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Beim Händler gehört......

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Gelscht
Gelöscht
#1 erstellt: 01. Feb 2006, 19:05
Hallo
wer von euch hat seine Anlage beim Händler angehört,
und ist nach Monaten , halben Jahr oder einem Jahr noch so zufrieden , das er noch nicht über einen Komponentenwechsel nachgedacht hat
mfg stefan
PS.Danke für eure hinweise ihr hattet recht blöd Formuliert
von mir nochmal Danke
eisenkante
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 01. Feb 2006, 19:47



Ist jetzt gefragt, ob ich noch zufrieden bin, oder ob ich über einen Wechsel nachdenke?
Gelscht
Gelöscht
#3 erstellt: 01. Feb 2006, 19:51
bist du zufrieden oder hast du nachgedacht !
mfg stefan
eisenkante
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 01. Feb 2006, 19:55
SEHR zufrieden.
Nachgedacht wird beim Musikhören nicht mehr.
mnicolay
Inventar
#5 erstellt: 01. Feb 2006, 19:56

mister_ty schrieb:
...wer von euch hat seine Anlage beim Händler angehört,und ist ...noch zufrieden [],so das er über einen Komponentenwechsel nachgedacht hat
mfg stefan

Hallo Stefan,
Du merkst schon selbst, daß Deine Frage keinen Sinn macht?
Möchtest Du selbige nicht noch einmal neu formulieren?
Gruß
Markus
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 01. Feb 2006, 20:02
Das wollte ich nur wissen habe nämlich den Eindruck die meisten ,
kaufen ihre Anlage nur nach dem aussehen und nicht nach dem Klang.
Und natürlich teuer muss sie sein

mfg stefan
Centurio81
Inventar
#7 erstellt: 01. Feb 2006, 20:08
Meine Anlage sieht schick aus und sie klingt super.
Noch Fragen..?
Barabas
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 01. Feb 2006, 20:40
Ich will´s mal versuchen aus meiner Sicht zu schildern.....

Grundsätzlich gilt, wenn man "seine" Anlage einmal gefunden hat ist es immer schwierig einzelne Komponenten zu einem späteren Zeitpunkt, aus welchen Gründen auch immer, auszutauschen. Am meisten trifft dies meiner Meinung nach auf die Verstärker-Lautsprecherkombination zu. Etwas leichter ist es bei den Zuspielern, und Kabel dienen schlussendlich eigentlich nur noch zum Feintuning oder Abrunden der gesamten Kombination.
Beispiel aus meiner Erfahrung: Nach ca. 7 Jahren tauschte ich erst kürzlich meinen Emitter 2 HD Akku gegen einen McIntosh MA 6900 AC aus. Meinen Überlegungen, auch um keinen tonalen Bruch der Kette zu riskieren waren nun, welches Gerät könnte den Emi ersetzen. Welcher Verstärker kommt dem HD klangmässig am nächsten, da ich grundsätzlich mit diesen recht zufrieden war. Der McInstosh 6900 war mir wiederum als grundtonstarker, eher musikalischer, ruhiger Verstäker bekannt, also "versuchte" ish es mit ihm, und war mit dem Ergebniss zufrieden. Zudem wollte ich noch sicherstellen, das im Falle eines späteren LS-Wechsel (..für meine Traum LS hab ich in der derzetigen Wohnung keinen Platz) zu einem späteren Zeitpunkt auch genügend "Reserven" bezüglich der Leistung und Laststabilität übrig habe, und auch hier gab es gegenüber dem Emi keine Abstriche zu verzeichen. Im Gegenteil, mit dem Mac wurde mir erstmals eigentlich Bewusst was "Druck" im Bass eigentlich bedeuten kann, und wunderte mich im nachhinein noch wo der Emi trotz 130Kg Gesamtverstärkermasse inclusive seiner 2 Leistungsnetzteile eigentlich (...der Akku zählt hier nicht da er nur die Vorstufe befeuert) seine ganze Energie verbrät. Schlussendlich, und dies wurde mir auch schon von andere Seite bestätigt ist der Emi zwar ein Watt-, aber eben kein Stromriese. Anssonsten hätte ich mir klangtechnisch auch einen Röhren-Amp oder beisspielweise den Accuphase 530 vorstellen können.

Grundsätzlich raten Dir HiFi-Verkäufer in diesem Fall aber zu einem "Neuaufbau" was sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist (...und den Händlern auch wieder Geld in die Kassen spülen würde). Wobei zu Beginn in Abhängigkeit zum persönlichen Geschmack die Kombination Verstärker/LS immer als Basis gilt.
Egal wie und warum, beim Ausstausch einzelner Komponenten in ein bestehendes (persönlich) schlüssiges System ist immer äusserste Vorsicht geboten. Anssonsten steht am Ende wirklich ein kompletter Neuaufbau, und somit höhere Investiotion ins Haus als ursprünglich geplant waren.

Vielleicht hilft dir das weiter.....
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 01. Feb 2006, 21:13
Ich frage so weil mein Arbeitskollege am laufenden Band seine
Komponenten wechselt .Weil irgend etwas nicht so klingt wie er
Meint das es klingen müsste . Aber am Anfang ist jedes Gerät
Tausendmal besser als das vorherige . Wenn ich mich nicht
Täusche hat er noch nie mehrere Stunden am stück Musik gehört,
sondern nur immer Musikstücke getestet .
Seine jetzigen Komponenten sind :
Marantz PM14 und CD 14
T&A TCI 3
Mfg stefan
Barabas
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Feb 2006, 21:19

mister_ty schrieb:
Ich frage so weil mein Arbeitskollege am laufenden Band seine
Komponenten wechselt .Weil irgend etwas nicht so klingt wie er
Meint das es klingen müsste . Aber am Anfang ist jedes Gerät
Tausendmal besser als das vorherige . Wenn ich mich nicht
Täusche hat er noch nie mehrere Stunden am stück Musik gehört,
sondern nur immer Musikstücke getestet .
Seine jetzigen Komponenten sind :
Marantz PM14 und CD 14
T&A TCI 3
Mfg stefan


So einen habe ich auch...
Allerdings ist er mittlerweile im wahrsten Sinne des Wortes auf den Hund gekommen und hat nicht mehr die Zeit sich so intensiv mit seiner Anlage zu beschäftigen
DIVA
Stammgast
#11 erstellt: 01. Feb 2006, 21:50

mister_ty schrieb:
Ich frage so weil mein Arbeitskollege am laufenden Band seine
Komponenten wechselt .Weil irgend etwas nicht so klingt wie er
Meint das es klingen müsste .


Deshalb sollte man auch sich bei der Auswahl Zeit und Ruhe nehmen, bis man das richtige "ich will das" gekauft hat.

Aber um auf Deine Frage zurückzukommen ja ich bin auch schon zweimal einen für mich falschen Weg gegangen (obwohl mich mein Händler gewarnt hatte), aber ich habe zumindest in dem einen Fall schon nach einer Woche das vermeindlich gute Stück wieder zurückgebracht, es war mir aber unglaublich peinlich. Das waren Audioplan Kontrapunkt III LS (vor ca. 15 Jahren). Das zweite war kein Fehlgriff sondern ich habe mich 7 Jahre damit arrangiert, weil die Lautsprecher mich nie gestört oder genervt haben, das sind die Charios die jetzt einen neuen Besitzer suchen. Ein absolut neutraler Lautsprecher der einfach das wiedergibt was man Ihm serviert. Ich war damit nie wirklich glücklich hatte aber keinen Grund unglücklich zu sein (wahrscheinlich schwer zu verstehen) Aber scheinbar bin ich nicht der Typ für sowas, immer wenn ich bei meinem Bruder meine alten Kappa 8 hörte dachte ich - oh wie geil ist das denn! Also mußten es jetzt die B&W 801D sein und ich bin überglücklich und höre meine gesammte CD/Plattensammlung nochmal durch und verbringe fast meine gesammte Freizeit damit wieder Musik zu hören, weil die LS einfach umwerfend sind.

sorry für die etwas persönliche und lange Antwort ich kann gerade nicht Musik hören, da meine Frau Besuch hat....
Gruß
Christian


[Beitrag von DIVA am 01. Feb 2006, 21:51 bearbeitet]
superfranz
Gesperrt
#12 erstellt: 01. Feb 2006, 21:50
Hallo, was ist eigentlich der innere Antrieb sich immer neue Geräte zuzulegen? Will mich selbst nicht ausschliessen!,obwohl ich schon seid Jahren kein Neugerät mehr gekauft habe!Bediene mich jetzt bei Ebay,aber der Drang - man könnte auch Wunsch (vielleicht auch Zwang)-ist nach wievor vorhanden,auch wenn er mal jahrelang ruhte!In meiner Anfangszeit - 1978 - hatte ich die Geräte fast monatlich umgetauscht!Das Resultat der ganzen Misere ist,das man alles bewerten will -muss- und keine Muse mehr verspürt Musik zu hören! Habe schon vor Jahren die ganzen Scheiss TEST-CDs in den Müll geschmissen.Trotzdem man bleibt irgenwie geschädigt.An wen könnte man eventuelle Schadensansprüche geltend machen?Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie den Herrn Böde!
TrottWar
Gesperrt
#13 erstellt: 02. Feb 2006, 08:28
Ich finde, wenn man anhand seiner immer weiter steigenden Ansprüche und dem früher oder später angesparten Budget hin und wieder mal Komponenten "perfektioniert", dann ist das legitim und voll ok!
Nur monatliche Wechsel sind in meinen Augen etwas merkwürdig, nach einem Monat kann ich ganz klar sagen: entweder ich hab nen Fehlkauf gemacht (dann hab ich einfach zu wenig verglichen und bin selbst schuld) oder ich weiß einfach nicht, was ich will.
Nach einem Monat verändern sich die Ansprüche und das Budget jedenfalls bei mir nicht so sehr, dass das nötig wäre!
Zufrieden bin ich mit meiner Anlage bis auf den Verstärker. Da hatte ich beim Händler schon andere Sachen gehört, die besser harmonierten. Aber das war/ist schon länger geplant, den 21 Jahre alten "Weniger-Klassiker" zu tauschen.
Stattmeister
Stammgast
#14 erstellt: 02. Feb 2006, 12:09
Also ich bin auch mehr für das Konstante. Habe meine jetzige Konfiguration seit etwa 2 Jahren und bin sehr zufrieden. Zuletzt habe ich meinen Mittelklasse-CDP SONY XB-930 QS mit einem D/A-Wandler von Audionet aufgewertet, ab und zu wird mal ein anderes Kabel probiert, aber im großen und ganzen finde ich meine Anlage schon recht homogen. Statt ständig zu tauschen, spare ich lieber und ersetze dann gezielt die aus meiner Sicht schwächste Komponente bzw. wenn etwas defekt ist hat man eine Reserve um nicht plötzlich ohne Musik zu sein. Schreckliche Vorstellung!
AVBU
Stammgast
#15 erstellt: 02. Feb 2006, 14:03
Hallo.


Barabas schrieb:

Beispiel aus meiner Erfahrung: Nach ca. 7 Jahren tauschte ich erst kürzlich meinen Emitter 2 HD Akku gegen einen McIntosh MA 6900 AC aus.


Dabei spielten doch auch Optische Gründe eine Rolle, oder?



Im Gegenteil, mit dem Mac wurde mir erstmals eigentlich Bewusst was "Druck" im Bass eigentlich bedeuten kann, und


Hier zeigt es sich das ein straffer Bassbereich nicht unbedingt von Vorteil ist. den Mac kenne ich zwar nicht, ich bin aber vor Jahren von einem Emitter I zur Röhre gewechselt,(aus Optische und Klangliche Gründen) Bass weicher runder, irgendwie doch gefälliger als das ewige Straff, straffer am straffsten.


Schlussendlich, und dies wurde mir auch schon von andere Seite bestätigt ist der Emi zwar ein Watt-, aber eben kein Stromriese.


Formel für die Leistung(Watt): P = U x I

Gruß Andi
Amin65
Inventar
#16 erstellt: 02. Feb 2006, 16:27

mister_ty schrieb:
Ich frage so weil mein Arbeitskollege am laufenden Band seine
Komponenten wechselt .Weil irgend etwas nicht so klingt wie er
Meint das es klingen müsste . Aber am Anfang ist jedes Gerät
Tausendmal besser als das vorherige . Wenn ich mich nicht
Täusche hat er noch nie mehrere Stunden am stück Musik gehört,
sondern nur immer Musikstücke getestet .
Seine jetzigen Komponenten sind :
Marantz PM14 und CD 14
T&A TCI 3
Mfg stefan



Hallo Stefan,

Du sprichst hier ein ganz kritisches Thema an!!! Ich habe dazu einen neuen Thread eröffnet: "Hifi-Sucht, eine Krankheit"


Grüße, Amin
Barabas
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 02. Feb 2006, 16:56
[quote="AVBU"]Hallo.

[quote="Barabas"]


Dabei spielten doch auch Optische Gründe eine Rolle, oder?

Hier zeigt es sich das ein straffer Bassbereich nicht unbedingt von Vorteil ist. den Mac kenne ich zwar nicht, ich bin aber vor Jahren von einem Emitter I zur Röhre gewechselt[b],(aus Optische und Klangliche Gründen)[/b] Bass weicher runder, irgendwie doch gefälliger als das ewige Straff, straffer am straffsten.


Formel für die Leistung(Watt): P = U x I

Gruß Andi[/quote]


Zu 1: Nein, eigentlich weniger. In erster Linie ist bzw. war es eine Platzfrage. 1 Verstärker = 4 Geräte die zudem dauernd am Strom hängen = 130 KG Gewicht.

Zu 2: Also der erste Emitter, ein 2 HD (umgebauter Plus)war eher weich im Bassbereich, der 2 HD Akku dagegen präziser, und wenn man den Begriff hier anwenden will auch "Schwärzer" als sein Vorgänger. Als zu "Straff" empfand ich auch ihn eigentlich weniger. Vom Klangbild war eher noch ruhiger als der alte 2 HD Akku, was aber für mein Empfinden nicht nur Vorteile hatte.

Zu 3: Verstehe ich ja eigentlich selbst nicht. Aber Formel hin oder her, immer wieder bin ich Verstärker begegnet die trotz "hoher" Wattangaben einfach im Bassbeeich eher dünn klangen oder-/und auch keinen Druck erzeugen konnten oder aber an etwas komplexeren Lasten schon bei noch zivilen Lautstärken auch mal komplett die Segel strichen in dem sie einfach kurzerhand die Endtufen abschalteten. Laut meinen damaligen Bekannten der zeitweise ein kleines HiFi Studio unterhielt (..von ihm stammte der Spruch mit dem Watt- und Stromriesen), passierte ihm dies sogar schon eiunmal bei einem Emitter (!?). Wo andere "kleinere" Verstärker eigentlich keine Probleme hatten, sprang bei diesem die Schutzschaltung an.
Barabas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 02. Feb 2006, 16:58

Amin65 schrieb:

mister_ty schrieb:
Ich frage so weil mein Arbeitskollege am laufenden Band seine
Komponenten wechselt .Weil irgend etwas nicht so klingt wie er
Meint das es klingen müsste . Aber am Anfang ist jedes Gerät
Tausendmal besser als das vorherige . Wenn ich mich nicht
Täusche hat er noch nie mehrere Stunden am stück Musik gehört,
sondern nur immer Musikstücke getestet .
Seine jetzigen Komponenten sind :
Marantz PM14 und CD 14
T&A TCI 3
Mfg stefan



Hallo Stefan,

Du sprichst hier ein ganz kritisches Thema an!!! Ich habe dazu einen neuen Thread eröffnet: "Hifi-Sucht, eine Krankheit"


Grüße, Amin


Der letzte Satz birgt warscheinlich des Pudel-Kern. Gemeint ist die "Sucht", man "sucht" immer nach besseren.
AVBU
Stammgast
#19 erstellt: 02. Feb 2006, 20:11
hallo.

Barabas schrieb:


Zu 3: Verstehe ich ja eigentlich selbst nicht. Aber Formel hin oder her, immer wieder bin ich Verstärker begegnet die trotz "hoher" Wattangaben einfach im Bassbeeich eher dünn klangen oder-/und auch keinen Druck erzeugen konnten oder aber an etwas komplexeren Lasten schon bei noch zivilen Lautstärken auch mal komplett die Segel strichen in dem sie einfach kurzerhand die Endtufen abschalteten. Laut meinen damaligen Bekannten der zeitweise ein kleines HiFi Studio unterhielt (..von ihm stammte der Spruch mit dem Watt- und Stromriesen), passierte ihm dies sogar schon eiunmal bei einem Emitter (!?). Wo andere "kleinere" Verstärker eigentlich keine Probleme hatten, sprang bei diesem die Schutzschaltung an.


Dünnen bass meine ich ist auch mit straff zu vergleichen. Im vergleich zur Lua Röhre empfand ich den Bass des EMITTER dann auch dünn. Und gerade die wattriesen haben oft auch einen hohen dämpfungsfaktor.
Beim Emi lässt sich das Ansprechen der Schutzschaltung auch regeln.

Zurück zum Thema.
Rückblickend kann ich sagen das in den ersten 15 Jahren meiner HiFi geschichte, in erster Linie doch die Optik eine Rolle spielte. In den letzten 15 J. kommt es mir eher auf den Klang an. Und den muss ich zuhause testen.

Aber völlig abstoßend darf das gerät auch nicht sein, ich habe es beim Hören dauernd im Blick.



Gruß Andi


[Beitrag von AVBU am 02. Feb 2006, 20:12 bearbeitet]
plönlein
Stammgast
#20 erstellt: 03. Feb 2006, 07:31
Moin,

ich habe auch mal beim Händler etwas gekauft, das mich total überzeugt hat und war später gar nicht mehr zufrieden. Aber das war meiner Blödheit geschuldet. Ich hatte die betreffenden (wie ich durchaus weiter finde: sehr guten) Laustprecher - Opera Superpavarotti - mit unterschiedlicher Elektronik bei meinem damaligen Händler gehört. Ich war stets zufrieden. Dann holte ich mir neue Elektronik von einem anderen Händler und gleichzeitig die Opera-LS. Und das ging dann gar nicht.

Aber so habe ich immerhin die Lektion gelernt, dass man Lautsprecher an den Komponenten hören muss, die man bei sich stehen hat. Ist ja auch was.

Gruß, p.
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