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was beachten für optimalen klang

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Autor
Beitrag
christian377771
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Jul 2005, 09:49
hi

um einen spitzen klang zu bekommen braucht man natürlich eine gute stereoanlage und boxen, ok.

das ist logisch

aber...


vergoldete kabel und anderes extra, ist doch quatsch.
ich habe das mit dem vergoldetem kabel schon mal an einer scartbuchse für videoübertragung ausprobiert und keinerlei unterschied gemerkt. der einzige unterschied war, dass das vergoldete kabel fast das doppelte gekostet hat.
bitte gebt mir eure erfahrungen weiter um wirkliche verbesserungen bei der tonqualität zu erreichen.

ich denke dass problem ist dass manche hersteller auf biegen und brechen versuchen geld zu machen und uns damit aufs glatteis führen wollen
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Jul 2005, 10:09
ideal sind:
1m Abstand der LS zu jeder Wand, ein gleichschenkliges Dreieck (2-3m) zum Hörplatz, sowie hinter dem Hörplatz noch ein paar Meter Luft zur Rückwand.
Links und rechts "gleiche" Wände, also nicht rechts ne Fensterfront und links Dachschräge.
Teppichboden oder ein paar Läufer, paar Pflanzen, die Anlage nicht zwischen den LS plaziert, zwischen den LS möglichst auch keine großen Schränke oder so.

Wenn das alles zutrifft, brauchst du dir um Klang keine Gedanken mehr machen, alles andere ist dann nur noch Feinarbeit
JEM
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 29. Jul 2005, 10:47
warum die anlage nicht zwichen den LS?
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 29. Jul 2005, 12:08
Wegen Mikrofonie, stell mal ne brennende Kerze dahin, da kannst am leichten flackern schon sehen, das dort sehr viele Schallwellen ankommen. Sowas merkt man gerade bei Röhren sehr gut, bzw. schlecht...
Wenn es nicht anders geht, kann man halt nix machen, ausser evtl. sehr stabile Racks, Untersetzer und dergleichen verwenden.
richi44
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 29. Jul 2005, 13:22
Ich frage mich, woher eigentlich die Idee mit dem Lautsprecherabstand zur Wand kommt.

Angenommen ich hätte einen Raum mit nur einer Rückwand (die Seitenwände sind so weit weg, dass ich sie nicht berücksichtigen muss) und stelle nun meine Boxen 1m vor diese Rückwand, so wird der Lautsprecherschall ja von dieser Wand reflektiert.
Wenn nun 1m einer Schallwellenlänge von Lambda/4 entspricht, so ist der gesammte Schallweg zur Rückwand und zurück Lambda/2 und damit ist immer dann, wenn die Membran rein geht, ein Druck+ von der Rückwandreflektion da. Ich werde mir demnach die Frequenz von 73,5 Hz auslöschen.

Und bekannt ist auch, dass der Lautsprecher bei dieser Frequenz rund strahlt, somit der Effekt wirklich entsteht. Dafür fängt das Teil bei 147 Hz an zu huupen, weil sich Lautsprecherschall und Reflektion unterstützen.

In Studios werden die Lautsprecher genau aus diesem Grund oft in die Frontwand eingelassen, um eben möglichst keine zeitverzögerten Reflektionen zu erhalten.
Mister_Two
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 29. Jul 2005, 15:41
Die "Idee" kommt von der Hörerfahrung, wenn du meinst sie sind direkt an der Wand besser aufgehoben, bitte
1m ist auch nur ein Anhaltspunkt, da muss man eben ausprobieren, glaube kaum daß da einer mit Lambda und Schallwellenberechnung anfängt (doch sicher, ein paar schon ).
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 29. Jul 2005, 15:58

Ich frage mich, woher eigentlich die Idee mit dem Lautsprecherabstand zur Wand kommt.


es gibt diverse lautsprecher, die ihre reflexrohre nur an der rückseite haben. und das an die wand stellen wirkt zum teil, als hätte man ne socke reingestopft. in extremen fällen soll man sogar ströhmungsgeräusche höhren können.

das problem mit dem nach hintenstrahlen ist imho bei nicht-dipol-lautsprechern nicht ganz so wichtig... obwohl das natürlich in einzelfällen bestimmt auch zu problemen führen kann.
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