Verstärker für PC gesucht

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Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 04. Sep 2017, 13:51
Lieber HiFi-Community,

ich habe mir vor einiger Zeit einen DT 880 Edition[250 Ohm] von Beyerdynamic zugelegt, welchen ich zuzeit an einem Kenwood KR-A3070 betreibe. Da die Qualität jedoch bei bescheiden ist, wenn ich den analogen Ausgang meines Mainboards mit einem Chinch-Eingang des Verstärkers verbinde und über den Phone-Ausgang dann die Kopfhörer betreibe möchte ich mir einen neuen Verstärker zulegen.

Der Verstärker sollte einen SPDIF Eingang besitzen, da mein Mainboard eben Jenen hat.
Ein reiner Kopfhörerverstärker kommt jedoch nicht in Frage da ich ab und zu Musik über meine Stereoboxen höre. Der gesuchte Verstärker muss also keine eierlegende Wollmilchsau sein, sondern bestenfalls ein Stereoverstärker an welchem man sowohl Boxen, als auch Kopfhörer betreiben kann.

Der Preis sollte bei höchstens 150-200€ liegen.

Falls sich jemand für die Spezifikationen des Mainboads interessieren sollte, es handelt sich um ein MSI X99S SLI PLUS mit einem 8-Channel Realtek ALC892 Audio Codec.

Gruß


[Beitrag von Barbar_Kunibert am 04. Sep 2017, 13:56 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 04. Sep 2017, 16:18
SMSL AD18 HIFI Audio Stereo Verstärker mit Bluetooth 4.2 Unterstützt Apt-X, USB DSP Full Digital Verstärker 2.1 für Lautsprecher,Small 80Wx2 Class D Verstärker mit Subwoofer Ausgang https://www.amazon.d...cp_apa_hbwRzbM8RT5RS

Das ist doch das richtige für dich
Tigerfox
Stammgast
#3 erstellt: 04. Sep 2017, 16:22
Willst du einen normalen Stereo-Verstärker oder so ein Mini-Gerät?

Erstere haben meist keinen ordentlichen KH-Versträker sondern zwacken den KH-Ausgang nur ab. Da wäre sehr unsicher, ob du in deinem Preisbereich überhaupt Verbesserung erlebst.

Zweitere leisten viel weniger für die LS (aber noch genug), haben quasi immer ein guten KHV, sind aber sehr teuer.

Da fallen mir nur die Soundblaster X7, TEAC AI-101DA undAI-301DA sowie Denons PMA-30 (Brandneu, deshalb noch teuer), PMA-50 (Auslaufmodell, daher aktuel günstig) und PMA-60 (ersetzt PMA-50, die Neuerungen sind aber imho sinnlos) ein.


[Beitrag von Tigerfox am 04. Sep 2017, 16:25 bearbeitet]
soundrealist
Gesperrt
#4 erstellt: 04. Sep 2017, 19:00
Bei 150 bis 200 € habe ich ebenfalls gewisse Zweifel, ob man gegenüber dem aktuellen Status Quo eine Verbesserung erreichen kann. Grundsätzlich richtig ist natürlich der Ansatz, digital raus zu gehen, um den eingebauten Analog-Part zu umgehen. Nur: dann muss die Neuenschaffung auch tatsächlich besser sein. Genauer gesagt die DA-Wandlung incl. Analogstufe. Aber nicht nur das. Wenn die Endstufe des neuen Gerätes schlechter ist als das bisherige "Chincanhängsel", gewinnt man auch damit keinen Blumentopf.
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Sep 2017, 19:51
Erstmal Danke für die tollen Antworten!

Eine sinnlose Investition zu tätigen liegt natürlich nicht in meinem Sinne. Ich habe nach ein Bisschen Recherche den Yamaha A-S501 entdeckt, welchen ich gebraucht für ca. 250€(neu: 340€) kaufen könnte.

Erstere haben meist keinen ordentlichen KH-Versträker sondern zwacken den KH-Ausgang nur ab.

Trifft dieser Satz auch auf besagten Verstärker zu oder kann man in dem etwas höheren Preisbereich eine Besserung des Kopfhörerausgangs erwarten?
soundrealist
Gesperrt
#6 erstellt: 04. Sep 2017, 20:00
Den kannst Du sicherlich bedenkenlos dafür verwenden. Bei Gebrauchtgeräten spielt allerdings immer ein gewisses Risiko mit und Du hast bestenfalls auch nur noch die Restgarantie vom Verkäufer. Nicht selten kommen noch Gebrauchsspuren dazu. Mit 349,- (neu) kostet er gerade mal 100,- € mehr als gebraucht. Da würde ich gar nicht lange überlegen.
basti__1990
Inventar
#7 erstellt: 04. Sep 2017, 20:22

Barbar_Kunibert (Beitrag #5) schrieb:
Erstmal Danke für die tollen Antworten!

Eine sinnlose Investition zu tätigen liegt natürlich nicht in meinem Sinne. Ich habe nach ein Bisschen Recherche den Yamaha A-S501 entdeckt

wieso willst du denn 100€ mehr ausgeben als du ursprünglich gedacht hast? Der A-S501 ist ein toller Verstärker, aber was den Kopfhörer-Ausgang angeht auch nicht besser als der SMSL AD18. Hast du dir den überhaupt mal angesehen?
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 04. Sep 2017, 20:50
Im Gegenteil der SMSL AD18 hat mir unglaublich gut gefallen
Meine Angst ist nur dabei, dass er nicht ausreicht um ebenfalls meine Stereoboxen zu betreiben.
Es steht leider keine Marke dran aber das sind wohl diese Lautsprecher.

Die Lautsprecher sind zwar nur ca. einmal pro Woche in Gebrauch verzichten möchte ich auf Sie jedoch auch nicht.
WiC
Inventar
#9 erstellt: 04. Sep 2017, 20:58
Hallo,

da würde ich mal € 180.- inkl. Versand bieten: Teac A-H01

LG
soundrealist
Gesperrt
#10 erstellt: 04. Sep 2017, 21:00
@TE: Im Ernst jetzt ? Wir reden hier über Unterschiede der DA-Wandlung in Deinem PC und du präsentierst uns diese Lautsprecher ?

Ganz ehrlich: Da kannst Du alles so lassen, wie es ist. Denn eine "Infinity Kappa 90" ist das definitiv nicht.


[Beitrag von soundrealist am 04. Sep 2017, 21:05 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#11 erstellt: 04. Sep 2017, 21:04
da brauchst du dir keine Sorgen machen, der Verstärker liefert genügend Leistung. Was mit den angegebenen 80W nicht laut genug ist, wird mit den 120W des Yamaha A-S501 auch nicht viel lauter. etwa 2db lauter wenn ich es noch richtig weiß.

Die Lautsprecher sind aller unterste Schublade, da findest du sicher auch mal was besseres

@soundrealist
es geht doch vorrangig um den Kopfhörer


[Beitrag von basti__1990 am 04. Sep 2017, 21:05 bearbeitet]
soundrealist
Gesperrt
#12 erstellt: 04. Sep 2017, 21:08
Aber ein Mindestmaß an Brauchbarkeit der LS sollte doch zumindest gegeben sein.
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 04. Sep 2017, 21:09

da brauchst du dir keine Sorgen machen, der Verstärker liefert genügend Leistung

Das freut mich enorm

Die Lautsprecher sind noch vom Dachboden meiner Oma und werden wenn überhaupt ab und zu für Death Metal verwendet. Das es sich dabei um ziemlichen Schund handelt ist mir natürlich bewusst, jedoch hat das Azubigehalt noch nicht gereicht für Neue. Wird aber, wenn ich wieder anfange Musik über Lautsprecher zu hören meine erste Anschaffung sein.
soundrealist
Gesperrt
#14 erstellt: 04. Sep 2017, 21:17
Ah, okay Hatte das "wohl diese Lautsprecher" so gedeutet, daß Du über einen Kauf nachdenkst.


[Beitrag von soundrealist am 04. Sep 2017, 21:18 bearbeitet]
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 04. Sep 2017, 21:29

Hatte das "wohl diese Lautsprecher" so gedeutet, daß Du über einen Kauf nachdenkst.

Niemals! Das die Qualität dieser audiophilen Perle ungefähr auf der eines Handylautsprechers liegt ist mir bewusst

Da mir hier auch Teac A-H01 angeboten wurde, schwanke ich nun zwischen diesem und dem SMSL AD18.
Welchen würdet ihr empfehlen?
basti__1990
Inventar
#16 erstellt: 04. Sep 2017, 21:40
sind beide gut, für 180€ würde ich wohl auch den teac nehmen.
soundrealist
Gesperrt
#17 erstellt: 04. Sep 2017, 21:47
Dem würde ich mich glatt mal anschließen.
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Sep 2017, 21:34
Ich habe den Verkäufer auf Ebay kontaktiert, jedoch würde dieser nur für 200€ verkaufen.
Das wären dann natürlich 62€ Unterschied zum SMSL AD18. Würde es sich immer noch lohnen diesen zu kaufen oder soll ich eher einen neuen SMSL AD18 kaufen?
hammermeister55
Stammgast
#19 erstellt: 05. Sep 2017, 21:53
Hallo Barbar_Kunibert,

ich hatte ein ähnliches Problem habe auch einen DT880 und hörte über den Mac analog in Verstärker und dann zum Kopfhörer,

bei mir habe ich dann diesen

Speaka DAC

Speaka DAC mit integriert dann wurden Störung und Soundeinbussen echt gelöscht.

bei mir reichte es unnd ich brauchte den Verstärker nicht tauschen,

MfG

Rüdiger
basti__1990
Inventar
#20 erstellt: 05. Sep 2017, 22:01
Ich würde einfach den smsl testen, notfalls schickst du ihn einfach zurück, aber ich denke das wird nicht nötig sein
WiC
Inventar
#21 erstellt: 06. Sep 2017, 12:55
Ich schließe mich basti an, Versuch macht kluch
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 06. Sep 2017, 13:29
Ok werde heute noch bestellen!

Vielen Dank für die ganzen tollen Antworten. Ihr seid die Besten

Ich werde mich nocheinmal melden wenn ich alles ausprobiert habe.

Gruß
WiC
Inventar
#23 erstellt: 06. Sep 2017, 14:05

Barbar_Kunibert (Beitrag #22) schrieb:
Ich werde mich nocheinmal melden wenn ich alles ausprobiert habe

Wir werden hier sein

LG
geyerli
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 06. Sep 2017, 17:36
Der Analog-Ausgang deines Mainboards? Das ist dein Problem, nicht der Verstärker: die Onboard-Soundkarte deines Mainboards liefert kein störungsfreies Analogsignal. Kauf dir für kleines Geld eine externe USB-Soundkarte (auch eine für 10,- EUR wird um Welten besser sein als der Onboard-Quark) und deine Ohren werden flattern vor Glück...
WiC
Inventar
#25 erstellt: 06. Sep 2017, 20:14
Der TE nutzt den digitalen Ausgang des Mainboards, der Realtek ALC892 ist ein einwandfreier Chip, sorry aber sowas:

Kauf dir für kleines Geld eine externe USB-Soundkarte (auch eine für 10,- EUR wird um Welten besser sein als der Onboard-Quark)

ist doch nur Unsinn ohne jede Substanz.

LG
geyerli
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 06. Sep 2017, 20:32
'Substanzloser Unsinn'? Nett. Dann kannst du sicher auch ein Beispiel für gehaltvollen Unsinn anführen und den Unterschied darlegen? :-)

Er schrieb: 'Da die Qualität jedoch bei bescheiden ist, wenn ich den analogen Ausgang meines Mainboards mit einem Chinch-Eingang des Verstärkers verbinde und über den Phone-Ausgang dann die Kopfhörer betreibe möchte ich mir einen neuen Verstärker zulegen.'

Nix digital. Alles klar?

Die Ausgabe des Signals über den analogen Ausgang des Realtek Onboard Chip ist Käse hoch drei und nur so von Störgeräuschen durchlöchert. Daran hat der Verstärker keine Schuld, der verstärkt den Käse nur...

Eine richtige Soundkarte rein und der Verstärker kann ein sauberes Signal verstärken. Da sollte man zuerst ansetzen.
Tigerfox
Stammgast
#27 erstellt: 07. Sep 2017, 14:19
Klassisches Eigentor, hättest nur weiterlesen müssen:


Barbar_Kunibert (Beitrag #1) schrieb:

Der Verstärker sollte einen SPDIF Eingang besitzen, da mein Mainboard eben Jenen hat.
[...]
Falls sich jemand für die Spezifikationen des Mainboads interessieren sollte, es handelt sich um ein MSI X99S SLI PLUS mit einem 8-Channel Realtek ALC892 Audio Codec.


Sein Mainboard hat einen TOSLINK-Ausgang und den will er nutzen. Da ist es nahezu furzegal, was für eine Soundkarte er nutzt.

Ich gebe nur eine Kleinigkeit zu bedenken: Der SPDIF-Out des ALC892 unterstützt offiziell 32k/44.1k/48k/88.2k/96k/192kHz Sampling Rate, Das heisst es fällt schonmal 176.4Khz weg. Diese Frequenz und 88.2KHz sind v.a. interessant, wenn man DSD-Daten in PCM umwandeln will (was ja bei SPDIF nötig wäre), weshalb man auch viele High-Res Dateien in Downloadshops in diesen Formaten kriegt, wenn es die auf SACD, aber nicht auf DVD-A/BDPA gibt.
88,2KHz bei 24Bit entspricht dabei von den Möglichkeiten her nicht ganz DSD64, während 176,4MHz deutlich drüber liegt.
Aber nur weil es dransteht, heisst das noch nicht, dass es auch funktioniert, das hängt vom Treiber ab. Mein ALC898 sollte z.B. die gleichen Sampling Raten nicht nur bei SPDIF, sondern auch beim DAC unterstützen, 88,2KHz geht aber nur mit dem Windows-Treiber, nicht mit dem offiziellen. Auch 192KHz über SPDIF geht nicht immer.

Das ist jetzt aber nur ein sehr theoretischer Nachteil. Ich bezweifle stark, dass du einen Unterschied zu 44,1/16 hörst und noch stärker, dass irgendwer das über 88,2/96KHz kann.
geyerli
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 07. Sep 2017, 15:09

Tigerfox (Beitrag #27) schrieb:

Sein Mainboard hat einen TOSLINK-Ausgang und den will er nutzen.


Bingo. Er will. D.h. er hat noch nicht.

Status quo ist: Verstärker mit Analog-Eingang, der mit einem Analogsignal über den mistigen Analogausgang des Mainboards bedient wird.

Eine Möglichkeit ist also einen neuen Verstärker anzuschaffen, der über einen Digitaleingang verfügt (teurer).
Die andere Möglichkeit ist, eine ordentliche Soundkarte zu kaufen, die ein sauberes Analogsignal auf den bestehenden Verstärker legt (billiger).

That's all. ;-)


[Beitrag von geyerli am 07. Sep 2017, 15:11 bearbeitet]
Tigerfox
Stammgast
#29 erstellt: 07. Sep 2017, 17:37
Mhm, ok, das ist natürlich ein Argument, aber sicher bin ich mir da nicht. Auf jeden Fall darf man sich von der Vorstellung verabschieden, dass jede 10€-Karte besser ist als der ALC892. Der hat zwar nicht unbedingt die beste SNR, aber ist schon brauchbar. Der von hammermeister gepostete DAC hat jedenfalls keine bessere SNR.

- interne Soundkarten leiden immer auch unter den Bedingungen im PC-Gehäuse.

- Soundkarten, die eine wirklich gute analoge Stereoausgabe haben, sind auch nicht billig (Asus Xonar Strix, Phoebus, STXII, Soundblaster ZxR oder AE-5 so 150-200€, ggf. gebrauchte STX günstiger, Tipps sind evtl. Strix Soar, Phoebus Solo, Powercolor Devil HDX, gebrauchte D2X, Xense, X-Fi Titanium HD). Man braucht ja jetzt nicht mit einer Xonar DGX/DSX/DX oder Soundblaster Z(x) kommen, auch wenn die etwas besser als der ALC892 sind.

- Die Xonar können AFAIK offiziell alle nur 44,1/48/96/192KHz bei analoger Wiedergabe, folglich kann man auch nur das einstellen (88,2 und 176,4KHz funktionieren bei mir in foobar aber problemlos), bei den Creative weiß ich nur, dass der Soundcore3D auf vielen Mainboards zwar 88,2KHz in Foobar schafft, aber nicht 176,4KHz

- DSD kann keine interne Soundkarte dieser Welt nativ wiedergeben, das kann bisher nur der ALC1220-Codec.

- Um vom guten KHV zu profitieren, den viele dieser Karten bieten, muss der TE die KH hinten an der Karte oder am schlechten Frontpanel des Gehäuses, in seltenen Fällen an einer Breakoutbix anstöpseln


- externe Soundkarten leiden nicht unter den Bedingungen im Inneren des PC und einige bieten so mit das beste, was man an D/A-Wandlung kriegen kann und haben auch mit PCM384/32 und DSD128 keine Probleme ABER

- diese guten (v.a. diverse Asus Xonar Essence und einiges von den Hifi-Herstellern) kosten ab 400€

- die billigeren sind deutlich schlechter und auch meistens dank USB-Stromversorgung nicht besonders leistungsfähig. Selbst die gute Soundblaster X-Fi HD leidet unter zu wenig Leistung für anspruchsvolle KH.


Wenn der TE jetzt also einen wirklich guten Verstärker da stehen hätte oder DSD und PCM in seltenen Sampling Raten an den AMP bringen will, würde ich auch zu einem externen DAC raten. So aber ist ein neuer AMP oder aber ein Mini-AMP mit integriertem USB-DAC eine bessere Lösung.

Das ist natürlich alles recht theoretisch, für 200€ gibt es weder in der einen, noch in der anderen Richtung einen Blumentopf zu gewinnen, v.a. nicht, wenn der TE noch einen guten KH-Ausgang will.
geyerli
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 08. Sep 2017, 11:25
Grundsätzlich bin ich mit allem d'accord.

Aber ich ziehe Einzelkomponenten vor und vermeide integrierte Lösungen - wie z.B. die genannten Verstärker mit integrierter Soundkarte. Die können zwar alles, nur meist schlechter als vergleichbare Einzelkomponenten. Und da er ja schon einen Verstärker am Laufen hat(te)... aber die Entscheidung obliegt natürlich dem TE...
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 08. Sep 2017, 17:12
Huihuihui hätte nicht gedacht, dass hier noch so Viele dazukommen.
Kenne mich mit Soundkarten und den verschiedenen Frequenzen leider noch nicht allzu gut aus klingt aber auf jeden Fall interessant!

Den Verstärker ist heute angekommen und wurde selbstverständlich sofort in Betrieb genommen. Anfangs war die Audioqualität absolut grauenhaft aber nach ein paarmal Umstecken läuft es jetzt und klingt definitiv besser als mit dem alten Verstärker

Allerdings ist der Ton recht leise. Auf der Betriebsanleitung habe ich dann folgende "Tabelle" gefunden.
headphone emplifier power:
32 Ohm 53mW@THD=0,04%
64 Ohm 26mW@THD=0,02%
150 Ohm 11mW@THD=0,02%

Mein jetziger Kopfhörer hat ja 250 Ohm. Könnte dies der Grund für den leisen Ton sein?
basti__1990
Inventar
#32 erstellt: 08. Sep 2017, 20:26
Wie hast du den Verstärker an den PC angeschlossen?
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 09. Sep 2017, 10:49
Über den SPDIF Anschluss meines Mainboards.
basti__1990
Inventar
#34 erstellt: 09. Sep 2017, 11:38
Kann es sein, dass du die Lautstärke des SPDIF Anschluss irgendwie runtergeregelt hast?
Über USB wirds nicht zufällig lauter?

Selbst auf der Höchsten Lautstärke ist er dir zu leise?

Ist ja an sich kein Problem. Dann musst du ihn eben zurück schicken
Barbar_Kunibert
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 09. Sep 2017, 11:51
Über Bluetooth habe ich dasselbe Problem. Im Vergleich zu meinem alten Verstärker ist die Lautstärke zwar leiser aber immer noch in einem adäquaten Rahmen. Werde den Verstärker aber behalten, weil die Audioqualität für den Preis echt Klasse ist

Wenn ich irgendwann jedoch auf ein gutes Hifi-System mit Stereoboxen und Subwoofer umsteige muss ich wohl wieder einen neuen Verstärker kaufen, da dieser keinen Anschluss für den Subwoofer hat.

Mein jetziger Subwoofer ist der Canton AS5, auf welchen ich wohl in der nächsten Zeit verzichten muss.
WiC
Inventar
#36 erstellt: 09. Sep 2017, 13:48

Barbar_Kunibert (Beitrag #35) schrieb:
Mein jetziger Subwoofer ist der Canton AS5, auf welchen ich wohl in der nächsten Zeit verzichten muss.

Der hat doch Hochpegel Eingänge, kannst du einfach gemeinsam mit den Lautsprechern anschließen.

Canton-AS-5

LG
KarstenL
Inventar
#37 erstellt: 09. Sep 2017, 14:13
Moin!
einer der 3,5 scheint einen SUB Out zu haben....

Bildschirmfoto vom 2017-09-09 14-12-36

evtl Anleitung?
geyerli
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 09. Sep 2017, 14:27
Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: schick's zurück, behalt' deinen alten Verstärker, kauf' dir eine ext. Soundkarte.
WiC
Inventar
#39 erstellt: 09. Sep 2017, 14:37

geyerli (Beitrag #30) schrieb:
... aber die Entscheidung obliegt natürlich dem TE...

Dann lass es doch dabei, eine Wiederholung macht es nämlich nicht besser....

LG
geyerli
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 09. Sep 2017, 15:05

Fanta4ever (Beitrag #39) schrieb:
macht es nämlich nicht besser....


Ja das 'SMSL' wird dadurch sicher nicht besser.

'ShuangMuSanLin'... 'ShuangMuSanLin'... als Zungenbrecher macht es jedenfalls Laune. Zu Silvester kann man es evtl. auch zu einem China-Böller umfunktionieren. Dann hat man gleich doppelt Spaß. Nichts für ungut... ;-)
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