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Behringer PRO DCX2496 Aktivweiche

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schandi
Stammgast
#1 erstellt: 26. Dez 2004, 17:08
Hallo zusammen,
Ich würde gerne wissen was ihr von der Digitaltechnik und speziel von der ULTRADRIVE PRO DCX2496 haltet.
Wer besitzt das Gerät und kann aus eigener erfahrung schildern wie gut oder schlecht der Klang ist?
Gibt es große Nachteile bei der Digitalen Weiche, wäre es im home-hifi bereich möglich, damit highendigen Klang zu realisieren?

gruß a.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Dez 2004, 19:47
Besitze das geraet seit letztem jahr, hatte davor ein sehr gute analog weiche.
Nach meinen erfahrungen klanglich transparent, ohne negative beeinflussung. Mehr kann ich in klanglicher hinsicht nicht zu sagen.
Zusaetzlich zum reinen auftrennen der frequenzbaender bietet die dcx die meiner erfahrung nach wichtige laufzeitkorrektur an in zwei waehlbaren moden: kurz und lang. Dies wird wichtig me.e wenn die subwoofer separat stehen und nicht im LS gehaeuse integriert sind.

Wenn du genaueres wissen willst - lade dir das dcx manual runter und - studiere das.

Zusaetzlich kannst du per ohr ueber die computer fernsteuerung deine optimalen kreuzungspunkte einstellen.
obelixx
Stammgast
#3 erstellt: 26. Dez 2004, 19:47
Hi schandi,
ich kann bisher nicht sagen, ob die Weiche klingt, aber in dem Kontext, indem ich sie verwende, ist sie der absolute Hammer. Für bessere technische Daten mußt Du gleich das drei bis vierfache hinlegen.
Ich habe absolut higendigen Klang damit realisiert, und dieses obwohl ich noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 26. Dez 2004, 20:02

obwohl ich noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe


Kann dir nur voll (aeh, nuechtern) zustimmen. Kommt mir nicht mehr aus der kette ausser wenn sie den gesit aufgibt. Leute die nicht aktiv ihre ls ansteuern wissen nicht was sie vermissen, und das ein aktiver 2000$ ls imho jeden 10 k$ passiven an die wand spielt.

Nur - mit den vielen moeglichkeiten heisst es aufpassen - man kann durch die dynamischen filter/parametrische eq's auch einiges durcheinander schutteln.

Ich kreuze mit linkwitz riley filtern mit 48db/oktave ueber. Was fuer filtereinstellungen benutzt du? Laufzeitkorrektur?
Habe MTM selbstgebaute satelliten ls mit subwoofer isobarisch)
schandi
Stammgast
#5 erstellt: 27. Dez 2004, 02:55
hi,
danke erstmal,
werde bald noch vom glauben abfallen, wenn ihr so weiter schwärmt . mit der weiche würde sich mein selbstbauprojekt ganz einfach, in die tat umsetzen lassen ein bißchen grüble ich noch über die XLR eingänge die zuhause nicht gebraucht werden. in der Bedienungsanleitung die mal überflogen wurde steht, daß es auch möglich wäre chinch zu verwenden, aber hoffentlich ohne klangeinbußen?
über die delay funktion stand auch etwas, kann damit zb auch der hochtöner an die gruppenlaufzeit angepaßt werden?
und noch eine frage die mich seit neuerem beschäftigt. angeblich läßt sich an die weiche ein messmikrofon anschließen, mitdem die möglichkeit gegeben ist den frequenzgang der LS zu messen, anzupassen, kontrollieren.... stimmt das?
wenn zB der basslautsprecher in ein zu kleines gehäuse( mit Q faktor über 0.71) eingebaut wird, ergibt sich eine pegel-erhöung oberhalb der resonanzfrequenz, darunter fällt der pegel relativ schnell ab. lassen sich pegel-abfall bzw. erhöhung einfach linearisiern und somit ein beliebig kleines lautsprecher gehäuse realisieren?
nach dem motto 20hz aus 20 litern?:D


[Beitrag von schandi am 27. Dez 2004, 02:58 bearbeitet]
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Dez 2004, 06:46
1. Laufzeit einstellung geschieht mir messmicrophon - beide kanaele bei entsprechender menuewahl abwechselnd zwischen den hoch/mittel/tief toenern bis du das manuell beendest - im letzten gang misst es dann noch die phase.
2. XLR auf cinch kein problem - gibt hier unter hifi wissen gute anleitung des wie. Einer meiner amps ist auch rca eingang.
3. Sehr flexibles geraet. Fuer LS bauer fast unentbehrlich wenn du aktiv betreiben willst.
4. Zur laufzeitkorrektur brauchst du das behringer messmicrophon.

Wenn du allerdings messen willst wie der frequenzgang verlaeuft - entweder brauchst du dann ein spectral analysator und ein generator fuer rosa rauschen - oder einen deq 2496 - ist beides eingebaut


oder ein geraet wie es mal vor jahren auf dem markt war - bei doppeltem preis des deq und weniger moeglichkeiten.
Willst du den pegel anpassen um die 20Hz rum und den rest linerisieren - kann nur den deq empfehlen. Fuer den preis bis zum zehnfachen hast du wenig andere optionen.

Habe mir mal dbx geraet angeschaut die beides in einem vereinigen - denen fehlt aber einiges was beide behringer zusammen bieten koennen.


Kannst sogar digital direkt vom cd spieler in das geraet rein. Allerdings benoetigst du dann einen sechfach lautstareke regler hinter dem dcx - mache ich so.
obelixx
Stammgast
#7 erstellt: 27. Dez 2004, 07:35
Hi audio-kraut,
ich stecke noch in den Kinderschuhen, was die Behringer betrifft.
Momentan habe ich meine B&W's teilaktiv betrieben, da mir eine Endstufe fehlt, um sie vollaktiv zu btreiben. D.h. meine B&W's haben noch die passiven Frequenzweichen und ich benutze die Behringer um die Endstufen eines Panasonic Receivers zu nutzen. Nichts desto trotz nutze ich momentan Butterworth 48 um die Endstufen zu entlasten.
Bisher keine Laufzeitkorrektur und keine Filter.

Der Panasonic hat nur Cinch-Eingänge und es ist kein Problem von den XLR-Ausgängen auf die Cinch-Eingänge zu gehen.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 27. Dez 2004, 08:16
Ich habe auch nicht alles angefasst was der behringer bietet. Zumal bei kreuzen mit 48db/octave dir nicht mehr viel "processing kapazitaet" fuer die filter wie dynamische equalizer und parametrische equalizer uebrigbleibt.

Allerdings sind die m.e. auch nicht so wichtig, die laufzeitkorrektur dagegen schon - aber die ist unabhaengig von der filter kapazitaet.

Bei der laufzeitkorrektur sollte man allerdings nur "short" anwaehlen, da die "long" korrektur nur fuer PA gedacht ist mit multiplen hintereinanderstehenden lautsprechern und zu gewaltigen fehleinstellungen fuehren kann.

Besonders zu achten ist auf die waehlbare belegung der ausgaenge und das richtige verbinden
da sind mir schon sachen passiert...
obelixx
Stammgast
#9 erstellt: 27. Dez 2004, 09:03
Wie meinst Du den letzten Satz?
Ich werde mich auf jeden Fall bei Fragen an dich wenden, wenn das klar geht.
detegg
Administrator
#10 erstellt: 27. Dez 2004, 09:28
.... vielleicht hat audio-kraut mal den Hochtonzweig mit einem Basssignal beschickt - die DCX hat so viele Einstellmöglichkeiten, da muss man schon etwas aufpassen!

Die XLR-Ein-/Ausgänge sind elektronisch symmetriert. Du kannst Dir selber Kabel löten (Chinch --> XLR), die Pinbelegung ist im Manual der DCX zu finden. Ich verwende Adapter.

Will man mit der DCX professionelle Ergebnisse erzielen, kommt man um Messequipment nicht herum. Hier reicht ein DEQ NICHT aus. Das schon erwähnte Short Delay - einzumessen mit der DCX automatisch mit angeschlossenem Behringer Messmikro - macht bei größeren Versätzen schon Sinn. Mein frei stehendes Hochttonhorn wird z.B. um 13cm korrigiert.

Über die Wirkung der einzelnen Filtercharakteristiken sollte man sich ebenfalls im Klaren sein.

Über alles gesehen gebe ich meinen Vorrednern Recht - die DCX ist für ihr Geld Gold wert ....

Gruß - Detlef
schandi
Stammgast
#11 erstellt: 27. Dez 2004, 16:18
hallo,
warum brauch ich noch einen equalizer um den frequenzgang meiner lautsprecher zu lineariesiren? in dem dcx steckt doch auch schon ein eingebauter EQ. dann könnte doch tehoretisch im freifeld der ls gemessen und gleich anschliesend, damit linearisiert werden.
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Dez 2004, 16:34

in dem dcx steckt doch auch schon ein eingebauter EQ. dann könnte doch tehoretisch im freifeld der ls gemessen und gleich anschliesend, damit linearisiert werden.


Ja, das ist moeglich. Je nach flankensteilheit der filter und anzahl der uebergaenge (zwei/dreiweg) nimmst du vom processor kapazitaet weg.
Bei einer dreiwege weiche und 48db/octace flankensteilheit bleiben in meinem geraet nocn gerade mal 23% uebrig um dynamische oder parametrische filter zu betreiben - vergiss nicht, das ganze findet im digitalen bereich statt, beansprucht also den cpu des geraetes.

Bei zweiwege solltest du jedoch genug rechner kapazitaet uebrig haben um die parametrsichen filter benutzen zu koennen.

Der DEQ reicht als 1/3 oktav graphischer equalizer mit 1/6 real time analyzer und anzeige meines erachtens fuer den heim - und die meisten pro applikationen durchaus aus.
Betreibe diese und den vorgaenger ebenfalls mit sehr guten resultaten seit ueber drei jahren.

Beim einstecken und belegen der ausgaenge stehen dir einige moeglichkeiten offen. Und wie schon erwaehnt vom vorredner - da kann es bei unachtsamkeit passieren das du ein bassignal auf den hochtoener schickst. Deshalb nach einstellen und einstecken - laaangsam hochdrehen. Wenn du dann nichts hoerst - alles nochmal anschauen - graphische anzeige vergleichen mit dem kabelweg. Bei zweiweg noch einfach - bei dreiwege verlangt das schon konzentration.
detegg
Administrator
#13 erstellt: 27. Dez 2004, 16:49
Hi schandi,


warum brauch ich noch einen equalizer um den frequenzgang meiner lautsprecher zu lineariesiren?


... was möchtest Du denn linearisieren - Freifeld und/oder Raumeinflüsse? Und wie möchtest Du messen?

Gruß - Detlef
schandi
Stammgast
#14 erstellt: 27. Dez 2004, 17:09
danke für die schnelle antwort,
leider will ich eine dreiwege box bauen.
die filterflanken müßen aber nicht so steil sein, 18db beim bass und 24db zwischen ht und mt sollten auch reichen. . wird dein EQ mit dem dcx eigentlich auch auf digitaler ebene verbunden? bei so viel ops und signalweg, bleibt da noch was vom der ursprünglichen musik erhalten.
@ detegg eigentlich wollte ich zum messen den eingebauten mic. eingeang des DCX hernehmen und meine box mal bei nacht und nebel in den garten stellen um ein eingermassen reflektionsfreies ergebniss zu bekommen. die raumresonanzen ja die raumresonanzen keine ahnung welchen einfluss die beim musikhören spielen....
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Dez 2004, 17:26

bleibt da noch was vom der ursprünglichen musik erhalten.


Berechtigte frage - aber, die benutzung ueberzeugt. Wenn ich den dcx deshalb in meiner kette behalte dann: weil er bei groesserer felxibilitaet und faehigkeiten gegen eine analoge weiche hoher guete (marchand electronics) ohne weiteres, und durch die genaueren einstell moeglichkeiten und laufzeitkontrollen sich besser bewaehrt hat - klanglich und von der - gewoehnungsbeduerftigen - bedienung her.
Da das ganze "sound processing" im 24/96 bereich stattfindet kommt es in der hauptsache auf die guete der prozessoren an - und die scheint von dem was ich von spezialisten gehoert habe nicht schaebig zu sein.
Am besten ist es natuerlich wenn du z.b. dein cd signal digital und nicht runtergeregelt reinfuetterst. Dann geschieht allse bis zum analogen ausgang zu den verstaerkern hin im digitalen bereich.

Selbstverstaendlich habe ich meinen dcx mit dem deq digital verbunden mit entsprechendem 110 ohm aes/ebu kabel. Ich gehe sogar soweit alle signale - analog oder digital - zuerst einem src 2496 zuzufuehren, der alle signale auf 24bit/96kHz hochrechnet und dann an die anderen digitalen prozessoren weitergibt. Und da der digitale pegel nicht attenuiert wird - ebenso wie der analog pegel - stehen den prozessoren die gesamte bitmenge/ signalstaerke zur verfuegung.

Hinter dem dcx habe ich fuer jeden kanal ein sechsfach poti von thel geschaltet (wegen symmetrischen ein/ausgaengen musst du -/+ gleichzeitig regeln) mit dem ich dann analog die lautstaerke regele.

Es gibt aber bemuehungen - hier und in den usa auf foren - diese laustaerkeregelung mit digitalen potentiometern direkt im dcx vorzunehmen um ueberfluessige kabel - fuer die lautstaerke regelung brauchst du insgesamt sechs mehr - zu vermeiden.
Hinter dem
detegg
Administrator
#16 erstellt: 27. Dez 2004, 22:24
@schandi

...leider kannst Du mit der DCX nicht messen, einzig das Delay zwischen den einzelnen Zügen kann korrigiert werden.

... Frequenzgänge kannst Du mit einer DEQ und Messmikro aufnehmen und automatisch korrigieren lassen, diese Funktion bringt aber nicht wirklich gute Ergebnisse - hilft im Hobbybereich aber schon.

... viel besser ist eine Messsoftware (ich benutze HobbyBox5.1), dort werden mit entsprechenden Signalen (Burst, Rauschen, etc) über FFT die entsprechenden Kurven aufgenommen.

@audio-kraut

... Du hast die Thel-Potis - gibt es schon Erfahrungen?
Ich fahre ausschließlich analog, das Aussteuerungsproblem der DCX bleibt noch zu lösen!

Gruß - Detlef


[Beitrag von detegg am 27. Dez 2004, 22:26 bearbeitet]
schandi
Stammgast
#17 erstellt: 28. Dez 2004, 00:56
@audio-kraut leuchtet mir ein, wenn du den cdp auf diese weiße anschließt das volumen dann erst beim ausgang zu limitieren aber, wie schaut es aus wenn die signalquelle (zb schallplatte) am analogeingang der dcx anliegt.
kann das volumen dann ganz normal beim vorverstärker eingestellt werden ohne klang einbußen bei geringen pegel in kauf nehmen zu müßen? puu

@detegg achso ist das, du hast eine komplette analog aufgebaute kette mit zb aktivweiche von thel ,oder....?
bist wahrscheinlich ziemlich versiert in sachen ls entwicklung wenn du diese software benutzt. mein bruder hat auch hobbybox, nur leider komm ich mit dem nicht unbedigt gut zurecht, sonst hätte ich es schon mal ausprobiert.
lassen sich damit raumreflektionen wegrechnen? kann das ganze eigentlich über die miniklinke am notebook angeschlossen werden oder braucht es unbedingt eine soundkarte?

hoffentlich bin ich nicht zu nervig mit meinem nicht aufhörendem fragefluss....

anfänglich sollte die weiche www.bmm-electronics.com/Product.asp?Product_ID=2305 für mein projekt herhalten, hier im forum meinen die meisten das es mit der dcx leichter zu machen ist.




http://www.hifi-foru...04&thread=1592&z=1#9

und das ist der link zu meinem diy projekt das mittlerweile schon ganz anders ausguckt wie auf der skizze.

naja ich werde mal auf die digitale volumen regelung warten oder vielleicht doch auf thels aktivweiche zurück kommen:? .


gruß a.


[Beitrag von schandi am 28. Dez 2004, 01:03 bearbeitet]
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 28. Dez 2004, 07:43

diese Funktion bringt aber nicht wirklich gute Ergebnisse


Kann ich und andere die sie haben nicht bestaetigen - natuerlich mit ausnahmen. Die auto q funktion ist besser als dr versuch mit der hand "glattzubuegeln" - beides versucht, die automatische einregelung gewinnt jedes mal.

Die thel potis - analog - sind von guter bauqualitaet und vermitteln das gefuehl von soliditaet. Nicht zu leichte regelung - einfach gut. Wuerde die wieder kaufen - es gibt einfach nichts nach langer google suche was aehnlich preiswert ist. Alle anderen kosten den mehrfachen preis, weil als kleinserie berechnet und gebaut.


signalquelle (zb schallplatte) am analogeingang der dcx anliegt.


Das analogsignal kannst du vom vorverstaerker ebenfalls direkt einspeisen - mit maximalem pegel der die anzeige gerade nicht in den roten bereich bringt. Kannst dann zwischen analog und digital eingang umschalten - daher wuerde ich auf jeden fall hinter der dcx analog regeln.
detegg
Administrator
#19 erstellt: 28. Dez 2004, 10:09
Moin zusammen!

.... habe mich etwas missverständlich ausgedrückt: Ich benutze in meinem 3-wege System die analogen Eingänge der DCX (nicht den digitalen). Ein grundsätzliches Problem habt Ihr schon angesprochen - die optimale Aussteuerung der DCX. Hierüber wurde schon viel diskutiert, u.a. hier http://www.diyaudio.com/forums/showthread.php?threadid=15943, zusammenfassend: maximale Aussteuerung der DCX abhängig vom Line-In Pegel und analoge oder digitale Lautstärkeregelung der Ausgänge vor den Endstufen.

Ich habe mich für die digitale Version (fernbedienbar) mit Burr Brown PGA 2310 (z.B. bei wewewe.schuro.de) entschieden, muss allerdings noch aufgebaut werden.

Über die "Musikalität" einer DCX wurde ebenfalls schon berichtet. Die meisten Aussagen gingen in die Richtung "... sie klingt nicht" - messtechnisch sind die verwendeten Wandler den höherpreisigen Verwandten absolut gleichwertig.

Das "Einmessen" eines LS mit der DCX-Weiche ist nicht möglich. Die Auto-Q Funktion ermittelt und korrigiert Laufzeitunterschiede von versetzten Chassis im Bereich der Übernahmefrequenzen. Sie funktioniert gut.

Mit einem DEQ-Equalizer einen LS im Freifeld mit dem RTA und der Auto-Funktion einzumessen, scheint möglich. Im Hörraum misst man jedoch die Summe (average) aller (Raum-) Einflüsse. Ein Ausblenden der ersten Reflexion mit Hilfe eines variablen Zeitfensters bei Burstmessung z.B. ermöglicht jedoch nur eine Messsoftware.

@schandi
Hobbybox (und andere Messsoftware) benötigt eine Soundkarte - auch Dein Notebook hat eine solche. Ob diese geeignet ist, musst Du ausprobieren.

Gruß - Detlef
schandi
Stammgast
#20 erstellt: 28. Dez 2004, 18:05
so ich für meinen teil bin erstmal dankbar für die zahlreichen und erlichen antworten von euch.:hail
mir persönlich ist der aufwand noch zu hoch, um meine ls zu betreiben reicht eine einfachere aktive.

ich wünsch euch noch weiterhin viel spass mit eurer dcx!!!

MfG Andreas
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