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Einspielzeit !!!!

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Beitrag
Andy_Y
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Dez 2003, 12:45
Hallo Zusammen !!!

Ich habe festegestellt das meine Anlage erst nach etwa 3 Stunden auf einem Lautstärke Pegel Spielen den richtigen Sound bekommt. Jetzt hätte ich da mal ein Frage, wie kann es sein das wenn meine Anlage warm ist bessere Musik spielt, wenn es doch rein physikalisch garnicht möglich sein kann, denn umso Wärmer ein Leiter desto schlechter leitet er, oder habe ich da im Physikunterricht nicht aufgepasst??? Dieses Phänomen habe ich aber auf meiner beiden Anlagen. Was für erfahrungen habt Ihr damit gemacht ???
IQ-Man
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 21. Dez 2003, 13:19
Das gilt nur für metallische Leiter. Bei Halbleitern ist es genau umgekehrt.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Dez 2003, 13:30
Hallo,

Deine Anlage ist kein einfacher Leiter, sondern ein komplexes Gebilde aus bewegten Teilen, Federn, Platinen, Kondensatoren, Widerständen, Trafos, Resonanzkörpern, Kabeln etc. etc.
Ich fände es ungewöhnlich, wenn es anders wäre.
Und wenn die Geräre neu oder lange nicht gebraucht sind, dann dauert es noch etwas länger als 3 Stunden.
UweM
Moderator
#4 erstellt: 21. Dez 2003, 13:34
Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich nach dem Einschalten die Arbeitspunkte erst stabilisieren müssen. Aber länger als 30 min sollte das nicht dauern.

Nach drei Stunden kann man eh keine Hörvergleiche mehr ziehen, da das akustische Gedächtnis so nicht funktioniert, da ist es wahrscheinlicher, dass man sich an den Klang "gewöhnt" hat.

Grüße,

Uwe
Alex8529
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Dez 2003, 13:44
kann ich nicht nachvollziehen...


Ich mache meine Anlage an, und es klingt wie immer gut.

Na ja, vielleicht liegts an meinen Ohren, oder an meiner Anlage


[Beitrag von Alex8529 am 21. Dez 2003, 13:57 bearbeitet]
Andy_Y
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Dez 2003, 13:49
HAllo Uwe !!

Das glaube ich nicht denn als ich letzen ausversehen meine Anlage über die nacht angelassen hatte und Morgens eine CD eingeschmissen habe war das Klangbild überragend. Ich habe mich selbst über meine Anlage gewundert. Aber vielleicht hast du auch recht und ich habe etwas an den Ohren.
Andy_Y
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Dez 2003, 13:55
Hallo Volmar !!

Entlich mal jemand der mich versteht. Auf jeden Fall schalte ich meine Anlage erstmal 2 Stunden befor ich Musik Höre ein. Denn wenn ich Sie Einschalte und direkt Musik spiele kommt da meines erachtens nicht die volle Kraft durch die Lautspecher
Volkmar
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Dez 2003, 14:01
Hallo Andy,

nun ich kenne Deine Anlage ja nicht. 3 Stunden kämen mir auch etwas lange vor, aber an dem Grundprinzip gibt es nichts zu rütteln.

Bei mir sind CD Player und Verstärker immer im Standby, Netzteil und Phonostufe für den Plattenspieler immer an. Damit sind die Geräte immer warm und kein Warmlaufen erforderich.
dr.matt
Inventar
#9 erstellt: 21. Dez 2003, 14:23
Ein bisschen Zeit muß sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein........................
wobei nach 1 Std. dann alles "Gut" sein dürfte.


Matt
Andy_Y
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Dez 2003, 14:36
Hallo Volkmar !!!

Vielleicht liegt es auch daran ich habe nähmlich eine eigene Sicherung, die Ich nach jedem Musikhören rausschraube und damit die Anlage komplett vom Strom Nehme. Ich werde mal ausprobieren diese einfach drinn zu lassen.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 21. Dez 2003, 14:40
und hat schon jemand Erfahrungen mit DVD-Playern gemacht ?

Ist da am Anfang das Bild unscharf, oder gar der Farbmischanteil verschoben,
oder "Schnee" auf dem Bildschirm ??
Volkmar
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Dez 2003, 14:48

und hat schon jemand Erfahrungen mit DVD-Playern gemacht ?

Ist da am Anfang das Bild unscharf, oder gar der Farbmischanteil verschoben,
oder "Schnee" auf dem Bildschirm ??


Hmm, keine dumme Frage.

Allerdings reden wir ja nicht über schlecht/gut sondern eher gut/noch besser. Und dann müßte man die ganze Kette betrachten (wie beim CD Player). Mein Fernseher jedenfalls bracuht auch seine Zeit, bis das Bild top ist.
TBuktu
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 21. Dez 2003, 15:09
Wenn ein Gerät 3h braucht, um die korrekten Arbeitspunkte zu erreichen, ist die Schaltung aber nicht so dolle.

Gewisse Regelmechanismen sollten in der Hardware schon drin sein, denn sonst wird das Vergnügen durch die Alterung der Bauteile eh nicht von langer Dauer sein.

Gruss
Tim
Alex8529
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 21. Dez 2003, 15:58



Mein Fernseher jedenfalls bracuht auch seine Zeit, bis das Bild top ist. ;)




MEGA L:DL
anon123
Administrator
#15 erstellt: 21. Dez 2003, 16:06
Hallo,

<off topic>

"Mein Fernseher jedenfalls bracuht [sic] auch seine Zeit, bis das Bild top ist"

Früher war es übrigens gang und gäbe, daß ein PC-Monitor erst nach einer gewissen Zeit die bestmögliche Bildqualität lieferte. Ich erinnere mich noch sehr deutlich an diverse Compaq-Monitore (können auch welche von IBM dabei gewesen sein, ist schon eine Weile her), deren Bedienungsanleitung von ca. 30 Minuten sprach.

</off topic>

Wenn ich mich recht entsinne, sagen auch diverse Hersteller und "Fachblätter", daß es es nicht schaden kann, wenn das Gerät bereits einige Zeit gelaufen ist, damit ggf. "ein eher gut/noch besser" herauskommt. Vielleicht haben die ja einen Vertrag mit den Stromwerken, vielleicht ist auch was dran. Verdienen kann man, bis auf letztgenannte, mit dieser "Voodoo-Maßnahme" jedenfalls nichts.

Beste Grüße.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Dez 2003, 16:18
nun, dann noch ein paar Beispiele:


- wie lange braucht ein Handy nach dem Einschalten ?

- wie lange braucht ein Wecker nach dem Wechsel der Batterie ?

- wie lange braucht die Elektronik im Auto ?

- wie lange braucht ein Rakete ?

- wie lange braucht der Computer bis er richtig rechnet ?


Fragen über Fragen !


Oder sind im Audio Bereich elektronische Bauteile eingebaut,
die Grund verschieden sind zu der Elektronik in den oben genannten
Geräten, oder verhalten sich eventuell die elektronischen Bauteile
anders, wenn diese im Audio Bereich verbaut werden ??
Andy_Y
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Dez 2003, 16:39
Hallo Alex !!

Wir reden hier von veränderungen im Klangbild im zusammenhang mit enstehender Wärme, das ist etwas völlig anderes als dein komischer Wecker.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Dez 2003, 16:49

nun, dann noch ein paar Beispiele:


- wie lange braucht ein Handy nach dem Einschalten ?

- wie lange braucht ein Wecker nach dem Wechsel der Batterie ?

- wie lange braucht die Elektronik im Auto ?

- wie lange braucht ein Rakete ?

- wie lange braucht der Computer bis er richtig rechnet ?


Fragen über Fragen !


Oder sind im Audio Bereich elektronische Bauteile eingebaut,
die Grund verschieden sind zu der Elektronik in den oben genannten
Geräten, oder verhalten sich eventuell die elektronischen Bauteile
anders, wenn diese im Audio Bereich verbaut werden ??


Ok, der Versuch eines Arguments.
Dann hast Du auch eine Antwort verdient.

Ich kann mich nicht erinnern, daß jemand geschrieben hätte, er würde die ersten 30/60/90 Minuten nichts hören, weil die Anlage nicht funktioniert.

Weißt Du, ob z.B. Deine Rakete nicht Ihre Leistung innerhalb der ersten Sekunden/Minuten steigert?

Bei dem Motor meines Wagens jedenfalls ist das der Fall.

Warum braucht ein Akku ein mehrfaches Laden und Entladen, bis er seine maximale Leistung bringt?

Warum wird ein Auto die ersten 1000km schonend eingefahren?

Warum braucht meine Lampe, bis sie hell leuchtet?

Ich halte das Einspielen/Warmlaufen wie immer man es nennen will, für einen normalen Prozeß. Eher sollte man über die Dinge staunen, die kein Einspielen benötigen.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 21. Dez 2003, 16:55


nun, dann noch ein paar Beispiele:


- wie lange braucht ein Handy nach dem Einschalten ?

- wie lange braucht ein Wecker nach dem Wechsel der Batterie ?

- wie lange braucht die Elektronik im Auto ?

- wie lange braucht ein Rakete ?

- wie lange braucht der Computer bis er richtig rechnet ?


Fragen über Fragen !


Oder sind im Audio Bereich elektronische Bauteile eingebaut,
die Grund verschieden sind zu der Elektronik in den oben genannten
Geräten, oder verhalten sich eventuell die elektronischen Bauteile
anders, wenn diese im Audio Bereich verbaut werden ??


Ok, der Versuch eines Arguments.
Dann hast Du auch eine Antwort verdient.

Ich kann mich nicht erinnern, daß jemand geschrieben hätte, er würde die ersten 30/60/90 Minuten nichts hören, weil die Anlage nicht funktioniert.

Weißt Du, ob z.B. Deine Rakete nicht Ihre Leistung innerhalb der ersten Sekunden/Minuten steigert?

Bei dem Motor meines Wagens jedenfalls ist das der Fall.

Warum braucht ein Akku ein mehrfaches Laden und Entladen, bis er seine maximale Leistung bringt?

Warum wird ein Auto die ersten 1000km schonend eingefahren?

Warum braucht meine Lampe, bis sie hell leuchtet?

Ich halte das Einspielen/Warmlaufen wie immer man es nennen will, für einen normalen Prozeß. Eher sollte man über die Dinge staunen, die kein Einspielen benötigen.



Sorry Volkmar, aber Deine nachgeschobenen Beispiele haben doch nichts mit meiner
Frage, betr. des Verhaltens elektronischer Bauteile im kalten/warmen Zustand zu tun.

Du hast weiter oben behauptet, dass Dein Fernseher sein Bild nach einer "Weile" verbessert.

Wie sieht denn der Bildunterschied aus ??

Und wenn sich der Klang einer Anlage verändert, so lässt es sich messen !


Frank
Volkmar
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Dez 2003, 16:58

Sorry Volkmar, aber Deine nachgeschobenen Beispiele haben doch nichts mit meiner
Frage, betr. des Verhaltens elektronischer Bauteile im kalten/warmen Zustand zu tun.

Du hast weiter oben behauptet, dass Dein Fernseher sein Bild nach einer "Weile" verbessert.

Wie sieht denn der Bildunterschied aus ??

Und wenn sich der Klang einer Anlage verändert, so lässt es sich messen !

Frank

Hallo,
ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst. Was ist Deine These und welcher gemachten Aussage widerspricht sie?
UweM
Moderator
#21 erstellt: 22. Dez 2003, 09:47


Das glaube ich nicht denn als ich letzen ausversehen meine Anlage über die nacht angelassen hatte und Morgens eine CD eingeschmissen habe war das Klangbild überragend. Ich habe mich selbst über meine Anlage gewundert. Aber vielleicht hast du auch recht und ich habe etwas an den Ohren.


Ich habe nie geschrieben, dass du etwas an den Ohren hättest, das ist eine Unterstellung.
Degegen habe ich bestätigt, dass sich nach dem Einschalten durchaus noch etwas ändern kann, ich verstehe deine Antwort nicht.

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#22 erstellt: 22. Dez 2003, 09:52


Bei mir sind CD Player und Verstärker immer im Standby, Netzteil und Phonostufe für den Plattenspieler immer an. Damit sind die Geräte immer warm und kein Warmlaufen erforderich.


Hi Volkmar,

nur zur Info: "Warm" bleiben die Geräte allenfalls im Leerlauf. nicht unbedingt im standby - Betrieb. Es ist ja gerade der Sinn von Standby, dass gegenüber Leerlauf etwas Strom gespart wird, dann werden einige Teile des Gerätes von der Versorgungsspannung getrennt.

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#23 erstellt: 22. Dez 2003, 10:18



Ok, der Versuch eines Arguments.
Dann hast Du auch eine Antwort verdient.

Ich kann mich nicht erinnern, daß jemand geschrieben hätte, er würde die ersten 30/60/90 Minuten nichts hören, weil die Anlage nicht funktioniert.

Sorry Volkmar, aber Deine nachgeschobenen Beispiele haben doch nichts mit meiner
Frage, betr. des Verhaltens elektronischer Bauteile im kalten/warmen Zustand zu tun.

Du hast weiter oben behauptet, dass Dein Fernseher sein Bild nach einer "Weile" verbessert.

Wie sieht denn der Bildunterschied aus ??

Und wenn sich der Klang einer Anlage verändert, so lässt es sich messen !


Hi Frank,

Volkmars Einwand ist durchaus berechtigt. Mein alter PC-Monitor zu Hause braucht auch fünf Minuten bis er einen Braunstich ablegt und richtig farbig wird.

In der HiFi-Anlage lässt sich die Stabilisierung der Arbeitspunkte u.a. am Verzerrungsverhalten messen, das ist überhaupt nichts ungewöhnliches.

Natürlich "funktionieren" alle diese Geräte vom ersten Augenblick an. Die Nutzung ist nicht im mindesten eingeschränkt, aber das Optimum erreicht man zeitverzögert. Drei Stunden erscheinen mir allerdings auch zu lange.

Kleine Nebenbemerkung zum Einspielen von Geräten (nicht Kabeln) aus einem Parallelthread: Bei einigen Geräten der Medizintechnik, z.B. mit Elkobatterien aufgebauten Defibrillatoren, ist es vom Hersteller sogar zwingend vorgeschrieben, diese bei Nichtbenutzung alle paar Monate für einige Stunden ans Netz zu legen, damit im Notfall die einwandfreie Funktion gewährleistet ist.

Wo es auf Topleistungen ankommt, vermeidet man Kaltstarts.

Grüße,

Uwe
Otchen
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Dez 2003, 10:36
Hi

Mit dem warmlaufen stimme ich zu, aber was ist mit der Raumtemperatur?
Erreichen die Geäte im Sommer eher ihr Optimum, und wann kipt das Optimum bei zu hohen Temperaturen? Ich meine hier nicht die Schutzschaltung!
Volkmar
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 22. Dez 2003, 11:37



Bei mir sind CD Player und Verstärker immer im Standby, Netzteil und Phonostufe für den Plattenspieler immer an. Damit sind die Geräte immer warm und kein Warmlaufen erforderich.


Hi Volkmar,

nur zur Info: "Warm" bleiben die Geräte allenfalls im Leerlauf. nicht unbedingt im standby - Betrieb. Es ist ja gerade der Sinn von Standby, dass gegenüber Leerlauf etwas Strom gespart wird, dann werden einige Teile des Gerätes von der Versorgungsspannung getrennt.

Grüße,

Uwe

Hallo Uwe,

Mark Levinson Geräte sind so konstruiert, daß die kritischen Teile jederzeit auf Betriebstemperatur sind.
dr.matt
Inventar
#26 erstellt: 22. Dez 2003, 13:15
Habt Ihr den Aspekt der in der Raumluft enthaltenen Luftfeuchtigkeit schon erörtert ?

Matt
Volkmar
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 22. Dez 2003, 13:34

Habt Ihr den Aspekt der in der Raumluft enthaltenen Luftfeuchtigkeit schon erörtert ?

Matt

Hallo,
in der Tat - beim Aufladen von Schallplatten!

Merke - kein Punkt ist so absurd das er bei Hifi keine Rolle spielen könnte.
dr.matt
Inventar
#28 erstellt: 22. Dez 2003, 16:42
Stimmt exakt !!!
Oder:
Selig sind die geistig Armen, den ihnen ward der High End Himmel !!!

In diesem Sinne

Matt
Oceanblue
Stammgast
#29 erstellt: 23. Dez 2003, 00:34
Hallo,

Bei Fernsehern und Monitoren gibt es diesen Effekt wirklich.
U.a. erwärmt sich die Lochmaske / Streifenmaske, was einen grossen Einfluss auf die Bildqualität hat, hier die Konvergenz. Das gleiche gilt für die Spulen und Wicklungen am Röhrenhals, die teilweise sehr sehr warm werden und sich ausdehnen. Konvergenz und Bildschärfe stellt man deswegen nur bei Betriebstemperatur ein und nicht bei einem kalten Gerät.
Andy_Y
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 23. Dez 2003, 09:55
Hallo Zusammen !!!

Nochmal zu dem Thema mit dem Vorgeizten Raum. Ein Vorgeheizter Raum das Warmspielen um einiges Verkürzen.
bolli
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 23. Dez 2003, 10:26
Hallo Volkmar !

Besitze ML 28 + 29 (etwa 10 jahre alt) und habe die Geräte eigentlich immer eingeschaltet auf anraten meines Händlers.
Glaubst du, dass dies nötig ist, um A)besseren Klang zu liefern und B)die Geräte zu schonen wegen der Spitzen beim Einschalten. Oder ist es vernünftiger, die Endstufe z.b.abends auszuschalten?
Mfg
UweM
Moderator
#32 erstellt: 23. Dez 2003, 10:41
Hi Bolli,

so ein Dauerbetrieb beeinträchtigt letztlich die Lebensdauer stärker als ein gelegentliches Ein- und Ausschalten. Es ist sicher auch Unsinn, jedesmal auszuschalten, wenn man den Raum verlässt.
Der Vernünftige Kompromiss liegt in der Mitte: ich schalte die Geräte ein, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, da kann auch der empfindlichste Highender davon ausgehen, dass sie nach dem Abendessen Betriebstemperatur haben.
Und wenn ich zu Bett gehe schalte ich sie wieder aus.

Grüße,

Uwe
Volkmar
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 23. Dez 2003, 11:05

Hallo Volkmar !

Besitze ML 28 + 29 (etwa 10 jahre alt) und habe die Geräte eigentlich immer eingeschaltet auf anraten meines Händlers.
Glaubst du, dass dies nötig ist, um A)besseren Klang zu liefern und B)die Geräte zu schonen wegen der Spitzen beim Einschalten. Oder ist es vernünftiger, die Endstufe z.b.abends auszuschalten?
Mfg


Hallo Bolli,

schöne Geräte hast Du!

Bei meinen steht explizit dabei, daß die Nutzung von Standby neben den klanglichen Vorteilen auch eine längere Haltbarkeit bewirkt.

Deine Endstufe kannst Du ohne Sorgen häufig an- und abschalten. Es beinflußt nicht die Lebensdauer (laut Manual)

Deinen Vorverstärker solltest Du immer anlassen, er ist dafür gebaut (auch laut Manual).
many
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 23. Dez 2003, 11:20
Ich brauche keine 3Std bis ich voll drauf bin.
Gruß und schöne Weihnachten
bolli
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 23. Dez 2003, 11:55
Danke Volkmar ! Tatsächtlich ist die Vorstufe für den Dauerbetrieb konzipiert. (Kein Ein-Ausschalter).Werde meine Entstufe in Zukunft abends abschalten. Nun wäre ich eigentlich neugierig zu erfahren, von jemandem der die Geräte kennt, wie sie klanglich im Vergleich zu aktuellen Verstärkern zu beurteilen sind. Wenn man Vertärker eine Zeitlang besitzt, wird man auf einmal neugierig zu erfahren, was sich bei der Entwickling von Verstärkerelektronik getan hat.Man kann sich ja nicht laufend neue Geräte ins Haus holen, um Vergleiche anzustellen. Wäre für Anregungen von Leuten, die sich mit Verstärkern auskennen, sehr dankbar!
Mfg !
karlox
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 20. Mrz 2006, 16:12
Wenn ich von Einspielzeit höre, muss ich stets an meinen Yamaha AX590 Verstärker denken. Der hat sich nämlich nie eingespielt. Der hat sich von Anfang an ausgespielt, wurde von Woche zu Woche schlechter, bis man ihn am Ende gar nicht mehr anhören konnte. Jede Musik, bei der gleichzeitig mehr als vier Instrumente spielten hörte sich an als würde man Geschirr zerschlagen und über das entstehende Geräusch eine Wolldecke legen. Ich kann nur jedem vom Kauf dieses Verstärkers abraten. Als Untertitel hat die Kiste: "natural sound" !!!
gangster1234
Inventar
#37 erstellt: 20. Mrz 2006, 18:25

Andy_Y schrieb:
Hallo Zusammen !!!

Ich habe festegestellt das meine Anlage erst nach etwa 3 Stunden auf einem Lautstärke Pegel Spielen den richtigen Sound bekommt. Jetzt hätte ich da mal ein Frage, wie kann es sein das wenn meine Anlage warm ist bessere Musik spielt, wenn es doch rein physikalisch garnicht möglich sein kann, denn umso Wärmer ein Leiter desto schlechter leitet er, oder habe ich da im Physikunterricht nicht aufgepasst??? Dieses Phänomen habe ich aber auf meiner beiden Anlagen. Was für erfahrungen habt Ihr damit gemacht ???


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der von dir beschriebene Effekt nur von Leuten beobachtet wird, die über mindestens 3 Jahre Leseerfahrung der drei gängigen Hifi Zeitschriften verfügen.

Menschen, die noch nie eine Hifi-Zeitschrift in der Hand hatten wollen diese Erkenntnis einfach nicht gewinnen.

gruß gangster


[Beitrag von gangster1234 am 20. Mrz 2006, 18:32 bearbeitet]
bergteufel_2
Inventar
#38 erstellt: 20. Mrz 2006, 21:32
Das Einspielen von Musikern vor einem Konzert, völliger Nonsens, die können doch spielen, was soll das also?

Mein Motorrad hab ich auch immer erst sorgfältig eingefahren, ich Idiot, sind doch von Anfang an die gleichen Teile drin.

Immer wenn ich Extra-Scharf esse, betrügt mich mein Unterbewußtsein und redet mir ein, es würde von Bissen zu Bissen schärfer - sonen Sch.... sind doch absolut die gleichen Geschmacksnerven.

Wenn es das erste mal so richtig kalt ist, frier ich mehr, sonen Sch... siehe oben.

Hab ich 3 Monate nur Ghettoblaster gehört, denk ich immer meine Anlage hört sich nicht optimal an, sonen Sch..... s.o. sind doch die gleichen Gehörgänge.

Und zu guter Letzt, das ich mich nach zig Ehejahren besser mit meiner Frau verstehe, sonen Sch..... das kann ja auch nicht sein, wir sind doch die selben ´Menschen.

Ist das so einfach????
Toni78
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 21. Mrz 2006, 08:15

karlox schrieb:
Wenn ich von Einspielzeit höre, muss ich stets an meinen Yamaha AX590 Verstärker denken. Der hat sich nämlich nie eingespielt. Der hat sich von Anfang an ausgespielt, wurde von Woche zu Woche schlechter, bis man ihn am Ende gar nicht mehr anhören konnte. Jede Musik, bei der gleichzeitig mehr als vier Instrumente spielten hörte sich an als würde man Geschirr zerschlagen und über das entstehende Geräusch eine Wolldecke legen. Ich kann nur jedem vom Kauf dieses Verstärkers abraten. Als Untertitel hat die Kiste: "natural sound" !!!


Ein Verstärker wird doch nicht von Woche zu Woche schlechter... willst Du uns hier verarschen?

Btw. wer hat eigentlich diesen alten Fred ausgegraben?
Murks
Stammgast
#40 erstellt: 21. Mrz 2006, 09:37
Hi @ll

*Einspielzeit*..........
Wo ist eigentlich der Schamane der die bösen unartigen Wellen neutralisiert?
Bitte bitte in die Voodoo Ecke mit dem Schwachsinn.
Gruss
Rene
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