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Was soll ich bloß machen? :?

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d_0_n.
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Apr 2016, 09:35
hallo liebe Gemeinschaft,
da ich mich nun seit über einer Woche durch diverse Foren/Ebay/Testberichte/Rezensionen und meinungen verschiedenster Leute arbeite bin ich fast so schlau wie vorher weshalb ich nun einfach mal eure geballten Erfahrungen von 40 Jahren HIFI strapazieren möchte...
um mal auf den Punkt zu kommen, ich suche die richtigen Lautsprecher für mich...

15qm mit einseitiger Dachschräge und ich habe nicht die Möglichkeit Potenzelle LS viel Platz zu lassen, soll heißen das sie an der wand stehen und auch sonst nicht viel Platz zu den Seiten haben werden ...
die Größe ist mir relativ egal so lange die Dynamik stimmt und ich mit 2 LS den raum und eventuell auch größere vernünftig zu beschallen...

ich lege wert auf Kraftvolle Bässe da ich oft elektronische Musik höre und viele Filme schaue... desweiteren höre ich aber auch so ziemlich alles andere, von POP / ROCK / METAL über OLDIES bis hin zur KLASSIK... also verlange ich alles ab von den LS und brauche daher den klassischen Alleskönner ... meine Besonderheiten sind das ich einen SABA MI215 AMP besitze mit den ich das betreiben möchte und den ich nicht überlasten will, was bedeutet ich brauche LS mit einen Hohen Wirkungsgrat da der Verstärker als grobe Orientierung an
4ohm 2x 80W SINUS
8ohm 2x 55W SINUS
4ohm 2x 120W MAX
8ohm 2x 80W MAX
Leistung erzeugt...
Ob die LS Jetzt 1 Monat oder 30 Jahre alt sind ist mir relativ egal solange der Sound/Quallität mit heutigen LS zu vergleichen ist... bei meiner suche ist aber immer wieder der Name Klipsch gefallen und ich habe mir auch die RP-150M oder RP160M in die engere auswahl geschlossen bloß leider sind diese mir noch etwas zu teuer und ich weiß nicht ob ich damt den AMP zu viel zumute da die 150M zb. 75w Nennbelastbarkeit haben bei 8Ohm und die 160M sogar 100W... desweiteren weiß ich nicht ob min 45Hz die die LS bringen ausreichen um Vernünftig Filme zu schauen da ich auf einen zusätzlichen SUB verzichten möchte bin ich jetzt an einen punkt angekommen wo ich nicht weiter weiß...
ich hoffe man kann mir noch irgendwie helfen
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 14. Apr 2016, 11:42
Die Watt Angaben kannst du getrost vergessen, besonders in einem so kleinen Raum.
Die Klipsch sind echt klasse, ob sie dir aber besser gefallen als andere Lautsprecher in dieser Preisklasse können nur deine Ohren entscheiden. Kein test derwWelt kann dir das abnehmen.
Was hast du für Quellen? PC? Cd-player? Plattenspieler?...?
JULOR
Inventar
#3 erstellt: 14. Apr 2016, 12:01
Mach doch mal eine Skizze und Bilder vom Raum. Dann kann man sich das besser vorstellen. Ansonsten bin ich ganz bei Basti. Gehe probehören und suche dir die LS aus, die dir am besten gefallen. Die probierst du dann zuhause aus. Bei Fragen oder so als Zwischenbericht immer gerne hier deine Eindrücke posten. Dann kann man das kommentieren.

Und bitte: Am Ende eines Satzes einen Punkt machen. Und zwischendurch mal ein Komma bei Nebensätzen. Dann wird das Ganze lesbarer. TX
d_0_n.
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 14. Apr 2016, 12:19
ja das die Watt nicht viel zu sagen haben weiß ich, war ja wie geschrieben nur eine grober Richtwert damit man weiß in welchen Größenordnungen sich das alles bewegt und ich muss wie gesagt nicht die neusten LS haben , da wird es mit probe hören schwer wenn die Dinger zb in den 80ern gebaut wurden :-)... Bilder folgen:-)...
der TV wird über klinke abgegriffen und der Laptop gibt sein Signal über HDMI auf den TV
Des weiteren hab ich noch ein altes Radio (RFT FERA T150) was über DIN direkt am AMP hängt. alle anderen Audioquellen gehen über Cinch bzw Klinke auf Cinch in den Verstärker


[Beitrag von d_0_n. am 14. Apr 2016, 12:21 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 14. Apr 2016, 12:26
Hallo,

es gab mal die alte Faustformel pro qm ein Watt Sinus bei durchschnittlichem Wirkungsgrad.

Und ganz ehrlich: wenn Du die 80 Watt Sinus pro Kanal "aufdrehst" bekommst in der Nachbarschaft keine Freunde...

Bei 15 qm wird das mit dem Aufstellen der Boxen vielleicht doch schon problematisch daher bin ich mal gespannt auf Deine Skizze.

Peter
JULOR
Inventar
#6 erstellt: 14. Apr 2016, 12:27

der TV wird über klinke abgegriffen

Das könnte durchaus ein klanglicher Engpass sein. Die Kopfhörerausgänge vieler TVs sind oft nicht die besten. Manchmal geht es aber auch problemlos.

Wenn du gebrauchte LS suchst, gucke in Ebay-Kleinanzeigen in deiner Nähe und höre dir die LS vor Ort an. Da kann ich nicht leider nicht helfen. Aber es gibt hier so ein paar Gebraucht-Schnäppchen-Sucher, die vielleicht ne Idee haben, wenn du deine PLZ verrätst.
d_0_n.
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Apr 2016, 12:53
4,15m x 3,7m
schräge ab 80cm
das ist er mein akustischer Alptraum
an der stelle von den saulenentilator bzw in das untere linke fach sollte einer der beiden LS, aber aus akustischen gründen kann ich es auch in eins der oberen Fächer stellen, die sind aber nicht sonderlich tief 23cm x40x35.auf der rechten Seite ist mehr platz, da hab ich die ganze Ecke zur Verfügung
https://www.dropbox....Jjh4u5fHcTVYaba?dl=0
DRESDEN
auf den rechten Schrank steht meist der Laptop
mit Nachbarn hab ich keine Probleme da ich die komplette Etage für mich habe und unter mir sind Büroräume und ne Firma die Freitag ab 1 Feierabend macht


[Beitrag von d_0_n. am 14. Apr 2016, 13:13 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#8 erstellt: 14. Apr 2016, 13:22
Hallo

desweiteren weiß ich nicht ob min 45Hz die die LS bringen ausreichen um Vernünftig Filme zu schauen da ich auf einen zusätzlichen SUB verzichten möchte bin ich jetzt an einen punkt angekommen wo ich nicht weiter weiß...


mein Tipp wäre hierzu, daß du dir erst einmal Gedanken dazu machen solltest ob dir das Hornsystem in MT/HT von Klipsch überhaubt zusagt und die LS erstmal versuchst Probe zu hören, ich würde mal behaupten das Kalotten anders klingen als Hörner.
Wenn du dann dein Favorit oder deinen Weg näher gekommen bist würde ich mir Gedanken um den Bass machen.
d_0_n.
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Apr 2016, 13:40
ich möchte hauptsächlich einen natürlichen klang wo kein Frequenzbereich zu kurz kommt und mir somit nicht erst im nachhinein Gedanken um den Tiefgang machen wollen, da es dann zu spät ist weil ich wie gesagt keinen weiteren Subwoofer oder ähnlich nachrüsten will, ich glaube da sind die Klipsch Regallautsprecher nicht für geeignet da es bei der Größe wahrscheinlich an Tiefgang fehlt !? also sollte ich wohl auf 3 oder 4 Wege Standlautsprecher setzen mit mehr Volumen!?


[Beitrag von d_0_n. am 14. Apr 2016, 13:53 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#10 erstellt: 14. Apr 2016, 13:52
ja aber
das könnten auch 5 Wege Standlautsprecher sein, was nützt dir hinterher der gute Bass wenn dir das Hornprinzip dann doch nicht zusagt?


[Beitrag von Anbeck am 14. Apr 2016, 13:55 bearbeitet]
d_0_n.
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Apr 2016, 13:58
was ist so besonders an den Hornprinzip weshalb sich da so die Geister scheiden? sind diese so präsent in gewissen Tonlagen?
Anbeck
Inventar
#12 erstellt: 14. Apr 2016, 14:07
nein ich behaupte nur das daß Geschmacksache ist und besonders ist da auch nichts. Präsenter in gewissen Tonlagen würde ich auch nicht sagen.
Es ist nur der eine mag das Prinzip der andere mag es einfach nicht (so sehr).
Ich will dir nur damit raten, dir mal verschiedene Lautsprecher anzuhören.
d_0_n.
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 14. Apr 2016, 14:11
werd ich machen
JULOR
Inventar
#14 erstellt: 14. Apr 2016, 14:12
Zu allererst solltest du dich um die Aufstellung kümmern. Der akustische Alptraum ist nicht das Zimmer, sondern die Schrankwand, in die du die LS irgendwie reinlegen willst in irgendein freies Fach. Da kannst du dir die LS im Grunde nach den passenden Abmessungen aussuchen.
Lies mal hier:
www.av-wiki.de/aufstellung
oder auch:
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html
http://www.hobby-bastelecke.de/hifi/lautsprecherauf.htm

Zuviel Bass dürfen die LS nicht haben, dann dröhnt der ganze Schrank. Regalboxen, die bei größerem Pegel bis 45Hz spielen, sind ohnehin utopisch. Dann nimm lieber kleinere und einen Sub dazu.
günni777
Stammgast
#15 erstellt: 14. Apr 2016, 14:45
Ich würde mir Stand-LS mit etwas Abstand vor die Schrankwand positionieren.

Hörner sind nicht jedermanns Sache. Odeon Rigoletto Hörner haben mir damals fast die Ohren zerschossen, ziemlich grobschlaechtige Teile, kann man als Ausgleich nur stark gesoundete Röhren dranhängen oder sich 30 Jahre jede Menge Metal Konzerte Live reingezogen haben.

Kenne Klipsch allerdings nicht, die Frage für mich wäre, ob die auch Langzeit hoertauglich sind insb. in einem akustisch schwierigen Raum, was Du ja selbst angedeutet hattest.


[Beitrag von günni777 am 14. Apr 2016, 15:28 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#16 erstellt: 14. Apr 2016, 18:23
Die (relativ) neue Klipsch RP Serie ist deutlich zahmer im Hochton als ihre Vorgänger, einfach mal anhören.

Für bassgewaltige Standlautsprecher sehe ich auf den Fotos keinen Platz.

LG
d_0_n.
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 14. Apr 2016, 18:37
ja wie gesagt einen an die Stelle wo der säulenventilator steht und den anderen zwischen Schrankwand und kratzbaum wo noch die anderen Prothesen stehen ... wirkt auf den Bildern klein, aber die Lücke ist 33 breit 40 tief und über 130 hoch, cm versteht sich :P.
von mir aus würde ich die ecke auch frei räumen oder wie auch immer gestalten oder den LS vor ziehen da ich dort auf Grund der schräge eh nicht laufe :-)


[Beitrag von d_0_n. am 14. Apr 2016, 19:00 bearbeitet]
günni777
Stammgast
#18 erstellt: 14. Apr 2016, 21:45
Müssen ja auch keine Riesen Klopper sein, die Stand-LS, und Kompakte auf Stands wären auch eine Alternative. Bißchen Luft zum Atmen ist aber m.E. immer noch viel besser, als da irgendwas in die Fächer der Schrankwand zu stopfen, aber wissen tu ich das natürlich nicht und damit Leben und Hören kann nur der TE für sich selbst herausfinden, logisch.

Da hilft nur verschiedene Aufstellungsvarianten auszuprobieren. Versuch macht kluch.

Kompakte Dynavoice DM 6 fallen mir gerade ein als Tip. Ca. 370 €/Paar. Ich hatte die DF-8 Stand-Klopper. Neutral/Allround, rund und stimmig, mächtiger Bass, auch dynamisch top in meinen Ohren. Auch Leise und Langzeit Hören absolut Top.

DF-8 und DM 6 sind beide aus der Definition Serie, also ähnlich abgestimmt. DF-8 aber mit Sicherheit zu fett für Deinen Raum. Raumgroesse nach Umzug war auch der Grund für VK.

Kompakte und falls erforderlich Sub wären in Deinem Raum evtl. sogar leichter hörtechnisch zu integrieren.?
dude_hd
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Apr 2016, 09:27
@ günni777: Dass dir die Rigoletto aus irgendwelchen Gründen nicht gefallen haben, mag ja sein. Sie als grobschlächtige Teile zu bezeichnen, ist allerdings wirklich dummes Geschwätz.
@ d 0 n.: Vielleicht solltes du über sehr kompakte LS in Kombination mit einem kleinen Subwoofer nachdenken.

Viele Grüße

Stefan
günni777
Stammgast
#20 erstellt: 15. Apr 2016, 10:17
@Dude_hd

Kein dummes Geschwätz, billige miserable Verarbeitung, steht auf billigsten Plastik-Alu-Look verkleideten Holzlatten, minderwertiges und unfachmaennisch verarbeitetes Echtholz-Furnier, nicht ansatzweise den geforderten Mondpreis von 3.700 € wert. Das war zumindest die Realität in 2011.

Und mit meinem Raum, Aufstellung und Akustik hat meine Aussage auch praktisch nichts zu tun. Hab mir danach Dynavoice DF-8 gekauft für 800 €. Eine Erholung für meine Ohren und in allen Belangen besser, insb. auch aus "audiophiler" Sicht. Klar, die Rigoletto prügelt Dir die Musik direkt ins Gehör und macht im ersten Moment richtig Spass mit der tollen Dynamik, aber das war's auch schon und verfärben tut sie auch noch, sowohl mit Transe als auch mit ner E.A.R. V 20 Triode.

Und nur weil die Dir gefallen, sind meine Aussagen bzgl. Rigoletto noch lange kein dummes Geschwätz. Aber bitte, jeder wie er mag.
dude_hd
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 15. Apr 2016, 11:41
Ich weiß nicht, was passiert ist, dass du in dieser Art auf ein Produkt und dessen Hersteller einprügelst, aber deine Aussagen stimmen halt einfach nicht. Vielleicht hattest du auch einfach einen schlechten Tag. Die "audiophilen" Dynavoice waren dann aber wohl auch nicht so der Knaller, oder?
Worauf ich hinaus will: Geschmäcker sind verschieden, Hörgewohnheiten auch. Ich unterstelle dir ja auch nicht, dass du vermutlich die letzten 30 Jahre Andreas Vollenweider über einen Grundig-Kassettenrecorder gehört hast und deswegen wohl ein Hornhochtöner nicht deinen Geschmack trifft. Jedem Tierchen ...

Lass uns besser den TE mit Rat unterstützen!
Iron-Man
Inventar
#22 erstellt: 15. Apr 2016, 12:17
Ich würde gegebenenfalls noch ein bischen sparen und ( gebrauchte ? ) aktive Kompaktlautsprecher kaufen. Diese kann man meist gezielter auf die Raumakustik einstellen. Auch würde ich die Lautsprecher vom Untergrund gegebenenfalls entkoppeln. Über eine Wandmontage sollte eventuell auch nachgedacht werden.
günni777
Stammgast
#23 erstellt: 15. Apr 2016, 14:18
@dude-hd,

Ja dann unterstütze den TE doch mit Rat, klär ihn doch auf bzgl. Hornprinzip. Er hatte danach gefragt und ich hab meine ehrliche Meinung mit meiner Erfahrung mit Hornlautsprecher mitgeteilt.

Hörner prügeln dir den Klang ungefiltert direkt auf die Ohren und manchmal sogar direkt in die Fresse. Das ist das Hornprinzip.

Das das nicht alle Hörner so brutal machen wie die Odeon Rigoletto, davon geh ich mal aus. Hat nach nicht mal einer Woche Hören bei Zimmerlautstärke 6! Monate gedauert, bis sich mein Gehör wieder normalisiert hat. Rechte Seite hat komplett zu gemacht, so ähnlich wie wenn man Wasser im Ohr hat, auch mit dem Druckgefuehl, mal mehr mal weniger. Bin knapp an einem dauerhaften Hoerschaden vorbeigekommen.

Wer sich auf Hörner einlässt, sollte sich zumindest darüber im Klaren sein, auf was er sich da einlässt und die Gefahr zumindest grundsätzlich größer als mit "normalen" LS ist, sich auf Dauer einen Hoerschaden zuzuziehen.

Meine Erfahrung muss natürlich nicht für Klipsch gelten und es kann auch sein, das die sich als die idealen LS für den TE ohne irgendwelche Probleme mit dem Hörsinn herauskristallisieren. ?
dude_hd
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Apr 2016, 08:06
Na, immerhin ist dir ein weiterer dauerhafter Schaden erspart geblieben. Glück im Unglück.

@ TE: Anbeck hat dir ja bereits empfohlen, dir Klipsch erstmal anzuhören. Eine richtig gute Lösung wirst du aber bei den räumlichen Verhältnissen nicht hinbekommen, daher bleibe ich bei meiner Empfehlung mit sehr kompakten LS (JBL, Canton, Klipsch etc.) plus kleinem Subwoofer. Damit bist du in der Platzierung flexibler und kannst den Bass in einem gewissem Rahmen an deinen Geschmack und die Gegebenheiten anpassen.

Viel Erfolg und Spaß

Stefan
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 16. Apr 2016, 10:29
Hallo,

dieser Ansicht kann ich mich nur anschließen.

Es gibt auch alternativ schlanke Säulen (z.B. von Canton CD-Serie), einen Sub in dem Raum würde ich mir persönlich sparen. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.

In meinem ebenfalls recht kleinen Büro hab ich einfach Nahfelder, da ich ausschließlich meinen Arbeitsplatz beschallt haben wollte. Ist zwar "egoistisch", aber es müssen eben Prioritäten gesetzt werden

Peter
ATC
Inventar
#26 erstellt: 16. Apr 2016, 17:58

günni777 (Beitrag #23) schrieb:

Wer sich auf Hörner einlässt, sollte sich zumindest darüber im Klaren sein, auf was er sich da einlässt und die Gefahr zumindest grundsätzlich größer als mit "normalen" LS ist, sich auf Dauer einen Hoerschaden zuzuziehen.


Das musste mir jetzt mal erklären wie ein Hornlautsprecher das macht das er gefährlicher fürs Gehör ist...????

@TE
Wenn du die Lautsprecher auf den Boden stellen kannst,
warum dann nicht die kleinen Klipsch RP 250F?
günni777
Stammgast
#27 erstellt: 16. Apr 2016, 19:38
ATC schrieb:


Das musste mir jetzt mal erklären wie ein Hornlautsprecher das macht das er gefährlicher fürs Gehör ist..????


Du hast Recht, es gibt natürlich auch konventionelle, von mir als "normale" Lautsprecher bezeichnet, wo einem der Hochton die Ohren zerschießen kann. Metallkalotten können (müssen natürlich auch nicht) da schneller kritisch werden (alles auch pegelabhängig).

Ich hatte bei meinem Post auch eher an Gewebekalotten gedacht. Mit denen ist mir noch nie aufgefallen, das die (ausser bei dauerhaft zu hohen Pegeln) über längere Zeit "gefährlich" für mein Gehör werden könnten.

Ich hab später nochmal kurz in einen Türgroßen (Selbstbau) Horn LS reingehört. Da ist mir sofort der Hochtonbereich als kritisch für mein Gehör aufgefallen. Ansonsten klang das Teil grandios. Ich bin kein Fachmann weder für Horn LS noch für andere LS Systeme und kann Dir somit Deine Frage nicht wirklich beantworten.

Ich vermute aber mal, das die Direktheit durch die hohe Schallgeschwindigkeit aus dem HT Hornmund in Verbindung mit dem hohen Wirkungsgrad eine von mehreren Ursachen sein könnte.? Bei der Rigoletto war mir damals nach einer gewissen Zeit aufgefallen, das die Rigolettos tonal insgesamt einen etwas eigenartigen speziellen Sound (verfärbt) von sich gab. Kann natürlich auch sein, das durch die Belastung meines Gehörs dieser verfärbte Klangeindruck entstanden ist.

Ich hatte damals mit dem Hersteller der Odeon LS, Herrn Gersdorff, telefoniert. Er sagte mir am Telefon: "Man kann an Lautsprechern nicht einfach irgendwelche Kabel dranhängen, für die Rigolettos empfahl er mir Solid Core oder wem das (wortwörtlich) zu heftig ist..." (ein spezielles anderes Kabel - genaue Bezeichnung weiß ich nicht mehr). Hab ich aber nicht mehr umgesetzt, mit dem Verarbeitungs-Finish und Sound hatte ich nach einiger Zeit die Nase voll.

Der Händler, der die Rigolettos dann auch zurücknahm, bestätigte mir dann leider erst im Nachhinein, das die Rigolettos "schon ein wenig verfärben, aber mit (irgendeiner) Unison Röhre sehr schön klingen würden".

Ich hab aber nicht generell behauptet, das Hornlautsprecher in jedem Fall gefährlich für´s Gehör sind, sondern das man diesem Punkt vorab Beachtung schenken sollte, und nicht erst wie bei mir, wenn´s zu spät ist.

Ich denke aber, das es letztlich das Gesamtkonzept und Abstimmung seitens des Entwicklers ausmachen, ob ein Horn LS "gefährlich" für´s Gehör werden kann und nicht nur wg. der zu hohen Pegel.

Deine Fragestellung lässt mich vermuten, das Du entweder wesentlich mehr weißt über Horn-LS und LS generell als wie ich, oder auf Einbildung tippst, weil ich sofort eine Abwehrhaltung wg. der miserablen Verarbeitung der Rigolettos entwickelt haben könnte. Richtige Vermutung?

Ich kann Dir aber versichern, das ich Abends nach der ca. 4-5 stündigen Vorführung (nicht gerade Leise gehört) erstmals diesen Druck auf den Ohren hatte, der aber nach 2 - 3 Tagen komplett verschwand. Da wußte ich noch nix von der Verarbeitung meiner bestellten Rigolettos.

Sorry an den TE für mein OT, halte mich jetzt zurück


[Beitrag von günni777 am 16. Apr 2016, 19:42 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 17. Apr 2016, 13:50
Hallo,

wenn der Hersteller von sich aus mit Kabelgedöns kommt hätte er sich für mich schon selber ins Abseits geschossen...

Da drehen sich meine Schuh automatisch um 180 Grad uuuund "schönes Restleben".

Peter
d_0_n.
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 17. Apr 2016, 14:14

ATC (Beitrag #26) schrieb:

@TE
Wenn du die Lautsprecher auf den Boden stellen kannst,
warum dann nicht die kleinen Klipsch RP 250F?


sind leider schlicht und einfach tu teuer für mich und vielleicht auch etwas zu überdimensioniert für meinen 37 Jahre alten Verstärker!?

ich hab am Anfang ja auch angedeutet das ich nicht die neusten LS Brauche sonder welche die auf den selben niveau spielen wie heutige OberklasseLS ... wichtig für mich ist es (rein von den zahlen her ) das sie

ein möglichst hohen Frequenzbereich abdecken , im idealfall von 20-40000Hz bei einen Wirkungsgrad von 100db und das bei jeden einzelnen db...

schon klar das es zu viel verlangt ist und ich irgendwo abstriche machen muss...
die Dynavoice Definition DM-6 die hier genannt wurden sind meine momentanen Favoriten, aber auch Canton Karat 20 sagen mir zu, ich denke aber in der Vergangenheit gab es noch besseres ?

edit:
und ich kann es nicht oft genug sagen, ich will keinen zusätzlichen SUB, ich empfinde sowas als Gehilfe für LS die schwächen im unteren Hz-bereich haben :-) und außerdem schwer umzusetzen bei meinen verstärker


[Beitrag von d_0_n. am 17. Apr 2016, 14:31 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#30 erstellt: 17. Apr 2016, 14:31

d_0_n. (Beitrag #29) schrieb:
ein möglichst hohen Frequenzbereich abdecken , im idealfall von 20-40000Hz bei einen Wirkungsgrad von 100db und das bei jeden einzelnen db...

Sorry, aber das ist nun beides völlig irrelevant und dazu auch utopisch. Über den Klang der LS und ob sie dir gefallen, sagen diese technischen Daten absolut gar nichts aus. Viel Spaß bei der Suche.
8erberg
Inventar
#31 erstellt: 17. Apr 2016, 14:51
Hallo,

wieso denn ein Wirkungsgrad 100 dB bei 1 Watt in 1 mtr. Abstand, bei lachhaften 16 Watt hast Du in Deiner Bude die Lautstärke einer startenden Jumbo, da fallen Dir die Lauschlappen ruckzuck ab.

Ganz ehrlich: was soll das???
Das menschliche Ohr hört wenns hoch kommt bis 16 kHz, mit dem Alter abnehmend, bei hoher Lautstärkebelastung über 85 dB über längere Zeit recht schnell. Ich kenn Leute die mit 25 Jahren Hörgeräte brauchen aus genau dem Grund.
Noch mal ganz ehrlich: was soll das???



Peter
d_0_n.
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 17. Apr 2016, 15:01
glaub ich nicht, wenn ich in das datenblatt von ZB den Magnat Quantum Signature regeln diesen in den Bereichen von 16 – 75000 Hz und die Klipsch RP-280F haben einen Wirkungsgrad von 98db. also würde ich behaupten das man sich bei solchen zahlen doch schon ein Bild machen kann das der LS leisten kann. ob das was über den klang aussagt , ich denke schon den wenn LS zb nur bis 50Hz pegeln fehlt einen doch was oder? und diese schwächen die wahrscheinlich jeder LS hat in gewissen Tonlagen zu laut oder zu leise zu sein liest man ja auch immerwieder bei vielen Rezensionen ? leider finde ich keine frequenzkurven um auch das auch zu vergleichen, und ist nicht genau das was jeder HIFI verrückte will, diese gerade Linie durch alle Frequenzen, das ist doch genau das was den klang nicht verfälscht? :-)
das mit den 100db ist mir aber ehrlich gesagt auch relative egalich würde behaupten alles über 90 ist gut und darüber will ich nun wirklich nicht streiten :-) in welchen Frequenzbereich das menschliche Ohr arbeitet weiß ich nicht da ich kein Experte bin aber danke für die info :-) gut zu wissen und das macht 75000 Hz ja völlig nutzlos wo ich mich jetzt frage wozu man sowas baut:-)

hab mir gerade verschiedene Frequenzen angehört und kann auf alles über 15000Hz und auf alles unter 25Hz verzichten würde ich mal behaupten


[Beitrag von d_0_n. am 17. Apr 2016, 15:44 bearbeitet]
günni777
Stammgast
#33 erstellt: 17. Apr 2016, 15:15
@d-0_n.

die Dynavoice DM-6 sind auf einen Wirkungsgrad von 92 Db 1W/1m an 6 Ohm ausgelegt, was schon recht laut ist. Bei einer Verdoppelung der Lautstärke, was ca. 10 Db entspricht, benötigt man etwa die 10 fache Verstärkerleistung. Für ca. 102 DB muss der Verstärker ldgl. ca. 10 Watt verzerrungsfrei liefern können, sollte also für Deinen 70er Jahre? Saba Mi 215, sofern er gut in Schuss ist, kein Problem sein.

Ich weiß nur nicht, ob Dein Amp mit z.B. Rockmucke usw. wie ein moderner Transistoramp klarkommt,
mit meinem NAD 160a aus den frühen 70ern fehlte mit solcher Musik schon mal der richtige Drive.

Und hör Dir auch ruhig die von Dir selbst angesprochenen Klipsch an, wollte Dich da nicht abschrecken.

Nachtrag: bei 16000 Hertz ist für die meisten Menschen Schluss mit Hoerbarkeit. Mach Dir also keinen Kopp über Angaben wie "bis 40 kHz" und mehr. Kann kein Mensch mehr hören.

50 Hz ist schon recht tief. Hängt auch stark vom Raum/Aufstellung/Einrichtung/Akustik ab, ob der Bass gut kommt. Die eigentliche Schwierigkeit ist, überhaupt einen sauberen, knackigen und differenzierten Bass hinzubekommen, weniger die absolute Tiefe. Je tiefer, umso schwieriger, würde ich mal vermuten. Ist zumindest meine Erfahrung, bin aber kein Spezialist auf dem Gebiet.

@8erberg
Heute weiß ich das auch mit dem Kabel Schwachsinn, damals noch nicht. War aber damals auch etwas irritiert bzgl. der Kabel Aussagen seitens des Herstellers.


[Beitrag von günni777 am 17. Apr 2016, 15:35 bearbeitet]
ATC
Inventar
#34 erstellt: 17. Apr 2016, 16:11

Ich vermute aber mal, das die Direktheit durch die hohe Schallgeschwindigkeit aus dem HT Hornmund in Verbindung mit dem hohen Wirkungsgrad eine von mehreren Ursachen sein könnte.?

Also denkst du bei ner Gewebekalotte 10kHz "langsamer" sind als bei nem Hornlautsprecher?


d_0_n. (Beitrag #32) schrieb:
gut zu wissen und das macht 75000 Hz ja völlig nutzlos wo ich mich jetzt frage wozu man sowas baut:-)

hab mir gerade verschiedene Frequenzen angehört und kann auf alles über 15000Hz und auf alles unter 25Hz verzichten würde ich mal behaupten


Die Frequenzangaben sind dazu da um bei Papiervergleichen zu glänzen

Wenn du einen Lautsprecher willst der 25Hz ohne großen Pegelabfall reproduzieren kann reicht dein Budget nicht , auch nicht gebraucht.
Und mit nem Kompaktlautsprecher mal gar nicht


[Beitrag von ATC am 17. Apr 2016, 16:12 bearbeitet]
d_0_n.
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 17. Apr 2016, 16:22
ich sprach ja hier vom Idealfall den ich so nah wie möglich kommen will


[Beitrag von d_0_n. am 17. Apr 2016, 16:23 bearbeitet]
Wesker21509
Stammgast
#36 erstellt: 17. Apr 2016, 16:45
Durch den Druckkammereffekt in so einem kleinen Raum sollten Boxen mit einen echten Frequenzgang von 40-16000 Hz völlig ausreichend sein.
Da werden schon viele 2 Weger mit 16-17 cm Bass reichen.
Die linke würde ich aber nicht in den Schrank quetschen, da kaum eine Box hierfür abgestimmt ist.
Frei auf einem Ständer wird das vor dem Schrank erheblich besser sein.


[Beitrag von Wesker21509 am 17. Apr 2016, 16:49 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#37 erstellt: 17. Apr 2016, 16:45
Hallo,

was bedeutet schon ideal? Gibts die "ideale Frau"?
Im Idealfall soll ein Lautsprecher exakt so klingen wie ein Symphonieorchester, ziemlich viel verlangt von einer Holzkiste mit was Pappe, Kupferdraht, Magnet und wenig Elektronik in einer Buzze von nicht mal 16 qm.... da passen nicht mal alle Musiker rein.

Hör Dir ein paar Lautsprecher in den Läden an mit Musik die Du kennst und achte auf Feinheiten
Dann kannst Du mal eine Vorauswahl treffen was DIR gefällt.

Peter
günni777
Stammgast
#38 erstellt: 17. Apr 2016, 17:20
@ATC, ich "denke" bzgl. Schnelligkeit von Gewebekalotten eigentlich gar nix. Hab da dbzgl. nix zu meckern.

Unter welchen Bedingungen wird denn ein Lautsprecher "gefährlich" für's Gehör auch bei nicht so hohen Pegeln? Evtl. Verzerrungen bei bestimmten Frequenzen und/oder ungünstiger Schwingungsneigung der Membran?
ATC
Inventar
#39 erstellt: 17. Apr 2016, 17:44
Wollte es so sagen,
10kHz sind bei ner herkömmlichen Konstruktion auch nicht schneller oder langsamer als bei nem Hornkonstrukt.
https://lnb.fbta.uni...lm_1318/roomac_1.htm

Und durch das Horn, höhere Pegelmöglichkeit, liegt der Vorteil bei Verzerrungen eigentlich auch bei dem Horn.

Es gibt allerdings durchaus sehr anspringend und hell klingende Hornlautsprecher,
und auch Hornlautsprecher welche ich blind nicht von normalen Konstrukten unterscheiden könnte.
Und die nervigsten Lautsprecher die ich je hatte waren mit Seidenkalotte...klangen im Hochton nicht seidig...
8erberg
Inventar
#40 erstellt: 17. Apr 2016, 17:57
Hallo,

zu hoher Schalldruck, nehmen wir die Bewertungskurve "A" nach DIN ab 85 dB(A).

http://www.laermoram...herLautstaerke_2.gif

Die Arbeitsstättenverordnung und weitere Vorschriften schreiben ab einer längeren Belastung über 50 dB(A) Lärmschutzmaßnahmen vor.

Ist Loudness am Verstärker gedrückt oder der Höhenregler aufgedreht ist man da schnell dran. Viel zu schnell wie manche Leute dann feststellen müssen.
Verlorengegangene Hörfähigkeiten können nicht "repariert" werden. Der Schaden ist endgültig.
Muss jeder wissen was er tut. Sind nicht meine Ohren.

Peter
Anbeck
Inventar
#41 erstellt: 17. Apr 2016, 18:25
Hallo
ich bin jetzt auch nicht mehr ganz so jung und habe mit Hifi und gehobenes Hifi früh angefangen und habe daher auch gerne (was ich heute auch noch gerne mal tu) richtig laut gehört.
Auch schonmal über 100db (gemessen) am Hörplatz.
Aufgefallen ist mir das ich andere Lautstärken auf der Strasse, Pressen in Firmen o.ä als nervig empfunden habe.
Beim Musik hören war das anders, solange der Klang mMn sauber war wollte ich auch lauter hören, wobei ich mir früher auch gute Chassis abgeraucht sind und auch schon Endstufen das zeitliche gesegnet haben.
Ich könnte mir vorstellen das daß Gehirn Lärm anders verarbeitet wenns z.b nervt, als wenn man etwa Musik auch schonmal ein ticken lauter hört
aber es nicht als nervig empfindet.
Ich habe ubrigens keinen Hörschaden davon getragen.
günni777
Stammgast
#42 erstellt: 17. Apr 2016, 19:13
@ATC,

vielleicht hat der Hersteller Deiner LS ja statt Seide ne Charge mit 2000er Schmirgelpapier erwischt und versehentlich verbaut?

Mir ist auch aufgefallen, das bei einer zu halligen Raumakustik insb. der Hochton schnell nerven kann, auch mit Gewebekalotten. Ansonsten hab ich die immer als unkritisch und zum Langzeit hören ohne zu nerven empfunden.

Ist denn ein nerviger Hochton in einem halligen Raum z.B. automatisch wesentlich lauter als man glaubt bei gleicher Pegelstellung wie in einem stärker bedämpften Raum, in dem man den HT als "wärmer" und nicht schrill wahrnimmt?

Der Hoereindruck "nervig" ist aber denke ich immer ein Warnhinweis vom Gehirn. Das kriegt der Hörer nur leider nicht immer so richtig mit beim Abfeiern.
ATC
Inventar
#43 erstellt: 17. Apr 2016, 19:48
Reflektionsschall und Direktschall addieren sich am Hörplatz, weniger Reflektionen......
JULOR
Inventar
#44 erstellt: 17. Apr 2016, 20:43
@Anbeck: Unabhängig davon, ob das Gehirn die Geräusche als nervig oder angenehm interpretiert, ist ein gewisser Schalldruckpegel für das Ohr potentiell und irgendwann garantiert schädlich. Die Tatsache, dass du keinen Hörschaden hast, ändert daran nichts.
Anbeck
Inventar
#45 erstellt: 18. Apr 2016, 05:29
Morgen

JULOR
da gebe ich dir auch Recht. Wollte nicht damit vermitteln das daß alles quatsch ist.
JULOR
Inventar
#46 erstellt: 18. Apr 2016, 06:23
Alles prima. Der Einwand, dass "Lärm" subjektiv ist, ist ja auch völlig richtig.
8erberg
Inventar
#47 erstellt: 18. Apr 2016, 07:22
Hallo,

natürlich ist es subjektiv.
Ein Klavier kann schon verdammt laut sein (bis zu 100 dB). Nur besteht kein Musikstück der Welt nur aus ffff-Passagen, auch wenn gewisse Produzenten meinen man müsste alles bis nahe der 0-Marke aussteuern.

Man sollte einfach nur daran denken und es nicht übertreiben. Wenn man auf ein Rockkonzert geht und es klingeln einen danach noch die Ohren war es eindeutig zu laut. Dadurch wird auch nix besser.

In vielen Diskotheken wurde die max. Lautstärke wegen den Mitarbeitern (Arbeitsstättenverordnung) begrenzt, nicht wegen den Feierwütigen denen es ja nicht laut genug sein kann.

BTW: einen Hörschaden stellt man am Ehesten bei hohen Frequenzen fest.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 18. Apr 2016, 07:22 bearbeitet]
d_0_n.
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 19. Apr 2016, 08:29
weiß einer wo ich die Dynavoice Definition DM-6 günstig am besten gebraucht kaufen kann ... sind ja ende März bei eBay für 145 weggegangen ... und 350 bei amazon will ich da nicht bezahlen und schon garnicht mit 40€ versandkosten:-)


[Beitrag von d_0_n. am 19. Apr 2016, 08:43 bearbeitet]
günni777
Stammgast
#49 erstellt: 19. Apr 2016, 14:27
Bei Amazon würde ich die auch nicht bestellen, sondern direkt beim deutschen Importeur (dynavoice.jimdo.com/online-shop) Versandkostenfrei. Da zahlst Du 369 € und das war's. Der Vertrieb, Kai (@Meyersen ab und an auch hier im Forum aktiv) ist auch immer ein korrekter Ansprechpartner für sonst. Fragen bzgl. der Dynas/Raumakustik.

Gebraucht schätze ich mal, werden die vermutlich nicht so häufig im Angebot sein, Glückssache. Ich weiß ja nicht, wie lange Du warten willst, 1 Woche oder 1 Jahr???

PS: Und wenn die DM 6 Dir vom Klang oder was auch immer nicht zusagen, kannst Du die zurückschicken, gebraucht hast Du die Möglichkeit i.d.R. nicht.


[Beitrag von günni777 am 19. Apr 2016, 14:41 bearbeitet]
Chefkoch28
Stammgast
#50 erstellt: 19. Apr 2016, 16:01
zum thema horn mal hier

http://www.flo-horns.de/Horntheorie/Horntheorie.htm

lesen.

cheers
d_0_n.
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 19. Apr 2016, 16:22
ich kann auch paar Monate warten wen der Preis stimmt da ich prinzipiell nicht neu kaufe... da ist mir das Geld was in den ersten paar Monaten verpufft zu schade für schauen wir mal wie lange das dauert
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