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Was ist zu beachten bei MP3-Sammlung?

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Autor
Beitrag
**Thomas*****
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Dez 2013, 16:02
Hi,

habe schon längere Zeit den Großteil meiner CD-Sammlung als MP3 auf meinem NAS gespeichert. Nutzte die MP3s bisher meist über Streaming zur Hintergrundbeschallung.

Da ich jetzt aber endlich mein eigenes Musikzimmer realisiere, wollte ich zum Einen auch die restliches CDs archivieren und einige der alten erneut (habe da glaub ich bei der Qualität zum Teil geschludert).

Auf was muss ich denn alles achten? Würde die CDs jetzt mit 320kBit/s und im MP3-Format archivieren......oder gibt es eventuell bessere Alternativen??

Was mir bei meinen bereits archivierten Files aufgefallen ist, ist die Tatsache dass die Lautstärke zum Teil variert. Liegt das an der jeweiligen Quell-CD oder woher kommt das? Und noch wichtiger: Kann man da was dagegen tun?
Slatibartfass
Inventar
#2 erstellt: 03. Dez 2013, 16:09
Die bessere Alternative ohne Qualitätsverlust hieße FLAC.
Die Lautstärkenvariationen liegt an der Quell-CD. Das Rippen oder Konvertieren in MP3 ändert nichts an der Aussteuerung des CD-Materials. Ändern kannst Du das nur durch "Normalisieren" der Lautstärke mit einer entsprechenden Software und erneutes Kompremieren mit dem daraus folgenden Qualitätsverlust.

Slati
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Dez 2013, 16:17

Die bessere Alternative ohne Qualitätsverlust hieße FLAC.


Richtig, Wobei es keinen hörbaren Unterschied zwischen diesen beiden Formaten gibt. Mit den modernen Codecs und 320kbit/s kannst du nichts falsch machen
Slatibartfass
Inventar
#4 erstellt: 03. Dez 2013, 16:45

P.W.K._Fan (Beitrag #3) schrieb:

Wobei es keinen hörbaren Unterschied zwischen diesen beiden Formaten gibt.

Ich habe zwar bei direkten Vergleichstests etwas Anderes herausgefunden, aber eine Diskussion möchte ich darüber nicht beginnen.

Slati
**Thomas*****
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 03. Dez 2013, 16:53

....aber eine Diskussion möchte ich darüber nicht beginnen.


Da scheiden sich dann wohl die Geister.....ok, rein interessehalber.....wie groß (MB) würde eine normale CD im FLAC-Format werden und mit welchem Tool müsste man diese erstellen?

Die nächste Frage wäre dann aber auch direkt, ob jeder meiner alten Player FLAC dann auch abspielen kann....also z.B. Phillips Stremium oder mein Ipad?


Ändern kannst Du das nur durch "Normalisieren" der Lautstärke mit einer entsprechenden Software und erneutes Kompremieren mit dem daraus folgenden Qualitätsverlust.


Durch das "Normalisieren" würde ich also egal wie ichs mach, Qualität verlieren?
Nö....dann lieber lauter und leiser drehen
Neumie
Stammgast
#6 erstellt: 03. Dez 2013, 17:03
Hallo Thomas,

wenn Du eh schon mit einem Fuß in der Apple Welt bist (--> IPad) empfehle ich Dir das wahrscheinlich eh schon vorhandene iTunes. ich hab sehr gute Erfahrungen gemacht was die Bedienung angeht und vor allem wie schnell und easy sich CDs rippen lassen. Das geht einfach im Hintergrund wenn an eh am Rechner sitzt: CD einlegen, iTunes sucht sich die Titel raus, importiert alles und wirft dann die CD wieder aus. Dein einziges ToDo ist es die CD rauszunehmen, eine neue reinzulegen und das Laufwerk zu schliessen...
Gerippt hab ich bei mir alles in ALAC, das ist ein verlustfreies Format von Apple. FLAC ebenbürtig was die Qualität angeht, allerdings nicht so weit verbreitet in Endgeräten. Sonos, Yamaha, und viele weitere supporten das aber.
Und zur Not ansonsten: Apple. Ich hab zwar alles in ALAC Qualität auf der NAS liegen, hab aber auch iTunes Match (stellt Dir in der Cloud alle Songs die DU auf dem rechner hast in 256AAC bereit , kostet aber (nur) 25€ im Jahr. Vorteil: Du kannst mit Deinem IPad alles direkt aus der Cloud abspielen und beispielsweise zu einem Apple TV streamen. 1A Qualität, fürs täglich Musikhören faht ich die NAS nicht mehr hoch!

Henrik
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 03. Dez 2013, 18:16


Ich habe zwar bei direkten Vergleichstests etwas Anderes herausgefunden, aber eine Diskussion möchte ich darüber nicht beginnen.


Tsja, und ich habe das mit CD, MP3, Flac, und Losless ausprobiert...mit dem ergebnis das keiner von uns einen unterschied gehört hat.
Jetzt könnten wir darüber streiten wer Recht hat, bringt dem te aber nichts
Neumie
Stammgast
#8 erstellt: 03. Dez 2013, 19:04

.mit dem ergebnis das keiner von uns einen unterschied gehört hat.


Kann für Dich gelten, kann für Euch (die Testenden) gelten, muss aber nicht für den TE gelten

Ich habs für mich noch nie getestet, würde wenn ich mir die Mühe mache alles zu rippen aber definitiv Lossless nehmen - Ich hatte ein besseres Gefühl dabei und das kostet jetzt nicht endlos Plattenplatz. Außerdem kanns sein, dass man mit Stücken oder Equipment getestet hat die eine Unterscheidung einfach nicht hergeben. Und dann hat man irgendwann einen gut-auflösenden Kopfhörer daheim und ärgert sich über einen realen oder empfundenen Qualitätsverlust.
Aber im Alltag akzeptiere ich wie gesagt auch komprimiert, ist einfach bequemer und klanglich gibts (ohne direkten Vergleich) nichts zu meckern!

Henrik

Edit: die liebe Rechtschreibung ...


[Beitrag von Neumie am 03. Dez 2013, 19:08 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 03. Dez 2013, 21:55
An den Lautsprechern hat es sicherlich nicht gelegen, Als Abhöre dienten ein Pärchen Genelec 8260. Durchgeführt wurde der Blindtest in dem Tonstudio eines befreundeten Tontechnikers. Also an der Anlage hat das ganz bestimmt nicht gelegen. Alle Zuhörer hatten ein gesundes Gehör, und verdienen mit Musikproduktion ihr Brot.
Und derjenige der behauptet einen Unterschied zu hören ist gerne zu einem Blindtest eingeladen. Sollte ich wider erwartens unrecht haben, werde ich das akzeptieren. Aber um ehrlich zu sein, ich bin mir der Sache ziemlich sicher

Wenn man es des Gewissens wegen macht kann ich es verstehen. Aber aus klanglichen Gründen ergibt das keinen Sinn. Es ist ähnlich wie mit dem Verstärkerklang, da gibt es auch Leute die ernsthaft glauben einen Unterschied zwischen Verstärkern zu hören. Dabei kann man mit jedem halbwegs brauchbaren AVR in einem akustisch schlechten Raum objektiv einen besseren Klang erreichen als wie mit einem was weiß ich wie teuren "Highend" kistchen. DSP sei Dank
Imho ist das letztendlich egal wie man das löst, zum Ziel führt beides.
Neumie
Stammgast
#10 erstellt: 04. Dez 2013, 09:07

Als Abhöre dienten ein Pärchen Genelec 8260


Zugegeben, am Equipment wirds dann nicht gelegen haben ... Wenn Ihr also nicht mit Snap versucht habt Unterschiede rauszuhören, glaube ich Dir Eure Ergebnisse schon

Unabhängig von Lossless oder nicht (mir waren die paar MB (100?) mehr an Plattenplatz egal, also hab die theoretisch beste Variante gewählt), bleibe ich bei meinem Plädoyer für iTunes. Insbesondere der genannte iTunes Match Service ist super, man hat auf jeden Apple-Gerät alle Musik immer (im WLAN) Zugriff auf seinen komplette Sammlung. Und nebenbei: Wenn Du ein MP3 mieser Qualität hast, iTunes den Song aber erkennt (nicht immer der Fall) und Dir den in der Wolke bereitstellt kannst Du den Song den Du bislang nur in 128er MP3 Qualität hattest in 256 AAC runterladen.
Nochmal zu Apple: Die iPhones sind ja inzwischen höchstens auf Augenhöhe mit guten Androiden und man muss Apple für seine Abschottung nicht mögen, alleine aber die einfach und funktionierende Intergration der Musik auf jedes Gerät würde mich aber immer wieder zum iPhone greifen lassen!

Henrik
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Dez 2013, 09:59
Zugegeben, was den Comfort angeht ist Apple in dieser Sache bis jetzt ungeschlagen. Und das sage ich als Android und Linux Nutzer
Im allgemeinen finde ich Apple gar nicht so schlecht wie viele meinen, ist mir insgesamt gesehen noch bedeutend lieber als Microsoft.

Ich habe mich für das MP3 Format entschieden, weil ich 1. keinen Unterschied hören konnte, und 2. auch so schon 5,5Tb Musik habe. Jetzt stell dir das unkomprimiert vor, da könnte ich mich vor HDD's nicht mehr retten
Die Cloud Lösung ist auch nicht schlecht, und nutze ich z.t auch selber, aber mir ist es lieber wenn meine Daten in meinen eigenen vier Wänden lagern. Ist auch wieder so eine Gewissenssache. In dieser Hinsicht bin ich etwas paranoid, und habe alle Daten 3x gesichert. Alleine der Finanzielle Verlust wenn alles weg wäre, würde mir schon richtig weh tun
**Thomas*****
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 04. Dez 2013, 11:02
Mit welchem Programm erstellt ihr z.b. die FLAC-Files von euren CDs?

Ich musste leider feststellen, dass sich bei meinen MP3 Files immer wieder Hänger und Ruckler eingeschlichen haben, obwohl die Songs direkt von CD fehlerfrei laufen
Schluntz
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 04. Dez 2013, 12:29
Hallo Thomas,

ich komme in der Windows Welt immer wieder auf CDex zurück. Ist zwar schon ein älteres Programm, aber mit einem aktuellen Codex liefert es gute Qualität. Ist einfach zu bedienen und liefert IDTags gleich mit.

Alternativen dazu sind wohl foobar und exact audio copy zu nennen. Wobei zumindest das zweite eine gewisse Einarbeitungszeit benötigt.

Alles Freeware und alle können mp3 oder flac. Kannst Dir also das passende heraussuchen.
Wenn Du bisher Ruckler und Hänger in den Files hattest, solltest Du evtl. keine anderen Anwendungen während des rippen laufen lassen. Obwohl das bei relativ aktueller Hardware eigentlich kein Problem sein sollte.

Gruß W.
Klas126
Inventar
#14 erstellt: 04. Dez 2013, 13:12
Wenn du bereit bist geld auszugeben. Dann ist dbpoweramp das beste. Ich habe über 1000 Alben und will es so einfach wie möglich. Alle sind schon im mp3 Format aber ich bin jetzt dabei alles in Flac zu Wandeln.


Nochmal kurz was zu Flac ich höre auch kein unterscheid, darauf kommt es aber nicht an!! Sondern Mp3 schneidet ab 16khz ab und das Gehirn rechnet die fehlenden Daten selbst hinzu. ( Selbst wenn nicht hörbar) Das ist anstrengend und daher ist langes Mp3 hören vor der Anlage anstrengender als mit cd oder Verlustfreiem Format.

So sind die neusten Erkenntnisse.

Klas
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 04. Dez 2013, 13:58
Kannst du mir die Quelle nennen wo du das her hast? Nicht das ich dir nicht glaube, aber mein Wissenstand ist momentan das der Frequenzbereich erst bei 20khz endet. Zumindest bei einer Komprimierung von 320kbit/s und aktuellen Encoder.
Kann sein das ich mich täusche, deshalb frage ich ja
OliNrOne
Inventar
#16 erstellt: 04. Dez 2013, 13:59
@TE

Foobar kann alles und ist umsonst...mache jetzt alles damit..noch ca. 500 CDs müssen digitalisiert werden....also genug Beschäftigung für den Winter ...

http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-14055.html
elchupacabre
Inventar
#17 erstellt: 04. Dez 2013, 13:59
Muss ich jetzt meine LPs auch alle als CDs brennen, dann die CD als Mp3 rippen und die MP3s in FLAC umwandeln?

Die neuesten Erkenntnisse von wem?

Wo besteht der Sinn bestehende mp3s in FLACs zu wandeln, ausser als Beschäftigungstheraphie?
Neumie
Stammgast
#18 erstellt: 04. Dez 2013, 14:09

Wo besteht der Sinn bestehende mp3s in FLACs zu wandeln, ausser als Beschäftigungstheraphie?


Kann sein, dass ich das falsch verstanden hab, aber das hat hier eigentlich niemand vor.

Henrik
elchupacabre
Inventar
#19 erstellt: 04. Dez 2013, 14:11

Klas126 (Beitrag #14) schrieb:
Wenn du bereit bist geld auszugeben. Dann ist dbpoweramp das beste. Ich habe über 1000 Alben und will es so einfach wie möglich. Alle sind schon im mp3 Format aber ich bin jetzt dabei alles in Flac zu Wandeln.
Neumie
Stammgast
#20 erstellt: 04. Dez 2013, 14:23
o.k., hatte ich übersehen.

Aber wie kommst Du auf Basis dessen da drauf, dass folgendes für Dich Sinn haben könnte?


Muss ich jetzt meine LPs auch alle als CDs brennen, dann die CD als Mp3 rippen und die MP3s in FLAC umwandeln?


BTW: Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Klas die MP3 Version seiner Alben in Flac wandeln möchte, sondern die Alben selber nochmal in FLAC wandeln will. Der Satz lässt aber natürlich beide Interpretationen zu ... Klas?
Slatibartfass
Inventar
#21 erstellt: 04. Dez 2013, 14:25

Klas126 (Beitrag #14) schrieb:
sind schon im mp3 Format aber ich bin jetzt dabei alles in Flac zu Wandeln.

Solltest Du nur machen, wenn Du mit deiner Zeit wirklich nichts besseres anzufangen weißt, denn die Verluste der MP3 Komprimierung wirst Du so nicht wieder los. Die Information ist weg.

Klas126 (Beitrag #14) schrieb:

Nochmal kurz was zu Flac ich höre auch kein unterscheid, darauf kommt es aber nicht an!! Sondern Mp3 schneidet ab 16khz ab und das Gehirn rechnet die fehlenden Daten selbst hinzu. ( Selbst wenn nicht hörbar) Das ist anstrengend und daher ist langes Mp3 hören vor der Anlage anstrengender als mit cd oder Verlustfreiem Format.

So sind die neusten Erkenntnisse.

So funktioniert der MP3 Algeorithmus nicht. Das ist Unfung. Für diese neusten Erkenntnisse hätte ich gern eine Quelle.
Zudem wären solche Erkenntnisse nicht neu, sondern bereits bei der Definition von MP3 bekannt gewesen, da sie Bestandteil des Algorithmus wären und nichts, was später Jemand entdecken würde.

Übrigens: Wenn es so sein sollte, bekommst Du die Frequenzen über 16kHz mit einer Flac Konvertierung deiner MP3s auch nicht zurück. Diese Informationen sind dann nach der MP3 Konvertierung weg, so wie die anderen Detailinformationen, die bei der MP3 Komprimierung durch den Algorithmus verworfen wurden.

Slati
elchupacabre
Inventar
#22 erstellt: 04. Dez 2013, 14:25
Aber wozu nochmal rippen, wenn die MP3s schon vorliegen, nur weil irgendjemand meint, MP3s klingen plötzlich anstrengend, obwohl Jahrzehntelang mp3 gehört wurde, ohne Probleme.

Manches muss ich nicht verstehen, oder?
cr
Moderator
#23 erstellt: 04. Dez 2013, 14:36
Das Abschneiden ab 16kHz hätte überhaupt keinen Effekt, weil über 16kHz so wenig Interessantes daherkommt, dass das Gehirn gar nichts ergänzen würde (und ab 25J hört man es sowieso nicht mehr). Alle UKW-HiFi-Tuner schneiden bei 15 kHz ab, ist mir nicht bekannt, dass in den langen Jahren seit den 70ern jemals wer damit ein Problem gehabt hätte und über Ermüdung wegen der Gehirnarbeit geklagt hätte. Ermüdet wurde man eher von dem sinnbefreiten Gelaber der Radiomoderatoren.....


[Beitrag von cr am 04. Dez 2013, 14:36 bearbeitet]
Neumie
Stammgast
#24 erstellt: 04. Dez 2013, 14:37
Wo wir grad bei "nicht besseres mit der Zeit anzufangen" sind: Wieso regt man sich darüber auf was jemand machen will, obwohl nicht mal klar ist wie die Sachlage ist? Vielleicht sind alle MP3s in 128er Quali? Oder aber: Er will die Alben nochmal wandeln? Manche Leute wollen sich einfach nur aufregen...


Manches muss ich nicht verstehen, oder?


Manches versteht man besser, wenn man erstmal nachfragt.
elchupacabre
Inventar
#25 erstellt: 04. Dez 2013, 14:40
Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich mich aufrege, aber anscheinend ist Nachfragen auch verpönt, bin wieder hier raus, ihr könnt euch ja mit den neuesten Erkenntnissen beschäftigen.
Klas126
Inventar
#26 erstellt: 04. Dez 2013, 14:41
Also ich mache das ^^ ob euch das gefällt oder nicht. ( ich habe im Moment eh genug Zeit)

Encoder habe ich nie eingestellt wenn ich mp3 gerippt habe die letzten 10 Jahre, dann einfach mit dem Windows Media Player in 192kbs und später in 320kbs. Kann man da eigentlich den encoder einstellen?

Hier ist ein Beitrag dazu http://www.deutschla...am:article_id=230886

es ist halt in der Untersuchung... und sagen wir mal so neue Produktionen die z.b. laut gemastert sind, ermüden mich schon. Das habe ich oft vor der Anlage festgestellt. Da werden ja auch die Frequenzen beschnitten um es lauter zu machen. Eine Aufnahme mit mehr Dynamik also leise und laute Töne ohne beschnittene Frequnzen machen mir immer mehr spaß und ermüden mich nicht. Das ist ja Praktisch das gleich wie als wenn Digitale Formate irgentwas beschneiden um ein Song von 30 mb auf 3 mb zu kompriemiren. Nur ist das um längen nicht so stark.

Es gibt ja gottseidank eine Entwicklung wieder zurück zu mehr Dynamik. Die aktive Bescheidnung ist natürlich viel krasser eine gute Aufnahme bleibt eine, auch im mp3 Format.

Ich mache es einfach nur wegen meiner Paranoia das bald meine 1980ziger Cd's den bach runter gehen oder überhaupt um meine Musik in der optimalen Quallität zu sichern. Bei über 1000 Alben sollte das schon aus sicherheitstechnischen Gründen passieren. Und dann nehme ich auch das Verlustlose Format...

Klas
cr
Moderator
#27 erstellt: 04. Dez 2013, 14:44
Beim Tot-Komprimieren werden keine Frequenzen beschnitten und ab 16kHz würde es auch in dieser Hinsicht nichts bringen, weil kaum was da ist, sondern der Unterschied zw. laut und leise wird eingedampft. Ob da Frequenzen über 16 kHz dabei sind, ist unerheblich.
Neumie
Stammgast
#28 erstellt: 04. Dez 2013, 14:45

bin wieder hier raus


Schön, davor wars nämlich ein produktiver Thread.

Und zu "aufregen": So wie Du geschrieben hast, hast Du das Vorhaben als totalen Schwachsinn ("Beschäftigungstherapie") abgetan, obwohl echt nicht mal klar ist was er vorhat und warum. Die Art nervt aus meiner Sicht einfach. Und auch das "musst Du nicht verstehen" ...

Henrik
elchupacabre
Inventar
#29 erstellt: 04. Dez 2013, 14:48
Und wie du siehst, lag ich mit meiner Vermutung genau richtig und das konvertieren von mp3 auf Flac, oder neues rippen, wenn mp3 schon vorhanden sind, ist mehr als überflüssig.

Aber schön, dass deine Beiträge so produktiv sind.
cr
Moderator
#30 erstellt: 04. Dez 2013, 19:06

Muss ich jetzt meine LPs auch alle als CDs brennen, dann die CD als Mp3 rippen und die MP3s in FLAC umwandeln?


Warum soll man überhaupt von der LP zuerste eine CD brennen, um sie dann in mp3 zu wandeln? Irgendwie fehlts hier an allen Ecken und Enden an Logik. Zumal der Themenersteller ja gerade CDs eh nicht haben will.....
elchupacabre
Inventar
#31 erstellt: 04. Dez 2013, 19:21
Das war auch nicht komplett ernst gemeint, aber Sarkasmus wird hier wohl nicht erkannt.

Es war darauf abgezielt, die Sinnhaftigkeit von der Wandlung der MP3 in FLAC aufzuzeigen,
std67
Inventar
#32 erstellt: 04. Dez 2013, 19:47
Hi

Abgesehen davon ob man nun einen Unterschied zwiischen mp3 und FLAC hört kann man bei FLAC eben später jederzeit, wenn sich mal ein anderes Kompromierungsformat durchsetzen sollte, in eben dieses wandeln
Nimmt man jetzt mp3 zum archivieren.............................was weg ist ist für immer weg. Und in der 2ten und 3ten Generation addieren sich halt die Verluuste

Und für den der eh schon in der iTunes Welt istt mag ALAC das beste sein, FLAC können die ja nicht soweit ich weiß?

Auch die Apple-Wolke ist natürlich praktisch für den der unterwegs Musik hört, und der sich eh komplett in der Applewelt bewegt
Ich höre Musik nur Zuhause, und alle meine Streamer können FLAC

Was am besten ist hänngt einfach vom einzelfall ab, da lohnt es nicht zu streiten
Slatibartfass
Inventar
#33 erstellt: 05. Dez 2013, 11:57
Bei den heutigen Speicherpreisen gibt es für mich nicht den geringsten Grund auch nur den geringsten Qualitätsverlust hinzunehmen, sei es eben nur, um ggf. später so verlustarm wie möglich umkodieren zu können.
FLAC ist bei mir das "Master", woraus ich bei Bedarf für verschiedene Endgeräte auch zukünftig in das beste unterstütze Format konvertieren kann.

Slati
Klas126
Inventar
#34 erstellt: 05. Dez 2013, 13:35
Welches Level nutzt du, 8 ? das wird ja immer als ''Best Quality'' angegeben. Ich glaube mal gelesen zu haben das auch wenn die Daten dann kleiner werden, keine wichtigen Daten verloren gehen. es gibt ja auch das Level 0 so sind die Daten am größten aber es gibt keinen Quallitativen unterscheid.

Klas
haudegen
Stammgast
#35 erstellt: 05. Dez 2013, 15:47
Meinst du mit Level das Kompressionslevel bei Flac? Das hat rein gar nichts mit Qualität zu tun. Das gibt nur den Komprimierungsgrad an. Die Ergebnisse sind ausnahmslos verlustfrei - lediglich die benötigte Zeit zum encoden wird erhöht (aber nicht die zum dekodieren - die ist immer gleich, unabhängig von dem Kompressionslevel). Ist wie bei WinRAR oder ZIP .. höhere kompression dauert halt länger, aber die Daten verlieren ja keine bits dabei.
Janine01_
Inventar
#36 erstellt: 05. Dez 2013, 19:14

Slatibartfass (Beitrag #33) schrieb:
Bei den heutigen Speicherpreisen gibt es für mich nicht den geringsten Grund auch nur den geringsten Qualitätsverlust hinzunehmen, sei es eben nur, um ggf. später so verlustarm wie möglich umkodieren zu können.
FLAC ist bei mir das "Master", woraus ich bei Bedarf für verschiedene Endgeräte auch zukünftig in das beste unterstütze Format konvertieren kann.

Slati

Dem ist eigentlich nix mehr hinzu zufügen.
cr
Moderator
#37 erstellt: 05. Dez 2013, 21:51
Standard ist Level 5 und bei der höchsten Stufe spart man nur mehr 2-3% im Vgl. zu 5 (nach meinen Testläufen). Darum bin ich bei Standard geblieben.
Accuphase_Lover
Inventar
#38 erstellt: 07. Dez 2013, 19:59

Klas126 (Beitrag #14) schrieb:
Sondern Mp3 schneidet ab 16khz ab


Das gilt nur bei 128kbps !

Bereits mit 192k hat man gut 18kHz Bandbreite, bei 320k sind es dann 20kHz.
Leider hält sich die vor über 10 Jahren mal aufgebrachte obige Behauptung bis heute.
Was nur zeigt, daß olle Legenden nicht tot zu kriegen sind.



Klas126 (Beitrag #14) schrieb:

und das Gehirn rechnet die fehlenden Daten selbst hinzu. ( Selbst wenn nicht hörbar) Das ist anstrengend und daher ist langes Mp3 hören vor der Anlage anstrengender als mit cd oder Verlustfreiem Format.

So sind die neusten Erkenntnisse.


... aber auch nur im highendigen Goldohrenuniversum !
Der "Stress" dient ja auch dazu, Blindtests, bzw. deren Ergebnisse, zu diskreditieren.
Es gibt bei einer Bandbreite von 16kHz keinen "Stress", höchstens einen Signalverlust, welcher aber im Normalfall nicht hörbar ist.
Allerdings sollte man bei MP3, schon aus signaltheoretischen Gründen, mehr als 128k verwenden.
MacPhantom
Inventar
#39 erstellt: 08. Dez 2013, 09:46
Ich benutze bei mir Apple Lossless für klassische Musik und Lieder, die mir wichtig sind, und AAC 192 kBit/s für den Rest.
Einen Unterschied herausgehört habe ich noch nie. Aber wie gesagt: warum stark und lossy komprimieren, wenn trotz Backup noch reichlich Platz vorhanden ist?


[Beitrag von MacPhantom am 08. Dez 2013, 09:46 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#40 erstellt: 08. Dez 2013, 18:05
Der einzige wirkliche Grund liegt wohl darin, daß jedes Dödelgerät MP3 unterstützt, nicht aber auch FLAC !
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