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Dasss sssarfe Ssssss

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Autor
Beitrag
Journalist
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Feb 2006, 19:31
Leidiges Thema, ich weiß, und es gab auch schon Threads dazu...ich finde sie ssso ssssnell nissst...

Also: Dasss ssssarfffe Ssss zzzisssscht zzziemlich ssstark bei mir...also nicht bei mir, sondern aus meinen Boxen...meinen eigenen Ssssigmatisssmuss habe ich einigermasssen im Grifff...

Es sind die Zischlaute bei männlichen und weiblichen Stimmen...alles andere ist glasklar und unverzerrt...es passiert sowohl bei CD als auch von Vinyl.

Wasss tun, ssspricht Lenin...??

Alexander

Thorens TD 126 Mk III
CD: NAD C541i
Preamp: NAD C160
Endstufe: NAD C272
Boxen: Dynaudio Contour 1.3
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 15. Feb 2006, 19:43
Hallo

mehr Instrumentaltitel hören
Und dann nicht mehr drauf achten wenn wieder Gesangsstücke gehört werden


mfg stefan
evw
Inventar
#3 erstellt: 15. Feb 2006, 19:49
Hi,

hier ein Gerät, das sich dieses Problems annimmt: http://www.spl-usa.com/DeEsser/T_CH_Workshop_E.html

Man kann aber auch über eine Klangregelung die Frequenzen zwischen ca. 4000 und 7000 Hz etwas zurücknehmen.
Jazzy
Inventar
#4 erstellt: 15. Feb 2006, 19:51
Hi!
Bessere Hochtöner anschaffen,meine Boxen tun sowas nicht.
zucker
Moderator
#5 erstellt: 15. Feb 2006, 19:57
Hallo,

ein zischelnder S oder Z Laut ist ein Indiz einer Übersteuerung oder Clipping im oberen Freq-band. Die Frage ist nun eigentlich, woher es kommt.

Zum einen kann es schon an der Sängerin liegen. Die nächste Stufe kann die Aufnahme ansich sein, nämlich eine Überhöhung der Amplitude im oberen Bereich oder ein nicht exakt eingesetztes Effektgerät.
Weiterhin kann der Fehler im Quellgerät liegen. Auch eine Anpassungsschwierigkeit zwischen Quellgerät und Endstufe ist möglich.
Eine ungenügende Leistungsbandbreite der Endstufe kann ebenfalls möglich sein. Das würde sich aber nur ab einem gewissen Austeuerungspunkt einstellen.
Der letzte im Bunde kann natürlich auch der Hochtöner selber sein, wobei das bei 2 Kanälen und jeweils einem HT schnell überprüft werden kann.
Alles andere wird dann wohl schwerlich ergründbar sein. Vielleicht solltest Du den Tonträger zu einem Bekannten mitnehmen und probieren, um Verzerrungen seitens des Tonmaterials zunächts auszuschließen.
Eine Systematik der Überprüfung ist hier sicher ratsam.
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 15. Feb 2006, 20:08
Hallo Alexander

Du hast bestimmt in irgend einer Fachzeitung von diesen SSSSSSSSSSSSS lauten
gelesen die sind bei den meisten Gesangsaufnahmen vorhanden , da du dich darauf konzentrierst hörst du sie wahrscheinlich verstärkt .Hören andere Leute diese SSSSSSSSSSSlaute
auch mit deiner Anlage oder nur Du !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Meine Frau reagiert zum Beispiel überhaupt nicht auf diese SSSSSSSSund FFFFFFF undZZZZZZZlaute wehrend ich sie wahrnehme !!!!!!!!

mfg stefan
silberfux
Inventar
#7 erstellt: 15. Feb 2006, 20:56
Hi, vielleicht ist der Höhenregler volle Pulle aufgedreht ? Gruß Silberfux
incitatus
Inventar
#8 erstellt: 16. Feb 2006, 00:34

zucker schrieb:
Hallo,

ein zischelnder S oder Z Laut ist ein Indiz einer Übersteuerung oder Clipping im oberen Freq-band. Die Frage ist nun eigentlich, woher es kommt.

Zum einen kann es schon an der Sängerin liegen. Die nächste Stufe kann die Aufnahme ansich sein, nämlich eine Überhöhung der Amplitude im oberen Bereich oder ein nicht exakt eingesetztes Effektgerät.
Weiterhin kann der Fehler im Quellgerät liegen. Auch eine Anpassungsschwierigkeit zwischen Quellgerät und Endstufe ist möglich.
Eine ungenügende Leistungsbandbreite der Endstufe kann ebenfalls möglich sein. Das würde sich aber nur ab einem gewissen Austeuerungspunkt einstellen.
Der letzte im Bunde kann natürlich auch der Hochtöner selber sein, wobei das bei 2 Kanälen und jeweils einem HT schnell überprüft werden kann.
Alles andere wird dann wohl schwerlich ergründbar sein. Vielleicht solltest Du den Tonträger zu einem Bekannten mitnehmen und probieren, um Verzerrungen seitens des Tonmaterials zunächts auszuschließen.
Eine Systematik der Überprüfung ist hier sicher ratsam.


Zucker hat völlig recht. Bei mir war die Ursache für dieses Problem ein zu hoher Ausgangspegel des CD Players. Das problem war leicht zu lösen, da ich den Eingangspegel am Verstärker, Attenuator genannt, senken konnte.
bvolmert
Inventar
#9 erstellt: 16. Feb 2006, 00:41
Was mich wundert ist, Dynaudios sind eigetnlich nicht für sowas bekannt. Erst recht nicht Contour´s, oder?
mamü
Inventar
#10 erstellt: 16. Feb 2006, 07:10
Ne, bei den Dynaudios dürfte das eigentlich nicht sein.

Vielleicht ist der Raum zu kahl?

"Journalist" könnte uns ja mal ein paar Fotos zeigen.

Gruß, Marc
Journalist
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 16. Feb 2006, 13:56
Ich glaube, das esss-problem ist nur bei bestimmten aufnahmen, z.B. U2, How to ... an atomic bomb...
aber ein bestimmtes frequenzband bei den contour stört mich doch...irgendwo so zwischen 5 und sieben kHz...

wie wärs mit einem EQ, zum Beispiel Behringers Ultra-Curve?

PS: Mein Wohnzimmer ist tatsächlich ziemlich kahl...
Haichen
Inventar
#12 erstellt: 16. Feb 2006, 14:01
Hallo Journalist !

Was hast Du bezüglich Optimierung der Raumakkustik unternommen ?

Greets

Haichen


[Beitrag von Haichen am 16. Feb 2006, 14:02 bearbeitet]
Journalist
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Feb 2006, 14:04
Nichts...man ist halt auch Ästhet, möchte gern mein Zuhause so wie es ist...
Klout
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 16. Feb 2006, 14:05

incitatus schrieb:

Das problem war leicht zu lösen, da ich den Eingangspegel am Verstärker, Attenuator genannt, senken konnte.


Hallo,

Was soll bei Dir Attenuator genannt werden? Der Verstärker oder der Eingangspegel??? Kann ich bei beidem nicht glauben.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung, kann man bei keinem Verstärker den Verstärkungsfaktor erhöhen, sondern nur abschwächen.
Der Lautstärkeregler (bzw. Attenuator (-> zu deutsch: "Dämpfer") sorgt lediglich für starke oder weniger starke Abschwächung des Signals vor der Endstufe (welche einen fixen Verstärkungsfaktor hat).

Verstärker ist genau das Gegenteil von Attenuator!
Vorverstärker ist eigentlich ein verwirrender Namen, da er nur vor dem Verstärker sitzt, in Wahrheit aber genau das Gegenteil macht, nämlich Abschwächen.

wollte ich nur erwähnt haben, obwohl es mit dem Thema eigentich Nichts zu tun hat.
Lg, Klout
Journalist
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 16. Feb 2006, 14:07
was könnte ich denn tun für die raumakustik? außer teppiche und schwre vorhänge und postermöbel, was ich alles nicht will
Leon-x
Inventar
#16 erstellt: 16. Feb 2006, 14:47
Hallo


Journalist schrieb:
was könnte ich denn tun für die raumakustik? außer teppiche und schwre vorhänge und postermöbel, was ich alles nicht will


Na Akustikabsorber. Wie Absoberplatten und Cornerblöcke. Die aber erst recht in das Raumdesign eingreifen. Man kann sie aber auch unauffällig halten.

Ansonsten ist dir in Bezug auf den Raum nicht mehr zu helfen. Wenn man nichts im verändern will. Ein Zauberraumspray für besser Akustik habe ich noch nirgends entdeckt.

Leon


[Beitrag von Leon-x am 16. Feb 2006, 14:51 bearbeitet]
AVBU
Stammgast
#17 erstellt: 16. Feb 2006, 15:19
Hallo.

Wenn du an den Kahlen Wänden nicht´s verändern willst kann evtl. das Hören im Nahfeld was bringen. Dann hörst du mehr den Direktschall deiner Ls und nicht die vielen frühen reflexionen deines Raums.

Bei auf den Hörplatz eingewinkelter Ls erhöht sich die Hochtonenergie auch häufig.

Grussss Andi
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Feb 2006, 15:20
Hallo journalist,
probiers mal mit Kopfhörer.
Vielleicht gefällt Dir das besser. Außerdem kannst Du damit Raumeinflüsse erstmal ausschließen.

Wenn es bei Kopfhörer immer noch übertrieben "esst", dann solltest Du die Aufnahmen und/oder Deine Geräte verdächtigen.
Zucker hat Dir den Weg gewiesen.
MfG
Bernd
mamü
Inventar
#19 erstellt: 16. Feb 2006, 15:35

Leon-x schrieb:
Hallo

Ansonsten ist dir in Bezug auf den Raum nicht mehr zu helfen. Wenn man nichts im verändern will. Ein Zauberraumspray für besser Akustik habe ich noch nirgends entdeckt.

Leon


Das wär doch mal ne Erfindung

...... und sonst - gibt es da nicht diese runden Voodoo Akustikplättchen (irgendwann auch mal bei Image-Hifi getestet) die man an die Wände klebt? Die haben meine ich nur eine Größe von 2 Euro Stücken, fallen also nicht extrem auf und kosten nur ein paar hundert Euro.

Tut mir leid, aber sonst ist dir (@Journalist) nicht mehr zu helfen.

Gruß
Amin65
Inventar
#20 erstellt: 16. Feb 2006, 16:15

Journalist schrieb:
Ich glaube, das esss-problem ist nur bei bestimmten aufnahmen, z.B. U2, How to ... an atomic bomb...
aber ein bestimmtes frequenzband bei den contour stört mich doch...irgendwo so zwischen 5 und sieben kHz...

wie wärs mit einem EQ, zum Beispiel Behringers Ultra-Curve?

PS: Mein Wohnzimmer ist tatsächlich ziemlich kahl...


Hallo,

ich habe zwar nicht den Musikgeschmack wie Du und kenne auch nicht diese U2 Scheibe, aber bei derartiger Popmusik sind SSSSS-Laute an der Tagesordnung. Du solltest entweder Deine Musikrichtung ändern oder lieber wieder mit Geräten und LS hören, die die allgemeine Bevölkerung besitzt. Denn solche Musik ist auf diese Anlagen zugeschnitten. Das heißt, diese Art von Pop-Musik wird extra für Billiganlagen getrimmt, damit Otto-Normalverbraucher denkt, es klingt gut. Andere Möglichkeiten, außer brutal mit einem Equalizer oder De-Esser diese Bereiche auszufiltern, sehe ich nicht. Aber dann braucht man keine guten Anlagen mehr, bei dieser Musik.

Grüße, Amin
mnicolay
Inventar
#21 erstellt: 16. Feb 2006, 21:21

Journalist schrieb:
Leidiges Thema, ich weiß, und es gab auch schon Threads dazu...ich finde sie ssso ssssnell nissst...
Also: Dasss ssssarfffe Ssss zzzisssscht zzziemlich ssstark bei mir...

Hallo,
dachte, Du hättest Deine Probleme im Griff. Erst Loklisationsprobleme bei den Mackies die lt. Deiner eigenen Aussage an Deinen Ohren lagen und nun nervende Zisch-Laute. Wie lange hast Du Deine jetzigen LS denn zur Probe gehört ohne diese Eigenart zu entdecken?
Gruß
Markus
incitatus
Inventar
#22 erstellt: 17. Feb 2006, 01:04

Klout schrieb:

incitatus schrieb:

Das problem war leicht zu lösen, da ich den Eingangspegel am Verstärker, Attenuator genannt, senken konnte.


Hallo,

Was soll bei Dir Attenuator genannt werden? Der Verstärker oder der Eingangspegel??? Kann ich bei beidem nicht glauben.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung, kann man bei keinem Verstärker den Verstärkungsfaktor erhöhen, sondern nur abschwächen.
Der Lautstärkeregler (bzw. Attenuator (-> zu deutsch: "Dämpfer") sorgt lediglich für starke oder weniger starke Abschwächung des Signals vor der Endstufe (welche einen fixen Verstärkungsfaktor hat).

Verstärker ist genau das Gegenteil von Attenuator!
Vorverstärker ist eigentlich ein verwirrender Namen, da er nur vor dem Verstärker sitzt, in Wahrheit aber genau das Gegenteil macht, nämlich Abschwächen.

wollte ich nur erwähnt haben, obwohl es mit dem Thema eigentich Nichts zu tun hat.
Lg, Klout :prost


Wie war das in der Schule? Subjekt, Objekt, Prädikat? Jedenfalls bezieht sich Attenuator auf den Pegel und das der abgesenkt wird. Und wenn Du nichts zu sagen hast, dann lass es doch einfach.
cpace
Gesperrt
#23 erstellt: 17. Feb 2006, 06:56
in der schule lernt man: subjekt, prädikat, objekt

ich pump mir jetzt ne halbe kanne kaffee rein und radel die 8 km zu schule ><

son müll
Klout
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 17. Feb 2006, 07:45

incitatus schrieb:


Wie war das in der Schule? Subjekt, Objekt, Prädikat? Jedenfalls bezieht sich Attenuator auf den Pegel und das der abgesenkt wird. Und wenn Du nichts zu sagen hast, dann lass es doch einfach.


Tja, ich weiß ja nicht ob du Beispielsweise Türke bist, dann wäre es korrekt. Wenn Du in einer deutschen Schule Subjekt, Objekt, Prädikat als Satzstellung gelernt hast, tut mir das aufrichtig Leid für Dich (kannst ja Nichts dafür, dass die Lehrer...).
Wie auch immer, in Nebensätzten kanns ja stimmen.

Zitat: "Jedenfalls bezieht sich Attenuator auf den Pegel und das der abgesenkt wird"

Wie war das in der Schule mit Nomen und Verb?

Du hast auch Nichts (übrigens groß geschrieben wenn nominal gebraucht) zu sagen, zumindest nichts Gehaltvolles.

mfg Klout


[Beitrag von Klout am 17. Feb 2006, 07:48 bearbeitet]
Journalist
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 17. Feb 2006, 13:19

Amin65 schrieb:
Musikgeschmack wie Du und kenne auch nicht diese U2 Scheibe, aber bei derartiger Popmusik sind SSSSS-Laute an der Tagesordnung. Du solltest entweder Deine Musikrichtung ändern oder lieber wieder mit Geräten und LS hören, die die allgemeine Bevölkerung besitzt. Denn solche Musik ist auf diese Anlagen zugeschnitten. Das heißt, diese Art von Pop-Musik wird extra für Billiganlagen getrimmt, damit Otto-Normalverbraucher denkt, es klingt gut. Andere Möglichkeiten, außer brutal mit einem Equalizer oder De-Esser diese Bereiche auszufiltern, sehe ich nicht. Aber dann braucht man keine guten Anlagen mehr, bei dieser Musik.

Grüße, Amin


Amin, Du hast völlig recht. Also 1.) befindet sich U2 nicht im Zentrum meines Musikgeschmacks...die Scheibe hat mich nur wegen der Grammies mal interessiert...zweitens scheint das SSS-Problem bei mir nur bestimmte Popmusik zu betreffen...ich habe gestern abend nochmal querbeet mein Repertoire durchgehört...und bei den audiophileren Scheiben tritt das Sssss nicht auf.,..es liegt, gottlob, an der Musik...ich bin beruhigt und wieder glücklich :-)
Zippo2000
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 17. Feb 2006, 13:34
Habe bei manchen Aufnahmen ebenfalls dieses Problem. Besonders stark auffallend bei Katie Melua's Album Piece By Piece, kann das Jemand bestätigen?

Grüße
Tobi
Haltepunkt
Inventar
#27 erstellt: 17. Feb 2006, 13:40
@Journalist

Ist das Zischen über die Mackies nicht so stark aufgefallen?
Journalist
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Feb 2006, 13:48
Hm, ich glaube, bei den Mackies hatte ich es bei bestimmten Aufnahmen auch...allerdings hatte ich bei den Mackies die Höhenabsenkung aktiviert, dadurch war es mir vielleicht nicht so stark aufgefallen...und ich habe den Eindruck, dass die Contour noch ein bißchen feiner auflösen...

Alex
Haltepunkt
Inventar
#29 erstellt: 17. Feb 2006, 14:44
Bei beiden Modellen der Contour 1.3 sieht man am Loudness-Badewannenfrequenzgang einen Anstieg im HT-Bereich um ca. 5 db(!)

http://www.stereophile.com/loudspeakerreviews/333/index4.html

Das sssssssscheint der Preis der 'hohen' Auflösung zu sein
mamü
Inventar
#30 erstellt: 17. Feb 2006, 14:44

Zippo2000 schrieb:
Habe bei manchen Aufnahmen ebenfalls dieses Problem. Besonders stark auffallend bei Katie Melua's Album Piece By Piece, kann das Jemand bestätigen?

Grüße
Tobi


Das hatte ich bei dem Album nur, als ich die auf dem Rechner befindlichen mp3s mit Nero und Lautstärkeausgleich gebrannt habe. Mittlerweile habe ich das Original und das läuft ohne Probs.

Gruß
front
Inventar
#31 erstellt: 17. Feb 2006, 14:56
Hi, nach meiner "neuerlichen" Erfahrung, liegen gerade diese Probleme zu 99,9 % in der Raumakustik.

Will nun nicht Klugscheisserisch klingen, habe auch 5 Jahre gebraucht um das mal zu akzeptieren, aber da würde ich ansetzen.

Gruss,
front
Haltepunkt
Inventar
#32 erstellt: 17. Feb 2006, 15:30

front schrieb:
Hi, nach meiner "neuerlichen" Erfahrung, liegen gerade diese Probleme zu 99,9 % in der Raumakustik.


Gut möglich. Der HT der Contour muss im Übernahmebereich (2,6 kHz)im Ggs. zur Mackie ohne Schallführung auskomen und strahlt dort rund ab. Wenn dieser Bereich unzulänglich bedämpft wird, kann es zur Verstärkung des S-Effekts beitragen. Weiß Jemand, in welchem Fq-Bereich dieser Effekt auftritt?


Will nun nicht Klugscheisserisch klingen, habe auch 5 Jahre gebraucht um das mal zu akzeptieren, aber da würde ich ansetzen.

Gruss,
front


Ich habe 20 Jahre gebraucht, um dem Punkt Bedeutung beizumessen


[Beitrag von Haltepunkt am 17. Feb 2006, 15:33 bearbeitet]
Amin65
Inventar
#33 erstellt: 17. Feb 2006, 17:10

front schrieb:
Hi, nach meiner "neuerlichen" Erfahrung, liegen gerade diese Probleme zu 99,9 % in der Raumakustik.


Hallo front,

und Du meinst, dann klingen schlechte Aufnahmen auf einmal wieder gut?

Grüße, Amin
front
Inventar
#34 erstellt: 17. Feb 2006, 17:29

Amin65 schrieb:

front schrieb:
Hi, nach meiner "neuerlichen" Erfahrung, liegen gerade diese Probleme zu 99,9 % in der Raumakustik.


Hallo front,

und Du meinst, dann klingen schlechte Aufnahmen auf einmal wieder gut?

Grüße, Amin


Sagte ich das ?
Amin65
Inventar
#35 erstellt: 17. Feb 2006, 17:43

front schrieb:
Sagte ich das ?


Da Du nichts zitiert hast, habe ich vielleicht wegen der vielen Beiträge davor, vermutlich einen verwechselt.

Was liegt also zu 99,9% an der Raumakustik?


Grüße, Amin
front
Inventar
#36 erstellt: 17. Feb 2006, 19:39

Amin65 schrieb:

front schrieb:
Sagte ich das ?


Da Du nichts zitiert hast, habe ich vielleicht wegen der vielen Beiträge davor, vermutlich einen verwechselt.

Was liegt also zu 99,9% an der Raumakustik?


Grüße, Amin


Die scharfen Sssss Laute. So war und ist`s zumindest bei mir.

Gruss,
front
vin5red
Stammgast
#37 erstellt: 18. Feb 2006, 15:49
Hallo Zippo 2000,

bei Katie Melua's "Call of the search" sind die S-Laute auch sehr stark ausgeprägt.
Das liegt daran, dass der ansonsten guten Aufnahme zuviel Hall hinzugefügt wurde.

MfG vin5red
Laserfrankie
Stammgast
#38 erstellt: 18. Feb 2006, 19:50
Ich habe auch einen jahrzehntelangen Kampf mit den berüchtigten Zischlauten hinter mir.

Letztendlich musste ich einsehen, dass es eine Frage der Anlagenabstimmung, bzw. der Hardware-Qualität ist. Meistens ist diese Nervigkeit eine Summe aus diversen Fehlern, die sich innerhalb der Kette aufschaukeln. Ganz oft ist aber auch ganz einfach der Hochtöner leistungsmäßig überfordert oder es liegt am Übergangsbereich zwischen Mittel- und Hochtöner.

Auf jeden Fall liegt es in den allermeisten Fällen nicht an der Aufnahme.

Denn seitdem ich eine saubere Wiedergabekette habe und Hochtonhörner verwende, gibt es keine störenden Zischlaute mehr - und das trotz eines auf den Hörplatz hin linearisierten Hochtonfrequenzganges.

Was es noch immer gibt, sind Aufnahmen, wo die Zischlaute prägnanter kommen, als bei anderen Aufnahmen. Aber das sind dann halt Töne, die die Anlage ebenso sauber reproduziert, wie alles andere, ohne dass es weh tut. Es ist wie ein im Raum stehender Mensch, der absichtlich ein scharfes SSSS ausspricht. Das wirkt mitunter etwas unnatürlich, stören tut es aber nicht.

Eine gute Test-CD in dieser Hinsicht ist übrigens George Michaels "Older". Nervt der Hochtonbereich bei "Jesus to a child"? Ja? Liegt nicht an der Aufnahme, sorry... Da ist einfach nur sehr viel Hall draufgegeben worden und das wirkt dann bei einer schlecht abgestimmten Kette so, als würde Georgie einem die Trommelfelle mit einem Schneidbrenner bearbeiten. Richtig ist es, wenn man den gesungenen Zischton klar vom Echo trennen kann und beides nicht nervt, sondern schön plastisch mittig zwischen den Lautsprechern abgebildet wird.

Gruß,

Frank
Jazzy
Inventar
#39 erstellt: 18. Feb 2006, 21:28
Hi!
Ob es an der Aufnahme liegt ,kann man mit einem guten KH prüfen.Natürlich darf das kein Sounding-Modell mit Badewanne sein.
AVBU
Stammgast
#40 erstellt: 19. Feb 2006, 13:55
Hallo.


bei Katie Melua's "Call of the search" sind die S-Laute auch sehr stark ausgeprägt.
Das liegt daran, dass der ansonsten guten Aufnahme zuviel Hall hinzugefügt wurde.


Erst wollte ich wiedersprechen, doch nachdem ich mir meine LP von Katie nochmals anhörte, nehme ich ihre sss Laute jetzt auch verstärkt war. Isssst aber auch stark ausgeprägt.

Da bewahrheitet sich wieder dieses:

mister-ty schrieb:
Du hast bestimmt in irgend einer Fachzeitung von diesen SSSSSSSSSSSSS lauten
gelesen die sind bei den meisten Gesangsaufnahmen vorhanden , da du dich darauf konzentrierst hörst du sie wahrscheinlich verstärkt .


Also, bitte nicht mehr posten das diese oder jene Aufnahme zischelt.
Danke!

Gruß Andi
mnicolay
Inventar
#41 erstellt: 19. Feb 2006, 13:59

Laserfrankie schrieb:
Eine gute Test-CD in dieser Hinsicht ist übrigens George Michaels "Older". Nervt der Hochtonbereich bei "Jesus to a child"? Ja? Liegt nicht an der Aufnahme, sorry... Da ist einfach nur sehr viel Hall draufgegeben worden [...]Richtig ist es, wenn man den gesungenen Zischton klar vom Echo trennen kann und beides nicht nervt, sondern schön plastisch mittig zwischen den Lautsprechern abgebildet wird.
Gruß,
Frank

Hallo Frank,
schönes Beispiel wenngleich ich das Stilmittel, S-Laute zu verhallen schon etwas eigenwillig finde. Bei mit läuft der Hall übrigens in den rechten Kanal aus, nachdem er, angestoßen durch die Zisch-Laute, in der Mitte startet.
Nerven darf die Stimme des Sängers aber auf keinen Fall.
Gruß
Markus


[Beitrag von mnicolay am 19. Feb 2006, 14:01 bearbeitet]
Total_Crash
Stammgast
#42 erstellt: 20. Feb 2006, 09:48
Hi, Leute!
Joup, die verd*** stimmlosen Lippenlaute... ich glaube, daß dafür nur Männer anfällig sind weil es die Stimmlagen von Frauen sind, die wollen daß man den Müll runterträgt. Oder ganz alt eingebrannt: "RÄUM DEIN ZIMMER AUF!" Männer sind einfach in dem Frequenzbereich übersensibilisiert. Danke Mutti!

mit augenzwinkerndem Gruß,

Karsten
Laserfrankie
Stammgast
#43 erstellt: 24. Feb 2006, 20:43

mnicolay schrieb:
Bei mit läuft der Hall übrigens in den rechten Kanal aus, nachdem er, angestoßen durch die Zisch-Laute, in der Mitte startet.
Nerven darf die Stimme des Sängers aber auf keinen Fall.
Gruß
Markus


Das hört sich so an, als wäre da ein geringer Lautstärkeunterschied zwischen deinen Hochtönern (eine ausgewogene Raumakustik und eine optimale Stereoposition mal vorausgesetzt).

Ich hatte ein ähnliches Problem mit dem linken Kanal: Zischlaute hatten bei mir immer einen Linksdrall.

Das Problem besteht nicht mehr, seitdem wir die Lautstärke der Hochtöner identisch eingestellt haben.

Dazu wurden zunächst die Ausgangsspannungen der Endstufen für jeden Kanal auf 0,01 Volt genau eingepegelt. Anschließend wurde eine Messung direkt vor dem Hochtöner vorgenommen und danach wurden geringe Unterschiede in der Versorgungsspannung beim linken Hochtöner durch Einsatz kleiner Widerstände behoben.

Man glaubt gar nicht, wie hoch da mitunter selbst bei hochwertigen Hifi-Produkten die Unterschiede sind. Da kann der linke Hochtöner schon mal 1-2 dB lauter sein, als der rechte (oder umgekehrt).

Die ganze Aktion musste übrigens mit Ohrenschützern vonstatten gehen, weil der 10-KHz-Sinuston, den wir dafür verwendet haben, in der erforderlichen Lautstärke ansonsten gehörschädigend gewesen wäre.

Daher Nachahmer aufgepasst: Damit kann man sich rasch seinen Hochtöner zersemmeln, wenn man nicht Obacht gibt!

Gruß,

Frank


[Beitrag von Laserfrankie am 24. Feb 2006, 20:47 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#44 erstellt: 25. Feb 2006, 11:07

Laserfrankie schrieb:
...Das hört sich so an, als wäre da ein geringer Lautstärkeunterschied zwischen deinen Hochtönern (eine ausgewogene Raumakustik und eine optimale Stereoposition mal vorausgesetzt).

Hi Frank,
danke für Deinen Hinweis. Hab´s mir extra nochmal über KH angehört, der Zischlaut wird aus der Stereomitte heraus angestoßen (klar, Stimme des Sängers) das verhallte Zischen wandert dann aber leicht in den rechten Kanal. Hör nochmal genau hin, zur Kontrolle auch mal mit einem brauchbaren KH.
Gruß
Markus
Laserfrankie
Stammgast
#45 erstellt: 26. Feb 2006, 08:55
Ich höre mir solche Sachen auch immer über Kopfhörer (Beyer DT-990 Pro) an, bevor ich dazu Aussagen treffe.

Ich konnte nicht feststellen, dass bei "Jesus to a Child" generell eine Auswanderung des Hochtonechos nach links oder rechts stattfindet. Ab und zu habe ich den Eindruck, dass es leicht nach der einen oder anderen Seite ausschlägt (woran auch immer das liegen mag) aber in 9 von 10 Fällen hallt es mittig aus.

Ich will dir jetzt nicht zu nahe treten aber bei mir zumindest hat man beim Ohrenarzt erst vor kurzem noch eine gleich starke Hochtonempfindlichkeit auf beiden Ohren festgestellt Das soll keine Unterstellung sein, sondern nur ein zarter Hinweis, dass man wirklich alles in Erwägung ziehen sollte.
Ich höre noch bis knapp 18 KHz, bei einem guten Freund ist schon bei 14 KHz Schluss, weswegen er bei unserer Hochton-Einstellaktion den Messpart und ich den Hörpart übernommen hat

Wir sollten uns aber nicht jetzt in solchen Details verlieren.

Festzuhalten bleibt: Die Hörkontrolle über einen guten Kopfhörer ist generell eine der effektivsten Methoden, um Fehler bei der Reproduktion über Lautsprecher aufzudecken.
Vor allem wenn es um die Kanalbalance geht (ein irrsinnig wichtiges Thema) oder darum, ob ein nerviger Ton so auf der Aufnahme drauf ist oder ob es ein Problem des Lautsprechers ist, ist der Kopfhörer eigentlich ein unverzichtbares Werkzeug.

Gruß,

Frank


[Beitrag von Laserfrankie am 26. Feb 2006, 09:06 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#46 erstellt: 26. Feb 2006, 10:14
Wenn das Wohnzimmer tatsächlich ziemlich 'kahl' ist und dieses Phänomen nicht extrem ausgeprägt ist, dann würde ich tatsächlich mal auf Probleme mit der Raumakustik tippen. Anderefalls dürfte an den Lautsprechern was defekt sein.

Ich hatte bei mir ein ähnliches Problem. Nach dem ich in meinem Wohnzimmer den Teppichboden gegen einen Laminatboden getauscht habe, klang die ganze Anlagenkette nur noch hart und die Höhen waren irgendwie verzerrt.

Nachdem ich dann einen alten Wollteppich (ca. 180 x 140 cm ) wieder hervorgekramt und vor der Anlage ausgebreitet habe, war das Thema erledigt. Auch die Vorhänge, die kurze Zeit später wieder an die Fenster kamen, dämpften nochmal die Reflexionen im Raum. Jetzt klingt es wieder
'rund'.

@Amin

...sehr sinnvoller Beitrag, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.

Im Popbereich ist gerade U2 dafür bekannt, richtig audiophile Produktionen abzuliefern...dagegen ist nicht jede Klassikproduktion klanglich 'sauber' produziert.

Zum Thema Raumakustik gibt es bei www.hifiaktiv.at unter Sachthemen -> Wissenswertes zur Raumakustik eine Menge Informationen. Vielleicht sind da ja einige Tipps dabei, die das Problem lösen.

Gruß

RD
Total_Crash
Stammgast
#47 erstellt: 26. Feb 2006, 13:22
Das Gehirn ist asymmetrisch, eine Seite logisch, eine emotional. In dem Moment wo man anfängt bewußt zu hören könnte, ich betone, könnte! eine andere Verarbeitung einsetzen. Schon interessant auch, daß die Hörschwelle im 1 kHz-Bereich ihr Minimum besitzt. Ein evolutionär wichtiger Bereich anscheinend.
Vielleicht bei unseren Vorfahren ein überlebenswichtiger Frequenzbereich um knackende Äste, raschelnde Blätter etc. wahrzunehmen, die nahende Gegner oder Beute ankündigen. Also, hier meine zweite (eigentlich dritte s.o.) Theorie: das Ohr reagiert naturbedigt extrem empfindlich auf Verzerrungen bzw. Schallereignisse die nicht im Erwartungshorizont liegen.

Gruß,

Karsten
Antenne
Stammgast
#48 erstellt: 26. Feb 2006, 18:59
Hallo,

gute Idee! Nach diesem Beitrag hier habe ich gerade mal wieder meine Older aus dem Regal geholt (lange nicht gehört). Die Höhen nerven bei mir nicht. Wenn ich aber die LS direkt auf den Hörplatz ausrichte - so wie es die Studiofraktion immer vorgiebt - bekomme ich ab etwa 10 KHz aufwärts ein hartes, agressives Schneidbrennerklangbild. Auch Streicher bei Klassikaufnahmen klingen dann hart. Jedenfalls hat das nichts mehr mit natürlicher Musikwiedergabe zu tun! Mein Fazit: Die Ausrichtung der LS auf den Hörplatz ist nicht immer die richtige Aufstellung (wahrscheinlich haben einige LS auf Achse einen Hochtonanstieg und klingen daher in einem Winkel besser). Meine sind auf etwa 50 Grad übergedreht - so gibts keinen Schneidbrennerklang mehr.

Wie schon geschrieben, beim ersten Stück der Older verhallen die Zischlaute wirklich deutlich von der Mitte zur rechten Seite hin. Die Musik löst sich gut von den Boxen und steht zwischen den Boxen, aber mit einer Ausnahme: Die Stimme klebt bei mir immer am linken LS! Das gleiche Problem hab ich auch mit allen anderen Pop-CD's mit Stimme drauf - diesem Problem bin ich bis heute nicht auf die Spur gekommen. Tiefe Gitarren u. ä. stehen dagegen exakt in der Mitte - nur Stimmen nicht. Woran mag das liegen?

Mit Kopfhörer ist es schon deutlich besser; aber auch hier stehen nicht alle Frequenzen exakt punktscharf in der Mitte, was vielleicht an Unsymmetrien der eigenen Ohren liegen kann.

Meine LS stehen zwar über Eck; haben aber exakt gleiche Wandabstände und auch den exakt gleichen Abstand zur Ecke zwischen den LS - Dreieck also genau 45 Grad im Raum gedreht. Andernfalls ist der Raum aber auch nicht exakt quadratisch (eine Wand ca. 60 cm länger).


Schöne Grüsse


[Beitrag von Antenne am 26. Feb 2006, 19:15 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#49 erstellt: 27. Feb 2006, 09:53
@Antenne


Die Höhen nerven bei mir nicht. Wenn ich aber die LS direkt auf den Hörplatz ausrichte - so wie es die Studiofraktion immer vorgiebt - bekomme ich ab etwa 10 KHz aufwärts ein hartes, agressives Schneidbrennerklangbild. Auch Streicher bei Klassikaufnahmen klingen dann hart. Jedenfalls hat das nichts mehr mit natürlicher Musikwiedergabe zu tun!


Einfach mal die Betriebsschallpegelkurve am Hörplatz messen. Vermutungen auf subjektiver Basis sind doch recht unsicher.
Die Violine hat nämlich einen Grundfrequenzumfang von 200-1300 Hz, ihre Obertöne reichen bis 10 kHz.
Vermutlich spielt sich die empfundene Höhenlastigkeit schon in niedrigeren Fq-Bereichen ab.
AVBU
Stammgast
#50 erstellt: 27. Feb 2006, 11:02

laserfrankie schrieb:
Festzuhalten bleibt: Die Hörkontrolle über einen guten Kopfhörer ist generell eine der effektivsten Methoden, um Fehler bei der Reproduktion über Lautsprecher aufzudecken.


Ein Kopfhörer ist auch nur ein Lautsprecher. Auch der Frequenzgang ist nicht Kerzengerade, und wo ist der Bassbereich der im allgemeinen fühlbar ist?

Die Raumreflexionen lassen sich natürlich mit dem KH ausklammern. Allerdings braucht man die auch. Hör dir mal deine Ls draußen im Freien an.

VG Andi
Jazzy
Inventar
#51 erstellt: 27. Feb 2006, 14:20
Hi!
Las ich da was von U2 und audiophil? Da ist wohl was
verkehrt in die Tastatur gerutscht,zumindest die letzten Alben
klingen ja nur noch grauselig.
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