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Zum Beitrag "All about HiFi"

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AndreasHH
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Dez 2006, 15:00
Grüß Gott,

nachdem der Thread zu Skullys Beitrag geschlossen wurde, bevor ich ihn gelesen hatte, will ich doch auch mal meine unmaßgebliche Meinung kundtun:

Ich hoffe, Ihr hattet viel Spaß beim Bashing

Bis auf wenige kleinere Verirrungen fand ich den Beitrag sehr informativ und bedanke mich bei Skully für seine Mühe. Vielleicht wär's mit der einen oder anderen Leerzeile noch besser lesbar gewesen.

Schönen Gruß
Andreas
Neumie
Stammgast
#2 erstellt: 28. Dez 2006, 15:17
Den Umgang mit dem Post und auch der Mühe des Verfassers finde ich mehr als arm. Natürlich stimmte nicht alles was drin stand, aber Ansätze waren schon vorhanden über die man diskutieren könnte. Und letzteres hatten wenige der Kommentatoren vor.

Wenn ich versucht hätte ein wenig Licht in den Hifi-Dickicht zu bringen und mir dann von den Blindtest-Verfechtern und Baumarktkabelkäufer Beleidigungen anhören müsste, wäre ich an Stelle des Threadstarters auch nich an einer weiteren Diskussion interessiert gewesen.

Ich habe nicht mehr alles parat was geschrieben wurde, habe mir aber gerade als Beispiel nochmal den "Leitfaden zum Kauf einer Anlage" durchgelesen. Und so dämlich ist der nicht. Man muss natürlich z.B. nicht zwingend bei einem B&W Händler anfangen, wenn man aber gar keine Ahnung hat von dem Thema HiFi, kann das aus dem genannten Gründen schon Sinn haben. Schlicht weil diese Händler meist ein großes Spektrum von einer Marke führen und man seine Ansprüche danach einordnen kann. Man kann wahrscheinlich gegen fast jeden einzelnen Satz Argumente und Ausnahmen finden, im Ganzen steckte aber wie gesagt Sinn drin.

Und es war auf jeden Fall mehr an (auch guten!) Ratschlägen, als mancher Kritiker gegeben hat.
ulibcn
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Dez 2006, 21:12
Wieso wurde der Thread eigentlich geschlossen?
Ich versteh vielleicht noch, dass ob der, nennen wir sie mal "leidenschaftlichen" Reaktionen keine neuen Beiträge mehr angenommen werden, aber gleich den ganzen Artikel rauszunehmen finde ich ein wenig daneben. Immerhin hat der Autor eine ganze Menge Zeit und Gehirnschmalz investiert, um einfach so abgewürgt zu werden.

Ich finde allgemein, wenn jemand eine Meinung äussert, mit der man nicht einverstanden ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder sachlich versuchen darzulegen, warum man das eine oder andere eben anders sieht. Oder lospoltern von wegen Schwachsinn, unerhört, was-erlaubt-der-sich, könnt-ja-jeder-kommen *keif* *motz* *pöbel*...

Genau die zweite Möglichkeit hat Skully sehr pointiert mit seinem Gourmet-Fourmsbeispiel karikiert. Und deswegen würde ich den Beitrag auch gern nochmal lesen. Ginge das?
Neumie
Stammgast
#4 erstellt: 28. Dez 2006, 21:43
@ ulibcn:

Der Thread ist zwar geschlossen, kann aber noch gelesen werden. Zum suchen: Der ist Gestern, 20:41 zum letzten mal auktualisiert worden, Threads sind ja danach geordnet.

Neumie
zwaps
Stammgast
#5 erstellt: 29. Dez 2006, 03:24

Neumie schrieb:
Den Umgang mit dem Post und auch der Mühe des Verfassers finde ich mehr als arm. Natürlich stimmte nicht alles was drin stand, aber Ansätze waren schon vorhanden über die man diskutieren könnte. Und letzteres hatten wenige der Kommentatoren vor.

Wenn ich versucht hätte ein wenig Licht in den Hifi-Dickicht zu bringen und mir dann von den Blindtest-Verfechtern und Baumarktkabelkäufer Beleidigungen anhören müsste, wäre ich an Stelle des Threadstarters auch nich an einer weiteren Diskussion interessiert gewesen.

Ich habe nicht mehr alles parat was geschrieben wurde, habe mir aber gerade als Beispiel nochmal den "Leitfaden zum Kauf einer Anlage" durchgelesen. Und so dämlich ist der nicht. Man muss natürlich z.B. nicht zwingend bei einem B&W Händler anfangen, wenn man aber gar keine Ahnung hat von dem Thema HiFi, kann das aus dem genannten Gründen schon Sinn haben. Schlicht weil diese Händler meist ein großes Spektrum von einer Marke führen und man seine Ansprüche danach einordnen kann. Man kann wahrscheinlich gegen fast jeden einzelnen Satz Argumente und Ausnahmen finden, im Ganzen steckte aber wie gesagt Sinn drin.

Und es war auf jeden Fall mehr an (auch guten!) Ratschlägen, als mancher Kritiker gegeben hat.


Jetzt dreh doch nicht um was passiert ist.
Der Autor hat nen falschen Text voller Diffamierungen als Leitfaden für Anfänger ausgegeben.
Die Reaktion war genau die, die er haben wollte. Aus fehlder Wissensubstanz hat er eben was provokatives geschrieben und im Nachhinhein behauptet er wollte doch nur Leuten helfen.
Aber wie das, wenn er zu allen Themen explizit nur Quellen wie hifiaktiv basht, ohne auch nur ein EINZIGES Argument für oder wieder das angesprochene Themengebiet bringt, noch dazu wenn er ganz offensichtlich von Hifi absolut keine Ahnung hat.

Sowas bringt hier jeden auf die Palme!
plönlein
Stammgast
#6 erstellt: 29. Dez 2006, 08:04
Moin.

Putzig fand ich an dem Thread eigentlich vor allem, dass gleich mehrere "Moderatoren" (teils nach anfänglichem Zögern) auf den armen Ersteller verbal eindroschen, was das Zeug hielt. Mit der ihrer Bezeichnung eigentlich innewohnenden "Mäßigung" hatte das nichts mehr zu tun; was ich in Bezug auf das Forum und dessen Niveau als bedauerlich empfinde.

Auch wenn mir die Phalanx der Physik-Studenten, Elektrotechnik-Studenten und Lehrlinge verwandter Disziplinen nun wahlweise mit Gewaltandrohung oder mitleidigem Kopfschütteln begegnet: In meinen Augen ist Hifi ein Hobby, dem man sich auf verschiedenen Wegen nähern kann. Für manche (man mag sie die Holzlöffel nennen) ist die Technik selbst das entscheidende, andere (vielleicht die Goldesel) stellen den Klang über alles. Während manche also mit Rechenschieber und Messdiagramm zu Werke gehen und beständig einer absoluten, unumstößlichen Wahrheit nachspüren; gibt es andere, die gläubig Soundphantasien nachjagen und sich dazu gern in metaphysische Gefilde begeben. Berürhrungspunkte gibt es da nicht, entsprechend erbittert werden die Auseinandersetzungen geführt.

Mir geht es darum, in möglichst beglückender Weise in den eigenen vier Wänden Musik hören zu können. Auf dem Wege dahin (der wohl nie abgeschlossen sein dürfte) habe ich in diesem Forum manchen guten Hinweis ziehen können. Tipps, die aber bestimmt nicht für jeden die passenden gewesen wären. Insofern ist es doch gerade die Stärke dieses Forums, verschiedene Meinungen zuzulassen - eben auch eine wie die von Skully. Dass er sich mit seinen Äußerungen am Ende selbst diskreditierte, ist eine andere, in meinen Augen auch provozierte, Sache. Denn egal, wie man es sehen mag, er hat in seinen Beitrag viel Arbeit gesteckt, und gewiss mit einer anderen Akzeptanz gerechnet.

Gruß, p.
AndreasHH
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 29. Dez 2006, 09:11
Zitat Zwaps:


noch dazu wenn er ganz offensichtlich von Hifi absolut keine Ahnung hat.

Sowas bringt hier jeden auf die Palme!


Sorry,

ich fand ganz und gar nicht, daß Skully "absolut keine Ahnung" hat. Und wenn Du in Deinem Verkaufsthread die "Neutralität" einer LE 103 "besonders hervorheben" zu müssen meinst, haben wir offensichtlich sehr unterschiedliche Ansichten, was die Begrifflichkeit "neutraler Klang" angeht. Dein rüder Umgangston bringt mich übrigens keineswegs "auf die Palme", Du darfst mich auch gern "Vollspack" nennen …

Schade fand ich Skullys Ausstieg aus der Diskussion, bedenklich allerdings die Kommentare seitens der Moderation, die ihrer Aufgabe leider nicht nachgekommen ist. Ansonsten möchte ich mich Plönleins und Neumies Sichtweise anschließen.

Schönen Gruß
Andreas


[Beitrag von AndreasHH am 29. Dez 2006, 09:13 bearbeitet]
P.Krips
Inventar
#8 erstellt: 29. Dez 2006, 10:24
Hallo p.,


plönlein schrieb:
Moin.

Für manche (man mag sie die Holzlöffel nennen) ist die Technik selbst das entscheidende, andere (vielleicht die Goldesel) stellen den Klang über alles.


genau das ist ja das von "Goldeseln" gern gepflegte Missverständnis, daß es den "Hölzlöffeln" nicht um den Klang ginge.
Ich sehe es eher so, daß es den Hölzlöffeln sogar eher um Klang geht, es ist da eine Sache der Definition, was man unter gutem Klang oder keinem Eigenklang der Anlage versteht oder haben will.

Wenn man Skully's Text auf das Wesentliche reduziert, dann hat er aus höcht subjektiver "Goldesel"-Sichtweise einen "Leitfaden" durch den HiFi-Dschungel formuliert, der eben nicht geeignet ist, Suchenden oder Unerfahrenen wirklich zu helfen.
Das geht schon deswegen nicht, weil er die Sichtweise der "Holzlöffel"-Fraktion völlig negiert, obwohl nach dem derzeitigen Kenntnisstand (Technische Gründe, Messtechnische Gründe, Erfahrungen aus DBT's) sehr viel mehr für deren Standpunkt spricht.
Da war Widerspuch auf seinen Text programmiert.
Bezeichnend finde ich, daß er sich der Diskussion über seinen Text entzogen hat.
Da hätte er es wohl auch schwer gehabt, in einer sachlichen Diskussion seinen Standpunkt mit nachvollziehbaren und unangreifbaren Argumenten untermauern zu können.

Gruß
Peter Krips
Haltepunkt
Inventar
#9 erstellt: 29. Dez 2006, 12:33
Statt einem Leitfaden hat er einen Kleister abgeliefert, der den üblichen Stuss aus der Branche zusammenhält.
ulibcn
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Dez 2006, 17:12
@Neumie
Danke für den Hinweis, ich hatte den Thread zwar gesucht, aber wohl übersehen.

Ich fand den Beitrag von Scully zwar etwas lang aber durchaus unterhaltsam. Und wenn es an einigen Teilen etwas auszusetzen gibt, ist doch gerade dieses Forum der richtige Ort dafür. Ich würde mir das allerdings etwas konstruktiver wünschen.

Ich habe nichts dagegen wenn die Fachkenntnis eines Forumsmitglieds in Frage gestellt wird, aber Hinweise auf mangelnde Intelligenz oder geistige Verwirrtheit finde ich fehl am Platze.

schöne grüsse
uli
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