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Alternative zu Pro-Ject Stereo Box Phono

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tttony
Neuling
#1 erstellt: 18. Okt 2016, 13:00
Hallo zusammen,

Ich höre Platten, fast ausschließlich aus diversen "Rock"-Bereichen. Bisher habe ich dazu, vorallem aus monitären Gründen, eine ältere "vererbte" Pioneer HiFi-Anlage aus den 80ern genutzt: Plattenspieler PL-880 + Verstärker A-331 + Lautsprecher CS-780

Plattenspieler und Verstärker gaben nun langsam den Geist auf und nach Beendigung des Studiums wollte ich mir gerne etwas Hochwertigeres leisten. Es sollte auch schlicht und minimalistisch sein, deshalb entschied ich mich nach etwas Recherche für die Kombination Rega Planar 2 2016 + Pro-Ject Stereo Box S Phono.
Die Lautsprecher wollte ich gerne weiterhin nutzen. Wahrscheinlich keinesfalls die Besten, haben aber bisher, für meine Ansprüche, ihren Dienst souverän geleistet. Den Planar 2 habe ich für 360 satt 520€ ergattern können, somit ist noch ein Upgrade des Tonabnehmers Rega "Carbon" auf den "Bias 2" oder Ortofon 2M Red/Blue. Ich denke damit sollte das recht solide für den Anfang sein.

So nun zum eigentlichen Problem: Mit der "Pro-Ject Stereo Box S Phono" (2x25W/8Ohm) an den Lautsprechern (110W (DIN)/8Ohm) habe ich mich wohl etwas vertan.
Der Klang ist grundsätzlich nicht schlecht, sehr klar und lebendig im Höhen- und Mittenbereich. Jedoch fehlt mir Einiges bei den Tiefen. Insgesamt klingt es ziemlich "flach" im Verhältnis zum alten Verstärker. Ich möchte kein Bassgewitter, aber etwas "Punch" und Volumen würde ich mir wünschen. Ich habe natürlich auch nach Hören sämtlicher Platten feststellten können, dass diese unter sich sehr unterschiedlich und manche an sich schon eher "flach" klingen.

Jedenfalls bin ich drauf und dran den Pro-Ject wieder zurück gehen zu lassen. Aber was nun? Vielleicht habt ihr ein paar Empfehlungen oder Ratschlage für mich, da ich dann doch ein ziemlicher Einsteiger bin...
Bei der Recherche sind mir noch Musical Fidelity V90, Dynafox, Abacus Ampino , NuForce oder TEAC aufegefallen...

Hier noch einmal zusammengefasste Kernpunkte:

1. Ist der Flaschenhals doch eher bei den Lautsprechern?
2. reine Plattenspieleranlage, ich benötige keine CD, kein Streaming, TV oder sonstiges
3. Vollverstärker vs. Vorverstärker + ???
4. sollte minimalistisch und platzsparend sein (nicht die Größe typischer Vollverstärker)
5. Budget 300 – 500€


Besten Dank für eure Hinweise und Ratschläge im Vorraus!
Tony
tinnitusede
Inventar
#2 erstellt: 18. Okt 2016, 13:31
"Jedenfalls bin ich drauf und dran den Pro-Ject wieder zurück gehen zu lassen. "

Tu es, bevor die Frist abgelaufen ist und nichts mehr überstürzen, denn "in der Ruhe liegt die Kraft"

Hans


[Beitrag von tinnitusede am 18. Okt 2016, 13:36 bearbeitet]
tttony
Neuling
#3 erstellt: 19. Okt 2016, 10:30
Danke, aber das hilft mir leider nicht wirklich weiter...

Wie stehts mit folgenden Geräten?

Teac A-H300 MK III für 189€ (ggf. extra Phonovorstufe dazu?)
Teac A-H380-B für 330€
Mission Cyrus One für 299€ (gute Phonovorstufe? mit 2 x 30 Watt auch zu "schwach"?)


[Beitrag von tttony am 19. Okt 2016, 10:44 bearbeitet]
tinnitusede
Inventar
#4 erstellt: 19. Okt 2016, 11:14
dein Pro-Ject Stereo Box S Phono hat doch einen Vorverstärkerausgang, an diesen können Endstufen oder auch Aktivboxen angeschlossen werden, speziell die Variante mit Aktivboxen ist ein minimalistisches Konzept, das Du ja anstrebst, es erfordert aber, das Du die Pioneer LS verkaufst, um die Aktiven finanziell stemmen zu können.

http://www.nubert.de/nupro-a-100/p1361/?category=218

von Thomann gibt es auch was preiswerteres,

https://www.thomann....4BujjMANHCTGbmVroJM-

Hans


[Beitrag von tinnitusede am 19. Okt 2016, 11:17 bearbeitet]
tttony
Neuling
#5 erstellt: 19. Okt 2016, 12:12
Danke für den Vorschlag, aber ich denke das wird zu preisintensiv (2 LS mind. 400€ + Pro-Ject Box 350€)
Denn für die alten LS werde ich wohl nicht mehr viel bekommen...da würde ich dann doch eher zum konvetionellen System tendieren.

Auch interssant finde ich:

Denon PMA 50 + Phonovorstufe (für ca. 440€ + X)
Onkyo A-933 (leider weder Verfügbarkeit noch Preise zu finden)

Dennoch, gibt es denn keine kompakten/kleinen, "halbwegs starken" (sagen wir um die 50W/8Ohm) Verstärker für 300€ an die man noch eine Phonovorstufe für 200€ stecken kann? Ich finde einfach nix...
tttony
Neuling
#6 erstellt: 19. Okt 2016, 12:40
Wie stehts denn um den SMSL SA-98E (+ Phonovorstufe)

Sehr interssant, da günstig, stark und sehr klein!
tinnitusede
Inventar
#7 erstellt: 19. Okt 2016, 12:51
also, die Pro-Ject Stereo Box S Phono behälst Du quasi als Vorverstärker und das Budget über 300-500 €
sind für die Aktiv-LS. (Nupro A-10 für ca. 250 €, die A-20 mit größerem Tieftöner für 430 €), das Paar versteht sich natürlich, oder geht die Rechnung so nicht auf?

Allgemein hapert es an der Größe, einen starken Mini-Amp muss man suchen, in der Standardabmessung
ist es kein Problem, ein Onkyo A-922, knapp 30 cm breit mit 70W /4 Ω, nur gebraucht unter 100 €, fällt mir spontan ein, Phonostufe ist vorhanden, aber eine, für deine angesprochenen 200 € ist natürlich um Welten besser,
tttony
Neuling
#8 erstellt: 19. Okt 2016, 14:56
Die Pro-Ject Stereo Box S Phono geht zurück (die wäre im Budget schon inbegriffen), zudem sind die Preise bei den aktiv-LS pro Stück, also komme ich deutlich teurer.

Habe jetzt mal den SMSL SA-98E + Pro-Ject Phono Box S geordert (beides zusammen 250€), mal schauen wie sich das macht...

Berichte dann gerne, falls es hier in "Deutschlands größte Community für Unterhaltungselektronik" jemanden interessiert
tinnitusede
Inventar
#9 erstellt: 19. Okt 2016, 15:12

tttony (Beitrag #8) schrieb:

Berichte dann gerne, falls es hier in "Deutschlands größte Community für Unterhaltungselektronik" jemanden interessiert :D


nein, nicht die Bohne,

das Netzteil ist ein Schwachpunkt, wichtig ist, dass der Rundstecker zuverlässig drinsteckt, ohne zu wackeln, dann erst das Netzteil einschalten, ok.?

Hans


[Beitrag von tinnitusede am 19. Okt 2016, 15:26 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#10 erstellt: 19. Okt 2016, 16:16
Meine Meinung gib den ganzen Krempel zurück, gibts kleines Vermögen aus und iss so alles Kagge...

Wenn der Pioneer A331 noch geht warum wechseln?

Der hat ne Phonovorstufe, und was will man mit der Project Box im Vergleich? Besser Klirrfaktor oder mehr Saft ja wohl kaum.

Neuer Einsteigerverstärker bringt dich da auch nicht weiter, und was nen Phonopre kaufen und dann 50€ Tonabnehmer und Brettchendreher?

Gescheiter für den Pioneer Directdrive nen anderen T4P Tonabnehmer oder ne bessere Nadel für das serienmäßige AT System.
Das und das Rega Carbon sind im Prinzip eh fast dasselbe. Das ist eigentlich bassig genug und in den Höhen wenn dann Vergangen mit der Rundnadel.
Rega Bias 2 afaik Goldring Elektra drunter, kann eigentlich nix besser für das Budget gibts garantiert auch ne Shibata-Nadel für das AT.
Wenn die zu teuer ist (was aber definitiv bessere Investition als Vorverstärker für das Geld wäre) dann einfach für Rock ein Shure - M92E kaufen und an de 880er stecken - läuft.



1. Ist der Flaschenhals doch eher bei den Lautsprechern?


http://www.hifi-wiki.de/index.php/Pioneer_CS-780

Bei 30 jahren ist die Frage wie gut die noch in Schuss sind... Es gibt zwar keinen "Verstärkerklang" aber wenn da nen schwächeren dranhängst als Vorher kann es auch nicht besser klingen, und wenns nicht harmoniert mit den alten 22er Pappen verzerrts sogar mehr und das hört man dann schon.

Kurzum war alles "Teileweitwurf". Und Platz sparste eigentlich auch nix, Weil nen Hightechdreher wie den Pioneer-880 kann auch auf dem Verstärker stehen ohne das es Probleme gibt. Der war zwar auch nicht das teuerste teil, ist aber trotzdem eben ein High-techgerät das alles besser kann als neue Regas oder Projects..

Wenn nur Platten hörst Motz den Tonabnehmer auf, der Klang kommt aus der Rille. Der Dreher soll sich nur gleichmäßig und sauber im Kreis drehen und der Arm den gerade halten, kann der Pio besser.

Und ansonsten kommt der Klang aus den Lautsprechern, das ist was hörst, weswegen hier Verstärker dranhängen der nicht mindestens die Güte wie der bisherhige hat gar nix bringt. Da hätte ein Class D für nen 100er (wie der SMSL SA-98E) ja mehr gebracht. Und Phonovorstufe ist nix weiter als ne simple Schaltung, Dynavox TC-750 reicht da dicke...

Aber die interne im alten Pio ist da von den Papierwerten auch besser, und auch für das AT/Rega Carbon eh besser geeignet, deswegen wurde das auch mal als Bundle gekauft für teuer Geld vor 30 Jahren, da hat man nämlich nachgedacht bevor man sowas zusammengestellt hat.

Wenn unbedingt Geld ausgeben willst und was wesentliches Verändern willst kommen auch nur andere Lautsprecher in Frage. Aber ohne "Probehören" mit wenigestens ein paar und ohne Angabe Platz/raum/Aufstellung etc. kann man da eh nix sagen.


[Beitrag von Detektordeibel am 19. Okt 2016, 16:31 bearbeitet]
tttony
Neuling
#11 erstellt: 19. Okt 2016, 18:33
Danke für die Einschätzung, dass sind mal klare Worte!

Hauptgrund für die Neuanschaffung ist ja, dass Verstärker (gibt größtenteils nur noch über einen LS wieder) und Spieler (Dämpfung der Absenkung und Auto-Return defekt) den Geist aufgeben. Und die Kosten und Aufwände beide reparieren zu lassen, schienen mir nicht mehr gerechtfertigt.
Sicher sind die Geräte der "Plattenhochzeit" besser als wahrscheinlich die Meisten von heute, aber den "Ärger" mit dem Zusammenkauf diverser Altgeräte (für wahrscheinlich auch teuer Geld) wollte ich mir sparen. Grundsätzlich habe ich zwar eine Affinität für alte Sachen, das Know-How bei Defekten etwas zu reparieren leider nicht.
Wie man's macht, ist es sowieso verkehrt Die einen loben die Regas, die anderen nicht. (Letzteres kann ich durchaus nachvollziehen, die Technik ist wohl sehr simpel) Aber es wird wohl in der Branche viel Bauernfang betrieben, wenn man nicht wirklich Ahnung von der Materie hat.

Fakt ist, ein besserer Tonabnehmer kommt noch ran.
Ich möchte auch kein highfideles Superwerk hier stehen haben, da müsste wohl grundsätzlich einiges mehr im Raum und an der Aufstellung geändert werden. Ziel war es eher einen soliden Klang mit etwas mehr optischer Schlichtheit hinzuzaubern.

Ich werds jetzt mal mit dem SMSL SA-98E und der Vorstufe testen, mal schauen...
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 19. Okt 2016, 20:16

Und die Kosten und Aufwände beide reparieren zu lassen, schienen mir nicht mehr gerechtfertigt.


Ist nachvollziehbar, aber zum wegwerfen trotzdem noch zu Schade.

Ich würd es mit "Reparatur" in Eigenregie versuchen. Der Autostart ist meist nur ne Einstellschraube und der Tonarmlift liegt an verflogenem Silikonöl.

Was den Verstärker angeht und wenn der Kanal noch sporadisch funktioniert muss man noch nicht mit dem Lötkolben ran tut es meist schon ne einfache Reinigung der Schalter und Regler.
Ist kein Hexenwerk.

https://www.youtube.com/watch?v=ZNRob439vAw
tttony
Neuling
#13 erstellt: 20. Okt 2016, 07:57
Werde ich mir in ruhiger Minute auf jeden Fall mal zu Gemüte führen.

Danke dir!
tttony
Neuling
#14 erstellt: 24. Okt 2016, 09:10
So, SMSL SA-98E und Phono-Vorstufe wurden angestöpselt, am Wochenende ausgiebig getestet und klingen komplett anders als die Pro-Ject Strereo Box Phono:
Wesentlich mehr Volumen und "saftiger" sowie wesentlich wärmer und weicher. Dafür nicht ganz so detailiert und analytisch, was mich aber aber im Wesentlichen nicht stört, ganz im Gegenteil. Obwohl bei "komplexerer Rockmusik", Gitarren und Blasinstrumente teilweise schon mehr in den Hintergrund rücken.

Ob diese (fast "180°"-) Klangveränderung jetzt der Vorstufe oder dem Verstärker zuzuschreiben ist, kann ich nicht sagen (bei der Strereo Box Phono war ja beides in einem Gerät), am Spieler, Tonabnemher oder den LS hat sich ja nichts geändert.
Power hat der kleine Verstärker jedenfalls mehr als ausreichend. Kritikpunkt ist, wie überall zu lesen, das Netzteil des SMSL (welches übrigens um gut 1/3 größer ist als der Verstärker selbst). Es kann gefühlt nicht vollständig in die Buchse am Verstärker gesteckt werden und sitzt somit recht locker. Da er aber nicht bewegt wird, sehe dort ersteinmal kein Problem.

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden, vorallem in Anbetracht der knapp über 100 Europäer, welche der SMSL gekostet hat. Die Platzersparnis ist enorm und der Sound (auch wenn es ja keinen "Verstärkersound" geben soll) für meine Eindrücke sehr gut, die Leistung ebenso.

Ich bin wirklich ziemlich verblüfft wie unterschiedlich die Pro-Ject Strereo Box Phono gegenüber der Kombi SMSL SA-98E + Pro-Ject Phono Box S klingt. Es ist quasi ein gegenteiliger Klangeindruck
Ich werde demnächst mal noch eine günstigere Vorstufe anstecken und schauen (also hören), ob diese klangliche Einbußen bringt bzw. generell klingt.
tinnitusede
Inventar
#15 erstellt: 24. Okt 2016, 11:37
Hi,

die Phono Box hat doch Schalter zur Kapazitätsanpassung, hast Du damit schon experimentiert?,
vielleicht ist es aber auch der Verstärker, der zu höheren Frequenzen leicht abfällt, von ihm einen zuverlässigen Frequenzgang zu finden, wäre sicher sehr aufschlussreich.
Dass, von dir beschriebene Klangbild wäre für mich nicht akzeptabel.

Hans
tttony
Neuling
#16 erstellt: 24. Okt 2016, 12:08
Nein mit der Kapazitätsanpassung hab ich noch nicht experimentiert.
Einerseits aus Zeitgründen, andererseits konnte ich vorerst auch keine weiteren Infos zu den Anpassungen für den Rega Carbon finden...
tinnitusede
Inventar
#17 erstellt: 24. Okt 2016, 12:36
und wen Du einfach mal nach Schnauze alle Stellungen durchgehst,
tttony
Neuling
#18 erstellt: 24. Okt 2016, 17:07
werd ich bei Gelegenheit mal versuchen...
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