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Alte Lautsprecher >10 Jahre noch für viel Geld kaufen?

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Bastler2003
Inventar
#1 erstellt: 24. Aug 2013, 15:15
Hallo Leute,

mich gelüstet es nach einiger Zeit mal wieder nach einer "neuen/anderen" Stereoanlage.

Dabei sind mir ein paar "Klassiker" ins Auge gefallen die man jetzt für bezahlbares Geld bekommt.
Teilweise jedoch schon über 10 Jahre alt. Dann noch 5000.- Euro dafür ausgeben macht mich, sagen wir mal etwas nachdenklich. Betrachtet man den damaligen Neupreis, spricht sicherlich nichts dagegen. Aber die Bauteile werden ja sicherlich nicht besser.

Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen Lautsprechern gemacht?


Ich dachte so an B&W 802, 801, 800, jeweils die ohne Diamanthochtöner. Oder leckere Aktivklassiker wie von BM oder Linn, T&A.

Falls es schon einen Beitrag dazu gibt bitte den Link, dann schließe ich diesen hier wieder.

Gruß,

Bastler
chessmichi
Stammgast
#2 erstellt: 24. Aug 2013, 17:11
howdy

würde sa es komt auf die pflege an. wo standen sie(sonne kann bei enigen sicken probleme machen)? wie ist die qualität der bauteile(elkos laufen gerne aus während folienkondensatoren nahezu unkaputtbar sind), raucherhaushalt / tiere.

meine vorherigen t+a s (tas pulsar 1500 e) spielen bei meiner buckeligen verwandschaft noch heute prima und meine nautilus 804 mk1 bei mir auch noch tadellos.

best micha
cr
Moderator
#3 erstellt: 24. Aug 2013, 17:24
Ich habe noch keine defekten Elkos in LS-Frequenzweichen gesehn, vor allem nicht nach nur 10 Jahren.
Problem sind: Sicken, beschädigte Mebranen, anschlagende Schwingspulen durch mech. Überlastung, verkokelte Isolationen bei Schwingspulen.
Ich würde mir selber keine gebrauchten LS kaufen, außer solche, die ich leicht selber reparieren kann, weils Ersatzchassis noch gibt.
stoneeh
Inventar
#4 erstellt: 24. Aug 2013, 18:27
alles was jetzt um die 5000€ kostet sollte besser vor 10 jahren mal um die 50000€ gekostet haben. nicht weil das zeug von damals 10mal schlechter ist - ich nehme an eher um 10% schlechter ;). aber es gibt bereits um 1000-2000€ grossartige boxen im gebrauchtmarkt. wenn man schon 5000€ ausgibt dann sollte es besser state of the art sein

eine b&w 801 oder 802 ist nicht state of the art
cr
Moderator
#5 erstellt: 24. Aug 2013, 20:38
Da würde ich aber sowas einer BW 100mal vorziehen
http://www.adam-audio.com/de/pro-audio/products/s5x-v/description
Gibts auch im Wohnzimmerdesign unter Home-Hifi
DrNice
Moderator
#6 erstellt: 24. Aug 2013, 23:37
Es gehört schon Einiges dazu, um Lautsprecher derart mechanisch zu überlasten, dass sie hinterher nicht mehr ordentlich klingen. Wenn man die Boxen beispielsweise bei Ebay Kleinanzeigen zu kaufen gedenkt, kann man sich in den meisten Fällen im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand überzeugen. Wer entsprechend geschickt ist, kann vorsichtshalber die Elkos in den Frequenzweichen tauschen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, alte Lautsprecher zu verwenden. Wenn der Klang gefällt - warum nicht? Und ordentliche Lautsprecher laufen nicht erst seit gestern vom Band. Wer sich geschickt anstellt, kann viel Klang für wenig Geld bekommen. Da helfen pauschale Aussagen wenig weiter.
cr
Moderator
#7 erstellt: 24. Aug 2013, 23:52
mM kann man Lautsprecher sehr leicht überlasten.
Hochtöner sowieso durch Clipping, ist ein Dauerthema im Forum
Basslautsprecher, gerade bei den heute üblichen Bassreflex, ganz locker durch Subsonic (Saurier trampelt durchs Zimmer) und weit unter der Nennbelastbarkeit.
Sickenalterung: Schaumstoff kann man vergessen, nach 10 Jahren hin, und Gummisicken haben manchmal Materialfehler bzw. vertragen den Kleber nicht (gerade wo ein aktuelles Thema hier)
Die bipolaren Elkos sind mM von allen Defekten die unwahrscheinlichsten. Elko-Alterung wird massiv überschätzt, vor allem, wenn sie keiner Wärme ausgesetzt sind, wie in LS.

Pauschalieren kann man nichts, aber ich hätte wenig Lust, 40 kg Trümmer hin- und herzuschicken, weil doch defekt......
Gerade LS halte ich für die heikelsten aller Teile, die man gebraucht zu kaufen kriegt.
stoneeh
Inventar
#8 erstellt: 25. Aug 2013, 02:49
schaumstoffsicken nach 10 jahren kaputt: was für bullshit. habe jetzt schon etliche paare besessen so um die 20 jahre alt, wo die schaumstoffsicken wie neu aussehen, und auch mechanisch noch top sind, d.h. straff/elastisch. ich hab grad ein paar infinity sm 155 hier, vor paar monaten erworben, die beim vorbesitzer immer drinnen standen, gut behandelt wurden, nie laut gespielt, und wo alles im traumzustand ist. die sicken sind wie neu. kannst gern vorbeikommen und dich selbst davon überzeugen

mechanische und elektrische überlastung und folgeschäden: mmn muss man sich schon wie ein neanderthaler anstellen um sowas zusammenzubringen. klar, ich kenn leute die ihre boxen prügeln bis sie sich überschlagen, aber das merkt man den leuten an und das merkt man den boxen an. einfachste methode ist sich mal die sicken anzusehen. wenn jemand die boxen prügelt dann sind entweder die sicken mal gewechselt worden, oder wenn es noch die originalsicken sind sind sie entweder schon recht lasch, oder weisen gar schon sichtbare schäden auf. und man kann ja auch etwas auf den besitzer achten - von 40+ jährigen im stillen örtchen im stilvoll eingerichteten einfamilienhaus kauf ich lieber als vom jugendlichen in der partybude

meine derzeitigen boxen sind infinity kappa 90, bei ebay um 450€ bekommen. traumzustand, keine kratzer, sicken perfekt. vor 2 jahren gekauft, bis heute nix schlechter geworden daran. messen können sich die dinger klanglich mit heutigen boxen bis 5000€ paarpreis. verglichen hab ich zb mit der aktuellen quadral montan, nuvero 14, heco 901 xt. also gebrauchtkauf kann sich absolut lohnen
M.Jackson
Inventar
#9 erstellt: 25. Aug 2013, 03:40

chessmichi (Beitrag #2) schrieb:


würde sa es komt auf die pflege an (...) tiere.



Wieso Tiere?
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 25. Aug 2013, 04:03

stoneeh (Beitrag #8) schrieb:
schaumstoffsicken nach 10 jahren kaputt: was für bullshit. habe jetzt schon etliche paare besessen so um die 20 jahre alt, wo die schaumstoffsicken wie neu aussehen, und auch mechanisch noch top sind, d.h. straff/elastisch.....


Das wird wohl im Einzelfall durchaus unterschiedlich sein! Ich habe schon mehrfach Tieftöner gehabt, die auch geschätzt 20 Jahre alt waren, da sind mir die Membranen buchstäblich aus den Sicken heraus gefallen!

Also nix "Bullshit"! (Und nächstes Mal ggf. Wortwahl bedenken... )
Hayvieh
Stammgast
#11 erstellt: 25. Aug 2013, 05:39
Ich kaufe ja auch gerne gebrauchte Teile und wenn man ein paar Dinge beachtet, kann so schnell nix passieren. Ich mache mir die Arbeit und hole grundsätzlich die Geräte persönlich beim Verkäufer ab.
Dabei gibt es dann wenigsten hinterher keine lästige Diskussion über etwaige Schäden.

Auto volltanken und ab geht`s...sowas kann auch Spass machen
Bastler2003
Inventar
#12 erstellt: 25. Aug 2013, 08:14
Danke erstmal an Alle! Selbstverständlich werde ich mir die Teile vor Ort anhören und begutachten.
Bin nach euren Beiträgen etwas lockerer geworden und werde meinen Diesel wohl doch das ein und andere Mal tuckern lassen.
Hatte mal eine Quadral Titan Mk III gebraucht gekauft und die klang schrecklich. Musste der Hochtöner nachgespannt werden, oder so. Gleich wieder verkauft waren aber nur 1200.- Euro als Kaufpreis. Daher meine Bedenken.
Grüsse Bastler
DrNice
Moderator
#13 erstellt: 25. Aug 2013, 09:42

mM kann man Lautsprecher sehr leicht überlasten.
Hochtöner sowieso durch Clipping, ist ein Dauerthema im Forum
Basslautsprecher, gerade bei den heute üblichen Bassreflex, ganz locker durch Subsonic (Saurier trampelt durchs Zimmer) und weit unter der Nennbelastbarkeit.


Lautsprecher zu überlasten, ist in der Tat nicht schwer. Allerdings geht dabei nicht gleich zwangsläufig etwas kaputt. Man sollte sich ohnehin Lautsprecher, ob gebraucht oder nicht, vorm Kauf anhören. Und wenn das nicht möglich ist, muss man sich darauf verlassen, dass der Verkäufer auch Mängel, wie defekte Hochtöner aufschreibt. ,


Das wird wohl im Einzelfall durchaus unterschiedlich sein! Ich habe schon mehrfach Tieftöner gehabt, die auch geschätzt 20 Jahre alt waren, da sind mir die Membranen buchstäblich aus den Sicken heraus gefallen!


Ältere Lautsprecher mit Schaumstoffsicken würde ich mir generell nicht kaufen. Auch wenn sie vielleicht noch ein paar gute Jahre vor sich haben, bleibt doch ein unausweichlicher Defekt in greifbarer Nähe. Die Haltbarkeit von Schaumstoffsicken kann sehr unterschiedlich sein, beispielsweise mögen sie keine UV-Strahlung. Und wenn die Lautsprecher ohne Schallwandabdeckung gegenüber der großen Fensterfront im nach Süden orientierten Wohnzimmer stehen, altern die Sicken eben deutlich schneller, als im ausgebauten Keller.
cr
Moderator
#14 erstellt: 25. Aug 2013, 10:02
Wir haben diverse LS aus den mittleren 70ern daheim:
Alle Gummisicken noch immer in bester Ordnung, weich-elastisch.
Alle Schaumstoffsicken vor 15 Jahren hinüber und wohl schon viele Jahre vorher mit veränderten Elastizitätsparametern (wurden repariert). Alle haben relativ lichtdichte Frontabdeckung und standen gegen die Sonne.
Was leider nicht heißt, dass nicht auch Gummisicken nach 10 Jahren ausspröden oder labrig werden können. Und soweit ich mich erinnere, haben sich bei zahlreichen Infinity-Lautsprechern bereits nach bzw. ab 5 Jahren die Sicken vom PE-Konus abgelöst (war Ende 80er oder so was).
Die nächste Baustelle sind Ferrofluid-Kalotten. Gerade die älteren Modelle sind oft versulzt (siehe auch dazu auf der Nubert-Homepage).

Zumindest für VIEL GELD (Threadtitel) würde ich alte LS nicht kaufen wollen.


[Beitrag von cr am 25. Aug 2013, 10:06 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#15 erstellt: 25. Aug 2013, 10:15
Stimmt, die Infinity-Geschichte war wirklich heftig.


Dass es die anderen Schaumstoffsicken so früh erwischt hat, obwohl die Rahmenbedingungen günstig waren, überrascht mich.
cr
Moderator
#16 erstellt: 25. Aug 2013, 10:22
"So früh" ist vielleicht übertrieben, denn da waren sie ja auch schon rund 25 Jahre alt
M.Jackson
Inventar
#17 erstellt: 25. Aug 2013, 10:34
Wie sieht man das ob es Schaumstoffsicken oder Gummisicken sind?
DrNice
Moderator
#18 erstellt: 25. Aug 2013, 10:39
Gummi sieht nach Gummi aus, während der Schaumstoff der Schaumstoffsicken eine große Ähnlichkeit mit Schaumstoff hat. Aber ernsthaft: Wenn du sie siehst, erkennst du sie auch.


"So früh" ist vielleicht übertrieben, denn da waren sie ja auch schon rund 25 Jahre alt


Ach, ich hatte zuerst verstanden, dass sie nach 15 Jahren kaputt gewesen wären. 25 Jahre sind wirklich anständig.
cr
Moderator
#19 erstellt: 25. Aug 2013, 13:09
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 26. Aug 2013, 20:57

stoneeh (Beitrag #8) schrieb:
...
mechanische und elektrische überlastung und folgeschäden: mmn muss man sich schon wie ein neanderthaler anstellen um sowas zusammenzubringen. ...


Geht schneller als du denkst. Es muss nicht unbedingt laut sein, ein zu schwach dimensionierter Verstärker bekommt die stärksten Boxen klein wenn er anfängt zu clippen.

Und es gibt nicht nur Schaumstoff oder Gummi, es gibt auch Textil- oder Gewebesicken. Die findet man aber seltener.


[Beitrag von germi1982 am 26. Aug 2013, 21:02 bearbeitet]
cr
Moderator
#21 erstellt: 26. Aug 2013, 21:07
werden nur oder primär in teuren PA-Chassis verwendet (Beyma etc)
onkel_böckes
Inventar
#22 erstellt: 26. Aug 2013, 21:23
Ich habe nur gebrauchte Lautsprecher und bisher bestimmt über 50 Paar besessen und wenig günstige.

Kann ich nur zu raten, man bekommt am meisten fürs Geld und die Verarbeitung sowie Qualität und Klang ist besser als alles was es heut zum Gleichen Preis gibt.
Es hat sich leider verdamt wenig Hörbares getan im Hifi, ausser das Aktiv wegen Größe und kleiner Räume im kommen ist.


Was defekte angeht ist auch fast nichts ein Problem, habe letztens eine Schwingspule ersetzen lassen, kosten 80 Euro!
Sicken machen lassen kost auch nicht die Welt.
Und solch dämliche Aussagen wie nie mit Schaumstoff kann man sich getrost sparen, das ist wie blos keinen Beziner fahren.

Hochpreisig kaufen nur zu, in der Region gebraucht soll mir einer kommen uns Lautsprecher zeigen die Ähnlich Qualitäten haben.

Meine Infinity Gamma waren Spitze und selbst hier kann man alles wieder instandsetzten, man muss sich halt Auskennen wer was macht.
Dann ist alles kein Problem.
Also nur zu und der grauen Masse die Nase zeigen, denn mehr geht nicht fürs Geld!



[Beitrag von onkel_böckes am 26. Aug 2013, 21:25 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#23 erstellt: 26. Aug 2013, 21:37
Ein Forum lebt vom Meinungsaustausch und konträre Meinungen machen so manchen Thread erst interessant; allerdings bin ich ein wenig empfindlich, wenn Aussagen pauschal als dämlich bezeichnet werden. Man kann seine Ansichten auch anders vermitteln. Aber gut, ich möchte mich nicht streiten.

Die Reparaturen scheinen sich ja vornehmlich für hochwertige Lautsprecher zu lohnen, wenn man es nicht selbst machen kann. Werden bei der Reparatur statt Schaumstoffsicken Gummisicken verbaut? Ändert sich der Klang durch die womöglich unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften der neuen Sicke? Und wie verhält es sich beim Spulentausch mit den elektrischen Werten und somit in letzter Konsequenz auch mit dem Klang?
onkel_böckes
Inventar
#24 erstellt: 26. Aug 2013, 21:43
Wenn Schaumstoff drin war, kommt wieder Schaumstoff rein.
Ob, ich die andere Schwingspule raushöre wage ich zu bezweifeln, mein Werkstatt wickelt auch neu wenn sein soll/muss.
Und einen Unterschied kann ich nicht hören.

Das tu ich aber bei Endstufen wie CD-Playern und erst recht Kabeln auch nicht.
cr
Moderator
#25 erstellt: 26. Aug 2013, 21:58
Die Gummisicken ändern auf jeden Fall den Klang, weil sie, auch nur zur Hälfte gerechnet, eine höhere Masse haben. Damit sinkt der Wirkungsgrad und die Eigenresonanz. Irgendein Reparaturmeister hat dies auf seiner Homepage gemessen, da können durchaus ein paar dB zustande kommen.
Aber auch Schaumstoffsicken sind meist nicht mehr in Originalausführung erhältlich, wodurch sich der Klang ändert (Schaum gehört aufs Bier, aber nicht auf den Lautsprecher, hat ein Lautsprecher-Hersteller mal gemeint).
Warum plötzlich in den 70ern diese dämlichen Schaumstoffsicken aufgekommen sind, kurz: Weil damals der Irrgaube aufkam, dass ein Chassis möglichst massearm sein muss, was sich längst als Nonsense erwiesen hat.
In hochwertigen professionellen Chassis werden sie nicht verwendet, mit gutem Grund. Sie haben keinerlei Vorteil. Dort nimmt man Gummi oder gummiertes Textil.

PS: Nicht jeder ist so ein Reparaturgenie, dass er Lust hat, sich bei jedem Lautsprecher dann 3 bis 5 Chassis zu reparieren mit ungewissem Ausgang.
Bzw. wer darin gut is, kann sich den LS gleich selber bauen, spart auch bis zu 75% und weiß man wenigstens, was man hat.


[Beitrag von cr am 27. Aug 2013, 01:01 bearbeitet]
Reliktus
Stammgast
#26 erstellt: 27. Aug 2013, 06:11
Meiner Erfahrung nach spricht nichts gegen den Kauf von gebrauchten Ls.
Die B&W´s z.B. bekommt man super als gebrauchte, da die Besitzer solcher Ls meist sehr gut mit ihnen umgehen. Teilweise besitzen die Ls beim Kauf dann sogar noch die(übertragbare) Werksgarantie. Für das Geld einer gebrauchten B&W bekomme ich jedenfalls Verarbeitungstechnisch und vom Klang her(ist natürlich ein persöhnliches Empfinden) einen richtig Geilen Ls zu bezahlbaren Preisen, besonders da bei Firmen wie B&W meist kein großer Rabatt auf die UVP zu bekommen ist. Wertstabil sind die übrigens auch noch.
Wenn ich also um die 4000€ habe würde ich z.B. eine "alte" B&W N802 einer neuen Heco New Statement sofort vorziehen. Die Statement sind zwar absolut hervorragende Ls, die 802 sind aber Verarbeitungstechnisch nochmal eine ganz andere Klasse. Den Klang empfinde ich ebenfalls nochmal als deutlich detaillierter. Aber über den Klang eines Ls lässt sich ja vortrefflich Streiten, da er immer ein sehr peröhnliches Empfinden ist.
Mit etwas Glück bei der Suche kann man sich also durch einen Gebrauchtkauf seinen Traum-Ls kaufen, welcher einem neu viel zu teuer gewesen wäre.
Bastler2003
Inventar
#27 erstellt: 27. Aug 2013, 06:50

Reliktus (Beitrag #26) schrieb:
Meiner Erfahrung nach spricht nichts gegen den Kauf von gebrauchten Ls.
Die B&W´s z.B. bekommt man super als gebrauchte, da die Besitzer solcher Ls meist sehr gut mit ihnen umgehen. Teilweise besitzen die Ls beim Kauf dann sogar noch die(übertragbare) Werksgarantie. Für das Geld einer gebrauchten B&W bekomme ich jedenfalls Verarbeitungstechnisch und vom Klang her(ist natürlich ein persöhnliches Empfinden) einen richtig Geilen Ls zu bezahlbaren Preisen, besonders da bei Firmen wie B&W meist kein großer Rabatt auf die UVP zu bekommen ist. Wertstabil sind die übrigens auch noch.
Wenn ich also um die 4000€ habe würde ich z.B. eine "alte" B&W N802 einer neuen Heco New Statement sofort vorziehen. Die Statement sind zwar absolut hervorragende Ls, die 802 sind aber Verarbeitungstechnisch nochmal eine ganz andere Klasse. Den Klang empfinde ich ebenfalls nochmal als deutlich detaillierter. Aber über den Klang eines Ls lässt sich ja vortrefflich Streiten, da er immer ein sehr peröhnliches Empfinden ist.
Mit etwas Glück bei der Suche kann man sich also durch einen Gebrauchtkauf seinen Traum-Ls kaufen, welcher einem neu viel zu teuer gewesen wäre.


Das ist der Punkt, einen Lautsprecher kaufen, der Neu zu teuer wäre. Anders als bei einem Auto hat man ja zum Glück keine laufenden Nebenkosten die der Klasse entsprechen. Wenn man schon ne gute Kette hat.
Grüße Bastler


[Beitrag von Bastler2003 am 27. Aug 2013, 06:52 bearbeitet]
chessmichi
Stammgast
#28 erstellt: 16. Feb 2014, 13:18

M.Jackson (Beitrag #9) schrieb:

chessmichi (Beitrag #2) schrieb:


würde sa es komt auf die pflege an (...) tiere.



Wieso Tiere?


hi

tiere können boxen umkippen, zerkratzen, und und und. muss man halt etwas henauer anschauen.

best
micha
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