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SACD-Player Marantz oder Cambridge

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Autor
Beitrag
Phonoo
Neuling
#1 erstellt: 10. Jun 2015, 20:08
Hallo Fans,

ich möchte mir einen neuen SACD-Player kaufen, da ich viele SACDs habe. Mein alter SACD-Player hat den Geist aufgegeben.
Nach einigem Lesen bin ich nun unentschieden, ob ich mir einen neuen Cambridge 752bd oder einen gebrauchten Marantz SA 15S2 oder 11S1 kaufen soll, alle so um die 1000 €.
Über den Cambridge hört man ja nur gutes, nur spielt er auch normale CDs gut?
Nebenbei hätte er den Vorteil, dass ich meinen DVD-Player entfernen könnte.
Hat jemand mit diesen Geräten Erfahrung bzw. kann mir jemand eine Empfehlung geben.
Hört man da überhaubt unterschiede oder sind die eher minimal?

Meine Anlage: B&W 803S, Rotel RC 1570, 2xRotel RB1572 (BiAMP), höre nur Stero bzw. schalte die Lautsprecher zu beim Fern-/Beamer sehen.
Dadof3
Inventar
#2 erstellt: 11. Jun 2015, 00:09

Phonoo (Beitrag #1) schrieb:
Hört man da überhaubt unterschiede oder sind die eher minimal?

Die sind irgendwo zwischen minimal und nicht existent. In Blindtests zumindest werden praktisch nie Unterschiede zwischen verschiedenen CD-/SACD-Spielern erkannt.

Rein klanglich würde es dieser hier ebenso gut tun: http://www.idealo.de...ae-silber-denon.html

Die relevanten Unterschiede liegen allein in Faktoren wie Ausstattung, Design, Laufgeräusch, Bedienung, Langlebigkeit usw. Daher darf so ein Gerät ruhig auch mehr kosten als 150 €, 1000 € halte ich aber für unnötig viel Geld.
Snowbo
Inventar
#3 erstellt: 11. Jun 2015, 01:28
Wenn Du gerne 1000,- Euro ausgeben möchtest, der hier kann was

http://www.pioneer.eu/de/products/42/84/222/BDP-LX88-K/page.html

und Du kannst auch Deinen CD -, DVD- und Bluray-Player verkaufen. Ich selber habe "nur" den 58er, ein Freund aber den 88er. Das ist ganz großes Kino!
Phonoo
Neuling
#4 erstellt: 11. Jun 2015, 20:37
Vielen Dank für die vielen Hinweise! Das frag ich mich, warum da in den Zeitschriften so ein Theater um CD-Player gemacht wird und man so viel Geld dafür ausgeben kann. Am Ende alles Geldmacherei?! Naja ich muss mich also entscheiden, ob es auch ein DVD-Player sein soll und locker unter Tausend bleiben.
arizo
Inventar
#5 erstellt: 11. Jun 2015, 21:23
Also ich kann dir nur empfehlen, dass du die Geräte mal ausprobierst.
Teilweise gibt es bei diesen Multiformat-Playern relativ lange Einlesezeiten oder sonstige Macken, die dich stören könnten.
Ich habe den 751. Der Player ist grundsätzlich nicht schlecht, allerdings nimmt er manchmal das Tastendrücken auf dem Bedienpanel nicht richtig an.
Davor hatte ich den 651 und da war mir das Laufwerk mit der Zeit zu laut.
Bei Pioneer habe ich mal gehört, dass die Player relativ lahm sind.
Allerdings habe ich da keine Erfahrungswerte. Das habe ich nur mal gehört.
Marantz machte auf mich von den genannten Geräten bisher immer den hochwertigsten Eindruck.


[Beitrag von arizo am 11. Jun 2015, 21:23 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 11. Jun 2015, 21:33

Dadof3 (Beitrag #2) schrieb:

Phonoo (Beitrag #1) schrieb:
Hört man da überhaubt unterschiede oder sind die eher minimal?

Die sind irgendwo zwischen minimal und nicht existent. In Blindtests zumindest werden praktisch nie Unterschiede zwischen verschiedenen CD-/SACD-Spielern erkannt.

das witzige an der Sache ist ja noch: im CD Modus kann man noch über die D/A Wandler streiten, ob die nun einen Einfluss auf den Klang haben oder nicht.

Im DSD/SACD Modus ist es aber so, dass man da gar keinen D/A Wandler in dem Sinne benötigt, genau DAS ist ja der Charme des DSD Signals wie er von der SACD verwendet wird. Technisch gesehen benötigt DSD nur noch einen Puffer und einen Tiefpass, das ist die gesamte Wandlung!
Dadof3
Inventar
#7 erstellt: 11. Jun 2015, 22:56

Phonoo (Beitrag #4) schrieb:
Das frag ich mich, warum da in den Zeitschriften so ein Theater um CD-Player gemacht wird und man so viel Geld dafür ausgeben kann. Am Ende alles Geldmacherei?!

Das betrifft ja nicht nur CD-Spieler, sondern auch jede Menge andere Geräte. Mögliche Gründe dafür werden hier beschrieben:

http://av-wiki.de/testberichte
Snowbo
Inventar
#8 erstellt: 11. Jun 2015, 23:09
Sehr aufschlussreich!

Den Link solltest Du regelmäßig an verschiedensten Stellen posten! Ich habe die Seite nämlich nach 10 Jahren Hifi-Forum bis heute nicht gekannt.

Tywin
Inventar
#9 erstellt: 12. Jun 2015, 05:36
Zu viel Wissen verdirbt dem Vertrieb nur das Geschäft und nimmt den Spaß an teuersten glitzernden Schachteln aus Leichtmetall.
BassTrombone
Inventar
#10 erstellt: 12. Jun 2015, 06:14

Im DSD/SACD Modus ist es aber so, dass man da gar keinen D/A Wandler in dem Sinne benötigt, genau DAS ist ja der Charme des DSD Signals wie er von der SACD verwendet wird. Technisch gesehen benötigt DSD nur noch einen Puffer und einen Tiefpass, das ist die gesamte Wandlung!


Völlig richtig, jedoch ist es nicht ganz leicht rauszufinden, wie die jeweiligen Player intern arbeiten. Der Cambridge BD752 z.b. wandelt intern in der Standardeinstellung DSD nach PCM und gibt dies am HDMI Ausgang raus. Stellt man ihn im Menü auf SACD/DSD Ausgabe, gibt er zwar natives DSD an HDMI heraus, jedoch bleiben dann die eigenen analogen Chinchausgänge stumm....

Bei reinen Stereoplayern, ist die Chance aber größer, das Puffer/Tiefpassverfahren zur Anwendung kommt, vor allem auch bei älteren Geräten....


[Beitrag von BassTrombone am 12. Jun 2015, 06:15 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#11 erstellt: 12. Jun 2015, 06:49

Phonoo (Beitrag #1) schrieb:
Cambridge 752bd oder einen gebrauchten Marantz SA 15S2 oder 11S1 kaufen

Meine Anlage: B&W 803S, Rotel RC 1570, 2xRotel RB1572 (BiAMP), höre nur Stero bzw. schalte die Lautsprecher zu beim Fern-/Beamer sehen.


Hallo,

hier kamen nun die üblichen Aussagen, die es immer zu lesen gibt, wenn es um Digitalquellen geht. Wie weit sich das mit Deinem Klanganspruch deckt, wirst Du jetzt noch nicht wissen.

Ich rate - wie immer - dazu, das favorisierte Equipment vorher zu Hause zu hören. Wenn Du Deine Anlage ansonsten richtig eingesetzt (Auswahl, Aufstellung) hast, wirst Du unter Umständen zu einem anderen Ergebnis kommen, als es von einem Großteil meiner Vorredner (sicherlich auch nett technisch untermauert) prognostiziert wurde.

Was die beiden Marantze angeht, finde ich den SA 15 S2 für das, was er m.E. kann etwas überbewertet. Der SA 11 S2 steht hingegen neben einem Meridian auf meiner Wunschliste.

Viel Erfolg!

Grüße,

Carsten
Mickey_Mouse
Inventar
#12 erstellt: 12. Jun 2015, 11:08

CarstenO (Beitrag #11) schrieb:
Ich rate - wie immer - dazu, das favorisierte Equipment vorher zu Hause zu hören. Wenn Du Deine Anlage ansonsten richtig eingesetzt (Auswahl, Aufstellung) hast, wirst Du unter Umständen zu einem anderen Ergebnis kommen, als es von einem Großteil meiner Vorredner (sicherlich auch nett technisch untermauert) prognostiziert wurde.

Das ist sicherlich für Lautsprecher richtig, die mit ihrer Umgebung "interagieren". Bei schlechten Verstärkern (die Probleme haben unterschiedliche LS gleich anzusteuern) mag das bis zu einem gewissen Grad auch noch stimmen.
Bei einem Player halte ich das aber für unsinnig. Ein Player soll gar nicht klingen und das tut er im Geschäft, bei einem Kollegen oder zuhause immer gleich "nicht"...

Ich würde das sogar so sehen: WENN der SACD im Laden für mich "sehr gut" abgeschnitten hat und zuhause bin ich dann mit ihm nicht zufrieden, dann ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass ich zuhause etwas ändern muss. Oder etwa nicht?
Dadof3
Inventar
#13 erstellt: 12. Jun 2015, 11:40
Mickey Mouse, auch wenn ich das genau so sehe wie du, CarstenO bekommst du sowieso nicht überzeugt.

Aber das ist ok so, gibt ja nicht mehr so wahnsinnig viele Goldohren hier, und so ein Forum lebt auch von der Pluralität der Meinungen, seien sie nun wissenschaftlich/rational begründet oder esoterisch/emotional.


[Beitrag von Dadof3 am 12. Jun 2015, 11:42 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#14 erstellt: 12. Jun 2015, 15:32
Hallo,


Ich rate - wie immer - dazu, das favorisierte Equipment vorher zu Hause zu hören. Wenn Du Deine Anlage ansonsten richtig eingesetzt (Auswahl, Aufstellung) hast, wirst Du unter Umständen zu einem anderen Ergebnis kommen, als es von einem Großteil meiner Vorredner (sicherlich auch nett technisch untermauert) prognostiziert wurde.


und ich rate dazu, im Vergleich eine "wirklich günstige" Alternative - möglichst im Blind- und Fakevergleich - auszuprobieren. Das wird nämlich zumeist unterlassen. Die Schwurbelpresse unterlässt das ja auch "immer" und aus gutem Grund. Das Ergebnis wäre ja auch zu peinlich.

Mit einem solchen Quervergleich kann man feststellen, "für was" man sein Geld tatsächlich ausgibt.

VG Tywin
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 12. Jun 2015, 17:22

Dadof3 (Beitrag #13) schrieb:
Mickey Mouse, auch wenn ich das genau so sehe wie du, CarstenO bekommst du sowieso nicht überzeugt


Genau, weder ein Dadof3, noch ein Mickey Mouse, noch ein Tywin.

Was für eine dumme Idee zu raten, lieber zu einem eigenen Urteil zu kommen, als sich auf dieses Forum zu verlassen.


[Beitrag von CarstenO am 12. Jun 2015, 17:25 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#16 erstellt: 12. Jun 2015, 17:30
es geht ja auch nicht darum hier Leute "missionieren" zu wollen!

wenn jemand der Meinung ist, dass ein SACD-Player, der vom Rest der Anlage nicht mehr sieht als zwei 47kOhm Eingänge, unterschiedliche Ergebnisse liefert, abhängig davon was hinter diesen beiden Eingängen ist, dann finde ich das eine "sehr interessante" Theorie!

Und wenn jemand tatsächlich fest daran glaubt, dann denkt man sich eben auch da seinen Teil dazu
CarstenO
Inventar
#17 erstellt: 12. Jun 2015, 17:32

Mickey_Mouse (Beitrag #16) schrieb:
wenn jemand der Meinung ist, dass ein SACD-Player, der vom Rest der Anlage nicht mehr sieht als zwei 47kOhm Eingänge, unterschiedliche Ergebnisse liefert, abhängig davon was hinter diesen beiden Eingängen ist, dann finde ich das eine "sehr interessante" Theorie!


Hat das jemand verstanden und kann es mir erklären?
Dadof3
Inventar
#18 erstellt: 13. Jun 2015, 22:18
Verstanden habe ich es, aber ich kann keinen Bezug zu einem der vorigen Beiträge erkennen.
ATC
Inventar
#19 erstellt: 14. Jun 2015, 06:01

Mickey_Mouse (Beitrag #16) schrieb:
es geht ja auch nicht darum hier Leute "missionieren" zu wollen!


Bist du sicher?


Dadof3 (Beitrag #13) schrieb:
Mickey Mouse, auch wenn ich das genau so sehe wie du, CarstenO bekommst du sowieso nicht überzeugt.


Muss hier wer überzeugt werden und warum bitte?
Dann noch eine mit Meinungen und keine Fakten gefüllte selbst erstellte "Wiki" Seite zu verlinken, naja wers braucht.

Zum Thema,
bei richtigen SACDs (keine Hybrid) höre ich den Unterschied zwischen einem CD und SACD Player sofort heraus.

Zu den SACDs an sich,
es gibt SACDs welche an die Klangqualität sehr guter CDs nicht rankommen, das Format ALLEIN sagt noch nichts übe die Klangqualität aus.
Allerdings sind leider auch viele CD´s eher mäßig aufgenommen, ist ja nicht unbekannt.
Schlechte Qualität auf SACD ist da im Verhältnis, jedenfalls bei meinen Scheiben, seltener,
aber vorhanden.
SACDs unter sich, diverse Japanpressungen sind höhenbetonter abgemischt als ihre "normalen" SACDs Pendants, auch das hört man öfter heraus.

Wer bei jedem Thema schreibt "klingt alles gleich" sollte vllt mal seine eigene Anlage überdenken, oder seine Fähigkeit Unterschiede wahrzunehmen.
Ist nicht böse gemeint, und nein, ich höre auch nicht bei allem Unterschiede, und es gibt zumeist wichtigere Baustellen als Abspielgeräte,
aber wenn SACDs vorhanden sind , warum sollte man dann von einem SACD ABRATEN, das verstehe ich nicht.

@ TE
Ich würde einen Player kaufen welcher auch Pure Audio Blurays abspielen kann,
ist nur so ein Tip von mir welcher wahrscheinlich auch wieder zerredet wird.
Dann brauchst du keine SACDs mehr zu kaufen
Welcher?
Da solltest du dem Tip folgen die Geräte in Augenschein zu nehmen ,
Bedienung, Geschwindigkeit, Haptik,
ich hoffe mal das hier Unterschiede nicht ach noch angezweifelt werden.

Viel Erfolg
CarstenO
Inventar
#20 erstellt: 14. Jun 2015, 06:06

meridianfan01 (Beitrag #19) schrieb:
.... Bedienung, Geschwindigkeit, Haptik, ich hoffe mal das hier Unterschiede nicht ach noch angezweifelt werden.




Ja, is' schon herrlich hier.


[Beitrag von CarstenO am 14. Jun 2015, 06:34 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#21 erstellt: 14. Jun 2015, 06:41
Hallo,




Mickey_Mouse (Beitrag #16) schrieb:
es geht ja auch nicht darum hier Leute "missionieren" zu wollen!



Bist du sicher?


es geht darum an das anzuknüpfen was durch Hersteller, Werbung, Marketing/Schwurbelpresse, Vertrieb und Goldohren bereits "wirksam" kommuniziert bzw. ins Hirn gepflanzt wurde. Daran knüpfen einige gut meinende Menschen an und versuchen die Hirnareale der "Opfer der Beeinflussung" anzuregen, welche für kritisches Denken zuständig sind.

Dass normale Menschen ohne das rote "S" auf der blauen Brust schon die technischen Möglichkeiten "einer Schallplatte" hinsichtlich dessen, was für gesunde Durchschnittsmenschen hörbar ist - nicht unbedingt vollständig nutzen können, ist vielen dieser Menschen nicht bewusst. Die technischen Möglichkeiten einer CD liegen weit über der einer Schallplatte. Der Nutzen von beliebigen High Res Formaten liegt einzig bei den Personen, die damit Geld verdienen.

Aber selbstverständlich gibt es immer Menschen mit Superfähigkeiten und Superanlagen für welche Grenzen der Evolution nicht gelten. Ein Hörtest könnte aber diesbezüglich Klarheit bringen. Zumeist reicht schon das Abspielen von Testtönen um in die Wirklichkeit zurück zu kehren.

Natürlich macht es aber Sinn für vorhandene SACD einen Player zu besitzen. Ich habe ja auch seit vielen Jahren einen SACD-Player, aber keine einzige SACD.

Schönen Sonntag!

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 14. Jun 2015, 07:34 bearbeitet]
feivel1983
Stammgast
#22 erstellt: 14. Jun 2015, 06:47
Also ich seh den Vorteil bei den 5.1 Aufnahmen, die machen mir Spass. Persönlich würde ich einfach einen Bluray Player Mit SACD Funktion kaufen, ist dann über HDMI auch super einfach zu verkabeln.
Günstiger Einstieg wäre der Sony Bdp 7200
CarstenO
Inventar
#23 erstellt: 14. Jun 2015, 07:08

Tywin (Beitrag #21) schrieb:
es geht darum an das anzuknüpfen was durch Hersteller, Werbung, Marketing/Schwurbelpresse, Vertrieb und Goldohren bereits "wirksam" kommuniziert bzw. ins Hirn gepflanzt wurde. Daran knüpfen einige gut meinende Menschen an und versuchen die Hirnareale der "Opfer der Beeinflussung" anzuregen, welche für kritisches Denken zuständig sind.


Allmählich klingt´s für mich echt schräg.


[Beitrag von CarstenO am 14. Jun 2015, 07:09 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#24 erstellt: 14. Jun 2015, 07:15

meridianfan01 (Beitrag #19) schrieb:


Dadof3 (Beitrag #13) schrieb:
Mickey Mouse, auch wenn ich das genau so sehe wie du, CarstenO bekommst du sowieso nicht überzeugt.


Muss hier wer überzeugt werden und warum bitte?

Geht die Frage an mich? Ich habe hier vom Überzeugen abgeraten.
Aber generell: Ist es verwerflich, jemanden überzeugen zu wollen? Willst du mit deinem Beitrag niemanden überzeugen? Wenn nicht, dann frage ich mich, warum du dir die Mühe machst. Die Grenzen zum "Missionieren" sind fließend.


Dann noch eine mit Meinungen und keine Fakten gefüllte selbst erstellte "Wiki" Seite zu verlinken, naja wers braucht.

Liest du nur wissenschaftliche Fachartikel, um Neues zu erfahren?

Ein Wiki ist keine Wikipedia, ich wüsste jetzt keinen Grund, warum man diese Technologie nur für belegbare Fakten verwenden sollte. Dass es sich um unbewiesene Thesen handelt, steht direkt oben drüber; es steht jedem frei, inwieweit er diesen Thesen Glauben schenkt - rein aufgrund ihrer (In-)Plausibilität, denn nachweisen lässt sich auch nicht, dass sie falsch sind.




Wer bei jedem Thema schreibt "klingt alles gleich" sollte vllt mal seine eigene Anlage überdenken, oder seine Fähigkeit Unterschiede wahrzunehmen.
Ist nicht böse gemeint, und nein, ich höre auch nicht bei allem Unterschiede, und es gibt zumeist wichtigere Baustellen als Abspielgeräte,
aber wenn SACDs vorhanden sind , warum sollte man dann von einem SACD ABRATEN, das verstehe ich nicht.

Habe ich etwas übersehen? Ich kann nicht erkennen, dass hier jemand von einem SACD-Spieler abgeraten hätte. Das wäre doch auch absurd, da der TE bereits zahlreiche SACDs hat, soll er die alle wegwerfen?

Ich habe mir übrigens auch einen SACD-Spieler gekauft, aus genau dem von dir genannten Grund - oftmals bessere, audiophilere Abmischungen. Wenn es die alle auf CD gäbe, hätte ich es nicht getan.


CarstenO (Beitrag #20) schrieb:

meridianfan01 (Beitrag #19) schrieb:
.... Bedienung, Geschwindigkeit, Haptik, ich hoffe mal das hier Unterschiede nicht ach noch angezweifelt werden.




Das war nicht der erste Hinweis in diesem Thread auf das Vorhandensein solcher Unterschiede ...
Fanta4ever
Inventar
#25 erstellt: 14. Jun 2015, 08:12
Hallo,

so wie ich es verstanden habe geht es nicht darum das es schlechter und besser aufgenommene/abgemischte CD/SACD gibt, das dürfte ja unbestritten sein.

Es geht (mal wieder) darum das die gleiche Scheibe wenn sie von Player A abgespielt wird besser klingt als von Player B und das ist mMn Nonsens.

Das es bei teuren Geräten oftmals bessere Materialien, Haptik, Optik gibt bestreitet sicher auch niemand, wieviel Aufpreis das jemandem Wert ist geht mich nichts an.

Darüber aufzuklären das mMn kein besserer Klang zu erwarten ist, denn genau das denken eben viele Leute, halte ich aber für richtig, ob man meiner Meinung dann Glauben schenkt bleibt ja jedem selbst überlassen.

Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht warum es bei CD Playern und Verstärkern hier immer so ausarten muss......

LG
-CARLOSderRIESE-
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 14. Jun 2015, 08:20
Ich möchte -Dadof- danken, dass er diesen Guten Wiki-Beitrag verlinkt hat. Noch bis vor einigen Jahren, hatte ich auch, geprägt durch viele Beiträge aus diversen Magazinen die Meinung vertreten, Klangregelung wäre bei Hifi ein NoGo.

Wenn das so wäre, dann dürfte es natürlich auch nur Hifi-DIN-gerechte und einheitliche Hörräume geben.
Und Hifi-DIN Ohren der Hörer.
Habe auch neue Amps, CD Player, Kabel....für einige 1000 Euro gekauft.
Möglichst gut beleumundete Kandidaten aus diversen Magazinen.
Bin inzwischen 52 und nicht nur älter wohl auch in Richtung Hifi ein Stückchen erfahrener und schlauer geworden.

Ein 250 Euro Player von Onkyo hat nicht schlechter gespielt als ein 1000 Euro Testsieger. Der Onkyo spielt heute zu meinem täglichen Entzücken an meiner Anlage.
Da ich nur selten DVD'S Filme sehe, hat mir dort ein 80 Euro Player völlig ausgereicht.
Aber mit dem DVD Player möchte ich mir keine CD anhören. Hier unterscheiden sich die Klangergebnisse tatsächlich um Welten.
Deshalb mein Tipp.
Für gelegentliches Filme gucken reicht ein preiswerter DVD Player. Zum Musikhören und Genießen, lieber einen separaten Spezialisten, der kann das in der Regel viel besser.

Weshalb oft SACD'S besser klingen als viele CD's?
Wohl weil man miese Aufnahmen nicht auch noch überteuert auf SACD bannen muss. Da sucht man sich dann schon gute Aufnahmen aus. Oder produziert und mischt für den Auftraggeber, der SACD pressen will, gleich besser.

Ich hatte auch mal den sehr schön gestalteten und auch gut spielenden SACD von Vincentt CD-S6, der mit der glimmenden Röhre auf der Front. Und auch drei oder vier SACD´s gekauft.
Für meine Ohren waren die Unterschiede entweder gering bzw. nicht wahrnehmbar. Gerät plus Scheiben sind dann irgendwann in der Bucht gelandet. Ich bereue es nicht.
Für mich steht allerdings auch die Musik vor der Technik. Und wenn ich im Monat von 20 Neuerscheinungen die mich generell interessieren und sie bei Spotify durchhöre, möchte ich die 3 oder 4 Scheiben, die ich wirklich haben will, dann auch als CD oder Vinyl kaufen und nicht abwarten, bis hierzu mal eine SACD oder AUDIO-DVD rauskommt, nur weil die einen Tuck besser klingt, wenn ich Glück habe und es auch raushöre.

Deshalb habe ich mich von diesen Formaten und dem Player getrennt.
Hätte ich natürlich heute eine Sammlung solcher Scheiben, die ich auch öfters höre und nicht nur im Schrank zu stehen hätte, dann würde ich mir einen preiswerten Ersatzplayer dafür beschaffen.
Aus Erfahrung mit X-Playern in der 1000-Euro-Liga, würde ich wohl erst mal den hier schon empfohlenen preiswerten Denon testen.
ATC
Inventar
#27 erstellt: 14. Jun 2015, 08:59

Dadof3 (Beitrag #24) schrieb:

Aber generell: Ist es verwerflich, jemanden überzeugen zu wollen?


Auch das ist pauschal nicht zu beantworten, jedenfalls aus meiner Sicht.
Man kann ja von seiner Meinung überzeugt sein, kann diese einbringen, auch ohne andere Meinungen zu diskreditieren.

Nur diejenigen angesprochen fühlen welche das so praktizieren


Dadof3 (Beitrag #24) schrieb:

Liest du nur wissenschaftliche Fachartikel, um Neues zu erfahren?


Nö, hab ich das behauptet?
Nur wenn zusammengetragene Meinungen als "Fachartikel" verpackt präsentiert werden,
dann steigt schon etwas die Galle, gebe ich offen zu.


-CARLOSderRIESE- (Beitrag #26) schrieb:
Noch bis vor einigen Jahren, hatte ich auch, geprägt durch viele Beiträge aus diversen Magazinen die Meinung vertreten, Klangregelung wäre bei Hifi ein NoGo.


Kommt drauf an , was genau.
Pauschal gesehen Nonsens, weil ein gutes DSP (auch eine "Klangregelung") hilft den meisten schlecht positionierten Anlagen sehr weiter.
Wenn du die Höhen und Bassregler an Stereoamps meinst, damit fängt man sich schon Phasenschweinereien ein sobald man diese nur aktiviert,
man muss noch nicht mal dran drehen.
Ist an guten Anlagen sogar hörbar Oft fällt es beim sowieso vorhandenen Klangbrei aber eh nicht auf, dann passt es ja dazu und man wägt ganz einfach ab wie man lieber hören möchte.


-CARLOSderRIESE- (Beitrag #26) schrieb:

Aber mit dem DVD Player möchte ich mir keine CD anhören. Hier unterscheiden sich die Klangergebnisse tatsächlich um Welten.


Laut Fanta dürfte das aber gar nicht sein

Hab ich zwar auch schon so erlebt (billiger Daytek), aber bei den meisten DVD Playern waren für mich keine Unterschiede ausmachbar.
Dadof3
Inventar
#28 erstellt: 14. Jun 2015, 09:07

meridianfan01 (Beitrag #27) schrieb:
Nö, hab ich das behauptet?
Nur wenn zusammengetragene Meinungen als "Fachartikel" verpackt präsentiert werden,
dann steigt schon etwas die Galle, gebe ich offen zu.

Da stimme ich dir generell zu. Aber ich denke, angesichts der Einleitung:
Ein Hinweis vorweg: Die folgenden Ausführungen sind keine belegbaren Tatsachen, sondern vielmehr der Versuch einer Zusammenfassung der Gedankengänge und Meinungen ....
kann man nicht davon sprechen, dass hier etwas als Fachartikel verpackt wurde.

Ich habe den Hinweis nun noch mal optisch hervorgehoben.


[Beitrag von Dadof3 am 14. Jun 2015, 09:19 bearbeitet]
-CARLOSderRIESE-
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 14. Jun 2015, 09:27
Hallo Meridian,
Thema Klangregelung.
Ich kann bei einem 600 € oder 800 € Cambridge Audio Verstärker keinen Unterschied hören, wenn die Klangregelung null gestellt "aktiv" ist, oder mit extra Knöpfchen umgangen wird.
Und wenn man mit der Klangregelung vernünftig umgeht, kann man bei zuviel Bass die ein oder andere Raummode geschickt wegbügeln, ohne das es hier zum Stereo Brei oder zu weniger Dynamik führt.
Selbst verschiedene Aufnahmen kann man so anhörenswert machen, z. B: eine Aufnahme, wo mich der Hochton nervt, oder zu wenig da ist. Kleiner Schwenk nach links oder rechts und der Spass an der Musik beginnt. Ich kann natürlich auch für verschiedene Aufnahmen jedesmal einen anderen Amp anschließen, der jeweils anders gesoundet ist.
Aber soweit geht mein Verständnis von unverfälschtem Hifi heute nicht mehr, ein Glück.
Es muß nicht immer alles "richtig" sein, was da aus den Boxen rauskommt.
Es muß Spass machen, es muß anmachen, es muß mich packen und mir meinen Feierabend versüßen.
Das ist zumindest mein neuer Anspruch an Hifi, hatte vor Jahren eine ähnliche Denke wie Du, verstehe Dich deshalb so gut.
ATC
Inventar
#30 erstellt: 14. Jun 2015, 09:46

Dadof3 (Beitrag #28) schrieb:

Ich habe den Hinweis nun noch mal optisch hervorgehoben.


darf ich dir dafür danken? (Ehrlich gemeint)
Damit ist es echt verkäuflicher, vllt auch verträglicher, jedenfalls für mich.

Für mich ist die Seite aber auch nicht gemacht worden denke ich.

Eins stört mich dennoch wenn ichs erwähnen darf (sorry)


, die die erfahrenen Nutzer des Hifi-Forums hierzu haben.

Damit schreibst du auch über mich, ist aber nicht alles meine Meinung.

-CARLOSderRIESE- (Beitrag #29) schrieb:

Thema Klangregelung.
Ich kann bei einem 600 € oder 800 € Cambridge Audio Verstärker keinen Unterschied hören, wenn die Klangregelung null gestellt "aktiv" ist, oder mit extra Knöpfchen umgangen wird.


Ich hab ja schon geschrieben das man das nicht hören muss bzw. das es zumeist von anderen Unzulänglichkeiten übertroffen wird.


-CARLOSderRIESE- (Beitrag #29) schrieb:

Und wenn man mit der Klangregelung vernünftig umgeht, kann man bei zuviel Bass die ein oder andere Raummode geschickt wegbügeln, ohne das es hier zum Stereo Brei oder zu weniger Dynamik führt.


Tut mir leid, aber das kann eine einfach Klangregelung nun wohl unbestritten nicht.
Du senkst damit ein Dröhnen soweit ab das es nicht mehr dröhnt,
die sonstigen Frequenzen senkst du aber ebenso im Bereich der Klangregelung ab,
das klingt dann erträglicher aber nicht richtig.

Das Hochtonnerven ist übrigens auch meist auf Raum und Lautsprecherprobleme zurückführbar wenn du da so oft nachregeln musst,
man kann die Aufnahme recht oft aus er Verantwortung nehmen,
wenn man das Ganze über Kopfhörer anhört nervt Vieles nicht mehr.

Was für eine "Denke" habe ich denn überhaupt?

Gruß
Mickey_Mouse
Inventar
#31 erstellt: 14. Jun 2015, 11:03

CarstenO (Beitrag #17) schrieb:

Mickey_Mouse (Beitrag #16) schrieb:
wenn jemand der Meinung ist, dass ein SACD-Player, der vom Rest der Anlage nicht mehr sieht als zwei 47kOhm Eingänge, unterschiedliche Ergebnisse liefert, abhängig davon was hinter diesen beiden Eingängen ist, dann finde ich das eine "sehr interessante" Theorie!


Hat das jemand verstanden und kann es mir erklären?

das ist ganz einfach: ich hatte deine vorherigen Aussagen so verstanden, als dass man einen SACD unbedingt zuhause anhören muss, weil dort das Ergebnis ganz anders ausfallen kann.
Nur sehe ich eben nicht, warum ein SACD Player wenn ich ihn im Laden für gut befinde, zuhause anders sein sollte?!?
Snowbo
Inventar
#32 erstellt: 14. Jun 2015, 12:03
weil er optisch nicht mit dem Kassettenrecorder harmoniert?


[Beitrag von Snowbo am 14. Jun 2015, 12:04 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#33 erstellt: 14. Jun 2015, 18:00

Mickey_Mouse (Beitrag #31) schrieb:
das ist ganz einfach: ich hatte deine vorherigen Aussagen so verstanden, als dass man einen SACD unbedingt zuhause anhören muss, weil dort das Ergebnis ganz anders ausfallen kann.


Jede Komponente würde ich immer Zuhause vor dem Kauf Probe hören. Dadurch kann ich den Druck einer Kaufentscheidung vom Höreindruck entkoppeln und die Geräte in unterschiedlichen Tagesstimmungen hören und beurteilen.

Ich gehe nicht davon aus, dass das Gerät für sich anders als im Laden klingen wird, sondern dass je nach Anspruch vielleicht das einfachste Gerät doch nicht reicht. Ob die eigene Anlage (= Komponenten, Aufstellung, gegebene Akustik, Gerätezusammenstellung ...) dazu ausreicht, um solche Unterschiede bis zum Hörplatz durchzureichen, spielt dabei sicherlich auch eine Rolle.


[Beitrag von CarstenO am 15. Jun 2015, 05:59 bearbeitet]
-CARLOSderRIESE-
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 15. Jun 2015, 14:36
Hallo Meridian.
Die Denke, es möge doch alles möglichst richtig und nahe am Original sein.
Mir muß es hauptsächlich Spaß und Freude bereiten.
Kann auch vom Original etwas abweichen, wenn sich Gänsehautfeeling einstellt.

Und wenn ich bei lästigen Raummoden ein Stück andere Frequenz mit wegnehme. Es aber besser gefällt als vorher. Denn mache ich das.

DSP wäre besser. Aber wer hat sowas als Otto Normal Verbraucher?
ATC
Inventar
#35 erstellt: 15. Jun 2015, 17:03

-CARLOSderRIESE- (Beitrag #34) schrieb:

DSP wäre besser. Aber wer hat sowas als Otto Normal Verbraucher?


Immer öfter....

Gibt es in Endstufen, Vollverstärker,AVRs verbaut,
separate Geräte wie Antimode, mini DSP, Trinnov, EQs usw..
softwarebasierte DSPs fürn PC wie Dirac, Acourate oder andere Anbieter.

In fünfzig Jahren hat das fast jeder
Mickey_Mouse
Inventar
#36 erstellt: 15. Jun 2015, 17:11

meridianfan01 (Beitrag #35) schrieb:
In fünfzig Jahren hat das fast jeder ;)

ich wage mich soweit aus dem Fenster zu lehnen, dass in 10 Jahren quasi jeder (neue) LS Voll-Aktiv mit Class-D Endstufen arbeitet und die Weiche/Korrektur per DSP gemacht wird!

vor 10 Jahren haben die ersten AVR Einmesssystem bekommen. Das ist alles noch gar nicht so alt...
ATC
Inventar
#37 erstellt: 15. Jun 2015, 17:18
Da halte ich dagegen.

10 Jahre sind in meinen Augen ein zu knapper Zeitraum ,
auch wird passiv noch am meisten Geld umgesetzt (deshalb wird hier keiner der Hersteller Schnellschüsse abliefern) und die Leute welche ihre schönen Vollverstärker besitzen wollen diese auch nicht dem Müll zuführen.

Warten wirs ab
Snowbo
Inventar
#38 erstellt: 15. Jun 2015, 18:05
Ich sehe es auch eher so, wie meridianfan - bei speziellen Bedürfnissen der Spotify und MP3 Hörer sehe ich das allerdings jetzt sogar schon eher kommen, wie Mickey Mouse: SONOS und Konsorten haben unglaubliches Wachstum zu verzeichnen.


[Beitrag von Snowbo am 15. Jun 2015, 18:06 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#39 erstellt: 15. Jun 2015, 19:25
es wird reichlich OT...

ich denke schon, dass sich der "Standard" in den nächsten Jahren so entwickeln wird, wie ich geschrieben habe. Es gibt eigentlich schon heute keinen Grund mehr, warum man passive Lautsprecher mit passiven Weichen einsetzt.

Natürlich wird es immer die ewig gestrigen geben wie heute, die mit technisch minderwertigen Geräten wie Plattenspielern oder Röhren-Verstärkern meinen "besser" Musik hören zu können

Und die Industrie wird alles ihr nur mögliche tun, um weiterhin an analogen High-End Kabeln usw. zu verdienen. Seitdem der Denon Link Schmarren aufgeflogen ist, ist die Luft für High-End Digital Kabel etwas dünner geworden, aber so lange es noch "Experten" gibt, die für ein USB Kabel mehrere hundert Euro zahlen weil es "besser klingt", kann die Industrie sogar hier noch Hoffnung haben...

selbst die aktuelle Digital Technik ist schon so haushoch überlegen, dass der "Umbruch" nicht mehr so lange auf sich warten lassen dürfte.
Ich bleibe bei den 10 Jahren
Tywin
Inventar
#40 erstellt: 15. Jun 2015, 19:40

Ich bleibe bei den 10 Jahren


Übertragung des Signals per DLNA und/oder BT an den einzelnen aktiven Lautsprecher der auf links/rechts/mono per App geschaltet und komplett eingestellt werden kann. Das Smartphone dient dann auch gleich als rudimentäres Messmikrofon für die Einmessung am Hörplatz.

Der Spaß kostetet dann pro Box den Hersteller maximal 20 Euro Mehrkosten.
Mickey_Mouse
Inventar
#41 erstellt: 15. Jun 2015, 19:54
ok, ok, ich war im Vorhersagen solcher Dinge noch nie so gut.
aber du hast recht, vielleicht sind es auch nur 5 Jahre...
ATC
Inventar
#42 erstellt: 15. Jun 2015, 20:17
Wir werden es erfahren, oder auch nicht.


Mickey_Mouse (Beitrag #39) schrieb:
Es gibt eigentlich schon heute keinen Grund mehr, warum man passive Lautsprecher mit passiven Weichen einsetzt.

Natürlich wird es immer die ewig gestrigen geben wie heute, die mit technisch minderwertigen Geräten wie Plattenspielern oder Röhren-Verstärkern meinen "besser" Musik hören zu können


Nun,
das unterstellt ja das man mit einem aktiven Lautsprecher automatisch besser Musik hört

Oder meinst du was Anderes?

Versuch mal einen ATC Händler zu finden welcher dir die Modelle vorführen kann welche der Hersteller passiv wie auch aktiv herstellt.
Dann können wir die theoretisch unzweifelhaft vorhandenen Vorteile der Aktivtechnik mal erörtern und was am Ohr davon übrigbleibt

Und solange die Hersteller für vergleichbare Aktivlautsprecher mind. 3-mal soviel verlangen wie für einen Passiven,
wird das eher nichts.
Aber natürlich kann ich mich irren, hoffentlich sogar,

Hast du schon Aktive mit Class D und DSP?
Oder Tywin?
(Als Hauptlautsprecher, keine kompakten Tröten....)
Mickey_Mouse
Inventar
#43 erstellt: 15. Jun 2015, 20:29

meridianfan01 (Beitrag #42) schrieb:
Hast du schon Aktive mit Class D und DSP?

nein, NOCH nicht!
aber ich bin mir zu sagen wir mal 80...90% sicher, dass ich in 10 Jahren welche haben werde!
Statt mich wie jetzt mit Dirac Live auf dem PC herum ärgern zu müssen (was NICHT am Dirac liegt, sondern am PC/Win8 ).

Und ich bin wirklich am überlegen zumindest den "Subwoofer-Teil" meiner Stereo-LS auf aktiv umzustellen. Ich habe das schonmal mit einem AM DC 2.0 probiert und die Ergebnisse waren vielversprechend.
Dadof3
Inventar
#44 erstellt: 15. Jun 2015, 20:41
Der Hifi-Markt ist schon ziieeemlich konservativ. Vor allem in den höheren Preisklassen. Das leisten sich dann überwiegend Leute jenseits der 50, die moderne Digitaltechnologie zwar täglich nutzen, aber für Teufelszeug halten, sobald da Töne rauskommen sollen.

Ja, ich bin etwas gehässig. Aber 10 Jahre ist mir auch zu kurz. 50 sind hingegen definitv zu lang!
Tywin
Inventar
#45 erstellt: 15. Jun 2015, 20:55
Ihr denkt viel zu viel an alte Leute wie uns. Ich denke bei dem Gedanken an die breite Masse der Musikhörer, die Generation Smartphone, die irgendwann die InEars gegen brauchbare Lautsprecher tauschen wollen.
ATC
Inventar
#46 erstellt: 15. Jun 2015, 20:57
Wenn das schon in 20 Jahren soweit ist, dann ist meine Aussage mit den 50 ja immer noch korrekt.

Schrob ja nicht "frühestens" in 50 Jahren.....



Für Subwoofer ist Antimode klasse (oder teilaktive)
für Vollbereichslautsprecher , naja.
Willst du mit Dirac UND Antimode arbeiten?

Jaja, OT.....
ATC
Inventar
#47 erstellt: 15. Jun 2015, 21:00

Tywin (Beitrag #45) schrieb:
Ihr denkt viel zu viel an alte Leute wie uns. Ich denke bei dem Gedanken an die breite Masse der Musikhörer, die Generation Smartphone, die irgendwann die InEars gegen brauchbare Lautsprecher tauschen wollen.


Die breite Masse will Lautsprecher für 100€....vllt auch 150€,
die Branche braucht Verrückte wie uns

Und aktive Standlautsprecherkundschaft ist größtenteils 50+ ,
CarstenO
Inventar
#48 erstellt: 18. Jun 2015, 06:18
Phonoo, sind Deine Fragen eigentlich beantwortet worden oder lauschst Du noch den Vergleichsgeräten?
Snowbo
Inventar
#49 erstellt: 18. Jun 2015, 22:36
Carsten, das dachte ich gerade auch.. hier haben einige Spaß außer dem TE ... aber ist ja oft so, dass sich jemand neu anmeldet, weil es ihm in dem Moment unter den Nägeln brennt und dann verschwindet er wieder mit 2 Beiträgen im Counter
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