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benutzt ihr gerätebasen, und wenn welche? kostenpunkt? erfahrungen?

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toilette666
Gesperrt
#1 erstellt: 15. Dez 2003, 18:06
für welche geräte benutzt ihr wenn gerätebasen? welche erfahrungen habt ihr? welche materialien benutzt ihr? was habt ihr für welche basis bezahlt?
ich habe eine gerätebasis entwickelt, bei welcher man tatsächlich eine klangverbesserung hört, und nicht nur spürt...
habe schon geräte mit sicomin- basen testgehört und keine echte veränderung feststellen können. und die dinger sind echt teuer!
feedback is cool...
t-6
abcdef
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 15. Dez 2003, 18:40
Hallo,

ich benutze eine Gerätebase aus südsibirischer Zwergfichte. Meine Probleme mit einer gewissen stumpfen Schärfe, die ich noch mit meinem alten Rack (War aus akustisch ungünstigem kalifornischem Teak) feststellen konnte, ist seitdem wie weggeblasen. Auch sind die Mitten schon fruchtig mit einem zarten Schmelz im Abgang.

Wichtig ist aber, dass die Zwergfichte bei Vollmond von einem Kasachen mit Blutgruppe A gefällt wird. Das Holz muss anschliessen 2,325 Jahre in einer Mischung aus Olivenöl (nativ extra!) und Elfenbeinmehl gebeizt werden, bevor es weiterverarbeitet werden kann.

P.S. Die Lautsprecher sind ziemlich irrelevant für den Klang der Kette. Der größte Teil des Budgets sollte man in Klangbasen, Netzleisten, c37-Lack, CD-Entmagnetisierer und NF-Kabel investieren! Reihenfolge beachten! Dann ist man auf der sicheren Seite. Die Wahl der Lautsprecher ist dann völlig nebensächlich!

High-Endige Grüsse
Ralph
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Dez 2003, 18:47
Ich habe mit selbstgebauten SSC-Basen unter CDP und Boxen sehr gute "Entkopplungs"erfahrungen gemacht.
Der CDP spielt vermeintlich klarer und die Boxen machen sich im Fußboden = Holzdecke nicht mehr bemerkbar...
toilette666
Gesperrt
#4 erstellt: 15. Dez 2003, 18:53

Hallo,

ich benutze eine Gerätebase aus südsibirischer Zwergfichte. Meine Probleme mit einer gewissen stumpfen Schärfe, die ich noch mit meinem alten Rack (War aus akustisch ungünstigem kalifornischem Teak) feststellen konnte, ist seitdem wie weggeblasen. Auch sind die Mitten schon fruchtig mit einem zarten Schmelz im Abgang.

Wichtig ist aber, dass die Zwergfichte bei Vollmond von einem Kasachen mit Blutgruppe A gefällt wird. Das Holz muss anschliessen 2,325 Jahre in einer Mischung aus Olivenöl (nativ extra!) und Elfenbeinmehl gebeizt werden, bevor es weiterverarbeitet werden kann.

P.S. Die Lautsprecher sind ziemlich irrelevant für den Klang der Kette. Der größte Teil des Budgets sollte man in Klangbasen, Netzleisten, c37-Lack, CD-Entmagnetisierer und NF-Kabel investieren! Reihenfolge beachten! Dann ist man auf der sicheren Seite. Die Wahl der Lautsprecher ist dann völlig nebensächlich!

High-Endige Grüsse
Ralph
toilette666
Gesperrt
#5 erstellt: 15. Dez 2003, 19:03
hallo abcdef,
leider hast du in deinem profil deine stereokomponenten nicht aufgelistet. gehörst du zu denen die ihren plattenspieler auf einen der lautsprecher stellen? eine gerätebasis macht doch sinn. ich rede nicht von guru- scheiss, sondern von einer anständigen gerätebasis zu einem anständigen preis.
ich habe übrigens meine gesammte 240 qm wohnung mit bonsaikirschbaumspannplatten auslegen lassen. unter dem teppich aus wolle von ungeborenen hochlandspringziegen natürlich, man sieht es nicht, aber es fühlt sich soooooooooooo gut an!
greetz t-6
Andreas_Kries
Stammgast
#6 erstellt: 15. Dez 2003, 21:44
@Ralph,

nur um auch ein bißchen zu stänkern: Wenn ich immer noch mit den Eimern von NAD hören müsste, könnte ich mich Deiner durchaus witzigen Neidtirade anschließen .

Also nichts für ungut: Aber bei vernünftigen Geräten lohnt es sich schon, einen Gedanken zum Them "Unterlage" zu inverstieren. Allerdings ist es meiner Erfahrung nach nicht sinnvoll, hier tausend Euronen zu versenken. Ich habe mir gebraucht ein Creaktive-Rack gekauft und den CDP auf eine Granitplatte, die per Kegelspikes auf dem Rack gründet, gestellt. Zu meinem vorhergehenden IKEA-Regal bemerkt man einen kleinen Unterschied. Mit einem Freund wurden auch String-Basen im Vergleich dazu gehört und ich kann nur sagen, dass sich mir eine Verbesserung nicht erschloss.

Fazit: Seht zu, dass Ihr preiswert an stabile Unterlagen
kommt; größerer Summen sollten an anderer Stelle investiert werden - z.B. beim Lautsprecher - so als versöhnlicher Tipp, Ralph !

Ciao

Andreas
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Dez 2003, 22:13
Eh klasse Spruch Toilettenpapier aus Altpapier (= ultimativ dünn und damit eigentlich unbrauchbar, so wie Du eben)...
Sei nicht traurig, manche kommen so auf die Welt und können nicht mal was dafür
Andreas_Kries
Stammgast
#8 erstellt: 15. Dez 2003, 22:29
@ Jürgen,

wen meinst Du? Vielleicht stelle ich mich ja etwas dumm an, aber Deine Adressierung ist nicht eindeutig.

Danke für die Info!

Andreas
_axel_
Inventar
#9 erstellt: 16. Dez 2003, 10:43
Hi,
ich habe die SSC-Basis (Klassik) unter meinem CDP. dort habe ich einen echten Klanggewinn ausgemacht. Probiert hatte ich vorher Antispikes und Gummifüsse (s.u.). jeweils ohne Erfolg.
unter meinem Amp wirkt sich die SSC-Basis dagegen verschlechternd aus (weniger Dynamik). ähnlich, nicht ganz so stark, die neuere SSC-Basis. der Amp steht jetzt auf 4 ziemlich alten Gummifüssen. damit ist es zumindest nicht schlechter, als ohne. (8 Stk. davon haben vor 20 Jahren vielleicht 40,-dm gekostet ... hatte ich unter meinen damaligen LS (JBL 4311), bevor diese auf Ständer kamen).
die akt. LS haben eigene Spikes. darunter ist eine Granitplatte.

über Argumente wie "Zubehörgeld kann man sich prinzipiell sparen und das lieber in Boxen o.ä. stecken" kann ich nur den Kopf schütteln.
spätestend, wenn man vernünftige Geräte hat, sind Verbesserungen durch Gerätetausch i.d.R. nur noch mit erheblichem finanziellen Aufwand erreichbar. Beispiel: Einen guten 2000,-EUR-LS zu verbessern, kostet durch Austausch 3000,-EUR (abzüglich dem, was man evtl. noch für den alten LS bei ebay rausschlagen kann). eine gute Basis zu schaffen oder in Kabel zu investieren, kostet i.d.R. deutlich weniger.

Klar: man kann auch bei Zubehör übertreiben. und nicht jede Massnahme bringt den gewünschten Fortschritt. Nur Versuch macht hier kluch. Pauschal "gut" gibt es genauso wenig wie "schlecht".

Axel
P.S.: es war nach kosten gefragt: nun ja, die SSC-Basis war nicht billig. Ich ahbe lange überlegt.

P.P.S.: t-6, wäre es möglich, einen anderen Avatar zu wählen? ich finde ihn sehr unangenehm und mag ihn nicht sehen müssen.


[Beitrag von _axel_ am 16. Dez 2003, 10:47 bearbeitet]
Wiesonik
Inventar
#10 erstellt: 16. Dez 2003, 11:23
Hallo Toilette 666,

Dein Avatar finde ich in einem Hifi-Forum nicht so witzig (passt eher in ein Forum über irgendwelche Gruselfilme).

Bitte denke daran, daß dieses Forum auch durchaus von jüngeren Teilnehmern benutzt wird.

Fände es daher gut, wenn Du Dein Avatar ändern würdest !
Jürgen_M
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Dez 2003, 23:25
Hi Andreas(_Kries)

sorry ich dachte die Anspielung mit dem Klopapier wäre absolut eindeutig gewesen auf "toilette666".

Natürlich hätte ich auch schreiben können:

Meine persönliche Meinung zu Deinem Toilettengeschmiere ist: Du bist für mich ein echtes A........

Natürlich warst Du nicht gemeint Andreas - warum auch.

Zum Thema Avatar: den vom Scheisshaus finde ich beschissen - sorry ist so.

Schon deswegen der
drbobo
Inventar
#12 erstellt: 16. Dez 2003, 23:55
Hallo,
der Avatar sollte jetzt nicht mehr zu sehen sein.
Im Übrigen möchte ich bei der Gelegenheit an Netiquette und Benutzungsbedingungen erinnern.
Andreas_Kries
Stammgast
#13 erstellt: 17. Dez 2003, 21:55
Hallo,

tut mir leid, dass ich die Anspielung nicht sofert verstanden habe - ist aber eigentlich klar.

Ist das "Avantar" das optionale Bildchen unter dem Nick? Beim "Klo" sehe ich keins; sollte dort eines gewesen sein, informiert bitte einen neugierigen Zeitgenossen.

Danke

Andreas
_axel_
Inventar
#14 erstellt: 18. Dez 2003, 11:19
hallo mods (=moderatoren),
warum steht als status für toilette666 denn "Mundtot"?
wurde er ruhiggestellt? kann man noch auf meinungsaustausch mit ihm hoffen?
gruß
a.
drbobo
Inventar
#15 erstellt: 18. Dez 2003, 16:48
Hallo Axel,
bei schweren Verstössen gegen die Nutzungsbedingungen erfolgt meist eine Abmahnung, im Wiederholungsfall dann auch ein Ausschluss = "mundtot".
Vielleicht kein sehr glücklich gewählter Begriff.
mäuser
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Dez 2003, 17:22
...zurück zum Thema:
Ich benutze seit etwa einem Jahr unter den CDPs jeweils ein springboard von fl-elektronik in Braunschweig, die kosten pro Stück um die 35 Euronen.
Es klingt jetzt eindeutig besser. - (Ich will nicht in die Gesänge der Schreiber von stereoplayaudiostereo einstimmen, daher die knappe Formulierung).
Möglicherweise gibt es Besseres, sicher Teureres, aber ich bin erst einmal zufrieden.
Gruß
mäuser
_axel_
Inventar
#17 erstellt: 18. Dez 2003, 18:17
hallo doc bobo,
heißt das, er wird wohl nicht wiederkommen? oder ist das eher ein temporärer/verhandelbarer ausschluss?
nicht, dass mein seelenheil an toilettes wiederkehr hängen würde ... nur einfaches interesse.
gruß
drbobo
Inventar
#18 erstellt: 19. Dez 2003, 16:30
hallo
sicher ist ein Ausschluss immer nur temporär, allerdings muss eine gewisse Einsicht vorhanden sein.
frankbsb
Stammgast
#19 erstellt: 20. Dez 2003, 09:27
hallo leute,

ja ja der mundtot war schon ein stänkerer ohne Ahnung (machte jedenfalls den Eindruck mangelnen Intellekts). Trotzdem zu seiner Beschreibung mit der Zwergfichte hab ich mal ganz herzhaft gelacht. Wenn man das mal nur aus humorvoller Sicht betrachtet, war das eigentlich recht komisch (ohne den Zweck näher zu erörtern natürlich).

Ich persönlich benutze immer wieder Kombinationen aus Ahorn, MDF u. Granit. Ich bau mir aber meine Racks auch selbst (na ja ich konstruier sie, bauen tut sie dann ein Kumpel, weil ich mich angeblich mit einer Gurke in einem leeren Raum umbringe )

und ich muss Sagen ich hab mit dieser Material-Kombination, wenn sie an den richtigen Stellen entkoppelt ist noch nie Probleme gehabt.

Außerdem, wenn man selber baut, kann man doch viel mehr die eigenen Wünsche und Notwendigkeiten in der Wohnkultur mitberücksichtigen wie ich finde.

Trotzdem werd ich ab u. zu ganz schön neidisch, wenn ich sehe was professionelle Hersteller für Racks bauen. Mein lieber Schwan, das ist ja eigentlich auch schon wieder eine Kunst für sich!!!

'Gruß
Frank
andrasandras
Neuling
#20 erstellt: 17. Jun 2005, 22:49
Hallo mal eine Frage was haltet Ihr denn von Gerätebasen aus Granit???? Ich bin da nicht ganz so versiert was das Zubehör angeht. Denn ich möchte das schwingen verringern und das der Bass sich nicht mehr so schwamig anhört

Wäre nett wenn Ihr mal Eure Erfahrung sprechen lasst.
Ich bedanke mich schon im voraus.

Gruß Andreas
Toppers
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jun 2005, 10:24
Was man auch nicht vergessen sollte:
Ein schöne Gerätebasis sieht einfach chic aus!!!

Vielleicht bringt sie sogar Verbesserungen im WAF...

MfG

Tobias
travolta999
Stammgast
#22 erstellt: 18. Jun 2005, 11:02
Direkt vorneweg. Meine Sachen stehen in einem soliden NoName-Rack. Hätte ich das Geld würde ich was edles kaufen, wahrscheinlich auch Gerätebasen, weil es einfach gut aussieht. An Klanggewinn (mehr Details und so´n luftiger-blabla) würde ich dabei in erster Linie NICHT denken. Soviel dazu...

Und jetzt stelle ich mich mal gaaaaanz dumm:
Ich lese hier immer wieder, das man sich doch gerade bei hochwertigen Komponenten Gedanken über eine vernünftige Basis machen sollte. Wenn ich mir meine Geräte und viele andere hochwertige Geräte und deren massive Bauweise, und somit auch deren Gewicht anschaue, frage ich mich, welch Schallpegel muss erreicht werden um diese zum mitschwingen anzuregen. War da nicht was mit Masse und Trägheit...?

Bei mir dreh ich auf, dass selbst ne HareKrishna Mutti nen Überagro kriegt. Aber das die Geräte mitschwingen bzw. vibrieren... hmmm... keine Spur. Oder merke ich es beim Handauflegen nur nicht ...???
Wenn ich mir dann die Rappelkisten aus dem Consumer-Bereich anschaue, könnt ich mir schon eher vorstellen, dass die ne vernünftige Basis brauchen.

Hey mann, bin ich da zu naiv? Da geht ne Firma hin und baut ein grundsolides Gerät. Eine Menge KnowHow fliesst in sowas rein (sollte man mal von ausgehen) und kostet uU den Verbraucher vierstelliges Geld. Damit anschliessend eine völlige Fehlentwicklung rauskommt, weil man an ALLES gedacht hat, nur nicht daran, dass das Gerät mitschwingen könnte. Und dann beeinflusst das auch noch den Klang....
Was soll das für ein Gerät sein? Verarsche...?!?

Bei meinem CD-Laufwerk haben die Entwickler scheinbar an so etwas gedacht. Ist nämlich ordentlich bedämft und hat auch Masse. Und bei zig kg schweren Amps müsste das Thema doch eigentlich auch durch sein?


Ich kann nur für mich sprechen: Gerätebasen aus optischen Gründen? JA! In hinblick auf Klanggewinn wohl eher: NEIN.

Und bitte nicht schlagen. Wenn ich mir die Gallerie anschaue, muss ich sagen: Echt schöne Sachen dabei. Aber manch einer sollte vielleicht eher mal seine Böxchen rücken, als sich Gedanken über Gerätebasen machen....

So. Dann mal los. Lasse mich gerne belehren und bekehren.
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 18. Jun 2005, 11:15
ein verstärker müsste auch ziemlich erbärmlich sein um sich von der mikrigen kapazität von kabeln beeinflussen zu lassen... trotzdem werden gerade bei high end amps sehr gerne überteuerte strippen angeschlossen...
travolta999
Stammgast
#24 erstellt: 18. Jun 2005, 11:15
@andrasandras

ääääähhhhhhh..... schon was älter der thread, gelle?
aber egal....
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