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Reaktionen Jugendlicher zum Thema Hifi

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Autor
Beitrag
-Realm-
Stammgast
#1 erstellt: 15. Mai 2012, 13:54
Hallo,

also ich habe vor wenigen Minuten eine wirklich extreme Erfahrung gemacht, die mir bisher so noch nicht untergekommen ist, da ich nie auf das Thema Hifi angesprochen worden bin. Das hat sich soeben geändert...

Ich, Student, 21 Jahre jung wurde soeben von einem ungefähr gleichaltrigen Kommilitonen in der Uni darauf angesprochen, was ich denn gerade lesen würde. Auf meine Antwort, ich würde mich in einem Forum (gemeint ist das Hifi-Forum) über Kopfhörer informieren und plane einen Kauf von IEMs im Preisbereich bis 500€ (ich spiele mit dem Gedanken, mir die Westone UM3x zuzulegen), reagierte er mit den Worten:

"500€ für einen In-Ear Kopfhörer, du spinnst doch!"

An dieser Stelle sei direkt gesagt, dass mir seine Meinung am Allerwertesten vorbeigeht. Da er auch der Meinung sei, er habe über meine Hobbies (und Musikhören mit vernünftigen Kopfhörern gehört definitiv dazu) zu entscheiden, haben seine Aussagen keinen Wert für mich. Mal ganz abgesehen davon, dass er noch nie Custom IEMs geschweige denn höherwertige Universal IEMs gehört hat und somit nicht beurteilen kann, wie sie klingen.

Dennoch würde ich gerne mal eure Erfahrungen zu diesem Thema hören. Insbesondere im Hinblick auf die Reaktionen Jugendlicher, die ja scheinbar wenig tolerant sind, was das Kaufen qualitativ hochwertiger Kopfhörer angeht. Jegliche Argumente prallen da einfach nur so ab, das Ganze wird als "Geldverschwendung" abgestempelt. So in meinem Fall.


Als Schlusswort gibt es aber noch ein wenig zum Lachen. Der Satz, der die ganze Diskussion für mich beendet hat, war der folgende:

"Kauf dir eine Anlage von Bose, was Bessere gibt's nich. Klingt fett und sauber!"

Ja, Bose. Das ist wohl DIE Marke, die sofort von all denjenigen genannt wird, denen "audiophil" ein Fremdwort ist.

Habt ihr solche Situationen schon einmal erlebt? Wie habt ihr reagiert? Habt ihr auch versucht, euren Gegenüber mit irgendwelchen Argumenten zu überzeugen? Oder hattet ihr ebenfalls einen sturen Kollegen vor euch, der der Meinung war, ihr wärt arrogant und wüsstet alles besser?

Ich bin gespannt!


Viele Grüße
Dominik
peacounter
Inventar
#2 erstellt: 15. Mai 2012, 14:00
es gibt bestimmt auch irgendwas, für das er 500,- euro ausgeben würde und was du komisch fändest.

so ist das eben...

P
hoodalump
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Mai 2012, 14:05
Richtig, mein Gitarrenlehrer hat mir z.B. erzählt für eine halbwegs spielbare Ukulele kann man 200€ aufwärts rechnen(in etwa der Preis meiner aktuellen saubilligen ausgewachsenen Westerngitarre). Ein Jäger kauft sich ein 10000€ Gewehr obwohl er damit auch nicht besser trifft als mit einem um 2000€ etc. Liegt also immer im Auge/Geldbeutel des Betrachters.

Hier(höhere technische Schule) laufen viele mit Beats um den Hals rum, für SOWAS den aufgerufenen Preis zu bezahlen ist für mich aus hifi-Sicht bescheuert.
cr
Moderator
#4 erstellt: 15. Mai 2012, 14:15
Ich würde zwar uU 2000 für einen normalen KH zahlen oder 10.000 für ein Paar LS, aber auch keine 500 für einen Intraear.
So hat halt jeder seine Präferenzen. Ich kann daher jetzt nicht viel Erstaunliches in der Reaktion des Kollegen finden.

Auch war die Reaktion der zB Klassenkollegen vor 25 Jahren nicht anders, wenn damals wer gesagt hat, er kaufe sich LS um damals sagen wir 500 oder 1000 DM das Stück.
Für 90% (mindestens) der Leute hat HiFi keine Bedeutung, jetzt nicht und früher auch nicht. So wie anscheinend jetzt Bose gekauft wird, wurden früher abscheuliche Kompaktanlagen bei Quelle, Neckermann und Universalversand etc. gekauft. Hat sich nichts geändert.


[Beitrag von cr am 15. Mai 2012, 14:15 bearbeitet]
testbildversteher
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 15. Mai 2012, 14:19
Die heutige Jugend hat keine Ahnung was Hifi bedeutet, leider . Sie durfte nicht miterleben, dass Musik bis vor etwa 20 Jahren noch dynamisch und gut war. Wenn man heute diese grässliche und überproduzierte Charts-Mucke und diesen unsäglichen Loudness-War erleben muss, ist ein Billig-Hörer vielleicht gar nicht so schlecht. Wenigstens bringt er den Bass "voll fett" rüber .
Ein teurer und qualitativ hochwertiger Hörer wäre rausgeschmissene Kohle und würde nur dünn klingen .

@-Realm
Schade gibt es nicht mehr in deinem Alter die so denken. Ich würde dies sehr begrüssen.

Gruss
testbildversteher
Deep6
Stammgast
#6 erstellt: 15. Mai 2012, 14:26

testbildversteher schrieb:
Die heutige Jugend hat keine Ahnung was Hifi bedeutet, leider . Sie durfte nicht miterleben, dass Musik bis vor etwa 20 Jahren noch dynamisch und gut war. Wenn man heute diese grässliche und überproduzierte Charts-Mucke und diesen unsäglichen Loudness-War erleben muss, ist ein Billig-Hörer vielleicht gar nicht so schlecht. Wenigstens bringt er den Bass "voll fett" rüber .
Ein teurer und qualitativ hochwertiger Hörer wäre rausgeschmissene Kohle und würde nur dünn klingen .


Ich vermisse irgendwo den Ironie-Smiley.

Wenn das Ernst gemeint ist : Sorry, das ist grosser Blödsinn, den Du da von Dir gibst.

Chart-Musik (oder was Du dafür hälst) ist nur ein winziger Teil dessen, was an aktueller Musik produziert wird, und es gibt Massen an toller (auch toll produzierter) neuer Musik.

Vielleicht mal ein paar Vorurteile beiseite stellen ?
cr
Moderator
#7 erstellt: 15. Mai 2012, 14:28

Die heutige Jugend hat keine Ahnung was Hifi bedeutet, leider


Bekanntermaßen ist heute alles schlechter, auch die Zukunft.

Nur stimmt das halt nicht ganz: Denn auch die Jugend der 70er Jahre hatte weitgehend kein Interesse an HiFi, sondern mehr an Mofas, Saufgelagen, Livekonzerten, TV, dem damals gerade aufkommenden Videorekorder etc.
HiFi stand in der Prioritätenliste weit unten, den meisten genügte ein Ghettoblaster, dies auch damals unter anderem Erscheinungsbild schon gab.
Kampfmuffin
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Mai 2012, 14:43
Ich kann die Reaktion durchaus nachvollziehen.
Ich, Student, 25 Jahre alt, habe das Geld jetzt auch nicht so locker, dass ich mir 500 Euro In-Ears kaufe ;).

Und von wegen heutige Jugend: ich glaube, das heutige Alter traut der heutigen Jugend einfach nicht zu, dass sie durchaus etwas anderes im Kopf haben können als Saufen, Kiffen, Feiern etc. ;).
Aber wann war das je anders..
Und was Musik betrifft: absolut JEDER meiner Bekannten hört einerseits Musik zuhause, andererseits unterwegs, sei es über MP3-Player, auf Feiern oder in Lokalen. Dass die Ansprüche unterschiedlich sind, ist klar.
Zuhause wird Wert auf gute Qualität und auf Feiern ist es relativ wurscht. Und in den Charts läuft nun mal (meistens) keine allzu anspruchsvolle Musik.
Aber nur weil soetwas in den Charts rennt heißt das nicht, dass "die heutige Jugend" nur diese Musik hört.
testbildversteher
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 15. Mai 2012, 15:11
o.k., meine Aussage war vielleicht etwas provokativ. Ich bin aber nicht ein Ewiggestriger, der der "guten alten Zeit" nachtrauert .

Ich stimme Deep6 zweifelsohne in dem Punkt zu, dass auch heute gute Musik produziert wird (90% der aktuellen Charts mal ausgenommen). Leider wird diese aber vor allem im Rock/Pop-Bereich fast immer zu tote komprimiert, vermutlich um die Lautstärkebegrenzung der mobilen Geräte zu unterwandern und für den heutigen Hörgeschmack kompatibel zu machen. Dass damit jedigliche Dynamik vor die Hunde geht, ist zutiefst zu bedauern.
Noch nie stand so gute Aufnahmetechnik zu Verfügung und was wird heute daraus gemacht? Ich kriege Zustände, wenn ich einen aktuellen Song, der mir gefällt, so verhunzt anhören muss. Leider hört sich dieser Soundbrei auf einem guten Equipement auch nicht besser an. Dazu reicht auch ein Homecinema für 200 Euro.
Hoffentlich erscheinen in näherer Zukunft Remaster von den heutigen kaputten Remaster, welche wieder Wert auf Klang legen. Aktuelle positive Beispiele gibt es bereits, z.B. die ABBA Super Trouper Deluxe Edition.

Hifi war schon immer ein Hobby von mir. Viele meiner Kollegen hatten in den 80er eine mehr oder weniger hochwertige Anlage (43cm Einzelkomponenten von Technics, Sony, etc.). Da habe ich z.B. teure Kassetten von Maxell und TDK verwendet, eingemessen und tunlichst jede Übersteuerung vermieden..
Mit der heutigen Technik könnte ich über solche Dinge lachen, wenn denn klangtechnisch hochwertige Aufnahmen zur Verfügung stehen würden.
Eine MP3 klingt nur schlecht, weil das Quellmaterial schon Müll war.

Ich wäre glücklich, wenn heute von der MI wieder sauber produziert würde. Leider ist nur alles auf schnellen Profit aus, z.B. Castingshows. Diese Entwicklung finde ich sehr schade.
OrtAeonFluxx
Stammgast
#10 erstellt: 15. Mai 2012, 15:20
Ja habe so eine ähnliche Erfahrung gemacht.
Ich bin 17 Jahre alt und Schüler. Als meine Freunde von meinem Hifi-Hobby erfahren hatten meinten sie ein paar Logitechbrüllwürfel würden den Dienst mindestens genauso gut verrichten. Als sie dann auchnoch mitbekommen haben, dass alleine der Verstärker 180 Flocken kostet haben sie mich für verrückt erklärt. Nur da hatte ich noch nicht meine Laustsprecher.

Nach dem Kauf meiner teuren JBL Ti 5000 (man muss sagen, dass ich dafür Jobs angenommen hab und noch zusätzlich mein Geburtstagsgeld bekommen habe)sind sie dann völlig ausgetickt.
Naja, solange bis sie sie dann mal mit eigenen Ohren gehört haben.

Wenn jetzt Freunde ein neues Lied entdecken kommen sie erstmal zu mir um sich anzuhören, wie es eigentlich klingen sollte.
-Titus-
Stammgast
#11 erstellt: 15. Mai 2012, 15:38
selten nen sinnloseren thread gelesen....
jeder hat andere hobbies.... ist ja auch jedem selber überlassen....
musikfiffi
Stammgast
#12 erstellt: 15. Mai 2012, 15:43
Hallo allerseits
Also meine Einstellung ist mittlerweile die,das ich überhaupt nicht mehr mit irgendwem darüber diskutiere
wofür ich mein Geld ausgebe.
Hifi ist mein Hobby und Ende.
Was soll man zu Fragen sagen wie,"braucht man unbedingt so teure Boxen oder Verstärker?"
Nein,braucht man nicht unbedingt aber mir gefallen die Teile.
Seltsamerweise kommen so Kommentare wie, "Also Verstärker und CD Player für ein paar Tausend Euro ist doch schwer übertrieben",von so Leuten die mal 6-8 Tausend Euro für 4 Wochen Urlaub ausgeben.
Ich diskutiere über Hifi nur noch mit Menschen die dasselbe Hobby haben.
Soll jeder das machen was ihm gefällt und gut ist
Icebomber
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 15. Mai 2012, 16:03
Ich finde auch 500€ für In-Ears auszugeben maßlos. Kann ich voll verstehen die Reaktion, ich weiß gar nicht wieso du sich so darüber aufregst. Der Satz über BOSE ist natürlich dummes Geschwätz von einem der sich nicht auskennt. Ich würde eher 500€ für ein Auto oder Boxen ausgeben.
-Realm-
Stammgast
#14 erstellt: 15. Mai 2012, 16:21

Kampfmuffin schrieb:
Ich kann die Reaktion durchaus nachvollziehen.
Ich, Student, 25 Jahre alt, habe das Geld jetzt auch nicht so locker, dass ich mir 500 Euro In-Ears kaufe ;).

Ich auch nicht, ganz im Gegenteil. Aber durch meinen Nebenjob spare ich mir da jetzt etwas zusammen.


Kampfmuffin schrieb:
Und von wegen heutige Jugend: ich glaube, das heutige Alter traut der heutigen Jugend einfach nicht zu, dass sie durchaus etwas anderes im Kopf haben können als Saufen, Kiffen, Feiern etc. ;).

Genau das ist der Punkt. Ich glaube mittlerweile echt, ich gehöre in meinem Alter als nichttrinkender Nichtraucher zu einer dieser "Minderheiten".

Sport ist mir wichtiger, deshalb verzichte ich auf Alkohol und Zigaretten. Zumal ich Alkohol sowieso nicht so verlockend finde, wie viele andere in meinem Alter. Und meine erste Zigarette war auch zugleich meine letzte, da es mir geschmacklich absolut nicht zusagt.

Manche Leute (wie z.B. der genannte Kommilitone) halten mich da für bescheuert. Andere akzeptieren es oder finden den gesunden Lifestyle sogar gut (übrigens: was beim Arbeitgeber besser ankommt, ist ja sowieso klar). ABER: Diese Akzeptanz bzw. Toleranz ist es, die mir bei der heutigen Jugend fehlt. Kaum investiert jemand etwas mehr Geld in ein Hobby, wird man direkt dumm angemacht. So jedenfalls heute in meinem Fall.


OrtAeonFluxx schrieb:
Nach dem Kauf meiner teuren JBL Ti 5000 (man muss sagen, dass ich dafür Jobs angenommen hab und noch zusätzlich mein Geburtstagsgeld bekommen habe)sind sie dann völlig ausgetickt.
Naja, solange bis sie sie dann mal mit eigenen Ohren gehört haben.

Wenn jetzt Freunde ein neues Lied entdecken kommen sie erstmal zu mir um sich anzuhören, wie es eigentlich klingen sollte. :D

Na, da hat sich das Ganze doch zum Positiven gewendet. Also warum nicht?

Ich verstehe nur die Leute nicht, die sich, ohne jegliche Kenntnis von Hifi zu besitzen, so reißerisch äußern. Die meisten wissen ja nicht einmal, wie gut Musik klingen kann. Selbst die Sachen aus den Charts, die testbildversteher erwähnt hat, klingen mit 500€ Stereo-Lautsprechern wesentlich besser, als mit irgendwelchen < 100€ Lautsprechern. Klar, je höher man in den Preisregionen geht, desto geringer fallen die Qualitätssprünge aus. Ich habe hier auch "nur" zwei Lautsprecher im Wert von insgesamt 1200€ stehen. Das reicht mir im Moment völlig.

Bei Kopfhörern finde ich es aber gar nicht so leicht, einen Kopfhörer zu finden, der genau den eigenen Geschmack trifft und (für einen persönlich) einfach perfekt klingt. Ich habe vor rund einem Monat diesen Thread eröffnet, da seht ihr, wie schwer ich es finde, den für mich geeignetsten Kopfhörer zu finden.

Aber gut, anderes Thema.


-Titus- schrieb:
selten nen sinnloseren thread gelesen....
jeder hat andere hobbies.... ist ja auch jedem selber überlassen....

In diesem Forum geht's um Hifi, das Thema ist also alles andere als Off-Topic. Wenn's dich nicht interessiert, warum gibst du dann deinen Kommentar dazu ab?


Icebomber schrieb:
Ich finde auch 500€ für In-Ears auszugeben maßlos. Kann ich voll verstehen die Reaktion, ich weiß gar nicht wieso du sich so darüber aufregst. Der Satz über BOSE ist natürlich dummes Geschwätz von einem der sich nicht auskennt. Ich würde eher 500€ für ein Auto oder Boxen ausgeben.

Das nennt sich dann wohl Geschmackssache.

Nochmal: Es geht mir nicht darum, was andere mit ihrem Geld machen, sondern mir geht es um die Intoleranz, welche heute erschreckend viele Jugendliche an den Tag legen. Wenn ich sage "Ich kaufe mir In-Ears für 500€." erwarte ich ein "Okay, soviel würde ich dafür nicht ausgeben, aber es ist deine Sache" und kein "OMG WTF bist du dumm, voll die Geldverschwendung, aldah!".

Ersteres nennt man Akzeptanz.

Letzteres nennt man Intoleranz.

Und genau das finde ich so schade...
Detektordeibel
Inventar
#15 erstellt: 15. Mai 2012, 16:27

Ich finde auch 500€ für In-Ears auszugeben maßlos.


Für meine Maßstäbe find ich das auch extrem teuer. Klanglich große Sprünge von welchen für 200€ sind da wohl eher nicht zu erwarten. - Wenn überhaupt.



An dieser Stelle sei direkt gesagt, dass mir seine Meinung am Allerwertesten vorbeigeht. Da er auch der Meinung sei, er habe über meine Hobbies (und Musikhören mit vernünftigen Kopfhörern gehört definitiv dazu) zu entscheiden, haben seine Aussagen keinen Wert für mich. Mal ganz abgesehen davon, dass er noch nie Custom IEMs geschweige denn höherwertige Universal IEMs gehört hat und somit nicht beurteilen kann, wie sie klingen.


Vielleicht ist ihm das auch schlicht scheissegal? Für 500€ kauft der sich halt ein Spyphone oder sowas, und da sind vielleicht schon In-Ears in der Packung dabei.
Für den sind In-Ears diese Teile zum Müllsäcke zubinden.


Ersteres nennt man Akzeptanz.

Letzteres nennt man Intoleranz.

Und genau das finde ich so schade...


Was willste denn? Mitte der 90er warste in bestimmten Schulen am Schulhof ganz schnell unten durch wenn dir deine Eltern kein Geld für Klamotten mit dem richtigen Logo gegeben haben.

Wenn dein einziges Problem ist das andere Denken du gibst zuviel für deine Hobbys aus... Herzlich willkommen auf der Sonnenseite des Lebens.


[Beitrag von Detektordeibel am 15. Mai 2012, 16:40 bearbeitet]
elkloso
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Mai 2012, 16:29
500€ für ein Auto fände ich jetzt z.B. total untertrieben, was bekommt man dafür schon für ein brauchbares Auto?
Da sieht man schon, dass jeder seinem Hobby einen anderen Preis zuschreibt.

Ich (18 Jahre) muss sagen ich wurde wegen Hobbys schon so oft dumm angemacht, wegen den Kosten. Ist es dass ich viel Geld ins Motorrad gesteckt habe oder mir eine (günstige) Gitarre von knapp 1k€ gekauft habe, irgendwer findet das immer zu teuer.

Allerdings muss ich sagen, hat mich die Überschrift angesprochen. Ich habe die Feststellung gemacht, dass den meisten eh egal ist, wie sauber etwas klingt. Da wird das Iphone (was aber von der Preisleistung natürlich top ist ) auf volle Lautstärke gestellt und der Musikmatsch dröhnt dann, für alle anderen im Raum hörbar, durch die 10€ Phillips Kopfhörer oder wahlweise (weiße) Apple Kopfhörer in die Ohren.
Jetzt könnte ich aber auch wieder abschweifen zum Musikgeschmack und dass 90% aller Bekannten von mir, nur noch Chart Musik hören, die ich mir nichtmal unter Einfluss irgendwelcher Substanzen antun würde. Woraufhin aber dann die Frage an mich folgt, wer Led Zeppelin oder The Eagles sind.
Aber wir sind ein freies Land und jeder darf sich antun was er will, daher interessiert mich das ganze viel weniger.

Was aber wieder Trend ist, sind die Kopfhärer mit den Ohrmuscheln oder? Also nur für um den Hals zu hängen als Accessoire
-Realm-
Stammgast
#17 erstellt: 15. Mai 2012, 16:39

Detektordeibel schrieb:
Für meine Maßstäbe find ich das auch extrem teuer. Klanglich große Sprünge von welchen für 200€ sind da wohl eher nicht zu erwarten. - Wenn überhaupt.

Habe ich im letzten Beitrag erklärt...

Wäre es dir keine 500€ Wert, den für dich "perfekten" Klang gefunden zu haben?

Bei Lautsprechern müsste man da wesentlich tiefer in die Tasche greifen.

Bei Kopfhörern wird es auch nicht sehr günstig, wenn ich da an die Spitzenmodelle denke, die nochmal deutlich über 1000€ kosten.

Custom IEMs sind ebenfalls extrem teuer (> 1000€).

Insofern finde ich, sind Universal IEMs sogar die günstigste (!) aller Methoden, um den "perfekten" Klang für den persönlichen Geschmack zu finden. Da gibt es eigentlich für nahezu jede Person irgendeinen IEM unter 1000€, der dann aber das "Optimum" für die eigenen Klangvorlieben darstellt. Und wenn man das erstmal gefunden hat, hat man erstmal ausgesorgt.

Ganz nebenbei... ich weiß ja nicht, wie das bei den anderen hier im Forum so ist, aber bei mir halten Lautsprecher, Kopfhörer und IEMs einfach ewig. Wenn ich mir etwas kaufe, dann etwas vernünftiges, das dann auch zweistellige Jahre lang hält.
peacounter
Inventar
#18 erstellt: 15. Mai 2012, 16:55

Detektordeibel schrieb:
Für meine Maßstäbe find ich das auch extrem teuer. Klanglich große Sprünge von welchen für 200€ sind da wohl eher nicht zu erwarten. - Wenn überhaupt.

hihi...
Detektordeibel
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2012, 17:21

Genau das ist der Punkt. Ich glaube mittlerweile echt, ich gehöre in meinem Alter als nichttrinkender Nichtraucher zu einer dieser "Minderheiten"


Vor Zeiten des "Minderheitenschutzes" sagte man Langweiler, Streber, Sitzenpinkler...

@peacounter
"Rauchen ist gesund" sagt der Verband der Tabakbauern.



Wäre es dir keine 500€ Wert, den für dich "perfekten" Klang gefunden zu haben?


Wenns den für nur 500€ geben würde wär das schön, aber "perfekte" In-Ear sind für mich persönlich gar nicht erstrebenswert. - Schlicht weil die mobilen Geräte nicht meine Hauptquelle sind. Meine "ordentlichen" 50€ Denons reichen mir für meine Ansprüche schon völlig aus um mit viel Freude am Klang auf meinem Steinzeit Discman ein paar meiner CDs abzuhören wenn die Anlage mal ausbleiben muss.

Die Nadel für meinen Plattenspieler war teurer, ja.
Die Ansprüche/Geschmäcker sind bei Hifi nunmal auch unterschiedlich.

ABER

Wenn ich schon nen Nebenjob nehmen müsste um mir vglw. erbärmliche 500€ zusammenzusparen dann wär das letzte was mir einfallen würde größere Teile meines "Vermögens" für Hifi oder sonstiges Multimediaspielzeug zu verkonsumieren.
Ehrlich.


[Beitrag von Detektordeibel am 15. Mai 2012, 17:29 bearbeitet]
-Realm-
Stammgast
#20 erstellt: 15. Mai 2012, 18:19
Darf ich fragen, ob du dir schonmal Kopfhörer im Preisbereich bis 1000€ angehört hast?

Es mag natürlich sein, dass manche sich da leichter verführen lassen, als andere.

Aber als ich gemerkt habe, dass es nach meinen Ultimate Ears Super.Fi 4 und meinen Beyerdynamic DT 990 PRO (die beide in ihrer Preisklasse schon sehr gut klingen, wenn man deren Abstimmungen mag) noch deutlich Luft nach oben gibt, habe ich Blut geleckt. "Besser" geht irgendwie immer. Technisch zumindest erreichen die Schallwandler immer größere Dimensionen.

Ob das dann noch dem persönlichen Geschmack trifft, ist eine andere Sache. Mir persönlich bereitet es aber Freude, meine Musik durch "bessere" Kopfhörer aufwerten zu können, sodass das Musikhören dann noch mehr Spaß macht.

Und nebenbei: Den Nebenjob habe ich nicht aufgrund irgendwelcher Hobbys, sondern, um das Studium zu finanzieren. Ich "arbeite" also nicht, um meine Hifi-Gelüste zu befriedigen.
FinnDerSchlingel
Stammgast
#21 erstellt: 15. Mai 2012, 18:44
Ich versteh dein Entsetzen über die Reaktion von ihm,Erfreu mich selber an CArHifi,aber wenn de das jemand Sagst und vieleicht noch was das so kostet,dann Gibs meistens nur eine Reaktion:

Lächeln,Grinsen,BOOM BOOM Karre wa,dreh mal auf.

Naja ist halt Nischenhobby,vieleicht hat er auch zuviel RTL Geguckt.
Und Bose,Naja die Großen Premiumhersteller bauen es ein,dann MUSS es ja gut sein,wenn Audi oder sonst wer einbaut.
Und dann hört er auf mit denken.

Steck ihm die Kopfhörer doch mal rein,wird er schon sehen was er für Quark erzählt.

Wenn die Zweifler bei mir im Auto Gesessen haben dann wurden sie ganz Leise.

Und ob es nun Teuer ist oder nicht kann er doch Garnicht beurteilen,würde er Ein Hobby haben,dann Gäbe es dort auch Irgendwas was Soviel Kostet.Hat er aber nicht.
Labert nur der Masse nach,oder der RTL Werbung.
Die Hobbys kosten alle was.
Blink-2702
Inventar
#22 erstellt: 15. Mai 2012, 18:48
Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe in der Schule auch schon solche Erfahrungen gemacht, als ich mir meine Anlage aufbaute.
Es fing an mit Onkyo, da wurde ich schon ausgelacht und es wurde zu mir gesagt Onkyo taugt nix, der Name hört sich an als würden die Teile vom türkischen Basar kommen, die sind hässlich die Teile, kauf dir lieber was von Bose usw.
Dann ging es mit Magnat weiter, da kamen auch wieder solche dummen Sprüche, wie: Was willst du mi dem Schrott, die kennt doch eh keiner....., die beste Frage war dann auch da wieder : Warum kaufst du dir nichts von Bose oder Harman Kardon?
Als ich dann mein Yamaha CDP und mein Kassettendeck bekam, fingen die wieder an, dass das Schrott ist und Bose dann wieder viel besser sei usw.
Von Pioneer konnte ich sie überteugen, weil einer Pioneer kannte und nicht schlecht findet.
Aber es wird immer noch heftig über meine Onkyo gelästert, aber je mehr meine Klassenkameraden über Onkyo Yamaha, Magnat und Dual lästern, desto besser gefallen mir dann meine Sachen.
Ach ja, wisst ihr was ich mir auch für einen Spruch anhören musste diesbezüglich der Lautsprecher und meinem Musikgeschmack?
"Für deinen Musikgeschmack, würde ich mir keine Lautsprecher holen. Und das sagen Leute, für die schon Green Day zu hart ist.....

Aber eins möchte ich mal wegen Bose klar stellen, die meisten Jugendlich definieren Bose immer als das Beste, dem ist aber nicht so, weil die Klangeigenschaften von Bose, noch lange nicht gut sind, deren Klangqualität, kommt noch nicht mal ansatzweiße an die von den JBL Control One an.
elkloso
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Mai 2012, 18:53
Tja aber Bose Anlage als Sonderausstattung im 3er Golf mit selbstangeklebtem GTI Schild ist doch für die meisten das non plus ultra
Bzw Harman Kardon im BMW
Blink-2702
Inventar
#24 erstellt: 15. Mai 2012, 18:55
Nein, ich finde ins Auto gehört etwas von Dynaudio......
FinnDerSchlingel
Stammgast
#25 erstellt: 15. Mai 2012, 18:55
Leider kann mann deren Gesichter nicht sehen wenn die "Schwätzer" und "Bosejünger" in Fortschreitender ZEit doch mal durch ZUfall eine Gute Anlage hören,und selber Merken was die damals für Müll Geredet habe.

Und hör Bloß auf mit dem VErsuch deine Klassenkameraden zu Überzeugen.
Blink-2702
Inventar
#26 erstellt: 15. Mai 2012, 18:58
Nein, ich will die ja auch nicht mehr überzeugen, aber ich habe gedacht ich probiere es mal.....
Die sagen sogar, dass Marantz schrott ist und Denon, ach Gott ach Gott, fas bringt auch nichts.
Fhtagn!
Inventar
#27 erstellt: 15. Mai 2012, 19:05
Ich kenne keine Jugendlichen. Was Jugendliche so denken ist mir vollkommen egal.



[Beitrag von Fhtagn! am 15. Mai 2012, 19:07 bearbeitet]
feivel1983
Stammgast
#28 erstellt: 15. Mai 2012, 19:09
erstaunlich, das mit Bose, die meisten die ich kenne verherrlichen Teufelsysteme.

Allerdings hab ich auch nicht soooviel Geld locker für Hifi, wie ich gerne hätte.
So ists bei mir nur ein kleiner Onkyo mit den Heco Victas, die mich aber soweit zufrieden stellen. Trotzdem bin ich leicht zu begeistern bei guter Hardware
Meine Jugend ist auch schon vorbei, aber als Jugendlicher hat mir mein Vater viel von seiner Leidenschaft für Schallplatten und richtige Verstärker mitgegeben.
Hatte eigentlich auch immer schon einen Verstärker am Rechner, oder am Plattenspieler, die Logitechmöhren klangen mir nie rund genug.


[Beitrag von feivel1983 am 15. Mai 2012, 19:11 bearbeitet]
cbv
Inventar
#29 erstellt: 15. Mai 2012, 19:34

Blink-2702 schrieb:
Nein, ich finde ins Auto gehört etwas von Dynaudio......

Ehrlich? Mist! Muss ich jetzt meine B&W aus dem Auto werfen?
LambOfGod
Inventar
#30 erstellt: 15. Mai 2012, 19:40
Klang einer Anlage wird doch von den meisten Jugendlichen an der Quantität an Bass gemessen. Das war wahrscheinlich vor 30, 40 jahren auch nicht anders.


Oder wie erklärt ihr euch die ganzen verranzten Golf 3 mit Bassrolle im Kofferraum?
FinnDerSchlingel
Stammgast
#31 erstellt: 15. Mai 2012, 19:46

Oder wie erklärt ihr euch die ganzen verranzten Golf 3 mit Bassrolle im Kofferraum?


Gibt halt keine Kisten beim ATU.
Bodo90
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 15. Mai 2012, 19:46
Wie ihr euch selbst feiert und profiliert.

Wisst ihr wie viele Menschen euer Hobby teilen? Wisst ihr wie viele Hobbys ihr nicht mit anderen teilt?
Mir streuben sich bei Leuten die bei Bose das 'Fachwort "Brüllwürfel"' verwenden um seine eigene Fachkundigkeit kund zutun und zu zeigen, wie sehr andere keine Ahnung haben, sowie dies belächeln - viel mehr die Haare, als bei Jemanden, der keine Ahnung hat und denkt Bose ist toll.

Fakt ist: im Gegensatz zu vielen Billigkram von Saturn wo der gemeine Bürger einkauft, klingt Bose auch nicht schlecht.
Fakt ist auch - bevor die meisten sich hier ernsthaft mit Hifi beschäftigt haben, dachten sie wohl auch Bose sei gut (zumindist ich).

Ebenfalls ist fakt: Euch gehts ganz genauso in viel mehr anderen Bereichen, als denen wovon ihr Ahnung habt.
Fahrräder oder andere Sportinstrumente bspw.?, Musikintstrumente?, Autos? Haarscheeren? Gibt 1000x verschiedene Dinge von denen wir nur oberflächliche Konsumahnung haben.
Also hört auf euch über andere zu bukieren.. das ist viel peinlicher.

First-World-Problems


Viele Grüße,
Bodo
FinnDerSchlingel
Stammgast
#33 erstellt: 15. Mai 2012, 19:50

Ebenfalls ist fakt: Euch gehts ganz genauso in viel mehr anderen Bereichen, als denen wovon ihr Ahnung habt.


Deswegen würde ich auch nie diese ANtwort jemanden zukommen lassen wie der Studikumpel des TE.
Wenn mir jemand seine Handgefertigten Rennski für 10.000€ zeigt,sag ich ja nicht:Schrott,kauf die Atomic für 400€.

SOndern höre zu.
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 15. Mai 2012, 19:53

First-World-Problems

Tscha, hier ist die "First World". Unsere Welt, unsere Probleme.
Die MLPD Gruppe des Asta (gibts die noch?) tagt woanders.....
LambOfGod
Inventar
#35 erstellt: 15. Mai 2012, 19:56

Fakt ist: im Gegensatz zu vielen Billigkram von Saturn wo der gemeine Bürger einkauft, klingt Bose auch nicht schlecht.



Klar klingen die nicht schlecht - die sind nur maßlos überteuert. Und somit sind die ein schlechtes Produkt.


Wer aber mal genauer hinhört, und das auch als Laie, kann erhören, wie im Tief-und Oberbass bei Bose kaum was stattfindet und das "Tieftonmodul" Anteile von dunklen Stimmen wiedergibt und somit das komplette Steroebild versaut.

Ist euch denn noch nie aufgefallen das in JEDEM Saturnmarkt die Boseanlagen nach dem gleichen Prinzip aufgestellt sind? Diese blaue Wand, genaustens konstruiert damits gut klingt?


Ach, ich will garnicht anfangen, sonst ist der Thread schnell dicht.


Lasst den Leuten ihre Meinung, egal in welche Richtung und von welchen Lagern die nun kommen. Solange hier noch Meinungsfreiheit in Deutschland herrscht, darf jeder sagen und halten was er will.

500€ sind ne stange geld, und für den Laien für ein paar Ohrhörer wahrscheinlich eine extrem hohe Summe.

Ich gebs lieber für was aus, was länger halt. Andere versaufens lieber, andere kaufen sich Klamotten, wieder andere fahren innen Urlaub. Lasst sie doch.


[Beitrag von LambOfGod am 15. Mai 2012, 19:58 bearbeitet]
Bodo90
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 15. Mai 2012, 20:07

FinnDerSchlingel schrieb:

Wenn mir jemand seine Handgefertigten Rennski für 10.000€ zeigt,sag ich ja nicht:Schrott,kauf die Atomic für 400€.


Klar - du hast schon recht. Aber wenn dir Jmd. erzählt er hat sich ein Kamerasystem für 10k € gekauft, wobei dich Fotografie absolut -nicht- interessiert und du selbst deine Handy-Knipse kaum benutzt und damit bisher nicht in Berührung kamst.. dann guckst du auch nicht schlecht - oder bringst erstmal nen Spruch (wenn auch nur spaßig gemeint).

Oder eben überspitzt vllt für ne Haarscheere ? (Auch da gibts Produkte im 4stelligen Bereich) usw.
Klar - wer ernsthaft rumflamed und mir auf'n Sack geht, mein Hobby sei scheiße und sinnlos .. das ist das eine. Aber meistens ist es nur die Unwissenheit des Gegenübers über die sich hier lustig gemacht wird und das finde ich absolut grotesk.



LambOfGod schrieb:


Wer aber mal genauer hinhört, und das auch als Laie, kann erhören, wie im Tief-und Oberbass bei Bose kaum was stattfindet und das "Tieftonmodul" Anteile von dunklen Stimmen wiedergibt und somit das komplette Steroebild versaut.


.. du verstehst nicht worauf ich hinaus will. - Genau das hört der Laie eben nicht, weil es ihn auch nicht interessiert - und damit sei das erledigt.
LambOfGod
Inventar
#37 erstellt: 15. Mai 2012, 20:10
Och, als meine Eltern meine Klipsch RF83 ins WOhnzimmer bekommen haben, war denen auch klar, wie guter Klang aussehen kann Warum sollte das auch nicht bei Bose funktionieren?

Klar wenn man nicht vergleicht, hat man gleich verloren.
cbv
Inventar
#38 erstellt: 15. Mai 2012, 20:11

Bodo90 schrieb:

LambOfGod schrieb:
Wer aber mal genauer hinhört, und das auch als Laie, kann erhören, wie im Tief-und Oberbass bei Bose kaum was stattfindet und das "Tieftonmodul" Anteile von dunklen Stimmen wiedergibt und somit das komplette Steroebild versaut.

.. du verstehst nicht worauf ich hinaus will. - Genau das hört der Laie eben nicht, weil es ihn auch nicht interessiert - und damit sei das erledigt.

Das stimmt leider.
Im Gegenteil bekommt man sogar gesagt, dass die Bose zuhause mindestens genau so gut klingt, und das für weniger Geld.
Nun gut.
-Titus-
Stammgast
#39 erstellt: 15. Mai 2012, 20:22
Thx Bodo du sprichst mir aus der Seele
-Realm-
Stammgast
#40 erstellt: 15. Mai 2012, 20:29

Bodo90 schrieb:
Klar - wer ernsthaft rumflamed und mir auf'n Sack geht, mein Hobby sei scheiße und sinnlos .. das ist das eine. Aber meistens ist es nur die Unwissenheit des Gegenübers über die sich hier lustig gemacht wird und das finde ich absolut grotesk.

Ich möchte die durchaus interessante Diskussion ja nur ungern unterbrechen, aber dazu würde ich gerne noch ein Statement zu der heutigen Situation abgeben:

Wie gesagt, ich surfe gerade im Hifi-Forum und mache mich über potentielle IEMs und KHs für die Zukunft schlau. Drei Jahre lang habe ich mit dem Beyerdynamic DT 990 PRO gehört, welcher mir auch gut gefallen hat. Irgendwann haben dann aber der extrem angehobene Oberbass und die zischelnden Höhen genervt.

Jedenfalls gibt es schon einige IEMs und KHs im Preisbereich bis rund 500€, welche ganz interessant wären und sich mit meinem Geschmack decken könnten: Denon AH-D5000, Sennheiser HD 650, Beyerdynamic T90 (kommt im Sommer), Ultimate Ears Triple.Fi 10, Westone UM3x. Nur, um mal so die potentiellen Kandidaten zu nennen. Fakt ist, dass keiner dieser IEMs / KHs besonders günstig ist. Klar, 500€ war für einen TF10 oder UM3x vielleicht übertrieben, aber dennoch ist das das Budget.

Als ich ihm dann kurz und bündig gesagt habe, dass ich einen Kauf von IEMs im Preisbereich bis 500€ plane, meinten er und sein Kollege im Laufe der Diskussion die folgenden Dinge:

- "Man hört da sowieso keine Unterschiede mehr"
- "Lautsprecher von Bose klingen besser als In-Ear Kopfhörer"

Das Fazit war:

- "Das ist reine Geldverschwendung"

Natürlich hört ein Laie nicht unbedingt die feinsten Details zwischen guten < 100€ In-Ears und < 500€ In-Ears heraus. Auch ich als begeisterter Musikhörer werde mit Sicherheit nicht alle Nuancen entdecken, da ich über kein geschultes Gehört verfüge.

Aber was ich so traurig finde, ist, dass sich Jugendliche (in meinem Fall) gerne in das Thema "Hifi" einmischen, obwohl sie davon absolut keine Ahnung haben und dann auf eine absolut arrogante und provokative Art versuchen, sich und ihr achsotolles (Falsch-)Wissen darzustellen.

Ich habe ehrlich gesagt absolut keine Ahnung von Haarscheren (um auf das genannte Beispiel zurückzukommen) und deshalb werde ich es auch niemals wagen, bei irgendjemanden, der sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigt, den Klugscheißer zu spielen. Getreu dem Motto "Schere x ist aber viel besser als Schere y, weil die viel besser aussieht!" -> Ja gut, aber vielleicht sind die Klingen einfach nur Mist und deshalb schneidet sie scheiße? (Anspielung auf die Monster Beats).

Naja, das erstmal so als Eindruck...
Bodo90
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 15. Mai 2012, 20:32
Hey -Realm-,

ich hätte hinzufügen sollen, das dies weniger auf dich bezogen war.
Ich hätte mich zwar nicht so drüber aufgeregt und den Typen einfach gelassen, aber das hat nun nichts damit zutun.
Es ging eher um 1-2 Kommentare in diesem Thread, welche man so sehr häufig in fast allen Fachbereichen (Hifi, Fotografie etc) wieder findet.

Trotzdem danke für dein Erläuterung :-)


Viele Grüße,
Bodo
tubescreamer61
Inventar
#42 erstellt: 15. Mai 2012, 20:45
Wie auch immer, ich persönlich kenne eine Menge Leute, für die das Musik- hören eigentlich keine bewusste Tätigkeit ist. Diese Personen lassen sich von "Geräuschen" berieseln (während sie im Badezimmer die Waschmaschine "laden" - das Radio oder sonstige "Klangquellen" aber 3 Räume weiter im Wohnzimmer steht). Unter solchen Umständen braucht man ja auch nicht wirklich eine qualitativ hochwertige Wiedergabe.
Anderen wiederum reicht es, wenn der Schallpegel bis kurz vor die Schmerzgrenze geht. Die brauchen ebenfalls keine Qualität, da ihre Ohren aufgrund des Pegels schon nicht mehr in der Lage sind differenziert wahrzunehmen (da reicht dann, das der Bass bis kurz vor`m abkotzen auf`s Zwerchfell drückt).

Glücklicherweise darf in Deutschland jeder sein Geld für die eigenen Affinitäten ausgeben und muss anderen darüber keine Rechenschaft ablegen.
Wenn nun jemand anderes negativ über meine Affinitäten (und deren Kosten) urteilt, so ist das seine persönliche Meinung (die ihm sehr wohl zusteht) und für mich nicht von Bedeutung.

MfG
Arvid


[Beitrag von tubescreamer61 am 15. Mai 2012, 20:48 bearbeitet]
cr
Moderator
#43 erstellt: 15. Mai 2012, 20:48
Auch wenn das Beispiel hinkt:
Selbst um 100.000 Euro erreicht ein Kassettenrekorder nicht die Qualität eines CD-Players oder CD-Rekorders.

Insoferne mag man sich durchaus die Frage stellen, ob bei manchen Teilen ein hoher Kaufpreis was bringen kann.
tubescreamer61
Inventar
#44 erstellt: 15. Mai 2012, 21:01
@ cr
spielt doch keine Rolle, wenn derjenige unbedingt ein solches Cassettengerät besitzen möchte - meinetwegen.
Ich besitze auch 2 Tonbandgeräte, die ich nicht nutze. Die stehen nur im Regal und sehen "nett" aus - abgeben würde ich sie trotzdem nicht.

Ein Schulfreund meines Vaters, zu dem er noch immer Kontakt hat; fährt Porsche. Dieser Mensch ist bereits weit über 70 Jahre alt (was ja eigentlich noch nichts bedeuten soll), ist aufgrund seines Alters nicht mehr so beweglich und hat auch nicht mehr die Reaktionsfähigkeit um das Potential des Fahrzeugs annähernd auszuloten. Er nimmt sogar körperliche Pein in Kauf (geht des öfteren zum Arzt und lässt sich Spritzen gegen Rückenschmerzen verabreichen) um dieses Auto zu fahren.
Ich sehe da auch keinen wirklichen Sinn, jedoch wenn derjenige es mag - bitteschön, es sind seine Rückenschmerzen.

MfG
Arvid
onkel_böckes
Inventar
#45 erstellt: 15. Mai 2012, 21:07
Grundsätzlich ist das ganze Thema doch keins was nur die Jugend betrifft!
Das bezeichnet die mehrheit der Bevölkerung, viele Menschen sind weder in der Lage Hobbys zu haben noch über den Tellerand zu sehen!
Ich mag Hifi und Autos, mein Bad hat aber nur 10000,- gekostet das von meinem Nachbarn 40000,- weil der sehr auf Desing achtet.
Für mich muss es nur funktionell und Wertig sein!
Aber wenigstes weis er Qualität zu schätzen und achten und versteht auch mein Hobby!
Aber das ist nicht der Durchschnitt, der Durchschnitt macht das was alle machen, findet das gut was alle machen!
Und das war vor 30ig Jahren nicht anderst als heute!
Es gibt die Graue Masse und es gibt ein paar wenige die anderst denken!
Ich schätze eigentlich alle bereiche die mir gerade so einfallen, wenn einer Uhren mag und dafür unsummen ausgibt ist das genau so gut wie wenn er das für Sonnenbrillen machen würde und das ist ok.
Aber die Mehrheit hat gar keine Meinung oder realition für, weil der Horizont dafür nicht reicht!

Sieht man ja auch im Forum!

Jedem das seine, der Rest ist egal!
olcayy
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 15. Mai 2012, 21:18
Aus all diesen Gründen rede ich mit Freunden nie über Geld bzw. über Preise. Den meisten ist gar nicht bewusst das es da noch etwas anderes gibt bis sie sich etwas mehr damit auseinandersetzen. Jeder hat ne Meinung, die einen sagen was weil sie denken sie wüssten etwas und die andern plappern einfach nach was sie irgendwo aufgeschnappt haben und in seltenen Fällen hat wirklich einer schon die Erfahrung gemacht und z.B. gute Lautsprecher gehört, aber es gibt immer etwas "besseres".

Ich finde man sollte einfach nicht so anmaßend sein zu denken man wüsste über alles bescheid und hat deswegen das Recht über alles zu urteilen. Unwissenheit is oft ein Segen weil, ich jedenfalls (:)), man mit etwas schneller oder eher glücklich wird als wenn ich einen Vergleich zu einem doppelt so teuren Gerät habe.

Wenn mir jemand sagt "deine Lautsprecher haben aber nicht so viel Bass" sage ich einfach klar und deutlich "scheiss auf Bass!" aber wenn mir jemand stolz seine Gerätschaften vorführt halte ich ihm nicht vor was für einen scheiss er da hat. Darüber muss man sich aber erstmal klar werden, früher war ich auch nicht so viel anders.

Im Bezug auf Hifi: Gerade in dieser Zeit sollte es einen nicht mehr wundern warum die meisten so wenig Ahnung darüber haben. Wer weckt denn noch das Interesse? Aus dem Fernsehen hat man das bestimmt nicht, da ist es viel erstrebenswerter Model oder Sänger zu werden (genau hier wäre es auch anmaßend zu denken das ganz Deutschland so tickt...)

Das ist so mein grober erster Gedanke zu diesem Thema.

Grüße!
Bodo90
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 15. Mai 2012, 21:50

olcayy schrieb:

Wenn mir jemand sagt "deine Lautsprecher haben aber nicht so viel Bass" sage ich einfach klar und deutlich "scheiss auf Bass!" aber wenn mir jemand stolz seine Gerätschaften vorführt halte ich ihm nicht vor was für einen scheiss er da hat.


will das Thema nun garnicht so sehr in eine andere Richtung lenken, aber das hat auch stark mit Erziehung zutun.
Klar - unsere heutige 40+ Generation war auch "wilder" früher, dennoch herrschte, zumindist' meistens, ein gewisser Drill zuhause. Heute (Ich; knapp 22) schäme mich tagtäglich fremd für meine Generation.
Und zwar über Akademiker, wie RTL2-Frauentausch-Bewerber-Unterschicht gleichermaßen.


Viele Grüße,
Bodo
olcayy
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 15. Mai 2012, 22:37
Dann bin ich (21) teilweise auch einer von denen die sich fremdschämen. Dieses Thema hat leider nur teilweise mit hifi zu tun deswegen will ich nicht zu sehr abschweifen, aber heutzutage übernimmt einen großen Teil der Erziehung das Fernsehen und die Medien die einen wirklich schlechten Job machen. Die Schuld liegt doch bei all diesen Redakteuren die das alles inszenieren und...wie gesagt ich schweife ab, back to topic.

Also Hifi/Musik gehört bei mir dazu, weil ich eigentlich mein ganzes Leben von meinen Eltern eine Stereoanlage wollte, die für die ganze Familie sein sollte, damit ich nicht der einzige bin der davon was hat. Dann habe ich mit dem fotografieren angefangen und dort Geld investiert und danach Stück für Stück in Hifi. Mir wurde beigebracht nicht über die eigenen Verhältnisse zu leben, deswegen bin ich eher der Typ der Geld spart und sich geduldet bis er sich etwas kaufen womit er auch auf lange Sicht zufrieden ist. Für inear's würde ich auch keine 500€ ausgeben weil ich auf "mobiles hören" keinen großen Wert lege.
Zuhause benutze ich, wenn ich mal mit Kopfhörern höre, einfache Grado Kopfhörer und das reicht mir.
Fhtagn!
Inventar
#49 erstellt: 16. Mai 2012, 05:28
Mit Anfang 20 seid ihr aber keine Jugendlichen mehr. De jure seid ihr Heranwachsende, ein sehr passender Begriff. Man wird sich langsam klar darüber, was evtl. wichtig sein könnte im Leben, weis es aber noch nicht, und probiert herum. In dieser Entwicklung gibt man auch Geld für Dinge aus, die es im Nachhinein nicht wert waren: Erfahrungen kosten Zeit und Geld. Eine wichtige Erfahrung ist, dass man nicht allzu viel auf die Ansichten Dritter geben sollte. Der missionarische Eifer der Jugend legt sich, wenn der Ernst des Lebens beginnt.
Und: Wer immer in den Fußspuren anderer geht, kann nie überholen.

Übrigens sind 500€ für Ohrstöpsel wirklich zu viel.


[Beitrag von Fhtagn! am 16. Mai 2012, 05:28 bearbeitet]
-Realm-
Stammgast
#50 erstellt: 16. Mai 2012, 05:41

Bodo90 schrieb:

will das Thema nun garnicht so sehr in eine andere Richtung lenken, aber das hat auch stark mit Erziehung zutun.
Klar - unsere heutige 40+ Generation war auch "wilder" früher, dennoch herrschte, zumindist' meistens, ein gewisser Drill zuhause. Heute (Ich; knapp 22) schäme mich tagtäglich fremd für meine Generation.
Und zwar über Akademiker, wie RTL2-Frauentausch-Bewerber-Unterschicht gleichermaßen.

Da kann ich nur vollstens zustimmen...

Übrigens (falls es irgendwen interessieren sollte) sind die IEMs nicht für unterwegs sondern für zu Hause. Unterwegs komme ich meist nicht dazu, Musik über IEMs zu hören (Auto, o.Ä.).

Dafür wären mir die Teile aber auch zu schade.
peacounter
Inventar
#51 erstellt: 16. Mai 2012, 06:54
laß dir einfach nicht reinreden.
weder von deinen schulkameraden noch von leuten hier im forum, die das objekt deiner begierde noch nicht selbst getestet haben.

der um3x ist eigentlich ein werkzeug für professionelle musiker und tontechniker.
der ist definitiv nicht überteuert.
er ist sogar eher günstig, wenn man vergleicht, was man im hifi-sektor sonst für das geld bekommt.

das verhältnis ist da eher wie bei hifi-lautsprechern zu nahfeldmonitoren aus dem studio-bereich.
auch dort bekommt man mit den nahfeldern deutlich mehr klang fürs geld.

musiker und tontechniker lassen sich längst nicht so leicht blenden wie der durchschnittliche hifi-kunde und kaufen sich ihr material meist nicht aufgrund von kauflust, sondern weil sie es schlicht benötigen.
da wird genau auf den preis geschaut und nur sehr selten mit "spielgeld" hantiert.

aber eins stimmt: wenn dir wirklich jemand nen um3x für 500,- verkaufen will, dann ist das überteuert.
der wird idr für unter 400,- gehandelt und das ist er auch wert.

für das geld bekommst du einen echten 3-wege-in-ear mit sehr guter verarbeitung.
wenn du ihn pfleglich behandelst, wird er 10 jahre und länger halten.

professionelle in-ears auf basis der balanced-armature-technologie können einige dinge weitaus besser als deutlich teurere große kopfhörer und auch lautsprecher.
gerade im bassbereich sind sie so gnadenlos ehrlich und präzise wie kaum ein anderer schallwandler und gehen auch bis in die tiefsten, gerade noch hörbaren, lagen sauber runter.
einschränkungen haben sie eigentlich nur im obersten hochtonbereich (aber wirklich gaaanz oben, wo sich nicht mehr viel abspielt) und in der räumlichkeit (wie jeder geschlossene kopfhörer).
und natürlich bekommst du bei in-ears (und sonstigen kopfhörern) niemals körperschall, das ist klar.

eins kann man auf jeden fall garantieren:
jeder hifi-freund hört die unterschiede zwischen 100,- und 500,- euro-in-ears.
und auch darüber ist noch viel luft.
die preise (und real existierenden klanglichen steigerungsmöglichkeiten) gehen bei in-ears bis weit über 1000,- euro.

wenn man diese hörer nicht kennt, ist das verständlicherweise schwer vorstellbar.

wenn dir aber jemand davon abrät, der sich mit dem thema wirklich auseinandergesetzt hat und die betreffenden hörer wirklich getestet hat, dann hör ihm auch zu.
jede medaille hat zwei seiten und wenn man sie kennt, kann man auch besser das richtige produkt für sich finden.

grüße,

P
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