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Umstieg auf Stereo oder Verbesserung?

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beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Jan 2016, 16:03
Hallo ihr HiFianer,

ich wende mich an euch da ich mit meinem aktuellen Setup zuhause nicht zufrieden bin. Hier erstmal ein Bild, auf dem die nicht gerade optimale Aufteilung des Raumes und die Aufstellorte der Geräte zu sehen sind.

bude

Hier auch nochmal die aktuell verwendeten Komponenten:

  1. AV-Receiver: Onkyo TX-NR626
  2. Front L/R: JBL Northridge E80 (Umstritten aber: Bi-Amping angeschlossen und eingestellt)
  3. Center: Yamaha NS-CG75
  4. Plattenspieler: Technics SL-DD33


Gestern habe ich allerdings eine neue Schallplatte bekommen und diese zuerst mit dem Nachbarn auf der dortigen Anlage gehört. Die Anlage ist einer ältere T+A Anlage, genauer kann ich das momentan leider nicht sagen. Der Klang war allerdings für mein bescheidenes Gehör sehr schön.

Ich hab die Platte also mit nach Hause genommen und auf der heimischen Anlage gehört. Im direkten Vergleich sehr traurig. Zum einen Teil liegt das an meinem Plattenspieler. Allerdings habe ich dann auch mal Musik von einem Notebook auf beiden Anlagen probiert, auch da gefiel mir der Klang der "alten" Anlage deutlich besser. Bei mir hört sich alles deutlich kälter an, viel weniger Dynamik und vor allem keine breite Bühne. Dazu kommt bei mir natürlich noch die räumlichen Bedingungen, die eine breite Bühne wahrscheinlich erschweren. Auch habe ich ein Bass-Problem in meinem offenen Wohnzimmer. An der Sitzposition ist absolut wenig Bass zu hören. Stehe ich an der Küchenzeile oder schlimmer noch im Badezimmer hinter der Küche ist der Bass sehr viel kräftiger, ich denke für meine Nachbarn also auch!

Der Onkyo stammt noch aus dem 5.1 Aufbau der alten Wohnung, an 5.1 bin ich mittlerweile aber garnicht mehr interessiert - auch lässt das Wohnzimmer das kaum zu. Der Stereo-Aufbau gefällt mir grundsätzlich schon gut, der Center ist eher angeschlossen weil er noch da war. Bei gelegentlichen Filmen oder Serien spielt er aber sehr gut mit. Höre ich Musik schalte ich den Onkyo auf "PureMusic", dann ist der Center natürlich auch aus.

Die JBL E80 hab ich gebraucht von einem Bekannten für schmalen Kurs bekommen. Anfangs gefielen die mir auch ganz gut. Problematisch ist allerdings die m.M.n. basslastige Ausrichtung. Ich muss viel am Onkyo an den Tiefen herum drehen, je nach dem was ich gucke/höre. Oft wird der Bass viel zu viel, manchmal scheint er gänzlich zu fehlen.

Meine Hauptfrage ist eigentlich ob ich den Onkyo als AVR behalten soll oder lieber zu einem Stereo-Gerät greifen sollte. Ich nutze mittlerweile nur noch eine einzige HDMI-Quelle, selten mal das Bluetooth. Den zweiten HDMI-Ausgang nutze ich für ein Ambilight-Selbstbau, dafür könnte ich aber einen HDMI-Splitter nehmen. Eigentlich bleibt viel also viel vom Onkyo ungenutzt. Andersherum hab ich gerne die Möglichkeiten des Onkyo "in der Hinterhand".

Die Lautsprecher sehe ich als größte Baustelle an. Ich hätte die Möglichkeit an gebrauchte "Klipsch RF 25" zu kommen und Probe zu hören. Den Yamaha-Center würde ich eventuell einfach raus nehmen, außer ihr sagt er stört nicht wenn er bei Filmen mit läuft. Könnte aber bei solchen Lautsprechern der Onkyo als Verstärker bleiben? Macht es mehr Sinn auf ein Stereo-Gerät zu wechseln? Das Budget will ich mal vorsichtig mit max. 500€ angeben.

Das ist schon wieder viel zu viel Text geworden, ich hoffe damit kann ich eine kleine Diskussionsrunde über meine Situation in Gang bringen.
Fanta4ever
Inventar
#2 erstellt: 21. Jan 2016, 18:01
Hallo,

der Center sollte aus der gleichen Serie sein wie die Frontlautsprecher sonst würde ich ihn lieber gleich weglassen.

Den Onkyo würde ich behalten und bei € 500.- Budget nach sehr guter, gebrauchrer Ware schauen.

Wo kommst du denn her (PLZ) und wie weit könntest du fahren um dir Lautsprecher anzuhören ?

LG
beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Jan 2016, 19:13
Hallo,

okay, klingt einleuchtend mit dem Center!

Komme aus der Gegend 26871, bin aber flexibel, wenn's nicht gerad 500km sind.

Gruß,
Andre
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 21. Jan 2016, 19:32
Hallo Andre,

vielleicht kannst du einiges an Geld sparen, hör dir die mal an Magnat Quantum 607, die machen richtig Laune, ich hatte die 605er schon selbst.

LG
Dadof3
Inventar
#5 erstellt: 21. Jan 2016, 20:06
Der AVR wäre sicher nicht das erste, was ich austauschen würde. Sofern die dortigen Klangveränderer (Einmessystem, Equalizer, ...) ausgeschaltet sind und nicht allzu laut gehört wird, ist der Einfluss des Verstärkers auf den Klang doch sehr gering. Insbesondere lässt er es nicht wärmer klingen, er macht der deine Bühne nicht breiter und löst dein Bassproblem nicht. Allenfalls bei der Dynamik könnte er etwas bewirken, aber auch hier sehe ich ihn nicht an erster Stelle.

Den großen Unterschied zur Anlage deines Freundes machen die Lautsprecher und der Raum, in dem sie stehen.

Am der Aufstellung kannst du nicht so wahnsinnig viel tun, wenn du das Zimmer nicht umstellen willst. Helfen würden wahrscheinlich Absorber an geeigneten Stellen, insbesondere hinter den Lautsprechern und an den Reflexionnpunkten.

Da du einen relativ gut definierten Hörplatz hast, dürften sich auch gerichtet strahlende Lautsprecher besser eignen. Deine JBL haben einen angedeuteten Waveguide, wie gut der funktioniert, weiß ich nicht.

Insgesamt sind die JBL recht preiswerte Einsteigerboxen. Ich bin sicher, dass du durch andere Lautsprecher ein deutliches Plus an Dynamik erzielen kannst. Ich würde einfach mal ein bisschen probehören gehen und verschiedene Lautsprecher vergleichen, und dann einen, der dir gut gefällt im Laden, ausleihen und vergleichen.
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 21. Jan 2016, 21:21
Hallo Andre,

was hörst Du denn für Musik und wie laut? Was war das für eine Platte?

Ich höre gerne Musik in der Gesang und natürliche Instrumente eine Rolle spielen ... diesbezüglich klingen die JBL ES für meinen Geschmack grausam.

Ansonsten spielt die Raumakustik eine sehr wichtige Rolle für guten Klang. Du solltest schon weit überwiegend den Klang aus guten Boxen hören und möglichst wenig Schallreflexionen.

Übliche moderne Räumlichkeiten die sich besonders gut reinigen lassen, lassen auch selten eine Chance für guten Klang.

VG Tywin
beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 22. Jan 2016, 09:43
Ich höre ziemlich quer Beet, muss ich sagen. Zum größten Teil geht aber alles in Richtung Rock/Metal, aber auch vieles Ruhigeres. Die besagte Platte war "Fjort - Kontakt", die allerdings gerade frisch raus gekommen ist. Ist Post-HardCore mit sehr ruhigen Passagen, kräftigem Schlagzeug und klarer Gitarre. Die klare Gitarre klingt bei mir allerdings sehr dumpf und flach

Lautstärke bleibt zumeist immer in etwas angehobener Zimmerlautstärke - hin und wieder wenn die Nachbarn ausgeflogen sind darf es aber etwas lauter werden.

Das ihr den Onkyo nicht als erstes tauschen würdet macht mir nun doch Mut ihn zu behalten. Viele , ich sag mal "Freizeit-HiFi-Spezis" haben mir sofort geraten den auszusortieren - er wäre für den kalten Klang und die wenige Dynamik verantwortlich. Ich wollte das aber noch nicht ganz glauben. Kräftig genug sollte er ja sein für ein neues paar Lautsprecher.

Die Magnat sind ja preislich in einem sehr moderaten Bereich. Bisher habe ich allerdings Magnat nicht unbedingt als Hi-Fi angesehen, waren mir eher bekannt aus dem MM und da vor allem aus dem Car-Audio Bereich... Rein optisch gefallen die Quantums mir allerdings nicht. Da würden sich die Klipsch doch deutlich besser ins Wohnzimmer integrieren. Da der WAF bei mir allerdings nicht vorhanden ist sollte im Vordergrund der Ton stehen. Ich versuche mal die Quantums Probe zu hören, und eventuell auch nochmal die Klipsch. Gibt es andere Lautsprecher die ich ins Beuteschema fassen sollte?

Gruß,
Andre


[Beitrag von beekhuis am 22. Jan 2016, 10:23 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#8 erstellt: 22. Jan 2016, 10:15
Hör dir einfach mal irgendwelche an, die der Händler deines Vertrauens so da hat, und berichte, welche dir gefallen haben oder nicht und warum jeweils. Dann kann man etwas mehr über deinen Geschmack erfahren und dir gezielter Tipps geben, was du dir noch anhören solltest.
Future30
Stammgast
#9 erstellt: 22. Jan 2016, 10:32
Klipsch ist für Rock und Metal natürlich super. Allerdings sind diese mit ihrer direkten art und dem sehr direkten Hochton nicht jedermanns Sache.

Wenn es um Dynamik geht und eher nicht kühl klingen soll aber trotzdem detailiert und offen, sind die Quantum eine gute Option. Da würde ich aber eher zur 805 greifen. Ist gerad im Abverkauf, musst mal schauen ob es noch welche gibt.

Ansonsten ähnlich klingend die Heco Celan GT 502. Budget könnte da nur etwas knapp werden.
Future30
Stammgast
#10 erstellt: 22. Jan 2016, 10:34
Klipsch ist für Rock und Metal natürlich super. Allerdings sind diese mit ihrer direkten art und dem sehr direkten Hochton nicht jedermanns Sache.

Wenn es um Dynamik geht und eher nicht kühl klingen soll aber trotzdem detailiert und offen, sind die Quantum eine gute Option. Da würde ich aber eher zur 805 greifen. Ist gerad im Abverkauf, musst mal schauen ob es noch welche gibt.

Ansonsten ähnlich klingend die Heco Celan GT 502. Gibts gerad im Angebot bei Redcoon für 349 das Stück.

Habe selber die 702 und die machen auch einer sehr breite Bühne.
Fanta4ever
Inventar
#11 erstellt: 22. Jan 2016, 13:59

beekhuis (Beitrag #7) schrieb:
Das ihr den Onkyo nicht als erstes tauschen würdet macht mir nun doch Mut ihn zu behalten. Viele , ich sag mal "Freizeit-HiFi-Spezis" haben mir sofort geraten den auszusortieren - er wäre für den kalten Klang und die wenige Dynamik verantwortlich

Also ich bin ein Freizeit-HiFi-Spezi Beruflich habe ich damit nichts zu tun, zum Glück, das Geschwurbel wäre nichts für mich.

Aber mal im Ernst, viele Leute plappern einfach nach was sie irgendwo gelesen haben. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat verschiedene Verstärker mit einem Umschalter und mit Pegemessgerät zu vergleichen wird da ganz schnell ruhig

Bisher habe ich allerdings Magnat nicht unbedingt als Hi-Fi angesehen, waren mir eher bekannt aus dem MM und da vor allem aus dem Car-Audio Bereich

Das macht ja nichts, Magnat hat eine ziemlich große Produktpalette, von Monitor Supreme, die ich niemand empfehlen würde bis zu richtig guten wie der Quantum 1000er Serie, oder gar den Quantum Signature.

Wenn du Lust hast hör dir die 607er mal an, klingt in meinen Ohren ganz oredentlich.

LG
Dadof3
Inventar
#12 erstellt: 22. Jan 2016, 15:04

Fanta4ever (Beitrag #11) schrieb:
Aber mal im Ernst, viele Leute plappern einfach nach was sie irgendwo gelesen haben. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat verschiedene Verstärker mit einem Umschalter und mit Pegemessgerät zu vergleichen wird da ganz schnell ruhig

Genauso ist es. Wer sich hauptsächlich in Zeitschriften, bei Verkäufern und auf Partys informiert, hört ja überall, wie wichtig Verstärker, Kabel, DAC und so weiter wären, und zweifelt das überhaupt nicht an. Und selbst wenn er das tut, würde er es gegenüber anderen nicht zugeben, denn mit der Behauptung, da gäbe es ja gar keine hörbaren Unterschiede, riskiert er ja sofort, als halbtauber Kulturbanause da zu stehen, der offensichtlich nur Bummbumm hört und die wahren Feinheiten audiophilen Hochgenusses nicht zu würdigen weiß. Und so zweifelt man weniger am Vorhandensein solcher Unterschiede als an der eigenen Fähigkeit, sie wahrzunehmen. Also wird fleißig mitgeschwurbelt, was das Zeug hält.

Internet sei Dank gibt es aber heutzutage noch andere Informationsquellen als die Partygespräche mit Möchtegern-Kennern und die Schwurbelpresse.
Moonlightshadow
Inventar
#13 erstellt: 22. Jan 2016, 15:16

Fanta4ever (Beitrag #11) schrieb:

Aber mal im Ernst, viele Leute plappern einfach nach was sie irgendwo gelesen haben. Wer sich einmal die Mühe gemacht hat verschiedene Verstärker mit einem Umschalter und mit Pegemessgerät zu vergleichen wird da ganz schnell ruhig


Nachgeplappert wird hier doch von morgens bis abends. Manchmal tut es schon weh hier zu lesen.

Internet sei Dank.


[Beitrag von Moonlightshadow am 22. Jan 2016, 15:23 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#14 erstellt: 22. Jan 2016, 17:20
Ist eben auch nur ein Spiegel der Gesellschaft, wundert mich nicht im Geringsten

Deshalb kann ich nur jedem raten, auch wenn ich das gefühlt zum tausendsten Mal schreibe, selbst zu vergleichen, am besten richtig

LG
beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 01. Feb 2016, 10:11
Guten Morgen allerseits. Ich habe nun etwas um mich herum Probe gehört, sowohl privat als auch im Laden. Relativ klarer Testsieger geworden ist ein Paar RF62 von Klipsch. Mir gefallen die herrlichen Höhen aus den Hörnern. Bei meiner hauptsächlichen Musik, Rock und Metal, kommen herrliche Gitarren zum Vorschein! Auch den Tiefton-Bereich beherrschen die Klipsch so wie ich mir das vorstelle - sehr knackig im Gegensatz zu meinen JBL! Die vorgeschlagenen Magnat Quantum 607 fand ich auch keinesfalls schlecht. Sie hatten im Vorführraum im Vergleich zu den restlichen Lautsprechern eine aber fast mickrig schmale Bühne.

Ein gebrauchtes Paar Klipsch RF35 wurde mir für 280€ angeboten. Ich müsste allerdings 200km fahren zum Probe hören / kaufen. Sind die RF35 eine gute Alternative zu den von mir gehörten RF62? Die RF62 scheinen noch etwas älter zu sein.

Gruß,
Andre
mroemer1
Inventar
#16 erstellt: 01. Feb 2016, 10:23
Nein, die RF35 wurde bis 2006 gebaut und ist der Vorgänger der RF82 und damit älter als die RF62.

Wenn du dich für eine RF62 interessierst, dann hör dir bitte auch mal die MK II an, diese spielt noch etwas ausgewogener.

Die RF35 habe ich selbst nie gehört, aber 280.-€ für mind. 10 Jahre alte LS, dazu 200km Fahrt wäre mir persönlich zu viel.


[Beitrag von mroemer1 am 01. Feb 2016, 10:33 bearbeitet]
beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 02. Feb 2016, 12:06
Ich habe nun die RF62 Mk2 bei MD-Sound bestellt und werde die zuhause testen. Ich berichte!

Gruß,
Andre
beekhuis
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 11. Feb 2016, 11:47
Die Klipsch RF-62II haben nun genug Zeit und Material gehabt um einzuspielen. Und ich hatte genug Zeit mir einen Eindruck zu verschaffen. Die Lautsprecher haben mir genau das gebracht was ich erwartet habe. Die bleiben stehen! Mir gefallen die direkten Höhen und ich bin überrascht wie trocken und sauber der Tiefon bei mir im Wohnzimmer plötzlich sein kann. Absolut kein Vergleich zu den JBLs. Metallica´s Black Album klingt als hätte ich es vorher nur auf Buschtrommeln gehört.

Die Klipsch möchten etwas weiter von der Wand weg, Sie stehen nun etwa 40cm von beiden Wänden entfernt in der Ecke. Dafür habe ich allerdings sehr angenehmen und dröhnfreien Bass im gesamten Raum. Plötzlich höre ich auch deutliche Probleme an meinem Plattenspieler. Alben von CD klingen deutlich detaillierter und breiter als selbiges Album von Platte. Test eines neuen Phono-Vorverstärkers brachte keine Abhilfe. Auch ein Austausch des Tonabnehmers inkl. Nadel brachte zu meiner Verwunderung absolut keine Veränderung. Der Test eines anderen Plattenspielers am Vorverstärker des Onkyo brachte dann die Offenbarung - meine Platten klingen so wie ich mir das vorgestellt habe! Der Technics SL-DD 33 ist also scheinbar noch ein Übeltäter.

Musik von CD, von FLAC oder auch von Spotify (Spotify Connect direkt im Onkyo) klingen auch jetzt schon herrlich. Der Onkyo steht im Hörmodus PureAudio, je nach Musik schalte ich aber auch in den Stereo-Modus um die Tiefen etwas anzuheben.

Also Danke für eure Tipps und Meinungen, das Probe hören hat es dann letztendlich entschieden!

Gruß,
Andre
mroemer1
Inventar
#19 erstellt: 11. Feb 2016, 13:49
Dann Glückwunsch zu deinen neuen Lautsprechern und weiterhin viel Spaß damit.


[Beitrag von mroemer1 am 11. Feb 2016, 13:49 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 11. Feb 2016, 14:13
Jep, von mir auch

LG
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