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Kabel abschirmen bei Lautsprecherkabel im Trockenbau

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Autor
Beitrag
blue_vision
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Dez 2014, 10:40
Hallo liebes Forum, ich bitte um eure informative Hilfe.

Ich baue derzeit mein Dachgeschoss aus und möchte gern die Souroundlautsprecher hinter der Trockenbauwand verlegen und über Lautsprechersteckdosen verbinden. Meine Frage ist jetzt dahingehen ob diese Kabel geschirmt werden müssen, da sowohl die Hauptstromkabel, als auch Netzwerk daneben verlaufen müssen.
Wenn ja, wie schirmt man die Kabel, bzw soll man gleich geschirmtes Kabel verwenden?

Danke für eure Hilfe.
xutl
Inventar
#2 erstellt: 21. Dez 2014, 10:48
LS-Kabel müssen nicht geschirmt werden.
Netzwerk ist da schon kritischer.

Ich habe über etliche Meter in einem Kabelkanal
- 230V
- Netzwerk
- Telefon
- TV-Coax
- LS
- Cinch für SUB
Keine Probleme!
blue_vision
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Dez 2014, 10:58
Das klingt super!
Wieviel Quadrat hat dein Kabel?
Dadof3
Inventar
#4 erstellt: 21. Dez 2014, 13:38

xutl (Beitrag #2) schrieb:
Ich habe über etliche Meter in einem Kabelkanal
- 230V
- Netzwerk
- Telefon
- TV-Coax
- LS
- Cinch für SUB


Du weißt aber, dass die Verlegung von 230 V mit anderen Kabeln in einem Kanal Sicherheitsrisiken birgt und daher nicht zulässig ist?
blue_vision
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 21. Dez 2014, 14:14
Wieso verboten?
Welche Gefahr ist dabei?
Gibt es Probleme wenn die Kabel kreuzen?
Dadof3
Inventar
#6 erstellt: 21. Dez 2014, 14:31
Es besteht die Gefahr, dass bei mechanischen Beschädigungen (zum Beispiel versehentliches Anbohren) Strom auf die anderen Kabel kommt. Da diese nicht geerdet sind, kommt nicht zu einem Kurzschluss und die Sicherung springt nicht heraus, man hat also plötzlich stromführende Teile offen liegen.

Solange du das in deinem eigenen Haus machst, immer daran denkst und entsprechend beim Bohren aufpasst, alle Handwerker, die in dem Bereich arbeiten, überwachst und alles zurückbaust, wenn du das Haus wieder verkaufst, ist das kein Problem. Ich würde es auch so machen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt (außer neue Rohre legen).

Aber ob man daran immer denkt? Das Risiko ist relativ gering, sollte einem aber einfach bewusst sein.
blue_vision
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Dez 2014, 14:37
Alles klar. Vielen Dank für die Antwort.
Störungen oder ähnliches treten aber nicht auf, oder?
Dadof3
Inventar
#8 erstellt: 21. Dez 2014, 14:41
Nein, da sind keine Probleme zu erwarten.
Kalle_1980
Inventar
#9 erstellt: 21. Dez 2014, 14:43
Es gibt auch Kanäle mit Trennsteg.
blue_vision
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Dez 2014, 15:30
Danke für die Hilfe! Ich schau mal nach den Kanälen. Hat da jemand einen Tipp wo es gute Kanäle gibt.
Kalle_1980
Inventar
#11 erstellt: 21. Dez 2014, 15:42
Also ich würde übliche Hohlwanddosen für alles nehmen, und diese dann vom Start bis zum Ziel per flexibles Rohr verbinden, ohne Knicke, immer schöne Bögen machen. M20 kriegt man da gut drangesteckt, wenns sein muss auch 2 Rohre in eine Dose. Für alles gibts ja entsprechende Einbaugeräte, für Netzwerk, Strom, Antennen und Lautsprecherterminals.


[Beitrag von Kalle_1980 am 21. Dez 2014, 15:44 bearbeitet]
xutl
Inventar
#12 erstellt: 21. Dez 2014, 17:17

Dadof3 (Beitrag #6) schrieb:
Es besteht die Gefahr, dass bei mechanischen Beschädigungen (zum Beispiel versehentliches Anbohren) Strom auf die anderen Kabel kommt. Da diese nicht geerdet sind, kommt nicht zu einem Kurzschluss und die Sicherung springt nicht heraus, man hat also plötzlich stromführende Teile offen liegen.


Stimmt!

Die Kanäle bei mir sind auf den Wänden (Keller) verlegt.
Mit versehentlich anbohren ist da nix.
Auch andere mechanische Beschädigungen sind ausgeschlossen.
Dazu gibt es FIs und schnelle Automaten...
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