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Silica-Trockenmittel gegen Oxidation/Feuchtigkeit ?

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Homerec-Freak
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Feb 2012, 00:29
Hallo,

eine der häufigsten Gründe für Kontaktschwierigkeiten dürfte im Audio Bereich wohl die
Oxidation sein. Deshalb frage ich mich, ob man dem vorbeugen knnte, indem man Silica-
Trockenmittel in den/an den Geräten befestigt.
(ich habe bestimmt nicht vor jetzt alle Geräte perfekt zu schützen, aber ich überlege mir demnächst einen recht teuren Preamp zuzulegen und frage mich seitdem, ob man Audio-Geräte bzw. generell Elektronische Geräte besser schützen sollte/koennte)

Grüße
WAmpere
Stammgast
#2 erstellt: 01. Feb 2012, 06:23
Gib den Blumen weniger Wasser und schon ist die Luftfeuchte geringer.
Wie oft am Tag möchtest du das Zeuch eigentlich wechseln?
kipfel
Stammgast
#3 erstellt: 01. Feb 2012, 07:20
Das muss man doch nicht täglich wechseln.....


Ich find die Idee eigentlich ganz gut. Ich denke schaden kann es nicht und kostet ja auch nix.
xutl
Inventar
#4 erstellt: 01. Feb 2012, 07:45
Es funktioniert aber nur, wenn die Geräte in einem eigenen hermetisch verschlossenen Raum sind.

Aquarium mit aufgeklebtem Deckel z.B.

ODER, Du trocknest den ganzen Raum auf 10% Luftfeuchtigkeit.

Vernünftige Aufstellung (Luftzirkulation) und nicht zu kalt im Raum reichen völlig.
Dafür sind die Kisten konstruiert
Homerec-Freak
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 01. Feb 2012, 16:27
Okay danke für die Antworten, dann werde ich mir mal einen guten und trockenen Platz für meine Schätzchen suchen.
Hab aber noch eine Frage zur Luftzirkulation und Temperatur: Was ist hier am besten, intuitiv würde ich sagen eine mglichst hohe Zirkulation, knnte aber auch nicht genau begründen weshalb.
Und: Gibt es eine "Richttemperatur" die besonders vorteilhaft ist oedr geht es dabei ausschließlich darum, dass kein Wasserdampf an den/in den zu kalten Geräten kondensiert?

Denn den ganzen Raum mit kiloweise Trockenmittel auszukleiden wäre mir doch ein bisschen zuviel des guten.

Grüße
Jeck-G
Inventar
#6 erstellt: 01. Feb 2012, 16:57
Wir haben einen fast 30 Jahre alten Mischverstärker (Powermixer) von Bell. Da ist noch nichts angegammelt, dieser stand auch, wenn er nicht auf einer Veranstaltung war, in irgendwelchen Kellern.

Wieso sollte dann an Geräten, die im Wohnzimmer stehen, plötzlich irgendwas vergammeln?


eine der häufigsten Gründe für Kontaktschwierigkeiten dürfte im Audio Bereich wohl die Oxidation sein.
Weiß ja nicht, aus welchem F(l)achmagazin Du diese Info hast, aber der Hauptgrund dürften eher altersschwache Lötstellen sein, allerdings nach Schiebereglern und Potis.


[Beitrag von Jeck-G am 01. Feb 2012, 16:57 bearbeitet]
Homerec-Freak
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Feb 2012, 18:20
Ich habe diese Information aus keinem Magazin oder ähnlichem, sondern aufgrund von "Naturgesetzen" selber erschlossen, soweit ich weiß sind die Kontaktflächen bei Potis usw. NICHT aus rostfreiem Material, sodass auch sie früher oder später von eienr Schicht oxidiertem Material überzogen sein werden. Ich will hier aber nicht darauf beharren, deswegen mal die Gegenfrage: Woher kommen dann die ganzen Kontaktschwierigkeiten an Potis, schiebereglern etc.? Bisher dachte ich immer dass es Rost und Dreck die Übeltäter sind?

Grüße
Jeck-G
Inventar
#8 erstellt: 01. Feb 2012, 18:30
Bei Potis ist es auch die Verarbeitung bzw. Qualität, zumal wollen Potis hin und wieder mal bewegt werden.
Ich dachte, Du meinst die Kontakte an irgendwelchen Buchsen usw.
Homerec-Freak
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Feb 2012, 16:26
Ja genau die meietn ich auch eigentlich, aber Potis dürften wohl teilweise vom gleichen Schicksal ereilt werden, auch wenn ich zugeben muss, dass wohl grade die "modernen" Geräte im unteren bis mittlerem Preissegment frühger oder später ihrer eigenen schlechten Verarbeitung erliegen. (achja, was für eine schlet Formulierung xD)

Grüße
audiophilanthrop
Inventar
#10 erstellt: 02. Feb 2012, 22:15
Bei Geräten in normalen (Wohn-)Umgebungen passiert normalerweise nicht viel, wenn die Teilequali einigermaßen OK ist (China-Potis kratzen schon mal nach einem Jahr, sind aber auch leicht mit Oszillin und Co. dauerhaft zu beruhigen). Ja, mal 'n Schutzrelais mit Kontaktwehwehchen, aber das war's dann auch so ziemlich.

Übel mitgenommen sind dagegen oft Geräte, die Jahre ungenutzt in irgendwelchen feuchten Kellern verbracht haben.

Faustregel: Wo es für uns angenehm ist, ist es für Geräte i.d.R. auch OK.

(Nur in die Badewanne sollte man sie nicht gerade mitnehmen... )
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