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Begriffezusammenstellung

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Gummiente
Stammgast
#1 erstellt: 04. Apr 2005, 17:14
Hallo liebes Forum,

ich habe vor mir ein Blatt zu schreiben auf denen die gänigsten HiFi Begriffe erklärt sind. Diesen Zettel werde ich mir in den Geldbeutel tun, und immer wenn ich etwas nicht weiß kann ich da drauf schauen.
So kann auch ich noch viel dazulernen.

Und ihr könnt mir helfen.
Ich hab immoment nicht viele Begriffe und brauche noch mehr.
Am besten den Begriff reinschreiben mit einer kleinen, unkomplizierten Erklärung.

Das habe ich bis jetzt:

HiFi-Begriffe


Bassreflex: Ich weiß was es ist, aber kann es in den passenden Worten nicht erklären.

Bi-Amping: Ein Lautsprecher mit zwei Verstärkern ansteuern. Wie funktioniert das genau?

Bi-Wiring: Wie funktioniert das?

Cinch: Standardverbindung um HiFi Komponenten zu verbinden. Auch RCA genannt.

Dämpfungsfaktor: Ausgangswiderstang vom Verstärker. Für was ist das wichtig?

Leistungsbandbreite: Was ist das?

RCA: siehe Cinch

Wirkungsgrad: Wie laut der Lautsprecher in einem Meter Entfernung spielt wenn er 1 Watt Leistung vom Verstärker bekommt.


Nun seid ihr dran. Nennt mir bitte noch ein paar gänige Begriffe für meinen Begriffe-Zettel.

Towny
Inventar
#2 erstellt: 04. Apr 2005, 17:35
schon im Wissen-Unterforum geschaut?

mfg Towny
Gummiente
Stammgast
#3 erstellt: 04. Apr 2005, 18:10
Sollte ich noch tun.
Werd ich jetzt machen.

Neuankömmling
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Apr 2005, 18:56
hi

Bassreflex:Ein "Loch" in der Box durch das die Lüftverdrängung,die von der Membran nach hinten abgegeben wird auch nach vorne zu werfen (also eine verstärkung des Basses)

Bi-Wiring: 1)Man hatt entweder eine Aktive Frequenzweiche die Bass bzw. den Hochmitteltonbereich aufgliedert,zu zwei Verstärkern pro Box liefert.Die Geben das verstärkte Siganl dann über zwei Kabel weiter (Das wäre auch so eine Bi-Amping geschichte,müssen aber dann die gleichen Verstärker sein)

2)Man nimmt anstatt ein Kalbel zwei,der Durchschnitt verdoppelt sich,was zur Folge hat das das Signal "besser durchkann",und geschützter von äußeren Störfaktoren ist.

Cinch: Kabel um HiFi Komponenten zu verbinden.Nicht als Standart,nur die Kabel von Mediamarkt et cetera (die sind von Vivanco) sind Standartverbindungen.Es gibt natürlich auch noch hochwertigere von A&C,vun de Hull (oder so ähnlich),Oelbach natürlich,...

Dämpfungsfaktor:Ausgangswiderstang vom Verstärker.(Um genau zu sein:Größe des Verhältnisses von Eingangswiderstand zu Ausgangswiderstand von Wechselstrom)das bedeutet es kommt ein Ohmwert heraus,den die Box nicht unterschreiten darf,weil sich der Verstärker sonst kurzschließt/abschaltet/eventuell kaputt geht...Also wenn z.B. 3,3 Ohm herauskommt,kann man 4 Ohmboxen anschließen,wenn es über vier Ohm liegt 8 Ohmboxen usw.

Leistungsbandbreite: Der Übertragungsbereich des Verstärkers oder einer Box,also beim Verstärker z.B. 1 Hz-100 kHz;bei einer Box Z.B. 20 Hz-30 kHz (Hz=Herz,also wie oft etwas in einer Sekunde schwingt, und 1kHz=1kiloherz=1000 Herz)

Ich hoffe ich konnte dir das schnell erklären.
Frohes Schaffen


[Beitrag von Neuankömmling am 04. Apr 2005, 18:56 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#5 erstellt: 04. Apr 2005, 19:02
Danke Neuankömmling.

Jetzt brauch ich nur noch mehr Begriffe.
Und da geh ich die nächste zeit auf Suche.

HiFi-Frank
Moderator
#6 erstellt: 04. Apr 2005, 20:17
Neben diesem hier: Klick

würde ich dir empfehlen, bei Google einfach mal HiFi und Glossar einzugeben
lens2310
Inventar
#7 erstellt: 04. Apr 2005, 21:38
Die Erklärungen sind teilweise nicht richtig.

Biwiring = 2 Kabel vom Endverstärker zur Passivweiche die in Bass und Mittel-Hochtonbereich getrennt ist.

Biamping = Von der Vorstufe in 2 Endverstärker. Der eine treibt den Bass, der andere den Mittel-Hochtonbereich.
Die Passivweiche ist wieder aufgetrennt in Bass und Mittel-Hochtonbereich.

Aktiv = Hier erfolgt die Aufteilung des Frequenzbereichs nach der Vorstufe und vor den Endverstärkern durch "aktive" Bauelemente. Jeder Frequenzbereich hat seinen eigenen Laistungsverstärker. Die Passivweiche entfällt.

Dämpfungsfaktor = beschreibt den Ausgangswiderstand der Endstufe. Hat aber nichts mit der Anschlußimpedanz der Lautsprecher zu tun.

Bassreflex = Resonanzsystem durch Membranmasse(?), Federsteife der Gehäuseluft und der Luftmasse in der Reflexöffnung (Tunnel). Bedämpft im abgestimmten Bereich stark die Membranbewegung. Schallabstrahlung im Resonanzbereich fast ausschließlich durch die Reflexöffnung.


[Beitrag von lens2310 am 04. Apr 2005, 21:40 bearbeitet]
Neuankömmling
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 05. Apr 2005, 05:46
schon wieder was dazugelernt

danke!
also,sorry wegen der falschinfo,aber ich hab des vorher halt so im kopf gehabt (und jetzt richtig)


[Beitrag von Neuankömmling am 05. Apr 2005, 12:18 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#9 erstellt: 05. Apr 2005, 12:06
Danke für die Tips.
Das Glossar ist auch spitze.

Gummiente
Stammgast
#10 erstellt: 05. Apr 2005, 14:54

lens2310 schrieb:
Dämpfungsfaktor = beschreibt den Ausgangswiderstand der Endstufe.


Für was ist die Angabe beim Kauf wichtig?

Noch eine Frage zu Bi-amping:
Funktioniert Bi-amping so:
http://img136.exs.cx/img136/4307/biamping6ao.jpg

Ist das aber nicht alles doof? Ich ersetze doch somit die Frequenzweiche die genau auf den Laustprecher abgestimmt ist und alle Fehler usw. ausbügelt.
Das ist doch ein enormer Klangverlust, oder?

Traktor_1
Inventar
#11 erstellt: 05. Apr 2005, 15:04
Die Frequenzweichen sind in dem normalfall ja auch in den Lautsprechern und übernehmen da die Arbeit

Und es gibt vertikales und horizontales Bi-Amping !!!
Kj.Ig
Stammgast
#12 erstellt: 05. Apr 2005, 15:06

Funktioniert Bi-amping so


Jein, bis nö!!!

Eigentlich hast du Eine Vorstufe und zwei Endstufen (Stereo), oder 4 Monos.

Bi-Amping schliesst zudem Bi-Wiring ein.

Jetzt verbindest du die erste Endstufe mit zwei Kabeln jeweils mit dem Bassbereich einer Box. Die andere Endstufe mit dem Hoch-/Mittelton bereich. Du kannst auch eine Stereoendstufe pro Box nehmen. Oder einen Vollverstärker (mit Preouts) und eine passende Endstufe.

Und ich glaube da gibts noch wesentlich mehr Möglichkeiten.

So benutzt du übrigens auch die eingebauten Frequenzweichen. Du musst allerdings darauf achten, ob die Boxen Bi-Wiring/Amping unterstützen, dass siehst du hinten am Terminal, ein Paar Anschlüsse pro Box, oder zwei Paar mit Brücken oder ganz kleinen Kabeln verbunden.

Das was du aufgemahlt hast ist eine Variante mit aktiven Frequenzweichen...


Gruß Kj
Traktor_1
Inventar
#13 erstellt: 05. Apr 2005, 15:27


[Beitrag von Traktor_1 am 05. Apr 2005, 15:29 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#14 erstellt: 05. Apr 2005, 15:41

Traktor_1 schrieb:
2 Möglichkeiten !!!


http://img29.exs.cx/img29/4818/200504050015ju.jpg



http://img29.exs.cx/img29/8845/200504050038dh.jpg


Aber wo werden die Töne getrennt?
Da kommen dann doch alle Töne auf den Tieftonanschluss und alle auf den Hochtonport.

Warte: Die filtert dann im nachhinein die Frequenzweiche im LS aus.

Aber wie ist das mit einer aktiven Frequenzweiche? Wenn eine aktive Weiche zwischen Verstärker und Lautsprecher sitzt hat doch die Weiche im Lautsprecher nichts mehr zu tun.

Noch eine Frage:

Cinch, NF und RCA sind alles begriffe für dieses Kabel, bzw. den passenden Stecker:

http://img182.exs.cx/img182/1486/patmos9em.jpg
Kj.Ig
Stammgast
#15 erstellt: 05. Apr 2005, 16:02

Warte: Die filtert dann im nachhinein die Frequenzweiche im LS aus.


Genau!


Aber wie ist das mit einer aktiven Frequenzweiche? Wenn eine aktive Weiche zwischen Verstärker und Lautsprecher sitzt hat doch die Weiche im Lautsprecher nichts mehr zu tun.


Naja sie "probieren" es trotzdem und machen so auch noch die an der Aktivweiche vorgenommenen Einstellungen kaputt. Da brauchst du also eine Box, die Eingänge direkt zu den Chassis hat (z.B. alte Quadral Titan, Vulkan), oder du musst die Frequenzweichen ausbauen.


Cinch, NF und RCA sind alles begriffe für dieses Kabel, bzw. den passenden Stecker:


Naja Chinch und RCA sind die Bezeichnungen für den Stecker. NF-Kabel stehen für Niederfrequenz-Kabel, dass ist aber keine Angabe für den Aufbau eines "normalen" im Volksmunde Chinch-Kabel genannten Kabels.
lens2310
Inventar
#16 erstellt: 05. Apr 2005, 16:20
Nein, das Bild zeigt eine 2-Wege Aktivversion.
Die Vorstufe steuert hier die Aktivweiche an, die wiederum die Leistungsverstärker treibt. Wie schon oben gesagt besteht diese aus aktiven Bauelementen, heißt Transistoren und oder Operationsverstärkern.

Passivweichen (Spulen, Kondensatoren, Widerstände) sitzen immer zwischen Leistungsverstärker und Lautsprecherchassis.

Endstufen sollten über möglichst hohen (mehr als 100 ??)
Dämfungsfaktor verfügen. Er nimmt zu hohen Frequenzen hin meist ab und beschreibt wie gut der Endverstärker die Chassis "kontrollieren" kann.
Gummiente
Stammgast
#17 erstellt: 05. Apr 2005, 17:16
Alles klar. Das Bi-Amping hab ich kapiert. Also ist Biamping mit 2 Stereoendstufen, bzw 4 Monoblöcken recht sinnvoll.
Und die Geschichte mit dieser aktivweiche finde ich recht doof.


Jetzt kommt Biwirung dran

Hat jemand so eine geniale Zeichnung wie von Traktor?

Mit folgenden Worten kann ich nix anfangen:
Biwiring: 2 Kabel vom Endverstärker zur Passivweiche die in Bass und Mittel-Hochtonbereich getrennt ist.

Wieso passivweiche? Muss man da auch noch eine Weiche zwischenbauen? Oder wie siehts aus.






PS: Meine folgende Erklärung zu Cinch und RCA:

Cinchkabel: Standardverbindung um HiFi Komponenten zu verbinden.
RCA: Der Stecker vom Cinchkabel.


Edit: Auf Wikipedia steht zum Klirrfaktor: die am einfachsten zu messende nichtlineare Verzerrung. Ok, leuchtet ein.
Aber was ist dann bitte eine lineare Verzerrung? Das ist doch unlogisch. Eine Verzerrung ist meiner Meinung nach immer nichtlinear.


[Beitrag von Gummiente am 05. Apr 2005, 17:38 bearbeitet]
lens2310
Inventar
#18 erstellt: 05. Apr 2005, 18:21
Eine Weiche muß immer vorhanden sein, es sei denn Du hast einen Breitbänder.
Also, nochmal Biwiring und Biamping arbeiten mit Passivweichen.
Bei beiden wird die Weiche am Bass aufgetrennt.
De einzige Unterschied ist,das beim Biwiring nur ein Endverstärker im Spiel ist, von dem (richtig erkannt) 2 Kabel zu den beiden Weichenzweigen laufen.
Alle Schaltungen haben ihre Vor- und Nachteile bzw. bringen
mehr oder weniger Unterschiede.


[Beitrag von lens2310 am 05. Apr 2005, 18:22 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#19 erstellt: 05. Apr 2005, 19:41
Das mit der Weiche hab ich schon gewusst.

Könnte ich mit meinem Denon PMA-495 R Biwiring betreiben?
Natürlich mit anderen Lautsprechern.




Hier noch ein kleines Bild:
http://img16.exs.cx/img16/3074/biwiring9sk.jpg
Wenn das jetzt stimmt, habe ich Biamping und Biwiring verstanden.
lens2310
Inventar
#20 erstellt: 05. Apr 2005, 19:48
Kann man mit jedem Verstärker sofern sich die Weiche in die beiden Bereiche trennen läßt.
Bringt aber fast garnichts.
Gummiente
Stammgast
#21 erstellt: 06. Apr 2005, 11:48

lens2310 schrieb:
sofern sich die Weiche in die beiden Bereiche trennen läßt.


Also einfach die Metallverbindungen am Biwiring Terminal hinten entfernen. Und schon sind die getrennt, oder wie meinst du das?

lens2310
Inventar
#22 erstellt: 06. Apr 2005, 13:51
Genau !
Gummiente
Stammgast
#23 erstellt: 06. Apr 2005, 16:47
Ich habs verstanden
Danke

lens2310
Inventar
#24 erstellt: 06. Apr 2005, 17:47
Übrigends ist Aktivbetrieb kein Mist sondern weißt einige Vorteile auf und ist im PA- oder Disobeich heute Standard.
Es gibt auch etliche Aktivfertigboxen im HiFi-Bereich.
Da keine (frequenzabhängigen) Widerstände zwischen Endstufe und Chassis liegen kann dieser das Chassis viel besser "kontrollieren".
Die Lautstärkeanpassung und Entzerrung der Chassis nimmt man leicht an der Aktivweiche vor. Die ganzen Anpassungen geschehen praktisch "leistungslos" und haben keinen Einfluss auf die Kombinbation Endstufe-Lautsprecher.
Verfügt man über das nötige Wissen (ich auch nicht) kann man praktisch eine für sich und den Hörraum optimale Kombination erstellen. Im Passivbetrieb erfordert dies (wahrscheinlich) viele teure Versuche.
Der Nachteil ist, das man für eine 3-Wegebox auch drei seperate Endverstärker braucht, sofern man sie im 3-Weg Aktivbetrieb haben will.
Unter Umständen gibt es vieleicht auch Probleme mit Bummen.
Gummiente
Stammgast
#25 erstellt: 06. Apr 2005, 17:54
Ich fand das generell nicht als Mist. Nur im Home HiFi Bereich.
Da tendiere ich eher zu konventionellen Vorverstärkern und Endstufen. Oder zu Vollverstärkern.

lens2310
Inventar
#26 erstellt: 06. Apr 2005, 18:00
Die Vorverstärker und Endstufen sind bei beiden mehr oder weniger gleich.
Es geht hier ums Prinzip.
Auch im Home HiFi Bereich ist Aktivbetrieb top.
Gummiente
Stammgast
#27 erstellt: 06. Apr 2005, 19:58
Ja ok, ich hab aktive Lautsprecher noch nie gehört, bzw. ausprobiert.
Werde ich aber sicher mal machen wenn ich die Chance dazu habe.

DrNice
Moderator
#28 erstellt: 07. Apr 2005, 09:22
Moin!

Bei Aktivlautsprechern sind die Endstufen optimal auf die einzelnen Chassis abgestimmt, die Kontrolle ist einfach besser. Hinzukommen noch intelligente Schaltungen, um Verzerrungen zu eliminieren, etc.
Sowas ist schwierig bis gar nicht mit externem Leistungsverstärker und Passivlautsprechern zu realisieren.
Aktivboxen sind wirklich ein Genuss!


[Beitrag von DrNice am 07. Apr 2005, 09:23 bearbeitet]
Gummiente
Stammgast
#29 erstellt: 07. Apr 2005, 11:39

DrNice1984 schrieb:
Moin!

Bei Aktivlautsprechern sind die Endstufen optimal auf die einzelnen Chassis abgestimmt, die Kontrolle ist einfach besser. Hinzukommen noch intelligente Schaltungen, um Verzerrungen zu eliminieren, etc.
Sowas ist schwierig bis gar nicht mit externem Leistungsverstärker und Passivlautsprechern zu realisieren.
Aktivboxen sind wirklich ein Genuss!



Ihr habt mich überzeugt. Wenn ich welche hören kann, mache ich das auf alle Fälle.
Die Aktivlautsprecehr werden am Pre-Out angeschlossen, gell.

@ Daniel:
Die Duckstein sind schon alle weg und sie waren super lecker.
Aber in sechs Wochen gehts in Urlaub in den Norden.
Da werden ein paar mit nach Hause genommen

Gummiente
Stammgast
#30 erstellt: 10. Apr 2005, 14:40
Ich hab mal wieder eine Frage. Diesmal zum Anschließen von Vor- und Endstufen.
Ich habe hier zwei Bilder wo ich den Anschluss von Vorverstärker zum Stereoendverstärker aufgezeichnet habe und eins vom Vorverstärker zu zwei Monoblöcken.

Hier das Bild: Vorstufe-Stereoendstufe.
http://img141.exs.cx/img141/5857/vorendstufe4vm.jpg


Und hier das Bild: Vorstufe-Monoblöcke.
http://img141.exs.cx/img141/5107/vorstufe2monoblcke5mo.jpg

Wenn die Sache so stimmt, dann habe ich die Sache mit dem Anschluss von Vor- und Endstufen verstanden. Wenn nicht, klärt mich bitte auf.

Noch ne Frage: Hat jeder Monoblock nur einen Cincheingang? Und jede Stereoendstufe nur zwei?
Und hat jeder Vorverstärker 2 Pre Out?
Traktor_1
Inventar
#31 erstellt: 10. Apr 2005, 14:46
Hallo !!!
Da hast du dir aber auch die billigsten Geräte ausgesucht Vincent

Aber Träumen kann MANN ja mal
Gummiente
Stammgast
#32 erstellt: 10. Apr 2005, 14:50
Die sind schön die Geräte, nicht wahr. Aber kaufen will ich sie mir (jetzt) nicht.
Ich habe Vincent nur genommen weil man auf der Homepage eine schöne Rückansicht der Geräte bekommt.

Ist es nun aber richtig oder nicht?

Gummiente
Stammgast
#33 erstellt: 11. Apr 2005, 13:47
Also kommt schon, irgendjemand kann mir doch sagen ob meine "Aufzeichnungen" so richtig sind.

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