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Sitronik bringt frei konfigurierbare Endstufen auf den Markt

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GlennFresh
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Jun 2014, 08:05
Moin

Sitronik hatte ich ja schon wegen dem DSP Vollverstärker (Vorstufe) schon des öfteren empfohlen, vor allem auch, weil die Preise
nicht wie oft üblich bei solchen Geräten ins uferlose abtriftet und daher auch für den "Otto-Normalverbraucher" erschwinglich bleiben.

Das geniale aber ist, man kann sich den Verstärker quasi wie ein Auto ganz nach eigenem Wunsch frei konfigurieren, so findet man
mit Sicherheit das passende Modell für seine Lsp. bzw. die Hörgewohnheiten, das ist soweit ich informiert bin einzigartig am Markt.

Vor kurzem hat der Hersteller auch seine neue Endstufen Serien fertiggestellt, auch hier kann man sich seine Wunsch Endstufe frei
konfigurieren, die zur Verfügung stehenden Variationsmöglichkeiten sind quasi unbegrenzt, die Preise sind wie gewohnt bezahlbar.

Was die Technik und das übliche Geschwubbel betrifft, das erspare ich mir hier, ausreichend Infos findet man auf der Hersteller Seite
oder auf Nachfrage per Mail nach, die Antwort kommt erfahrungsgemäß umgehend und ausführlich, das gleiche gilt für die Preisanfrage.

Hier noch die Links:

http://www.sitronik-...kanal-endstufen.html

http://www.sitronik-...t_1-6_Endstufen.html

http://www.sitronik-...verst%C3%A4rker.html

Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 22. Jun 2014, 08:31 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 04. Jul 2014, 01:12
Von einem sinnvollen Konfigurator erwarte ich mir, dass gleich ein Preis kommt, nicht dass man eine Anfrage stellt, Name, Adresse und pipapo angeben muss und dann eine eMail bekommt.

Ansonsten finde ich das ganz interessant: http://www.sitronik-...ius_6K_-_A_-_2U.html

Wobei sich halt die Frage stellt, ob man nicht mit einem professionellen DSP von Dynacord, Monacor, dbx etc und eine Yamaha-4-Kanal-Endstufe + eine Stereoendstufe (für 2 Dreiweger) besser und billiger fährt. Damit kommt man so auf 1200 bis 1400 Euro.


[Beitrag von cr am 04. Jul 2014, 01:17 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#3 erstellt: 04. Jul 2014, 08:29
Bei der Programmierung über PC sehe ich wieder das Problem mit der Funktion bei neueren bzw. zukünftigen Betriebssystemen. Für die Verbindung über USB muss ein virtueller COM-Port installiert werden, der Treiber unterstützt laut der Anleitung für die neueste Generation (ab 03/14) folgende Windows-Versionen: Win 2000 / XP / XP SP2 / Vista / 7 / Server 2003 u. 2008 (32 & 64 Bit).
Was ist also mit XP SP3 (was das aktuelle XP ist, aber da dürfte es keine Probleme geben) und Windows 8 / 8.1? MacOS (für unsere Fanatiker von angebissenem Fallobst) oder Linux?

Da ist mir eine Einstellung am Gerät (wie beim Driverack) doch lieber, zumal solche Geräte doch eine höhere Lebens- bzw. Benutzungsdauer haben sollten als Computer und deren Betriebssysteme.
Im Profibereich wird mittlerweile auch viel über PC (oder Tablet) konfiguriert, aber da ist die Nutzungsdauer auch wesentlich geringer (abbezahlt und/oder abgeritten...) und die Geräte (Controller und Endstufen) stehen ohnehin zig Meter entfernt vom Mischerplatz.


Wobei sich halt die Frage stellt, ob man nicht mit einem professionellen DSP von Dynacord, Monacor, dbx etc und eine Yamaha-4-Kanal-Endstufe + eine Stereoendstufe (für 2 Dreiweger) besser und billiger fährt. Damit kommt man so auf 1200 bis 1400 Euro.
Oder Endstufe von z.B. Ecler, wenn man passivgekühlte Mehrkanalendstufen braucht.
Aber da ist wieder das Problem, dass sich Viele nicht mit 19"-Optik abfinden können.


[Beitrag von Jeck-G am 04. Jul 2014, 08:32 bearbeitet]
cr
Moderator
#4 erstellt: 04. Jul 2014, 16:00
Einen DSP möchte ich aber nicht ohne PC einrichten wollen, denn das ist eine mühsame Tipselei mit den paar Tasten am Gerät. Praktisch alle prof. DSPs werden inzwischen mit PC eingerichtet, auch wenn man es notfalls direkt mit den Tasten kann.
Man muss halt einen Anbieter haben, der lange die Software updatet.
Meine Edirol-Soundkarte wurde seit w2000 immer sofort mit neuestem ASIO-Treiber versorgt, sogar bei w8.1 war der neue Treiber sofort da.

Ich bezweifle zudem, dass bei so was Simplem, wie die Einrichtung eines DSPs, immer eine Softwareaktualisierung nötig ist, wenn das Betriebssystem sich ändert. Die meiste einfachere Software läuft unverändert von W2000 bis w8.1. Das ist ja kein Audiotreiber, der hier benötigt wird, sondern irgendein grafisches Programm.
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