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5liter alkohol

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Beitrag
fjmi
Inventar
#1 erstellt: 12. Apr 2005, 08:17
ich dachte mir gerade es wäre vlt. ganz einfach die geräte in alkohol zu 'baden' damit sie sauber sind

-> könnte etwas kaputt werden (war bisher bei mir noch nie der fall)

-> bekommt man als normalbürger solche mengen überhaupt? bei der apotheke kosten ja 250ml schon 5€ oder so
xxmichel
Stammgast
#2 erstellt: 12. Apr 2005, 09:27
moin moin,

das wird teuer, iso-preis hast du ja schon genannt.....



ansonsten ist das glaube ich nicht der richtige weg:

- sind die elko dichtungen resistent dagegen ?

- trafoinnenleben, isolierungen ?

- wärmeleitpaste ?

- sonstige schmierungen, die nur schwer zugänglich sind ?

ist das, was mir so auf die schnelle einfällt......


gute idee, aber ich glaube es bleibt bei der intensiven handarbeit, oder ???


gruss, michel
fjmi
Inventar
#3 erstellt: 12. Apr 2005, 09:43
es muss aber irgendwo so krankenhausriesenpackungen geben

* ich denke die lötzinndämpfe usw. sind wesentlich agressiver als alkohol (bremsenreiniger haben sie bischer auch gut vertragen)

* klar

* die ist sooooo schwer zu entfernen selbst wenn die transistoren weg sind ist sie kaum runterzubekommen

* die schmierungen sind ein kleiner hacken, aber so leicht lösen sich die auch nicht und nachgeschmiert ist ja auch schnell.


[Beitrag von fjmi am 12. Apr 2005, 09:45 bearbeitet]
mirsch
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 12. Apr 2005, 10:01
Die Idee ist gut, die Geräte sind danach blitzsauber. Kleines Problem besteht allerdings darin, dass die sturzbesoffene Kette nach der Behandlung wie Bose klingt.


[Beitrag von mirsch am 12. Apr 2005, 10:02 bearbeitet]
baltasar
Stammgast
#5 erstellt: 12. Apr 2005, 10:24
hallo,
ich würd davon absehen,öl und fette werden von alkohol ausgeschwemmt,viel bleibt da nicht mehr.bei einem tapedeck könnte das zu problemen führen.es gibt druckluft in dosen,damit schon probiert?
fjmi
Inventar
#6 erstellt: 12. Apr 2005, 10:38

baltasar schrieb:
es gibt druckluft in dosen,damit schon probiert?


kleinkram

ist außerdem ziemlich teuer.

bei tapedecks u.ä. sicher nicht optimal, aber nachschmieren ist nicht schwer

@mirsch soso


[Beitrag von fjmi am 12. Apr 2005, 10:39 bearbeitet]
Epsilon
Inventar
#7 erstellt: 12. Apr 2005, 11:16
Hm, ich hatte schon mehrere Geräte, in deren Bedienungsanleitung ausdrücklich davor gewarnt wurde, Alkohol zur Reinigung der Oberfläche zu verwenden. Hab mich bisher noch nicht getraut, zu testen, ob das wirklich Schaden anrichtet, aber wenn jemand von euch Lust dazu hat... bitte die Fotos vom Ergebnis hier posten.
fjmi
Inventar
#8 erstellt: 12. Apr 2005, 11:32
... da steht auch nicht öffen drinnen
lmvomp
Stammgast
#9 erstellt: 12. Apr 2005, 13:01
Iso 99% habe ich in der Apotheke für unter €10 den Liter gekauft. Bei 5l wird es automatisch günstiger (pro liter versteht sich!)
Flash
Stammgast
#10 erstellt: 12. Apr 2005, 17:57
Wenn man lust auf Geräte ohne Beschriftung hat, warum nicht?
Ich denke, dass ist nicht gerade gut für elektronische Bauteile und die beschriftung könnte auch abgehen...

Würde es lassen!
Finglas
Inventar
#11 erstellt: 12. Apr 2005, 18:34
Hm, eine verwegene Idee.

Bei den Metallteilen würde ich auch keine Problem sehen, allerdings bin ich mir bei den Kunststoffen und den Beschriftungen nicht ganz sicher. Je nach Dauer des Bades könnten sich - je nach verwendeter Farbe - ein paar Beschriftungen verabschieden. Das könnte man vorher allerdings ja mal durch vorsichtiges Betupfen mit einem getränkten Wattestäbchen antesten (nicht nur außen am Gehäuse, auch innen auf der Platine!). Bei den Kunststoffen besteht im Prinzip die Gefahr, dass Weichmacher herausgelöst werden, wodurch die Kunststoffe dann hart, spröde und brüchig werden könnten oder auch matt (bei transparenten Kunststoffen).

Isopropanol ist zwar preiswerter, dürfte aber für Lacke und Kunststoffe die größere Herausforderung darstellen als normaler Alkohol (Ethanol). Preiswerter als reiner Alkohol (hier liegt ja massig Alkoholsteuer drauf) sind vergällte Alkohole, sprich Spiritus. Der Alkoholgehalt liegt bei über 90%, dazu ein wenig Wasser. Vergällt wird mit Methylethylketon (= 2-Butanon, das verdampft ähnlich wie Alkohol) und leider auch mit Salzen (hier kommen unterschiedliche zum Einsatz), die in der Größenordnung von 10mg/l liegen. Man müsste da mal testen, ob nach Verdampfen einer gewissen Menge (dunkles Schälchen offen stehen lassen) ein weißer Rückstand bleibt. Bei Spiritus läge man nämlich bei ca. 2 Euro je Liter.

Kurz: Isopropanol würde ich gar nicht nehmen. Wenn, dann mal Spiritus auf Tauglichkeit (Rückstände) testen. Allerdings sehe ich eine gewisse Gefahr für die Kunststoffteile, die mich persönlich dann doch von einem Experiment dieser Art abhalten würden. Wenn, dann höchstens mit einem älteren, billigen Teil als "Versuchskaninchen". Meine teureren Komponenten würde ich dem sicher nicht aussetzen.

Cheers
Marcus
fjmi
Inventar
#12 erstellt: 12. Apr 2005, 19:20
ich hab bereits alle meine teile erfolreich damit gereinigt nicht in einem bad, sondern abgewsicht (rieben)
farbe usw. ging nicht runter, alles normal obs weichmacher rauslöst weis ich nicht, denke aber fast nicht sonst würde ja meine sonnebrille schon längst über den jordan sein.

p.s. selbst nitro(verdünung?) war kein problem - liegt aber sicher an den guten technics lacken


den bauteilen machts wohl am wenigsten, wie erwähnt die lötzinndämpfe sind sehr agressiv ebenso wie das ganze zeug auf den leiterplatten usw...

das bad werde ich beizeiten sicher testen
georgy
Inventar
#13 erstellt: 12. Apr 2005, 19:33
Mach das mit dem Alkohol doch einfach wenn du die Bedenken der Leute hier sowieso ignorierst, für Schäden an den Geräten bist du dann allerdings selbst verantwortlich.
Finglas
Inventar
#14 erstellt: 12. Apr 2005, 19:35

obs weichmacher rauslöst weis ich nicht, denke aber fast nicht sonst würde ja meine sonnebrille schon längst über den jordan sein.


Ob und wieviel Weichmacher rausgelöst wird hängt natürlich einmal vom verwendeten Lösungsmittel ab, zum anderen aber auch sehr stark vom Kunststoff. Ich habe in eigener Laborerfahrung Kunststoffe gehabt, da hat sich aus einigen innerhalb weniger Minuten relativ viel raus gelöst, aus anderen selbst nach einigen Stunden gar nichts. Wenn Du eine Hifi-Komponenten baden schickts, dann möglichst in Ethanol und möglichst kurz. Das Gerät würde ich danach aber länger zum Trocknen stehen lassen ...

Falls Du es durchgeführt hast, wäre ich auf einen Erfahrungsbericht gespannt

Cheers
Marcus

EDIT: Ich würde mich an das ganze mit einem mehrstufigen Programm rantesten: Zuerst mal Alkohol mit Wattestäbchen an Gerät und Platine testen (wohl schon bei Dir geschehen), dann einige Bauteile (z.B. Elko) baden und anschließend Funktionstest machen. Danach dann zunächst eine preiswerte und entbehrliche Komponente komplett eintauchen, bevor ich irgendwas wertvolleres im Bad versenke.


[Beitrag von Finglas am 12. Apr 2005, 19:39 bearbeitet]
choegie
Stammgast
#15 erstellt: 12. Apr 2005, 20:44
och, menno, bei der überschrift hab ich eher an gedacht...

aber isopropanol verwende ich auch regelmäßig mit gutem erfolg, auch bei kunststoffteilen. selbst die plattenspielerhaube kann das verkraften, hmmm, HAT das bislang verkraftet. ok, ich will das jetzt nicht verallgemeinern, aber ich hatte noch kein kunststoffteil und keine beschriftung, die dadurch abgegangen wäre (nur der nebel im hirn...)
ein restrisiko bleibt auf alle fälle...
fjmi
Inventar
#16 erstellt: 12. Apr 2005, 20:53

georgy schrieb:
Mach das mit dem Alkohol doch einfach wenn du die Bedenken der Leute hier sowieso ignorierst, für Schäden an den Geräten bist du dann allerdings selbst verantwortlich.



eigentlich wollte ich damit billige quellen auskundschaften
und ev. hätte ja wer laut geschrien: tu das nicht weil ...

----
ich werde das sicher testen, allerdings ohne diplay
bericht folgt natürlich.

@choegie net jeder hier ist ein säufer


[Beitrag von fjmi am 12. Apr 2005, 20:54 bearbeitet]
lmvomp
Stammgast
#17 erstellt: 12. Apr 2005, 21:01
Also ich habe den Test mal mit einer CDRW gemach und die zur Hälfte für ein 2 Tage in ein 99% Iso Bad gesteckt.

Resultat: Sänger besoffen, Band am kotzen!

Nein, nicht wirklich. Das Plastik war völlig ok und hat auch keinen Anschein gemacht das es weicher war.

Aber die Bedruckte Seite mit dem Label ist weich geworden und sofort verkratzt. Die Farbe geht auch von normalen CD Labels ab wenn man mit Alcohol und einem Tuch reibt. Deshalb glaube ich das Beschichtungen als erstes dran glauben und vielleicht anderes versauen beim Baden.

Grüße
lmvomp
fjmi
Inventar
#18 erstellt: 12. Apr 2005, 21:11
normal cd's sind aus polycarbonat was soweit ich weis allgemein ziemlich beständig ist.


faszinierend fand ich eine nagelbürste da ging der preiszettel nicht runter und nach bremsenreinigerbehandlung zerbröckelte das teil in lauter kleine stücke 4*4*4 mm ca.

der kunststoff wirkte aber schon so 'billig' - 'spröd',...
choegie
Stammgast
#19 erstellt: 12. Apr 2005, 21:13

fjmi schrieb:

@choegie net jeder hier ist ein säufer ;)

baltasar
Stammgast
#20 erstellt: 13. Apr 2005, 06:25
hallo,
um noch mal auf die gefahr der geplanten isopropanol-flutung bei tapedecks zurückzukommen:gelöster schmutz kann sich auch anschliessend an stellen wieder ablagern,an denen man ihn schon garnich haben möchte,z.b. in oder an beweglichen teilen,von denen es ja nur so wimmelt .man müsste sich hinterher an das neue geräusch des decks gewöhnen:knirsch,knacks knirsch usw....
und das neuschmieren dürfte auch nicht so einfach sein,bloss mit einem tropfen öl von aussen an die lagerstelle ist es nicht getan.
fjmi
Inventar
#21 erstellt: 13. Apr 2005, 08:34
also abgesehen davon, dass ich es nicht mit einem tapedeck probieren werde, sind da nicht soooo viele stellen zu schmieren.
bei meinem rs275x muss man zwar denn gesammten motor'block' auseinandernehmen um was zu schmieren, sind aber alles kunststoffzahnräder usw...

vlt. test ichs ja doch mit diesem teil
schlack
Stammgast
#22 erstellt: 13. Apr 2005, 10:01
Hallo zusammen,

grundsätzlich ist gegen Isopropanol nichts zu sagen. Die Beständigkeit gegenüber den verbauten materialien bei HiFi-Geräten ist sehr gut. Es verflüchtigt sich nachezu rückstandsfrei. Auch bei empfindlichen Kunststoffoberflächen
kann es bedenkenlos angewendet werden.

Nur, bitte spart NICHT an den Tüchern, die ihr benutzt.
Sie sollten auf jedenfall fusselfrei sein.

Was ihr auf jedenfall NICHT nehmen sollt ist Aceton.
Aceton ist zugegebener maßen ein prima fettlöser, aber
(zu-)viele Kunststoffe sind nicht dagegen beständig.

Auch nicht meine Abdeckung vom Plattenspieler
nein, die auch nicht. (Ist aber schon 20J alt die Story)

Bei einem Autohändler bei uns steht ein Ford Probe dessen
Armaturenbrett, incl. ALLER?? Armaturen wurde mit Aceton
"gereinigt". Nun ist es das erste Fahrzeug mit Milchglasanzeigen. ALLE Kunststoffe haben einen weisen, nicht mehr zu entfernenden Schleier.

Also "uffbasse" wie wir pfälzer sagen.


Gruß Schlack
Django8
Inventar
#23 erstellt: 13. Apr 2005, 13:04

Ich werde das sicher testen. Bericht folgt natürlich.

Bin gespannt auf das Resultat – habe da nämlich auch (mindestens) einen Kandidaten, bei dem eine gründliche Reinigung angebracht wäre (sieht im Innern aus, als wäre das Gerät für ein paar Jahre unter der Erde vergraben gewesen).


Was ihr auf jedenfall NICHT nehmen sollt ist Aceton.

Das ist klar. Aceton greift (praktisch) jeden Kunststoff an bzw. löst ihn auf (Besteht nicht Nagellackentferner hauptsächlich aus Aceton?). Habe allerdings mal Aceton verwendet, um ein rutschiges, griploses Antriebsrädchen eines Tapedecks wieder "funktionsfähig" zu machen: Das Aceton griff die im Laufe der Zeit glatt gewordene Oberfläche etwas an und raute sie so auf. Das gab dem Antriebsrädchen den Grip wieder zurück. Nun funktioniert es wieder. Dies habe ich allerdings nur gemacht, weil es ein "hoffnungsloser" Fall war. Sonst wäre ich mit solchen Sachen sehr vorsichtig.
fjmi
Inventar
#24 erstellt: 18. Apr 2005, 12:44
so, ich habe jetzt ein opfer : Technics SV-DA10
werde noch versuchen eine kammera aufztreiben


noch zum alk (z.b. @Finglas)
ich werde das mal mit spiritus in der dunklen schale testen +
wo bekomme ich Isopropanol her?
fjmi
Inventar
#25 erstellt: 18. Apr 2005, 14:05
ich bekomm nichtmal spiritus unter 20€

beim obi würds welchen für glasreinung (92%) usw. um 5€ pro liter geben ist das der richtige? und gibts da nichts billigeres?

und was kostet so isopropanol außerhalb von apotheken? (bei uns auch ca 20€)


[Beitrag von fjmi am 18. Apr 2005, 14:08 bearbeitet]
ukw
Inventar
#26 erstellt: 18. Apr 2005, 14:14
Ich nehm immer Spiritus (vergällter Alkohol)
1,20 Euro der Liter in 20 Liter Kanister
fjmi
Inventar
#27 erstellt: 18. Apr 2005, 15:32
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaas
wo kaufst du den?
Finglas
Inventar
#28 erstellt: 18. Apr 2005, 16:06
Hallo fjmi,

also 5 Euro je Liter erscheint mir auch recht teuer für Spiritus, da muss es noch günstigeres geben. Ich hatte eigentlich Preise bis maximal 2 Euro je Liter im Kopf gehabt.

Ich habe privat noch keine größeren Mengen an Isopropanol besorgt, sondern nur kleinere Mengen aus der Apotheke. Evtl. könnten noch Drogerien sowas haben. Manche Drogerie und manche Apotheke sind auch bereit, etwas zu bestellen. Ich war selbst erstaunt, welche Chemikalien man dort so beziehen kann, wenn man einen freundlichen Kontakt zur Apothekerin hat

Wie ich gerade im Internet gefunden habe, gibt es wohl im PC-Bereich noch Anbieter, aber da liegt der Literpreis auch bei 9 Euro.

http://www.pc-mediaw...php?products_id=2926

Cheers
Marcus
lmvomp
Stammgast
#29 erstellt: 18. Apr 2005, 16:57
Hallo

Sicher könnt Ihr Spirits oder 92% Alco nehmen, doch hat der mehr rückstände.

Für unter €10 habe ich 99% Isopropanol in der Apotheke gekauft. Kein lästiges bestellen, keine Versandgebühr sondern sofort erhalten!

@fmji

wo wohnst Du bei den Preisen. Monaco????


Grüße
lmvomp
ukw
Inventar
#30 erstellt: 18. Apr 2005, 17:08
Mein Großhändler für Lacke und Farben. Ich setzte den Spiritus den Holzbeitzen zu, die Farbe wird intensiver.
fjmi
Inventar
#31 erstellt: 18. Apr 2005, 19:01
@lmvomp
in monaco ists sicher günstiger

bin in österreich - werde mich aber mal umsehen vlt. ist benzing doch die bessere UND billigere lösung
lmvomp
Stammgast
#32 erstellt: 18. Apr 2005, 21:46
@fjmi

Also da sollte wohl der klare Alcohol kein Problem sein

Am billigsten wird wohl ein Obstler sein (der ist auch besser für die Hifi Anlage als zum Trinken),
bei der Williams Birne ist es eben zu schade um die Früchte,
ein Vogelbeer würde warscheinlich den Klangzerstören,
und den guten Zirbenschnapps trinke ich selber.

Na dann, Prost
fjmi
Inventar
#33 erstellt: 18. Apr 2005, 21:48

lmvomp schrieb:
...und den guten Zirbenschnapps trinke ich selber.

Na dann, Prost


bäh,...was grauslicheres als a zirberl ist mir fast noch nicht untergekommen (uzo wäre da so ein kandidat)
choegie
Stammgast
#34 erstellt: 18. Apr 2005, 22:03

fjmi schrieb:

lmvomp schrieb:
...und den guten Zirbenschnapps trinke ich selber.

Na dann, Prost


bäh,...was grauslicheres als a zirberl ist mir fast noch nicht untergekommen (uzo wäre da so ein kandidat)
:prost

dss bllb fn ssss *hicks* issn büschn *börps* grnlm auffs bfff *totumfall*
Sputki
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 19. Apr 2005, 01:51

mirsch schrieb:
Die Idee ist gut, die Geräte sind danach blitzsauber. Kleines Problem besteht allerdings darin, dass die sturzbesoffene Kette nach der Behandlung wie Bose klingt.


Er hat "Bose" gesagt! Steinigt ihn!
baltasar
Stammgast
#36 erstellt: 19. Apr 2005, 05:36
und ich sags auch nochmal: BOSE BOSE BOSE!
lmvomp
Stammgast
#37 erstellt: 19. Apr 2005, 16:06
@fjmi
fjmi
Inventar
#38 erstellt: 20. Apr 2005, 08:56
hab grad mal das isopropanol (99,7%) angerochen...

grusellig

ist es sinnvoll das zeugs zu verdünnen?
und wo geb ich das am besten rein zum baden von dem teil?
wäre ja schön blöd wenn die wanne vor dem datrecorder aufgelöst ist

----
wenn ich da mal zitieren darf:
persönl. schutzausrüstung: ditchschließenede schutzrbille, augespülflasche mit geeigneter spüllösung, geeign. schutzhandschuhe. stiefel und leichte schutzkleidung


[Beitrag von fjmi am 20. Apr 2005, 08:58 bearbeitet]
choegie
Stammgast
#39 erstellt: 20. Apr 2005, 09:17

fjmi schrieb:
hab grad mal das isopropanol (99,7%) angerochen...

grusellig

ist es sinnvoll das zeugs zu verdünnen?
und wo geb ich das am besten rein zum baden von dem teil?
wäre ja schön blöd wenn die wanne vor dem datrecorder aufgelöst ist

----
wenn ich da mal zitieren darf:
persönl. schutzausrüstung: ditchschließenede schutzrbille, augespülflasche mit geeigneter spüllösung, geeign. schutzhandschuhe. stiefel und leichte schutzkleidung
:.

das zeug hat bei mir noch nie was aufgelöst...
das ist nur allohol...
kunststoffwanne, glasschüssel, nur bei pappschachteln seh ich ernsthafte probleme...
Finglas
Inventar
#40 erstellt: 20. Apr 2005, 10:29
Hallo fjmi,

[quote]hab grad mal das isopropanol (99,7%) angerochen...

grusellig[/quote]

sollte ähnlich wie die Desinfektionsmittel im Krankenhaus riechen (z.B. zum Händewaschen/Desinfizieren), die bestehen zum größten Teil aus Isopropanol plus einiger Zusätze.

[quote]ist es sinnvoll das zeugs zu verdünnen?[/quote]
Unverdünnt sollte es schneller verdunsten. Verdünnen wäre höchstens eine Preisfrage. Möglicherweise wird es etwas in der Aggressivität reduziert. Wenn verdünnen, dann höchstens auf 70% und mit destiliiertem Wasser! Sonst trocknet Dir der Kalk aus dem Wasser auf Deinen Komponenten aus.

Die Sicherheitsvorschriften sind in der Regel für den Umgang mit großen Mengen gedacht, wie sie in der chemischen Industrie vorkommen. In die Augen solltest Du es Dir natürlich nicht spritzen, aber das ist selbst bei einem normalen Haushaltsreiniger ja nicht besonders angesagt. Auch da müsstest Du die Augen ausspülen. Stundenlang würde ich meine Hände auch nicht drin baden, denn die Haut wird dadurch ebenfalls extrem entfettet. Kurzer Kontakt ist unbedenklich, Ärtze und Chirurgen desinfizieren ihr Hände damit!

Ach ja, trinken sollte man ihn natürlich nicht. Offenes Feuer in der Nähe könnte auch eher ungünstig sein. Beim Handling größerer Mengen würde ich es eher im Freien oder wenigstens im gut gelüfteten Raum machen, sonst bist Du etwas benebelt, wenn Du Dich längere Zeit über den Bottich mit dem Zeug gebeugt hast.

Cheers
Marcus


[Beitrag von Finglas am 20. Apr 2005, 10:30 bearbeitet]
fjmi
Inventar
#41 erstellt: 20. Apr 2005, 10:58
danke, wollt grad mal 3 liter von dem gutriechenden zeug trinken

jo, die bestimmungen sind ab 30liter vorgeschrieben.
danke für den tipp mit dem dest. wasser hätte doch glatt normales verwendet (ohne nachzudenken)

wenn ich einen geeigneten behälter finde werde ich einzelne teile darin baden, für alles auf einmal reichen die 10 liter nicht (müssten 20 dafür sein)
baltasar
Stammgast
#42 erstellt: 20. Apr 2005, 11:10
bitte schreib uns deine erfahrungen die du mit dem alkohol-vollbad gemacht hast.ich persöhnlich halte das für eine vollkommene schnapsidee....
MH
Inventar
#43 erstellt: 20. Apr 2005, 11:40
5 Liter Alkohol

Party
fjmi
Inventar
#44 erstellt: 25. Apr 2005, 11:50
ich hab jetzt mal etwas herumprobiert.
bei meinem telefon und notebook wird der kunststoff sehr schnell heller!!
nach kurzer silikonspraybehandlung ists wieder normal
also genau gleiche wirkung wie bremsenreiniger (auch getestet natürlich )

--> mit sterilum war niemals etwas andersfärbig was ev. an den rückfettenden stoffen liegt oder vlt. ist da tatsächlich was anderes drinnen.


bei einer frontplatte ergab sich kein unterschied bei 'einreiben'... dennoch scheint es vernünftig die 99,7% etwas zu verdünnen

nur womit am besten?
choegie
Stammgast
#45 erstellt: 25. Apr 2005, 11:52

fjmi schrieb:
ich hab jetzt mal etwas herumprobiert.
bei meinem telefon und notebook wird der kunststoff sehr schnell heller!!
nach kurzer silikonspraybehandlung ists wieder normal
also genau gleiche wirkung wie bremsenreiniger (auch getestet natürlich )

--> mit sterilum war niemals etwas andersfärbig was ev. an den rückfettenden stoffen liegt oder vlt. ist da tatsächlich was anderes drinnen.


bei einer frontplatte ergab sich kein unterschied bei 'einreiben'... dennoch scheint es vernünftig die 99,7% etwas zu verdünnen

nur womit am besten?

auqua destilata!
fjmi
Inventar
#46 erstellt: 25. Apr 2005, 14:56
dieser vorschlag fiel ja schon weiter oben (würde mir eh passen, billig und gut ) aber wäre irgenwas anderes 'kunststoffpflegendes' vlt. nicht besser? falls es sowas gibt natürlich
choegie
Stammgast
#47 erstellt: 25. Apr 2005, 15:00

fjmi schrieb:
dieser vorschlag fiel ja schon weiter oben (würde mir eh passen, billig und gut ) aber wäre irgenwas anderes 'kunststoffpflegendes' vlt. nicht besser? falls es sowas gibt natürlich

das müßte sich dan mit dem isoprop vertragen. imho eher unwarscheinlich...
fjmi
Inventar
#48 erstellt: 07. Jun 2005, 10:23
nachdem ich ja schon einige zeit 10L isopropanol horte hab ichs kürzlich getestet.

für komplete reinigungen ohne zerlegen in kleinere teile eher ungünstig. vorallem verdunstet es recht schnell weshalb geschlossene behälter besser sind (meiner ist luftdicht )

wirklich super geeignet ist z.b. für laufwerke* oder so die man einfach einige zeit drinnen liegen lässt und hin und wieder schüttelt....werden sauberer als neu

ein riesenvorteil gegenüber bremsenreiniger z.b. ist, dass der liter mit ~4-5€ wesentlich billiger ist und auch ein zweites mal verwendbar, spätestens wenn die brühe schwarz ist gehört sie wohl gewechselt


die front sieht gleich aus wie vorher nur ist sie jetzt sauber (mit einem tuch + ispr. würde ich aber nicht drüberreiben)

-----------
in naher zukunft werde ich noch kugellager probieren da ich(und andere) beim bundesheer sehr begeistert davon war!
-----------
*) war aus meinem sv-da10 und er hat nun genausowenig fehler wie vorher (0-10 pro sekunde bei guten bändern)


[Beitrag von fjmi am 07. Jun 2005, 10:25 bearbeitet]
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