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Granitplatten für LS kaufen oder was anderes ?

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hakki99
Stammgast
#1 erstellt: 01. Mrz 2004, 13:49
Hallo zusammen, hoffe auf eine schnelle Antwort

Also bei mir in der Wohnung habe ich noch einen alten Holzfussboden. Die Lautsprecher sind auf den original LS spikes, und stehen auf 5 cent geldstücken.....

Eine Frage, meint Ihr ich könnte klanglich etwas mehr rausholen wenn ich die LS auf Granitplatten stellen würde ?

Wo kriegt man solche am besten ? Hornbach ?

und sollte ich die Granitplatten wiederrum auch irgendwie auf Gummiabsorber stellen ? Der Boden ist bei mir eben nicht so eben, also leichte anhebungen hat er schon, er beweget sich auch wenn man jetzt in der Wohnung läuft.
Mephisto
Stammgast
#2 erstellt: 01. Mrz 2004, 14:01
Solche Platten bekommt man in jedem guten Baumarkt oder bei Betrieben die auch Grabsteine herstellen. Ein Bekannter hat sich von so einem so kleine Blöcke machen lassen.

mfg
mephisto
Extent
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 01. Mrz 2004, 14:44
Es gibt auch Waschbetonplatten, die nicht hässlich sind. Die täten es auch. Bei mir hat sich eine Unterstellbasis auf Seiltechnik unter den Boxen sehr bewährt, kaum noch Übertragung in den Fussboden. Ansonsten schwingt er nämlich fröhlich mit (die Boxen stehen auf einer Holzdecke).
Gruß
Jürgen
HelmutP
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Mrz 2004, 15:06
Hab vor kurzem (nach Test)Schieferplatten für meine Lautsprecher gekauft, das bringt klanglich am meisten, weil Schiefer die besten akustischen Eigenschaften hat (Schichtaufbau, innere Dämpfung). Sind allerdings leider nicht billig. Im Fliesenfachgeschaft (Natursteinabteilung) bei Größe 50cmx40cm ca. 140 Euro pro Stück. Meiner Meinung nach jedoch lohnend (habe auch mit Betonplatten experimentiert, geht auch, iat aber nicht so gut).

Gruß HelmutP
Stere0
Inventar
#5 erstellt: 01. Mrz 2004, 15:10
hi,

audioplan emfielt 4 cm dicke granitplatten in kombination mit dem hier. spezielle dämmplatten aus sicomin.
ob es was bewirkt kann ich nicht sagen. zumindest haben bei mir die antispikes aus diesem stoff bei meinem bassproblem geholfen.

greez
stere0
MH
Inventar
#6 erstellt: 01. Mrz 2004, 15:23
hi Hakki,

ich habe das gleiche Problem. Absorber müssen auf jeden Fall unter die Platten, das Material ist dann egal.

Gruß
MH
pinkdagmar
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Mrz 2004, 15:24
hallo, also ich hatte auch granitplatten von einem steinmetz und war nicht sonderlich vom klang zufrieden. habe dann provisorisch je einen bekleidungskatalog (quelle, otto)runter gelegt, damit die boxen erst mal wider die optimale ausrichtung hatten und siehe da der klang stimmt. habe dann bei einem tunigunternehmen nachgefragt und die haben mir bestätigt, daß papier optimal ist. sieht zwar nicht so toll aus aber das preis leistungsverhältnis stimmt allemal und bringt sehr viel zumindest in meinen vier wänden.
Extent
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Mrz 2004, 16:18
Meine selbstgebastelten Basen auf Seiltechnik haben 50.- DM gekostet (Materialpreis in Buchenholz vom Schreiner), funktionieren prächtig und die Waschbetonplatten mit fünf glatten Seiten wohl um die 5.- DM pro Stück.
Sind aber gar nicht nötig, geht auch ohne, eben nur per Seil - wer´s nicht glaubt solls ausprobieren.
Gruß
Jürgen
fcspat
Stammgast
#9 erstellt: 01. Mrz 2004, 20:00
Habe ebenfalls die Probleme mit einem mitschwingenden Laminat-Boden.

Habe mir auch 2 Granitplatten besorgt und die Speaker dort draufgestellt.
Unter die Platten habe ich einfache Filzgleiter geklebt!!!

Da das ganze mit Spikes ein wenig kibbelig war, habe ich mir noch Second-Hand ein paar schraubbare SSC-Pucks für die Boxen besorgt!!!

Bye
Pat
Macinally
Stammgast
#10 erstellt: 05. Mrz 2004, 22:01
hi hakki ,

hatte ein ähnliches problem, benutze seitdem specksteinplatten , die optik ist ja auch nicht ganz unwichtig.
Die Platten poliert sehen supi aus.

gruß
mac
bigwig
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 08. Mrz 2004, 22:29
Das Unterfüttern der LS mit schweren Platten zur Entkopplung des LS-Gehäuse vom Boden kann nicht schaden.

Meist ist aber die Anregung des schwingfähigen Holzboden durch die Schallwellen selbst das Hauptübel, würde auch
verschiedene Positionen der LS im Raum probieren....
Gruß
Henry
kalleblomquist
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Mrz 2004, 10:05
Hallo hakki,

ich hatte hier in meiner Wohnung ein aehnlichen problem. Und war stehen meine Lautsprecher auf einem Teppichboden und dann auf schwimmend-verlegten Fussbodenverlegeplatten. Obwohl unter meinen LS-Staendern anstaendige Spikes waren, haben meine armen Nachbarn unter mir immer furchtbar gelitten, wenn ich House/Hip Hop gehoert habe.
Eigentlich haben die Spikes ueberhaupt nicht viel gebracht, der Boden hat lustig "Mitgespielt (da obendrauf noch Teppich lag hatte das aber klanglich wahrscheinlich kaum auswirkungen).

Also Habe ich mir zuerst zwei richtig fette MDF PLatten gekauft (22mm) und runtergelegt. Das hat aber auch rein garnichts gebracht.
Die Erloesung (fuer meine NAchbarn) kam erst, als ich unter das MFD eine "Blasen-Folie" (zum Verpacken von zerbrechlichen Guetern) in mehreren Lagen gelegt habe.
Diese Folie bewirk Wunder!! Einfach auf der Rolle kaufen, und in 4-5 gefalteten Lagen under irgendeine Platte legen (ich habe jetzt 12mm MDF) und darauch mit Spikes die Lautsprecher. Kostet dich an Materialwert ca. 5 Euro pro Paar.
Die Entkopplung ist bei mir 100%. Das ganze wirkt so gut, dass ich jetzt ein solches "Folien-Sandwich" auch fuer meinen Plattenspieler gebaut habe. Alle kaeuflichen Spikes und Fuesse haben nie wirklich ws gebracht.
Dank der Folie gibt es bei mir keinen Trittschall mehr.

Gruss
Kalleblomquist
bollekk
Stammgast
#13 erstellt: 11. Mrz 2004, 09:01
Hallo du mit der Folie!

Ich hab auch Granitplatten unter meinen Lautsprechern. Aber drunter im Raum polterts trotzdem n bisl. allerdings wiegen meine Lautsprecher 100Kg das Stück (sind die Quadral Vulkan die ja eh mega Bass haben). Nun frag ich mich ob die Lautsprecher da nicht zu sehr wackeln wenn ich die auf die Folie stellen würde. Sie sind auch auch immerhin 1,4 Meter hoch (grundfläche ca. 50x40cm). Ohne Ständer oder sowas... alles lebendmaße. Ein grosser Klotz halt. Klingt aber unter anderem sehr schön der Klotz

Tja, was mach ich nun. Will mir auch nich sinnlos die folie kaufen und dann feststellen dass mir meine Schätze fast umfallen wenn ich mal gegenstossen sollte. ausserdem möchte ich, bevor ich mir wieder für die 200Kg hin und her rückerei 3 Leute bestelle, wissen ob es überhaupt möglich ist bei meinen Lautsprechern (falls da schon jemand erfahrung mit hat).

ich danke euch für jegliche unterstützung!

mfg

bollekk

für fleissige mitarbeit gibts n bienchen!
ThomasL
Stammgast
#14 erstellt: 11. Mrz 2004, 09:12
@bollekk

ich denke, bei 100Kg wird die Folie gleich flachgedrückt und auch nichts mehr nützen
snark
Administrator
#15 erstellt: 11. Mrz 2004, 09:26

Obwohl unter meinen LS-Staendern anstaendige Spikes waren, haben meine armen Nachbarn unter mir immer furchtbar gelitten


@kalle
Ich würde sagen, nicht "obwohl", sondern weil Spikes darunter waren. Die Entkoppelungsversuche mit der Folie waren da wohl erfolgreicher.
Es gibt aber "professionellere" Schichten zur Entkoppelung , beispielsweise habe ich gute Erfahrungen mit "Etafoam" gemacht, das sind dünne Matten, die ähnlich aussehen wie die Trägerschicht von Teppichböden.
Der Vorteil solcher Lösung ist die bessere Druckaufnahmefähigkeit, die Blasenfolie ist irgendwann an der Grenze ihrer zulässigen Drucklast angekommen, die Dir auch niemand richtig sagen kann und dann -peng- ist der Effekt weg.

so long
snark
cassmann
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 11. Mrz 2004, 09:49
Hallo !

Wie ist es denn mit Boxen unter die Decke hängen ? hab ich gemacht, finde ich enorm wirksam und sieht cool aus.

Grüße

Chris
_axel_
Inventar
#17 erstellt: 11. Mrz 2004, 18:52
@bollek:
ich habe mal von LS-Unterstellplatten gehört (nein, ich habe sogar mal eine gesehen) die oben aus einer stabilen (MDF?)-platte besteht und unten/innen einen flachen, über die ganze fläche gehenden silentblock hat (in stoff gewickelt).
mit silentblöcken werden m.W. selbst riesige maschinen vom boden entkoppelt. wird auch mit automobilbau z.b. bei motoraufhängungen verwendet, glaube ich.
genaueres weiß ich leider nicht.
gruß
MH
Inventar
#18 erstellt: 11. Mrz 2004, 18:54
was ist ein silentblock?

Gruß
MH
_axel_
Inventar
#19 erstellt: 11. Mrz 2004, 18:56

was ist ein silentblock?

ein bestimmter gummi
befrage ggf. mal dein internet
bollekk
Stammgast
#20 erstellt: 11. Mrz 2004, 21:03
das mit dem siltenblock ist keine schlechte idee. aber wie du schon sagst für grosse maschinen. somit ist die konsistenz des gummis für lautsprecher viel zu stark. das heisst der gummi ist schon wieder so hart dass es einfach nur überträgt... nicht enkoppelt. beim auto gibt es die so genannet nmotoraufhängungen... das sind grosse metallringe in denen dieser gummi ist und darin sind wiederum die motorstreben befestigt...

und so ein motor hat beim bewegen viel viel mehr kraft als ein lautsprecher mit 100Kg im (fast) Ruhezustand.

aber die idee ist wirklich nicht schlecht...
vielleicht etwas für menschen mit lautsprecher der 250kg klasse...

danke für den beitrag...

mfg

bollekk
bollekk
Stammgast
#21 erstellt: 11. Mrz 2004, 21:05
hab das wichtigste vergessen...

hab eben die sache mit der knall folie probiert... und ich hab die boxen gleich mal drauf stehen lassen... die 100Kg werden locker getagen und die lautsprecher stehen herrlich luftgelagert. und die klangverbesserund ist übertroffen besser als ich dachte...

ich hatte sonst stellenweise eine kleine tendenz zum dröhnen bei manchen bässen... alles weg! viel reiner irgendwie... die tiefbääse kommen klarer ruber.

also bei mir hilfts... DANKE!!!
Luicypher
Stammgast
#22 erstellt: 07. Mai 2004, 09:05
Guten Tag, möglicherweise wurde der Tip schon an anderer Stelle formuliert; bei meinen Elac 110 Boxen haben sich Eierpappen (sind ca. 30x30 cm groß) bewährt, das Dröhnen durch den labilen Boden (Diele, 50er Jahre) ist weg. Zugegeben; schön ist was anderes, aber man kann sie ja etwas kleiner als das Grundmaß der LS schneiden, dann sieht man sie nicht so. Wie schwer die LS sein dürfen kann ich nicht genau sagen, die Elac wiegen ca. 17kg; ich denke mal bis 25kg sollte das gehen. Der Stand ist recht sicher, zumindest besser als auf halben Tennisbällen
Gruss
mnicolay
Inventar
#23 erstellt: 07. Mai 2004, 09:16

Schieferplatten für meine Lautsprecher gekauft, das bringt klanglich am meisten, weil Schiefer die besten akustischen Eigenschaften hat (Schichtaufbau, innere Dämpfung).

Guten Tag zusammen,
habe auch mit dieser Art der Ankoppelung beste Erfahrungen gemacht. Wirkt besonders bei schwingenden Parkettfußböden; Boxen stehen aber nach wie vor auf deren Spikes (fest-gekontert !) auf den Schieferplatten.
Diese liegen dann auf dem Fußboden, falls nötig auf Filzgleitern um Unebenheiten der Schiefer-Platten auszugleichen (ist ja gebrochenes Material).
Leider, wie bereits bemerkt, nicht ganz billig, kommt aber auch ein bischen auf die Gegend an, wir hier an der Mosel haben halt genug von dem Zeugs
Gruß
Markus
micha_D.
Inventar
#24 erstellt: 07. Mai 2004, 09:32
Hallo

Spikes sind nun einmal zur sog. harten Ankopplung gedacht und sind auf einen möglichst stabilen nichtschwingenden Untergrund am besten aufgehoben.Sinn dieser Aktion ist nunmal das die Boxen bei starken Bassimpulsen dazu neigen,eine Gegenkraft zur Membran aufzunehmen...kurz gesagt...Geht die Pappe nach vorne machen die Gehäuse einen kleinen Sprung nach hinten....Aus diesem Grund haben auch manche Hersteller jeweils die gleichen Lautsrecher rechts und links ans Gehäuse verfrachtet...Funktioniert im Prinzip wie ein Boxermotor.
Micha
micha_D.
Inventar
#25 erstellt: 07. Mai 2004, 09:38
Bei Spikes sollte der Untergrund hart und fest sein...

Granitplatten sind wohl mitunter erste Wahl...vorrausgesetzt sie sind schwer genug um die zu erwartenden Kräfte entgegenzuwirken....Versuchsweise kann man ersteinmal die billigen Gehwegplatten zu Testzwecken benutzen....es macht dann auch einen Sinn,mehrere übereinanderzulegen(Gewicht)dabei sollte drauf geachtet werden das sie miteinander gut befestigt werden .Am besten mit Epoxydharz zusammenkleben....

Micha


[Beitrag von micha_D. am 07. Mai 2004, 09:40 bearbeitet]
woody
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 07. Mai 2004, 11:03
@ bollek:

Obwohl mir das mit der Blasenfolie noch etwas spanisch vorkommt, wollte ich nochmal nachfragen.

Du hast also deine Boxen direkt auf die Folie gestellt (einlagig ?), ohne "Abstandshalter" dazwischen, und die Folie wiederum liegt direkt auf dem Fußboden auf ?

Wie sieht's denn jetzt mit der von dir befürchteten Kippgefahr aus, stehn die Boxen nicht ein bisschen schwammig, wenn die Folie tatsächlich die 100 kg trägt ohne zu "platzen" ?

Sieht man nicht, dass die Box auf der Folie steht ? Stell ich mir das so vor, als ob man denken könnte, da hätte jemand seine Box nicht vollständig ausgepackt .

Dank dir für 'ne Rückmeldung.
Gruß
woody
micha_D.
Inventar
#27 erstellt: 07. Mai 2004, 11:08
Die Blasenfolie schwächt den Tiefbass aber ab und "weicht" ihn auf....könnte aber von Vorteil sein wenn der Bass "Zu trocken" Erscheint...Die Genauigkeit und Präzision bleibt da allerdings auf der Strecke.....aber wenns gefällt Kann es nur richtig sein..

Micha
bollekk
Stammgast
#28 erstellt: 07. Mai 2004, 12:42
Hi Woody!

ich hab unter die LS Filzpats geklebt... das steht dann auch 4cm dicker granitplatte (masse sind die grundfläche der lautsprecher... 40x50 bei mir...) und dann unter die granitplatten und direkt auf den teppichboden (darunter stahlbeton) die blasenfolie...

4 schichten davon. das schneidet man dann 1cm kleiner als die grundfläche der platte/des LS damit man halt nichts sieht. es sieht aus als wäre nur die granitplatte drunter... es steht natürlich bei 1,40 meter nicht mehr so stabil wie ohne folie aber es is keinesfalls riskant oder so. ich sag mal so... 5% standfestigkeit gehen verloren.

von schwammigem bass hab ich bis jetzt nichts gemerkt.

was hast du für lautsprecher die dort drauf sollen?

mfg

bollekk
bollekk
Stammgast
#29 erstellt: 07. Mai 2004, 12:44
du musst dann die lautsprecher bei 100Kg natürlich gerade von oben drauf stellen... wenn du sie quasi drauf kippst ist die last natürlich kurzzeitig zu hoch und dir folie platzt... also ich hab das zu dritt gemacht... 2 haben hochgehoben und der andere hat die richtung gehalten...

und dann ist das quasi wie mit eiern... 20eier und eine platte drüber... man kann drauf stehen ohne dass ein ei kaputt geht...

viel erfolg!
Bundy
Stammgast
#30 erstellt: 07. Mai 2004, 12:49
das mit den eiern issn schlechter vergleich ^^ weil wenn du die eier auf die seite legst sindse auch hin... und es müßen auch keine 20 sein


zum thema kniserbläschenfolie

ich denk mal auf lange zeit gesehen ist das nichts, da die kammern garantiert luft verlieren!
Music_Man
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 07. Mai 2004, 19:15
Hi,
hatte mit meinen alten Arcus TL 200 Dröhnprobleme. Hab die dann einfach auf zwei Gehwegplatten (damals im Baumarkt 5 Mark pro Stück) gestellt mit Gummipucks dazwischen: Dröhnen weg, alles deutlich besser!
Be
SV650
Stammgast
#32 erstellt: 07. Mai 2004, 23:24
Hat schonmal jemand mit Stahlplatten experimentiert?
Bei 400x500x20mm kommt man auf ein Gewicht von ca.36kg.
Das dürfte denke ich ausreichen.
Bei verwendung von selbst gedrehten Stahlspikes kommt es auch zu keinen hässlichen dellen.
Spricht irgend was dagegen?

Gruss Ralph
snark
Administrator
#33 erstellt: 08. Mai 2004, 08:00

Spricht irgend was dagegen?


Dicke Stahlplatten sind normalerweise teuer, ansonsten natürlich O.K. Stein passt üblicherweise einfach besser optisch zur Inneneinrichtung, muß aber nicht sein

so long
snark
Torsten_Adam
Inventar
#34 erstellt: 08. Mai 2004, 08:15
Ich habe hier zwei Kunststeinplatten, Maße 30x40x6cm, liegen. Wiegen über 30 Kg, Kanten poliert, Hellgrau dunkel gefleckt. Kannst dich ja bei mir melden!
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