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HI END contra PA

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Autor
Beitrag
umher
Inventar
#1 erstellt: 03. Okt 2006, 21:13
Hallo an alle Erfahrenen
Was ist vernüntiger:

Hi-End oder PA ?

Wo liegen die feinen Unterschiede in welchen Bereichen?
Wie ist das Preis/Leistungsverhältnis gegeben ?

Gruss umher
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 03. Okt 2006, 21:33
Das sind zwei völlig eigene Bereiche, die mehr als nur

umher schrieb:
fein Unterschiede

aufweisen!

Dir ist klar, was PA heißt?
umher
Inventar
#3 erstellt: 03. Okt 2006, 21:39
Public addres ?
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 03. Okt 2006, 22:17

umher schrieb:
Public addres ?


Wenn du noch ein "s" dranfügst, stimmts.

PA hat völlig andere Anforderungen und ist daher in weiten Bereichen kaum mit den Bedingungen des Einzelhörers in seinem kleinen Wohnzimmer zu vergleichen.

Hast du vielleicht eine etwas genauere Frage, die etwas mehr ins Detail geht? So ist alles doch sehr allumfassend.


[Beitrag von Amperlite am 03. Okt 2006, 22:18 bearbeitet]
umher
Inventar
#5 erstellt: 04. Okt 2006, 02:35
Da will ich mich nicht ganz Deiner Meinung anschliessen.

Die Bedingungen, die im Wohnzimmerbereich herrschen, lassen sich nicht durch den Begriff ANFORDERUNGEN reduzieren, sondern durch die Machbarkeit.
Das nur HiFi-Systeme den naturgetreuen und audiophilen Zugang ermöglichen, ist so unwahr, wie auch die Referenz der HiEnder nicht auch für ein geiles Bühnenspektakel zu gebrauchen wäre.

Ebenso verhält es sich mit dem Einsatz von Studiogeräten, welche eine nicht zu unterschätzende positive Einflussnahme des Gesamtklanges in der Wohnzimmerstube auszuüben imstande sind: Um die Raumakustik zu optimieren, ist der Einsatz eines EQ von zentraler Bedeutung. Oder frequenzabhängige Kompressoren, welche das Jittergeräusch der CD, b.z.w. des Wandlers, unstörend macht.

Auch die Klangbearbeitung des Signals wird zu Unrecht verpöhnt, denn dies heisst ja nicht, dass es eine Klangverschlechterung mit sich zieht. Ein Röhrenvorverstärker als weiteres Beispiel ist was ganz Feines.
Immerhin besteht mit einer gelungenen Auswahl so die Möglichkeit, die Arbeit eines Toningenieurs in der Wohnstube fortsetzten zu können und sich an die individuellen Raumverhältnisse anzupassen, wenn auch nur im minimalen Bereich.

Es gibt also keine Anforderung, die den Gebrauch einer mustergültigen PA in der Wohnzimmerstube bedingen.

grüsschen umher
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 04. Okt 2006, 03:56

umher schrieb:
Oder frequenzabhängige Kompressoren, welche das Jittergeräusch der CD, b.z.w. des Wandlers, unstörend macht.


Du meinst wohl einen Masterclockgenerator. Seit wann verursacht denn Jitter Geräusche die sich sinnvoll filtern lassen?

Ich bevorzuge eigentlich auch Studio geräte. Mal schaun ob ich einen Parametrischen EQ Finde mit dem sich die RIAA Kurve nachbauen lässt. Das Signal was mit der Behringer MIC 2200 vom Plattenspieler liefert klingt sehr gut wenn ich einen Soft EQ drüber laufen lass.

Nachbearbeitung mache ich so gut wie keine ausser von Schallplatten am PC.

MfG Christoph
Amperlite
Inventar
#7 erstellt: 04. Okt 2006, 12:16

umher schrieb:
Ebenso verhält es sich mit dem Einsatz von Studiogeräten, welche eine nicht zu unterschätzende positive Einflussnahme des Gesamtklanges in der Wohnzimmerstube auszuüben imstande sind:

Das schließt meine Aussage nicht aus.

Aber ich kann jetzt eher nachvollziehen, was du mit deiner Frage meinst.

Du redest also vom Einsatz von PA-/Studioequipment im Wohnzimmer.
umher
Inventar
#8 erstellt: 04. Okt 2006, 15:13
Amperlite schrieb:

PA hat völlig andere Anforderungen und ist daher in weiten Bereichen kaum mit den Bedingungen des Einzelhörers in seinem kleinen Wohnzimmer zu vergleichen.


Nein, ich rede hier von Deiner willkürlichen Annahme, dass eben grundsätzlich so gut wie Nichts von PA zu halten sei. Dass wir hier von Wohnzimmerdimensionen sprechen, ist in diesem Forum wohl selbstredend.

Nichts liegt mir ferner, als Dich perönlich angreifen zu wollen, doch scheint mir, dass Du nachhaltigst eben eine zensurierte Philosophie vertritts, welche HiFi-Branchenhändlerischen Idealen entpricht.


Das wär ja auch OK, wenn dieses Forum vielleicht

VerkaufsAnimationsForum

oder so hiesse.


Doch dem ist ja glücklicherweise nicht so. Sonst käme man sich hier gehörig verkohlt vor!

Also frage ich Dich erneut, wo denn die feinen Unterschiede liegen könnten ?

Ich bin für Vieles offen und erhoffe mir hier Inputs, welche zur Optimierung eines Klanges beitragen können. Oder eben auch Hinweise auf falsche Handhabungen, Fehler, die vielleicht zu beheben wären.


HiFi Addicted

sorry, meinte das Quantisierungsrauschen.

Welches Entrauschungs- oder Entknackungsprogramm verwendest Du für Deine Nachbearbeitung der LP`s am PC?
Danke
Grüsschen umher
Amperlite
Inventar
#9 erstellt: 04. Okt 2006, 15:38

umher schrieb:
Nein, ich rede hier von Deiner willkürlichen Annahme, dass eben grundsätzlich so gut wie Nichts von PA zu halten sei. Dass wir hier von Wohnzimmerdimensionen sprechen, ist in diesem Forum wohl selbstredend.

Habe ich nie gesagt und bin auch nicht dieser Meinung.



umher schrieb:
Also frage ich Dich erneut, wo denn die feinen Unterschiede liegen könnten ?

Dass sich jemand eine aktive PA-Box ins Wohnzimmer stellt, halte ich mal für fast ausgeschlossen und würde daher nicht näher drauf eingehen (wie Linearität der Basstreiber etc).

Bei Verstärkern und Equalizern siehts anders aus.

Unterschiede? Da fallen mir folgende Stichworte ein:
- Grundrauschen und SNR
- Trafobrumm
- 19"-Format
- Bedienelemente und Fernbedienung
- Leistung
- Anschlüsse/Schnittstellen
- Optik
- gewollter Eigenklang der HighEnder
- esoterische Konzepte der HighEnder

Ich würde mir durchaus eine Alesis ins Wohnzimmer stellen, wobei das eher eine Studioendstufe ist.
Sowas wie einem Behringer Ultracurve wäre ich auch nicht abgeneigt.
Onemore
Inventar
#10 erstellt: 04. Okt 2006, 15:39

umher schrieb:

Nein, ich rede hier von Deiner willkürlichen Annahme, dass eben grundsätzlich so gut wie Nichts von PA zu halten sei. Dass wir hier von Wohnzimmerdimensionen sprechen, ist in diesem Forum wohl selbstredend.



PA - Lautsprecher - Chassis werden nach ganz anderen Gesichtspunkten konstruiert wie im Vergleich dazu Chassis für den Wohnzimmerbereich. Wirkungsgrad und erzielbarer Schalldruck sind wesentliche Gesichtspunkte, die im Hifi-Bereich eher untergeordnet sind. Frequenzlinearität und Klirrgrad sind für Hifi - LS wichtig, für PA nimmt man da schon größere Abweichungen in Kauf.

Sicherlich kann man auch mit einer PA - Anlage zuhause glücklich werden. Ich wollte das allerdings nicht. Allein schon die Dimensionen von ordentlichen PA - LS passen nicht unbedingt in ein Wohnzimmer.

Da die Anwendungszwecke völlig unterschiedlich sind, ist ein Vergleich PA mit Hifi meiner Ansicht nach nicht sinnvoll.


Gruss Bernd
superfranz
Gesperrt
#11 erstellt: 04. Okt 2006, 19:51
Hallo ,

PA und HiFi müssen sich nicht unbedingt gegenseitig ausschliessen.

Vorteile einer PA sind die problemlose Entzerrung einer Wiedergabe ( es gibt kaum Diffusschall ).

Bei PA wird der " Sound " immer zum Publikum gerichtet ( Klangbrei bleibt so aussen vor ).

Nun , die Vorteile bei HiFi die gibts , mir fallen im Moment leider keine Gewichtigen ein ( ausser dem Bi-Wi-Dingsbums-Terminal )

...bei PA bemüht man sich fast immer um ein stetiges Bündellungsmass , das ist so manchen HiFi-Produkten fremd , siehe Klipsch HiFi-Programm.

Im Ernst , meine nächtse Beschallung ( nach Fertigstellung meines Hör-Raumes, Heimkino ) wird eine Kombination aus beiden "Lagern" sein .

Bass : 8 x Peerless 12 SLS ( in der Theke integriert )

Grundton:2x W-Horn mit je 2 Electro-Voice Force 10

Mittelton: im W-Horn integriertes Electro-Voice Mittelton-Horn ( 70 cmx24cm )SM 120 mit M1824 2 Zoll-Treiber .

Hochton: "Arschbacke" Electro-Voice STA 350 ( ebenfalls im W-Horn , so ne Art Punktschallquelle )

Superhochton: über externe A-Weiche zeitverzögerte Kalottenhochtöner von SEAS ( ab 8000 Hz ).

Übergangs-Frequenzgänge: 100 , 500, 3000, ab 8000 Hz zweigleisig ( Kalottentreiber zeitverzögert ).

Gruß franzl
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 04. Okt 2006, 20:23
@umher

Ich verwende Wavelab 5 und Algorithmix NoiseFree + ScratchFree. Die Plugins sind leider etwas Resourcenfresser. Auf einem 2,53 GHz P4 Northwood gibts keinen echtzeitfähigkeit in 192/24er Auflösung. IMHO gut angelegte 1400€ wenn man den Resampler auf 48kHz zur Vorschau zuschaltet. Eine ASIO tauglich Soundkarte ist auch notwendig. Mit den WDM Treibern hab ich keinen Chance selbst in 48/24 einen nicht stockende Vorschau zu bekommen.

MfG Christoph
lens2310
Inventar
#13 erstellt: 04. Okt 2006, 20:25
Die Frage ist auch, wo fängt Highend an ? Und was ist PA ?
Highend kann auch die Größe von PA-Lautsprechern erreichen.
Also nicht unbedingt ein Vorteil in der Größe. Der Preis dürfte bei Markenware auch auf der selben Ebene liegen (spreche jetzt hier nur über die Lautsprecher).
Wenn ich jetzt die Elektronik außen vor lasse und nur den Klang der Lautsprecher betrachte, zwischen diesen beiden, so kann ich nur sagen, das mir beides gut gefällt. Hatte 10 Jahre lang große PA-Lautsprecher im Wohnzimmer. Jetzt nach Renovierung sehr gute HiFi-Boxen. Beides ist gut.
umher
Inventar
#14 erstellt: 04. Okt 2006, 21:11
Hi nochmals

Danke Christoph für den Tip.

Lens2310 Ist wohl der erste Vernünftige Hier..


An Superfranz : das Bi-wiring stammt ursprünglich - genau - aus der PA Technik

Leider ist es so, wie Bernd es beschreibt, dass Wirkungsgrad und erzielbarer Schalldruck beim HiFi eine untergeordnete Rolle spielt.
Warum, kann ich aber nicht nachvollziehen, denn je höher der Wirkungsgrad, desto geringer die Verzerrung, was wiederum einen grösseren Headroom
nach sich zieht.

Auch die Dynamik steigert sich dadurch. Um so weniger laut muss ich aufdrehen.

Klirrgrad und Linearität der Chassis sind messbare Argumente, doch lässt sich dies im Einzelnen sehr schlecht beurteilen, viel mehr ist der Verbund aus LS, ES und CrossOver zu bewerten.
Denn der Klang gestaltet sich ausschliesslich an den Ohren und nicht im Messlabor.

Was wohl Amperlite meint mit Grundrauschen, denkt er sich etwa, in HiFi-Geräten gäbe es keine Gates, Limiters oder Kompis ?

Der Trafobrumm ist ein Übel aus längst vergangenen Zeiten oder was von Ebay.

Das mit der Leistung kann ja wohl nur ein Scherz sein.

Bei PA`s verfügt man über XLR, AES/EBU, SP/DIF, Toslink, Klinken, Speakon sowie Chinch etc.



Grüsschen umher



Fahre übrigens auf:

2x JBL TR 105 Midrange Monitor
1x EV S188E Sub
1x EV EX 18 Active Crossover
1x Inkel MA-620 ES für Woofer
1x Phase Linear 800 ES für Monitor
Tascam M308 Mixer
DBX 586 Vacuum Tube Preamp
Behringer DEQ 2496 Equalizer
Tascam CDRW5000 CD Recorder
Technics SLP-1210 MK2 Turntable
Marantz CD 63 MKII KI Signature CD Player
Kenwood KTI-2001 Tuner
Hitachi D 980 Tape
LogisBizkit
Stammgast
#15 erstellt: 04. Okt 2006, 21:25
Was willst du mit diesem Threat eigentlich erreichen? Mir kommt es so vor, als würde deine Meinung bereits feststehen, nämlich das PA ausschließlich vorteile hat und wesentlich bessern ist! Und somit, wirkt es als würdest du es einfach darauf absehen, den Leuten im Stereoforum (Stereo nicht PA) zu erzählen wie dumm sie sind, das sie sich nicht Zeugs aus dem Professionellen Bereich kaufen....
umher
Inventar
#16 erstellt: 04. Okt 2006, 21:33
Ich erörtere einfach nur meine Erfahrungen und möchte ja nur wissen, auf was zu achten ist und was für welche Fehler beim Einsatz beider Medien enstehen können.

Könnt doch sein, dass ich mal was übersehen hab, nich ?
HiFi_Addicted
Inventar
#17 erstellt: 04. Okt 2006, 21:42
Naja meinen Anlage besteht aus 5 PA Geräten und 5 Hifi Geräten und einer Mimose in einem 19" Gehäuse.

Ich fahre im Moment den Digitalteil mit:

PC + ESI Juli@, die beiden Pioneer DVD-Player und den Harman/Kardon CD Player über einen Apogee Rosetta 200 A/D D/A Wandler

Analog läufts über einen Behringer MIC 2200 als MC Prepre und einer Project Phonobox MK2 oder der C500 Vorstufe oder den Behringer Micamp und den Apogee mit Linear Phase Entzerrung über den Algorithmix Orange EQ. Eigentlich sollte ein Aqvox Phono 2 CI spielen nur darf man das Gerät nicht mal schief anschaun.

Als Vorverstärker läuft ein Cambridge C500 der bald mal durch einen LA Audio SPX 20 oder einen Funk Tonstudio Technik MTX V3 Monitor ersetz wird.

Als Aktivweiche verwende ich eine dbx 234 XL die zur zeit allerdings nur Bass und Mittelhochton auftrennt hoch und Mittelton wird noch passiv getrennt von der Weiche der B&W 703.

Mit einem KW an 4 Ohm kann man ganz gut Leben Der richtig gute Klang hat sich erst durch den Gezielten einsatz von PA und Studiotechnik eingestellt.

Auf Hifi Geräte hab ich jedenfalls zur zeit einen Einkaufssperre.

Für PA hab ich mich eigentlich erst zu intressieren begonnen als ich kleinere Brummprobleme am Plattenspieler hatte die ich mit einem symetrischen Phono Preamp erfolgreich bekämpfte. Die XLR Stecker sidn mir auch um einiges leiber als der Chinch Dreck.

MfG Christoph


[Beitrag von HiFi_Addicted am 04. Okt 2006, 21:44 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#18 erstellt: 04. Okt 2006, 21:46
du vergleichst äpfel mit birnen, das ist der springende punkt
Klout
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Okt 2006, 06:22
Guten Morgen!

Ich verfolge diesen Thread ohne einen tieferen Sinn erkennen zu können! Alleine schon der Titel unterstellt einen Konkurrenzkampf, wo keiner ist. Ich finde, dass sowohl HiFi (High-End) als auch PA in "ihren" Disziplinen unschlagbar sind und eine völlig berechtigte Koexistenz führen. Jeder High-End-HiFi-Freak weiß bei einem Konzert eine gute PA-Anlage zu schätzen! Ob man´s zu Hause im Wohnzimmer haben will ist schlicht und ergreifend eine Geschmackssache und wertet a priori den anderen Bereich keinesfalls ab!


umher schrieb:

Fahre übrigens auf:

2x JBL TR 105 Midrange Monitor
1x EV S188E Sub
1x EV EX 18 Active Crossover
1x Inkel MA-620 ES für Woofer
1x Phase Linear 800 ES für Monitor
Tascam M308 Mixer
DBX 586 Vacuum Tube Preamp
Behringer DEQ 2496 Equalizer
Tascam CDRW5000 CD Recorder
Technics SLP-1210 MK2 Turntable
Marantz CD 63 MKII KI Signature CD Player
Kenwood KTI-2001 Tuner
Hitachi D 980 Tape


Ich fahre übrigens auf Straßen; mit einem Mondeo-Kombi!

lg, Klout
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 05. Okt 2006, 08:31


Leider ist es so, wie Bernd es beschreibt, dass Wirkungsgrad und erzielbarer Schalldruck beim HiFi eine untergeordnete Rolle spielt.


umher schrieb:
Warum, kann ich aber nicht nachvollziehen, denn je höher der Wirkungsgrad, desto geringer die Verzerrung, was wiederum einen grösseren Headroom
nach sich zieht.

Das ist falsch. Wirkungsgrad und linearer (verzerrungsfreier) Hub sind gegensätzliche Eigenschaften.


umher schrieb:
Auch die Dynamik steigert sich dadurch. Um so weniger laut muss ich aufdrehen.

Was hat der Wirkungsgrad mit Dynamik zu tun? Ich kann mit schlechterem Wirkungsgrad die gleiche "Dynamik" erreichen, brauche dafür aber mehr Leistung.


[Beitrag von Amperlite am 05. Okt 2006, 08:32 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 05. Okt 2006, 10:15
Könnte es sein dass die dynamischen Verzerrungen als bei hochwi9rkungsgrad LS dazu betragen dass der Klang als dynamischer entfunden wird?

MfG Christoph
Amin65
Inventar
#22 erstellt: 05. Okt 2006, 13:12
Hallo Leute,

vielleicht sollten wir nochmal genauer untergliedern! PA steht nicht automatisch für die ganze Profibranche. PA steht meiner Ansicht nach für große Beschallungsysteme für Veranstaltungen und Konzerte. Diese Teile müssen robust, transportabel (mit Rollen) sein und vor allem unter allen Wetterbedingungen spielen können. In Feuchtigkeit, Hitze und unter Extrembedingungen. Der Klang spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle, da er sich dem Schalldruck und der Robustheit und einer Unepfindlichheit im Alltag von Auf- und Abbau unterordnen muss

Hier müssen wir nochmals untergliedern, wenn wir vom Profibereich sprechen. Diese Geräte und LS sind für den Studioeinsatz gedacht und meist fest installiert. Diese sind natürlich für einen völlig anderen und deutlich hochwertigeren Einsatz konstruiert.

Wer sich nur die Birne zudröhnen will, der kann sich auch bei PA umsehen. Wer Klang will, sollte sich eher Studioequipment ansehen.


Grüße, Amin
umher
Inventar
#23 erstellt: 05. Okt 2006, 19:37
Hi
Sinn dieses Treads war, etwas herausfinden zu können über die Kombination von HiFi/HiEnd und PA und deren eventuellen Schwächen.
Glücklicherweise konnte Niemand ernsthaft Besorgnis vermitteln, was natürlich auch als Antwort interpretiert werden kann.

Eher scheint sich sogar einen Trend zu mehr Selbstbewusstsein bei der Auswahl der Komponenten zu entwickeln, die über die einschlägige Branchen hinausgeht.


Man vergisst, dass in besseren HiEnd-Geräten meist die Technik von PA/Studio implementiert ist. Für einen derart stolzen Preis sollten die Teile schliesslich auch was hergeben können, nich ?
Trotzdem hört aber das Auge auch mit und keiner, der solch ein Prestige nicht vermag, verurteilt deswegen jenen Glücklichen, der sich das leisten kann, klasse Musik zu hören .

Andersrum scheint es, diese Glücklichen - oder besser die, die es sein wollen - begreifen scheinbar nicht, dass es eben auch ohne Prestige machbar ist.
Und machen jene, die der Musik Willen (und nicht wegem einem Prestige, das sowiso in keinem Verhältnis zur Musik steht) klasse Musik geniessen wollen und auch können, mit Belanglosigkeiten und Spitzfindigkeiten rührselig.
Ein tolles, konstruktives Forum.


übrigens :
Je mehr Schalldruck übertragen werden kann, umso weniger Klanganteile gehen verloren. Dazu brauchts ne Menge Saft, aber kannst selbst entscheiden, wo die Dinger hernimmst...

herzlichst umher
_axel_
Inventar
#24 erstellt: 05. Okt 2006, 20:33
Tach.

umher schrieb:
Man vergisst, dass in besseren HiEnd-Geräten meist die Technik von PA/Studio implementiert ist.

Aha. Könntest Du das bitte irgendwie unterfüttern? Sprich: Beispiele bringen?
Gerne mehrere, da Du ja "meist" geschrieben hast.

Gruß
derTHOMMESisses
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 06. Okt 2006, 11:45
Hi,

stiess gerade über diesen thread... mann mann mann.

Grundsätzlich muß doch unter uns Musikliebhabern klar sein, daß erlaubt ist, was gefällt - sprich: Klingt meine Anlage mit HiFi-CD -> HighEnd-Röhren-Pre -> Studio-Amp -> PA-Sub + HiFi-Mid/high gut oder nicht? wenn nicht: Sachen austauschen, bis es passt, egal ob der Händler an die Geräte HighEnd (was immer das auch sein mag - ich habe noch keine technische Norm dafür gefunden...), PA, Studio oder sonstwas dran pinnt.

Es gibt einfach in jeder Branche Schrott und gute Sachen. Da, wo PA oder Studio draufsteht, muss nicht automatisch supertolle Qualität drinsein. Ein Besuch der Musikmesse in Frankfurt wird sich hierfür schon lohnen - was da manchmal für ein Sch**ss angeboten wird! Billigste hongKong und China-Ware - die PA- und Studio-Branche hat halt auch schon der Verdrängungs- und Presikrieg-Wettbewerb eingeholt.

Wenn alles gold wäre, was es im Studio- und PA-Bereich gäbe, wären z.B. alle Endstufen gleich teuer - egal ob von Samson, Behringer, Yamaha oder QSC.

Wenn überall die selbe Technik gebraucht werden würde, hätte Yamaha nicht getrennte R & D für Hifi und Studio/PA. Die Innenleben der Verstärker sind einfach nicht vergleichbar.

Da es technisch problemlos möglich ist, Hifi mit Studio/Pa-Equipment zu verkabeln, muß man einfach sagen: Ausprobieren. Wenn´s gefällt - super. wenn nicht: Weitersuchen.

btw: die meisten PA/Studio-Sachen haben einen WAF der nahe null liegt - HiFi sieht einfach "schicker" aus und ist meist kleiner...


besten Gruß und keep on rockin´


thommes
Amin65
Inventar
#26 erstellt: 06. Okt 2006, 11:48

umher schrieb:

Je mehr Schalldruck übertragen werden kann, umso weniger Klanganteile gehen verloren. Dazu brauchts ne Menge Saft, aber kannst selbst entscheiden, wo die Dinger hernimmst...


Das ist eine sehr kühne Behauptung, die ich gern entkräften möchte! Von welchen "Klanganteilen" sprichst Du denn?

Es gibt nämlich einige Bereiche in der Musikwiedergabe, bei der auch ein noch so großer Schalldruck keine Verbesserungen mit sich bringt.


Grüße, Amin
DB
Inventar
#27 erstellt: 06. Okt 2006, 15:02

derTHOMMESisses schrieb:
Da, wo PA oder Studio draufsteht, muss nicht automatisch supertolle Qualität drinsein. Ein Besuch der Musikmesse in Frankfurt wird sich hierfür schon lohnen - was da manchmal für ein Sch**ss angeboten wird! Billigste hongKong und China-Ware - die PA- und Studio-Branche hat halt auch schon der Verdrängungs- und Presikrieg-Wettbewerb eingeholt.


Es ist natürlich die Frage, wo man "Studiotechnik" überhaupt ansiedelt. Beim 199€-Chinaverstärker sicher nicht.
Die Geräte, mit denen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten arbeiten, treffen es eher. Das ist aber auch eine ganz andere Welt als irgendwelche Billiggurken, diese Geräte kosten richtig Geld.

MfG

DB
tommyknocker
Inventar
#28 erstellt: 06. Okt 2006, 16:29
Genau: Gute Geräte kosten richtig Geld.
Im Hifi-Sektor gibt zusätzlich noch etwas Voodoo und Image den Preis vor.
Wobei das Markenimage beim PA auch einen guten Anteil hat.
Viele Lösungen die das PA-Equipment bietet, sind im Hifi-Sektor recht halbherzig - aber halt damit auch "user-friendly" - ausgeführt. Wenn man mehr braucht/will muss man da zu professionellen Lösungen greifen.

Wenn man was für Zuhause sucht seh ich Vorteile bei PA-Amps/Equ. und Hifi-Lautsprechern. Aber das muss auch der Fall entscheiden.

Gruss


[Beitrag von tommyknocker am 06. Okt 2006, 16:31 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#29 erstellt: 06. Okt 2006, 17:48

umher schrieb:
Hi
Sinn dieses Treads war, etwas herausfinden zu können über die Kombination von HiFi/HiEnd und PA und deren eventuellen Schwächen...Glücklicherweise konnte Niemand ernsthaft Besorgnis vermitteln, was natürlich auch als Antwort interpretiert werden kann.
...

Hallo,
Du hast ja eine "interessante" Herangehensweise an ein Thema. Wenn es Dich interessiert ob eine Kombination HiFi mit PA glücklich werden kann, solltest Du auch so danach fragen.
Den meisten Betreibern von "gemischten" Setups hier im Forum geht es wohl nicht um evtl. Schwächen selbiger als Vorteile daraus.
Mit demselben Ergebnis hättest Du auch einen Aufmacher wie bspw. "HiFi contra Studiotechnik" wählen können.

Was genau war nochmal der Grund Deines Threads?

Gruß
Markus
_axel_
Inventar
#30 erstellt: 06. Okt 2006, 18:07

tommyknocker schrieb:
"user-friendly"

Apropos: Gibt es einen nennenswerten Anteil an fernbedienbaren Pres und Playern aus dem Studio/PA-Bereich?
(Klar, braucht nicht jeder ... ist aber doch auch nicht für wenige unwichtig.)

Gruß
alfa.1985
Inventar
#31 erstellt: 06. Okt 2006, 20:42
eine lustige Diskussion ... (eigentlich vollkommen überflüssig,) schade, dass ich sie erst heute entdeckt habe

Habe ganz einfache Meinung : lieber gute PA, als schlechtes HiFi und noch lieber gutes HiFi als schlechte PA und das immer in der passenden Umgebung (Hörraum).

So, viel Spass wünsch ich Euch noch

Grüsse

alfa
umher
Inventar
#32 erstellt: 06. Okt 2006, 20:59
Hi Leut,

wer kann mir sagen, auf was besonders zu achten ist, wenn mann

Consumerpegel(-10dBu) und
PA Pegel (+4dBu)

gleichzeitig im System betreibt ?

Und was bitte ist ein Crestfaktor ?


Amin 65
Ich meinte einfach in der Aufnahme nicht beabsichtigte Geräusche wie extreme Plopps, Tastengeklapper, Mic-Bügelgeräusche, Fusswippen, Hintergrundgespräche und so. Anders gesagt, ob nun eine Aretha Franklin eher wie ein geöffnetes Garagentor klingt, oder ob sie im Raum fühlbar präsent ist, ortbar ist, unter uns ist, hängt doch mit der von der ES/LS erbrachten Dynamik ab, oder wie ist es denn ?

danke und gruss umher



ah ja, axel:

Damit meinte ich eher das Konzept als die Technik selbst,
also zum Beispiel integrierte digitale Controller, oder XLR-Anschlüsse, natürlich gehörige Wattzahlen oder hohe Dämpfungsfaktoren oder Clipplimiter etc.
Das Zeugs ist auch nötig, weiss Gott, aber sowas bekommt man doch auch im Musikerladen mit vielleicht einem etwas nicht so unübertrefflichen Preis (aber auch State-of-the Art-Preis).
Heinrich
Inventar
#33 erstellt: 06. Okt 2006, 21:25
Hallo,

wenn man PA wirklich als Public Adress definiert (und nicht als Pseudobeschallung für den lustigen Heimkeller...) wird man im heimischen Wohnziummer schlicht nicht damit glücklich werden. Ein wesentliches Merkmal einer PA ist zum Beispiel eine relativ scharfe Schallbündelung, zur Not auch auf Kosten der Frequenzganglinearität, um Rückkopplungen zu vermeiden. Etwas, das im heimischen Wohnzimmer nicht berücksichtigt werden muss...

Also: Bei MusikWIEDERGABE gerne Profi-Technik. Aber aus dem STUDIO-, nicht aus dem LIVE-Bereich.

Und mit guten Studiomonitoren sind durchaus Schalldrücke erreichbar, die bereits ungesund sein können, wenn sie entsprechend unverantwortlich an-/ausgesteuert werden...


Consumerpegel(-10dBu) und
PA Pegel (+4dBu)


Kommt auf den genauen Signalfluß ein: Im einen Fall wirst Du das Profigerät nicht voll aussteuren können, im anderen Fall den Eingang des Consumergeräts unter Umständen übersteuern.


Frage: Was willst Du denn genau erreichen?


Gruss aus Wien,

Heinrich
Duncan_Idaho
Inventar
#34 erstellt: 06. Okt 2006, 21:52
@Umher
Laß dir gesagt sein, daß du daheim mit einem Watt und einem gute LS sehr weit kommst.... der Rest ist eher Reserve für kurfristige Spitzen.... vereinfacht ausgedrückt.
Heinrich
Inventar
#35 erstellt: 07. Okt 2006, 06:58
Hallo,

ich habe jetzt spaßeshalber auch mal die Preise verglichen.
Ein gutes Beschallungssystem (Fullrange) wie zum Beispiel das Fifty Line von db Technnologies kostet derzeit als Komplettsystem (System 118) netto 8162,93 Euro. Für 8430 Euro netto bekommst Du ein Paar MEG RL 922K.

Hier die Links:
http://www.dbtechnol...d=1&pugid=5&psugid=8
http://www.me-geithain.de/index2.html

Mag sein, dass eine RL 922 erstmal weniger eindrucksvoll aussieht. Ich würde sie bei der Aufgabenstellung "Abhören"/"Musikwiedergabe" aber jederzeit dem db-System vorziehen. Käme aber auch nicht auf die Idee, bei der Aufgabenstellung "Beschallung"/"Touring" eine RL 922 zu wählen.

Beides Systeme sind übrigens klanglich hervorragend, das Preis-/Leistungsverhältnis erscheint mir angemessen - nur beide Systeme wenden sich eben an verschiedene Anwender.


Gruss aus Wien,

Heinrich
_axel_
Inventar
#36 erstellt: 07. Okt 2006, 07:45

umher schrieb:
zum Beispiel integrierte digitale Controller, oder XLR-Anschlüsse, natürlich gehörige Wattzahlen oder hohe Dämpfungsfaktoren oder Clipplimiter etc.

Hm,
Du willst behaupten, dass ausreichende(!) Wattzahlen uind gute Dämpfungsfaktoren aus der PA kommen und sie sonst nicht im Heimbereich anzutreffen wären? *zweifel*
Und: Gerade in Verbindung mit den von Dir auch geforderten Hoch-Wirkungsgrad-LS ist die Forderung nach "gehörigen" Wattzahlen (was ich mit "sehr hoch" übersetze) evtl. als sehr relativ zu bewerten, oder?

Der Nutzen von XLR bei den im privaten Bereich meist üblichen Verbindungslängen ist zumindest umstritten.
Zu DigiController und Limiter: Das typische Hifi und auch "High End" kommt meist ganz gut ohne aus.

Nun ja, ich möchte PA keineswegs schlecht reden und sicher wird es auch die/das eine oder andere Idee/Konzept von dort übernommen worden sein (umgekehrt aber sicher auch).
Aber überzeugen können mich Deine Argumente (pro Heim-Einsatz, dem klassischen Hifi [fast] grundsätzlich überlegen bzw. dessen Wegbereiter) nicht.

Gruß
Duncan_Idaho
Inventar
#37 erstellt: 07. Okt 2006, 07:56
XLR ist halt sinnvoll wenn man auch gleichzeitig aufnimmt und dann seine DAW mit der Anlage verbindet... da bin ich dankbar dafür, aber Klinke tut´s auch bei den normalen Längen.

Limiter braucht man keinen... was will den da übersteuern?
Und Digicotroller eigentlich auch nicht.
d2mac
Stammgast
#38 erstellt: 07. Okt 2006, 08:45
Also ich sehe zwischen Hifi und PA kein contra.

Ich betreibe beiderlei in gemischter Form zuhause.
So benutze ich einen Hifireceiver als Quelle für ein Paar Studiomonitore.
Dabei nutze ich die höhere Integration der Hifigeräte mit Fernbedienung, Quellenwahlschalter usw. einerseits und die lineare Abstimmung sowie die breite Abstrahlung des Studiomonitors andererseits (auch wenn wie schon von Vorrrednernn bemerkt Studio nicht PA ist).

Am PC habe ich einen PA-Verstärker angeschlossen, welcher fast unkaputtbar ist und auch auf Partys trommelfellzerstörende Pegel bringen kann. Da nutze ich die Tatsache das PA Geräte besser gegen Überlast geschützt sind. Wozu man das braucht?
Lest euch mal die diversen Threats "Verstärker nach Party defekt" durch.

Also wo ist das Contra?
Wenn man seinen Anwendungsfall vor dem Kauf genau analysiert, kann man sich leicht für die passenden Geräte entscheiden.
Argumente wie Watt/Euro sind da zweitrangig.

Heinrich
Inventar
#39 erstellt: 07. Okt 2006, 09:04
Hallo,


Also ich sehe zwischen Hifi und PA kein contra. Ich betreibe beiderlei in gemischter Form zuhause. So benutze ich einen Hifireceiver als Quelle für ein Paar Studiomonitore.


Wichtig/Richtig: STUDIOmonitore. Keine PA-Lautsprecher...


Am PC habe ich einen PA-Verstärker angeschlossen, welcher fast unkaputtbar ist und auch auf Partys trommelfellzerstörende Pegel bringen kann. Da nutze ich die Tatsache das PA Geräte besser gegen Überlast geschützt sind. Wozu man das braucht?


Das kann man natürlich machen. Allerdings eignet sich auch nicht jeder PA-Verstärker dafür, zum Beispeil wegen lauter Lüftergeräusche.

Fazit: Bei den Endstufen kann man sich natürlich auch bei der PA-Technik bedienen, wenn man sich das Entsprechende heraussucht. Bei den LAUTSPRECHERN bleibt mir der Sinn dennoch mehr als fraglich...


Gruss aus Wien,

Heinrich
umher
Inventar
#40 erstellt: 07. Okt 2006, 12:15
Vorredner :

...eignet sich auch nicht jeder PA-Verstärker, wegen den Lüftergeräuschen


nach meiner Auffassung ein berechtigtes Argument. Wird aber nich ständig unter grosser Last gefahren (mein jetzt nicht die Transienten), und wenn, mag mans wohl kaum heraushören. Ausser Du hast unverhälnismässig gekettet, dann brauchts den Lüfter bestimmt !


was Axel erörtert in #36, hab ich nie behauptet. man lese #23

eher was unterlassen: ich bezog mich da nur auf die Elektronik. Naja, sorry Jungs. Mädels auch anwesend ?


[Beitrag von umher am 07. Okt 2006, 12:18 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#41 erstellt: 07. Okt 2006, 16:16

umher schrieb:
was Axel erörtert in #36, hab ich nie behauptet. man lese #23

Da komme ich jetzt nicht mehr mit.
#23 wurde selbstmurmend gelesen; es war ja die Grundlage:
In #24 zitiere ich direkt aus #23. Verbunden mit einer Frage, die Du dann in #32 beantwortest.
Wie waren denn Deine Äußerungen in #32 (unten) sonst zu verstehen?

(Falls Du evtl. etwas ganz bestimmtes aus meinem Post und nicht das ganze Post meinen solltest, wäre es für alle hilfreich, wenn Du die genaue Stelle zitieren würdest.)

Gruß
otto_100
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 07. Okt 2006, 18:13
Hallo Alle
mische mich ja nur sehr selten ein

aber die frage ist ja wie beim ei des kolumbus

was war zuerst da ? live (proberaum) oder studio was ist denn im endeffekt hifi?

zum thema: meine diy speaker sind mit pa chassis bestückt

zwar schon älteres baujahr aber das ist für mich das non plus ultra

siehe altec, jbl, elecro voice oder ähnliche studiomonitore die einen unglaublichen hype im sogenannten "hifi segment" haben.

wenn es um irgendwelche effektgeräte geht die haben zuhause eigentlich wenig sinn.

aber endstufen und chassis
no problem.die speaker gerade im bassbereich sind meiner meinung nach um einiges besser in der dynamik und schnelligkeit als irgendwelche weichaufgehängten und wummernden "hifi bässe"
whats hifi
livesound ist die devise
irgendwelche weichmacher braucht kein mensch

insofern pa ist hifi

nehmt mich nichtganz so ernst aber so isses halt
grüsse otto
umher
Inventar
#43 erstellt: 07. Okt 2006, 18:53
Hallo Axel

Leider beziehe ich mich auf Dein ganzes Post, denn Deine Darstellungsweise entspricht keineswegs den von mir vorhergehenden vorgetragenen zusammenhängenden Inhalten.
Es wird wohl einfach ein kleines Missverständnis
vorliegen.

Gemeint war die erwägbare Überlegung, in welcher Branche eine Endstufe dieser Ausstattungsart (siehe#32, unten) bei einem Erwerb eher vernachlässigbar wäre, sollte man, aus welchen Gründen auch immer, sich auf den Kosten/Nutzen-Faktor beschränken wollen/müssen.
Wer es bevorzugt, sich den allerlei zusätzliche Features nicht entsagen zu wollen, soll dies bitte auch tun.
Jedem das Seine.

Derweil ich noch immer im Unklaren bin, was nun der Crestfaktor ist. ( falscher Thread ?)
_axel_
Inventar
#44 erstellt: 07. Okt 2006, 19:15
Wenn es, lieber umher, also nur noch um Endstufen geht, und wo dafür das wohl beste P/L-Verhältnis herrscht ... ach naja.
Wer den besten P/L(Funktion)-Faktor sucht, ist prinzipiell bei High End so ziemlich auf dem Holzweg. Eine banale Binsenweisheit; langweilig und unnötig darüber zu diskutieren.


umher schrieb:
Derweil ich noch immer im Unklaren bin, was nun der Crestfaktor ist. ( falscher Thread ?)

http://de.wikipedia.org/wiki/Scheitelfaktor
Reicht das erstmal?

Gruß
umher
Inventar
#45 erstellt: 07. Okt 2006, 19:29
jaja..hast vollkommen recht.
otto_100
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 07. Okt 2006, 19:34
hallo nochmal

schliesse mich dem axel im bezug auf endszufen absolut an
natürlich gescheite produkte zb. qsc oder vergleichbar aber immer wie es gefällt

wobei ich da auch immer wieder auf die älteren sachen verweisen muss
bei den neuen produkten wird wie bei allem gespart

und so verhält es sich auch mit den lautsprechern je oller je doller

und "schalldruck" ist durch nichts zu ersetzen
Amperlite
Inventar
#47 erstellt: 07. Okt 2006, 21:28

otto_100 schrieb:
und "schalldruck" ist durch nichts zu ersetzen :KR


Das hast du falsch verstanden.
Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen...
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