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Ich mag Musik nur wenn sie laut ist.

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Toni78new
Stammgast
#1 erstellt: 09. Sep 2011, 08:48
... singt ja schon Grönemeyer.

Aber warum ist das so?

Ich wohne in einer Mietwohnung und obendrein auch nicht alleine. Meist kann ich nur gemäßigt laut hören. Aber bei jeder passenden Gelegenheit (wenn ich alleine im Haus bin oder Party mache) muss die Musik laut gehört werden. Am liebsten so laut, dass ich die Bässe schon spüre. Diskopegel oder Konzertlautstärke muss es nicht sein, aber so das ich meine eigene Stimme kaum mehr höre.

Abends, nach oder während einem Gläschen Wein, steigt dagegen die Genussfähigkeit und ich höre bei gedämpften Licht auch gerne mal etwas leiser, wobei der Pegel dann immernoch raumfüllend sein darf.

Die Frage steht ja bereits oben: Warum nimmt mich Musik erst ab einem bestimmten Pegel mit und bringt die Beine zum Wippen und warum habe ich das Bedürfnis laut zu hören?

Bin gespannt auf Eure Erklärungen und Versuche einer solchigen!
dubwoofer
Stammgast
#2 erstellt: 09. Sep 2011, 11:43
Geht mir genauso wie dir.
Ich schätze das ist einfach so, weil die Musik ihre komplette Wirkung erst ab einer bestimmten Lautstärke entfalten kann.
Man spürt die Musik, schwebt quasi in der Musik und ist nicht abgelenkt von irgendwelchen Nebengeräuschen.
Ich finde man wird bei richtig lauter Musik und der richtigen Athmosphäre sogar in einen fast rauschähnlichen Zustand versetzt.
Der kann natürlich durch den Genuss gewisser Pflanzen noch um einiges verstärkt werden, aber da ich keine Lust auf eine Diskussion diesbezüglich habe, spare ich mir weitere Ausführungen.

LG
miepa
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Sep 2011, 13:30
ich denk auch.
wenn sie laut ist hörst du sie nicht nur du spürst sie auch.
damit nimmt sie einem rundherum mit und man vergist sein anderes rundherum - gedanken abgeschalten - dann ists einfach nur es genießen - dazu tanzen - oder was auch immer.

ich denk der kinestätische sinn spielt oft eine große rolle bei der musik wahrnehmung. konzerte sind ja auch nicht deshalb laut damit die 400 leut in der halle alle gleich gut hören oder das sie sich nicht mehr unterhalten können während die musik spielt.
Warf384#
Inventar
#4 erstellt: 09. Sep 2011, 13:39

Ich schätze das ist einfach so, weil die Musik ihre komplette Wirkung erst ab einer bestimmten Lautstärke entfalten kann.
Man spürt die Musik, schwebt quasi in der Musik und ist nicht abgelenkt von irgendwelchen Nebengeräuschen.
Ich finde man wird bei richtig lauter Musik und der richtigen Athmosphäre sogar in einen fast rauschähnlichen Zustand versetzt.

Bei welcher Musikrichtung?
Ansonsten gute Beschreibung

Kommt bei euch beim lauten Hören auch eine Bassanhebung rein?
Ich finde, das muss einfach sein, weil die Mitten ab eine bestimmten Lautstärke alles überdecken...
(Beim leisehören steht an meinem Amp alles auf 0, bei lauterem kommt Bass auf +12 und Hochton auf +2)
dubwoofer
Stammgast
#5 erstellt: 09. Sep 2011, 13:47

Warf384# schrieb:

Bei welcher Musikrichtung?
Ansonsten gute Beschreibung

Kommt bei euch beim lauten Hören auch eine Bassanhebung rein?


Dubstep. Höre aber auch Hip-Hop (Roots Manuva, Ice Cube, Wiz Khalifa, etc.) und Grime (quasi Rap auf Dubstep).

Bassanhebung kommt bei mir keine rein. Ist aber auch nicht nötig bei meinen Canton Ergo RC-A.

Was hörst du denn für Musik?
Ich tippe anhand deines Avas einfach mal auf Psytrance.

LG


[Beitrag von dubwoofer am 09. Sep 2011, 13:53 bearbeitet]
Toni78new
Stammgast
#6 erstellt: 09. Sep 2011, 14:17
Interessant

Also ne Bassanhebung nehme ich höchstens beim Leisehören vor, quasi als Ersatz für die nicht vorhandene Loudnesssschaltung.

Ich habe früher selber Techno gehört (also nicht Kirmes- sondern "echten" Techno). Natürlich, gerade solche Musik lebt ja auch von den treibenden Bässen. Ich hatte bis vor einigen Jahren ja eine PA, bestehend u.a. mit 2x 18"Zeck Bässen zuhause stehen, eben weil ich das Gefühl der Zwerchfellmassage von starken Bassboxen mag. Hatte nach einiger Zeit regelrecht das Gefühl das sich der Puls dem Beat der Musik anpasst.

Aber mittlerweile höhre ich eher selten solche Musik (wenn dann eher so softe Sachen wie Schiller), sondern alles mögliche Querbeet. Aber mein Fable für laute Musik ist irgendwie geblieben. Schade das man das in einem Mehrfamilienhaus so selten machen kann.
Airwalker1
Stammgast
#7 erstellt: 09. Sep 2011, 18:39

Toni78new schrieb:
...Fable für laute Musik ist irgendwie geblieben. Schade das man das in einem Mehrfamilienhaus so selten machen kann.



Man sagt ja nicht umsonst, dass die wichtigste Investition jedes ernsthaften Musikliebhabers eine geeignete Immobilie ist....
boep
Inventar
#8 erstellt: 09. Sep 2011, 18:43

Toni78new schrieb:
... singt ja schon Grönemeyer.

Aber warum ist das so?


Weil das menschliche Gehör die Eigenschaft hat lautere Musik als besser klingend zu interpretieren.

Hinzu kommt der Wunsch die Musik mit einem zweiten Sinn wahrzunehmen - dem Tastsinn - um den Genuss zu steigern. Dieses "Fühlen der Musik" erreicht man nur mit (vereinfacht gesagt)
Fühlfaktor-der-Musik = Lautstärke * Membranfläche-der-LS

LG


[Beitrag von boep am 09. Sep 2011, 18:48 bearbeitet]
Warf384#
Inventar
#9 erstellt: 09. Sep 2011, 19:20


Also ne Bassanhebung nehme ich höchstens beim Leisehören vor


Bassanhebung kommt bei mir keine rein.

Sind meine DIY-Ls zu neutral abgestimmt oder habe ich im Bassbereich ein Hörschaden?

Was hörst du denn für Musik?
Ich tippe anhand deines Avas einfach mal auf Psytrance.

Nö, ich zeichne bloß gern. Hören tu ich alles von Rock bis Metal.
cr
Moderator
#10 erstellt: 10. Sep 2011, 10:15
Ein Hörschaden im Bassbereich ist wohl eher selten.
Es ist eher eine psychische Eigenheit, dass es manche gerne Wumsen hören. Ich verwende überhaupt keine Klangregler und ich kann zB zusätzlichen Bass auch nicht leiden, weil mich generell Verzerrungen sehr stören.
Entenmann5000
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Sep 2011, 08:45
Ich hör so ziemlich das selbe wie dubwoofer ....

Ich komme aus dem Büro - das erste was angeschmissen wird ist der HarmanKardon

Gute voraussetzungen hat mein Wohnzimmer, weil es von der Bauweise recht massiv ist und die leute über mir NICHTS mitbekommen, egal wie laut ich höre !

Mir tut es jetzt schon im Herzen weh wenn ich ausziehe

- ein grund mehr Eigentum zu kaufen beim Auszug Damit ich musik hören kann
Z25
Inventar
#12 erstellt: 14. Sep 2011, 18:44
Gehört denn nicht eher eine gewisse Lautstärke dazu, um den Dynamikumfang auch ausschöpfen zu können?
Das erklärt doch das "laut hören wollen" ganz gut.
cr
Moderator
#13 erstellt: 14. Sep 2011, 19:28
Bei klassischer Musik auf jeden Fall, vor allem wenn die Aufnahmen ohne Dynamikkompression sind wie bei Telarc, BIS usw.
90dB Spitzenpegel (zumindest) ist hier schon erforderlich, sollen leise Stellen nicht untergehen.
GraphBobby
Stammgast
#14 erstellt: 19. Sep 2011, 21:57

Toni78new schrieb:
... singt ja schon Grönemeyer.

Aber warum ist das so?


Manche Instrumente (z.B. Schlagzeug) sind einfach laut, wenn's "echt" klingen soll, muss es also eine gewisse Lautstaerke haben.

Genauso eine Stimme: Wenn die schon fast schreit, und es toent nur ganz leise, dann klingt das fuer unsere Wahrnehmung einfach etwas komisch.

Mit der Raeumlichkeit kann auch etwas schwierig werden, wenn die Lautsprecher weit auseinander stehen, man leise spielt, und nicht in der Mitte (zwischen den Lautsprechern) sitzt.


Bis zu einem gewissen Grad ist das also normal. Wenn du's allerdings leise gar nicht geniessen kannst, in keiner Situation, kann es auch daran liegen, dass es der Anlage einfach an Detailaufloesung mangelt - auch das versucht man dann durch Lautstaerke zu kompensieren, was natuerlich eigentlich nichts bringt, aber subjektiv dazu fuehrt, dass der Hoersinn nicht mehr so auf die Details achtet (is' ja so ein Laerm... )


Warf384# schrieb:
Kommt bei euch beim lauten Hören auch eine Bassanhebung rein?


Nein, wenn dann wuerde man das wohl eher beim Leisehoeren machen, weil das Ohr im Tieftonbereich ohnehin schon unempfindlicher ist als in den Mitten, und da vielleicht etwas untergeht.

Mache ich persoenlich aber auch nicht, weil es eh bei allen Lautstaerken normal klingt. Es ist alles so ein- und aufgestellt, dass es bei +/-0 weitgehend neutral klingt, bis auf das, was in dem Raum halt nicht besser geht.
Wenn ich bei guten Aufnahmen Equalizer dazwischenhaenge, wird's eigentlich immer nur schlechter, bringt also gar nichts.

Equalizer sind eigentlich nur fuer schlechte Aufnahmen interessant, und da kriegt man's auch nicht viel besser hin; was auf der Aufnahme mal falsch ist, kann man kaum mehr nachtraeglich brauchbar geradebiegen.


(Beim leisehören steht an meinem Amp alles auf 0, bei lauterem kommt Bass auf +12 und Hochton auf +2)


Was auch immer +12 bei dir bedeutet (+12dB?), die Regler gehen bei mir nur bis +10, und das klingt schon bei +4 komisch.


[Beitrag von GraphBobby am 19. Sep 2011, 22:12 bearbeitet]
Warf384#
Inventar
#16 erstellt: 20. Sep 2011, 05:35

Wenn ich bei guten Aufnahmen Equalizer dazwischenhaenge, wird's eigentlich immer nur schlechter, bringt also gar nichts.

Bei mir bringt das auch nichts. Nur die Bassanhebung ist eine deutliche Verbesserung.

Was auch immer +12 bei dir bedeutet (+12dB?), die Regler gehen bei mir nur bis +10, und das klingt schon bei +4 komisch.

Wenn man vorher neutral gehört hat, klingts zwar kurz komisch, aber man gewöhnt sich nach einer Minute daran. Wenn man dann richtig aufdreht macht der Bass aber nurnoch Spaß.


not only loud but it must have quality in which you can hear every instrument clearly

Right. In bad quality loud music just sounds terrible
schlagerbummel
Stammgast
#17 erstellt: 21. Sep 2011, 05:36
Hallo

Musik nur wenn sie laut ist, zugegeben ein toller Song von H.G.

Aber wer es nicht schafft, auch leise von Musik, welche Richtung auch immer, emotional berührt zu werden, hat die falsche Anlage zu Hause ...

LG, Armin
sundaydriver
Stammgast
#18 erstellt: 21. Sep 2011, 07:21
Hallo,

ich denke auch es liegt am Verstärker. Vor Jahren hatte ich einen Pioneer (einen 6.. um die 700,-DM). Der klang bis Zimmerlautstärke auch sehr flach, es fehlte irgendwie immer was. Erst bei deutlich erhöhtem Pegel kam etwas rüber. Dannach hatte ich einen AMC 3030. Der klang, egal bei welcher Lautstärke immer richtig klasse. Ich weiß nicht wie ich es genau ausdrücken soll. Wenn ich höre, muß die Musik mich berühren, es muß etwas rüberkommen. Und das schaffen einige Verstärker immer, andere nur laut und einige gar nicht.

Carsten
Haiopai
Inventar
#19 erstellt: 21. Sep 2011, 07:38

schlagerbummel schrieb:


Aber wer es nicht schafft, auch leise von Musik, welche Richtung auch immer, emotional berührt zu werden, hat die falsche Anlage zu Hause ...

LG, Armin


Moin Armin , das eine hat mit dem anderen finde ich nicht unbedingt was zu tun .

Eine Tori Amos am Klavier klingt auch bei Zimmerlautstärke noch durchaus realistisch , Iron Maiden dagegen ist ein schlechter Witz bei solchen Pegeln .

Klar berührt einen die Musik emotional auch leise , wenn man sie mag , da langt ein Kofferradio , authentisch wiedergegeben wird sie aber erst annähernd mit den Pegeln,
die man auch live zu hören bekommt, das muß drücken im Gesicht .

Oder nimm als Beispiel klassischer Musik den Bolero , wenn der in Flüsterlautstärke anfängt und bei Zimmerlautstärke endet fehlt die Intensität dieses Stückes total , der ganze Reiz der Komposition fällt weg .
Ein Bolero entfaltet seinen Reiz fast nur durch das dynamische Spektrum der Komposition , da muß es mit heftigem Pegel enden , denn so ist es gedacht .

Gruß Haiopai
cr
Moderator
#20 erstellt: 21. Sep 2011, 09:56
Der interessante Bereich liegt zw. 80 und 90 dB, seltene Spitzen (wie bei Klassik) noch mehr (bis 100).
Wobei ich bei Pop-Musik nach relativ kurzer Zeit etwas zurückdrehe, da ich eigentlich lärmempfindlich bin.


[Beitrag von cr am 21. Sep 2011, 09:57 bearbeitet]
Toni78new
Stammgast
#21 erstellt: 21. Sep 2011, 17:24
Hallo Armin,



schlagerbummel schrieb:
Hallo
Aber wer es nicht schafft, auch leise von Musik, welche Richtung auch immer, emotional berührt zu werden, hat die falsche Anlage zu Hause ...


Zugegeben, meine Aussage muss ich dahingehend etwas relativieren das ich Musik die meiste Zeit in Zimmerlautstärke höre (-n muss) und durchaus mit der Anlage zufrieden bin.

Dennoch, warum hat man manchmal das unbändige Verlangen mal so richtig aufzudrehen, darauf zielte meine Frage eigentlich.
Und erst ab einem gewissen Pegel kann sie mich völlig einnehmen (und das hat gewiss nichts mit der Anlage zu tun). Sonst wären Diskussionen über Maximalpegel bei Konzerten und in Diskos sicher unnötig.

Und Armin, hörst Du Musik aus Prinzip nur in Zimmerlautstärke oder drehst Du nicht auch ab und an einfach mal den Regler des Verstärkers auf?
cr
Moderator
#22 erstellt: 21. Sep 2011, 17:35
Der Mensch hat es immer schon geliebt, Krach zu machen. Sieht man doch auch an vielen rituellen Veranstaltungen bei Naturvölkern, Sylvesterknallerei, die Schützenvereine, wenn man ausgeht ist es auch meist (in dem Fall unangenehm) laut.
Auch ein Musikorchester ist von Natur aus ziemlich laut, wenn alle auf die Pauken hauen und die Bläser im Einsatz sind.


[Beitrag von cr am 21. Sep 2011, 17:37 bearbeitet]
GraphBobby
Stammgast
#23 erstellt: 21. Sep 2011, 23:11

Warf384# schrieb:
Wenn man vorher neutral gehört hat, klingts zwar kurz komisch, aber man gewöhnt sich nach einer Minute daran. Wenn man dann richtig aufdreht macht der Bass aber nurnoch Spaß.


Finde ich nicht. Die Lautsprecher sind aufwaendig so konstruiert worden, dass sie linear tiefreichend spielen, OHNE im oberen Bassbereich zu uebertreiben.
Das ist ja gerade die Qualitaet von guten grossen Anlagen, und bei kleineren Anlagen oder Billig-Schrott versucht die Hersteller eben oft, den mangelnden Tiefgang dadurch auszugleichen, dass sie den oberen Bass zu laut machen; bei 60 bis 250 Hertz uebertreibt der Bass dann, dafuer ist halt bei 40 Hertz auch noch ein bisschen was da.
Der Equalizer am Verstaerker bewirkt das selbe (setzt normalerweise bei ~100 Hertz an)
Ich wuesste nicht, warum ich den Equalizer verstellen sollte, dadurch wird's, wie schon erwaehnt, nur schlechter. Wenn der Equalizer auf 0 steht, passt's aber. Da fehlt nichts, und ist auch nichts da, was nicht hingehoert.

Das einzige, was ich mir als Verbesserung vorstellen koennte, waere ein Raumakustikkorrektursystem, das fuer den Hoerplatz den Frequenzgang auch noch dort geradebiegt, wo er durch raumakustikbedingte stehende Wellen udgl. verbogen wird.
Warf384#
Inventar
#24 erstellt: 22. Sep 2011, 11:59
Naja, manche Leute mögen halt neutralen, klaren Klang, während ich lieber gut drückenden Bass habe. Der aufgedickte Mittelton stört mich dabei nicht im geringsten.
waldwicht
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 22. Sep 2011, 12:54
ich denke da gehöre ich zu den lauthörern. oft auch leise bzw zimmerlautstärke.

gerade eben clubroot - Closure ein paar mal sehr laut gehört. das ist nichts für leise.
drückt ohne ende, treibt vorrann, gibt power.

hier ein link für einen kleinen eindruck:

http://www.youtube.com/watch?v=KxSRBFPl7EY

aber laut kann auch neutral und linear sein. gerade bei solchen stücken die sehr präziese und klar sind. sicher spielt der bass sehr sehr tief aber nicht dominant.

ich habe musik die ich sehr gern leise höre, aber manches so wie dieses beispiel muss einfach sehr laut sein. so das es mir am sofa den hintern massiert, die stimmbänder im tiefbass mit virbrieren und dich sicht verschwommen wird.

rock oder klassik und jazz höre ich hingegen immer eher leise.
User123123
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 22. Sep 2011, 13:12
Ich höre zum Geniessen immer laut und tue das wann immer es geht. Wenn ich leise höre dann ist es Nebenher-Gedudel, ich mache dann noch etwas anderes. Wenn ich bewusst Musik höre, höre ich laut. Anders geht das gar nicht ;-)
germi1982
Moderator
#27 erstellt: 29. Sep 2011, 18:36
Kommt f die Tageslaune an, manchmal höre ich bei normaler Lautstärke Musik, also Zimmerlautstärke. Und manche Tage wird aufgerissen. Dabei drehe ich aber NICHT noch zusätzlich an den Reglern für die Tiefen, Höhen oder Mitten...

Wenn ich leise höre mache ich manchmal noch die Loudness an.
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