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Lautsprecher Kabeldicke ?

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Autor
Beitrag
UGranata
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Mai 2013, 11:17
Hallöchen

Ich habe mal eine kleine Frage welche Kabeldicke ist so für die Lautsprecher gut und was sind dort so die besten mit preise. ? IMG_0747
elchupacabre
Inventar
#2 erstellt: 11. Mai 2013, 11:18
Die Suchfunktion kann dir alle deine Fragen beantworten.
David1659
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Mai 2013, 11:27
Also 1. Wie heissen die? 2. Ich würde so auf 2.5 mm2 tippen .. Ausserdem, Kabelklang ist eh Quatsch.. selbst ein Kingeldraht würde das selbe Signal übertragen.
UGranata
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 11. Mai 2013, 11:34
Irgendwie haben einige mal gesagt auch hier im Forum dass man mit dickeren Kabel und auch das Material anders ist einen unterschied macht im Sound. Nicht um sonst gibt es verschiedene größen... Außerdem müsste dass ähnlich sein wie in der Physik mit Stromkabeln je dicker das Kabel desto mehr Elektronen fließen durch. oder ?



-________________________________

Granata
Jeck-G
Inventar
#5 erstellt: 11. Mai 2013, 11:40
Wie lang sollen die Kabel werden? Welche Impedanzen haben die Lautsprecher? Welche Leistungsangaben (RMS oder Sinus, kein Musik, Peak oder so) haben Verstärker und Lautsprecher?
Dann kann ich Dir gerne das richtige Kabel nennen, was elektrisch zu Deiner Anlage passt.


2. Ich würde so auf 2.5 mm2 tippen
Wie viel kW soll er denn auf seine Boxen feuern?


Edit:

Außerdem müsste dass ähnlich sein wie in der Physik mit Stromkabeln je dicker das Kabel desto mehr Elektronen fließen durch. oder ?
Die Querschnitte von den Drähten im Lautsprecher oder gar in den Bauteilen im Verstärker sind viel dünner...
Hier mal die Strombelastbarkeit von mehradrigen Leitungen:
Querschnitt mm² -> Belastbarkeit (I) in A bei Kupfer
0,75 -> 6
1,0 -> 10
1,5 -> 16
2,5 -> 20
4,0 -> 25
6,0 -> 35
Dann rechne dir mal aus (P = I² x R), wie viel Leistung (P) Du bei der Nennimpedanz (R) Deiner Lautsprecher übertragen kannst...


[Beitrag von Jeck-G am 11. Mai 2013, 11:50 bearbeitet]
UGranata
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 11. Mai 2013, 11:50
Das eine Kabel sollte 7 Meter lang sein und das andere 2 Meter.

Lautsprecher
___________________________________
* Impedanz: 4 Ohm
* Empfindlichkeit: 89 dB plusminus 2 dB
* Frequenzgang: 50 Hz bis 20 kHz
* 200 WATT
* 100 WATT RMS
___________________________________
AMP: Sony TA-120

* Leistungsaufnahme: 95 W
* 4 Ohm: 2x 40 W (DIN, 1 kHz)

__________________________________

Und wen wir schon bei den AMP sind könnte mir ja einer evt veraten ob der zu schwach ist für die Lautsprecher und sie unterfordert wenn ja: Könnt ihr mir einen neuen Empfehlen der zu den Angaben passt ?

______________________

Granata
Jeck-G
Inventar
#7 erstellt: 11. Mai 2013, 11:58
Für 40W an 4Ohm reicht 0,5mm² aus (3,irgendwas Ampere, 0,5mm² kann auf Dauer mit 5A belastet werden). Jetzt wären noch die Längen interessant...
Richtlinie [Nennimpedanz]m/mm², nach der ich gehe:
Querschnitt in mm² -> Maximale Länge in m
0,5 -> 2
0,75 -> 3
1 -> 4
1,5 -> 6
2,5 -> 10
4 -> 16
6 -> 24
Gilt für 4Ohm, bei 8Ohm kann man die Längen verdoppeln. Bei diesen Angaben hat man definitiv keine "Klangverluste" aufgrund zu hoher Einflüsse des Kabels auf den Dämpfungsfaktor,länger geht allerdings auch (gerade bei Rear-Hupen kommt es nicht so drauf an, da es sich nur um Effekt-Lautsprecher handelt).

Also doch 2,5mm², 1,5mm² dürfte auch möglich sein...


[Beitrag von Jeck-G am 11. Mai 2013, 11:59 bearbeitet]
cr
Moderator
#8 erstellt: 11. Mai 2013, 14:57
2,5 mm2 sind genug. Aller Wahrscheinlichkeit sitzt dann im Lautsprecher eine Drossel mit 0,5 bis 8 Ohm Widerstand, da hilft dir dann auch nix, wenn das Kabel nur 0,2 statt 0, 4 Ohm hat. Bringt also mehr oder minder Null, denn den Dämpfungsfaktor ruiniert schon mal die Drossel, da trägt das Kabel nicht mehr viel dazu bei.
Stereo33
Inventar
#9 erstellt: 11. Mai 2013, 16:28
So ist das meistens leider.

Ich sage mal 1,5 mm² reicht auch locker, auch wenn mal Partypegel gefahren werden. Aber weniger nimmt man eigentlich nicht.
cr
Moderator
#10 erstellt: 11. Mai 2013, 19:14
Reichen tut bald mal was und das Kabel wird auch nicht abbrennen mit Musik. In den 70er Jahren hielt man 0,75mm2 für 4m und 1,5mm für 10m für ausreichend (Empfehlung von DUAL).Der ganze Kabelwahn- und unsinn ist doch erst in den 80er Jahren aufgekommen, aks die HiFi-.Magazine von Mal zu Mal blöder wurden.
Jeck-G
Inventar
#11 erstellt: 12. Mai 2013, 01:37

Ich sage mal 1,5 mm² reicht auch locker, auch wenn mal Partypegel gefahren werden.
Wird auch mit einer größeren PA-Anlage schwierig das Kabel warm zu bekommen, denn 1,5mm² kann an 4Ohm 1kW Dauerleistung ab, an 8Ohm sogar 2kW. Und Musik ist nunmal kein Dauerton (Sinus), sondern hat auch einen Unterschied zwischen Spitzen- und RMS-Pegel (Crestfaktor).


Aber weniger nimmt man eigentlich nicht.
Wo steht das? Bitte eine sachkundige Quelle nennen, keine Flachzeitschrift oder Schamanenforen.
Bei PA mag das stimmen, da hat man auch längere Kabel und größere RMS-Leistungen. Aber hier geht es um Wohnzimmerbeschallung mit Kleinleistungsverstärkern.


[Beitrag von Jeck-G am 12. Mai 2013, 01:39 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#12 erstellt: 12. Mai 2013, 08:06
Das mit den 1,5 mm² ist die gängige Meinung hier im Forum (sollte dir bekannt sein).

Es kommt natürlich auf die Spannung an. Ich gehe mal davon aus daß PA-Anlagen mit ein wenig mehr Spannung als Homehifiverstärker arbeiten.

Gehen wir mal von einem Homehifiverstärker aus im Worst-Case.
Also sagen wir mal 150W bei 35 V.

Dann müssen etwa 4,3 A durch die Leitung. Bei der Spannung und dem Strom reichen die 1,5 mm² noch.
Apalone
Inventar
#13 erstellt: 12. Mai 2013, 08:34

Jeck-G (Beitrag #11) schrieb:
......

Aber weniger nimmt man eigentlich nicht.
Wo steht das? Bitte eine sachkundige Quelle nennen, keine Flachzeitschrift oder Schamanenforen.
Bei PA mag das stimmen, da hat man auch längere Kabel und größere RMS-Leistungen. Aber hier geht es um Wohnzimmerbeschallung mit Kleinleistungsverstärkern.


Darum geht es aber mMn nach nicht. Die ganze technische Bezugserläuterung ist doch hinfällig, wenn man die tatsächlichen Sachstände hinzuzieht.

Soll heißen, man nimmt 2,5 qmm oder sogar 4 (wenn man zB mehr als zehn Meter hat) und ist IMMER auf der sicheren Seite.
Es ist schlicht egal, ob ggf. auch 1,5 ausgereicht hätten und wegen weil und warum und was weiß ich noch.

Das Kabelzeug kostet doch nichts. Wenn mir de Diskussion 2,5 <> 1,5 200,- ersparen würde, aber so???
cr
Moderator
#14 erstellt: 12. Mai 2013, 10:10

Es kommt natürlich auf die Spannung an. Ich gehe mal davon aus daß PA-Anlagen mit ein wenig mehr Spannung als Homehifiverstärker arbeiten.


Und wie sollte das gehen?


Wenn es sich nicht um ELA-Anlagen (100V) handelt, arbeiten auch PA-Boxen nicht mit höheren Spannungen. Dazu bräuchten sie einen Übertrager oder schon generell einen höheren Widerstand (zB 16 Ohm-Boxen, gibts aber kaum). Das Argument geht damit ins Leere.
Reiniman
Stammgast
#15 erstellt: 12. Mai 2013, 10:34
http://dj4br.home.t-link.de/lautspr.htm

Ruhig Blut --- is Sonntag.
cr
Moderator
#16 erstellt: 12. Mai 2013, 12:25
Da in diesem Link auch schön der Dämpfungsfaktor gelistet ist.
Die Drossel hat im besten Fall 0,4 Ohm, das sind bei einem 4 Ohm Chassis DF 10. Dazu setze man den Kabelwiderstand bzw. KabelDF in Relation. Damit ist alles gesagt über Sinn und Unsinn extradicker Kabel.
Er schreibt richtig dazu:

die Spule in der Frequenzweiche ist meistens zwar aus dickem Draht gewickelt, bringt aber mit Leichtigkeit einen Widerstand von 0,5 - 1 Ohm hinzu, was dann auch die teuersten Kabel nicht ausgleichen können.


Das sollten sich alle selbsternannten HiEnd-Gurus vor Augen halten, von denen viele die Drossel nur für einen Singvogel halten dürften, sprich: Nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie reden bzw. je eine LS-Box von innen gesehen haben


[Beitrag von cr am 12. Mai 2013, 12:31 bearbeitet]
Litefor
Inventar
#17 erstellt: 12. Mai 2013, 13:11
Also ob Kabel klingen oder nicht, das wird auch dieser Thread (wie die gefühlt 1.000 zuvor) nicht klären können.

Wer einfach nur verkabeln will, der sollte bei <10m Kabellänge zu 2,5 qmm greifen, bei >10m Kabellänge zu 4 qmm. Zu 1,5 qmm würde ich nur bei sehr kurzer Leitung und kleinen Boxen, bzw. wenn eine sehr flexible Verlegung gefragt ist greifen.

Da aber alle diese Kabelquerschnitte (als Standard-Variante) selbst im HiFi-Laden in den gängigen Längen von der Rolle nicht mehr als eine CD kosten, lohnt sich eigentlich keine lange Diskussion.

Von der Technik abgesehen: aus optischen oder ästhetischen Gründen - oder auch wenn man an Kabelklang glaubt - kann man freilich locker das 100-fache dafür ausgeben. Das bringt aber nur subjektiv was, objektiv messbar ist da nix anders. Aber: das Subjekt zählt...
ev13wt
Stammgast
#18 erstellt: 16. Mai 2013, 12:32

UGranata (Beitrag #4) schrieb:
Irgendwie haben einige mal gesagt auch hier im Forum dass man mit dickeren Kabel und auch das Material anders ist einen unterschied macht im Sound. Nicht um sonst gibt es verschiedene größen... Außerdem müsste dass ähnlich sein wie in der Physik mit Stromkabeln je dicker das Kabel desto mehr Elektronen fließen durch. oder ?



Ja, das Marketing vieler Firmen sagt das. Die wollen ja Geld verdienen.

Ich empfehle dir selber welche zu bauen. 2x 2.5mm oder halt auch 3mm egal. Etwas Schrumpfschlauch und die benötigte Länge an http://upload.ecvv.c...ing2009513837118.jpg

http://i01.i.aliimg.com/img/pb/618/645/424/424645618_876.jpg

Dann siehts geil aus und du hast es auch noch selber gemacht.
UGranata
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Mai 2013, 12:34
Haha coole Sache danke dir


____________________
lg Granata
stefansb
Inventar
#20 erstellt: 20. Mai 2013, 12:32
Man kann es sich mal ganz auch einfach machen.

Ein Wasserkocher mit einer Leistung von 2500 Watt hängt ab Werk am Stromnetz mit einer Leitung mit Querschnitt von 1,5 mm².
Wenn es da ausreicht, warum sollte es bei einem Lautsprecher, bei denen die mechanischen Antriebe der Chassis mit vieleicht maximal 500 Watt angetrieben werden, irgend welche Probleme geben.
Und das mit einer zulässigen Stromstärke von 10 Ampere.
Da braucht es wirklich keiner weitergehenden Überlegungen.

Gruss stefan
cr
Moderator
#21 erstellt: 20. Mai 2013, 12:52
Von der Ampere-Belastung mag der Vergleich schon passen, aber er hinkt.
Denn ein zB 20m langes Kabel mit 1,5mm2 hat bereits einen so hohen Widerstand (0,5 Ohm), dass sich zB die Einbaugüte des Basschassis ev. hörbar verändern kann.
Gehen wir von einem 3,2 Ohm Standard Chassis (Nennwert 4 Ohm) aus und einer Drossel von 0,5 Ohm. Das Chassis möge inkl. Drosselwiderstand eine Einbaugüte von 0,70 aufweisen. Mit den 0,5 Ohm zusätzlich verschlechtert sich die Einbaugüte auf 0,75, d.h. der Lautsprecher wird etwas unpräziser.
D.h beliebig dünn soll man die Kabel nicht machen, auch wenn sie kein Problem mit der zu übertragenden Stromstärke haben.
Bis 5m reichen bei 4 Ohm-Boxen aber jedenfalls 1,5mm2 (ich würde sogar sagen bis 10m), und von 5-10m (und mehr) nimmt jemand, der auf der sicheren Seite sein will, halt 2.5mm2. Alles andere ist Schießen auf Spatzen mit Kanonen. Für 8-Ohm Lautsprecher kann man obige Längen-Zahlen sogar noch um den Faktor 2 erhöhen
stefansb
Inventar
#22 erstellt: 20. Mai 2013, 13:10
Da hast du schon recht. Es geht mir hier eher um die alltägliche Praxis.
Wann hat man schon Längen von 20m und mehr ?
Und die Veränderung des Qes des Basschassis um den Wert 0,05 , große Güte, da ist schon die Serien-Konstanz oftmals schlechter.
Und den Lautsprecher um 5 cm näher oder weiter von der Wand weg, hat da mit Sicherheit einen größeren Einfluß.

Gruß Stefan
xt500.
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Mai 2013, 13:18
Ein weiteres Argument ist die Verlegung der Kabel. Bei Maßen dick wie Gartenschläuche leidet irgendwie
die Optik.
Ich persönlich hasse nämlich sichtbare Kabel.

Gruß
Litefor
Inventar
#24 erstellt: 20. Mai 2013, 14:34
Stimmt, geht mir auch so. LS-Kabel sollten wenn sie sichtbar sind auch von der Optik her passen (ich mag deshalb halt gerne Kimber).
Bei HDMI-Kabeln bin ich genau wegen des geringeren Durchmessers auf das Apple HDMI-Kabel umgestiegen: superdünn und flexibel. Trotzdem keinen Deut schlechter als fingerdick isolierte und 3x so teure.
cr
Moderator
#25 erstellt: 20. Mai 2013, 15:06
Eigentlich ist somit die Lautsprecherkabeldicke ein Non-Event bis zu 10 Metern und bei 8 Ohm Boxen sowieso.......
Mir sind auch die Kabeln am liebsten, die ich nicht sehe, und es wundert mich immer wieder, was manche für Gedöns um die Optik ihrer Kabel machen.


[Beitrag von cr am 20. Mai 2013, 15:08 bearbeitet]
stefansb
Inventar
#26 erstellt: 20. Mai 2013, 15:35
"und es wundert mich immer wieder, was manche für Gedöns um die Optik ihrer Kabel machen."

Nicht nur bei den Lautsprecherkabeln.
Die kann man ja noch oft genug sehen. Da kann ich ja noch verstehen, das sich manche um die Optik Gedanken machen.
Aber bei Cinch-Kabeln, da hört es dann echt auf.
Bei einigen hier habe ich den Verdacht, die Sitzen beim Musikhören nicht vor, sondern hinter der Anlage.

Gruss Stefan
cr
Moderator
#27 erstellt: 20. Mai 2013, 16:29
Mit etwas Planung kann man zumindest streckenweise dünnere LS-Kabel ganz gut hinter oder in Leisten verschwinden lassen. Mit fingerdicken wirds dann schwierig.
Bei mir sieht man keine Cinchkabel, und das ist auch auch gut so, sind es doch nur "minderwertige" Beipackstrippen bzw. Standardkabel von Thomann
Litefor
Inventar
#28 erstellt: 20. Mai 2013, 18:28
Naja, ich will ja keine Eulen nach Athen tragen, aber vielleicht solltest Du doch mal unterschiedliche Cinch-Kabel testen.

Ich höre da große Unterschiede - witzigerweise ist nicht immer teurer = besser. Ich hab auch klasse "Billig"-Strippen für wenige Euro. Aber Unterschiede gibt es sehr wohl.
Meine Theorie: es liegt nicht am Kabel (ist eigentlich viel zu kurz dafür), sondern am Stecker. Wenn der nix taugt oder schlecht verlötet ist, kann das schon den Signalfluß beeinträchtigen - egal in welcher Preisklasse.
germi1982
Moderator
#29 erstellt: 20. Mai 2013, 18:57
Ich persönlich habe nutze 2x2,5mm²...das ist aber eigentlich auch schon das Maximum was man braucht....und es ist Meterware von der Walze....bin ich jetzt ein Holzohr?


und bei 8 Ohm Boxen sowieso


Stimmt, je niedriger die Nennimpedanz der Boxen, desto mehr fällt der Querschnitt ins Gewicht.
cr
Moderator
#30 erstellt: 20. Mai 2013, 20:20

Naja, ich will ja keine Eulen nach Athen tragen, aber vielleicht solltest Du doch mal unterschiedliche Cinch-Kabel testen.

Ich höre da große Unterschiede - witzigerweise ist nicht immer teurer = besser. Ich hab auch klasse "Billig"-Strippen für wenige Euro. Aber Unterschiede gibt es sehr wohl


Meine Beipackstrippen haben vergoldete Stecker und sitzen gut. Liegt mglw. daran, dass die Geräte, wo sie dabei waren nicht aus der Billigsdorfer-Klasse sind...... Warum jetzt ein anderer Stecker besser klingen sollte, sehe ich nicht, zumal ich auch nicht in der Tropfsteinhöhle wohne, wo alles gleich korrodiert........
Litefor
Inventar
#31 erstellt: 20. Mai 2013, 21:37
... auch wieder wahr!

Die vielgescholtenen Beipackstrippen müssen außerdem gar nicht schlecht sein. Yamaha hat mir z.B. auf Anfrage mitgeteilt, die Netzkabel der S2000-Reihe seien unter klanglichen Gesichtspunkten ausgesucht worden, man rate von einem Austausch ab. Ich habe allerdings bei Netzkabeln noch nie Unterschiede gehört, bei keinem Gerät...
cr
Moderator
#32 erstellt: 20. Mai 2013, 21:42
Ein äußerst glaubwürdiges Argument . Hier meint Yamaha wohl, sich mit einer gewissen Clientele anbiedern zu müssen...
Erinnert mich an den AKG K1000 mit seinem unsäglich blöden Verlängerungs-Monsterkabel und XLR-Stecker, die zusammen schwerer als der KH sind. Es war eine Befreiungstat, diesen schweren Stecker endlich abzuschneiden. Hätte ich gleich machen sollen, aber dazu muss man sich erst überwinden.....
cumbb
Gesperrt
#33 erstellt: 21. Mai 2013, 07:21
So dünn, wie möglich,
so dick, wie nötig.

LG
8erberg
Inventar
#34 erstellt: 21. Mai 2013, 07:39
Hallo,

ja, die F(l)achleute und die F(l)achzeitschriften erzählen und schreiben viel Nonsens - und komischerweise "hören" das dann einige.

Andersen würde heute wohl ein Märchen mit dem Titel "des Kaisers neue Kabel" schreiben...

Peter
UGranata
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 21. Mai 2013, 09:53
8er

Der war gut ! Immer wieder lustig euch zu lesen haha

____________________
lg Granata
ev13wt
Stammgast
#36 erstellt: 23. Mai 2013, 10:13

Litefor (Beitrag #28) schrieb:
Naja, ich will ja keine Eulen nach Athen tragen, aber vielleicht solltest Du doch mal unterschiedliche Cinch-Kabel testen.

Ich höre da große Unterschiede - witzigerweise ist nicht immer teurer = besser. Ich hab auch klasse "Billig"-Strippen für wenige Euro. Aber Unterschiede gibt es sehr wohl.
Meine Theorie: es liegt nicht am Kabel (ist eigentlich viel zu kurz dafür), sondern am Stecker. Wenn der nix taugt oder schlecht verlötet ist, kann das schon den Signalfluß beeinträchtigen - egal in welcher Preisklasse.


Ich höre da auch grosse Unterschiede. Mir ist dann aber aufgefallen das ich einfach viel genauer hinhöre, gepaart mit dem Gedanken das es ja besser sein muss weil es ja teuer war.

Ein schwerer Verstärker ist ja auch immer besser als ein leichter, ne?
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