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Suche Subwoofer bis 300€ für Musik

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janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Aug 2016, 15:16
Hallo, ich suche einen neuen aktiven Subwoofer da ich mittlerweile mit meinem Magnat Betasub 30a nicht mehr so wirklich glücklich bin. Ich werde ihn auch vermutlich heute verkaufen.

Beim Betasub fehlt es mir einfach an Tiefgang und vorallem bei Musik fehlt mir die Präzision. Ich höre auch gerne mal sehr laut, wo der Betasub mit seinen 120W RMS schon öfters an seine Grenzen kommt.
Deshalb suche ich einen (gerne auch gebrauchten) Subwoofer mit mehr Pegel, Präzision und Tiefgang.
Er würde zusammen mit 2 Heco Victa Prime 702 Standlautsprechern betrieben werden.

Was könnt ihr da so empfehlen? Ich habe momentan einen Heco Micro Pharalanx 200A (gebraucht in meiner nähe für 300€) im Blick. Es schrecken mich aber die geringen Maße des Subs ab, auch wenn er in Tests als äußerst Tiefgehend und Kräftig (für seine größe) beschrieben wird. Platzprobleme habe ich keine, deshalb darf es auch gerne größer sein.

Musikrichtungen: Elektronische Musik, Reagge, Hip Hop etc.
Verwendung: 80% Musik 20% Filme.
Raum: Ca 20qm, eine Schräge an der PC- Tisch Wand (Skizze des Raumes ist im Anhang)
Raum Skizze
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 05. Aug 2016, 19:12
Hi, das wird nicht einfach. Hoher Pegel, Präzision, Tiefgnag. Und das für 300. Versuch doch für etwas mehr einen SW 115 von Klipsch für gut 500 neu. Mehr geht für den Preis m.E. nicht. Hat Dein Verstärker einen freien preout? Welcher Verstärker wird überhaupt benutzt?
BG Konrad
Mwf
Inventar
#3 erstellt: 06. Aug 2016, 10:13
Hi,
janzt (Beitrag #1) schrieb:
... Was könnt ihr da so empfehlen? ...

Wenn du hier im Forum nur ein bischen zu ähnlichen Fragen liest,
-- und über die übliche Subwoofer-Powerhuberei hinwegkommst --,
wirst du schnell mitbekommen dass die Hauptursache für iwi "schlechten" Bass in Wohnräumen in der Raumakustik liegt ("Moden"), fast nie in den Subs selbst.
-- es sei denn, sie sind defekt oder die Einstellungen (speziell am AVR) sind grob falsch

Und die einfachste wirksame Abhilfe -- sowohl Qualität als auch Pegel und Tiefe --
liegt darin, zwei Subs im Raum zu verteilen (z.B. diagonal).

Also noch einen weiteren des jetzigen besorgen, oder -- wenn die (psychische) Negativ-Vorbelastung zu groß sein sollte --, zwei gleiche preisgünstig neu (z.B. Mivoc Hype 10) oder gebrauchte, fast egal welche ,
sie sollten allerdings mindestens einen Phasen-Umschalter sowie ggfs. Hochpegel-Eingänge besitzen.

Zweite, praktisch immer wirksame Abhilfe, die es außerdem erlaubt die beiden Subs in Ecken verschwinden zu lassen:
Ein kleines antimode 8033:
http://www.hifi-foru...um_id=93&thread=5666

Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 06. Aug 2016, 10:19 bearbeitet]
janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 06. Aug 2016, 10:55
Hallo zusammen, danke für eure antworten.
Aber wie schon beschrieben geht es mir ja nicht darum dass der sub wegen raummoden dröhnt sondern dass er zu unpräzise und nicht tief genug spielt. Das ist ja eher konstruktionsbedingt. Der Sub gehört zur einsteigerklasse und ist eher fürs Heimkino gedacht als für meine Zwecke (Musik). Des weiteren war das Downfire Prinzip nicht so schön für die Leute unter mir.
Der alte Magnat ist auch schon verkauft.

Zu meinem Verstärker: ein alter Kenwood Ka 880D mit 120w pro Kanal. Dort habe ich den Sub mit Chinch am Kopfhörer Ausgang angeschlossen, was erstaunlich gut funktioniert.

Zum Klipsch sw115: den gibt es leider nirgends gebraucht, ich habe aber einen sw 112 bei Kleinanzeigen für 280 gefunden. Ist allerdings das 2012er Modell (das ohne die goldene membrane) Für meine Zwecke sieht der ziemlich passend aus (abgesehen von der optik) Welche Nachteile hat er denn im Gegensatz zum Nachfolger? Und was sagt ihr zum oben genanmuten Heco?
Mwf
Inventar
#5 erstellt: 06. Aug 2016, 11:17

janzt (Beitrag #4) schrieb:
... geht es mir ja nicht darum dass der sub wegen raummoden dröhnt sondern dass er zu unpräzise und nicht tief genug spielt. Das ist ja eher konstruktionsbedingt. Der Sub gehört zur einsteigerklasse und ist eher fürs Heimkino gedacht als für meine Zwecke (Musik). Des weiteren war das Downfire Prinzip nicht so schön für die Leute unter mir. ...

Sorry, aber da steckt so viel Audio-Szenenfolklore drin, die aufzuklären, dazu habe ich heute keine Zeit /Lust


[Beitrag von Mwf am 06. Aug 2016, 15:25 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#6 erstellt: 08. Aug 2016, 19:00
Hi, über Klipsch und andere SW kannst Du hier im Heimkinobereich/Lautsprecher/Subwoofer alles lesen, was die Weisheit des Forums hergibt. Und man muss nicht gleich alles glauben, was hier gepostet wird. So gibt es m.E. durchaus Subwoofer, die in nahezu keiner Umgebung einen vernünftigen Ton rauslassen. Trotzdem lohnt es sich, sich auch mit der konkreten Raumakustik zu beschäftigen.
BG Konrad
janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 08. Aug 2016, 19:07
Moin ich habe mich noch lange durch das forum durchgelesen und dann vor ein paar tagen einen svs PB1000 für 370€ bei Amazon gesehen (neu!)

Da musste ich einfach zuschlagen. Wenn ich dann mal wieder genug Geld haben sollte spricht auch nichts gegen einen zweiten, jedoch wollte ich mal auf etwas besseres setzen als zb den mivoc hype g2. Auch wenn ich erstmal den raummoden nur mit (selbstgebauten) basstraps entgegenwirken kann, habe ich doch eine weitaus solidere grundlage mit dem svs sub als hätte ich 2 wesentlich schlechtere hype g2s gekauft. So kann ich mir später einen zweiten SVS dazukaufen oder auf ein Antimode setzen.


[Beitrag von janzt am 08. Aug 2016, 19:10 bearbeitet]
CommanderROR
Stammgast
#8 erstellt: 19. Aug 2016, 07:55
Kann bestätigen, dass die SVS Subwoofer richtig gut sind. Ich hatte ewig Probleme mit den Bässen in meinem Heimkino, u.a. mit einem Nubert AW-443 der ja eigentlich gut sein soll. Der Bass kam punktuell gut an, an anderen Stellen wummerte es, zudem die recht langsame Einschaltautomatik etc.

Dann habe ich mir den SYS SB-12 NSD gekauft, und an die gleiche Stelle gestellt wie den AW-443, und seither brauche ich mir um den Bass keine Sorgen mehr machen. Der läuft einfach. Dadurch, dass die Konstruktion komplett geschlossen ist (kein Bassreflex) ist die Austellung unkritischer, die Einschaltautomatik ist extrem schnell und zuverlässig, und der Sub fügt sich bei Film und Musik perfekt in mein 5.1 System ein. Ich hatte noch kein einziges mal dieses "Fremdkörpergefühl" wenn der Woofer einsetzt, welches andere Subs bei mir hatten.
janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 19. Aug 2016, 08:00
Habe jetzt seit ein paar tagen den svs pb 1000 und jtezt bin ich auch absolout zufrieden. Habe zwar immernoch ein klein wenig dröhnen bei manchen frequenzen, jedoch wird meine nächste investition ein antimode sein.

Kann den sub uneingeschränkt empfehlen
CommanderROR
Stammgast
#10 erstellt: 19. Aug 2016, 08:09
Oder vor der Anschaffung des Antimode versuchsweise mal den Bassreflex verschließen? Kostet nichts (Socke mit Frischhaltefolie einwickeln und reinstopfen) und kann interessante Ergebnisse bringen... Oder auch nicht. Einen Versuch ist es allemal wert!
janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 19. Aug 2016, 08:44
Haha danke für den tipp werd ich mal probieren.

Ich berichte dann
janzt
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 20. Aug 2016, 17:25
Update: Bassreflexöffnungen verschließen bringt nicht wirklich was. Nach ein bisschen Feintuning und ein paar Filme später bin ich jetzt aber wirklich restlos begeistert
Hedrik87
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 21. Aug 2016, 13:36
was hast du denn noch verändert?
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