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Vincent oder Sheng Ya

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Autor
Beitrag
Snooze
Neuling
#1 erstellt: 15. Apr 2003, 21:42
Hallo Miteinander !!!
Bin neu, also habt Nachsicht mit mir.
Ich möchte mir gerne Monos (Sp-991)der Firma Vincent mit dem passenden Vorverstärker Sa-91 zulegen. Habe gehört ,daß es baugleiche Geräte mit dem Namen SHENG YA gibt , nur erheblich billiger . Habe das Internet durchforstet, aber nichts unter dem Namen Sheng YA gefunden . Vieleicht kann mir jemand helfen . Möchte mit diesen Geräten gerne meine Titan MK II antreiben .
Danke im voraus
cr
Moderator
#2 erstellt: 15. Apr 2003, 23:34
Ich habe einen Thread angefangen, wo ich wissen wollte, ob wer diese Vincent kennt. Anscheinend kennt sie aber niemand. Ich weiß leider nicht, ob sie gut sind, laut Test ja, aber in diesem Test steht schon wieder so viel Unfug, dass er wertlos ist. Sheng Ya ist mir unbekannt.
Denonfreaker
Inventar
#3 erstellt: 16. Apr 2003, 04:42
Vincent ist einen Chinesischen firma die High end macht mit Rohren aber nur in die verstärker schaltungen. Sheng Ya klinkt wie ein gericht bei die Japaner!

Ohne scherz ich habe die vincents noch nie gehört aber das konzept spricht mir an , Ich wurde raten die Sheng Ya zu vergessen und sich auch andere Top marken wie Mark & Levinson, Krell , Mcintosh , Denon, Burmeister, Accuphase an zu gucken, die haben alle ordentliche endstufen und vorstufen.
Highfidele
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Apr 2003, 05:37
Hi,

merkwürdig, dass niemand Vincent kennt. Und wir haben so einen chinesischen Vollverstärker seit 3,5 Jahren bei uns an einer Anlage laufen.
Die Erfahrung mit dem Vollverstärker (ich weiß grad nicht welche Typenbezeichnung, SV 231 - glaube ich) ist folgende:
Klanglich für das Geld, das er gekostet hat äußerst zufriedenstellend, wobei es nicht ganz meinen Geschmack trifft, da zu wenig Details und etwas zu "warm" abgestimmt.
Aber grundsätzlich kann er mit erheblich teureren Verstärkern locker stand halten. Er spielt recht souverän und mühelos und man merkt, dass er ein Kraftpaket ist. Richtig was zu meckern habe ich über den Klang nicht, ist eben nur nicht zu 100% mein Geschmack, da ich es extrem analytisch mag.
Im Winter kann man ihn durch den Class A Betrieb gut als Heizung benutzen . Im Ernst: er wird durch den Class A Betrieb schon extrem warm, vor allem, wenn er nur leise spielen darf. Für tastende Kinderhände ist der nix.
Die Verarbeitung ist so mittelprächtig. Das Innenleben soll vom Feinsten sein, dafür wurde an derGehäuseverarbeitung gespart. Das Teil ist mächtig schwer - für sich genommen ja positiv -, aber wenn man ihn mal anheben möchte, sollte man besser Arbeitshandschuhe anziehen, denn die Kühlrippen sind recht scharfkantig, was ich für einen Verarbeitungsmängel halte!
Die Ausstattung ist sehr puristisch. Einen Lautstärkeregler und ein Eingangswahlknopf gibt es noch neben dem Ein/Ausschalter. Ich glaub, Balanceregelung hat er auch, bin mir aber nicht sicher. Eine Fernbedienung gab es nicht und ist nur mit erheblichem Aufwand nachrüstbar. Standby-Betrieb kennt er nicht.

Also: nach allem was ich bisher gehört und erlebt habe: feinste Elektronik in mieser Verpackung. Sozusagen außen pfui innen hui zu einem unschlagbar günstigen Preis.
Bei uns jedenfalls verrichtet er tadellos seinen Dienst und feuert die ja doch eher verstärkerkritischen Dynaudios sehr gut an.

Ich denke mal, dass obiges ähnlich auch für die anderen Produkte von Vincent gilt.
Letzte Zeit jedoch soll Vincent die Preise ganz ordentlich erhöht haben.

Gruß
Highfidele

P.S.: es wird übrigens immer gemunkelt, Vincentgeräte sollen in Fabriken mit Kinderarbeit gefertigt werden. Möglich ist das, aber anders gefragt: kann man sicher sein, dass andere Firmen aus Fernost oder sonstwo nicht auch Kinder zur Arbeit ranziehen. Ich finde das absolut nicht richtig, aber ich glaube, fast jede Firma hat da so ihre Schattenseiten...


[Beitrag von Highfidele am 16. Apr 2003, 06:03 bearbeitet]
Highfidele
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Apr 2003, 05:59
Nachtrag:

Hab grad mal auf die Site von Vincent geguckt ( www.vincent-tac.de) - die scheinen an den Gehäusen doch gearbeitet zu haben. Zumindest sind nirgendwo mehr so offen die seitlichen Kühlrippen zu sehen. Wobei das ja nicht schlecht aussieht mit den Kühlrippen....
Also scheint sich bei Vincent in den letzten 3-4 Jahren doch was getan zu haben. Obiges ist ja auch nur ein Erfahrungsbericht über unseren Vollverstärker von Vincent.

Gruß
Highfidele
ps310
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 16. Apr 2003, 08:38
@ Snooze!

Vielleicht hast Du ja Shanling gemeint?
Klingt so ähnlich (der Name!), ich kenn bis jetzt allerdings nur die CD-Player von dieser Firma!

Lg, Stephan


[Beitrag von ps310 am 16. Apr 2003, 08:58 bearbeitet]
Oliver67
Inventar
#7 erstellt: 16. Apr 2003, 09:58
Ne ne, Snooze hat schon recht: Vincent läßt von diesen Shen-xx fertigen. Ich glaube im Forum von Audio-Markt gabe es da mal einen Thread, schau da mal.

Oliver
Snooze
Neuling
#8 erstellt: 17. Apr 2003, 22:48
Hallo, erstmal Danke an Alle .
Habe die Vincent Sp-991 in Dortmund in der " TON-DOSE " gehört. War begeistert !!! Aber der Preis !! Die baugleichen Geräte sollen Sheng Ya heissen ( Vincent wäre nur der Name für den Euro - Markt ) Shanling stellt glaube ich nur Cd-Player und reine Röhren Amps her . Im Forum des Audiomarktes werde ich mal vorbeischauen . Im Ebay sind / waren zur Zeit 6 Vincent Sp -991 in der Versteigerung aber leider immer noch zu Teuer ( für mich ). Noch eine Frage an euch ,gibt es Suchmaschinen im Net für Audio , vieleicht könnte ich hier was finden .
Tschüss
Snooze
didi
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Apr 2003, 18:39
Hi,

alle relativ einfach, Vincent ist das eingetragene Warenzeichen von GEKO, ShengYa ist der Hersteller

mfg didi
FrankHuber
Neuling
#10 erstellt: 05. Okt 2003, 20:35
Hi

didi hat recht.

Die Mutterfirma ist sheng ya.

Ich habe selbst die Monoblöcke Sp991plus von Vincent
und kann nurt sagen die sind traumhaft verarbeitet haben satte Leistung und einen tollen Sound.

War recht lange auf der Suche habe aber nichts besseres gefunden.

Wollte am Anfang ROTEL RB1090 nehmen, doch die kann der Vincent nicht das Wasser reichen.

Für sein Geld bekommt man bei Vincent das meisste,
Vincent wird in China produziert das ist korrekt
aber viele viele andere High Ender die sich ihre Ware
super gut bezahlen lassen fertigen gleich nebenan.
Nur geben sie es nicht zu, sonnst würden die ja rot im Gesicht werden, wenn man viele Tausender für Endstufen
rüber schieben würde, die für ne Hand voll Reis
zusammengebaut wurden.

Da ist Vincent zumindest ehrlich.
Und gibt den Preisvorteil noch dem Kunden weiter.

Gruß
Frank
China
Inventar
#11 erstellt: 04. Nov 2003, 11:01
Lebe in China und kann geschriebenes nur bestaetigen. Mit einer kleiner Ergaenzung:
Die Vincent-Modelle sind speziell fuer den Export gefertigt. Die Marke Sheng-Ya wiederum gibt es nur fuer den Chinesischen Markt. Also kein Support, lasst lieber die Finger von solchen 'Schnaeppchen'.
Ich habe mich uebrigens fuer Shanling entschieden, aber es war ein langes Ringen zwischen Roehren und Transistoren ...
sound
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 04. Nov 2003, 17:41
Hallo,

ich bin Besitzer des CD-Players Vincent CD-S3 und bin
nach langer Suche fündig geworden. Der isset!! Habe viele Player gehört und der Vincent hat mich überzeugt. Insbesondere der HDCD-Wandler sorgt für genialen Hörgenuss.
Auch sehr empfehlenswert:
Vincent SV-238 ein echter Hammer!!! Na gut, der kostet ein wenig Aber heizt locker 40qm mit.

In diesem Sinne
hör hin
rechne her
und entscheide Dich.

Gruß
sound
_axel_
Inventar
#13 erstellt: 07. Nov 2003, 12:24

Insbesondere der HDCD-Wandler sorgt für genialen Hörgenuss.


gibt es denn (noch) eine relevante Anzahl von HDCD-Veröffentlichungen? habe schon eine Weile nicht mehr darauf geachtet ...

gruß
axel
sound
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 07. Nov 2003, 18:11
Hallo,

schau doch in den Thread "Suche HDCD`s", da geben wir uns grad Tips und Hinweise auf HDCD´s bzw. andere "audiophile" Werke.

Gruß
Sound
HiFanatiker
Neuling
#15 erstellt: 30. Okt 2004, 15:06
Hallo zusammen!

Zu dem Thema Vincent und aktuelle Preisgestaltung kann ich auch noch meinen Senf dazugeben:

Als Importeur der Vincent Geräte bin ich auf die Firma Sintron gestoßen, die aber scheinbar mit dem Vertrieb jemanden beauftragt hat der, wie ich von einem Händler erfahren konnte, den Vertrieb sehr streng kontrolliert um Höchstpreise durchzusetzen. Daß die Vincent Geräte sich klanglich auf hohem Niveau bewegen mag ja richtig sein, mich ärgert es aber schon gewaltig wenn ich höre, daß die Vincents aus genannten Gründen in Deutschland bis zu 3 x so teuer sind wie absolut baugleiche Geräte ( Sheng Ya ) im Ausland.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Okt 2004, 15:49
Hallo,

wieso ärgert dich das?
Mich könnte soetwas nicht ärgern, denn ich möchte nicht mit anderen Staaten verglichen werden! Diese ständigen Debatten um billiger auf der einen Seite und Standortverlagerung auf der anderen Seite k****** mich mittlerweile an.

Ich möchte nicht das Gehalt eines chinesischen Mitarbeiters bekommen, damit ich 66% Rabatt auf so ein Produkt bekomme.

Markus
Amerigo
Inventar
#17 erstellt: 30. Okt 2004, 17:34
Ich habe den Schweizer Vertrieb mal gefragt, dort wird behauptet, die Geräte seien nicht baugleich. Ich halte das immer noch für eine Behauptung, bevor mir jemand glaubhaft versichern kann, dass Shenga Ya baugleich zu Vincent ist.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 30. Okt 2004, 17:56
Hallo Amerigo,

was ist/heisst baugleich?
Ist ein Golf in UK baugleich für dich zum deutschen?

Markus
Panther
Inventar
#19 erstellt: 30. Okt 2004, 18:49
Hallo HiFanatiker,

einen ShengYa S-3 CD-Player (das Pendant zum oben genannten Vincent CDS-3) habe ich einmal mein Eigen genannt. (vgl. folgender Link)
http://img8.imageshack.us/my.php?loc=img8&image=IMGP0042a.jpg

Ich habe ihn nur deshalb wieder abgegeben, weil er vom Design nicht so gut zu meinem Korsun v8i gepasst hat, wie ich dachte. Klanglich ein äußerst feines Gerät und optisch auch, wenn man den passenden Verstärker hat.

Preislich sind die China-Geräte eine absolute Alternative zu den hier vertriebenen; meine Komplette HiFi-Elektronik kommt inzwischen (direkt) aus China.

Ich weiß allerdings, dass ich hier eine klar andere Position vertrete, als einige andere Forenmitglieder, deren Meinung ich voll respektiere. Meine Meinung ist allerdings deutlich PRO Direktimport.

Falls es Dich weiter interessiert, kann ich Dir gerne einige Details zum Direktimport weitergeben. Gerne Mail/PM.

Grüße

Panther
Zidane
Inventar
#20 erstellt: 30. Okt 2004, 23:20
Hi..

Was ist den von dieser Endstufe zu halten ->

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=23325&item=3849023213&rd=1&ssPageName=WDVW

Vincent SP-331 in Kombination eines z.b Sony CDP-XA 50 ES CD-Player mit variablen Tonausgang für z.b Endstufen.
Amerigo
Inventar
#21 erstellt: 31. Okt 2004, 15:30
@Markus_P: Ja, durchaus. Ich will nicht schwierig tun, wenn mir jemand aus berufenem Munde sagt, dass die Geräte gleich sind, dann glaub ich's. Kannst du das tun?
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 31. Okt 2004, 15:53
Hallo,

ich kann mich nur zu einem bauähnlich hinreissen lassen. Sorry. Und zur Qualität wollte ich ja bekanntlich nix mehr sagen.

Markus
dernikolaus
Inventar
#23 erstellt: 31. Okt 2004, 16:26

Hi..

Was ist den von dieser Endstufe zu halten ->

http://cgi.ebay.de/w...rd=1&ssPageName=WDVW

Vincent SP-331 in Kombination eines z.b Sony CDP-XA 50 ES CD-Player mit variablen Tonausgang für z.b Endstufen.

Hey! So eine Endstufe hab' ich doch bei meinem Händler gesehen. Das ist ein Wahnsinnsteil. Hat Power ohne ende und klingt einfach nur phantastisch. (Nein, ich poste jetzt keine Klangbeschreibung )
Ragna
Stammgast
#24 erstellt: 02. Nov 2004, 23:11
Hi

ich hab mir den Shengya A10 bei NYSOUND bestellt.

Kostenpunkt: 400,40 Euro komplett mit Steuer und Zoll.

Unterschied zum Vincent SV 236
- nur ein Boxenpaar anzuschließen keine zwei wie beim Vincent
- nur 4 Eingänge (Vincet SV 236 hat sechs Eingänge)
- nach der Reise ist das Gehäuse leicht verzogen.

Klanglich kann ich bisher keinen Unterschied feststellen. Ich mach ihn demnächst mal auf.

Gruß

R.
Dezember
Neuling
#25 erstellt: 23. Nov 2004, 18:56
Hallo,
hoffe das diese Nachricht bei allen ankommt die im Begriff sind sich Sheng Ya Endstufen SP 991 anzuschaffen.
Bin seit ca. 1/2 Jahr Besitzer eines Pärchens
Sheng Ya SP-991 .
Mein erster Text in diesem Forum soll 1. Informativ, 2. ein bischen Schockend sein.
Ich fang mit 2. an: Ich bitte alle die keine Ahnung haben worum es überhaupt geht sich einfach aus der Thematik heraus zu halten. Vieles ist nur geblubber.
1. - Äüßerlich sind die Endstufen sehr robust,
- die Kühlrippenkanten sind recht scharfkantig, daher
kleine Kinder fernhalten,
- ich mußte einen C 25 Ampere Sicherungsautomaten einsetzen
damit man die Dinger überhaupt einschalten kann,
- im Hochsommer werde ich sie nicht betreiben, hätte
Angst das sie durchbrennen, so heiß werden sie,
- im Winter sind es gute Zusatzheizungen,
- die Dinger brummen wie blöd, habe die Ringkerntrafos
bereits mit sehr teuren Schallabsorberplatten versehen,
aber immer soch viel zu laut. Nächster Versuch wird das
komplette vergießen der Trafos mit Gießharz sein.
Warum behalte ich diese Dinger überhaupt ???
- der Klang ist fantastisch, habe sie gegen eine Classé,
Rotel und eine MalValve (Röhrenendstufen der
Spitzenklasse) antreten lassen.
Die Classé ist wirklich gut, aber nicht gut genug gewesen.
Mein Schreiben gilt NUR für Sheng Ya Endstufen, NICHT für Vincent, diese habe ich schon gehört, kein Brummen und genauso super Klang.
Wer andere Erfahrungen gemacht hatte bitte ich um Antwort.
Gruß Dezember
Amerigo
Inventar
#26 erstellt: 23. Nov 2004, 19:03
Das sehen die Jungs von Vincent gerne. Es ist ein Märchen, dass die baugleich mit Sheng Ya seien. Trotz meiner Aufrufe hier im Forum wollte das noch niemand fachkundig bestätigen und der Schweizer Vertrieb (Sinus AG) hat nur gelacht. Don't believe these fairytales.
Thargor
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 23. Nov 2004, 23:09
SA-T3 / SP-T300

- Gehäuse der Endstufe Bodenplatte leicht verbeult (Transport). Liess sich leicht beheben.

- Trafobrumm in der Endstufe nur zu hören, wenn ich mit dem Ohr direkt an das Gehäuse gehe.

- Verarbeitung: Keine scharfen Kanten, auf der Frontplatte der Vorstufe ist ein winziger Kratzer. Ein deutsches Hochpreisgerät hätte ich deswegen aber sicher umgetauscht.

Baugleich? Keine Ahnung, diese Kombi gibts von Vincent (noch) nicht. Fakt ist aber: Die Chinesen bauen gute Hifi-Geräte. Wen interessiert da der Rest??
klingtgut
Inventar
#28 erstellt: 23. Nov 2004, 23:21

Amerigo schrieb:
Das sehen die Jungs von Vincent gerne. Es ist ein Märchen, dass die baugleich mit Sheng Ya seien. Trotz meiner Aufrufe hier im Forum wollte das noch niemand fachkundig bestätigen und der Schweizer Vertrieb (Sinus AG) hat nur gelacht. Don't believe these fairytales.


Hallo,

ich würde als Vertrieb auch nur lachen.Wobei Du Dir ja beim Vertrieb die neutralste Person überhaupt rausgesucht hast.

Viele Grüsse

Volker
Killkill
Inventar
#29 erstellt: 24. Nov 2004, 01:49
Also ich habe seit knapp einem Jahr die SP-991 von Vincent im Betrieb, und bin (bis auf ein Praxismacken) sehr zufrieden.

Das Design, die Verarbeitung und der der Klang sind echt klasse. Ich hatte vorher zwei Rotel RMB 100 im betrieb, und der Unterschied war sofort nachvollziehbar. MEine Boxen legten jedwede Müdigkeit ab, klangen viel konturierter und erwachsener.

Nachteile:
- Die Endstufen sind schweinisch schwer. Wer sie einmal alleine in den ersten Stock hochgetragen hat, weiß was er getan hat.

- Die LAutsprecherklemmen sind zwar extrem wertig, aber zu weit auseinander platiert, so dass viele Lautsprecherkabel in der Anwendung scheitern. Ein paar HMS Gran Finale haben zum Beispiel nicht dran gepasst, rein physisch.

Dann werden die Endstufen wirklich extrem warm , so warm, dass man seine Hände nach einer Stunde Betrieb nicht mehr auf die Endstufen legen kann.

Bei einem längeren Betrieb in einem Raum heizt sich dabei nicht nur die Stimmung auf... Class A halt...

Dann fehlt mir eine Auto-Aktivierung der Endstufe, da ich mit Musik häufig einschlafe, wäre ebenfalls eine automatische abschaltung wünschenswert, denn am nächsten Morgen ist die Luft im zimmer heiss und trocken, was nicht wirklich gesund sien dürfte. Eine Ein/Asuschaltautomatik ist eigenmtlich bei vielen modernen Endstufen mittlerweile Standard.

Ich frage mich nur, warum man jetzt bei dem wirklich guten Preis-Leistungsverhältnis der Vincents nochmal die ausländische, nicht FTZ-zertifizierte China-Variante erstehen muss, um nochmal geld zu sparen. Wer bei einer so hochwertigen Endstufe meint, lieber das "no Serivce-Angebot" aus dem Ausland wählen zu müssen, denkt nur mit dem Geldbeutel.

Das hat m.E. nix mehr mit Schnäppchenjägerei zu tun.

Gruß,

KK

PS: ich werde wegen Boxenwechsels und der Praxiseinschränkungen die Endstufen wahrscheinlich in Kürze verkaufen. Wer will, kann demnächst mal in die "Biete" Abltg. gucken.
Ragna
Stammgast
#30 erstellt: 24. Nov 2004, 11:37
Ich hatte weiter oben schon gepostet und mich auf den Shengya S10 bezogen, der baulich dem Vincent nicht ganz gleicht, klanglich aber keinen Unterschied zeigt. Getestet hab ich den Sound an sehr hochwertigen Boxen. Also von der Seite keine Beanstandung. Der Verstärker tuts auch immer noch. Wer etwas Mut besitzt, kann mit dem Shengya A10 keinen großen Fehler begehen. Empfehlenswert ist allerdings der englischen Sprache mächtig zu sein, um mit dem Versand bei Fragen telefonieren zu können. Und !!! ein wenig Einblick in die Elektronik haben können und eventuell Röhren austauschen können usw., das muß man beim Vincent allerdings auch.

Jetzt kam der Shengya S-10. Testvergleich zum Vincent S-6. Bisher zeigt auch der S-10 keinerlei Schwächen. Spielt alle CDs auch gebrannte ab. Ist vom Klangbild haargenau gleich dem S-6. Allerdings wiederum bauliche kleine Unterschiede. Kostenpunkt mit Zoll und Einfuhrumsatzsteuer 435 Euro. Zusammen kommmen die beiden dann mit Steuer auf sicher unter 900.-Euro. Im Vergleich kostet die Kombie von Vincent im Handel mindestens 1600.- Euro. Empfohlener Preis ist ca. 2400 E.

Zum Thema die lachen sich kaputt.....Würde ich auch machen wenn ich Vincent verkaufen würde, wer möchte schon zugeben daß die Ware aus China sehr der europäischen Version gleicht. Wenn man bedenkt,wieviel Steuer und Garantieleistung, Versand sowie Werbung noch dazwischenhängt ist es natürlich klar, dass die Geräte so teuer werden, keine Frage. Eine beiliegende Rechnung zeigte einen Preis direkt ab Firma von 250 Dollar...also 200 Euro für den Verstärker.

MICH WÜRDE MAL INTRESSIEREN WIEVIEL GEWINNSPANNE EIGENTLICH AUF DEM GERÄT LIEGT!!!!!!!!

Wobei Vincent für diese Qualität ja noch humane Preise hat. Man darf nicht an den Korsun---Red Rose Vergleich denken. Da wirds mir schon alleine von der Vorstellung schlecht.


Gruß

R.
Killkill
Inventar
#31 erstellt: 24. Nov 2004, 13:02
Nur zum Thema Preisunterschied:

Wenn man bedenkt, was der deutsche vertrieb gemacht hat um die Arke Vincent hier in kürzester zeit zu etablieren, dann ist das shcon beachtlich. Und der vertrieb sowie die Garantielistungen muss ja auch bezahlt werden. die Schalten regelmässige Produktanzeigen, etc.

Dass das mehr kostet als wenn man direkt in China "ab werk" kauft, wo der Arbeiter wahrscheinlich 1,5 € Stundenlohn bekommt sollte doch schon klar sein. Dazu kommt noch Shipping, Einfuhrzoll, Mwst..

Aber die MArke Sheng Ya wurde doch auch erst über den Erfolg von Vincent bekannt, insofern ist das schon ein wenig eine Art MArkenpiraterie die da stattfindet. Und wie gesagt, normalerweise sind die Vincent Sachen ja auch schon sehr, sehr günstig im Vergleich mit deutschem oder gar amerikanischem High End....

KK
Danzig
Inventar
#32 erstellt: 24. Nov 2004, 16:04


Jetzt kam der Shengya S-10. Testvergleich zum Vincent S-6. Bisher zeigt auch der S-10 keinerlei Schwächen. Spielt alle CDs auch gebrannte ab. Ist vom Klangbild haargenau gleich dem S-6. Allerdings wiederum bauliche kleine Unterschiede.


ist doch klar, denn der Vincent S-10 der baugleich mit dem sheng ya s-10 ist, den gibts in deutschland noch gar nicht.


Aber die MArke Sheng Ya wurde doch auch erst über den Erfolg von Vincent bekannt, insofern ist das schon ein wenig eine Art MArkenpiraterie die da stattfindet.


ein chinese (guter bekannter) hat mir versichert dass sheng ya in china schon einige jahre länger bekannt ist und sich in china einen namen gemacht hat, bevor es vincent überhaupt gab.

ich bin mit meinem sheng ya s-10 vollkommen zufrieden, hab den jetzt fast 10 monate und der hat nicht ein mal ein spacken gemacht. und das soll was heißen bei den betriebsstunden!!!
Thargor
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 24. Nov 2004, 18:08

Killkill schrieb:

Das hat m.E. nix mehr mit Schnäppchenjägerei zu tun.



Wenn 25% des deutschen Preises für Dich kein Schäppchen ist, was ist dann eines?


[Beitrag von Thargor am 24. Nov 2004, 18:09 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 24. Nov 2004, 23:51

Thargor schrieb:

Killkill schrieb:

Das hat m.E. nix mehr mit Schnäppchenjägerei zu tun.



Wenn 25% des deutschen Preises für Dich kein Schäppchen ist, was ist dann eines? :D


Hallo,

und nur weil du es DURCH die Arbeit z.B. des deutschen Vertriebes kennengelernt hast ist ein Schnäppchen.....

Sehr paradoxe Situation, die dich sicherlich um die ein oder andere zukünftige Möglichkeit beraubt.

Markus
obelixx
Stammgast
#35 erstellt: 25. Nov 2004, 00:48
Naja, die Diskussion erübrigt sich doch eigentlich, da die Vincent Geräte auch nur noch als diese zu bekommen sind. Es gibt in China nur noch wenige Restposten, der Shengya Geräte, die baugleich mit den Vincent Geräten sind.
Natürlich gibt es auch Vincent Geräte in China, aber das lohnt so gut wie nicht diese zu Importieren, es sei denn man hat Vincent im Vertrieb.
Ragna
Stammgast
#36 erstellt: 25. Nov 2004, 13:51
Wer hat dir das denn erzählt?
Ich hatte keine schwierigkeiten.

Möchte da jemand Abstz steigern durch Panikmache ?

R.
Amerigo
Inventar
#37 erstellt: 25. Nov 2004, 17:44
Soviel ich weiss, gibt es die Röhrenmonos (T100 heissen die glaube ich) nicht mehr von Sheng Ya. Oder nicht mehr lange. Aber die sind ja eh' nicht baugleich, sehen nur von aussen sehr ähnlich aus.
Thargor
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 25. Nov 2004, 18:30

Markus_P schrieb:

Hallo,

und nur weil du es DURCH die Arbeit z.B. des deutschen Vertriebes kennengelernt hast ist ein Schnäppchen.....

Sehr paradoxe Situation, die dich sicherlich um die ein oder andere zukünftige Möglichkeit beraubt.

Markus


Wenn das Preisgefälle nicht so deutlich wäre, würde kein Mensch Geräte in China kaufen. Natürlich habe ich die China-Schiene erst durch die Vincent Aktivitäten in Deutschland kennengelernt (Obwohl, mein erstes Cinch Kabel von Xindak hab ich schon deutlich länger, aber das ist eine andere Geschichte). Das stimmt.

Vom Grundsatz her gebe ich Dir recht. Ich schätze die Beratung meines Fachhändlers (und habe vom Grundsatz her auch keinen Stress bei einem hochwertigen Gerät für seine Beratung mal ein paar Hunderter mehr auf den Tisch zu legen als bei irgendeinem Discounter / unlängst geschehen bei meinem neuen TV...). Und nein, ich habe keine V.-Geräte irgendwo probegehört und sie mir dann in China besorgt. So etwas läuft sicher unter "voll daneben".

Was mich einfach auf die Palme bringt, ist, dass den Endverbrauchern bewusst wird, wie hoch die Gewinnspannen sind. Der deutsche Vertrieb von Vincent wird die Geräte sicherlich zu einem noch deutlich günstigeren Preis erwerben als ich (schliesslich gibt es ja noch einen Zwischenhändler bei mir). Der Transport (wohl in einem ganzen Container per Schiff) ist ebenfalls günstiger als mein Luftfracht Auftrag zum Apotheken-Preis. Incl. Zoll werden die Geräte also zum 6-8fachen des Erstehungspreises verkauft. Und selbst wenn da noch Kosten für die CE, Werbung und Garantieleistungen dazu kommen bleibt immer noch ein sehr fetter Gewinn.

Wenn der Preisunterschied nur das 2 fache wäre, hätte ich mit Sicherheit nicht die Risiken des Importes auf mich genommen (OK, war auch ein bisschen Abenteuerlust / Piratentuch umbind...). Die Leistung eines Fachhändlers und
Vertriebsnetzes bezahle ich gerne - aber irgendwo ist eine Schmerzgrenze. Einen Mercedes kann ich auch im EU-Ausland kaufen. Vielleicht mit einem Vorteil von 15%. Deswegen macht das aber kaum einer. Wenn der Mercedes da nur noch 25% des deutschen Preises kostet, wieviele Leute machen das dann? Moral hin oder her.

Im übrigen gehört es meiner Meinung zu einer guten Vertriebsleistung auch dazu, zu verhindern, dass solche Quellen wie in China überhaupt enstehen (OK, das Loch scheint ja jetzt dicht zu sein, und das massive Abmahnen von
diversen deutschen Endverbrauchern auf ebay oder woanders tut ein übriges). Aber das war wohl von den chinesischen Partnern zuviel verlangt. Ich würde eher sagen, dass zu hoffen bleibt, dass die Globalisierung auch solchen übetriebenen Gewinnspannen den garaus macht. Hätte ich mir die V. Endstufen in Deutschland gekauft und hinterher festgestellt, dass ich bauähnliche Geräte mit gleichem Klang in China für einen Bruchteil bekomme, hätte ich sicher das k*** bekommen.

Dem deutschen Hifi-Handel soll es ja eher schlecht gehen. Bei solchen Spannen wie bei V. kann ich das nicht glauben. :-) Ich möchte mal wissen, was passiert, wenn die Chinesen ihr Zeug hier selber vermarkten würden. Und auch die lernen dazu...

Für mich steht fest, künftig auch Geräte unbekannter Marken aus China in meine Überlegungen mit einzubeziehen und ggf. auch mal einfach auf gut Glück zu bestellen. Den offensichtlich können die Chinesen Hifi richtig gut bauen....
Thargor
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 25. Nov 2004, 18:32

Amerigo schrieb:
Soviel ich weiss, gibt es die Röhrenmonos (T100 heissen die glaube ich) nicht mehr von Sheng Ya. Oder nicht mehr lange. Aber die sind ja eh' nicht baugleich, sehen nur von aussen sehr ähnlich aus.


Einigen wir uns doch auf bauähnlich. Nur komisch, die T100 von einem Freund sehen von drinnen genauso aus wie die Fotos in meiner Steroplay....

Na klar, ich habe nicht jedes einzelne Bauteil kontrolliert, sicher finden sich noch ein paar ausgetauschte, bei Mondschein gesammelte 0,0001 Toleranz Metallfilmwiederstände in den deutschen Geräten
Amerigo
Inventar
#40 erstellt: 25. Nov 2004, 18:43
*lach* Thargor, kann sein. So genau weiss ich es ja auch nicht
Thargor
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 25. Nov 2004, 22:31
Mein ja nur.

Und jetzt ab ins Wohnzimmer, CD drauf und ein oder auch Prost!
Amerigo
Inventar
#42 erstellt: 25. Nov 2004, 22:44
Übrigens oute ich mich jetzt hier und heute als Vincent-Hörer. Wollte in letzter Zeit ja auch 'nen Emitter kaufen....aber der Vincent hat mich jetzt überzeugt. Ab sofort also spielt bei mir ein Vincent SV236.
Thargor
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 26. Nov 2004, 07:55
Emitter sieht aber wirklich g**** aus! Und 50kg sind ja auch nicht zu verachten. Konnte aber leider noch nie einen Emitter in einer Vorführung hören. Naja.

Glückwunsch zum 236. Nettes Teil!
Killkill
Inventar
#44 erstellt: 28. Nov 2004, 21:37

Killkill schrieb:

Das hat m.E. nix mehr mit Schnäppchenjägerei zu tun.




Wenn 25% des deutschen Preises für Dich kein Schäppchen ist, was ist dann eines?


Hm, vielleicht ein gerät, welches billiger ist als der deutsche Listenpreis, bei dem ich aber nicht auf die FTZ-Prüfung verzichten muss, bei dem noch garantie drauf ist, deutsche beienungsanleitung,deutscher schucko-Stecker (haben die in China etwa auch Schuko? ), und bei dem der Kaufanreiz nicht dadurch entstanden ist, dass ein Deutscher Vertrieb sich hier für die Geräte den ..... wundpromoted hat. Es geht mir garnicht um den preis, sondern eher darum, dass hier aufgrund der Arbeit eines anderen Geld mit den Sheng Ya Geräten gemacht werden soll. Wenn es Vincent in Deutschland nicht gäbe, würde sich keiner hier für Sheng Ya interessieren. Deswegen auch der Vergleich mit der Markenpiraterie. Ausserdem ist Vincent schon preislich extrem günstig, wenn man das mal mit anderen gleichwertigen geräten vergleicht.

Und last not least: kommen auf deine geräte nicht nochmal Einfuhrzölle und MwSt.? Wenn du Pech hast, behält der zoll das ding wegen fehlender Sicherheitsvorschriften gleich ein. Kenn' mich da nicht aus, aber da gibt es auch vorschriften. du darfst hier schließlich nicht einfach alles in Betrieb nehmen...

Das war damit gemeint, als ich sagte, dass das nicht mehr viel mit "Schnäppchenjagd" zu tun hat.

Gruß,

KK


[Beitrag von Killkill am 28. Nov 2004, 21:39 bearbeitet]
Elric6666
Gesperrt
#45 erstellt: 28. Nov 2004, 21:50
Hallo Dezember,


die Kühlrippenkanten sind recht scharfkantig, daher
kleine Kinder fernhalten,
- ich mußte einen C 25 Ampere Sicherungsautomaten einsetzen
damit man die Dinger überhaupt einschalten kann,
die Dinger brummen wie blöd, habe die Ringkerntrafos
bereits mit sehr teuren Schallabsorberplatten versehen,


dein Bericht ist ja schockierend – scharfe Kanten, Brummen ……………….. Jetzt gehöre ich
zu den „Mehrbezahlern“ Vinzent 991 PLUS und kann von keinen deiner Beschriebenen
„Zustände“ berichten. Aber – warm werden die schon – kein wunder ClassA 100W an 8Ohm.



Gruss
Robert

PS: Bei Ebay, werden gerne 991 mit dem uvp der 991 Plus angeboten – darauf sollte man
Schon achten.
Amerigo
Inventar
#46 erstellt: 28. Nov 2004, 22:10
Mein Testgerät:

Habe meinen nun bestellt, in silber. Wird in ein paar Wochen hier sein, mit Garantie und allem, ohne brummen und knallende Sicherungen.

@Elric: Deine 991plus sehen scharf aus! Congrats!
fRESHdAX
Inventar
#47 erstellt: 28. Nov 2004, 22:18
Was ist denn der Unterschied der "PLUS" Version, zu der ohne?

In diesem Sinne,
fRESHdAX
Thargor
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 28. Nov 2004, 23:25
[quote="Killkill"][quote]Killkill schrieb:

Das hat m.E. nix mehr mit Schnäppchenjägerei zu tun.




Wenn 25% des deutschen Preises für Dich kein Schäppchen ist, was ist dann eines? [/quote]

Und last not least: kommen auf deine geräte nicht nochmal Einfuhrzölle und MwSt.? Wenn du Pech hast, behält der zoll das ding wegen fehlender Sicherheitsvorschriften gleich ein. Kenn' mich da nicht aus, aber da gibt es auch vorschriften. du darfst hier schließlich nicht einfach alles in Betrieb nehmen...
[/quote]


25% des deutschen Preises war schon incl. Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, Porto, PayPal Kosten usw.... 25% sind noch eher hoch angesetzt

Ansonsten hab ich mich zu dem Thema ja schon weiter oben ausgelassen, insbes. Markenpiraterie etc.


[Beitrag von Thargor am 28. Nov 2004, 23:28 bearbeitet]
frage
Stammgast
#49 erstellt: 29. Nov 2004, 01:38

Amerigo schrieb:
Mein Testgerät:

Habe meinen nun bestellt, in silber. Wird in ein paar Wochen hier sein, mit Garantie und allem, ohne brummen und knallende Sicherungen.

@Elric: Deine 991plus sehen scharf aus! Congrats!


Hallo,

sieht auf alle Fälle mal sehr schick aus das Gerät, wenn der Klang auch noch stimmt....

Viel Spaß mit dem Vincent!

Gruß
Frank
Ragna
Stammgast
#50 erstellt: 02. Dez 2004, 22:37
Neues zum Thema Vincent. Die Verstärker müssen upgegraded werden. Umbau wegen Pfeifens. Umstellen auf eine Sorte Röhren.
Der Shengya hat dieses Problem nicht.
Ein kleiner Vorteil für den Chinesen
Elric6666
Gesperrt
#51 erstellt: 02. Dez 2004, 23:17
Hallo Ragna,


Nenne einmal die Quelle deiner Information und wohl dem – wenn es so ist, dass er in D
gekauft hat. Da wird ja wenigstens ausgetauscht.

Im übrigeren, solltest du auch die Geräte nennen. Bei der 991Plus pfeift nichts

Gruss
Robert
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