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Warum habt Ihr Euch für die Marke Accuphase, Naim, AVM etc etnschieden?

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Beitrag
Wilke
Inventar
#1 erstellt: 02. Mai 2014, 11:24
Hallo Hifibegeisterte,

mich würde mal interessieren, warum Ihr Euch gerade für eine bestimmte Marke im Stereobereich entschieden habt. Ist das Kriterium der Preis, der Klang, der Service des Herstellers, die Optik der Geräte,
die Langlebigkeit der Geräte der Grund?

Gruß Wilke
jororupp
Inventar
#2 erstellt: 03. Mai 2014, 06:22
Hallo,

interessante Frage, ich musste erst einmal in mich gehen und meine Hifi-Historie Revue passieren lassen.

In der Vergangenheit habe ich Geräte von verschiedenen Herstellern besessen, die mir zur jeweiligen Zeit gefallen haben. Auffällig war, daß viele Geräte relativ schnell im Wiederverkauf viel an Wert verloren haben.

Vor ca. 15 Jahren bin ich auf Accuphase aufmerksam geworden. Die Geräte haben mich klanglich und technisch fasziniert, was sich bis heute gehalten hat. Da sich äußerlich wenig verändert kann man problemlos Komponenten austauschen, ohne dass sich die Optik verändert oder Umbauten erforderlich werden. Die Wertstabilität erlaubt es auch, sich schrittweise "hochzuarbeiten", wenn man mag. Meine Geräte haben bisher zuverlässig und störungsfrei gearbeitet und bereiten mir immer wieder Freude durch traumhafte Musikwiedergabe. Was will ich mehr?

Gruß

Jörg
HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 03. Mai 2014, 08:54
Das Wichtigste:

Material = Metall (Ein Muss für mich!)
Verarbeitung = Sehr gut
Optik = Klassisch
Messwerte = Die Grenzen liegen außerhalb der menschlichen Wahrnehmung


Sollte nach Möglichkeit auch noch sein:

Made in Germany
Ausstattung die ich brauche



Deshalb ist es AVM geworden und auch HiFi-Akademie.
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 03. Mai 2014, 11:01
Hi, meine Kriterien:

Klang, Ausstattung (insbes. XLR Buchsen), Solidität, Preis (gebraucht). Mit AVM sehe ich mich da gut bedient.

BG Konrad
dktr_faust
Inventar
#5 erstellt: 03. Mai 2014, 11:59
Auch wenn meine Marke unter "etc." aufgeführt ist:

Ich habe mich für T+A-Elektronik entschieden weil mir schon das Design von Braun sehr gut gefallen hat, meine Eltern jetzt eine T+A K1 haben und die in jeder Hinsicht eine gute Anlage ist und ich mich schon bei der Vorstellung vor x Jahren in die T+A E-Serie "verliebt" habe. Außerdem war für mich klar, dass ich bei einem Hersteller aus der EU und idealerweise aus Deutschland kaufen wollte.

Die Entscheidung, dass es jetzt das PowerPlant Balanced und der MusicPlayer Balanced geworden sind und nicht der MusicReceiver ist mir zu erst recht schwer und dann am Ende doch leicht gefallen: Verarbeitungsqualität und Haptik sind auf einem ganzen anderen Niveau. Außerdem wollte ich persönlich keinen "Tippschalter" für die Lautstärkeregelung sondern einen Drehregler.

Grüße
Highente
Inventar
#6 erstellt: 03. Mai 2014, 16:39
Ich muss mich hier wohl als verführter der "Schwurbelpresse" outen. Insbesondere die Berichte in der STEREO hatten es mir angetan.

Ich habe mir daraufhin mal Geräte der Marke audionet angehört und war von dem Klang aber auch der Anfaßqualität angetan. Der Map 1(2005) und Amp V (2007)zogen also bei mir ein.

Ein Bericht in der STEREO 1999 hatten hatten in mir ein haben wollen der Lautsprecher Mini Utopia von Focal ausgelöst. Ich habe sie dann im Jahr 2000 zufällig als Vorführexemplar bei einem Händler entdeckt und bin am nächsten Tag mit einigen CDs zum Probehören erschienen. Die Lautsprecher sind also seit dem Jahr 2000 in meinem Hörraum und ich bin immer noch begeistert von deren Klang und Design.

Als Zuspieler dienen für CDs ein T&A 1260r den ich mir diesmal ohne Berichte aus der Schwurbelpresse zugelegt habe sondern nach testhören im Geschäft. Wichtig war mir das stabil wirkende Laufwerk und das Design. Fürs Heimkono wollte ich nach dem Umstieg von DVD zur Blu Ray auch wieder einen Multiplayer haben. Da ich nur einen digitalen SPDIF Auagang brauchte aber 2 HDMI Ausgänge für TV und Beamer ist es ein Cambridge BD 651 geworden.

Die restlichen Lautsprecher fürs Heimkino sind entsprechend dem Markengedanken alle von Focal. Allerdings aus unterschiedlichen Serien.
Al-Bert
Stammgast
#7 erstellt: 03. Mai 2014, 17:07
Moin zusammen,

meine Anlage ist so zustandegekommen:

Hatte als Jugendlicher mal 1 Paar Quad ll Endstufen gehabt.
Verkaufte die einem Freund und der hat mir die nun nach ca.
30 oder 35 Jahren geschenkt.
In den Jahren hatte ich allerlei tolle und weniger tolle Geräte.

Naja, die Endstufen habe ich restauriert und dann nach
passenden Boxen gesucht. Die sollten natürlich optimal
für die 15 Watt der Monoröhren sein.
Da ich schon immer neugierig auf Cabasse war, auf zum
Händler und ein kleines Paar angehört. Die waren sehr
schön, aber meine Frau fand die zu hell und hart.
Also holte der gute Mann ein Paar Auslaufmodelle
aus seinem Keller. Cabasse Altura Riva in Lackschwarz.
Die sehen sehr schön aus und passen perfekt zu den Quad.
Vorverstärker wurde ein Linn Kolektor, weil mir den ein guter
Bekannter günstig anbot. Dazu ein Cambridge Audio Azur 640,
der EIGENTLICH das Ganze wunderbar abgerundet hat und ich
den auch sehr günstig bekam. Aber, das gute Stück zickt beim Lade
öffnen. Kürzlich rief ich also wegen Reparatur beim Vertrieb an.
Der meinte... Wegschmeißen, neu kaufen. Gerät wäre zu alt, Rep.
würde nicht lohnen. Daher NIE wieder Cambridge Audio.
Ein 650 Euro-Player wegen sowas wegwerfen...

Jedenfalls bin ich mit dem Klang sehr zufrieden.
Ach ja, ein R.E.L. Sub ist für ganz unten dazugekommen.

Gruß, Albert
Stereoist
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Mai 2014, 07:48
Klingt vielleicht bescheuert
Aber Input 1 oder AUX bzw Tuner ?
Nein bei mir heißt der Eingang "Radio" und "Touch" (Squeezbox)
Konnte dank persönlicher Benennung endlich mal den AVM CD vom Denon oder Yammi unterscheiden.

Eingänge von der Lautstärke anpassbar, sonst hast Du einen Ohrfön beim Umschalten von "Platte" auf "CD ...)
Schmuckes Design und alles drann trotzdem wenige Knöppes. (Z.B. Ballance im Menu, nicht zusätzlicher Poti)

Gruß Günther
PS: Und da mal ein Gespräch mit einem Servicemann: Der Herr wußte von was er spricht !
0gopogo
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 04. Mai 2014, 15:46
Ach ich weiß nicht, bescheuert ist man doch eigentlich immer nur in den Augen des jeweils anderen. Persönliche Präferenzen sind so vielfältig. Mir ist wichtig, daß ein Vorverstärker zwei Pre-outs hat. Er soll einen HT-Bypass besitzen. Bei Quellgeräten soll die Ausgangsimpedanz niedrig sein, bei Endverstärkern hoch, außerdem müssen die Aus/Eingangsspannungen halbwegs passen, denn ich mag passive Vorverstärker. Das ist markenunabhängig. Vielen werden meine Präferenzen unverständlich/bescheuert finden.

Ich kaufe neu oder gebraucht sowohl on-line als auch beim Händler. Wenn es einen Händler in relativer Nähe gibt, er eine Auswahl hat, die mich interessiert, sowie gute Hörmöglichkeiten und guten Service, auf jeden Fall beim Händler, selbst wenn es etwas mehr kostet!

Bzgl. der ursprünglichen Frage:

Bei den Lautsprechern (Martin Logan, Magnepan) war es die Klangqualität, insbesondere die holographische Abbildung. Weiterhin Händler, mit guten Räumen, bei denen ich hören und vergleichen konnte.

Bei der Elektronik für die Hauptstereoanlage war es primär Klang, Kleinheit, Preis, und der Ruf unbedingter Zuverlässigkeit (Channel Islands Audio) sowie Klang, Aussehen, 120V/240V Fähigkeit, und ein Händler mit bestem Service (Arcam), oder auch Lautlosigkeit und passendes Design (Mac mini).

Bei der Elektronik für die zweite Stereo- und Surroundanlage (Emotiva) waren es Preis/Leistung und Neugier; weiterhin guter telefonischer Support.

Bei der Elektronik für Musik, Filme und Spiele am iMac waren es die halbe Gehäusebreite, minimalistisches zum Mac passendes Design, für mich passende Funktionen (Cyrus), und halbe Gehäusebreite und Klang (Naim NAP100). Eine große Rolle hat gespielt, daß der Händler entweder gute Hörmöglichkeiten, oder sogar Ausleihe anbot.

Aller genannter Elektronik gemeinsam ist Material- und Anfassqualität der Gehäuse. Insbesondere Cyrus, CIAudio und Arcam haben eine hohe “Klopffestigkeit”. (Rein akustisch, hat nichts mit Oktan zu tun. :))
silberfux
Inventar
#10 erstellt: 04. Mai 2014, 16:36
Hi, bei einzelnen Komponenten ergeben sich auch verschiedene Anforderungen bzw. Wünsche. Beim Vorverstärker sind das aus meiner Sicht in der Tat mehrere Ausgänge, davon einmal XLR, genügend Eingänge, möglichst Anpassungsmöglichkeiten. Mein AVM V2, den ich erst seit einigen Monaten habe, erfüllt als erster VV meine Vorstellungen komplett. Man kann die Eingänge einzeln benennen und einstellen (Empfindlichkeit, Bass und Höhen, Loudness). Das ist schon hoher Komfort und ermöglicht eine individuelle Anpassung der Quellen sowie des Tons an den vorhandenen Raum. Ich habe eine ganze Zeit Geräte ohne Klangregelung bevorzugt, bin jetzt aber reumütig zurück und lasse mir das auch von Puristen nicht ausreden.

BG Konrad
Wilke
Inventar
#11 erstellt: 05. Mai 2014, 06:36
Vielen Dank für Eure Beiträge!

Als Threadstarter gebe ich auch mal meien Senf dabei. Ich hatte mir als 16jähriger eine Anlage mit
Marantz receiver und Marantzplattenspieler gekauft. Nach meienm ersten Umzug mit 20 und der eigenen Wohnung kamen gerade die cd player raus. Da hatte ich mir einen Techniks gekauft, weil ich nicht so viel Geld hatte, das es für einen Marantz reicht. Einige Zeit später ging leider mein Marantz receiver kaputt.
Ich wollt ihn unbedingt reparieren lassen. Aber es gab nicht alle Ersatzteile, und so habe ich mir einen preisgünstigen Receiver gekauft. Diesen habe ich nur unter Klangaspekten gekauft. Ich nahm meine Boxen mit in drei hifi - Geschäfte, und habe an diesen verschiedene Receiver/Verstärker gehört.Vom Klang gefiel mir am besten der potthässliche NAD! Obgleich ich mir einen Denon oder Marantz kaufen wollte!!!!

Ich liebäugle auch manchmal mit einen Neukauf. Schön sehen z.B. die Accuphase und Mcintoshgeräte aus. Leider fehlt mir das notwendige Kleingeld, und irgendwann brauche ich mal wieder ein neues Auto.

gruß Wilke, und Danke nochmal für Eure interessanten Beiträge!
0gopogo
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 05. Mai 2014, 18:26
Mein erster selbst gekaufter Verstärker war ein Harman Kardon 6500. Der war damals schon ein Auslaufmodell. Zu der Zeit hatte Stereo/Stereoplay/Audio, ich weiß nicht mehr welche, den HK1400 als DEN Überflieger gehyped. Das war 1993. Der Händler hatte einen anständigen Hörraum, mit T+A Lautsprechern und Elektronik. Daran klangen der HK1400 und auch der schwächere HK1200 für mich inakzeptabel. Ein teurerer Denon klang gut, der HK6500 ähnlich wie der Denon. Dann erfuhr ich, daß der 6500 etwa die Hälfte des 1400 kosten sollte. Die Differenz von einigen hundert DM habe ich gespart, und mir einige Monate später einen vernünftigen CD Spieler gekauft. Auch ein Harman Kardon. Beide Geräte habe ich gut 12 Jahre lang benutzt. Dann gab’s eine häuslich ausgelöste Überspannung, und der 6500 war perdu.

Witzig, die automatische Rechtschreibkorrektur hatte eben aus “Harman Kardon” “Human Karton” gemacht :).
silberfux
Inventar
#13 erstellt: 05. Mai 2014, 19:02
Hi, "häuslich ausgelöste Überspannung", ist das eine Umschreibung für Ehekrach?

BG Konrad
0gopogo
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 05. Mai 2014, 19:18
LOL, da hab ich jetzt laut aufgelacht. Der ist gut! Eigentlich lache ich immer noch :).

Neh, als die Waschmaschine einen Schleudergang startete, war die Musik plötzlich fort, und die Sicherung für den Audio Stromkreis raus. Nach Wiedereinschalten machte der Verstärker nur noch “wiu wiu”, einen Sinuston von vermutlich einem Vielfachen von 50 Hz. Ich hab ihn ausgemustert, und was Neues angeschafft. War eh Zeit.
resa8569
Stammgast
#15 erstellt: 11. Jun 2014, 16:46
Ich habe mich für einen Marantz Verstärker entschieden. Der Grund war: Die Marke harmoniert bestens mit meinen Piega Lautsprecher ebenso das Design welches genau meinen Vorstellungen entspricht.
slowmix
Neuling
#16 erstellt: 11. Jun 2014, 17:53
Für mich zählt in erster Linie der Klang. Die Marke stand nie im Vordergrund. Allerdings gab es für mich immer eine Preis Leistungsgrenze.
Hier meine historische Suche:

Ich bin mit einem Dual Plattenspieler mit integrierten Verstärker und dazugehörigen Boxen gestartet. Das war in meinen Jugendzeiten DIE gehobene Standardanlage für Zuhause. Später nach diversen Pioneer und Sony Versuchen hatte ich lange Spaß an einem DENON Receiver und PLL Quartz gesteuerten Plattenspieler, einem Akai Tapedeck mit Einmeßcomputer und manueller Tonkopfanpassung (was es damals nicht alles so gab) inclusive Phillips Bandmaschine, die zwar ein billiges Gehäuse hatte, aber excellente Meßwerte und den Vergleich zu Akai und Revox nicht zu scheuen brauchte. Damals ein Geheimtip, es gab ja keine Internetforen.
Der Receiver hatte für damalige Verhältnisse einen super Tuner und gleichzeitig eine potente Endstufe. Zu dieser Zeit war DENON noch eher im Studiobereich stark. Das Gesparte von Jahren war weg !
Thorens Plattenspieler waren damals mein Traum aber unbezahlbar. Transrotor ließ die Augen funkeln aber war nicht von dieser Welt. Marantz Verstärker waren dann meine Wegbegleiter bis Ende der 80er. Anfang der 90er verhörte ich mich in einen ACCUPHASE. Um es kurz zu machen. Heute gehört dieser Verstärker zu einigen Oldtimer Preciosen, die ich mir nach und nach geleistet habe. Ich höre neben CDs noch viel Vinyl und daher mußten auch noch diverse Plattenspieler her. Von einem Hifi Freak erstand ich einen Transrotor Iron Nachbau , Ein DP- 47F von Denon spielt munter dagegen an. Alles in allem bezahlbare Hardware die den Vergleich zu neueren Geräten nicht zu scheuen braucht. HIGH END Spezialitäten der Vergangenheit eben, die immer noch wahnsinnig Spaß machten.
CD-Spieler Harman Kardon/Sony/Cirrus/Marantz und verschiedene Lautprecher wurden bei Gelegenheit immer mal gewechselt. Aber es bliebt stets dabei die bezahlbare Musik im Vordergrund.
Ein ehemaliger Studienkollege hatte schon in den 80er den Weg des Eigenbaus beschritten und hat mit AUDIOdata eine kleine feine Manufaktur in Aachen gegründet in der ein Tischler viel Leidenschaft in Massive Gehäuse investierte während der Gründervater besessen Chassis paarweise einmaß und über eine Nikko Receiver STA 8080 probehörte. Damit war ich infiziert. HiFi aus guten einzel Komponenen muß nicht unerschwinglich sein.
In diesem Sinne was für mich zählt ist der Klang.
Richard3108
Stammgast
#17 erstellt: 12. Jun 2014, 10:31
Am Anfang meiner Hifi-Reise vor vielen Jahren hat mich das Aussehen der Geräte geleitet und wenn sie teurer waren als Geräte aus dem Großmarkt, dachte ich, wird das schon gut klingen. Ich habe mich auch nicht durch den Hifi-Händler von bestimmten Ideen abbringen lassen. Erst mit der Zeit, nach vielen Hörtests, merkte ich, dass der Klang eigentlich anders sein sollte, ausgewogener zum Beispiel. Ich habe dann mehr auf klangliche und technische Details geachtet (z.B. Stromstabilität). Ich bemerkte die Schwächen der Geräte, die toll aussehen, aber im Inneren nur Standard-Teile verbaut waren.

Bei meinen nächsten Käufen habe ich schon sehr ausgiebig gehört und verglichen und das Aussehen war zweitrangig. Die waren dann noch eine Latte teurer. Zum Glück hat sich Accuphase nicht nur als klanglich besser erwiesen als seine Konkurrenten, er war auch sehr schön für das Auge.

Wenn man Klang-Technik-Optik vereinbaren will, hat das eben oft seinen Preis.

GRUSS


[Beitrag von Richard3108 am 12. Jun 2014, 10:34 bearbeitet]
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