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Der Goldohren Test

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Autor
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MusikGurke
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 14. Nov 2005, 12:17
tja... es geht um einen goldohren test. wenn einer von euch kein englisch kann:

erst auf "take the test" klicken, dann warten bis 2 soundfiles geladen sind...

dann kann man sich 2 soundfiles anhöhren, und muss dann sagen, welches schlechter klingt...

und wenn man verstanden hat, um was es geht, muss man unten nochmals auf start klicken.

wenn man englisch kann, sollte das zeug selbsterklährend sein.

http://www.klippel.de/aura/default.html

@moderatoren: hier werden auch öfters mp3 diskussionen und kabelklänge beredet... daher glaube ich, darf der test hier stehen bleiben. bitte.


[Beitrag von MusikGurke am 14. Nov 2005, 12:18 bearbeitet]
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2005, 12:33
Hallo,

netter Test.


Ab -42dB mußte ich raten.
Ich habe das mit meinem Notebook bei der Arbeit durchgehört.
Also: die Klangqualität ist nicht so dolle.

Grüße
toto_el_bosse
Stammgast
#3 erstellt: 14. Nov 2005, 12:38
Also, hier ein weiteres Ergebnis:

Mit meinen 3,99-unter-dem-Schreibtisch-versteckten-Aktiv-PC-Set in Kombination mit einer SB Live!: -18dB.

Teste später mal noch ´ne andere Kombi.

Edit:"Playing Pop Music"


[Beitrag von toto_el_bosse am 14. Nov 2005, 12:53 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Nov 2005, 12:39
nicht das ankreuzfenster ablichten. das endergebnis. sonst das normale bild schafft man auch mit raten bis unten.



[Beitrag von MusikGurke am 14. Nov 2005, 12:40 bearbeitet]
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#5 erstellt: 14. Nov 2005, 12:40
Ich denke, dass, wie weit man die Verzerrung hört am Ende eher
subjektiv ist.
Mir kam es teilweise so vor, als ob verzerrt war.
Wie weit ich das höre, muß ich mal zu Hause mit einer richtigen
Anlage testen.

Grüße
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#6 erstellt: 14. Nov 2005, 12:41
Ach so, soweit bin ich dann nicht mehr gekommen, da ich bei -45dB
das Raten anfange.

Grüße
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 14. Nov 2005, 12:41
wenn man weiß, worauf man achten muss, sind besonders terz und octave ziemlich einfach. hier hilft das schulwissen. und man kommt auch ohne raten zum ende...

yihaaa! ich bin ein goldohr! obwohl ich keine strippen höre! yeah!
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#8 erstellt: 14. Nov 2005, 12:49
Oh weia,

wir mussten in der Schule immer vorsingen. Das war gruselig.
Gut dass ich mich selbst nicht hören mußte.
Musikalisch bin ich wie ein Elefant auf Schlittschuhen.
Völlig unbegabt.

Im Musikunterricht habe ich eh nie aufgepasst.
Unserer Lehrer sagte:
Wer keine Noten lesen kann, bekommt ne vier und braucht nicht wiederzukommen.
Also waren die besten Stunden Musik, wenn wir in der Cafetrie sassen.

Grüße


[Beitrag von macke_das_schnurzelchen am 14. Nov 2005, 12:49 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 14. Nov 2005, 12:50
ich meinte eher die sache mit der fourier transformation aus mathe bzw. physik. aber wenn du bei dem test mitsingen willst, wird dich keiner aufhalten
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#10 erstellt: 14. Nov 2005, 18:03
Hallo,

ich bin gerade am Testen mit meinen Buschhörnern + Subwoofer und bei -12dB höre ich keinen Unterschied mehr.
Liegt es am


Oder woran???

Grüße
Peter_Wind
Inventar
#11 erstellt: 14. Nov 2005, 18:07

macke_das_schnurzelchen schrieb:
Hallo,

ich bin gerade am Testen mit meinen Buschhörnern + Subwoofer und bei -12dB höre ich keinen Unterschied mehr.
Liegt es am


Oder woran???

Grüße

Nein!! Nicht am Weißbier. Du hattest scheinbar Watte in den Ohren.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#12 erstellt: 14. Nov 2005, 18:07
So,
hier mein Ergebnis:
http://img312.imageshack.us/img312/7379/ergebnis7qt.jpg

War mehr Rate-mal-mit-Rosental, als Verzerrung hören.
Das war auf den Notebook-LS heute Mittag einfacher.

Aber die Buschhörner klingen echt geil. Der Verzerrungswegbügeler.

Grüße


[Beitrag von macke_das_schnurzelchen am 14. Nov 2005, 18:07 bearbeitet]
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 14. Nov 2005, 19:17
versuch dein glück am besten mal mit kopfhörern.
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#14 erstellt: 14. Nov 2005, 20:09
Leider habe ich keine.
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Nov 2005, 20:14
hübsche hörnchen aber keine kh? sowas gibts?
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#16 erstellt: 14. Nov 2005, 20:16
Tja, meine Nachbarn und Untermieter sind taub, also geht's laut auch ohne KH.

Grüße
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 14. Nov 2005, 20:22
das ist natürlich ne andere sache
sakly
Inventar
#18 erstellt: 15. Nov 2005, 10:59
Sehr interessanter Test.
Auf meiner Anlage im Arbeitszimmer (Akai AM52 mit Canton Fonum PC20) kann ich ohne angewandtes Wissen über Fourier und Co. (denn darum geht es hier ja nicht) bei -18dB nicht mehr sicher unterscheiden.
Allerdings sehe ich das eher als Vorteil...
Ich brauche nicht immens verzerrungsfreie Lautsprecher, weil ich's eh schnell nicht mehr höre...;)
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#19 erstellt: 15. Nov 2005, 11:03
Hallo,

Ich brauche nicht immens verzerrungsfreie Lautsprecher

Warum höre ist es aber so gut auf meinen Schrott-DELL-Notebook-LS.
Die sind sicher nihct verzerrungsfrei.

Grüße
sakly
Inventar
#20 erstellt: 15. Nov 2005, 11:16

macke_das_schnurzelchen schrieb:
Hallo,

Ich brauche nicht immens verzerrungsfreie Lautsprecher

Warum höre ist es aber so gut auf meinen Schrott-DELL-Notebook-LS.
Die sind sicher nihct verzerrungsfrei.

Grüße


Weiß ich doch nicht?!
Ich kenne deinen Dell nicht und ich kenne deine Hörner nicht. Also keine Ahnung, warum du es so gut hörst.
Ich weiß nur, dass ich eine sichere Unterscheidung ab -18dB nicht mehr schaffe, unabhängig von welchem Testmodus.
Allerdings gebe ich mir auch nicht sonderlich viel Mühe, höre nicht 10x gegeneinander. Ich höre, wenn nötig, 2-3x die beiden Titel an und entscheide mich dann. Bis -15dB kann ich die Unterscheidung mit einmaligem Hören durchführen. Bei -18dB habe ich Schwierigkeiten es eindeutig zuzuordnen. Mal geht's mal nicht. Das ist ja schon ein sicheres Indiz dafür, dass man raten muss. So ehrlich bin ich dann zu mir selbst.
Ich finde es auch nicht sonderlich schlimm, dass ich keine Superohren habe, die bis -45dB die Verzerrungen hören können.
toto_el_bosse
Stammgast
#21 erstellt: 15. Nov 2005, 11:27
Zweiter Test mit folgenderm Material:

Audigy 2ZS PP mit Logitech Z 640, "playing Pop-Music": -24dB.

Grad´ schad´, dass ich es nicht auf der Wohnzimmeranlage testen kann...
toto_el_bosse
Stammgast
#22 erstellt: 15. Nov 2005, 11:31

sakly schrieb:
Ich finde es auch nicht sonderlich schlimm, dass ich keine Superohren habe, die bis -45dB die Verzerrungen hören können.

Seh´ ich auch so. Man kann sich dann auch die "feinst auflösenden, luftig und weit klingenden" sauteuren Käbelchen sparen und Beipackstrippen benutzen.
Oder hören wir vielleicht mangels solcher Teile die Unterschiede nicht mehr?
macke_das_schnurzelchen
Inventar
#23 erstellt: 15. Nov 2005, 11:32

Oder hören wir vielleicht mangels solcher Teile die Unterschiede nicht mehr?


Ich denke nicht.
Einbildung hilft sehr viel weiter.....

Grüße
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Nov 2005, 12:14

Ich finde es auch nicht sonderlich schlimm, dass ich keine Superohren habe, die bis -45dB die Verzerrungen hören können.


bei den stücken "octave" und "terz" ist das noch relativ einfach, wenn man weiß, worauf man achten muss.

bei dem normalen pop stück hatte ich aber auch meine probleme, über -24 db zu kommen.
audiomax
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 15. Nov 2005, 19:01
Jo,

der Trick besteht dabei wohl nicht unwesentlich in der Art des Hinhörens,
je mehr man versucht, auf einzelne Details zu achten, desto weniger
geht es. Da komm ich genau bis -30 (muss allerdings dazu sagen, dass
ich da einigermaßen trainiert bin). Vertraut man völlig ungeniert auf
sein Bauchgefühl und strengt sich überhaupt nicht an, kommt man noch
ein Stück weiter - gutes Equipment und völlig ausgeruhte Ohren
vorausgesetzt.

Das allerletzte Quentchen halte ich bei mir eher für Zufallstreffer, da
ich nämlich auch kein goldbeohrter Kabelunterschiedshörer bin. Aber
der rote Balken bei -45dB beruhigt einen dann doch ungemein :)
Getestet mit k501@dmx2496/linux

Grüße
M
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