhören nutzen wir meinen AVR Sony STR-DG 520 im Stereomodus mit den LS-Paaren Yamaha NS G40 und Quadral All Craft AC 3100, also nen Einstiegs AVR mit Einstiegs Hifi-Stand-LS.

Überlastungsschutz war bis dahin kein Thema, da wir ja auch noch meine "Partyanlage" haben, die ich, als ich 2004 bei meinen Eltern ausgezogen bin, günstig gebraucht gekauft habe.

... und nun soll also eine Art "Eier-legende-Wollmilchsau" angeschafft werden ... zum Glück eilt es nicht, weshalb ich möglichst viele Meinungen einholen möchte.
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